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गौशाला (Gaushala) Top Sehenswürdigkeiten












Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Zoologische Gärten
Pashupatinath
Architektonische Highlights © marie martin, Shutterstock
Insider-Tipp Zu Fuß über den Berg zum Tempel
Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.
- Pashupati Nath Road, 44600 Kathmandu
- http://kathmandu.gov.np/
© marie martin, Shutterstock
Insider-Tipp Zu Fuß über den Berg zum Tempel
Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.
- Pashupati Nath Road, 44600 Kathmandu
- http://kathmandu.gov.np/
Durbar-Platz
Touristenattraktionen © Jakub Cejpek, Shutterstock
Insider-Tipp Erhasche einen Blick auf die Göttin
Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.
- 44600 Kathmandu
- http://hanumandhoka.gov.np/
- +977 1-4268969
© Jakub Cejpek, Shutterstock
Insider-Tipp Erhasche einen Blick auf die Göttin
Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.
- 44600 Kathmandu
- http://hanumandhoka.gov.np/
- +977 1-4268969
Boudha Stupa
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Aussicht mit Schuss
Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.
- Boudhanath Sadak, 44600 Kathmandu
- http://boudha-stupa.business.site/
© saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Aussicht mit Schuss
Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.
- Boudhanath Sadak, 44600 Kathmandu
- http://boudha-stupa.business.site/
Kopan Monastery
Touristenattraktionen © V. Smirnov, Shutterstock
Englischsprachige Einführungen in den Buddhismus und Meditationskurse kann man zu bestimmten Zeiten u. a. im Kopan Monastery nördlich von Boudhanath belegen.
- Ward 11, 44600 Budhanilkantha
- http://www.kopanmonastery.org/
- +977 1-4821268
© V. Smirnov, Shutterstock
Englischsprachige Einführungen in den Buddhismus und Meditationskurse kann man zu bestimmten Zeiten u. a. im Kopan Monastery nördlich von Boudhanath belegen.
- Ward 11, 44600 Budhanilkantha
- http://www.kopanmonastery.org/
- +977 1-4821268
Narayanhiti Palace Museum
Museen © TK Kurikawa, Shutterstock
Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.
- Narayanhiti Palace Museum North Gate Road, 44600 Kathmandu
- http://narayanhitipalacemuseum.com/
- +977 1-4227844
© TK Kurikawa, Shutterstock
Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.
- Narayanhiti Palace Museum North Gate Road, 44600 Kathmandu
- http://narayanhitipalacemuseum.com/
- +977 1-4227844
Durbar Marg
Touristenattraktionen © CEW, Shutterstock
Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.
- Durbar Marg, 44600 Kathmandu
© CEW, Shutterstock
Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.
- Durbar Marg, 44600 Kathmandu
New Road
Touristenattraktionen © Jason Maehl, Shutterstock
Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.
- New Road, 44600 Kathmandu
© Jason Maehl, Shutterstock
Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.
- New Road, 44600 Kathmandu
Patan Durbar Square
Touristenattraktionen © Hakat, Shutterstock
Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.
- 44700 Lalitpur
- http://ntb.gov.np/
© Hakat, Shutterstock
Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.
- 44700 Lalitpur
- http://ntb.gov.np/
Kwa Bahal (Golden Temple)
Architektonische Highlights © Boyloso, Shutterstock
Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.
- 44600 Patan
- +977 1-5534595
© Boyloso, Shutterstock
Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.
- 44600 Patan
- +977 1-5534595
Gyanmandala
TouristenattraktionenWährend die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.
- 44700 Lalitpur
Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.
- 44700 Lalitpur
Central Zoo
Zoologische Gärten © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock
Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.
- 44700 Lalitpur
- http://www.ntnc.org.np/
- +977 1-5528323
© Baranovskaya Tatyana, Shutterstock
Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.
- 44700 Lalitpur
- http://www.ntnc.org.np/
- +977 1-5528323
Kumbheshwor Temple
MuseenWenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.
- Kwalakhu Road, 44700 Patan
Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.
- Kwalakhu Road, 44700 Patan
Mahabouddha
Touristenattraktionen © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
In einem kleinen Innenhof strebt der „Tempel der 1000 Buddhas” über 16 m in die Höhe, und trotzdem kannst du ihn von der Straße aus nicht entdecken. Er liegt östlich des Durbar Square irgendwo im Gassengewirr. Frag dich durch! Der Tempelturm ist mit mehr als 3300 kleinen Terrakotta-Buddhas bedeckt und dem Erleuchteten gewidmet, ein kleiner Tempel an der Seite seiner Mutter, Maya Devi.
- 44700 Lalitpur
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
In einem kleinen Innenhof strebt der „Tempel der 1000 Buddhas” über 16 m in die Höhe, und trotzdem kannst du ihn von der Straße aus nicht entdecken. Er liegt östlich des Durbar Square irgendwo im Gassengewirr. Frag dich durch! Der Tempelturm ist mit mehr als 3300 kleinen Terrakotta-Buddhas bedeckt und dem Erleuchteten gewidmet, ein kleiner Tempel an der Seite seiner Mutter, Maya Devi.
- 44700 Lalitpur
Patan Museum
Museen © sippakorn, Shutterstock
Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.
- 44700 Patan
- http://www.patanmuseum.gov.np/
- +977 1-5521492
© sippakorn, Shutterstock
Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.
- 44700 Patan
- http://www.patanmuseum.gov.np/
- +977 1-5521492
Itum Bahal
Architektonische HighlightsDer rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen.
- 44600 Kathmandu
Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen.
- 44600 Kathmandu
National Ethnographic Museum
MuseenKleine, aber feine Ausstellung über elf verschiedene ethnische Volksgruppen wie Thakali, Sherpa, Gurung usw.
- Tourist Service Center, Bhrikuti Mandap
Kleine, aber feine Ausstellung über elf verschiedene ethnische Volksgruppen wie Thakali, Sherpa, Gurung usw.
- Tourist Service Center, Bhrikuti Mandap
Sundhara-Hiti
Architektonische HighlightsHinter der Hauptpost liegt der langsam verfallende Sundhara-Brunnen. Die drei Stockwerke tiefe Anlage ist die größte von Hunderten hitis – die aus Ziegeln und Naturstein gemauerten Wasserspender sind Zeugen einer vergangenen Zivilisation, die bereits eine ausgetüftelte Trinkwasserversorgung kannte. Neben dem Brunnen stand bis zum Erdbeben 2015 der Dharahara- oder Bhimsen-Turm von 1832, der während des Erdbebens 1934 schon einmal zerstört wurde. Der Turm, der kleiner wiederaufgebaut worden war, galt als eine der Hauptattraktionen in Nepal, und es gibt Pläne, ihn in den nächsten Jahren wieder zu errichten.
- Kathmandu
- +977 1-4215673
Hinter der Hauptpost liegt der langsam verfallende Sundhara-Brunnen. Die drei Stockwerke tiefe Anlage ist die größte von Hunderten hitis – die aus Ziegeln und Naturstein gemauerten Wasserspender sind Zeugen einer vergangenen Zivilisation, die bereits eine ausgetüftelte Trinkwasserversorgung kannte. Neben dem Brunnen stand bis zum Erdbeben 2015 der Dharahara- oder Bhimsen-Turm von 1832, der während des Erdbebens 1934 schon einmal zerstört wurde. Der Turm, der kleiner wiederaufgebaut worden war, galt als eine der Hauptattraktionen in Nepal, und es gibt Pläne, ihn in den nächsten Jahren wieder zu errichten.
- Kathmandu
- +977 1-4215673
Jamchen Yiggha Choling
Architektonische HighlightsKloster mit einer 10 m hohen Buddhafigur des Maitreya, des Zukunftsbuddhas.
- Boudhanath
Kloster mit einer 10 m hohen Buddhafigur des Maitreya, des Zukunftsbuddhas.
- Boudhanath