Gardasee - Das Westufer Must Sees

Vittoriale degli Italiani
Touristenattraktionen
Gardone Riviera
Giardino Botanico André Heller
Botanische Gärten & Parks
Gardone Riviera
Strada della Forra
Touristenattraktionen
Pieve
Mercato
Märkte und Flohmärkte
Salò
Pieve
Geographical
Tremosine
Sant'Andrea Apostolo
Architektonische Highlights
Maderno
Salò
Geographical
Salò
Terrazza del Brivido
Touristenattraktionen
Pieve

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Vittoriale degli Italiani

    Touristenattraktionen
    • © Luca Pattini, Shutterstock

    Eine kuriose Ansammlung von Gebäuden. Gabriele D'Annunzio (1863-1938) baute sich hier 1921 sein letztes Haus, in dem er bis zu seinem Tod lebte. Er vermachte es dem Staat als Nationaldenkmal. Zu sehen sind der Bug des Kriegsschiffs Puglia, D'Annunzios Auto und ein Flugzeug, mit dem der Dichter, der später die Faschisten unterstützte, im Ersten Weltkrieg Flugblätter über Wien abwarf. Im Park gibt es ein Freilichttheater, in dem im Sommer ein Stück des Autors aufgeführt wird. Im oberen Teil des Parks thront das faschistoide Mausoleum, im größten der Sarkophage ruhen seit 1963 die Gebeine des Dichters. Im Park des Vittoriale kann man herumstreifen, ins Wohnhaus gelangt man nur mit Führung. Dort zeigt ein Kriegsmuseum einiges aus dem Depot, was an D'Annunzios kriegerische Taten erinnern soll.

    • © Luca Pattini, Shutterstock

    Eine kuriose Ansammlung von Gebäuden. Gabriele D'Annunzio (1863-1938) baute sich hier 1921 sein letztes Haus, in dem er bis zu seinem Tod lebte. Er vermachte es dem Staat als Nationaldenkmal. Zu sehen sind der Bug des Kriegsschiffs Puglia, D'Annunzios Auto und ein Flugzeug, mit dem der Dichter, der später die Faschisten unterstützte, im Ersten Weltkrieg Flugblätter über Wien abwarf. Im Park gibt es ein Freilichttheater, in dem im Sommer ein Stück des Autors aufgeführt wird. Im oberen Teil des Parks thront das faschistoide Mausoleum, im größten der Sarkophage ruhen seit 1963 die Gebeine des Dichters. Im Park des Vittoriale kann man herumstreifen, ins Wohnhaus gelangt man nur mit Führung. Dort zeigt ein Kriegsmuseum einiges aus dem Depot, was an D'Annunzios kriegerische Taten erinnern soll.


  • Giardino Botanico André Heller

    Botanische Gärten & Parks
    • © galindr, Shutterstock

    Ursprünglich war dieser botanische Garten in Gardone Sopra nur einer der vielen wundervollen Parks des Orts, doch seit ihn der österreichische Medienkünstler André Heller Ende der 80er-Jahre gekauft hat, wurde er mehr: Zwischen riesigen Bäumen klappern Wasserspiele, in manchen versteckten Winkeln sieht man eine moderne Plastik von Keith Haring oder Mimmo Paladino. André Heller schwärmt von seiner "Florasammlung von Weltgegenden", einem Paradies, das ihn beständig erstaune: "Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koikarpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen."

    • © galindr, Shutterstock

    Ursprünglich war dieser botanische Garten in Gardone Sopra nur einer der vielen wundervollen Parks des Orts, doch seit ihn der österreichische Medienkünstler André Heller Ende der 80er-Jahre gekauft hat, wurde er mehr: Zwischen riesigen Bäumen klappern Wasserspiele, in manchen versteckten Winkeln sieht man eine moderne Plastik von Keith Haring oder Mimmo Paladino. André Heller schwärmt von seiner "Florasammlung von Weltgegenden", einem Paradies, das ihn beständig erstaune: "Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koikarpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen."


  • Strada della Forra

    Touristenattraktionen
    • © Stefano Termanini, Shutterstock

    Das kurvenreiche Panoramasträßchen führt durch die enge Brasa-Schlucht hinauf nach Pieve. Winston Churchill nannte sie begeistert das "Achte Weltwunder" und Daniel Craig alias James Bond turnte in "Ein Quantum Trost" durch die beeindruckende Kulisse. Wer vom See aus die Häuser von Pieve betrachtet, die am Rand der Hochebene rund 350 m über dem Wasser stehen, fragt sich, wie eine Straße dort hinaufführen kann. In der Tat ist sie ein Meisterwerk der Straßenplanung - für Fahrer ein echte Herausforderung, für Beifahrer ein einmaliges Panoramaerlebnis.

    • © Stefano Termanini, Shutterstock

    Das kurvenreiche Panoramasträßchen führt durch die enge Brasa-Schlucht hinauf nach Pieve. Winston Churchill nannte sie begeistert das "Achte Weltwunder" und Daniel Craig alias James Bond turnte in "Ein Quantum Trost" durch die beeindruckende Kulisse. Wer vom See aus die Häuser von Pieve betrachtet, die am Rand der Hochebene rund 350 m über dem Wasser stehen, fragt sich, wie eine Straße dort hinaufführen kann. In der Tat ist sie ein Meisterwerk der Straßenplanung - für Fahrer ein echte Herausforderung, für Beifahrer ein einmaliges Panoramaerlebnis.


  • Mercato

    Märkte und Flohmärkte

    Jeden Samstagvormittag findet südlich der Altstadt einer der größten Märkte am See statt. Was du hier nicht findest, gibt es nicht.

    Jeden Samstagvormittag findet südlich der Altstadt einer der größten Märkte am See statt. Was du hier nicht findest, gibt es nicht.


  • Pieve

    Geographical
    • © Wolverine1023, Shutterstock

    Tremosine mit dem Hauptort Pieve liegt nördlich von Gargnano hoch über dem See. Angelockt werden Besucher von den Schauderterrassen, die weit in den See hinausragen.

    • 38060 Tremosine
    • © Wolverine1023, Shutterstock

    Tremosine mit dem Hauptort Pieve liegt nördlich von Gargnano hoch über dem See. Angelockt werden Besucher von den Schauderterrassen, die weit in den See hinausragen.

    • 38060 Tremosine

  • Sant'Andrea Apostolo

    Architektonische Highlights
    • © marcobir, Thinkstock

    Sehenswert ist die Kirche Sant'Andrea Apostolo (1130-1150) in Maderno, auch wenn sie nicht gleich ins Auge fällt, da die neuere Pfarrkirche gegenüber allzu dominant das Ortsbild beherrscht. Aber die romanische Kapelle mit ihrer rosa, grau und weiß gestreiften Fassade ist ein Kleinod. Bemerkenswert sind die langobardisch-romanischen Details am Portal (Früchte, Blattranken, Flechtornamente), die von der hohen Steinmetzkunst der frühen Meister zeugen. Den harmonischen Innenraum prägen schwere Pfeiler und Säulen mit prächtigen Kapitellen.

    • © marcobir, Thinkstock

    Sehenswert ist die Kirche Sant'Andrea Apostolo (1130-1150) in Maderno, auch wenn sie nicht gleich ins Auge fällt, da die neuere Pfarrkirche gegenüber allzu dominant das Ortsbild beherrscht. Aber die romanische Kapelle mit ihrer rosa, grau und weiß gestreiften Fassade ist ein Kleinod. Bemerkenswert sind die langobardisch-romanischen Details am Portal (Früchte, Blattranken, Flechtornamente), die von der hohen Steinmetzkunst der frühen Meister zeugen. Den harmonischen Innenraum prägen schwere Pfeiler und Säulen mit prächtigen Kapitellen.


  • Salò

    Geographical
    • © xbrchx, Shutterstock

    Die längste Uferpromenade am See hat Salò seit gut 100 Jahren - nach einem Erdbeben 1901 wurde diese gebaut. Hier lässt es sich wunderbar bummeln und shoppen. 2004 bebte die Erde wieder, es gab starke Schäden an Gebäuden. Die Uferpromenade wurde ausgebaut und verlängert, fast 3 km weit reicht sie nun bis zum Friedhof mit den auffälligen Zypressen auf der anderen Seite der Bucht. Sie ist praktisch autofrei, ein Café reiht sich ans nächste, am Ufer stehen Bänke. Leise schaukeln die kleinen Fischerboote, die morgens hinausfahren und aus dem See holen, was die Feinschmeckerrestaurants Salòs auftischen: lavarello, Renke, und coregone, Gardaseefelchen. Der Ort liegt in einer Bucht am südlichen Westufer, und obgleich es heute ein umtriebiges Städtchen ist, spürt man noch die Aura des eleganten Seebads. Salò war immer etwas wohlhabender als die umliegenden Fischerdörfer, 1377 wurde es von den Mailänder Herrschern Visconti als Verwaltungssitz des Westufers bestimmt, 1426 ernannten die Venezianer Salò zur "Magnifica Patria della Riviera". Am Ende der faschistischen Herrschaft erhob Mussolini Salò zur Hauptstadt der faschistischen Sozialrepublik.

    • 25087 Salò
    • © xbrchx, Shutterstock

    Die längste Uferpromenade am See hat Salò seit gut 100 Jahren - nach einem Erdbeben 1901 wurde diese gebaut. Hier lässt es sich wunderbar bummeln und shoppen. 2004 bebte die Erde wieder, es gab starke Schäden an Gebäuden. Die Uferpromenade wurde ausgebaut und verlängert, fast 3 km weit reicht sie nun bis zum Friedhof mit den auffälligen Zypressen auf der anderen Seite der Bucht. Sie ist praktisch autofrei, ein Café reiht sich ans nächste, am Ufer stehen Bänke. Leise schaukeln die kleinen Fischerboote, die morgens hinausfahren und aus dem See holen, was die Feinschmeckerrestaurants Salòs auftischen: lavarello, Renke, und coregone, Gardaseefelchen. Der Ort liegt in einer Bucht am südlichen Westufer, und obgleich es heute ein umtriebiges Städtchen ist, spürt man noch die Aura des eleganten Seebads. Salò war immer etwas wohlhabender als die umliegenden Fischerdörfer, 1377 wurde es von den Mailänder Herrschern Visconti als Verwaltungssitz des Westufers bestimmt, 1426 ernannten die Venezianer Salò zur "Magnifica Patria della Riviera". Am Ende der faschistischen Herrschaft erhob Mussolini Salò zur Hauptstadt der faschistischen Sozialrepublik.

    • 25087 Salò

  • Terrazza del Brivido

    Touristenattraktionen
    • © Michaela Brandl, Shutterstock

    Auch der Hauptort Pieve liegt hoch überm See. Angelockt werden Besucher von den sogenannten Schauderterrassen. Mit diesem Slogan wirbt das Hotel Paradiso, dessen Terrasse tatsächlich ganz oben aufregend weit in den See hinausragt.

    • © Michaela Brandl, Shutterstock

    Auch der Hauptort Pieve liegt hoch überm See. Angelockt werden Besucher von den sogenannten Schauderterrassen. Mit diesem Slogan wirbt das Hotel Paradiso, dessen Terrasse tatsächlich ganz oben aufregend weit in den See hinausragt.