Gardasee Must Sees

Riva del Garda
Geographical
Riva del Garda
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Vittoriale degli Italiani
Touristenattraktionen
Gardone Riviera
Piazza Giacomo Matteotti
Touristenattraktionen
Bardolino
Piazza Giacomo Matteotti
Orto Botanico di Monte Baldo
Botanische Gärten & Parks
Ferrara di Monte Baldo
Punta San Vigilio
Landschaftliche Highlights
Garda
Giardino Botanico André Heller
Botanische Gärten & Parks
Gardone Riviera
Museo Castello Scaligero
Museen
Malcesine
Museo Castello Scaligero
Funivia Malcesine-Monte Baldo
Touristenattraktionen
Malcesine
Strada della Forra
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Pieve
Sirmione
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Sirmione
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Märkte und Flohmärkte
Salò
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San Severo
Architektonische Highlights
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Sant'Andrea Apostolo
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Salò
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Grotte di Catullo
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Grotte di Catullo
Seggiovia Monte Baldo
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Seggiovia Monte Baldo
Terrazza del Brivido
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    Geographical

    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

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    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Strände


  • Riva del Garda

    Geographical
    • Riva del Garda© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Mit 16.000 Einwohnern ist Riva der zweitgrößte Ort am See. Die Besucher sind etwas gemischter als im benachbarten Surfermekka Torbole. Auch in Riva treffen sich Surfer, wenngleich die Windverhältnisse für die ganz Sportlichen und besonders Ambitionierten hier nicht mehr so interessant sind. Familien mit Kindern fühlen sich hier dank des langen Strands und des weitläufigen Uferparks genauso wohl wie die älteren Besucher. Riva liegt am fjordartigen Nordende des Sees, nach Nordosten hin breitet sich die immer größer werdende Stadt ins flache Schwemmland der Sarca aus, der historische Kern liegt am See. Drei Stadttore Rivas - Porta Bruciata, Porta San Marco, Porta San Michele - blieben erhalten, sie führen heute in den Fußgängerbereich der Altstadt. Jahr für Jahr wird die Fußgängerzone erweitert, nun ist schon fast die ganze Innenstadt autofrei. Im Sommer bietet die Touristinformation Stadtführungen an. Im späten 19.und frühen 20.Jh. war das Habsburgerstädtchen ein Anziehungspunkt für Literaten wie Friedrich Nietzsche und Thomas Mann, Rainer Maria Rilke und Franz Kafka. Erst seit dem Ende des Ersten Weltkriegs gehört das bis dahin österreichische Riva zu Italien.

    • Riva del Garda© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Mit 16.000 Einwohnern ist Riva der zweitgrößte Ort am See. Die Besucher sind etwas gemischter als im benachbarten Surfermekka Torbole. Auch in Riva treffen sich Surfer, wenngleich die Windverhältnisse für die ganz Sportlichen und besonders Ambitionierten hier nicht mehr so interessant sind. Familien mit Kindern fühlen sich hier dank des langen Strands und des weitläufigen Uferparks genauso wohl wie die älteren Besucher. Riva liegt am fjordartigen Nordende des Sees, nach Nordosten hin breitet sich die immer größer werdende Stadt ins flache Schwemmland der Sarca aus, der historische Kern liegt am See. Drei Stadttore Rivas - Porta Bruciata, Porta San Marco, Porta San Michele - blieben erhalten, sie führen heute in den Fußgängerbereich der Altstadt. Jahr für Jahr wird die Fußgängerzone erweitert, nun ist schon fast die ganze Innenstadt autofrei. Im Sommer bietet die Touristinformation Stadtführungen an. Im späten 19.und frühen 20.Jh. war das Habsburgerstädtchen ein Anziehungspunkt für Literaten wie Friedrich Nietzsche und Thomas Mann, Rainer Maria Rilke und Franz Kafka. Erst seit dem Ende des Ersten Weltkriegs gehört das bis dahin österreichische Riva zu Italien.


  • Vittoriale degli Italiani

    Touristenattraktionen
    • © Luca Pattini, Shutterstock

    Eine kuriose Ansammlung von Gebäuden. Gabriele D'Annunzio (1863-1938) baute sich hier 1921 sein letztes Haus, in dem er bis zu seinem Tod lebte. Er vermachte es dem Staat als Nationaldenkmal. Zu sehen sind der Bug des Kriegsschiffs Puglia, D'Annunzios Auto und ein Flugzeug, mit dem der Dichter, der später die Faschisten unterstützte, im Ersten Weltkrieg Flugblätter über Wien abwarf. Im Park gibt es ein Freilichttheater, in dem im Sommer ein Stück des Autors aufgeführt wird. Im oberen Teil des Parks thront das faschistoide Mausoleum, im größten der Sarkophage ruhen seit 1963 die Gebeine des Dichters. Im Park des Vittoriale kann man herumstreifen, ins Wohnhaus gelangt man nur mit Führung. Dort zeigt ein Kriegsmuseum einiges aus dem Depot, was an D'Annunzios kriegerische Taten erinnern soll.

    • © Luca Pattini, Shutterstock

    Eine kuriose Ansammlung von Gebäuden. Gabriele D'Annunzio (1863-1938) baute sich hier 1921 sein letztes Haus, in dem er bis zu seinem Tod lebte. Er vermachte es dem Staat als Nationaldenkmal. Zu sehen sind der Bug des Kriegsschiffs Puglia, D'Annunzios Auto und ein Flugzeug, mit dem der Dichter, der später die Faschisten unterstützte, im Ersten Weltkrieg Flugblätter über Wien abwarf. Im Park gibt es ein Freilichttheater, in dem im Sommer ein Stück des Autors aufgeführt wird. Im oberen Teil des Parks thront das faschistoide Mausoleum, im größten der Sarkophage ruhen seit 1963 die Gebeine des Dichters. Im Park des Vittoriale kann man herumstreifen, ins Wohnhaus gelangt man nur mit Führung. Dort zeigt ein Kriegsmuseum einiges aus dem Depot, was an D'Annunzios kriegerische Taten erinnern soll.


  • Piazza Giacomo Matteotti

    Touristenattraktionen
    • Piazza Giacomo Matteotti© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Auf der Piazza Giacomo Matteotti brodelt das Leben. Der Platz ist eher eine verbreiterte Straße, die von der neoklassizistischen Pfarrkirche Santi Nicolò e Severo zum Seeufer führt. Hier gibt es Bars, Cafés, Eisdielen. Einheimische und Urlauber spazieren abends auf und ab. Und auf und ab. Und noch einmal. Fare le vasche nennen das die Italiener, "Bahnen ziehen".

    • Piazza Giacomo Matteotti, 37011 Bardolino
    • Piazza Giacomo Matteotti© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Auf der Piazza Giacomo Matteotti brodelt das Leben. Der Platz ist eher eine verbreiterte Straße, die von der neoklassizistischen Pfarrkirche Santi Nicolò e Severo zum Seeufer führt. Hier gibt es Bars, Cafés, Eisdielen. Einheimische und Urlauber spazieren abends auf und ab. Und auf und ab. Und noch einmal. Fare le vasche nennen das die Italiener, "Bahnen ziehen".

    • Piazza Giacomo Matteotti, 37011 Bardolino

  • Orto Botanico di Monte Baldo

    Botanische Gärten & Parks
    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    An den Hängen des Monte Baldo wachsen über 600 verschiedene Pflanzenarten, darunter etliche botanische Raritäten. Daher bezeichnen ihn viele auch als den "Garten Europas". Der wunderschöne botanische Garten wurde erst 1989 eröffnet. Auf 1200 m Höhe wurde bei Novezzina eine außergewöhnliche Pflanzenwelt zusammengetragen, darunter viele endemische Arten.

    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    An den Hängen des Monte Baldo wachsen über 600 verschiedene Pflanzenarten, darunter etliche botanische Raritäten. Daher bezeichnen ihn viele auch als den "Garten Europas". Der wunderschöne botanische Garten wurde erst 1989 eröffnet. Auf 1200 m Höhe wurde bei Novezzina eine außergewöhnliche Pflanzenwelt zusammengetragen, darunter viele endemische Arten.


  • Punta San Vigilio

    Landschaftliche Highlights
    • © gorillaimages, Shutterstock

    Die Halbinsel liegt westlich von Garda. Ein großer Olivenhain säumt die reizende Bucht Baia delle Sirene, weiter nördlich gibt es einen freien Strand mit ziemlich vielen Felsen. 1540 errichtete der berühmte Festungsbaumeister Michele Sanmicheli auf der Landzunge die Villa Guarienti-Brenzone.

    • Via San Vigilio, 37016 Garda
    • © gorillaimages, Shutterstock

    Die Halbinsel liegt westlich von Garda. Ein großer Olivenhain säumt die reizende Bucht Baia delle Sirene, weiter nördlich gibt es einen freien Strand mit ziemlich vielen Felsen. 1540 errichtete der berühmte Festungsbaumeister Michele Sanmicheli auf der Landzunge die Villa Guarienti-Brenzone.

    • Via San Vigilio, 37016 Garda

  • Giardino Botanico André Heller

    Botanische Gärten & Parks
    • © galindr, Shutterstock

    Ursprünglich war dieser botanische Garten in Gardone Sopra nur einer der vielen wundervollen Parks des Orts, doch seit ihn der österreichische Medienkünstler André Heller Ende der 80er-Jahre gekauft hat, wurde er mehr: Zwischen riesigen Bäumen klappern Wasserspiele, in manchen versteckten Winkeln sieht man eine moderne Plastik von Keith Haring oder Mimmo Paladino. André Heller schwärmt von seiner "Florasammlung von Weltgegenden", einem Paradies, das ihn beständig erstaune: "Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koikarpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen."

    • © galindr, Shutterstock

    Ursprünglich war dieser botanische Garten in Gardone Sopra nur einer der vielen wundervollen Parks des Orts, doch seit ihn der österreichische Medienkünstler André Heller Ende der 80er-Jahre gekauft hat, wurde er mehr: Zwischen riesigen Bäumen klappern Wasserspiele, in manchen versteckten Winkeln sieht man eine moderne Plastik von Keith Haring oder Mimmo Paladino. André Heller schwärmt von seiner "Florasammlung von Weltgegenden", einem Paradies, das ihn beständig erstaune: "Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koikarpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen."


  • Museo Castello Scaligero

    Museen
    • Museo Castello Scaligero© MAIRDUMONT

    Das Museum in der Burg wurde aufwendig modern gestaltet. Der Teil im Palazzo Inferiore von 1620 im untersten Hof informiert über Flora, Fauna und Geologie des Monte Baldo und erklärt, wie die Venezianer im 15.Jh. Galeeren über den Landweg in den Gardasee brachten. Der Goethe-Raum zeigt Kopien der Gardasee-Zeichnungen des Geheimrats. Johann Wolfgang von Goethe hatte in der Burg zu seinen Malutensilien gegriffen, was ihm beinahe eine Verhaftung eingebracht hätte: Er wurde für einen habsburgischen Spion gehalten, der sich für die Burg nicht aus ästhetischen, sondern aus militärischen Zwecken interessierte. Erst als er beteuerte, aus Frankfurt zu sein, entspannte sich die Situation.

    • Museo Castello Scaligero© MAIRDUMONT

    Das Museum in der Burg wurde aufwendig modern gestaltet. Der Teil im Palazzo Inferiore von 1620 im untersten Hof informiert über Flora, Fauna und Geologie des Monte Baldo und erklärt, wie die Venezianer im 15.Jh. Galeeren über den Landweg in den Gardasee brachten. Der Goethe-Raum zeigt Kopien der Gardasee-Zeichnungen des Geheimrats. Johann Wolfgang von Goethe hatte in der Burg zu seinen Malutensilien gegriffen, was ihm beinahe eine Verhaftung eingebracht hätte: Er wurde für einen habsburgischen Spion gehalten, der sich für die Burg nicht aus ästhetischen, sondern aus militärischen Zwecken interessierte. Erst als er beteuerte, aus Frankfurt zu sein, entspannte sich die Situation.


  • Funivia Malcesine-Monte Baldo

    Touristenattraktionen
    • © Irina Fuks, Shutterstock

    Die Monte-Baldo-Seilbahn überwindet von Malcesine über die Mittelstation San Michele bis zur Bergstation 1700 Höhenmeter - damit hat man viel Zeit zum Schauen, was sich gleich doppelt lohnt, da die Bahn im oberen Abschnitt rundum verglaste, sich um die eigene Achse drehende Kabinen hat. Allerdings ist dieser Ausflug sehr beliebt und an manchen Tagen muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Einzige Chance, dem Stau am Berg zu entgehen: früh aufstehen und eine der ersten Gondeln nehmen. Zu bestimmten Uhrzeiten werden auch Mountainbikes transportiert. Einmal oben angekommen, warten Panoramawege in allen Schwierigkeitsgraden auf Wanderer und Biker.

    • © Irina Fuks, Shutterstock

    Die Monte-Baldo-Seilbahn überwindet von Malcesine über die Mittelstation San Michele bis zur Bergstation 1700 Höhenmeter - damit hat man viel Zeit zum Schauen, was sich gleich doppelt lohnt, da die Bahn im oberen Abschnitt rundum verglaste, sich um die eigene Achse drehende Kabinen hat. Allerdings ist dieser Ausflug sehr beliebt und an manchen Tagen muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Einzige Chance, dem Stau am Berg zu entgehen: früh aufstehen und eine der ersten Gondeln nehmen. Zu bestimmten Uhrzeiten werden auch Mountainbikes transportiert. Einmal oben angekommen, warten Panoramawege in allen Schwierigkeitsgraden auf Wanderer und Biker.


  • Strada della Forra

    Touristenattraktionen
    • © Stefano Termanini, Shutterstock

    Das kurvenreiche Panoramasträßchen führt durch die enge Brasa-Schlucht hinauf nach Pieve. Winston Churchill nannte sie begeistert das "Achte Weltwunder" und Daniel Craig alias James Bond turnte in "Ein Quantum Trost" durch die beeindruckende Kulisse. Wer vom See aus die Häuser von Pieve betrachtet, die am Rand der Hochebene rund 350 m über dem Wasser stehen, fragt sich, wie eine Straße dort hinaufführen kann. In der Tat ist sie ein Meisterwerk der Straßenplanung - für Fahrer ein echte Herausforderung, für Beifahrer ein einmaliges Panoramaerlebnis.

    • © Stefano Termanini, Shutterstock

    Das kurvenreiche Panoramasträßchen führt durch die enge Brasa-Schlucht hinauf nach Pieve. Winston Churchill nannte sie begeistert das "Achte Weltwunder" und Daniel Craig alias James Bond turnte in "Ein Quantum Trost" durch die beeindruckende Kulisse. Wer vom See aus die Häuser von Pieve betrachtet, die am Rand der Hochebene rund 350 m über dem Wasser stehen, fragt sich, wie eine Straße dort hinaufführen kann. In der Tat ist sie ein Meisterwerk der Straßenplanung - für Fahrer ein echte Herausforderung, für Beifahrer ein einmaliges Panoramaerlebnis.


  • Sirmione

    Geographical
    • Sirmione© MAIRDUMONT

    Der Ort liegt bezaubernd schön: Die auffällige Halbinsel ragt genau in der Mitte des Südufers nach Norden in den See. Sirmione ist einer der bekanntesten Orte am Gardasee - kein Wunder, dass die hübschen Altstadtgassen oft hoffnungslos überlaufen sind. Ab der Fußgängerbrücke beim Scaligerkastell ist das historische Zentrum nur den Fußgängern vorbehalten, denn durch einen breiten Kanal, der am Kastell entlanggegraben wurde, ist die Altstadt zu einer Insel geworden. Sirmione ist nicht erst in heutiger Zeit ein Magnet, schon zu Römerzeiten war es als Heilbad bekannt: Die fast 70 Grad heißen, schwefelhaltigen Quellen entspringen aus dem Seeboden 300 m nordöstlich der Halbinsel.

    • Sirmione© MAIRDUMONT

    Der Ort liegt bezaubernd schön: Die auffällige Halbinsel ragt genau in der Mitte des Südufers nach Norden in den See. Sirmione ist einer der bekanntesten Orte am Gardasee - kein Wunder, dass die hübschen Altstadtgassen oft hoffnungslos überlaufen sind. Ab der Fußgängerbrücke beim Scaligerkastell ist das historische Zentrum nur den Fußgängern vorbehalten, denn durch einen breiten Kanal, der am Kastell entlanggegraben wurde, ist die Altstadt zu einer Insel geworden. Sirmione ist nicht erst in heutiger Zeit ein Magnet, schon zu Römerzeiten war es als Heilbad bekannt: Die fast 70 Grad heißen, schwefelhaltigen Quellen entspringen aus dem Seeboden 300 m nordöstlich der Halbinsel.


  • Mercato

    Märkte und Flohmärkte

    Jeden Samstagvormittag findet südlich der Altstadt einer der größten Märkte am See statt. Was du hier nicht findest, gibt es nicht.

    Jeden Samstagvormittag findet südlich der Altstadt einer der größten Märkte am See statt. Was du hier nicht findest, gibt es nicht.


  • Pieve

    Geographical
    • © Wolverine1023, Shutterstock

    Tremosine mit dem Hauptort Pieve liegt nördlich von Gargnano hoch über dem See. Angelockt werden Besucher von den Schauderterrassen, die weit in den See hinausragen.

    • 38060 Tremosine
    • © Wolverine1023, Shutterstock

    Tremosine mit dem Hauptort Pieve liegt nördlich von Gargnano hoch über dem See. Angelockt werden Besucher von den Schauderterrassen, die weit in den See hinausragen.

    • 38060 Tremosine

  • San Severo

    Architektonische Highlights
    • © CDuschinger, Shutterstock

    Die kleine Kirche an der Durchfahrtsstraße wurde nach dem Erdbeben von 1117 in romanischen Formen erneuert. Reste des rund 300 Jahre älteren Vorgängerbaus sind noch vorhanden. Besonders schön sind in dem harmonischen Bau die verblichenen, aber weitgehend erhaltenen Fresken aus dem 12.Jh., die einst die gesamten Innenflächen bedeckten.

    • © CDuschinger, Shutterstock

    Die kleine Kirche an der Durchfahrtsstraße wurde nach dem Erdbeben von 1117 in romanischen Formen erneuert. Reste des rund 300 Jahre älteren Vorgängerbaus sind noch vorhanden. Besonders schön sind in dem harmonischen Bau die verblichenen, aber weitgehend erhaltenen Fresken aus dem 12.Jh., die einst die gesamten Innenflächen bedeckten.


  • Sant'Andrea Apostolo

    Architektonische Highlights
    • © marcobir, Thinkstock

    Sehenswert ist die Kirche Sant'Andrea Apostolo (1130-1150) in Maderno, auch wenn sie nicht gleich ins Auge fällt, da die neuere Pfarrkirche gegenüber allzu dominant das Ortsbild beherrscht. Aber die romanische Kapelle mit ihrer rosa, grau und weiß gestreiften Fassade ist ein Kleinod. Bemerkenswert sind die langobardisch-romanischen Details am Portal (Früchte, Blattranken, Flechtornamente), die von der hohen Steinmetzkunst der frühen Meister zeugen. Den harmonischen Innenraum prägen schwere Pfeiler und Säulen mit prächtigen Kapitellen.

    • © marcobir, Thinkstock

    Sehenswert ist die Kirche Sant'Andrea Apostolo (1130-1150) in Maderno, auch wenn sie nicht gleich ins Auge fällt, da die neuere Pfarrkirche gegenüber allzu dominant das Ortsbild beherrscht. Aber die romanische Kapelle mit ihrer rosa, grau und weiß gestreiften Fassade ist ein Kleinod. Bemerkenswert sind die langobardisch-romanischen Details am Portal (Früchte, Blattranken, Flechtornamente), die von der hohen Steinmetzkunst der frühen Meister zeugen. Den harmonischen Innenraum prägen schwere Pfeiler und Säulen mit prächtigen Kapitellen.


  • Rocca Scaligera

    Touristenattraktionen
    • Castello Scaligero© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
    • © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Mastino della Scala ließ im 13.Jh. innerhalb der Ringmauern eine Wasserburg auf römischen Fundamenten erbauen. In der alten Festungsanlage am Eingang zur Altstadt finden manchmal Ausstellungen statt, aber auch ohne solch kulturelle Dreingaben gibt es im Kastell einiges zu sehen. Vom Turm aus hat man einen schönen Blick über die Dächer der Altstadt. Das Kirchlein Santa Anna aus dem 14.Jh. im Kastell birgt Fresken aus dem 15.Jh. und eine barocke Ausstattung aus dem 17.Jh.

    • Castello Scaligero© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
    • © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Mastino della Scala ließ im 13.Jh. innerhalb der Ringmauern eine Wasserburg auf römischen Fundamenten erbauen. In der alten Festungsanlage am Eingang zur Altstadt finden manchmal Ausstellungen statt, aber auch ohne solch kulturelle Dreingaben gibt es im Kastell einiges zu sehen. Vom Turm aus hat man einen schönen Blick über die Dächer der Altstadt. Das Kirchlein Santa Anna aus dem 14.Jh. im Kastell birgt Fresken aus dem 15.Jh. und eine barocke Ausstattung aus dem 17.Jh.


  • Salò

    Geographical
    • © xbrchx, Shutterstock

    Die längste Uferpromenade am See hat Salò seit gut 100 Jahren - nach einem Erdbeben 1901 wurde diese gebaut. Hier lässt es sich wunderbar bummeln und shoppen. 2004 bebte die Erde wieder, es gab starke Schäden an Gebäuden. Die Uferpromenade wurde ausgebaut und verlängert, fast 3 km weit reicht sie nun bis zum Friedhof mit den auffälligen Zypressen auf der anderen Seite der Bucht. Sie ist praktisch autofrei, ein Café reiht sich ans nächste, am Ufer stehen Bänke. Leise schaukeln die kleinen Fischerboote, die morgens hinausfahren und aus dem See holen, was die Feinschmeckerrestaurants Salòs auftischen: lavarello, Renke, und coregone, Gardaseefelchen. Der Ort liegt in einer Bucht am südlichen Westufer, und obgleich es heute ein umtriebiges Städtchen ist, spürt man noch die Aura des eleganten Seebads. Salò war immer etwas wohlhabender als die umliegenden Fischerdörfer, 1377 wurde es von den Mailänder Herrschern Visconti als Verwaltungssitz des Westufers bestimmt, 1426 ernannten die Venezianer Salò zur "Magnifica Patria della Riviera". Am Ende der faschistischen Herrschaft erhob Mussolini Salò zur Hauptstadt der faschistischen Sozialrepublik.

    • 25087 Salò
    • © xbrchx, Shutterstock

    Die längste Uferpromenade am See hat Salò seit gut 100 Jahren - nach einem Erdbeben 1901 wurde diese gebaut. Hier lässt es sich wunderbar bummeln und shoppen. 2004 bebte die Erde wieder, es gab starke Schäden an Gebäuden. Die Uferpromenade wurde ausgebaut und verlängert, fast 3 km weit reicht sie nun bis zum Friedhof mit den auffälligen Zypressen auf der anderen Seite der Bucht. Sie ist praktisch autofrei, ein Café reiht sich ans nächste, am Ufer stehen Bänke. Leise schaukeln die kleinen Fischerboote, die morgens hinausfahren und aus dem See holen, was die Feinschmeckerrestaurants Salòs auftischen: lavarello, Renke, und coregone, Gardaseefelchen. Der Ort liegt in einer Bucht am südlichen Westufer, und obgleich es heute ein umtriebiges Städtchen ist, spürt man noch die Aura des eleganten Seebads. Salò war immer etwas wohlhabender als die umliegenden Fischerdörfer, 1377 wurde es von den Mailänder Herrschern Visconti als Verwaltungssitz des Westufers bestimmt, 1426 ernannten die Venezianer Salò zur "Magnifica Patria della Riviera". Am Ende der faschistischen Herrschaft erhob Mussolini Salò zur Hauptstadt der faschistischen Sozialrepublik.

    • 25087 Salò

  • Lido delle Bionde

    Strände
    • © Sergio Monti Photography, Shutterstock

    Der Lido delle Bionde ist ein großer, flacher Kiesstrand am nordöstlichen Ende der Halbinsel. Es gibt ein Café und Tretboote, Liegestühle und Schirme zum Ausleihen fast wie in einem klassischen bagno an der Adria - der lange Holzsteg im Wasser ist Liegewiese und Laufsteg zugleich für die Jungen und Schönen.

    • © Sergio Monti Photography, Shutterstock

    Der Lido delle Bionde ist ein großer, flacher Kiesstrand am nordöstlichen Ende der Halbinsel. Es gibt ein Café und Tretboote, Liegestühle und Schirme zum Ausleihen fast wie in einem klassischen bagno an der Adria - der lange Holzsteg im Wasser ist Liegewiese und Laufsteg zugleich für die Jungen und Schönen.


  • Grotte di Catullo

    Touristenattraktionen
    • Grotte di Catullo© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Catull hatte recht getan: Kaum einen schöneren Platz am Gardasee hätte er sich wählen können. Doch die repräsentative Villa, die sogenannten Grotten des Catull, hat er nicht gebaut, dazu war er wohl nicht reich genug. Aber was macht es schon aus, dass eigentlich nicht ganz sicher ist, ob der römische Dichter wirklich an dieser Stelle im Süden des Sees logierte. Jedenfalls ist es ein reizendes Plätzchen und man mag gerne glauben, dass Catull hier die Worte schrieb: "Oh herrliches Sirmione, Perle der Halbinsel und Inseln ..." Eine Besichtigung der großen Anlage lohnt sich allemal: Man kann stimmungsvoll unter Olivenbäumen spazieren und die umfangreichen Mauerreste besichtigen.

    • Grotte di Catullo© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Catull hatte recht getan: Kaum einen schöneren Platz am Gardasee hätte er sich wählen können. Doch die repräsentative Villa, die sogenannten Grotten des Catull, hat er nicht gebaut, dazu war er wohl nicht reich genug. Aber was macht es schon aus, dass eigentlich nicht ganz sicher ist, ob der römische Dichter wirklich an dieser Stelle im Süden des Sees logierte. Jedenfalls ist es ein reizendes Plätzchen und man mag gerne glauben, dass Catull hier die Worte schrieb: "Oh herrliches Sirmione, Perle der Halbinsel und Inseln ..." Eine Besichtigung der großen Anlage lohnt sich allemal: Man kann stimmungsvoll unter Olivenbäumen spazieren und die umfangreichen Mauerreste besichtigen.


  • Seggiovia Monte Baldo

    Touristenattraktionen
    • Seggiovia Monte Baldo© Glow Images

    Die Monte-Baldo-Seilbahn überwindet von Malcesine über die Mittelstation San Michele bis zur Bergstation 1700 Höhenmeter - damit hat man viel Zeit zum Schauen, was sich gleich doppelt lohnt, da die Bahn im oberen Abschnitt rundum verglaste, sich um die eigene Achse drehende Kabinen hat.

    • Seggiovia Monte Baldo© Glow Images

    Die Monte-Baldo-Seilbahn überwindet von Malcesine über die Mittelstation San Michele bis zur Bergstation 1700 Höhenmeter - damit hat man viel Zeit zum Schauen, was sich gleich doppelt lohnt, da die Bahn im oberen Abschnitt rundum verglaste, sich um die eigene Achse drehende Kabinen hat.


  • Terrazza del Brivido

    Touristenattraktionen
    • © Michaela Brandl, Shutterstock

    Auch der Hauptort Pieve liegt hoch überm See. Angelockt werden Besucher von den sogenannten Schauderterrassen. Mit diesem Slogan wirbt das Hotel Paradiso, dessen Terrasse tatsächlich ganz oben aufregend weit in den See hinausragt.

    • © Michaela Brandl, Shutterstock

    Auch der Hauptort Pieve liegt hoch überm See. Angelockt werden Besucher von den sogenannten Schauderterrassen. Mit diesem Slogan wirbt das Hotel Paradiso, dessen Terrasse tatsächlich ganz oben aufregend weit in den See hinausragt.