Fuerteventura - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Pico de la Zarza
Landschaftliche Highlights
Morro Jable
Punta de Jandía
Landschaftliche Highlights
Puerta de la Cruz
Mirador de los Canarios
Landschaftliche Highlights
Las Palmas
Istmo de la Pared
Landschaftliche Highlights
La Pared
Villa Winter
Architektonische Highlights
Cofete
Villa Winter
Mirador Roque del Moro
Touristenattraktionen
Cofete
Gran Valle
Landschaftliche Highlights
Cofete
Camino Real
Touristenattraktionen
Cofete
Playas de Matas Blancas
Landschaftliche Highlights
Las Palmas
Puerto de Morro Jable
Touristenattraktionen
Morro Jable
Morro Jable promenade
Touristenattraktionen
Morro Jable
Leuchtturm Punta Pesebre
Touristenattraktionen
Morro Jable

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Pico de la Zarza

    Landschaftliche Highlights
    • © Willy Groten, Shutterstock

    Der auch als Pico de Jandía bekannte Gipfel ist mit 807 m der höchste der ganzen Insel. Erreichbar ist er nur zu Fuß, wobei es etwa 3 Std. ständig bergauf geht, am Anfang und gegen Ende recht steil, dazwischen liegen aber auch weniger anstrengende Passagen. Sofern der Gipfel nicht gerade in einer Passatwolke hängt, ist die Aussicht von oben überwältigend. Die Chancen dafür sind morgens meist besser als nachmittags. In dieser Höhe spenden die Passatwolken vergleichsweise viel Feuchtigkeit, sodass zwischen den Felsbrocken allerlei schutzwürdige Pflanzen gedeihen.

    • Morro Jable
    • © Willy Groten, Shutterstock

    Der auch als Pico de Jandía bekannte Gipfel ist mit 807 m der höchste der ganzen Insel. Erreichbar ist er nur zu Fuß, wobei es etwa 3 Std. ständig bergauf geht, am Anfang und gegen Ende recht steil, dazwischen liegen aber auch weniger anstrengende Passagen. Sofern der Gipfel nicht gerade in einer Passatwolke hängt, ist die Aussicht von oben überwältigend. Die Chancen dafür sind morgens meist besser als nachmittags. In dieser Höhe spenden die Passatwolken vergleichsweise viel Feuchtigkeit, sodass zwischen den Felsbrocken allerlei schutzwürdige Pflanzen gedeihen.

    • Morro Jable

  • Punta de Jandía

    Landschaftliche Highlights
    • © Philip Lange, Thinkstock

    Der äußerste Westzipfel der Insel, die Punta de Jandía, wird fälschlich oft als Südkap bezeichnet, streng geografisch gesehen liegt Morro Jable jedoch eindeutig südlicher. Die Fahrt zur Punta de Jandía über staubige, holprige Pisten hat noch immer etwas Abenteuerliches - ein Geländewagen ist deshalb die bessere Wahl. Bei klarer Sicht ist am Horizont Gran Canaria zu entdecken.

    • © Philip Lange, Thinkstock

    Der äußerste Westzipfel der Insel, die Punta de Jandía, wird fälschlich oft als Südkap bezeichnet, streng geografisch gesehen liegt Morro Jable jedoch eindeutig südlicher. Die Fahrt zur Punta de Jandía über staubige, holprige Pisten hat noch immer etwas Abenteuerliches - ein Geländewagen ist deshalb die bessere Wahl. Bei klarer Sicht ist am Horizont Gran Canaria zu entdecken.


  • Mirador de los Canarios

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Einsamkeit im Überblick

    Kommt man hin? Ja, man kommt, allerdings kann man nicht mit dem Auto an den Aussichtspunkt ranfahren. An der alten Landstraße FV-602, 1,6 km ab Ausfahrt Mal Nombre Richtung Costa Calma, zweigt bei der Shell-Tankstelle eine löchrige Asphaltstraße ab. Sie führt zum besten Aussichtspunkt auf der Halbinsel, der Straßenanschluss hat: Aus 400 m Höhe schweift der Blick dort über die menschenleere Nordseite Jandías und den Ozean. Wichtig: Der Weg ist gesperrt und man kann nur zu Fuß hochgehen. Allerdings ist der Weg weit und nur für Leute mit guter körperlicher Fitness zu empfehlen. Für Wanderer ist dieser gigantische Ausblick zur Westküste auch vom höchsten Berg Pico de la Zarza zu bestaunen.

    • Las Palmas
    Insider-Tipp
    Einsamkeit im Überblick

    Kommt man hin? Ja, man kommt, allerdings kann man nicht mit dem Auto an den Aussichtspunkt ranfahren. An der alten Landstraße FV-602, 1,6 km ab Ausfahrt Mal Nombre Richtung Costa Calma, zweigt bei der Shell-Tankstelle eine löchrige Asphaltstraße ab. Sie führt zum besten Aussichtspunkt auf der Halbinsel, der Straßenanschluss hat: Aus 400 m Höhe schweift der Blick dort über die menschenleere Nordseite Jandías und den Ozean. Wichtig: Der Weg ist gesperrt und man kann nur zu Fuß hochgehen. Allerdings ist der Weg weit und nur für Leute mit guter körperlicher Fitness zu empfehlen. Für Wanderer ist dieser gigantische Ausblick zur Westküste auch vom höchsten Berg Pico de la Zarza zu bestaunen.

    • Las Palmas

  • Istmo de la Pared

    Landschaftliche Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Hinter dem sattgrünen Palmengürtel von Costa Calma liegt der Istmo de la Pared - die "Landenge der Mauer". Die wüstenartige Landenge verbindet den Nord- und den Südteil der Insel, Maxorata und Jandía, miteinander.

    • La Pared
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Hinter dem sattgrünen Palmengürtel von Costa Calma liegt der Istmo de la Pared - die "Landenge der Mauer". Die wüstenartige Landenge verbindet den Nord- und den Südteil der Insel, Maxorata und Jandía, miteinander.

    • La Pared

  • Villa Winter

    Architektonische Highlights
    • Villa Winter© MAIRDUMONT

    Schon bevor man Cofete erreicht, erkennt man am Hang voraus ein einsam liegendes, zweigeschossiges Gebäude mit rundem Turm: Das ist die legendenumwobene Villa Winter. Sie ist nur per Jeep oder zu Fuß zu erreichen. Wie es heißt, sollte der deutsche Ingenieur Gustav Winter (1893-1971), der die Halbinsel 1937 gepachtet hatte, hier für die deutsche Marine einen U-Boot-Stützpunkt anlegen. Zwei Inseldeutsche haben unterdessen durch Archivstudien und Befragung von Zeitzeugen gezeigt, dass diese Geschichte ebenso wenig stimmt wie andere Märchen, die sich um das alte Gemäuer ranken. Das Gebäude wurde übrigens nie ganz fertiggestellt und war nie regulär bewohnt. Unter Franco ging jedoch die ganze Halbinsel in "Don Gustavos" Eigentum über und Winter herrschte über seine riesige Hacienda wie ein Feudalherr. In vier Parzellen aufgeteilt, wurde sie bis 1964 verkauft. Die Villa wird heute von Ziegenhirten bewohnt. Eine reguläre Besichtigung ist nicht möglich, ein Handgeld hilft jedoch die Türen zu öffnen.

    • Villa Winter© MAIRDUMONT

    Schon bevor man Cofete erreicht, erkennt man am Hang voraus ein einsam liegendes, zweigeschossiges Gebäude mit rundem Turm: Das ist die legendenumwobene Villa Winter. Sie ist nur per Jeep oder zu Fuß zu erreichen. Wie es heißt, sollte der deutsche Ingenieur Gustav Winter (1893-1971), der die Halbinsel 1937 gepachtet hatte, hier für die deutsche Marine einen U-Boot-Stützpunkt anlegen. Zwei Inseldeutsche haben unterdessen durch Archivstudien und Befragung von Zeitzeugen gezeigt, dass diese Geschichte ebenso wenig stimmt wie andere Märchen, die sich um das alte Gemäuer ranken. Das Gebäude wurde übrigens nie ganz fertiggestellt und war nie regulär bewohnt. Unter Franco ging jedoch die ganze Halbinsel in "Don Gustavos" Eigentum über und Winter herrschte über seine riesige Hacienda wie ein Feudalherr. In vier Parzellen aufgeteilt, wurde sie bis 1964 verkauft. Die Villa wird heute von Ziegenhirten bewohnt. Eine reguläre Besichtigung ist nicht möglich, ein Handgeld hilft jedoch die Türen zu öffnen.


  • Mirador Roque del Moro

    Touristenattraktionen

    Am Roque del Moro findet man das schönste Aussichtsplateau des Inselsüdens (man sollte gut aufpassen, dass der heftige Wind einem nichts aus dem offenen Wagen oder die Mütze vom Kopf reißt.). Bei guter Sicht schweift der Blick weit nach Nordosten bis zu den Bergen bei Pájara.

    Am Roque del Moro findet man das schönste Aussichtsplateau des Inselsüdens (man sollte gut aufpassen, dass der heftige Wind einem nichts aus dem offenen Wagen oder die Mütze vom Kopf reißt.). Bei guter Sicht schweift der Blick weit nach Nordosten bis zu den Bergen bei Pájara.


  • Gran Valle

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Das Gran Valle ist ein schönes Tal, durch das ein alter Königsweg (Camino Real) nach Cofete führt.

    • Cofete
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Das Gran Valle ist ein schönes Tal, durch das ein alter Königsweg (Camino Real) nach Cofete führt.

    • Cofete

  • Camino Real

    Touristenattraktionen

    Nach Cofete kann man auch wandern und zwar über einen alten Königsweg, den "Camino Real". Startpunkt hierfür ist Gran Valle. Der Weg wurde neu hergerichtet, und man kann sich nicht verlaufen. Hin und zurück braucht man jeweils gut 2 Std., sodass man ein wenig Verpflegung und genügend Wasser mitnehmen sollte. Auf dem Bergsattel bietet sich ein herrliches Panorama.

    • Cofete

    Nach Cofete kann man auch wandern und zwar über einen alten Königsweg, den "Camino Real". Startpunkt hierfür ist Gran Valle. Der Weg wurde neu hergerichtet, und man kann sich nicht verlaufen. Hin und zurück braucht man jeweils gut 2 Std., sodass man ein wenig Verpflegung und genügend Wasser mitnehmen sollte. Auf dem Bergsattel bietet sich ein herrliches Panorama.

    • Cofete

  • Playas de Matas Blancas

    Landschaftliche Highlights
    • © crystaldream, Shutterstock

    Wer von Costa Calma Richtung La Lajita wandert, findet an der Ostküste Fuerteventuras eine seltene Fundstätte einer Meeresschnecke. Die fossilen Überreste stammen von der ausgestorbenen Gastropoden-Art Strombus bubonius aus der Familie der Strombidae.

    • Las Palmas
    • © crystaldream, Shutterstock

    Wer von Costa Calma Richtung La Lajita wandert, findet an der Ostküste Fuerteventuras eine seltene Fundstätte einer Meeresschnecke. Die fossilen Überreste stammen von der ausgestorbenen Gastropoden-Art Strombus bubonius aus der Familie der Strombidae.

    • Las Palmas

  • Puerto de Morro Jable

    Touristenattraktionen
    • © Elena Krivorotova, Shutterstock

    Am Hafen kümmert sich eine Station um Meeresschildkröten, die dort auch in Becken herumschwimmen.

    • Morro Jable
    • © Elena Krivorotova, Shutterstock

    Am Hafen kümmert sich eine Station um Meeresschildkröten, die dort auch in Becken herumschwimmen.

    • Morro Jable

  • Morro Jable promenade

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwölf Skulpturen aus Stein und Stahl machen die Salzwiesenpromenade zu einer Kunstgalerie. Abends im Laternenlicht wirken sie noch eindrücklicher als tagsüber.

    • Calle Acantilado, 35625 Morro Jable
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwölf Skulpturen aus Stein und Stahl machen die Salzwiesenpromenade zu einer Kunstgalerie. Abends im Laternenlicht wirken sie noch eindrücklicher als tagsüber.

    • Calle Acantilado, 35625 Morro Jable

  • Leuchtturm Punta Pesebre

    Touristenattraktionen

    Der Leuchtturm von Punta Pesebre in Jandia ist ein absoluter Geheimtipp unter Touristen und wird von den Einheimischen als Ausflugsziel sehr empfohlen. Das Leuchthaus kann wohl als eines der kleinsten der Insel beschrieben werden, ist es doch kaum höher als seine Eingangstür. Es wird mit Solarzellen betrieben, was es allein schon einzigartig macht. Von seinem Standort aus hat man eine wunderschöne Aussicht über die Klippen von Jandia.

    • 35625 Morro Jable

    Der Leuchtturm von Punta Pesebre in Jandia ist ein absoluter Geheimtipp unter Touristen und wird von den Einheimischen als Ausflugsziel sehr empfohlen. Das Leuchthaus kann wohl als eines der kleinsten der Insel beschrieben werden, ist es doch kaum höher als seine Eingangstür. Es wird mit Solarzellen betrieben, was es allein schon einzigartig macht. Von seinem Standort aus hat man eine wunderschöne Aussicht über die Klippen von Jandia.

    • 35625 Morro Jable