Fuerteventura Must Sees

Punta de la Entallada
Landschaftliche Highlights
Las Playitas
El Jable
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Corralejo
Centro de Interpretación de los Molinos
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Tiscamanita
Mirador Montaña de la Muda
Touristenattraktionen
Tindaya
Oasis Wildlife
Botanische Gärten & Parks
La Lajita
Playa de la Barca
Strände
Costa Calma
Playa Barca
Pico de la Zarza
Landschaftliche Highlights
Morro Jable
Betancuria
Geographical
Betancuria
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Barranco de las Peñitas
Landschaftliche Highlights
Vega de Río de las Palmas
Barranco de las Peñitas
Punta de Jandía
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Puerta de la Cruz
Karneval
Events
Puerto del Rosario
Ecomuseo de la Alcogida
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Architektonische Highlights
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Isla de los Lobos
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Isla de los Lobos
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Playa de Caleta de Fuste
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Playa Risco del Paso
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Risco del Paso
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Playa Jandía
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Muränenriff
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Corralejo

    Landschaftliche Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

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    Geographical

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  • Punta de la Entallada

    Landschaftliche Highlights
    • © globalstock, Shutterstock

    Eine asphaltierte Straße führt zum Südostkap auf dessen höchstem Punkt ein fotogener Leuchtturm steht.

    • 35629 Las Playitas
    • © globalstock, Shutterstock

    Eine asphaltierte Straße führt zum Südostkap auf dessen höchstem Punkt ein fotogener Leuchtturm steht.

    • 35629 Las Playitas

  • El Jable

    Landschaftliche Highlights
    • © Philip Lange, Thinkstock

    Die Wanderdünen El Jable sind das größte Glanzlicht der Insel. Diese vom Nordostpassat unablässig in Bewegung gehaltenen weißen Sandberge bilden mit ihren von typischer Flora begrünten Tälern und seltenen Tieren ein kostbares Ökosystem. Seit 1982 steht es unter Naturschutz, doch da war ein Teil seines Nordsaums schon bebaut. Die Verlockung, durch Baugenehmigungen am Rande der Dünen die Gemeindekasse zu füllen, war für die Gemeindeväter von La Oliva, zu deren Sprengel Corralejo gehört, lange Zeit unwiderstehlich. Es wurden Hotels errichtet, die das natürliche Gleichgewicht der Dünenlandschaft und damit sogar deren Bestand gefährden. Beachten sollte man, dass das Fahren in den Dünen streng bestraft wird.

    • © Philip Lange, Thinkstock

    Die Wanderdünen El Jable sind das größte Glanzlicht der Insel. Diese vom Nordostpassat unablässig in Bewegung gehaltenen weißen Sandberge bilden mit ihren von typischer Flora begrünten Tälern und seltenen Tieren ein kostbares Ökosystem. Seit 1982 steht es unter Naturschutz, doch da war ein Teil seines Nordsaums schon bebaut. Die Verlockung, durch Baugenehmigungen am Rande der Dünen die Gemeindekasse zu füllen, war für die Gemeindeväter von La Oliva, zu deren Sprengel Corralejo gehört, lange Zeit unwiderstehlich. Es wurden Hotels errichtet, die das natürliche Gleichgewicht der Dünenlandschaft und damit sogar deren Bestand gefährden. Beachten sollte man, dass das Fahren in den Dünen streng bestraft wird.


  • Centro de Interpretación de los Molinos

    Museen
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    In einer restaurierten Windmühle und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden gewährt eine schön präsentierte Sammlung Einblick in die auf Fuerteventura traditionsreiche Geschichte des Müllerhandwerks und des Mühlenbaus.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    In einer restaurierten Windmühle und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden gewährt eine schön präsentierte Sammlung Einblick in die auf Fuerteventura traditionsreiche Geschichte des Müllerhandwerks und des Mühlenbaus.


  • Mirador Montaña de la Muda

    Touristenattraktionen
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Von einem Parkplatz führt ein kleiner Fußweg zur eigentlichen Aussichtsplattform. Von hier überblickt man einen Großteil des Nordwestens der Insel, v.a. aber hat man einen hervorragenden Blick auf den Berg Tindaya. Wenn man frühmorgens bald nach dem Sonnenaufgang hier ist, erlebt man dessen rötliche Gesteinsfärbung besonders intensiv.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Von einem Parkplatz führt ein kleiner Fußweg zur eigentlichen Aussichtsplattform. Von hier überblickt man einen Großteil des Nordwestens der Insel, v.a. aber hat man einen hervorragenden Blick auf den Berg Tindaya. Wenn man frühmorgens bald nach dem Sonnenaufgang hier ist, erlebt man dessen rötliche Gesteinsfärbung besonders intensiv.


  • Oasis Wildlife

    Botanische Gärten & Parks
    • © Rednic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inselschätze, sonntags frisch

    Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!

    • © Rednic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inselschätze, sonntags frisch

    Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!


  • Playa de la Barca

    Strände
    • Playa Barca© MAIRDUMONT

    Dieser mittlere Abschnitt der Sandstrände, an deren Nordende die Costa Calma liegt, ist der schönste Teil der Playas de Sotavento. Hier hat sich hinter einer kaum 20 m schmalen, doch 4 km langen Nehrung eine bis über 500 m breite Lagune ausgebildet. Sie ist leicht zu durchwaten und fällt bei Ebbe weitgehend trocken. Die Nehrung wird manchmal überflutet, man sollte daher aufpassen, dass die Badesachen nicht wegschwimmen. Die Playa Barca gilt als eines der besten Windsurfreviere der Welt. Jedes Jahr im Juli finden hier Weltmeisterschaften statt.

    • Playa Barca© MAIRDUMONT

    Dieser mittlere Abschnitt der Sandstrände, an deren Nordende die Costa Calma liegt, ist der schönste Teil der Playas de Sotavento. Hier hat sich hinter einer kaum 20 m schmalen, doch 4 km langen Nehrung eine bis über 500 m breite Lagune ausgebildet. Sie ist leicht zu durchwaten und fällt bei Ebbe weitgehend trocken. Die Nehrung wird manchmal überflutet, man sollte daher aufpassen, dass die Badesachen nicht wegschwimmen. Die Playa Barca gilt als eines der besten Windsurfreviere der Welt. Jedes Jahr im Juli finden hier Weltmeisterschaften statt.


  • Pico de la Zarza

    Landschaftliche Highlights
    • © Willy Groten, Shutterstock

    Der auch als Pico de Jandía bekannte Gipfel ist mit 807 m der höchste der ganzen Insel. Erreichbar ist er nur zu Fuß, wobei es etwa 3 Std. ständig bergauf geht, am Anfang und gegen Ende recht steil, dazwischen liegen aber auch weniger anstrengende Passagen. Sofern der Gipfel nicht gerade in einer Passatwolke hängt, ist die Aussicht von oben überwältigend. Die Chancen dafür sind morgens meist besser als nachmittags. In dieser Höhe spenden die Passatwolken vergleichsweise viel Feuchtigkeit, sodass zwischen den Felsbrocken allerlei schutzwürdige Pflanzen gedeihen.

    • Morro Jable
    • © Willy Groten, Shutterstock

    Der auch als Pico de Jandía bekannte Gipfel ist mit 807 m der höchste der ganzen Insel. Erreichbar ist er nur zu Fuß, wobei es etwa 3 Std. ständig bergauf geht, am Anfang und gegen Ende recht steil, dazwischen liegen aber auch weniger anstrengende Passagen. Sofern der Gipfel nicht gerade in einer Passatwolke hängt, ist die Aussicht von oben überwältigend. Die Chancen dafür sind morgens meist besser als nachmittags. In dieser Höhe spenden die Passatwolken vergleichsweise viel Feuchtigkeit, sodass zwischen den Felsbrocken allerlei schutzwürdige Pflanzen gedeihen.

    • Morro Jable

  • Betancuria

    Geographical
    • Betancuria© MAIRDUMONT

    Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.

    • Betancuria© MAIRDUMONT

    Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.


  • Barranco de las Peñitas

    Landschaftliche Highlights
    • Barranco de las Peñitas© Glow Images

    Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.

    • 35628 Vega de Río de las Palmas
    • Barranco de las Peñitas© Glow Images

    Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.

    • 35628 Vega de Río de las Palmas

  • Punta de Jandía

    Landschaftliche Highlights
    • © Philip Lange, Thinkstock

    Der äußerste Westzipfel der Insel, die Punta de Jandía, wird fälschlich oft als Südkap bezeichnet, streng geografisch gesehen liegt Morro Jable jedoch eindeutig südlicher. Die Fahrt zur Punta de Jandía über staubige, holprige Pisten hat noch immer etwas Abenteuerliches - ein Geländewagen ist deshalb die bessere Wahl. Bei klarer Sicht ist am Horizont Gran Canaria zu entdecken.

    • © Philip Lange, Thinkstock

    Der äußerste Westzipfel der Insel, die Punta de Jandía, wird fälschlich oft als Südkap bezeichnet, streng geografisch gesehen liegt Morro Jable jedoch eindeutig südlicher. Die Fahrt zur Punta de Jandía über staubige, holprige Pisten hat noch immer etwas Abenteuerliches - ein Geländewagen ist deshalb die bessere Wahl. Bei klarer Sicht ist am Horizont Gran Canaria zu entdecken.


  • Karneval

    Events

    An Karneval ist am meisten in Puerto del Rosario los: Den Auftakt macht ein Maskenball. Weitere Bälle folgen, u.a. die Verbena de la Sabana, bei der Perücken und Schaumgummi Männer zu weiblichen Schönheiten machen. Höhepunkt ist der abendliche Umzug am Wochenende.

    • 35600 Puerto del Rosario

    An Karneval ist am meisten in Puerto del Rosario los: Den Auftakt macht ein Maskenball. Weitere Bälle folgen, u.a. die Verbena de la Sabana, bei der Perücken und Schaumgummi Männer zu weiblichen Schönheiten machen. Höhepunkt ist der abendliche Umzug am Wochenende.

    • 35600 Puerto del Rosario

  • Ecomuseo de la Alcogida

    Museen
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Das große und schön gemachte Freilichtmuseum besteht aus sieben restaurierten Bauernhöfen. Historisch eingerichtete Wohnräume zeigen, wie ein Haushalt vor 100 Jahren aussah. In einem Saal laufen Filme, die alte Bäuerinnen und Bauern u.a. beim Brotbacken und Färben zeigen. In zwei anderen Höfen wurden Werkstätten originalgetreu eingerichtet. Kindern macht die Casa Señor Teodosio am meisten Spaß, wo es eine Gofiomühle gibt, die ein Esel im Kreis bewegt. Dort gibt es auch weitere Tiere zu sehen. Ein Haus weiter wird manchmal Brot im Holzofen gebacken, anderswo mag eine Korbflechterin arbeiten. In zwei, drei Werkstätten ist eigentlich immer jemand aktiv.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Das große und schön gemachte Freilichtmuseum besteht aus sieben restaurierten Bauernhöfen. Historisch eingerichtete Wohnräume zeigen, wie ein Haushalt vor 100 Jahren aussah. In einem Saal laufen Filme, die alte Bäuerinnen und Bauern u.a. beim Brotbacken und Färben zeigen. In zwei anderen Höfen wurden Werkstätten originalgetreu eingerichtet. Kindern macht die Casa Señor Teodosio am meisten Spaß, wo es eine Gofiomühle gibt, die ein Esel im Kreis bewegt. Dort gibt es auch weitere Tiere zu sehen. Ein Haus weiter wird manchmal Brot im Holzofen gebacken, anderswo mag eine Korbflechterin arbeiten. In zwei, drei Werkstätten ist eigentlich immer jemand aktiv.


  • Playas de los Lagos

    Strände
    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    In den von Riffen geschützten kleinen Buchten nördlich von Cotillo, den Playas de los Lagos, ist das Wasser stets ruhig. Hier können auch Kinder gefahrlos baden.

    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    In den von Riffen geschützten kleinen Buchten nördlich von Cotillo, den Playas de los Lagos, ist das Wasser stets ruhig. Hier können auch Kinder gefahrlos baden.


  • Iglesia Nuestra Señora de Regla

    Architektonische Highlights
    • © ZM_Photo, Shutterstock

    Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.

    • © ZM_Photo, Shutterstock

    Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.


  • Isla de los Lobos

    Landschaftliche Highlights
    • © vallefrias, Shutterstock

    Dieses nur 6 km2 große, autofreie Eiland steht seit 1982 unter Naturschutz. Es ist ein schönes Ziel für einen Ausflug per Schiff zum Wandern und Baden. Der Name "Isla de los Lobos" bedeutet "Robbeninsel", doch Robben gibt es hier schon lange nicht mehr.

    • 35660 Isla de los Lobos
    • © vallefrias, Shutterstock

    Dieses nur 6 km2 große, autofreie Eiland steht seit 1982 unter Naturschutz. Es ist ein schönes Ziel für einen Ausflug per Schiff zum Wandern und Baden. Der Name "Isla de los Lobos" bedeutet "Robbeninsel", doch Robben gibt es hier schon lange nicht mehr.

    • 35660 Isla de los Lobos

  • Grandes Playas de Corralejo

    Strände
    • © Juergen_Wallstabe, Shutterstock
    • © Juergen_Wallstabe, Shutterstock

    Südlich von Corralejo, immer entlang der Straße Richtung Puerto del Rosario, beginnt ein über sieben Kilometer langes Strandparadies. Der erste Bereich ist die Heimat von Wind- und Kitesurfern, aber südlich davon laden feiner heller Sand und der flach ins Wasser abfallende Strand zu langen Strandspaziergängen und Badevergnügen ein. Der Strand ist für Kinder geeignet, Büsche und Steinburgen bieten Schutz vor dem Wind. FKK wird hier ebenfalls praktiziert, besonders im Abschnitt südlich der RIU-Hotels.

    • © Juergen_Wallstabe, Shutterstock
    • © Juergen_Wallstabe, Shutterstock

    Südlich von Corralejo, immer entlang der Straße Richtung Puerto del Rosario, beginnt ein über sieben Kilometer langes Strandparadies. Der erste Bereich ist die Heimat von Wind- und Kitesurfern, aber südlich davon laden feiner heller Sand und der flach ins Wasser abfallende Strand zu langen Strandspaziergängen und Badevergnügen ein. Der Strand ist für Kinder geeignet, Büsche und Steinburgen bieten Schutz vor dem Wind. FKK wird hier ebenfalls praktiziert, besonders im Abschnitt südlich der RIU-Hotels.


  • Playa de Caleta de Fuste

    Strände
    • © Alla Ovchinnikova, Shutterstock

    Der Strand liegt gut geschützt hinter der Hafenmole und ist bei Groß und Klein beliebt.

    • 35610 Castillo Caleta de Fuste
    • © Alla Ovchinnikova, Shutterstock

    Der Strand liegt gut geschützt hinter der Hafenmole und ist bei Groß und Klein beliebt.

    • 35610 Castillo Caleta de Fuste

  • Playa Risco del Paso

    Strände
    • © Traveller70, Shutterstock
    • © Traveller70, Shutterstock

    Bei Risco del Paso endet die Lagune der Playa Barca. Die Attraktion dieses Strandabschnittes - des schönsten auf der ganzen Insel - sind zwei kleine Sanddünen, begrünte Sandhügelchen und lauschige Mulden. Hier tummeln sich viele FKK-Anhänger. Das Meer vor Risco del Paso ist ein beliebtes Surfrevier mit einem Ableger der Station vom Club Mistral.

    • © Traveller70, Shutterstock
    • © Traveller70, Shutterstock

    Bei Risco del Paso endet die Lagune der Playa Barca. Die Attraktion dieses Strandabschnittes - des schönsten auf der ganzen Insel - sind zwei kleine Sanddünen, begrünte Sandhügelchen und lauschige Mulden. Hier tummeln sich viele FKK-Anhänger. Das Meer vor Risco del Paso ist ein beliebtes Surfrevier mit einem Ableger der Station vom Club Mistral.


  • Fiesta Nuestra Señora del Rosario

    Events

    Dieses Fest in Puerto del Rosario ist das größte der Insel mit aufwändiger Prozession, Trachten und Musik.

    • 35600 Puerto del Rosario

    Dieses Fest in Puerto del Rosario ist das größte der Insel mit aufwändiger Prozession, Trachten und Musik.

    • 35600 Puerto del Rosario

  • Playa Jandía

    Strände

    Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten. Der Strand ist in verschiedene Strandabschnitte aufgeteilt. Der Abschnitt auf der Höhe des Leuchtturmes Faro Morro Jable wird auch „Playa de Matorral“ genannt und ist besonders bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Er fällt flach ab ins Meer, der Sand ist sehr fein und hell. Zudem gibt es Sonnenschirm- und Liegestuhlverleih, sanitäre Einrichtungen und Strandcafes.

    • 35625 Las Palmas

    Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten. Der Strand ist in verschiedene Strandabschnitte aufgeteilt. Der Abschnitt auf der Höhe des Leuchtturmes Faro Morro Jable wird auch „Playa de Matorral“ genannt und ist besonders bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Er fällt flach ab ins Meer, der Sand ist sehr fein und hell. Zudem gibt es Sonnenschirm- und Liegestuhlverleih, sanitäre Einrichtungen und Strandcafes.

    • 35625 Las Palmas

  • Muränenriff

    Tauchen

    Tauchen macht hier einfach Spaß: Das Muränenriff vor Jandía Playa macht Fuerteventura mit seinen Lavaformationen und dem Fischreichtum zu einem der besten Tauchreviere der Kanaren.

    • Morro Jable

    Tauchen macht hier einfach Spaß: Das Muränenriff vor Jandía Playa macht Fuerteventura mit seinen Lavaformationen und dem Fischreichtum zu einem der besten Tauchreviere der Kanaren.

    • Morro Jable

  • Nachtleben

    Bars

    Nachtleben mit Meerblick! Nirgends auf der Insel gibt’s mehr prickelnde Fuerteventura-Stimmung ab Sonnenuntergang als an Corralejos Ufern. In der Ortsmitte, entlang der Promenade und in den Bars der Fußgängerzone Calle Iglesia gilt abends die Ansage: Cocktails und Livemusik. Zentrum des Geschehens: die Plaza Felix Estevez, eher als „Music Square“ bekannt, denn hier wird Musik allabendlich noch mit der Hand gemacht, und wer mag, kann dazu tanzen. Mehr Schwung haben allerdings die Locations am Wasser.

    • Calle Iglesia, Corralejo

    Nachtleben mit Meerblick! Nirgends auf der Insel gibt’s mehr prickelnde Fuerteventura-Stimmung ab Sonnenuntergang als an Corralejos Ufern. In der Ortsmitte, entlang der Promenade und in den Bars der Fußgängerzone Calle Iglesia gilt abends die Ansage: Cocktails und Livemusik. Zentrum des Geschehens: die Plaza Felix Estevez, eher als „Music Square“ bekannt, denn hier wird Musik allabendlich noch mit der Hand gemacht, und wer mag, kann dazu tanzen. Mehr Schwung haben allerdings die Locations am Wasser.

    • Calle Iglesia, Corralejo