
Reiseführer Frontera

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- FronteraSehenswertes & Restaurants
Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel.
Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinanderprallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. Auf den Terrassenfeldern an den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Tal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen.
Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinanderliegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal jedoch weitgehend vergeblich, dafür gibt es schöne Naturpools.
Frontera Sehenswertes & Restaurants





Landschaftliche Highlights
Restaurants
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Geographical
Museen
Märkte und Flohmärkte
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Delikatessenladen
Botanische Gärten & Parks
Bars
Cafés
El Sabinar
Landschaftliche Highlights © Oliver Hoffmann, Thinkstock
Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.
- HI45, 38900 Punta del Verodal
© Oliver Hoffmann, Thinkstock
Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.
- HI45, 38900 Punta del Verodal
Mirador de La Peña
Restaurants- regional
© gadzius, Shutterstock
Das direkt an den Rand der nordwestlichen Steilwand über dem Golfotal gebaute Aussichtsrestaurant ist ein Meisterwerk von César Manrique, dem berühmten Architekten aus Lanzarote. Bruchlos fügt es sich in die Landschaft ein. Durch die komplett verglaste Frontseite genießt man einen unvergesslichen Blick auf den gesamten Golfo, das weite Meer und die Roques de Salmor, eine der Steilküste vorgelagerte Felsgruppe. Auch der Innenraum ist äußerst kunstreich gestaltet und mit vielen endemischen Pflanzen geschmückt. Die Speisekarte des Restaurants ist an der traditionellen Küche orientiert.
- Carretera del Mirador a Guarazoca, 38916 Valverde
- http://elhierro.travel/
- +34 922 55 03 00
© gadzius, Shutterstock
Das direkt an den Rand der nordwestlichen Steilwand über dem Golfotal gebaute Aussichtsrestaurant ist ein Meisterwerk von César Manrique, dem berühmten Architekten aus Lanzarote. Bruchlos fügt es sich in die Landschaft ein. Durch die komplett verglaste Frontseite genießt man einen unvergesslichen Blick auf den gesamten Golfo, das weite Meer und die Roques de Salmor, eine der Steilküste vorgelagerte Felsgruppe. Auch der Innenraum ist äußerst kunstreich gestaltet und mit vielen endemischen Pflanzen geschmückt. Die Speisekarte des Restaurants ist an der traditionellen Küche orientiert.
- Carretera del Mirador a Guarazoca, 38916 Valverde
- http://elhierro.travel/
- +34 922 55 03 00
Valle del Golfo
Geographical © Robert Schneider, Shutterstock
Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.
- Valle del Golfo
© Robert Schneider, Shutterstock
Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.
- Valle del Golfo
Casas Guinea
MuseenInsider-Tipp Auge in Auge mit Reptilien
Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.
- Gral de Las Puntas, 38911 Las Puntas
- http://www.meridianosau.es/
- +34 922 55 50 56
Insider-Tipp Auge in Auge mit Reptilien
Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.
- Gral de Las Puntas, 38911 Las Puntas
- http://www.meridianosau.es/
- +34 922 55 50 56
La Llanía
Landschaftliche HighlightsIm Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).
- HI-1 24PK, 38915 Villa de Valverde
- http://elhierro.travel/
- +34 922 55 03 26
Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).
- HI-1 24PK, 38915 Villa de Valverde
- http://elhierro.travel/
- +34 922 55 03 26
Frontera
GeographicalInsider-Tipp Glockengeläut im Sonnenschein
Kommst du vom Hochland ins Golftal, so ist dies der erste Ort, den du erreichst – nicht umsonst heißt er „die Grenze“. La Frontera besteht aus einer Handvoll Häusern, die sich um die mächtige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria scharen. Schon von Weitem ist sie sichtbar: Der Glockenturm steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen Steilwand ein beliebtes Fotomotiv. Die beste Zeit zum Ablichten des Glockenturms ist der frühe Nachmittag, wenn die Kirche von der Sonne beschienen wird. Im Inneren überrascht die Kirche mit drei Schiffen, die von einer Decke im Mudéjarstil überspannt sind. Hinter der Kirche erinnert der kreisrunde Campo de Lucha, der Kampfplatz der kanarischen Ringer, an eine Stierkampfarena. Doch hier geht es fairer zu. Der streng reglementierte Ringkampf geht in langer Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück und erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern gleichermaßen Kraft und Geschicklichkeit – Gewaltanwendung ist tabu! Jahrelang stellte El Hierro den Meister in dieser beliebten kanarischen Sportart.
- Frontera
Insider-Tipp Glockengeläut im Sonnenschein
Kommst du vom Hochland ins Golftal, so ist dies der erste Ort, den du erreichst – nicht umsonst heißt er „die Grenze“. La Frontera besteht aus einer Handvoll Häusern, die sich um die mächtige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria scharen. Schon von Weitem ist sie sichtbar: Der Glockenturm steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen Steilwand ein beliebtes Fotomotiv. Die beste Zeit zum Ablichten des Glockenturms ist der frühe Nachmittag, wenn die Kirche von der Sonne beschienen wird. Im Inneren überrascht die Kirche mit drei Schiffen, die von einer Decke im Mudéjarstil überspannt sind. Hinter der Kirche erinnert der kreisrunde Campo de Lucha, der Kampfplatz der kanarischen Ringer, an eine Stierkampfarena. Doch hier geht es fairer zu. Der streng reglementierte Ringkampf geht in langer Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück und erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern gleichermaßen Kraft und Geschicklichkeit – Gewaltanwendung ist tabu! Jahrelang stellte El Hierro den Meister in dieser beliebten kanarischen Sportart.
- Frontera
Pozo de la Salud
Geographical © Robert Schneider, Shutterstock
Insider-Tipp Wunderwasser
Hier sollen wirklich Wunder geschehen ... Bereits seit 1830 wird dem salzigen Wasser aus dem „Gesundheitsbrunnen“ (pozo de la salud) heilende Wirkung nachgesagt. Zahlreiche angebliche Wunderheilungen festigten seinen Ruf. Erfolgreich betrieb hier jahrzehntelang die Heilerin Doña Rosa einen einfachen und etwas skurrilen Badebetrieb, der auf die verdauungsfördernde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers setzte. Die Tradition führt das Kurhotel Balneario Pozo de la Salud fort. Bringst du eine Flasche mit, kannst du sie dir an der Rezeption des Hotels mit Mineralwasser befüllen lassen.
- Pozo de la Salud
© Robert Schneider, Shutterstock
Insider-Tipp Wunderwasser
Hier sollen wirklich Wunder geschehen ... Bereits seit 1830 wird dem salzigen Wasser aus dem „Gesundheitsbrunnen“ (pozo de la salud) heilende Wirkung nachgesagt. Zahlreiche angebliche Wunderheilungen festigten seinen Ruf. Erfolgreich betrieb hier jahrzehntelang die Heilerin Doña Rosa einen einfachen und etwas skurrilen Badebetrieb, der auf die verdauungsfördernde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers setzte. Die Tradition führt das Kurhotel Balneario Pozo de la Salud fort. Bringst du eine Flasche mit, kannst du sie dir an der Rezeption des Hotels mit Mineralwasser befüllen lassen.
- Pozo de la Salud
Mercadillo
Märkte und FlohmärkteInsider-Tipp Kaufrausch à la Hierro
Jeden Sonntag trifft sich die Szene auf dem Markt: In der Halle bzw. davor kaufen Einheimische und Zugereiste (Bio-)Obst und Gemüse, Inselwein und Süßes, frisch gebackenes Vollkornbrot, Käse und Wurst. Kunsthandwerker sind ebenfalls als Aussteller dabei, Korbflechter, Holzschnitzer sowie Schmuckdesigner bieten originelle Souvenirs. Auch ein Secondhandstand ist vertreten. Gute Stimmung garantieren musikalische Einlagen, Puppentheater und Karikaturenzeichner!
- 38913 Tigaday
Insider-Tipp Kaufrausch à la Hierro
Jeden Sonntag trifft sich die Szene auf dem Markt: In der Halle bzw. davor kaufen Einheimische und Zugereiste (Bio-)Obst und Gemüse, Inselwein und Süßes, frisch gebackenes Vollkornbrot, Käse und Wurst. Kunsthandwerker sind ebenfalls als Aussteller dabei, Korbflechter, Holzschnitzer sowie Schmuckdesigner bieten originelle Souvenirs. Auch ein Secondhandstand ist vertreten. Gute Stimmung garantieren musikalische Einlagen, Puppentheater und Karikaturenzeichner!
- 38913 Tigaday
Mirador de Jinama
TouristenattraktionenDer Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.
- HI1, 38915 San Andrés
- http://elhierro.travel/
Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.
- HI1, 38915 San Andrés
- http://elhierro.travel/
Las Puntas
Geographical © Robert Schneider, Shutterstock
Die Region am nördlichen Ende des Golfo entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Beeindruckend ist v.a. die Szenerie dieses Orts. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen an den markanten Felsformationen der Roques de Salmor. Das Wetter ist das beste im Golfo, und mit der Playa del Cantadal und dem Charco La Maceta bieten sich hier gute Bademöglichkeiten.
- Las Puntas
© Robert Schneider, Shutterstock
Die Region am nördlichen Ende des Golfo entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Beeindruckend ist v.a. die Szenerie dieses Orts. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen an den markanten Felsformationen der Roques de Salmor. Das Wetter ist das beste im Golfo, und mit der Playa del Cantadal und dem Charco La Maceta bieten sich hier gute Bademöglichkeiten.
- Las Puntas
Mirador de Bascos
TouristenattraktionenDieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.
- HI506, 38912 Sabinosa
Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.
- HI506, 38912 Sabinosa
Nuestra Señora de la Candelaria
Architektonische HighlightsDie alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.
- Plaza de Candelaria, 38911 Frontera
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 55 90 03
Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.
- Plaza de Candelaria, 38911 Frontera
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 55 90 03
Fábrica Quesadillas la Herreña
DelikatessenladenNeben den Käsetörtchen gibt es hier eine große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten.
- Calle Las Lajas 4, 38911 Frontera
- http://quesadillas.es/
- +34 922 55 92 30
- fabrica@quesadillas.es
Neben den Käsetörtchen gibt es hier eine große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten.
- Calle Las Lajas 4, 38911 Frontera
- http://quesadillas.es/
- +34 922 55 92 30
- fabrica@quesadillas.es
Sabinosa
GeographicalDer am Steilhang des Golfo gelegene Ort westlich von Tigaday gilt als der schönste der kleinen Insel und ist berühmt für sein gesundes Klima. Malerisch thront er mit seinen weiß gekalkten Häusern inmitten von terrassierten Feldern, auf denen Wein, Obst und Gemüse angebaut werden. Das Leben in den beiden Ortsteilen ist noch sehr ursprünglich. Ein historischer Verbindungsweg führt von Sabinosa steil in die etwa 400 m höher gelegene und zum Ort gehörende Dehesa, ein wunderbares Wandergebiet. Seit Jahrhunderten sind diese Hochweiden kommunales Weideland.
- Sabinosa
Der am Steilhang des Golfo gelegene Ort westlich von Tigaday gilt als der schönste der kleinen Insel und ist berühmt für sein gesundes Klima. Malerisch thront er mit seinen weiß gekalkten Häusern inmitten von terrassierten Feldern, auf denen Wein, Obst und Gemüse angebaut werden. Das Leben in den beiden Ortsteilen ist noch sehr ursprünglich. Ein historischer Verbindungsweg führt von Sabinosa steil in die etwa 400 m höher gelegene und zum Ort gehörende Dehesa, ein wunderbares Wandergebiet. Seit Jahrhunderten sind diese Hochweiden kommunales Weideland.
- Sabinosa
Asador Artero
Restaurants- regional
Fast nur Einheimische verkehren in diesem Restaurant. An der Bar geht es meist hoch her und im separaten landestypisch gestalteten Speiseraum wird kanarische Küche geboten.
- Calle Artero 20, 38913 Tigaday
Fast nur Einheimische verkehren in diesem Restaurant. An der Bar geht es meist hoch her und im separaten landestypisch gestalteten Speiseraum wird kanarische Küche geboten.
- Calle Artero 20, 38913 Tigaday
Santuario Insular de Nuestra Señora de los Reyes
Architektonische HighlightsDie Madonnenfigur der Virgen de los Reyes, die hier aufbewahrt wird, ist bereits seit 1546 die Schutzpatronin von El Hierro. Alle vier Jahre ist die kleine Kirche Ausgangspunkt für die große Bajada de la Virgen. Die Kirche und einige Nebengebäude werden von einer weißen Mauer umschlossen und machen den Eindruck eines kleinen Klosters. Der Gebäudekomplex ist malerisch in die hügelige Weidelandschaft der Dehesa eingebettet.
- HI400, 38912 Sabinosa
- http://obispadodetenerife.es/
Die Madonnenfigur der Virgen de los Reyes, die hier aufbewahrt wird, ist bereits seit 1546 die Schutzpatronin von El Hierro. Alle vier Jahre ist die kleine Kirche Ausgangspunkt für die große Bajada de la Virgen. Die Kirche und einige Nebengebäude werden von einer weißen Mauer umschlossen und machen den Eindruck eines kleinen Klosters. Der Gebäudekomplex ist malerisch in die hügelige Weidelandschaft der Dehesa eingebettet.
- HI400, 38912 Sabinosa
- http://obispadodetenerife.es/
Campo de Lucha
TouristenattraktionenDer kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.
- Plaza de Candelaria, 38911 Frontera
Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.
- Plaza de Candelaria, 38911 Frontera
Lagartario
Botanische Gärten & ParksIn dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.
- Carretera General Las Puntas, 38911 Las Puntas
- http://www.meridianosau.es/
- +34 922 55 50 56
In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.
- Carretera General Las Puntas, 38911 Las Puntas
- http://www.meridianosau.es/
- +34 922 55 50 56
Joapira
BarsVon der Terrasse der kleinen Bar am Kirchplatz genießt man eine wunderbare Aussicht auf den von einer gewaltigen Felswand begrenzten nördlichen Teil des Tals und auf das Meer.
- Plaza Candelaria 8, 38911 Frontera
- +34 922 55 98 03
Von der Terrasse der kleinen Bar am Kirchplatz genießt man eine wunderbare Aussicht auf den von einer gewaltigen Felswand begrenzten nördlichen Teil des Tals und auf das Meer.
- Plaza Candelaria 8, 38911 Frontera
- +34 922 55 98 03
Tigaday
GeographicalEine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in diesem Ortsteil oberhalb des Tals. Die kleinen Restaurants, Hotels und Geschäfte haben sich gut auf den langsam wachsenden Tourismus eingestellt, und die Menschen bieten durchweg freundlichen Service. Sandstrände gibt es hier nicht, dafür lockt ein vielseitiges und teilweise spektakuläres Wandergebiet.
- Tigaday
Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in diesem Ortsteil oberhalb des Tals. Die kleinen Restaurants, Hotels und Geschäfte haben sich gut auf den langsam wachsenden Tourismus eingestellt, und die Menschen bieten durchweg freundlichen Service. Sandstrände gibt es hier nicht, dafür lockt ein vielseitiges und teilweise spektakuläres Wandergebiet.
- Tigaday
RESTAURANTE DON DIN 2
Restaurants- regional
Das geschmackvoll eingerichtete Don Din (auch Casa Pucho genannt) teilt sich in einen Bar- und einen Restaurantbereich und bietet kanarische Küche. Stets zufrieden sind die Gäste mit dem Lammfleisch.
- Calle la Corredera 5, 38911 Frontera
- +34 922 55 51 10
Das geschmackvoll eingerichtete Don Din (auch Casa Pucho genannt) teilt sich in einen Bar- und einen Restaurantbereich und bietet kanarische Küche. Stets zufrieden sind die Gäste mit dem Lammfleisch.
- Calle la Corredera 5, 38911 Frontera
- +34 922 55 51 10
Restaurante Garañones
Restaurants- spanisch
Seit vielen Jahren eine bewährte Adresse: Hier kommt Frisches (z. B. aus dem eigenen Garten) auf den Tisch, Gefrorenes wird auf der Karte explizit ausgewiesen. Schön sitzt man auf der kleinen Straßenterrasse zum Sonnenuntergang.
- 38911 Las Puntas
Seit vielen Jahren eine bewährte Adresse: Hier kommt Frisches (z. B. aus dem eigenen Garten) auf den Tisch, Gefrorenes wird auf der Karte explizit ausgewiesen. Schön sitzt man auf der kleinen Straßenterrasse zum Sonnenuntergang.
- 38911 Las Puntas
La Casa Abajo
Cafés- international
Hier fühlst du dich sofort wohl: helle Holzmöbel im Retro-Look schaffen ein gutes Ambiente, du bestellst starken Kaffee und hausgemachten Kuchen, Smoothies und reich belegte Brote (pulguitas). Auch Craft Bier von den Nachbarinseln ist zu haben!
- Calle Tigaday Uno 25, 38911 Frontera Santa Cruz de Tenerife
Hier fühlst du dich sofort wohl: helle Holzmöbel im Retro-Look schaffen ein gutes Ambiente, du bestellst starken Kaffee und hausgemachten Kuchen, Smoothies und reich belegte Brote (pulguitas). Auch Craft Bier von den Nachbarinseln ist zu haben!
- Calle Tigaday Uno 25, 38911 Frontera Santa Cruz de Tenerife
MARCO POLO Reiseführer
La Gomera, El Hierro
Buch, 10. Auflage · 15.95 €Klein, aber oho: Ab auf die Kanarischen Inseln mit dem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro Weiter kannst du vom Massentourismus nicht entfernt sein: Die Kanarischen Inseln La Gomera und El Hierro sind die stillsten und kleinsten Inseln vor Teneriffa – und stecken dabei voller Überraschungen! Sonnenanbeter am Strand und Wanderer in Regenkleidung trennt häufig nur eine halbe Stunde Autofahrt.
Klippen, die im Sonnenuntergang glühen, sprühende Gischt und zerfurchte Bergwelten: In der kontrastreichen Landschaft jagt ein spektakuläres Fotomotiv das nächste. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro hast du stets den Überblick und verpasst keines der Highlights!
Zwischen Strand und Berg warten unvergessliche Erinnerungen
Hier steht Traumurlaub auf dem Programm: Löffle Kressesuppe in der Einsiedelei El Edro mitten im Lorbeerwald, tauche ab in geheimnisvolle Lavagrotten vor La Restinga oder entspann dich im kristallklaren Meerwasser, während sich die Wellen an den natürlichen Lavamauern brechen.
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