© Robert Schneider, Shutterstock

Reiseführer
Frontera

MARCO POLO Reiseführer

La Gomera, El Hierro

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel.

Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinanderprallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. Auf den Terrassenfeldern an den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Tal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen.

Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinanderliegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal jedoch weitgehend vergeblich, dafür gibt es schöne Naturpools.

Frontera Sehenswertes & Restaurants

El Sabinar
Landschaftliche Highlights
Punta del Verodal
Mirador de La Peña
Restaurants
Valverde
Valle del Golfo
Geographical
Valle del Golfo
Casas Guinea
Museen
Las Puntas
La Llanía
Landschaftliche Highlights
Villa de Valverde
Frontera
Geographical
Frontera
Pozo de la Salud
Geographical
Pozo de la Salud
Mercadillo
Märkte und Flohmärkte
Tigaday
Mirador de Jinama
Touristenattraktionen
San Andrés
Las Puntas
Geographical
Las Puntas
Mirador de Bascos
Touristenattraktionen
Sabinosa
Nuestra Señora de la Candelaria
Architektonische Highlights
Frontera
Fábrica Quesadillas la Herreña
Delikatessenladen
Frontera
Sabinosa
Geographical
Sabinosa
Asador Artero
Restaurants
Tigaday
Santuario Insular de Nuestra Señora de los Reyes
Architektonische Highlights
Sabinosa
Campo de Lucha
Touristenattraktionen
Frontera
Lagartario
Botanische Gärten & Parks
Las Puntas
Joapira
Bars
Frontera
Tigaday
Geographical
Tigaday
RESTAURANTE DON DIN 2
Restaurants
Frontera
Restaurante Garañones
Restaurants
Las Puntas
La Casa Abajo
Cafés
Frontera Santa Cruz de Tenerife

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Delikatessenladen

    Botanische Gärten & Parks

    Bars

    Cafés


  • El Sabinar

    Landschaftliche Highlights
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal

  • Mirador de La Peña

    Restaurants
    • regional
    • © gadzius, Shutterstock

    Das direkt an den Rand der nordwestlichen Steilwand über dem Golfotal gebaute Aussichtsrestaurant ist ein Meisterwerk von César Manrique, dem berühmten Architekten aus Lanzarote. Bruchlos fügt es sich in die Landschaft ein. Durch die komplett verglaste Frontseite genießt man einen unvergesslichen Blick auf den gesamten Golfo, das weite Meer und die Roques de Salmor, eine der Steilküste vorgelagerte Felsgruppe. Auch der Innenraum ist äußerst kunstreich gestaltet und mit vielen endemischen Pflanzen geschmückt. Die Speisekarte des Restaurants ist an der traditionellen Küche orientiert.

    • © gadzius, Shutterstock

    Das direkt an den Rand der nordwestlichen Steilwand über dem Golfotal gebaute Aussichtsrestaurant ist ein Meisterwerk von César Manrique, dem berühmten Architekten aus Lanzarote. Bruchlos fügt es sich in die Landschaft ein. Durch die komplett verglaste Frontseite genießt man einen unvergesslichen Blick auf den gesamten Golfo, das weite Meer und die Roques de Salmor, eine der Steilküste vorgelagerte Felsgruppe. Auch der Innenraum ist äußerst kunstreich gestaltet und mit vielen endemischen Pflanzen geschmückt. Die Speisekarte des Restaurants ist an der traditionellen Küche orientiert.


  • Valle del Golfo

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.

    • Valle del Golfo
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.

    • Valle del Golfo

  • Casas Guinea

    Museen
    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.

    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.


  • La Llanía

    Landschaftliche Highlights

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).


  • Frontera

    Geographical
    Insider-Tipp
    Glockengeläut im Sonnenschein

    Kommst du vom Hochland ins Golftal, so ist dies der erste Ort, den du erreichst – nicht umsonst heißt er „die Grenze“. La Frontera besteht aus einer Handvoll Häusern, die sich um die mächtige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria scharen. Schon von Weitem ist sie sichtbar: Der Glockenturm steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen Steilwand ein beliebtes Fotomotiv. Die beste Zeit zum Ablichten des Glockenturms ist der frühe Nachmittag, wenn die Kirche von der Sonne beschienen wird. Im Inneren überrascht die Kirche mit drei Schiffen, die von einer Decke im Mudéjarstil überspannt sind. Hinter der Kirche erinnert der kreisrunde Campo de Lucha, der Kampfplatz der kanarischen Ringer, an eine Stierkampfarena. Doch hier geht es fairer zu. Der streng reglementierte Ringkampf geht in langer Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück und erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern gleichermaßen Kraft und Geschicklichkeit – Gewaltanwendung ist tabu! Jahrelang stellte El Hierro den Meister in dieser beliebten kanarischen Sportart.

    • Frontera
    Insider-Tipp
    Glockengeläut im Sonnenschein

    Kommst du vom Hochland ins Golftal, so ist dies der erste Ort, den du erreichst – nicht umsonst heißt er „die Grenze“. La Frontera besteht aus einer Handvoll Häusern, die sich um die mächtige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria scharen. Schon von Weitem ist sie sichtbar: Der Glockenturm steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen Steilwand ein beliebtes Fotomotiv. Die beste Zeit zum Ablichten des Glockenturms ist der frühe Nachmittag, wenn die Kirche von der Sonne beschienen wird. Im Inneren überrascht die Kirche mit drei Schiffen, die von einer Decke im Mudéjarstil überspannt sind. Hinter der Kirche erinnert der kreisrunde Campo de Lucha, der Kampfplatz der kanarischen Ringer, an eine Stierkampfarena. Doch hier geht es fairer zu. Der streng reglementierte Ringkampf geht in langer Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück und erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern gleichermaßen Kraft und Geschicklichkeit – Gewaltanwendung ist tabu! Jahrelang stellte El Hierro den Meister in dieser beliebten kanarischen Sportart.

    • Frontera

  • Pozo de la Salud

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wunderwasser

    Hier sollen wirklich Wunder geschehen ... Bereits seit 1830 wird dem salzigen Wasser aus dem „Gesundheitsbrunnen“ (pozo de la salud) heilende Wirkung nachgesagt. Zahlreiche angebliche Wunderheilungen festigten seinen Ruf. Erfolgreich betrieb hier jahrzehntelang die Heilerin Doña Rosa einen einfachen und etwas skurrilen Badebetrieb, der auf die verdauungsfördernde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers setzte. Die Tradition führt das Kurhotel Balneario Pozo de la Salud fort. Bringst du eine Flasche mit, kannst du sie dir an der Rezeption des Hotels mit Mineralwasser befüllen lassen.

    • Pozo de la Salud
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wunderwasser

    Hier sollen wirklich Wunder geschehen ... Bereits seit 1830 wird dem salzigen Wasser aus dem „Gesundheitsbrunnen“ (pozo de la salud) heilende Wirkung nachgesagt. Zahlreiche angebliche Wunderheilungen festigten seinen Ruf. Erfolgreich betrieb hier jahrzehntelang die Heilerin Doña Rosa einen einfachen und etwas skurrilen Badebetrieb, der auf die verdauungsfördernde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers setzte. Die Tradition führt das Kurhotel Balneario Pozo de la Salud fort. Bringst du eine Flasche mit, kannst du sie dir an der Rezeption des Hotels mit Mineralwasser befüllen lassen.

    • Pozo de la Salud

  • Mercadillo

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Kaufrausch à la Hierro

    Jeden Sonntag trifft sich die Szene auf dem Markt: In der Halle bzw. davor kaufen Einheimische und Zugereiste (Bio-)Obst und Gemüse, Inselwein und Süßes, frisch gebackenes Vollkornbrot, Käse und Wurst. Kunsthandwerker sind ebenfalls als Aussteller dabei, Korbflechter, Holzschnitzer sowie Schmuckdesigner bieten originelle Souvenirs. Auch ein Secondhandstand ist vertreten. Gute Stimmung garantieren musikalische Einlagen, Puppentheater und Karikaturenzeichner!

    • 38913 Tigaday
    Insider-Tipp
    Kaufrausch à la Hierro

    Jeden Sonntag trifft sich die Szene auf dem Markt: In der Halle bzw. davor kaufen Einheimische und Zugereiste (Bio-)Obst und Gemüse, Inselwein und Süßes, frisch gebackenes Vollkornbrot, Käse und Wurst. Kunsthandwerker sind ebenfalls als Aussteller dabei, Korbflechter, Holzschnitzer sowie Schmuckdesigner bieten originelle Souvenirs. Auch ein Secondhandstand ist vertreten. Gute Stimmung garantieren musikalische Einlagen, Puppentheater und Karikaturenzeichner!

    • 38913 Tigaday

  • Mirador de Jinama

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.

    Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.


  • Las Puntas

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die Region am nördlichen Ende des Golfo entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Beeindruckend ist v.a. die Szenerie dieses Orts. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen an den markanten Felsformationen der Roques de Salmor. Das Wetter ist das beste im Golfo, und mit der Playa del Cantadal und dem Charco La Maceta bieten sich hier gute Bademöglichkeiten.

    • Las Puntas
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die Region am nördlichen Ende des Golfo entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Beeindruckend ist v.a. die Szenerie dieses Orts. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen an den markanten Felsformationen der Roques de Salmor. Das Wetter ist das beste im Golfo, und mit der Playa del Cantadal und dem Charco La Maceta bieten sich hier gute Bademöglichkeiten.

    • Las Puntas

  • Mirador de Bascos

    Touristenattraktionen

    Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.

    • HI506, 38912 Sabinosa

    Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.

    • HI506, 38912 Sabinosa

  • Nuestra Señora de la Candelaria

    Architektonische Highlights

    Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.

    Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.


  • Fábrica Quesadillas la Herreña

    Delikatessenladen

    Neben den Käsetörtchen gibt es hier eine große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten.

    Neben den Käsetörtchen gibt es hier eine große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten.


  • Sabinosa

    Geographical

    Der am Steilhang des Golfo gelegene Ort westlich von Tigaday gilt als der schönste der kleinen Insel und ist berühmt für sein gesundes Klima. Malerisch thront er mit seinen weiß gekalkten Häusern inmitten von terrassierten Feldern, auf denen Wein, Obst und Gemüse angebaut werden. Das Leben in den beiden Ortsteilen ist noch sehr ursprünglich. Ein historischer Verbindungsweg führt von Sabinosa steil in die etwa 400 m höher gelegene und zum Ort gehörende Dehesa, ein wunderbares Wandergebiet. Seit Jahrhunderten sind diese Hochweiden kommunales Weideland.

    • Sabinosa

    Der am Steilhang des Golfo gelegene Ort westlich von Tigaday gilt als der schönste der kleinen Insel und ist berühmt für sein gesundes Klima. Malerisch thront er mit seinen weiß gekalkten Häusern inmitten von terrassierten Feldern, auf denen Wein, Obst und Gemüse angebaut werden. Das Leben in den beiden Ortsteilen ist noch sehr ursprünglich. Ein historischer Verbindungsweg führt von Sabinosa steil in die etwa 400 m höher gelegene und zum Ort gehörende Dehesa, ein wunderbares Wandergebiet. Seit Jahrhunderten sind diese Hochweiden kommunales Weideland.

    • Sabinosa

  • Asador Artero

    Restaurants
    • regional

    Fast nur Einheimische verkehren in diesem Restaurant. An der Bar geht es meist hoch her und im separaten landestypisch gestalteten Speiseraum wird kanarische Küche geboten.

    • Calle Artero 20, 38913 Tigaday

    Fast nur Einheimische verkehren in diesem Restaurant. An der Bar geht es meist hoch her und im separaten landestypisch gestalteten Speiseraum wird kanarische Küche geboten.

    • Calle Artero 20, 38913 Tigaday

  • Santuario Insular de Nuestra Señora de los Reyes

    Architektonische Highlights

    Die Madonnenfigur der Virgen de los Reyes, die hier aufbewahrt wird, ist bereits seit 1546 die Schutzpatronin von El Hierro. Alle vier Jahre ist die kleine Kirche Ausgangspunkt für die große Bajada de la Virgen. Die Kirche und einige Nebengebäude werden von einer weißen Mauer umschlossen und machen den Eindruck eines kleinen Klosters. Der Gebäudekomplex ist malerisch in die hügelige Weidelandschaft der Dehesa eingebettet.

    Die Madonnenfigur der Virgen de los Reyes, die hier aufbewahrt wird, ist bereits seit 1546 die Schutzpatronin von El Hierro. Alle vier Jahre ist die kleine Kirche Ausgangspunkt für die große Bajada de la Virgen. Die Kirche und einige Nebengebäude werden von einer weißen Mauer umschlossen und machen den Eindruck eines kleinen Klosters. Der Gebäudekomplex ist malerisch in die hügelige Weidelandschaft der Dehesa eingebettet.


  • Campo de Lucha

    Touristenattraktionen

    Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.

    • Plaza de Candelaria, 38911 Frontera

    Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.

    • Plaza de Candelaria, 38911 Frontera

  • Lagartario

    Botanische Gärten & Parks

    In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.

    In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.


  • Joapira

    Bars

    Von der Terrasse der kleinen Bar am Kirchplatz genießt man eine wunderbare Aussicht auf den von einer gewaltigen Felswand begrenzten nördlichen Teil des Tals und auf das Meer.

    Von der Terrasse der kleinen Bar am Kirchplatz genießt man eine wunderbare Aussicht auf den von einer gewaltigen Felswand begrenzten nördlichen Teil des Tals und auf das Meer.


  • Tigaday

    Geographical

    Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in diesem Ortsteil oberhalb des Tals. Die kleinen Restaurants, Hotels und Geschäfte haben sich gut auf den langsam wachsenden Tourismus eingestellt, und die Menschen bieten durchweg freundlichen Service. Sandstrände gibt es hier nicht, dafür lockt ein vielseitiges und teilweise spektakuläres Wandergebiet.

    • Tigaday

    Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in diesem Ortsteil oberhalb des Tals. Die kleinen Restaurants, Hotels und Geschäfte haben sich gut auf den langsam wachsenden Tourismus eingestellt, und die Menschen bieten durchweg freundlichen Service. Sandstrände gibt es hier nicht, dafür lockt ein vielseitiges und teilweise spektakuläres Wandergebiet.

    • Tigaday

  • RESTAURANTE DON DIN 2

    Restaurants
    • regional

    Das geschmackvoll eingerichtete Don Din (auch Casa Pucho genannt) teilt sich in einen Bar- und einen Restaurantbereich und bietet kanarische Küche. Stets zufrieden sind die Gäste mit dem Lammfleisch.

    Das geschmackvoll eingerichtete Don Din (auch Casa Pucho genannt) teilt sich in einen Bar- und einen Restaurantbereich und bietet kanarische Küche. Stets zufrieden sind die Gäste mit dem Lammfleisch.


  • Restaurante Garañones

    Restaurants
    • spanisch

    Seit vielen Jahren eine bewährte Adresse: Hier kommt Frisches (z. B. aus dem eigenen Garten) auf den Tisch, Gefrorenes wird auf der Karte explizit ausgewiesen. Schön sitzt man auf der kleinen Straßenterrasse zum Sonnenuntergang.

    • 38911 Las Puntas

    Seit vielen Jahren eine bewährte Adresse: Hier kommt Frisches (z. B. aus dem eigenen Garten) auf den Tisch, Gefrorenes wird auf der Karte explizit ausgewiesen. Schön sitzt man auf der kleinen Straßenterrasse zum Sonnenuntergang.

    • 38911 Las Puntas

  • La Casa Abajo

    Cafés
    • international

    Hier fühlst du dich sofort wohl: helle Holzmöbel im Retro-Look schaffen ein gutes Ambiente, du bestellst starken Kaffee und hausgemachten Kuchen, Smoothies und reich belegte Brote (pulguitas). Auch Craft Bier von den Nachbarinseln ist zu haben!

    • Calle Tigaday Uno 25, 38911 Frontera Santa Cruz de Tenerife

    Hier fühlst du dich sofort wohl: helle Holzmöbel im Retro-Look schaffen ein gutes Ambiente, du bestellst starken Kaffee und hausgemachten Kuchen, Smoothies und reich belegte Brote (pulguitas). Auch Craft Bier von den Nachbarinseln ist zu haben!

    • Calle Tigaday Uno 25, 38911 Frontera Santa Cruz de Tenerife


MARCO POLO Reiseführer
La Gomera, El Hierro

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

Klein, aber oho: Ab auf die Kanarischen Inseln mit dem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro Weiter kannst du vom Massentourismus nicht entfernt sein: Die Kanarischen Inseln La Gomera und El Hierro sind die stillsten und kleinsten Inseln vor Teneriffa – und stecken dabei voller Überraschungen! Sonnenanbeter am Strand und Wanderer in Regenkleidung trennt häufig nur eine halbe Stunde Autofahrt.

Klippen, die im Sonnenuntergang glühen, sprühende Gischt und zerfurchte Bergwelten: In der kontrastreichen Landschaft jagt ein spektakuläres Fotomotiv das nächste. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro hast du stets den Überblick und verpasst keines der Highlights!

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Zwischen Strand und Berg warten unvergessliche Erinnerungen

Hier steht Traumurlaub auf dem Programm: Löffle Kressesuppe in der Einsiedelei El Edro mitten im Lorbeerwald, tauche ab in geheimnisvolle Lavagrotten vor La Restinga oder entspann dich im kristallklaren Meerwasser, während sich die Wellen an den natürlichen Lavamauern brechen.

Mit den Tipps in deinem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro stellst du dir eine Reise ganz nach deinem Geschmack zusammen und erlebst einzigartige Insel-Momente – fernab der touristischen Hotspots!

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