Französische Atlantikküste Must Sees

Saint-Émilion
Geographical
Saint-Émilion
Saint-Émilion
Saint-Jean-de-Luz
Geographical
Saint-Jean-de-Luz
Saint-Jean-de-Luz
La Rochelle
Geographical
La Rochelle
Île d'Oléron
Landschaftliche Highlights
Île d'Oléron
Nantes
Geographical
Nantes
Dune du Pilat
Landschaftliche Highlights
Pyla-sur-Mer
Biscarrosse
Geographical
Biscarrosse
Île de Noirmoutier
Landschaftliche Highlights
Île de Noirmoutier
Vielle ville
Geographical
La Rochelle
Corniche Basque
Touristenattraktionen
Saint-Jean-de-Luz
Grande Plage
Strände
Biarritz
Grande Plage
Île de Ré
Landschaftliche Highlights
Île de Ré
Île de Ré
Musée d'Art Contemporain CAPC
Museen
Bordeaux
Les Machines de l'Île
Museen
Nantes
Guérande
Geographical
Guérande
La Baule
Geographical
La Baule
Ville d'Hiver
Geographical
Arcachon
Île de Nantes
Geographical
Nantes
Pornic
Geographical
Pornic
Marché central
Märkte und Flohmärkte
La Rochelle
Hossegor
Geographical
Hossegor
Phare de Cordouan
Architektonische Highlights
Le Verdon-sur-mer
Parc interrégional de Marais Poitevin
Landschaftliche Highlights
Maillezais
Courant d'Huchet
Landschaftliche Highlights
Pichelèbe
Escal'Atlantic
Museen
Saint-Nazaire
Pauillac
Geographical
Pauillac
Bordeaux
Geographical
Bordeaux
Bordeaux
Le Rabelais
Pubs
Nantes
La Cité du Vin
Museen
Bordeaux

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Pubs


  • Saint-Émilion

    Geographical
    • Saint-Émilion© MAIRDUMONT

    Das charmante alte Weinstädtchen besitzt viele gut sortierte Weinhandlungen. Aber auch die in Fels gehauene, unterirdische Église Monolithe, die Katakomben und die Chapelle de la Trinité (9.-13.Jh.) gehören zu seinen Attraktionen.

    • Saint-Émilion© MAIRDUMONT

    Das charmante alte Weinstädtchen besitzt viele gut sortierte Weinhandlungen. Aber auch die in Fels gehauene, unterirdische Église Monolithe, die Katakomben und die Chapelle de la Trinité (9.-13.Jh.) gehören zu seinen Attraktionen.


  • Saint-Jean-de-Luz

    Geographical
    • Saint-Jean-de-Luz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Miam ... Macarons!

    Der Fischerhafen und die Altstadt rund um die belebte Place Louis XIV sind ein charmantes Duo – und locken im Sommer Heerscharen von Touristen in die baskische Stadt (15 000 Ew.). Der Name des Sonnenkönigs ist in Saint-Jean-de-Luz sehr präsent, denn er ehelichte 1660 hier die spanische Infantin Maria-Theresia. Die Trauzeremonie fand in der Kirche Saint-Jean-Baptiste statt, die wegen ihrer dreigeschossigen Galerie sehr sehenswert ist. Anlässlich der Hochzeit erfand der örtliche Bäcker Mandelkekse, die als macarons die Welt eroberten. In der Maison Adam werden sie bis heute nach dem Originalrezept aus dem 17.Jh. gebacken. An der eleganten Meeresfront reihen sich Hotels, ein Casino und jede Menge Apartmenthäuser aneinander. Die Einheimischen triffst du bei Kako Etxea, wo sie Austern oder Seehecht genießen. Wunderbar dazu: der regionale Weißwein Irouléguy.

    • Saint-Jean-de-Luz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Miam ... Macarons!

    Der Fischerhafen und die Altstadt rund um die belebte Place Louis XIV sind ein charmantes Duo – und locken im Sommer Heerscharen von Touristen in die baskische Stadt (15 000 Ew.). Der Name des Sonnenkönigs ist in Saint-Jean-de-Luz sehr präsent, denn er ehelichte 1660 hier die spanische Infantin Maria-Theresia. Die Trauzeremonie fand in der Kirche Saint-Jean-Baptiste statt, die wegen ihrer dreigeschossigen Galerie sehr sehenswert ist. Anlässlich der Hochzeit erfand der örtliche Bäcker Mandelkekse, die als macarons die Welt eroberten. In der Maison Adam werden sie bis heute nach dem Originalrezept aus dem 17.Jh. gebacken. An der eleganten Meeresfront reihen sich Hotels, ein Casino und jede Menge Apartmenthäuser aneinander. Die Einheimischen triffst du bei Kako Etxea, wo sie Austern oder Seehecht genießen. Wunderbar dazu: der regionale Weißwein Irouléguy.


  • La Rochelle

    Geographical
    • © Alistair Rennie, Shutterstock

    Die Hafenstadt mit ihren schönen Arkaden, Museen, Parks und Stränden tut alles, um den Anschluss an die Moderne nicht zu verpassen. Die Universitätsstadt hat sich früh darum bemüht, ein Wissenschaftszentrum zu kreieren und Hightechfirmen anzusiedeln. Das einstige Hugenottenzentrum La Rochelle, ein bedeutender Fischereihafen, verfügt auch über eine riesige Marina.

    • © Alistair Rennie, Shutterstock

    Die Hafenstadt mit ihren schönen Arkaden, Museen, Parks und Stränden tut alles, um den Anschluss an die Moderne nicht zu verpassen. Die Universitätsstadt hat sich früh darum bemüht, ein Wissenschaftszentrum zu kreieren und Hightechfirmen anzusiedeln. Das einstige Hugenottenzentrum La Rochelle, ein bedeutender Fischereihafen, verfügt auch über eine riesige Marina.


  • Île d'Oléron

    Landschaftliche Highlights
    • © Olivier Malard, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Weinberg ins Glas

    Auch Frankreichs zweitgrößte Insel (22 000 Ew.) ist heute dank einer Brücke nach Marennes mit dem Festland verbunden. Trotz des sommerlichen Urlaubstrubels ist sie landwirtschaftlich geprägt. Ihre Austern sind weltberühmt, ihr Wein ist groß im Kommen – entdeck Rebgärten und Tropfen des Vignoble Vincent. Im Sommer radelt man abseits vom Verkehr zu weißen Stränden wie der s Plage de Gatseau im Inselsüden.

    • 17310 Île d'Oléron
    • ot-st-trojan-les-bains@wanadoo.fr
    • © Olivier Malard, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Weinberg ins Glas

    Auch Frankreichs zweitgrößte Insel (22 000 Ew.) ist heute dank einer Brücke nach Marennes mit dem Festland verbunden. Trotz des sommerlichen Urlaubstrubels ist sie landwirtschaftlich geprägt. Ihre Austern sind weltberühmt, ihr Wein ist groß im Kommen – entdeck Rebgärten und Tropfen des Vignoble Vincent. Im Sommer radelt man abseits vom Verkehr zu weißen Stränden wie der s Plage de Gatseau im Inselsüden.

    • 17310 Île d'Oléron
    • ot-st-trojan-les-bains@wanadoo.fr

  • Nantes

    Geographical
    • © SergiyN, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf der Loire ins Szeneviertel

    Nantes (328 000 Ew.) ist die Metropole des französischen Westens, einst als Hauptstadt der Herzöge der Bretagne, heute der Region Pays de la Loire. Am Schnittpunkt von Poitou, Vendée und Bretagne erlebte die Hafenstadt Kriege und Krisen, stoppte mit Kultur den Niedergang und punktet heute mit höchster Lebensqualität. Freu dich auf kreative Dynamik, außergewöhnliche Events wie das sommerliche Kulturspektakel Le Voyage à Nantes und grüne Lebenslust! „Autos raus, Radler rein“ ist Verkehrspolitik, Fußgängerzonen und Radwegenetz werden kontinuierlich ausgebaut, an 125 Stationen kannst du ein Leihrad mieten. Auf der Loire, in die hier Erdre und Sèvre münden, kannst du mit dem Navibus zur Île de Nantes und den Musiklokalen im ehemaligen Fischer- und heutigen Trendviertel Trentemoult schippern.

    • © SergiyN, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf der Loire ins Szeneviertel

    Nantes (328 000 Ew.) ist die Metropole des französischen Westens, einst als Hauptstadt der Herzöge der Bretagne, heute der Region Pays de la Loire. Am Schnittpunkt von Poitou, Vendée und Bretagne erlebte die Hafenstadt Kriege und Krisen, stoppte mit Kultur den Niedergang und punktet heute mit höchster Lebensqualität. Freu dich auf kreative Dynamik, außergewöhnliche Events wie das sommerliche Kulturspektakel Le Voyage à Nantes und grüne Lebenslust! „Autos raus, Radler rein“ ist Verkehrspolitik, Fußgängerzonen und Radwegenetz werden kontinuierlich ausgebaut, an 125 Stationen kannst du ein Leihrad mieten. Auf der Loire, in die hier Erdre und Sèvre münden, kannst du mit dem Navibus zur Île de Nantes und den Musiklokalen im ehemaligen Fischer- und heutigen Trendviertel Trentemoult schippern.


  • Dune du Pilat

    Landschaftliche Highlights
    • © AgenceAnotherOne, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Surf auf der Düne!

    Die zwischen Pinienwald und Ozean gelegene höchste Düne Europas ist etwa 2,7 km lang, 500 m breit und 107 m hoch. Sie verändert je nach Wind und Wellen ihre Form und wandert jährlich rund 4 m – und das seit rund 8000 Jahren. Mit Plastiktüte und LKW-Reifen versuchen viele, auf dem Sand zu Tal zu rutschen – besser geht es mit Boards. Auf der Seeseite steigt die Düne flach an, auf der Landseite umso steiler – von April bis November mit Treppe.

    • © AgenceAnotherOne, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Surf auf der Düne!

    Die zwischen Pinienwald und Ozean gelegene höchste Düne Europas ist etwa 2,7 km lang, 500 m breit und 107 m hoch. Sie verändert je nach Wind und Wellen ihre Form und wandert jährlich rund 4 m – und das seit rund 8000 Jahren. Mit Plastiktüte und LKW-Reifen versuchen viele, auf dem Sand zu Tal zu rutschen – besser geht es mit Boards. Auf der Seeseite steigt die Düne flach an, auf der Landseite umso steiler – von April bis November mit Treppe.


  • Biscarrosse

    Geographical
    • © Esperanza33, Thinkstock

    Seebad und Badesee an einem Ort: Biscarrosse ist dreigeteilt in die Stadtteile Plage, Ville und das Wassersportdorado Biscarrosse-Lac am Südufer des Lac Nord. Ein Fahrradweg führt von Ort zu Ort, die Landschaft ist teilweise moderat hügelig. Zwei Kanäle verbinden die Seen Lac Sud, Petit Lac de Biscarrosse und Lac Nord miteinander. So ergänzen sich Küste und Hinterland zum perfekten Urlaubsort. Biscarrosse-Plage bündelt mit Markt, Boutiquen, Cafés und den hinter einem Pinienwald gelegenen Strand alle Vorzüge eines Badeorts. Und ist der Atlantik zu rau, geht man an den nördlichen See.

    • 40600 Biscarrosse
    • © Esperanza33, Thinkstock

    Seebad und Badesee an einem Ort: Biscarrosse ist dreigeteilt in die Stadtteile Plage, Ville und das Wassersportdorado Biscarrosse-Lac am Südufer des Lac Nord. Ein Fahrradweg führt von Ort zu Ort, die Landschaft ist teilweise moderat hügelig. Zwei Kanäle verbinden die Seen Lac Sud, Petit Lac de Biscarrosse und Lac Nord miteinander. So ergänzen sich Küste und Hinterland zum perfekten Urlaubsort. Biscarrosse-Plage bündelt mit Markt, Boutiquen, Cafés und den hinter einem Pinienwald gelegenen Strand alle Vorzüge eines Badeorts. Und ist der Atlantik zu rau, geht man an den nördlichen See.

    • 40600 Biscarrosse

  • Île de Noirmoutier

    Landschaftliche Highlights
    • © sylv1rob1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sterneküche zu Bistropreisen

    Salzgärten, Austernbänke, Fischerhäfen, Segelboote und weiße Häuser hinter blühenden Malven prägen das Bild der gut 20 km langen Insel (9600 Ew.). Außer über die 1971 errichtete, mautfreie Brücke ist Noirmoutier über eine 4 km lange Straße zu erreichen, die bei Ebbe über den Meeresgrund führt und bei Flut nur an den Spitzen der Verkehrsschilder zu erkennen ist, die aus dem Wasser ragen. Urlauber benutzen diese Passage du Gois kaum, auf der bei auflaufender Flut schon einige Autos verlorengingen. Noirmoutier liegt teilweise unter dem Meeresspiegel und ist ein ideales Terrain zum Radfahren (Verleih in jedem Ort). Die langen Sandstrände öffnen sich hinter dichten Pinienwäldern. An der Plage de Luzéronde an der Westküste wird auch FKK toleriert. Segelschulen und Wassersportzentren säumen die ganze Insel. Der Hauptort Noirmoutier-en-l’Île ist mit Geschäften, Restaurants, der romanisch-gotischen Kirche Saint-Philbert und der gut erhaltenen Burg aus dem 12.Jh. reizvoller Mittelpunkt des Insellebens. Im Schloss erklärt das Musée du Château die Inselgeschichte. Noirmoutier-en-l’Île liegt 2 km vom Meer entfernt. Südlich davon erstreckt sich ein Naturschutzgebiet mit Salzmarschen und Vogelbrutstätten. In einem schönen, hellen Ambiente werden im L‘Assiette au Jardin kreative, frische Gerichte serviert. Im Café Noir trifft sich hippes Publikum. Alles über Fischerei und Salzgewinnung ist im Musée des Traditions de l’Île 5 km südlich in La Guérinière zu erfahren. Hier befindet sich auch der Schmetterlingsgarten L‘Île aux Papillons, in dem exotische Schmetterlinge aus Guyana, Kenia, Madagaskar und von den Philippinen durch eine exotische Dschungellandschaft flattern. Politiker und Prominenz haben ihre Villen an der schicken Plage des Dames, die sich hinter dem Wald Bois de la Chaize erstreckt. Der Strand fällt sacht ab, liegt geschützt und ist für Kinder ideal. Vom Steg aus hat man einen schönen Blick auf die Bucht. Das Parken kann problematisch sein – am besten mit dem Fahrrad kommen! Ganz im Nordwesten liegt der schöne Fischer- und Ferienort L’Herbaudière. Kreative Fischgerichte zaubert dort Alexandre Couillon im dreifach besternten La Marine. Gleich nebenan hat Couillon das La Table d’Élise eröffnet, ein Bistro, wo er preiswertere Proben seiner Kunst gibt. Hafenblick, Fisch- und Fleischgerichte erwarten dich im Le Jusant. Sehr gut ist z. B. der Meeresburger mit Jakobsmuscheln, Thunfisch und Chorizo. Wunderhübsch sind auch die Dörfer La Bosse, L’Épine und Barbâtre mit ihren Gassen, die flache, weiße Häuser mit blühenden Malven davor säumen.

    • © sylv1rob1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sterneküche zu Bistropreisen

    Salzgärten, Austernbänke, Fischerhäfen, Segelboote und weiße Häuser hinter blühenden Malven prägen das Bild der gut 20 km langen Insel (9600 Ew.). Außer über die 1971 errichtete, mautfreie Brücke ist Noirmoutier über eine 4 km lange Straße zu erreichen, die bei Ebbe über den Meeresgrund führt und bei Flut nur an den Spitzen der Verkehrsschilder zu erkennen ist, die aus dem Wasser ragen. Urlauber benutzen diese Passage du Gois kaum, auf der bei auflaufender Flut schon einige Autos verlorengingen. Noirmoutier liegt teilweise unter dem Meeresspiegel und ist ein ideales Terrain zum Radfahren (Verleih in jedem Ort). Die langen Sandstrände öffnen sich hinter dichten Pinienwäldern. An der Plage de Luzéronde an der Westküste wird auch FKK toleriert. Segelschulen und Wassersportzentren säumen die ganze Insel. Der Hauptort Noirmoutier-en-l’Île ist mit Geschäften, Restaurants, der romanisch-gotischen Kirche Saint-Philbert und der gut erhaltenen Burg aus dem 12.Jh. reizvoller Mittelpunkt des Insellebens. Im Schloss erklärt das Musée du Château die Inselgeschichte. Noirmoutier-en-l’Île liegt 2 km vom Meer entfernt. Südlich davon erstreckt sich ein Naturschutzgebiet mit Salzmarschen und Vogelbrutstätten. In einem schönen, hellen Ambiente werden im L‘Assiette au Jardin kreative, frische Gerichte serviert. Im Café Noir trifft sich hippes Publikum. Alles über Fischerei und Salzgewinnung ist im Musée des Traditions de l’Île 5 km südlich in La Guérinière zu erfahren. Hier befindet sich auch der Schmetterlingsgarten L‘Île aux Papillons, in dem exotische Schmetterlinge aus Guyana, Kenia, Madagaskar und von den Philippinen durch eine exotische Dschungellandschaft flattern. Politiker und Prominenz haben ihre Villen an der schicken Plage des Dames, die sich hinter dem Wald Bois de la Chaize erstreckt. Der Strand fällt sacht ab, liegt geschützt und ist für Kinder ideal. Vom Steg aus hat man einen schönen Blick auf die Bucht. Das Parken kann problematisch sein – am besten mit dem Fahrrad kommen! Ganz im Nordwesten liegt der schöne Fischer- und Ferienort L’Herbaudière. Kreative Fischgerichte zaubert dort Alexandre Couillon im dreifach besternten La Marine. Gleich nebenan hat Couillon das La Table d’Élise eröffnet, ein Bistro, wo er preiswertere Proben seiner Kunst gibt. Hafenblick, Fisch- und Fleischgerichte erwarten dich im Le Jusant. Sehr gut ist z. B. der Meeresburger mit Jakobsmuscheln, Thunfisch und Chorizo. Wunderhübsch sind auch die Dörfer La Bosse, L’Épine und Barbâtre mit ihren Gassen, die flache, weiße Häuser mit blühenden Malven davor säumen.


  • Vielle ville

    Geographical
    • © dvoevnore, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlaraffenland

    Fünf Stadttore und der Uhrturm Porte de la Grosse Horloge markieren die Grenzen des alten Stadtkerns, wo sogar das Renaissance-Rathaus an eine Ritterburg erinnert. Ungestört von schlechtem Wetter kannst du in den Arkaden der Rue du Palais, Rue Chaudrier und Rue des Merciers shoppen; auch die Galeries Lafayette sind vertreten. Schlichtweg grandios ist das Angebot der Köstlichkeiten in der Markthalle. Der Marché Central ist der schönste Schlemmertempel der Charente-Maritime.

    • 17000 La Rochelle
    • © dvoevnore, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlaraffenland

    Fünf Stadttore und der Uhrturm Porte de la Grosse Horloge markieren die Grenzen des alten Stadtkerns, wo sogar das Renaissance-Rathaus an eine Ritterburg erinnert. Ungestört von schlechtem Wetter kannst du in den Arkaden der Rue du Palais, Rue Chaudrier und Rue des Merciers shoppen; auch die Galeries Lafayette sind vertreten. Schlichtweg grandios ist das Angebot der Köstlichkeiten in der Markthalle. Der Marché Central ist der schönste Schlemmertempel der Charente-Maritime.

    • 17000 La Rochelle

  • Corniche Basque

    Touristenattraktionen
    • © livcool, Thinkstock

    Südwestlich von Saint-Jean-de-Luz beginnt die Küstenstraße Route de la Corniche, die entlang der zerklüfteten baskischen Küste in Richtung spanische Grenze verläuft. Außer wunderschönen Ausblicken auf den Atlantik ist hier noch viel unverbaute Küstenlandschaft zu bewundern.

    • © livcool, Thinkstock

    Südwestlich von Saint-Jean-de-Luz beginnt die Küstenstraße Route de la Corniche, die entlang der zerklüfteten baskischen Küste in Richtung spanische Grenze verläuft. Außer wunderschönen Ausblicken auf den Atlantik ist hier noch viel unverbaute Küstenlandschaft zu bewundern.


  • Grande Plage

    Strände
    • Grande Plage© MAIRDUMONT

    Dies ist der mondänste der Biarritzer Strände mit dem Beinamen "Küste der Verrückten", direkt unter dem Kasino gelegen und mit bunten Umkleidekabinen ausgestattet.

    • Boulevard du Général de Gaulle, 64200 Biarritz
    • Grande Plage© MAIRDUMONT

    Dies ist der mondänste der Biarritzer Strände mit dem Beinamen "Küste der Verrückten", direkt unter dem Kasino gelegen und mit bunten Umkleidekabinen ausgestattet.

    • Boulevard du Général de Gaulle, 64200 Biarritz

  • Île de Ré

    Landschaftliche Highlights
    • Île de Ré© MAIRDUMONT

    Die mondäne Insel (11 000 Ew.), die 10 km westlich von La Rochelle liegt, ist über einen Viadukt zu erreichen (Maut für PKW, kostenlos für Fußgänger und Radfahrer). Wie ihre große Schwester Oléron ist das Naturschutzgebiet ein Ferienparadies mit langen Stränden, Dünen und kleinen Dörfern. Die Hauptstadt der Insel ist Saint-Martin-de-Ré.

    • Île de Ré© MAIRDUMONT

    Die mondäne Insel (11 000 Ew.), die 10 km westlich von La Rochelle liegt, ist über einen Viadukt zu erreichen (Maut für PKW, kostenlos für Fußgänger und Radfahrer). Wie ihre große Schwester Oléron ist das Naturschutzgebiet ein Ferienparadies mit langen Stränden, Dünen und kleinen Dörfern. Die Hauptstadt der Insel ist Saint-Martin-de-Ré.


  • Musée d'Art Contemporain CAPC

    Museen

    In einem der interessantesten Museen von Bordeaux, untergebracht in den alten Lagerhäusern für exotische Gewürze, wird heute moderne Kunst aus aller Welt in wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen nahe gebracht.

    In einem der interessantesten Museen von Bordeaux, untergebracht in den alten Lagerhäusern für exotische Gewürze, wird heute moderne Kunst aus aller Welt in wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen nahe gebracht.


  • Les Machines de l'Île

    Museen

    Zu diesem Kunstprojekt gehört die beliebteste Attraktion der Île de Nantes, der 12 m hohe Grand Éléphant, der bis zu 45 Menschen auf einer Aussichtsplattform auf seinem Rücken tragen kann. Erstaunlich ist seine Motorik: Das Schlagen der Ohren, die Bewegungen des Rüssels, der sogar Wasser versprüht, selbst das Blinzeln seiner Augenlider - alles ist den Bewegungen lebendiger Artgenossen perfekt nachempfunden. Mit bis zu 4 km/h trägt der von einem Führer gesteuerte Elefant Besucher und Bewohner vom Loireufer bis zur Galerie des Machines in einer ehemaligen Werfthalle. In dieser Maschinengalerie, dem zweiten Bestandteil des Projekts, sind maschinenbetriebene Seeungeheuer versammelt, wie sie auch 80.000 Meilen unter dem Meer anzutreffen sein mögen: Kraken, Riesenfische, ein von Sturm gepeitschtes Boot, eine Kutsche mit Pferden, Meeresschlangen. Besucher können die Maschinen wie Karussells benutzen und im Atelier bei der Konstruktion zuschauen.

    Zu diesem Kunstprojekt gehört die beliebteste Attraktion der Île de Nantes, der 12 m hohe Grand Éléphant, der bis zu 45 Menschen auf einer Aussichtsplattform auf seinem Rücken tragen kann. Erstaunlich ist seine Motorik: Das Schlagen der Ohren, die Bewegungen des Rüssels, der sogar Wasser versprüht, selbst das Blinzeln seiner Augenlider - alles ist den Bewegungen lebendiger Artgenossen perfekt nachempfunden. Mit bis zu 4 km/h trägt der von einem Führer gesteuerte Elefant Besucher und Bewohner vom Loireufer bis zur Galerie des Machines in einer ehemaligen Werfthalle. In dieser Maschinengalerie, dem zweiten Bestandteil des Projekts, sind maschinenbetriebene Seeungeheuer versammelt, wie sie auch 80.000 Meilen unter dem Meer anzutreffen sein mögen: Kraken, Riesenfische, ein von Sturm gepeitschtes Boot, eine Kutsche mit Pferden, Meeresschlangen. Besucher können die Maschinen wie Karussells benutzen und im Atelier bei der Konstruktion zuschauen.


  • Guérande

    Geographical
    • © GertrudR, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Stille Fahrt

    Seit dem 9.Jh. wird in den Salinen rund um die mittelalterliche Stadt (16 000 Ew.) auf der gleichnamigen Halbinsel in traditioneller Handarbeit Salz gewonnen. Die Salzbauern ernten das „weiße Gold“ von Juni bis September. Besonders edel sind die Kristalle des feinen fleur de sel. Bei Terre de Sel kannst du eine Führung mitmachen. Hinter Guérande erstreckt sich die einsame Sumpflandschaft des Parc Naturel Régional de Brière. Von der Straße siehst du davon aber wenig – steig lieber in die chaland von Anthony Mahé und gleite in diesem hölzernen Traditionskahn durch das Labyrinth der Kanäle oder leih dir ein Boot zum Selberstaken.

    • © GertrudR, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Stille Fahrt

    Seit dem 9.Jh. wird in den Salinen rund um die mittelalterliche Stadt (16 000 Ew.) auf der gleichnamigen Halbinsel in traditioneller Handarbeit Salz gewonnen. Die Salzbauern ernten das „weiße Gold“ von Juni bis September. Besonders edel sind die Kristalle des feinen fleur de sel. Bei Terre de Sel kannst du eine Führung mitmachen. Hinter Guérande erstreckt sich die einsame Sumpflandschaft des Parc Naturel Régional de Brière. Von der Straße siehst du davon aber wenig – steig lieber in die chaland von Anthony Mahé und gleite in diesem hölzernen Traditionskahn durch das Labyrinth der Kanäle oder leih dir ein Boot zum Selberstaken.


  • La Baule

    Geographical
    • © Altitude Drone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nasch mal!

    „Schönster Strand Europas“ nennt sich frech der mondänste Badeort (16 000 Ew.) der nördlichen Atlantikküste. Sein 9 km langer s Sandstrand profitiert ganzjährig vom warmen Mikroklima. Grandios ist das Aktiv- und Unterhaltungsangebot mit Wassersport, Tennis, Pferderennbahn, Golfplatz und Casino. 1937 erfand Manuel Ortiz den Kultlolli von La Baule: niniches, süße Stangen aus geschlagenem Zucker und Sahne, aromatisiert mit Lakritz, Karamell, Nougat oder Früchten, die du in der Confiserie Manuel bekommst.

    • © Altitude Drone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nasch mal!

    „Schönster Strand Europas“ nennt sich frech der mondänste Badeort (16 000 Ew.) der nördlichen Atlantikküste. Sein 9 km langer s Sandstrand profitiert ganzjährig vom warmen Mikroklima. Grandios ist das Aktiv- und Unterhaltungsangebot mit Wassersport, Tennis, Pferderennbahn, Golfplatz und Casino. 1937 erfand Manuel Ortiz den Kultlolli von La Baule: niniches, süße Stangen aus geschlagenem Zucker und Sahne, aromatisiert mit Lakritz, Karamell, Nougat oder Früchten, die du in der Confiserie Manuel bekommst.


  • Ville d'Hiver

    Geographical
    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    In der Winterstadt von Arcachon reihen sich - geschützt vor dem kalten Winterwind - verschnörkelte Belle-Époque-Villen aneinander.

    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    In der Winterstadt von Arcachon reihen sich - geschützt vor dem kalten Winterwind - verschnörkelte Belle-Époque-Villen aneinander.


  • Île de Nantes

    Geographical
    • © Altitude Drone, Shutterstock

    Mehrere Brücken verbinden die Stadt Nantes mit der Île de Nantes. 5 km lang und 1 km breit, wird sie von zwei Armen der Loire umspült. Früher war sie das Zentrum des Seehandels und der Werftindustrie. Seit der Jahrtausendwende wird sie begrünt und wiederbelebt. So hat sich hier ein Stadtteil entwickelt, der nicht nur für Firmen, sondern auch als Wohnort attraktiv ist. Neben zeitgenössischer Architektur ist hier auch avantgardistische Kultur beheimatet, die sich gut mit den Relikten der Industrieära verträgt - etwa dem Kran aus den Sechzigerjahren, der heute als historisches Monument gilt. Die beliebteste Attraktion der Insel ist der 12 m hohe mechanische Elefant, der bis zu 45 Menschen auf einer Aussichtsplattform auf seinem Rücken tragen kann.

    • 44000 Nantes
    • © Altitude Drone, Shutterstock

    Mehrere Brücken verbinden die Stadt Nantes mit der Île de Nantes. 5 km lang und 1 km breit, wird sie von zwei Armen der Loire umspült. Früher war sie das Zentrum des Seehandels und der Werftindustrie. Seit der Jahrtausendwende wird sie begrünt und wiederbelebt. So hat sich hier ein Stadtteil entwickelt, der nicht nur für Firmen, sondern auch als Wohnort attraktiv ist. Neben zeitgenössischer Architektur ist hier auch avantgardistische Kultur beheimatet, die sich gut mit den Relikten der Industrieära verträgt - etwa dem Kran aus den Sechzigerjahren, der heute als historisches Monument gilt. Die beliebteste Attraktion der Insel ist der 12 m hohe mechanische Elefant, der bis zu 45 Menschen auf einer Aussichtsplattform auf seinem Rücken tragen kann.

    • 44000 Nantes

  • Pornic

    Geographical
    • © Christian Musat, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Traumhafte Küstenwanderung

    Die Bewohner dieses wahrscheinlich schönsten Seebads (18 000 Ew.) an der Côte de Jade fuhren einst bis nach Neufundland, um Kabeljau zu fangen. Heute gibt es nur noch ein Dutzend Fischerboote, aber Platz für 300 Yachten im Hafen. Schon im 19.Jh. ließen sich Romanciers wie Gustave Flaubert und Maler wie Auguste Renoir von der Atmosphäre verzaubern. Auf der einen Seite des Fischerhafens liegt die mittelalterliche Oberstadt, auf der anderen steigt ein altes Villenviertel an, das sich entlang der Steilküste erstreckt. Der 14 km lange Sentier des Douaniers führt die Steilküste entlang und eröffnet schöne Blicke auf die Fischerhütten überm Meer und die Insel Noirmoutier. Das Sportangebot reicht von Rad- und Bootsverleih über Tauchen, Segeln, Surfen, Rudern und einen 18-Loch-Golfplatz bis zu Ausritten.

    • 44210 Pornic
    • © Christian Musat, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Traumhafte Küstenwanderung

    Die Bewohner dieses wahrscheinlich schönsten Seebads (18 000 Ew.) an der Côte de Jade fuhren einst bis nach Neufundland, um Kabeljau zu fangen. Heute gibt es nur noch ein Dutzend Fischerboote, aber Platz für 300 Yachten im Hafen. Schon im 19.Jh. ließen sich Romanciers wie Gustave Flaubert und Maler wie Auguste Renoir von der Atmosphäre verzaubern. Auf der einen Seite des Fischerhafens liegt die mittelalterliche Oberstadt, auf der anderen steigt ein altes Villenviertel an, das sich entlang der Steilküste erstreckt. Der 14 km lange Sentier des Douaniers führt die Steilküste entlang und eröffnet schöne Blicke auf die Fischerhütten überm Meer und die Insel Noirmoutier. Das Sportangebot reicht von Rad- und Bootsverleih über Tauchen, Segeln, Surfen, Rudern und einen 18-Loch-Golfplatz bis zu Ausritten.

    • 44210 Pornic

  • Marché central

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Alle Leckerbissen des Südwestens

    Zweimal wöchentlich wird der Grand Marché abgehalten. Der Markt ist dann tatsächlich so groß, dass außer der Markthalle auch das gesamte umliegende Viertel, das Quartier du Marché, zur Marktmeile voller Blumen-, Käse- und Obststände wird. Regionale Spezialitäten wie Cognac, Pineau des Charentes und der Ziegenfrischkäsekuchen tourteau fromager gehören ebenfalls zum Angebot. Ein tolles Erlebnis zum Schauen, Einkaufen und Fotografieren.

    Insider-Tipp
    Alle Leckerbissen des Südwestens

    Zweimal wöchentlich wird der Grand Marché abgehalten. Der Markt ist dann tatsächlich so groß, dass außer der Markthalle auch das gesamte umliegende Viertel, das Quartier du Marché, zur Marktmeile voller Blumen-, Käse- und Obststände wird. Regionale Spezialitäten wie Cognac, Pineau des Charentes und der Ziegenfrischkäsekuchen tourteau fromager gehören ebenfalls zum Angebot. Ein tolles Erlebnis zum Schauen, Einkaufen und Fotografieren.


  • Hossegor

    Geographical
    • © peapop, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlanke Surfer-Cuisine

    Hossegor (3500 Ew.) ist nur durch einen Seitenarm der Adour vom südlich gelegenen Capbreton getrennt. Vor seiner Mündung erweitert sich der Fluss zum Lac d’Hossegor, an dessen Ufer sich in den Zwanziger- und Dreißigerjahren des 20.Jhs. Prominenz und Geldadel niederließen. Heute ist es das Herz der französischen Surfindustrie und eine der Topadressen der Welt für Wellenreiter – weil das Meer hinter den Sandbänken steil abfällt, sodass sich besonders hohe Wellen aufbauen. Für Schwimmer also nicht ohne Risiken, aber die nördlich vom Flussarm gelegene Plage Notre-Dame ist breit, gut gepflegt und bietet einen schönen Blick auf Hafen und Leuchtturm. Noch breiter (und ebenfalls wild) ist die weiter nördlich gelegene Plage de la Gravière. Golf, Surfen, Tennis und Fahrradfahren gehören außer dem Wellenreiten zum Freizeitangebot. Wer sich im Surfen üben will, ist in der École de Surf Aloha richtig. Zur Surfkultur des Orts passt die vitaminreiche Küche im Cacahuete, wo du opulent brunchen oder nach dem Surfen oder Planschen frische Salate, Säfte, luxuriösen Avocadotoast, Currys, aber auch ein Stück köstlichen Cheesecake essen kannst. Einen tollen Seeblick hast du von der Terrasse des Restaurants La Tetrade Côté Lac, wo dich hervorragende Fischspezialitäten und Meeresfrüchte erwarten.

    • © peapop, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlanke Surfer-Cuisine

    Hossegor (3500 Ew.) ist nur durch einen Seitenarm der Adour vom südlich gelegenen Capbreton getrennt. Vor seiner Mündung erweitert sich der Fluss zum Lac d’Hossegor, an dessen Ufer sich in den Zwanziger- und Dreißigerjahren des 20.Jhs. Prominenz und Geldadel niederließen. Heute ist es das Herz der französischen Surfindustrie und eine der Topadressen der Welt für Wellenreiter – weil das Meer hinter den Sandbänken steil abfällt, sodass sich besonders hohe Wellen aufbauen. Für Schwimmer also nicht ohne Risiken, aber die nördlich vom Flussarm gelegene Plage Notre-Dame ist breit, gut gepflegt und bietet einen schönen Blick auf Hafen und Leuchtturm. Noch breiter (und ebenfalls wild) ist die weiter nördlich gelegene Plage de la Gravière. Golf, Surfen, Tennis und Fahrradfahren gehören außer dem Wellenreiten zum Freizeitangebot. Wer sich im Surfen üben will, ist in der École de Surf Aloha richtig. Zur Surfkultur des Orts passt die vitaminreiche Küche im Cacahuete, wo du opulent brunchen oder nach dem Surfen oder Planschen frische Salate, Säfte, luxuriösen Avocadotoast, Currys, aber auch ein Stück köstlichen Cheesecake essen kannst. Einen tollen Seeblick hast du von der Terrasse des Restaurants La Tetrade Côté Lac, wo dich hervorragende Fischspezialitäten und Meeresfrüchte erwarten.


  • Phare de Cordouan

    Architektonische Highlights
    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    Der Leuchtturm aus dem 16.Jh. im Mündungsbereich der Gironde war früher bei Ebbe zu Fuß erreichbar, liegt heute aber von Wellen umspült ca. 7 km vor der Küste. Er ist der älteste noch in Betrieb stehende Leuchtturm in Europa. Den 67,5 m hohen Turm kann man per Ausflugsboot besichtigen und auch die 311 Stufen erklimmen. In den sechs Etagen wurde außer einer Kapelle auch eine Königssuite eingerichtet, falls der Monarch einmal einen Besuch abstatten sollte.

    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    Der Leuchtturm aus dem 16.Jh. im Mündungsbereich der Gironde war früher bei Ebbe zu Fuß erreichbar, liegt heute aber von Wellen umspült ca. 7 km vor der Küste. Er ist der älteste noch in Betrieb stehende Leuchtturm in Europa. Den 67,5 m hohen Turm kann man per Ausflugsboot besichtigen und auch die 311 Stufen erklimmen. In den sechs Etagen wurde außer einer Kapelle auch eine Königssuite eingerichtet, falls der Monarch einmal einen Besuch abstatten sollte.


  • Parc interrégional de Marais Poitevin

    Landschaftliche Highlights
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Nordöstlich von La Rochelle erstreckt sich diese weite Sumpflandschaft, durch die sich Tausende von Kanälen ziehen. Seit jeher bewegen sich die Menschen hier mit flachen, schwarzen Booten vorwärts - ob sie zur Kirche wollen oder zum Bäcker. Touristen können es ihnen heute gleichtun - mit einem Führer, denn das Netz aus Wasserwegen ist für Uneingeweihte ein zwar schon, jedoch riesiger Irrgarten. Pappeln, Weiden, Eschen und hohes Schilf säumen die Ufer, Reiher bewachen sie. Gelegentlich sieht man sogar Biber.

    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Nordöstlich von La Rochelle erstreckt sich diese weite Sumpflandschaft, durch die sich Tausende von Kanälen ziehen. Seit jeher bewegen sich die Menschen hier mit flachen, schwarzen Booten vorwärts - ob sie zur Kirche wollen oder zum Bäcker. Touristen können es ihnen heute gleichtun - mit einem Führer, denn das Netz aus Wasserwegen ist für Uneingeweihte ein zwar schon, jedoch riesiger Irrgarten. Pappeln, Weiden, Eschen und hohes Schilf säumen die Ufer, Reiher bewachen sie. Gelegentlich sieht man sogar Biber.


  • Courant d'Huchet

    Landschaftliche Highlights
    • © Nadin_aus_Berlin, Shutterstock

    Südlich von Mimizan liegt das Naturschutzgebiet um den Courant d'Huchet. Das Flüsschen fließt durch waldreiche Landschaft und bei Huchet ins Meer. Es werden geführte Kanutouren und Wanderungen angeboten.

    • © Nadin_aus_Berlin, Shutterstock

    Südlich von Mimizan liegt das Naturschutzgebiet um den Courant d'Huchet. Das Flüsschen fließt durch waldreiche Landschaft und bei Huchet ins Meer. Es werden geführte Kanutouren und Wanderungen angeboten.


  • Escal'Atlantic

    Museen

    Das Erlebnismuseum Escal’Atlantic fasziniert als ein im ehemaligen U-Boot- Hafen nachgebauter Transatlantikdampfer, wie sie in den 1920er- und 1930er-Jahren von Saint-Nazaire aus den Atlantik in Richtung Amerika überquerten.

    Das Erlebnismuseum Escal’Atlantic fasziniert als ein im ehemaligen U-Boot- Hafen nachgebauter Transatlantikdampfer, wie sie in den 1920er- und 1930er-Jahren von Saint-Nazaire aus den Atlantik in Richtung Amerika überquerten.


  • Pauillac

    Geographical
    • © MeloDPhoto, Shutterstock

    Pauillac ist der Hauptort der Halbinsel Médoc am Westufer der Gironde, der geistigen Heimat aller Rotweinliebhaber der Welt. Auf halbem Weg zwischen Küste und Bordeaux gelegen, ist Pauillac mit 23 "châteaux", den Weingütern, unbedingt ein Ziel für Reisende mit großem Kofferraum. Einen schönen Strand, einen schicken Yachthafen und viele Möglichkeiten, Wassersport zu treiben gibt es außerdem.

    • 33250 Pauillac
    • © MeloDPhoto, Shutterstock

    Pauillac ist der Hauptort der Halbinsel Médoc am Westufer der Gironde, der geistigen Heimat aller Rotweinliebhaber der Welt. Auf halbem Weg zwischen Küste und Bordeaux gelegen, ist Pauillac mit 23 "châteaux", den Weingütern, unbedingt ein Ziel für Reisende mit großem Kofferraum. Einen schönen Strand, einen schicken Yachthafen und viele Möglichkeiten, Wassersport zu treiben gibt es außerdem.

    • 33250 Pauillac

  • Bordeaux

    Geographical
    • Bordeaux© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit der Ente durch die City

    Bordeaux, Welthauptstadt des Weins, Hauptstadt der Region Nouvelle-Aquitaine und Unesco-Welterbe, erfreut sich nicht nur bester Lage zwischen Weinschlössern und weiten Stränden, es hat auch als Stadt ganz eigenen Reiz. Mit dem Pont Jacques Chaban-Delmas, der größten Hubbrücke Europas, deren mittlerer Teil um 50 m angehoben werden kann, hat Bordeaux ein neues Wahrzeichen. Überhaupt hat sich die Metropole (261 000, im Großraum 773 000 Ew.) an der Garonne einer Verschönerungskur unterzogen, die ihre Architektur wieder zur vollen Geltung bringt. Die südlich der riesigen Place des Quinconces gelegene Altstadt mit ihren 5000 klassizistischen, denkmalgeschützten Häusern wurde restauriert, die Fassaden gereinigt. Nun sollen nach und nach die Autos aus der City verschwinden. Die Altstadt ist mit einem System miteinander verbundener Parkhäuser unterkellert, einige Straßen sind nur Fußgängern und Anwohnern zugänglich. Fahrradfahren wird effizient gefördert: Das Radwegenetz wurde stark ausgebaut, sodass die Stadt heute stolze 1500 Kilometer Radwege besitzt. An 186 Stationen stehen über 2000 Räder zur Verfügung, davon 1000 E–Bikes; die erste halbe Stunde ist kostenlos. Nicht klimaneutral, aber mit viel Spaß verbunden ist eine chauffierte Stadttour in einem alten Citroën 2 CV. Ihr harmonisches Erscheinungsbild verdankt die Stadt der Neugestaltung im 18.Jh. Den nötigen Reichtum hatte ihr das Weingeschäft mit England beschert. Heute verfügt Bordeaux über ein großstädtisches Kulturangebot und hervorragende Einkaufsmöglichkeiten.

    • Bordeaux© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit der Ente durch die City

    Bordeaux, Welthauptstadt des Weins, Hauptstadt der Region Nouvelle-Aquitaine und Unesco-Welterbe, erfreut sich nicht nur bester Lage zwischen Weinschlössern und weiten Stränden, es hat auch als Stadt ganz eigenen Reiz. Mit dem Pont Jacques Chaban-Delmas, der größten Hubbrücke Europas, deren mittlerer Teil um 50 m angehoben werden kann, hat Bordeaux ein neues Wahrzeichen. Überhaupt hat sich die Metropole (261 000, im Großraum 773 000 Ew.) an der Garonne einer Verschönerungskur unterzogen, die ihre Architektur wieder zur vollen Geltung bringt. Die südlich der riesigen Place des Quinconces gelegene Altstadt mit ihren 5000 klassizistischen, denkmalgeschützten Häusern wurde restauriert, die Fassaden gereinigt. Nun sollen nach und nach die Autos aus der City verschwinden. Die Altstadt ist mit einem System miteinander verbundener Parkhäuser unterkellert, einige Straßen sind nur Fußgängern und Anwohnern zugänglich. Fahrradfahren wird effizient gefördert: Das Radwegenetz wurde stark ausgebaut, sodass die Stadt heute stolze 1500 Kilometer Radwege besitzt. An 186 Stationen stehen über 2000 Räder zur Verfügung, davon 1000 E–Bikes; die erste halbe Stunde ist kostenlos. Nicht klimaneutral, aber mit viel Spaß verbunden ist eine chauffierte Stadttour in einem alten Citroën 2 CV. Ihr harmonisches Erscheinungsbild verdankt die Stadt der Neugestaltung im 18.Jh. Den nötigen Reichtum hatte ihr das Weingeschäft mit England beschert. Heute verfügt Bordeaux über ein großstädtisches Kulturangebot und hervorragende Einkaufsmöglichkeiten.


  • Le Rabelais

    Pubs

    Wer Wert auf original bretonisches Ambiente legt, ist hier gut aufgehoben: Im "Rabelais" herrscht oft ausgelassene Stimmung - man singt alte Seemannslieder und trinkt dazu die Spezialität des Hauses: warmes(!) bretonisches Bier.

    Wer Wert auf original bretonisches Ambiente legt, ist hier gut aufgehoben: Im "Rabelais" herrscht oft ausgelassene Stimmung - man singt alte Seemannslieder und trinkt dazu die Spezialität des Hauses: warmes(!) bretonisches Bier.


  • La Cité du Vin

    Museen

    Ein futuristisches Weinmuseum.

    Ein futuristisches Weinmuseum.