Formentera Top Sehenswürdigkeiten

La Mola
Landschaftliche Highlights
Pilar de la Mola
Camí de Sa Pujada
Touristenattraktionen
Es Pujols
Camí de Sa Pujada
Cala Saona
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Illa de S'Espalmador
Landschaftliche Highlights
Illa de S'Espalmador
Far de la Mola
Touristenattraktionen
El Pilar de la Mola
Far des Cap de Barbaria
Touristenattraktionen
Sant Francesc
Estany Pudent
Landschaftliche Highlights
Es Pujols
Estany Pudent
Torre de s'Espalmador
Architektonische Highlights
Illa de S'Espalmador
Camí de s'Estany
Touristenattraktionen
Es Pujols
Can na Costa
Touristenattraktionen
Es Pujols
Església de Sant Francesc Xavier
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Sant Francesc
Castellum Romà
Touristenattraktionen
Es Caló de Sant Agustí
Molí Vell de la Mola
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El Pilar de la Mola
Torre de la Gavina
Architektonische Highlights
Sa Savina
Torre d'es Cap de Barbaria
Architektonische Highlights
Sant Francesc
Ses Platgetes
Landschaftliche Highlights
Es Caló de Sant Agustí
Torre de Punta Prima
Architektonische Highlights
Es Pujols
Estany des Peix
Landschaftliche Highlights
La Savina
Museu Etnològic de Formentera
Museen
Sant Francesc de Formentera
Formentera
Landschaftliche Highlights
Formentera
Centre d'Interpretació de Can Marroig
Touristenattraktionen
La Savina
Carrer des Pla del Rei
Touristenattraktionen
San Francisco Javier

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • La Mola

    Landschaftliche Highlights
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola

  • Camí de Sa Pujada

    Touristenattraktionen
    • Camí de Sa Pujada© Glow Images
    Insider-Tipp
    Weintasting auf der Hochebene

    Ein traumhafter Wanderweg mit fantastischen Ausblicken, der schon im 13.Jh. von Augustinermönchen genutzt wurde. Auf 1,8 km Länge überbrückt der 1993 zum geschützten Kulturgut (BIC) erklärte und restaurierte Camí de Sa Pujada, der auch (fälschlicherweise) als Römerweg (El Camí Romà) bekannt ist, die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten-und Hochebene. Wähle am besten von Sant Francesc kommend die Abzweigung an der Hauptstraße beim Hotel Entre Pinos direkt hinter Es Caló als Einstieg. Von hier führt der Weg gut ausgeschildert sehr abwechslungsreich und wenig schwierig durch den Pinienwald. Mit jedem Schritt tun sich neue Weitblicke über Formenteras Küsten und bis nach Ibiza auf! Dabei bekommst du eine kurzweilige Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen dem Cap de Barbaria und der Punta Prima wieder verbreitert. Nach der Überquerung der Hauptstraße lohnt ein Abstecher zum (ausgeschilderten) Weingut Bodega Terramoll, das von Anfang Juni bis Ende September Führungen durch die Weinkeller mit Verkostungen anbietet. Wer weiter wandern möchte: Der Weg führt von hier in 1,5 km nach El Pilar de la Mola und in noch einmal 2,5 km bis zum Leuchtturm Far de la Mola. Zurück zum Ausgangspunkt kannst du den Bus L2 nehmen.

    • Camí de Sa Pujada© Glow Images
    Insider-Tipp
    Weintasting auf der Hochebene

    Ein traumhafter Wanderweg mit fantastischen Ausblicken, der schon im 13.Jh. von Augustinermönchen genutzt wurde. Auf 1,8 km Länge überbrückt der 1993 zum geschützten Kulturgut (BIC) erklärte und restaurierte Camí de Sa Pujada, der auch (fälschlicherweise) als Römerweg (El Camí Romà) bekannt ist, die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten-und Hochebene. Wähle am besten von Sant Francesc kommend die Abzweigung an der Hauptstraße beim Hotel Entre Pinos direkt hinter Es Caló als Einstieg. Von hier führt der Weg gut ausgeschildert sehr abwechslungsreich und wenig schwierig durch den Pinienwald. Mit jedem Schritt tun sich neue Weitblicke über Formenteras Küsten und bis nach Ibiza auf! Dabei bekommst du eine kurzweilige Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen dem Cap de Barbaria und der Punta Prima wieder verbreitert. Nach der Überquerung der Hauptstraße lohnt ein Abstecher zum (ausgeschilderten) Weingut Bodega Terramoll, das von Anfang Juni bis Ende September Führungen durch die Weinkeller mit Verkostungen anbietet. Wer weiter wandern möchte: Der Weg führt von hier in 1,5 km nach El Pilar de la Mola und in noch einmal 2,5 km bis zum Leuchtturm Far de la Mola. Zurück zum Ausgangspunkt kannst du den Bus L2 nehmen.


  • Cala Saona

    Landschaftliche Highlights
    • © Dobrick, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik in der Hippiehöhle

    Ein im wahrsten Sinne heißer Beach-Tipp in Weiß, Ocker und Türkis im Westen mit 150 m langem Sandstrand, markanten Felsenflanken, malerischen Bootsschuppen und Bilderbuchblick auf Ibizas Felseninsel Es Vedrà. Die geschützte Bucht ist aufgrund des flach abfallenden Sandstrandes und der in der Regel ruhigen See auch besonders für Familien mit kleineren Kindern gut geeignet. Das erhöht gelegene Chiringuito Bocaboca bietet den besten Blick und kleine Snacks. Eine herausragende Küche nach dem Konzept „Km0“ gibt es im Restaurant Sol. Hier kommen Seafood von lokalen Fischern sowie Fleisch und Gemüse von Biobauern auf die Teller.

    • © Dobrick, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik in der Hippiehöhle

    Ein im wahrsten Sinne heißer Beach-Tipp in Weiß, Ocker und Türkis im Westen mit 150 m langem Sandstrand, markanten Felsenflanken, malerischen Bootsschuppen und Bilderbuchblick auf Ibizas Felseninsel Es Vedrà. Die geschützte Bucht ist aufgrund des flach abfallenden Sandstrandes und der in der Regel ruhigen See auch besonders für Familien mit kleineren Kindern gut geeignet. Das erhöht gelegene Chiringuito Bocaboca bietet den besten Blick und kleine Snacks. Eine herausragende Küche nach dem Konzept „Km0“ gibt es im Restaurant Sol. Hier kommen Seafood von lokalen Fischern sowie Fleisch und Gemüse von Biobauern auf die Teller.


  • Illa de S'Espalmador

    Landschaftliche Highlights
    • © el lobo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Reif für die Privatinsel?

    Das Formenteras nördlicher Inselspitze vorgelagerte Felseneiland diente einst als schwer zugänglicher Piratenunterschlupf. 2018 wurde die Insel für 18 Mio. Euro an ein belgisches Geschwisterpaar verkauft. Da in Spanien aber die Küsten öffentlich zugänglich sein müssen, bleibt die Insel weiterhin ein Traumziel auch für Urlauber. Das Wasser ist hier aufgrund der riesigen vorgelagerten Seegraswiesen ganz klar und der kleine Strand Platja de sa Senyora nicht so überlaufen. Auf der Insel erhebt sich die Torre de s‘Espalmador, ein Wachturm aus dem 18.Jh. Espalmador ist in der Saison mit Booten ab La Savina erreichbar, z. B. mit Cruceros Formentera mit einem Katamaran. Die 300 m breite Meerenge von Ses Illetes aus durch das zwar flache, aber äußerst strömungsreiche Wasser watend und schwimmend überwinden zu wollen, ist keine gute Idee und selbst für gute Schwimmer lebensgefährlich! Jedes Jahr ertrinken hier leichtsinnige Urlauber.

    • 07871 Illa de S'Espalmador
    • © el lobo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Reif für die Privatinsel?

    Das Formenteras nördlicher Inselspitze vorgelagerte Felseneiland diente einst als schwer zugänglicher Piratenunterschlupf. 2018 wurde die Insel für 18 Mio. Euro an ein belgisches Geschwisterpaar verkauft. Da in Spanien aber die Küsten öffentlich zugänglich sein müssen, bleibt die Insel weiterhin ein Traumziel auch für Urlauber. Das Wasser ist hier aufgrund der riesigen vorgelagerten Seegraswiesen ganz klar und der kleine Strand Platja de sa Senyora nicht so überlaufen. Auf der Insel erhebt sich die Torre de s‘Espalmador, ein Wachturm aus dem 18.Jh. Espalmador ist in der Saison mit Booten ab La Savina erreichbar, z. B. mit Cruceros Formentera mit einem Katamaran. Die 300 m breite Meerenge von Ses Illetes aus durch das zwar flache, aber äußerst strömungsreiche Wasser watend und schwimmend überwinden zu wollen, ist keine gute Idee und selbst für gute Schwimmer lebensgefährlich! Jedes Jahr ertrinken hier leichtsinnige Urlauber.

    • 07871 Illa de S'Espalmador

  • Far de la Mola

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Der Leuchtturm markiert das Ende des Inselostens, bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola kann man ihn erkennen. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab und traumhafte Blicke über die See eröffnen sich. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat.

    • © nito, Shutterstock

    Der Leuchtturm markiert das Ende des Inselostens, bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola kann man ihn erkennen. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab und traumhafte Blicke über die See eröffnen sich. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat.


  • Far des Cap de Barbaria

    Touristenattraktionen
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Am südlichsten Zipfel Formenteras befindet sich auf der spektakulären Felsenküste der Leuchtturm. Wie ein einsamer Wächter ragt der Far des Cap de Barbaria aus der kargen Landschaft. Ein idealer Platz um einen Sonnenuntergang zu beobachten.

    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Am südlichsten Zipfel Formenteras befindet sich auf der spektakulären Felsenküste der Leuchtturm. Wie ein einsamer Wächter ragt der Far des Cap de Barbaria aus der kargen Landschaft. Ein idealer Platz um einen Sonnenuntergang zu beobachten.


  • Estany Pudent

    Landschaftliche Highlights
    • Estany Pudent© Glow Images

    Birdwatcher greifen am Estany Pudent, dem "Stinkenden See" (so die wörtliche Übersetzung), zum Fernglas und hoffen auf "Jagdglück". Büsche und Bäume säumen den Pfad, gelegentlich huschen Eidechsen unter die Steine. --- Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt's jedoch geruchsfrei. Während in Ihrem Rücken die kleine Apartmentfront von Es Pujols ausläuft, bleibt der Blick voraus unverbaut. Mit gutem Auge (besser mit Fernglas) machst du Möwen und andere Seevögel, mitunter sogar Flamingos aus. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von La Savina an ...

    • 07871 Es Pujols
    • Estany Pudent© Glow Images

    Birdwatcher greifen am Estany Pudent, dem "Stinkenden See" (so die wörtliche Übersetzung), zum Fernglas und hoffen auf "Jagdglück". Büsche und Bäume säumen den Pfad, gelegentlich huschen Eidechsen unter die Steine. --- Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt's jedoch geruchsfrei. Während in Ihrem Rücken die kleine Apartmentfront von Es Pujols ausläuft, bleibt der Blick voraus unverbaut. Mit gutem Auge (besser mit Fernglas) machst du Möwen und andere Seevögel, mitunter sogar Flamingos aus. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von La Savina an ...

    • 07871 Es Pujols

  • Torre de s'Espalmador

    Architektonische Highlights

    Auf Formenteras nördlichster Inselspitze, einem vorgelagerten Felseneiland, erhebt sich der klobige Torre de S'Espalmador, ein im 18.Jh. errichteter Wachturm.

    Auf Formenteras nördlichster Inselspitze, einem vorgelagerten Felseneiland, erhebt sich der klobige Torre de S'Espalmador, ein im 18.Jh. errichteter Wachturm.


  • Camí de s'Estany

    Touristenattraktionen

    Der Seerandweg an den Süd- und Westflanken des Estany Pudent ist für Radler, Wanderer und Jogger geeignet. Schatten sucht man jedoch vergeblich. Den ausgeschilderten Einstieg findet man am westlichen Ortsrand von Es Pujols an der Durchgangsstraße Richtung Sa Savina. Die Länge für die einfache Strecke bis zum Ziel Sa Savina ist auf der Inselhomepage mit 2,7 km angegeben, doch bis zum dortigen Hafen sind es noch 800 m mehr. Zu Beginn fällt der Erdweg sanft ans Seeufer ab und zieht sich fortan mal näher, mal weiter am Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt es jedoch geruchsfrei. Mit scharfem Auge (besser mit Fernglas) kann man Möwen und andere Seevögel sehen. Büsche und Blumen säumen den Pfad, Halme und Gräser rascheln im Wind, gelegentlich huscht eine Eidechse unter die Steine. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von Sa Savina an. Am Ende des Camí befinden sich Salinen.

    Der Seerandweg an den Süd- und Westflanken des Estany Pudent ist für Radler, Wanderer und Jogger geeignet. Schatten sucht man jedoch vergeblich. Den ausgeschilderten Einstieg findet man am westlichen Ortsrand von Es Pujols an der Durchgangsstraße Richtung Sa Savina. Die Länge für die einfache Strecke bis zum Ziel Sa Savina ist auf der Inselhomepage mit 2,7 km angegeben, doch bis zum dortigen Hafen sind es noch 800 m mehr. Zu Beginn fällt der Erdweg sanft ans Seeufer ab und zieht sich fortan mal näher, mal weiter am Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt es jedoch geruchsfrei. Mit scharfem Auge (besser mit Fernglas) kann man Möwen und andere Seevögel sehen. Büsche und Blumen säumen den Pfad, Halme und Gräser rascheln im Wind, gelegentlich huscht eine Eidechse unter die Steine. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von Sa Savina an. Am Ende des Camí befinden sich Salinen.


  • Can na Costa

    Touristenattraktionen

    Die historisch aufschlussreiche, heute aber eher unspektakuläre megalithische Grabstätte liegt ca. 1 km nordwestlich von Es Pujols (kurzer Abzweig von der Straße). Die hier gefundenen Knochenreste stammen aus der Zeit ca. 1900-1600 v. Chr. Besichtigung nur von außen möglich

    • 07871 Es Pujols

    Die historisch aufschlussreiche, heute aber eher unspektakuläre megalithische Grabstätte liegt ca. 1 km nordwestlich von Es Pujols (kurzer Abzweig von der Straße). Die hier gefundenen Knochenreste stammen aus der Zeit ca. 1900-1600 v. Chr. Besichtigung nur von außen möglich

    • 07871 Es Pujols

  • Església de Sant Francesc Xavier

    Architektonische Highlights
    • © nito, Shutterstock

    Festungsartiger Kirchenbau mit Glocken- und Kreuzaufsatz, 1726-38 erbaut. Das Gotteshaus ist dem hl. Franz Xaver geweiht, dem großen Jesuitenmissionar des Fernen Ostens, der bei seinen Evangelisierungsbemühungen 1552 auf einer Insel vor China verstarb.

    • © nito, Shutterstock

    Festungsartiger Kirchenbau mit Glocken- und Kreuzaufsatz, 1726-38 erbaut. Das Gotteshaus ist dem hl. Franz Xaver geweiht, dem großen Jesuitenmissionar des Fernen Ostens, der bei seinen Evangelisierungsbemühungen 1552 auf einer Insel vor China verstarb.


  • Castellum Romà

    Touristenattraktionen

    Ein kurzer, ausgeschilderter Abzweig führt zum Castellum Romà, dem spärlichen Ruinenareal einer Verteidigungsanlage aus spätrömischer Epoche (3.Jh. n.Chr.). An den Seiten der umgitterten quadratischen Struktur (40 x 40 m) sind Turmfundamente zu sehen.

    • Carretera la Savina, 07872 Es Caló de Sant Agustí

    Ein kurzer, ausgeschilderter Abzweig führt zum Castellum Romà, dem spärlichen Ruinenareal einer Verteidigungsanlage aus spätrömischer Epoche (3.Jh. n.Chr.). An den Seiten der umgitterten quadratischen Struktur (40 x 40 m) sind Turmfundamente zu sehen.

    • Carretera la Savina, 07872 Es Caló de Sant Agustí

  • Molí Vell de la Mola

    Architektonische Highlights

    Die 1778 erbaute Windmühle steht am Ortsrand von El Pilar.

    Die 1778 erbaute Windmühle steht am Ortsrand von El Pilar.


  • Torre de la Gavina

    Architektonische Highlights

    Die kleine Wandertour beginnt am Picknickplatz (Area recreativa) Can Marroig, ausgeschilderte Anfahrt ab La Savina um die Süd- und Westufer des Estany des Peix und dann noch ein Stück aufwärts in den Wald. Am Picknickgelände, das schön von Kiefern und Wacholder eingefasst ist, weist ein Schild zur knapp 2 km südwestl. gelegenen Torre de La Gavina. Der Verteidigungsturm (18.Jh.) sitzt der gleichnamigen Landzunge auf, von der du schöne Blicke nach Ibiza hast. Pfosten mit Pfeilen weisen den Weg durch Strauch- und Baumland. Allerdings ist die Beschilderung nicht überall einwandfrei, unterwegs splittet sich der Pfad in zwei gleich lange Varianten - eine führt direkt Richtung Küste, die andere am Waldsaum entlang. Nahe dem Ausgangspunkt der Wandertour liegt das Besucherzentrum des Naturparks, das Centre d'Interpretació Can Marroig ((begrenzte Öffnungszeiten)).

    Die kleine Wandertour beginnt am Picknickplatz (Area recreativa) Can Marroig, ausgeschilderte Anfahrt ab La Savina um die Süd- und Westufer des Estany des Peix und dann noch ein Stück aufwärts in den Wald. Am Picknickgelände, das schön von Kiefern und Wacholder eingefasst ist, weist ein Schild zur knapp 2 km südwestl. gelegenen Torre de La Gavina. Der Verteidigungsturm (18.Jh.) sitzt der gleichnamigen Landzunge auf, von der du schöne Blicke nach Ibiza hast. Pfosten mit Pfeilen weisen den Weg durch Strauch- und Baumland. Allerdings ist die Beschilderung nicht überall einwandfrei, unterwegs splittet sich der Pfad in zwei gleich lange Varianten - eine führt direkt Richtung Küste, die andere am Waldsaum entlang. Nahe dem Ausgangspunkt der Wandertour liegt das Besucherzentrum des Naturparks, das Centre d'Interpretació Can Marroig ((begrenzte Öffnungszeiten)).


  • Torre d'es Cap de Barbaria

    Architektonische Highlights
    • © Daniele Novati, Shutterstock

    Ein Schild weist den Weg zum Torre des Cap de Barbaria, auch Torre des Garroveret genannt. Der gedrungene Wachturm stammt aus dem 18.Jh.

    • © Daniele Novati, Shutterstock

    Ein Schild weist den Weg zum Torre des Cap de Barbaria, auch Torre des Garroveret genannt. Der gedrungene Wachturm stammt aus dem 18.Jh.


  • Ses Platgetes

    Landschaftliche Highlights
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Die "Strändchen" sind ein Miteinander aus winzigen Buchten und Strandabschnitten.

    • 07872 Es Caló de Sant Agustí
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Die "Strändchen" sind ein Miteinander aus winzigen Buchten und Strandabschnitten.

    • 07872 Es Caló de Sant Agustí

  • Torre de Punta Prima

    Architektonische Highlights

    Eher verzichtbar ist ein Abstecher zur Torre de Punta Prima, einem Wehrturm aus dem 18.Jh., der bereits von der Meeresfront aus zu sehen ist. Die Restaurierung hat dem klobigen Riesen seine Ursprünglichkeit geraubt.

    Eher verzichtbar ist ein Abstecher zur Torre de Punta Prima, einem Wehrturm aus dem 18.Jh., der bereits von der Meeresfront aus zu sehen ist. Die Restaurierung hat dem klobigen Riesen seine Ursprünglichkeit geraubt.


  • Estany des Peix

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Der Estany des Peix ist der kleinere der beiden Binnenseen Formenteras.

    • 07870 La Savina
    • © lunamarina, Shutterstock

    Der Estany des Peix ist der kleinere der beiden Binnenseen Formenteras.

    • 07870 La Savina

  • Museu Etnològic de Formentera

    Museen

    In Sant Francesc findet man in der Fußgängerzone Carrer de Jaume I dieses kleines Volkskundemuseum.

    In Sant Francesc findet man in der Fußgängerzone Carrer de Jaume I dieses kleines Volkskundemuseum.


  • Formentera

    Landschaftliche Highlights
    • © Rocky Reborn, Shutterstock

    Sie gilt als Insel der letzten Blumenkinder, der Geckos und der Fahrräder: Formentera, die kleine Schwester Ibizas. Weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser wie in der Karibik, Dünenlandschaften wie auf Sylt. Formentera ist ein Urlaubsparadies, das viele gar nicht auf dem Schirm haben.

    • Formentera
    • © Rocky Reborn, Shutterstock

    Sie gilt als Insel der letzten Blumenkinder, der Geckos und der Fahrräder: Formentera, die kleine Schwester Ibizas. Weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser wie in der Karibik, Dünenlandschaften wie auf Sylt. Formentera ist ein Urlaubsparadies, das viele gar nicht auf dem Schirm haben.

    • Formentera

  • Centre d'Interpretació de Can Marroig

    Touristenattraktionen

    Nahe dem Ausgangspunkt der Wandertour liegt das Besucherzentrum des Naturparks, das Centre d‘Interpretació Can Marroig.

    Nahe dem Ausgangspunkt der Wandertour liegt das Besucherzentrum des Naturparks, das Centre d‘Interpretació Can Marroig.


  • Carrer des Pla del Rei

    Touristenattraktionen

    Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht, wo sich am Weg Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. befinden.

    • Carrer des Pla del Rei, San Francisco Javier

    Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht, wo sich am Weg Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. befinden.

    • Carrer des Pla del Rei, San Francisco Javier