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Reiseführer
Fogo

MARCO POLO Reiseführer

Kapverdische Inseln

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Name sagt es schon: Auf der Insel Fogo (portugiesisch „Feuer“) schlummert ein aktiver Vulkan. Die ganze Insel ist ein perfekt geformter Kegel – knapp 3000 m hoch, misst er 25 km Durchmesser an der Basis und 9 km oben am Einsturzkrater, der Chã das Caldeiras.

Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m Höhe. Er wird nach Westen hin von einem gigantischen Halbkreis aus gezackten, fast 1000 m hohen Felswänden umschlossen. In der schwarzgrauen Landschaft aus Lava und Asche erhebt sich am Ostrand der perfekt geformte Kegel des gegenwärtig aktiven Vulkans: des Pico do Fogo. Er ist mit 2829 m der höchste Berg der Kapverden. Von seinen Flanken schlängeln sich haushohe Lavazungen hinab zum Ozean, pechschwarz oder grau, je nach Alter. An der schroff abfallenden Ostflanke dringen heiße Schwefeldämpfe aus klaffenden Erosionsrissen.

Wer sich von Mosteiros im Nordosten der Insel an den Aufstieg in die caldeira macht, durchquert den grünsten Teil der Insel. Da sich hier die vom Passatwind mitgebrachte Feuchtigkeit niederschlägt, wachsen Zitrus- und Mangobäume, Bananenstauden und Kaffeesträucher. Weiter oben liegt das Waldgebiet Monte Velha, ein dichter Nadel- und Eukalyptusforst. Die Nordund Nordosthänge bedecken fruchtbare Aschefelder. Unter anderem wachsen dort in flachen Kuhlen die Trauben, aus denen der vinho de Fogo gekeltert wird. Auch im Einsturzkrater selbst wird Landbau betrieben. Neben Wein gedeihen in der unwirtlich aussehenden Mondlandschaft Tomaten, Süßkartoffeln, Maniok, Kongobohnen sowie Papayas, Feigen, Äpfel, Quitten und Pfirsiche.

Rund 35 000 Menschen leben auf der 476 km2 großen Insel. Gut die Hälfte wohnt im Bezirk São Filipe auf der Westseite, ein weiteres Viertel im Norden um Mosteiros. Eine teils gepflasterte, teils glatt asphaltierte Ringstraße führt rund um die Insel.

Fogo Sehenswertes & Restaurants

Pico do Fogo
Landschaftliche Highlights
Fogo
São Filipe
Geographical
São Filipe
Desfiladeiro Chã das Caldeiras
Landschaftliche Highlights
Fogo
Padaria Maria Augusta
Cafés
São Filipe
Djarfogo
Touristenattraktionen
São Filipe
Monte Velha
Landschaftliche Highlights
Fogo
Mosteiros
Geographical
Mosteiros
Tropical Club-Restaurante
Restaurants
São Filipe
Ponta da Salina
Strände
São Jorge
Tchon di Café
Cafés
Mosteiros
Boca Povo Restaurante
Restaurants
São Filipe
Fogo
Geographical
Fogo
Nos Criola Bonita
Botanische Gärten & Parks
Fogo
Pico Pequeno/Pico 2014
Landschaftliche Highlights
Fogo
Praia da Fonte Bila
Strände
Sao Filipe
Bar Ramiro
Bars
Portela

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Bars


  • Pico do Fogo

    Landschaftliche Highlights
    • © mbrand85, Shutterstock

    Der gigantische Schildvulkan Pico do Fogo, kurz Pico genannt und das Wahrzeichen der Insel, spuckte 1785 aus dem Hauptkegel an der Spitze zum letzten Mal Feuer. Die Wanderung zum rund 500 m breiten und 150 m tiefen Gipfelkrater dauert vier bis fünf Stunden und wird mit einem herrlichen Blick hinunter in die caldeira und oft hinüber bis Santiago belohnt. 1100 m Höhenunterschied sind zu bewältigen, solides Schuhwerk,Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition sind Voraussetzung. Es ist vorgeschrieben, einen Wanderführer zu engagieren. Diesen vermittelt Ihnen Ihre Unterkunft vor Ort, und ganz früh morgens geht es los. Ein besonderes Erlebnis ist der Abstieg über das steile Aschefeld, den man gleitend und rutschend in etwa einer halben Stunde zurücklegt.

    • Fogo
    • © mbrand85, Shutterstock

    Der gigantische Schildvulkan Pico do Fogo, kurz Pico genannt und das Wahrzeichen der Insel, spuckte 1785 aus dem Hauptkegel an der Spitze zum letzten Mal Feuer. Die Wanderung zum rund 500 m breiten und 150 m tiefen Gipfelkrater dauert vier bis fünf Stunden und wird mit einem herrlichen Blick hinunter in die caldeira und oft hinüber bis Santiago belohnt. 1100 m Höhenunterschied sind zu bewältigen, solides Schuhwerk,Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition sind Voraussetzung. Es ist vorgeschrieben, einen Wanderführer zu engagieren. Diesen vermittelt Ihnen Ihre Unterkunft vor Ort, und ganz früh morgens geht es los. Ein besonderes Erlebnis ist der Abstieg über das steile Aschefeld, den man gleitend und rutschend in etwa einer halben Stunde zurücklegt.

    • Fogo

  • São Filipe

    Geographical
    • © Daboost, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel (8100 Ew.) liegt auf einem 70 m hohen Plateau an der Westküste. Um 1500 wurde sie als zweite Ortschaft auf den Kapverden gegründet. Portugiesische Adelsfamilien erhielten den Grundbesitz von der Krone als Lehen und errichteten eine Gesellschaft mit strenger Hierarchie. Die adlige Oberschicht lebte in der Unterstadt (Bila Baixo) in eleganten, zweistöckigen Häusern mit Balkonen und luftigen Innenhöfen (sobrados), die Sklaven in derdurch eine Mauer getrennten Oberstadt (Bila Riba) in fensterlosen Rundhütten. Die schönsten Kolonialhäuser stehen unter Denkmalschutz. In einem davon zeigt die Schweizerin Monique Widmerim Museum Casa da Memória antike Möbel, Alltagsgegenstände und historische Fotos sowie endemische Pflanzen im Garten. Ein paar Häuserweiter finden Sie das Museu Municipalde São Filipe. Dort ist u. a.im Hof eine typische Sklavenhütte (funco) zu besichtigen.In der Unterstadt liegen die Kirche Igreja Nossa Senhora da Conceição mit ihrer himmelblauen Fassade sowie das Rathaus. Nur ein paar Meter sind es von hier zum Gemüsemarkt. In den umliegenden Gassen geht es vormittags lebhaft zu: An den Straßenrändern sitzen Händlerinnen mit Obst und Fisch, lautes Hämmern und Sägen dringt aus den vielen Schreinerwerkstätten. Amerikanische Jeeps und Motorräder holpern über das Pflaster. Sie zeigen lautstark die engen Bande zwischen Fogo und den USA, die durch Emigration über Generationen hinwegent standen sind. Die geruhsame Atmosphäre der kleinen Stadt mit ihren hellbunten Häuschen wirkt wie die heile Welt einer Puppenstube. Unterhalb der Steilküste liegt der kilometerlange, schwarz glitzernde Sandstrand Praia da Fonte Bila. Auf einer Klippe darüber thront die ehemalige Befestigungsanlage Fortim Carlota, die bis 2005 als Inselgefängnis diente. Ein gepflasterter Pfad führt unterhalb des Forts hinunter zum Strand. Leider ist dieser Ort nicht mehr sicher – unternehmen Sie hier keine einsamen Strandspaziergänge!

    • São Filipe
    • © Daboost, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel (8100 Ew.) liegt auf einem 70 m hohen Plateau an der Westküste. Um 1500 wurde sie als zweite Ortschaft auf den Kapverden gegründet. Portugiesische Adelsfamilien erhielten den Grundbesitz von der Krone als Lehen und errichteten eine Gesellschaft mit strenger Hierarchie. Die adlige Oberschicht lebte in der Unterstadt (Bila Baixo) in eleganten, zweistöckigen Häusern mit Balkonen und luftigen Innenhöfen (sobrados), die Sklaven in derdurch eine Mauer getrennten Oberstadt (Bila Riba) in fensterlosen Rundhütten. Die schönsten Kolonialhäuser stehen unter Denkmalschutz. In einem davon zeigt die Schweizerin Monique Widmerim Museum Casa da Memória antike Möbel, Alltagsgegenstände und historische Fotos sowie endemische Pflanzen im Garten. Ein paar Häuserweiter finden Sie das Museu Municipalde São Filipe. Dort ist u. a.im Hof eine typische Sklavenhütte (funco) zu besichtigen.In der Unterstadt liegen die Kirche Igreja Nossa Senhora da Conceição mit ihrer himmelblauen Fassade sowie das Rathaus. Nur ein paar Meter sind es von hier zum Gemüsemarkt. In den umliegenden Gassen geht es vormittags lebhaft zu: An den Straßenrändern sitzen Händlerinnen mit Obst und Fisch, lautes Hämmern und Sägen dringt aus den vielen Schreinerwerkstätten. Amerikanische Jeeps und Motorräder holpern über das Pflaster. Sie zeigen lautstark die engen Bande zwischen Fogo und den USA, die durch Emigration über Generationen hinwegent standen sind. Die geruhsame Atmosphäre der kleinen Stadt mit ihren hellbunten Häuschen wirkt wie die heile Welt einer Puppenstube. Unterhalb der Steilküste liegt der kilometerlange, schwarz glitzernde Sandstrand Praia da Fonte Bila. Auf einer Klippe darüber thront die ehemalige Befestigungsanlage Fortim Carlota, die bis 2005 als Inselgefängnis diente. Ein gepflasterter Pfad führt unterhalb des Forts hinunter zum Strand. Leider ist dieser Ort nicht mehr sicher – unternehmen Sie hier keine einsamen Strandspaziergänge!

    • São Filipe

  • Desfiladeiro Chã das Caldeiras

    Landschaftliche Highlights
    • © Daboost, Shutterstock

    9 km Durchmesser hat der Krater (port.caldeira) und schwarze Geröllfelder, meterhohe Lavazungen und graue Aschefelder bilden die bizarre Kulisse.Bis zum Vulkanausbruch im November2014 gab es hier die zwei Dörfer Bangaeira und Portela sowie einige kleine Ansiedlungen mit zusammen rund 1000 Einwohnern. Die Orte wurden während der knapp drei Monate dauernden Naturkatastrophe fast komplett von der Lava verschlungen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch die Bewohner der caldeira verloren sowohl ihre Häuser als auch ihre Lebensgrundlage: ihre Landwirtschaft und die Einkünfte aus demTourismus. Die Pioniere unter den Rückkehrern nahmen noch nicht einmal ein Jahr später gegen den Willen der Regierung die ersten neu erbauten Gästehäuser und weitere Gebäude wieder in Betrieb. Im März 2017 wurde verfügt, dass alle Bautätigkeiten einzustellen seien, sogar der Transport von Baumaterial in die Chã wurde verboten. Ein neu zu entwickelnder Flächennutzungs- und Bebauungsplan soll künftige vom Vulkan ausgehende Gefahren kalkulierbarer machen. Ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Chã das Caldeiras besitzt einen gemeinsamen Vorfahren: den französischen Grafen Armand Montrond. Ihm verdanken zahlreiche Kinder noch heute ihre blonden Haare und blauen Augen – ein aufregender Kontrast zur kaffeebraunen Haut. 1872 ließ sich der Franzose auf Fogo nieder, veranlasste den Bau von Bewässerungsgräben und Straßen, verbesserte die medizinische Versorgung und brachte den Weinanbau in die caldeira.

    • Fogo
    • © Daboost, Shutterstock

    9 km Durchmesser hat der Krater (port.caldeira) und schwarze Geröllfelder, meterhohe Lavazungen und graue Aschefelder bilden die bizarre Kulisse.Bis zum Vulkanausbruch im November2014 gab es hier die zwei Dörfer Bangaeira und Portela sowie einige kleine Ansiedlungen mit zusammen rund 1000 Einwohnern. Die Orte wurden während der knapp drei Monate dauernden Naturkatastrophe fast komplett von der Lava verschlungen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch die Bewohner der caldeira verloren sowohl ihre Häuser als auch ihre Lebensgrundlage: ihre Landwirtschaft und die Einkünfte aus demTourismus. Die Pioniere unter den Rückkehrern nahmen noch nicht einmal ein Jahr später gegen den Willen der Regierung die ersten neu erbauten Gästehäuser und weitere Gebäude wieder in Betrieb. Im März 2017 wurde verfügt, dass alle Bautätigkeiten einzustellen seien, sogar der Transport von Baumaterial in die Chã wurde verboten. Ein neu zu entwickelnder Flächennutzungs- und Bebauungsplan soll künftige vom Vulkan ausgehende Gefahren kalkulierbarer machen. Ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Chã das Caldeiras besitzt einen gemeinsamen Vorfahren: den französischen Grafen Armand Montrond. Ihm verdanken zahlreiche Kinder noch heute ihre blonden Haare und blauen Augen – ein aufregender Kontrast zur kaffeebraunen Haut. 1872 ließ sich der Franzose auf Fogo nieder, veranlasste den Bau von Bewässerungsgräben und Straßen, verbesserte die medizinische Versorgung und brachte den Weinanbau in die caldeira.

    • Fogo

  • Padaria Maria Augusta

    Cafés
    Insider-Tipp
    Uromas Plätzchen

    Aus dem riesigen gemauerten Holzofen holt der Bäcker mit einer langstieligen Schaufel die leckersten Plätzchen, die Dona Maria Augusta zuvor nach einem traditionellen Hausrezept fabriziert hat. Für nur 150 CVE gibt es eine ganze Tüte voll! Nicht ganz leicht zu finden: Am Platz hoch über dem Meer ist es das orangefarbene Haus in der Nähe der katholischen Kirche, gegenüber vom ehemaligen Gefängnis (fortim). Eingang zur Meerseite, rechts zwei Stufen hoch zum Vorraum der Backstube.

    Insider-Tipp
    Uromas Plätzchen

    Aus dem riesigen gemauerten Holzofen holt der Bäcker mit einer langstieligen Schaufel die leckersten Plätzchen, die Dona Maria Augusta zuvor nach einem traditionellen Hausrezept fabriziert hat. Für nur 150 CVE gibt es eine ganze Tüte voll! Nicht ganz leicht zu finden: Am Platz hoch über dem Meer ist es das orangefarbene Haus in der Nähe der katholischen Kirche, gegenüber vom ehemaligen Gefängnis (fortim). Eingang zur Meerseite, rechts zwei Stufen hoch zum Vorraum der Backstube.


  • Djarfogo

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Kaffeekenner

    Schon in der sechsten Generation wird der Kaffee im Familienbetrieb von Agnelo angebaut und geröstet. Heute wird er in kleinen Baumwollsäckchen hübsch verpackt verkauft, dazu andere Souvenirs z. B. aus Bananenblättern oder Recyclingmaterial. Wer während eines Spaziergangs Ruhe sucht, findet sie im hübschen kleinen Patio bei einer Tasse frisch gebrühtem, köstlichem Kaffee.

    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Kaffeekenner

    Schon in der sechsten Generation wird der Kaffee im Familienbetrieb von Agnelo angebaut und geröstet. Heute wird er in kleinen Baumwollsäckchen hübsch verpackt verkauft, dazu andere Souvenirs z. B. aus Bananenblättern oder Recyclingmaterial. Wer während eines Spaziergangs Ruhe sucht, findet sie im hübschen kleinen Patio bei einer Tasse frisch gebrühtem, köstlichem Kaffee.


  • Monte Velha

    Landschaftliche Highlights

    An der Nordflanke des Pico do Fogo wurden in den 1940er-Jahren in großem Umfang Akazien, Zypressen, Kiefern und Eukalyptus gepflanzt. Heute zählt Monte Velha zu den größten Wäldern der Kapverden. Hier ist es immer kühl und schattig, und die gelben und grünen Flechten, die die Bäume überziehen, sammeln mit ihren feinen Verästelungen das Wasser aus der Luft. Perfekt, um der Hitze ein Schnippchen zu schlagen!

    • Fogo

    An der Nordflanke des Pico do Fogo wurden in den 1940er-Jahren in großem Umfang Akazien, Zypressen, Kiefern und Eukalyptus gepflanzt. Heute zählt Monte Velha zu den größten Wäldern der Kapverden. Hier ist es immer kühl und schattig, und die gelben und grünen Flechten, die die Bäume überziehen, sammeln mit ihren feinen Verästelungen das Wasser aus der Luft. Perfekt, um der Hitze ein Schnippchen zu schlagen!

    • Fogo

  • Mosteiros

    Geographical

    Mosteiros (1200 Ew.) liegt im grünen, subtropischen Nordosten sehr malerisch zwischen den steilen Berghängen und dem Meer. Im Ortszentrum scheint die Zeit stillzustehen, nur einige halb verfallene Herrenhäuser erzählen Kolonialgeschichte. Der Kirchplatz liegt direkt am Wasser und bietet einen schönen Ausblick auf die felsige Küste. Auf grünen Berghängen oberhalb der Stadt wachsen kräftige Kaffee-, Papaya-, Mango- und Bananenpflanzen. Rund um Mosteiros liegt das Hauptanbaugebiet für Fogo-Kaffee. Der Nebelwald Monte Velha zieht sich von der Stadt bis zum Krater.

    • Mosteiros

    Mosteiros (1200 Ew.) liegt im grünen, subtropischen Nordosten sehr malerisch zwischen den steilen Berghängen und dem Meer. Im Ortszentrum scheint die Zeit stillzustehen, nur einige halb verfallene Herrenhäuser erzählen Kolonialgeschichte. Der Kirchplatz liegt direkt am Wasser und bietet einen schönen Ausblick auf die felsige Küste. Auf grünen Berghängen oberhalb der Stadt wachsen kräftige Kaffee-, Papaya-, Mango- und Bananenpflanzen. Rund um Mosteiros liegt das Hauptanbaugebiet für Fogo-Kaffee. Der Nebelwald Monte Velha zieht sich von der Stadt bis zum Krater.

    • Mosteiros

  • Tropical Club-Restaurante

    Restaurants
    • international

    Bestnoten für den kleinen, charmanten Innenhof mit großer Palme und bunten Bildern an der Wand: Essen, Service und Ambiente stimmen hier! Am Freitagabend gibt es ab 23 Uhr Livemusik.

    Bestnoten für den kleinen, charmanten Innenhof mit großer Palme und bunten Bildern an der Wand: Essen, Service und Ambiente stimmen hier! Am Freitagabend gibt es ab 23 Uhr Livemusik.


  • Ponta da Salina

    Strände

    Etwa 15 km nordwestlich von São Filipe stößt du auf die beste Bademöglichkeit der Insel. Eine Felsbrücke trennt ein Schwimmbecken vom Ozean ab, und ein kleiner, leider nicht immer besonders sauberer Sandstrand breitet sich zwischen Grotten, Höhlen und schwarzen Basaltriffen aus. Zu erreichen von der Straße nach São Jorge, wo eine schmale Straße zur Küste hinunter abzweigt.

    • São Jorge

    Etwa 15 km nordwestlich von São Filipe stößt du auf die beste Bademöglichkeit der Insel. Eine Felsbrücke trennt ein Schwimmbecken vom Ozean ab, und ein kleiner, leider nicht immer besonders sauberer Sandstrand breitet sich zwischen Grotten, Höhlen und schwarzen Basaltriffen aus. Zu erreichen von der Straße nach São Jorge, wo eine schmale Straße zur Küste hinunter abzweigt.

    • São Jorge

  • Tchon di Café

    Cafés

    Ein Ausflug macht hungrig! Wer in Mosteiros einen schattigen Platz zum Es­sen sucht, ist hier genau richtig: Im Hof unter dem großen Mandelbaum bringt dich gute Hausmannskost wieder zu Kräf­ten.

    • Mosteiros

    Ein Ausflug macht hungrig! Wer in Mosteiros einen schattigen Platz zum Es­sen sucht, ist hier genau richtig: Im Hof unter dem großen Mandelbaum bringt dich gute Hausmannskost wieder zu Kräf­ten.

    • Mosteiros

  • Boca Povo Restaurante

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Beliebte Kneipe mit Restaurant abseits der touristischen Hauptroute. Auf der überdachten Terrasse vor dem Haus wird frischer Fisch vom Grill serviert, Freitagabends zu Livemusik.

    • São Filipe

    Beliebte Kneipe mit Restaurant abseits der touristischen Hauptroute. Auf der überdachten Terrasse vor dem Haus wird frischer Fisch vom Grill serviert, Freitagabends zu Livemusik.

    • São Filipe

  • Fogo

    Geographical
    • © Sundebo, Shutterstock

    Der Name sagt es schon: Auf der Insel Fogo (port. Feuer) schlummert ein aktiver Vulkan. Die ganze Insel ist ein perfekt geformter Kegel, knapp 3000 m hoch und misst 25 km Durchmesser an der Basis und 9 km oben am Krater, der Chã das Caldeiras. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m Höhe. Er wird nach Westen hin von einem gigantischen Halbkreis aus gezackten, fast 1000 m hohen Felswänden umschlossen. In der bizarren, schwarzgrauen Landschaft aus Lava und Asche erhebt sich am Ostrand der perfekt geformte Kegel des gegenwärtig aktiven Vulkans: des Pico do Fogo. Er ist mit 2829 m der höchste Berg der Kapverden. Vom Einsturzkrater schlängeln sich haushohe Lavazungen die Bergflanken bis hinab zum Ozean, pechschwarz oder grau, je nach Alter. An der schroff abfallenden Ostflanke dringen heiße Schwefeldämpfe aus klaffenden Erosionsrissen.

    • Fogo
    • © Sundebo, Shutterstock

    Der Name sagt es schon: Auf der Insel Fogo (port. Feuer) schlummert ein aktiver Vulkan. Die ganze Insel ist ein perfekt geformter Kegel, knapp 3000 m hoch und misst 25 km Durchmesser an der Basis und 9 km oben am Krater, der Chã das Caldeiras. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m Höhe. Er wird nach Westen hin von einem gigantischen Halbkreis aus gezackten, fast 1000 m hohen Felswänden umschlossen. In der bizarren, schwarzgrauen Landschaft aus Lava und Asche erhebt sich am Ostrand der perfekt geformte Kegel des gegenwärtig aktiven Vulkans: des Pico do Fogo. Er ist mit 2829 m der höchste Berg der Kapverden. Vom Einsturzkrater schlängeln sich haushohe Lavazungen die Bergflanken bis hinab zum Ozean, pechschwarz oder grau, je nach Alter. An der schroff abfallenden Ostflanke dringen heiße Schwefeldämpfe aus klaffenden Erosionsrissen.

    • Fogo

  • Nos Criola Bonita

    Botanische Gärten & Parks

    Der deutsche Fogo-­Bewohner Ralph hat sich in den Kopf gesetzt, im Westen der Insel auf rund 900 m Höhe über dem Meer einen botanischen Garten anzulegen. Seit 2012 verwandelt er eine ehemals landwirtschaftliche Fläche nach und nach in eine grüne Oase mit endemischen Zier- und Nutzpflanzen. Von hier aus kannst du zu einem beeindruckenden Kapokbaum wandern (90  Minuten einfach), oder zu einer kleinen, versteckten Quelle (60  Minuten). Auf Wunsch und am besten mit Vorbestellung bekocht dich Ralphs Frau Ella in ihrem kleinen Restaurant.

    • Fogo

    Der deutsche Fogo-­Bewohner Ralph hat sich in den Kopf gesetzt, im Westen der Insel auf rund 900 m Höhe über dem Meer einen botanischen Garten anzulegen. Seit 2012 verwandelt er eine ehemals landwirtschaftliche Fläche nach und nach in eine grüne Oase mit endemischen Zier- und Nutzpflanzen. Von hier aus kannst du zu einem beeindruckenden Kapokbaum wandern (90  Minuten einfach), oder zu einer kleinen, versteckten Quelle (60  Minuten). Auf Wunsch und am besten mit Vorbestellung bekocht dich Ralphs Frau Ella in ihrem kleinen Restaurant.

    • Fogo

  • Pico Pequeno/Pico 2014

    Landschaftliche Highlights

    Einer der vier Ausbruchkrater von 1995 ist der Pico Pequeno. An fast gleicher Stelle trat im November 2014 die glühende Lava an die Oberfläche, es entstand der Krater Pico 2014.Rund 400 m stapfst du durch scharfkantige, schwarze Lavastücke einen schmalen Pfad bergauf, bevor du der Erde in den aufgerissenen Schlund schauen kannst: Gelbe Schwefelkrusten und rote Eisenoxidbrocken leuchten auf dem schwarzen Basalt, es liegt Schwefelgeruch in der Luft, aus schmalen Erdspalten dringt heiße Luft. Die Wanderung durch das neu entstandene Lavafeld solltest du mit einem Guide machen: Hohlräume, abrutschgefährdete Hänge und Steinschlag können gefährlich werden!

    • Fogo

    Einer der vier Ausbruchkrater von 1995 ist der Pico Pequeno. An fast gleicher Stelle trat im November 2014 die glühende Lava an die Oberfläche, es entstand der Krater Pico 2014.Rund 400 m stapfst du durch scharfkantige, schwarze Lavastücke einen schmalen Pfad bergauf, bevor du der Erde in den aufgerissenen Schlund schauen kannst: Gelbe Schwefelkrusten und rote Eisenoxidbrocken leuchten auf dem schwarzen Basalt, es liegt Schwefelgeruch in der Luft, aus schmalen Erdspalten dringt heiße Luft. Die Wanderung durch das neu entstandene Lavafeld solltest du mit einem Guide machen: Hohlräume, abrutschgefährdete Hänge und Steinschlag können gefährlich werden!

    • Fogo

  • Praia da Fonte Bila

    Strände
    • © loic lozano, Shutterstock

    Der schwarze, breite Sandstrand unterhalb von São Filipe zieht sich kilometerweit hin, doch Baden ist dort gefährlich.

    • Sao Filipe
    • © loic lozano, Shutterstock

    Der schwarze, breite Sandstrand unterhalb von São Filipe zieht sich kilometerweit hin, doch Baden ist dort gefährlich.

    • Sao Filipe

  • Bar Ramiro

    Bars

    Wer in der Chã war und nicht in Ramiros Bar, kann nicht mitreden. Sie ist legendär – die Livemusik, die Stimmung, die Leute, kurz: Der ganze Mix ist einmalig.

    • Chã das Caldeiras, Portela

    Wer in der Chã war und nicht in Ramiros Bar, kann nicht mitreden. Sie ist legendär – die Livemusik, die Stimmung, die Leute, kurz: Der ganze Mix ist einmalig.

    • Chã das Caldeiras, Portela

MARCO POLO Reiseführer
Kapverdische Inseln

Buch, 8. Auflage · 17.95 €

Wo Afrika auf Europa trifft: Mit dem MARCO POLO Reiseführer zu den Kapverdischen Inseln Strände und Wüsten, Berge und Wälder: Die Kapverdischen Inseln sind an Abwechslungsreichtum kaum zu überbieten. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer im Gepäck verpasst du keins der zahlreichen Highlights der Region und bist perfekt organisiert – vor, während und nach deinem Traumurlaub!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

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  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Lass dich von der Lebenslust auf den Kapverdischen Inseln inspirieren!

Nimm dir Zeit, die vielen Facetten der Kapverdischen Inseln zu erkunden – die Insider-Tipps und Erlebnistouren in deinem MARCO POLO Reiseführer helfen dir dabei. Mische dich unter die Einheimischen, lausche, wenn jemand seine Gitarre hervorholt oder schau zu, wie sich die Männer beim Oril-Spiel am Straßenrand gegenseitig die Steine abluchsen. Lass dir eine traditionelle Cachupa schmecken und spüle stilecht mit einem Zuckerrohrschnaps nach. Oder tanze bis spät in die Nacht auf dem Vulkan und zähle dann die Sterne am Himmel über der Chã das Caldeiras. Egal, wie du dein Reiseziel am liebsten kennenlernst – mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du die Kapverdischen Inseln von ihrer schönsten Seite!

ERLEBE LOS!

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