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- FogoSehenswertes & Restaurants
Der Name sagt es schon: Auf der Insel Fogo (portugiesisch „Feuer“) schlummert ein aktiver Vulkan. Die ganze Insel ist ein perfekt geformter Kegel – knapp 3000 m hoch, misst er 25 km Durchmesser an der Basis und 9 km oben am Einsturzkrater, der Chã das Caldeiras.
Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m Höhe. Er wird nach Westen hin von einem gigantischen Halbkreis aus gezackten, fast 1000 m hohen Felswänden umschlossen. In der schwarzgrauen Landschaft aus Lava und Asche erhebt sich am Ostrand der perfekt geformte Kegel des gegenwärtig aktiven Vulkans: des Pico do Fogo. Er ist mit 2829 m der höchste Berg der Kapverden. Von seinen Flanken schlängeln sich haushohe Lavazungen hinab zum Ozean, pechschwarz oder grau, je nach Alter. An der schroff abfallenden Ostflanke dringen heiße Schwefeldämpfe aus klaffenden Erosionsrissen.
Wer sich von Mosteiros im Nordosten der Insel an den Aufstieg in die caldeira macht, durchquert den grünsten Teil der Insel. Da sich hier die vom Passatwind mitgebrachte Feuchtigkeit niederschlägt, wachsen Zitrus- und Mangobäume, Bananenstauden und Kaffeesträucher. Weiter oben liegt das Waldgebiet Monte Velha, ein dichter Nadel- und Eukalyptusforst. Die Nordund Nordosthänge bedecken fruchtbare Aschefelder. Unter anderem wachsen dort in flachen Kuhlen die Trauben, aus denen der vinho de Fogo gekeltert wird. Auch im Einsturzkrater selbst wird Landbau betrieben. Neben Wein gedeihen in der unwirtlich aussehenden Mondlandschaft Tomaten, Süßkartoffeln, Maniok, Kongobohnen sowie Papayas, Feigen, Äpfel, Quitten und Pfirsiche.
Rund 35 000 Menschen leben auf der 476 km2 großen Insel. Gut die Hälfte wohnt im Bezirk São Filipe auf der Westseite, ein weiteres Viertel im Norden um Mosteiros. Eine teils gepflasterte, teils glatt asphaltierte Ringstraße führt rund um die Insel.
Fogo Sehenswertes & Restaurants





Landschaftliche Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Geographical
Cafés
Touristenattraktionen
Restaurants
Strände
Botanische Gärten & Parks
Bars
Pico do Fogo
Landschaftliche Highlights © mbrand85, Shutterstock
Der gigantische Schildvulkan Pico do Fogo, kurz Pico genannt und das Wahrzeichen der Insel, spuckte 1785 aus dem Hauptkegel an der Spitze zum letzten Mal Feuer. Die Wanderung zum rund 500 m breiten und 150 m tiefen Gipfelkrater dauert vier bis fünf Stunden und wird mit einem herrlichen Blick hinunter in die caldeira und oft hinüber bis Santiago belohnt. 1100 m Höhenunterschied sind zu bewältigen, solides Schuhwerk,Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition sind Voraussetzung. Es ist vorgeschrieben, einen Wanderführer zu engagieren. Diesen vermittelt Ihnen Ihre Unterkunft vor Ort, und ganz früh morgens geht es los. Ein besonderes Erlebnis ist der Abstieg über das steile Aschefeld, den man gleitend und rutschend in etwa einer halben Stunde zurücklegt.
- Fogo
© mbrand85, Shutterstock
Der gigantische Schildvulkan Pico do Fogo, kurz Pico genannt und das Wahrzeichen der Insel, spuckte 1785 aus dem Hauptkegel an der Spitze zum letzten Mal Feuer. Die Wanderung zum rund 500 m breiten und 150 m tiefen Gipfelkrater dauert vier bis fünf Stunden und wird mit einem herrlichen Blick hinunter in die caldeira und oft hinüber bis Santiago belohnt. 1100 m Höhenunterschied sind zu bewältigen, solides Schuhwerk,Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition sind Voraussetzung. Es ist vorgeschrieben, einen Wanderführer zu engagieren. Diesen vermittelt Ihnen Ihre Unterkunft vor Ort, und ganz früh morgens geht es los. Ein besonderes Erlebnis ist der Abstieg über das steile Aschefeld, den man gleitend und rutschend in etwa einer halben Stunde zurücklegt.
- Fogo
São Filipe
Geographical © Daboost, Shutterstock
Die Hauptstadt der Insel (8100 Ew.) liegt auf einem 70 m hohen Plateau an der Westküste. Um 1500 wurde sie als zweite Ortschaft auf den Kapverden gegründet. Portugiesische Adelsfamilien erhielten den Grundbesitz von der Krone als Lehen und errichteten eine Gesellschaft mit strenger Hierarchie. Die adlige Oberschicht lebte in der Unterstadt (Bila Baixo) in eleganten, zweistöckigen Häusern mit Balkonen und luftigen Innenhöfen (sobrados), die Sklaven in derdurch eine Mauer getrennten Oberstadt (Bila Riba) in fensterlosen Rundhütten. Die schönsten Kolonialhäuser stehen unter Denkmalschutz. In einem davon zeigt die Schweizerin Monique Widmerim Museum Casa da Memória antike Möbel, Alltagsgegenstände und historische Fotos sowie endemische Pflanzen im Garten. Ein paar Häuserweiter finden Sie das Museu Municipalde São Filipe. Dort ist u. a.im Hof eine typische Sklavenhütte (funco) zu besichtigen.In der Unterstadt liegen die Kirche Igreja Nossa Senhora da Conceição mit ihrer himmelblauen Fassade sowie das Rathaus. Nur ein paar Meter sind es von hier zum Gemüsemarkt. In den umliegenden Gassen geht es vormittags lebhaft zu: An den Straßenrändern sitzen Händlerinnen mit Obst und Fisch, lautes Hämmern und Sägen dringt aus den vielen Schreinerwerkstätten. Amerikanische Jeeps und Motorräder holpern über das Pflaster. Sie zeigen lautstark die engen Bande zwischen Fogo und den USA, die durch Emigration über Generationen hinwegent standen sind. Die geruhsame Atmosphäre der kleinen Stadt mit ihren hellbunten Häuschen wirkt wie die heile Welt einer Puppenstube. Unterhalb der Steilküste liegt der kilometerlange, schwarz glitzernde Sandstrand Praia da Fonte Bila. Auf einer Klippe darüber thront die ehemalige Befestigungsanlage Fortim Carlota, die bis 2005 als Inselgefängnis diente. Ein gepflasterter Pfad führt unterhalb des Forts hinunter zum Strand. Leider ist dieser Ort nicht mehr sicher – unternehmen Sie hier keine einsamen Strandspaziergänge!
- São Filipe
© Daboost, Shutterstock
Die Hauptstadt der Insel (8100 Ew.) liegt auf einem 70 m hohen Plateau an der Westküste. Um 1500 wurde sie als zweite Ortschaft auf den Kapverden gegründet. Portugiesische Adelsfamilien erhielten den Grundbesitz von der Krone als Lehen und errichteten eine Gesellschaft mit strenger Hierarchie. Die adlige Oberschicht lebte in der Unterstadt (Bila Baixo) in eleganten, zweistöckigen Häusern mit Balkonen und luftigen Innenhöfen (sobrados), die Sklaven in derdurch eine Mauer getrennten Oberstadt (Bila Riba) in fensterlosen Rundhütten. Die schönsten Kolonialhäuser stehen unter Denkmalschutz. In einem davon zeigt die Schweizerin Monique Widmerim Museum Casa da Memória antike Möbel, Alltagsgegenstände und historische Fotos sowie endemische Pflanzen im Garten. Ein paar Häuserweiter finden Sie das Museu Municipalde São Filipe. Dort ist u. a.im Hof eine typische Sklavenhütte (funco) zu besichtigen.In der Unterstadt liegen die Kirche Igreja Nossa Senhora da Conceição mit ihrer himmelblauen Fassade sowie das Rathaus. Nur ein paar Meter sind es von hier zum Gemüsemarkt. In den umliegenden Gassen geht es vormittags lebhaft zu: An den Straßenrändern sitzen Händlerinnen mit Obst und Fisch, lautes Hämmern und Sägen dringt aus den vielen Schreinerwerkstätten. Amerikanische Jeeps und Motorräder holpern über das Pflaster. Sie zeigen lautstark die engen Bande zwischen Fogo und den USA, die durch Emigration über Generationen hinwegent standen sind. Die geruhsame Atmosphäre der kleinen Stadt mit ihren hellbunten Häuschen wirkt wie die heile Welt einer Puppenstube. Unterhalb der Steilküste liegt der kilometerlange, schwarz glitzernde Sandstrand Praia da Fonte Bila. Auf einer Klippe darüber thront die ehemalige Befestigungsanlage Fortim Carlota, die bis 2005 als Inselgefängnis diente. Ein gepflasterter Pfad führt unterhalb des Forts hinunter zum Strand. Leider ist dieser Ort nicht mehr sicher – unternehmen Sie hier keine einsamen Strandspaziergänge!
- São Filipe
Desfiladeiro Chã das Caldeiras
Landschaftliche Highlights © Daboost, Shutterstock
9 km Durchmesser hat der Krater (port.caldeira) und schwarze Geröllfelder, meterhohe Lavazungen und graue Aschefelder bilden die bizarre Kulisse.Bis zum Vulkanausbruch im November2014 gab es hier die zwei Dörfer Bangaeira und Portela sowie einige kleine Ansiedlungen mit zusammen rund 1000 Einwohnern. Die Orte wurden während der knapp drei Monate dauernden Naturkatastrophe fast komplett von der Lava verschlungen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch die Bewohner der caldeira verloren sowohl ihre Häuser als auch ihre Lebensgrundlage: ihre Landwirtschaft und die Einkünfte aus demTourismus. Die Pioniere unter den Rückkehrern nahmen noch nicht einmal ein Jahr später gegen den Willen der Regierung die ersten neu erbauten Gästehäuser und weitere Gebäude wieder in Betrieb. Im März 2017 wurde verfügt, dass alle Bautätigkeiten einzustellen seien, sogar der Transport von Baumaterial in die Chã wurde verboten. Ein neu zu entwickelnder Flächennutzungs- und Bebauungsplan soll künftige vom Vulkan ausgehende Gefahren kalkulierbarer machen. Ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Chã das Caldeiras besitzt einen gemeinsamen Vorfahren: den französischen Grafen Armand Montrond. Ihm verdanken zahlreiche Kinder noch heute ihre blonden Haare und blauen Augen – ein aufregender Kontrast zur kaffeebraunen Haut. 1872 ließ sich der Franzose auf Fogo nieder, veranlasste den Bau von Bewässerungsgräben und Straßen, verbesserte die medizinische Versorgung und brachte den Weinanbau in die caldeira.
- Fogo
© Daboost, Shutterstock
9 km Durchmesser hat der Krater (port.caldeira) und schwarze Geröllfelder, meterhohe Lavazungen und graue Aschefelder bilden die bizarre Kulisse.Bis zum Vulkanausbruch im November2014 gab es hier die zwei Dörfer Bangaeira und Portela sowie einige kleine Ansiedlungen mit zusammen rund 1000 Einwohnern. Die Orte wurden während der knapp drei Monate dauernden Naturkatastrophe fast komplett von der Lava verschlungen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch die Bewohner der caldeira verloren sowohl ihre Häuser als auch ihre Lebensgrundlage: ihre Landwirtschaft und die Einkünfte aus demTourismus. Die Pioniere unter den Rückkehrern nahmen noch nicht einmal ein Jahr später gegen den Willen der Regierung die ersten neu erbauten Gästehäuser und weitere Gebäude wieder in Betrieb. Im März 2017 wurde verfügt, dass alle Bautätigkeiten einzustellen seien, sogar der Transport von Baumaterial in die Chã wurde verboten. Ein neu zu entwickelnder Flächennutzungs- und Bebauungsplan soll künftige vom Vulkan ausgehende Gefahren kalkulierbarer machen. Ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Chã das Caldeiras besitzt einen gemeinsamen Vorfahren: den französischen Grafen Armand Montrond. Ihm verdanken zahlreiche Kinder noch heute ihre blonden Haare und blauen Augen – ein aufregender Kontrast zur kaffeebraunen Haut. 1872 ließ sich der Franzose auf Fogo nieder, veranlasste den Bau von Bewässerungsgräben und Straßen, verbesserte die medizinische Versorgung und brachte den Weinanbau in die caldeira.
- Fogo
Padaria Maria Augusta
CafésInsider-Tipp Uromas Plätzchen
Aus dem riesigen gemauerten Holzofen holt der Bäcker mit einer langstieligen Schaufel die leckersten Plätzchen, die Dona Maria Augusta zuvor nach einem traditionellen Hausrezept fabriziert hat. Für nur 150 CVE gibt es eine ganze Tüte voll! Nicht ganz leicht zu finden: Am Platz hoch über dem Meer ist es das orangefarbene Haus in der Nähe der katholischen Kirche, gegenüber vom ehemaligen Gefängnis (fortim). Eingang zur Meerseite, rechts zwei Stufen hoch zum Vorraum der Backstube.
- Rua da Bibliotea Municipal, São Filipe
- +238 281 10 99
Insider-Tipp Uromas Plätzchen
Aus dem riesigen gemauerten Holzofen holt der Bäcker mit einer langstieligen Schaufel die leckersten Plätzchen, die Dona Maria Augusta zuvor nach einem traditionellen Hausrezept fabriziert hat. Für nur 150 CVE gibt es eine ganze Tüte voll! Nicht ganz leicht zu finden: Am Platz hoch über dem Meer ist es das orangefarbene Haus in der Nähe der katholischen Kirche, gegenüber vom ehemaligen Gefängnis (fortim). Eingang zur Meerseite, rechts zwei Stufen hoch zum Vorraum der Backstube.
- Rua da Bibliotea Municipal, São Filipe
- +238 281 10 99
Djarfogo
TouristenattraktionenInsider-Tipp Koffeinkick für Kaffeekenner
Schon in der sechsten Generation wird der Kaffee im Familienbetrieb von Agnelo angebaut und geröstet. Heute wird er in kleinen Baumwollsäckchen hübsch verpackt verkauft, dazu andere Souvenirs z. B. aus Bananenblättern oder Recyclingmaterial. Wer während eines Spaziergangs Ruhe sucht, findet sie im hübschen kleinen Patio bei einer Tasse frisch gebrühtem, köstlichem Kaffee.
- São Filipe
- +238 281 28 79
Insider-Tipp Koffeinkick für Kaffeekenner
Schon in der sechsten Generation wird der Kaffee im Familienbetrieb von Agnelo angebaut und geröstet. Heute wird er in kleinen Baumwollsäckchen hübsch verpackt verkauft, dazu andere Souvenirs z. B. aus Bananenblättern oder Recyclingmaterial. Wer während eines Spaziergangs Ruhe sucht, findet sie im hübschen kleinen Patio bei einer Tasse frisch gebrühtem, köstlichem Kaffee.
- São Filipe
- +238 281 28 79
Monte Velha
Landschaftliche HighlightsAn der Nordflanke des Pico do Fogo wurden in den 1940er-Jahren in großem Umfang Akazien, Zypressen, Kiefern und Eukalyptus gepflanzt. Heute zählt Monte Velha zu den größten Wäldern der Kapverden. Hier ist es immer kühl und schattig, und die gelben und grünen Flechten, die die Bäume überziehen, sammeln mit ihren feinen Verästelungen das Wasser aus der Luft. Perfekt, um der Hitze ein Schnippchen zu schlagen!
- Fogo
An der Nordflanke des Pico do Fogo wurden in den 1940er-Jahren in großem Umfang Akazien, Zypressen, Kiefern und Eukalyptus gepflanzt. Heute zählt Monte Velha zu den größten Wäldern der Kapverden. Hier ist es immer kühl und schattig, und die gelben und grünen Flechten, die die Bäume überziehen, sammeln mit ihren feinen Verästelungen das Wasser aus der Luft. Perfekt, um der Hitze ein Schnippchen zu schlagen!
- Fogo
Mosteiros
GeographicalMosteiros (1200 Ew.) liegt im grünen, subtropischen Nordosten sehr malerisch zwischen den steilen Berghängen und dem Meer. Im Ortszentrum scheint die Zeit stillzustehen, nur einige halb verfallene Herrenhäuser erzählen Kolonialgeschichte. Der Kirchplatz liegt direkt am Wasser und bietet einen schönen Ausblick auf die felsige Küste. Auf grünen Berghängen oberhalb der Stadt wachsen kräftige Kaffee-, Papaya-, Mango- und Bananenpflanzen. Rund um Mosteiros liegt das Hauptanbaugebiet für Fogo-Kaffee. Der Nebelwald Monte Velha zieht sich von der Stadt bis zum Krater.
- Mosteiros
Mosteiros (1200 Ew.) liegt im grünen, subtropischen Nordosten sehr malerisch zwischen den steilen Berghängen und dem Meer. Im Ortszentrum scheint die Zeit stillzustehen, nur einige halb verfallene Herrenhäuser erzählen Kolonialgeschichte. Der Kirchplatz liegt direkt am Wasser und bietet einen schönen Ausblick auf die felsige Küste. Auf grünen Berghängen oberhalb der Stadt wachsen kräftige Kaffee-, Papaya-, Mango- und Bananenpflanzen. Rund um Mosteiros liegt das Hauptanbaugebiet für Fogo-Kaffee. Der Nebelwald Monte Velha zieht sich von der Stadt bis zum Krater.
- Mosteiros
Tropical Club-Restaurante
Restaurants- international
Bestnoten für den kleinen, charmanten Innenhof mit großer Palme und bunten Bildern an der Wand: Essen, Service und Ambiente stimmen hier! Am Freitagabend gibt es ab 23 Uhr Livemusik.
- São Filipe
- +238 281 21 61
Bestnoten für den kleinen, charmanten Innenhof mit großer Palme und bunten Bildern an der Wand: Essen, Service und Ambiente stimmen hier! Am Freitagabend gibt es ab 23 Uhr Livemusik.
- São Filipe
- +238 281 21 61
Ponta da Salina
SträndeEtwa 15 km nordwestlich von São Filipe stößt du auf die beste Bademöglichkeit der Insel. Eine Felsbrücke trennt ein Schwimmbecken vom Ozean ab, und ein kleiner, leider nicht immer besonders sauberer Sandstrand breitet sich zwischen Grotten, Höhlen und schwarzen Basaltriffen aus. Zu erreichen von der Straße nach São Jorge, wo eine schmale Straße zur Küste hinunter abzweigt.
- São Jorge
Etwa 15 km nordwestlich von São Filipe stößt du auf die beste Bademöglichkeit der Insel. Eine Felsbrücke trennt ein Schwimmbecken vom Ozean ab, und ein kleiner, leider nicht immer besonders sauberer Sandstrand breitet sich zwischen Grotten, Höhlen und schwarzen Basaltriffen aus. Zu erreichen von der Straße nach São Jorge, wo eine schmale Straße zur Küste hinunter abzweigt.
- São Jorge
Tchon di Café
CafésEin Ausflug macht hungrig! Wer in Mosteiros einen schattigen Platz zum Essen sucht, ist hier genau richtig: Im Hof unter dem großen Mandelbaum bringt dich gute Hausmannskost wieder zu Kräften.
- Mosteiros
Ein Ausflug macht hungrig! Wer in Mosteiros einen schattigen Platz zum Essen sucht, ist hier genau richtig: Im Hof unter dem großen Mandelbaum bringt dich gute Hausmannskost wieder zu Kräften.
- Mosteiros
Boca Povo Restaurante
Restaurants- Fischgerichte
Beliebte Kneipe mit Restaurant abseits der touristischen Hauptroute. Auf der überdachten Terrasse vor dem Haus wird frischer Fisch vom Grill serviert, Freitagabends zu Livemusik.
- São Filipe
Beliebte Kneipe mit Restaurant abseits der touristischen Hauptroute. Auf der überdachten Terrasse vor dem Haus wird frischer Fisch vom Grill serviert, Freitagabends zu Livemusik.
- São Filipe
Fogo
Geographical © Sundebo, Shutterstock
Der Name sagt es schon: Auf der Insel Fogo (port. Feuer) schlummert ein aktiver Vulkan. Die ganze Insel ist ein perfekt geformter Kegel, knapp 3000 m hoch und misst 25 km Durchmesser an der Basis und 9 km oben am Krater, der Chã das Caldeiras. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m Höhe. Er wird nach Westen hin von einem gigantischen Halbkreis aus gezackten, fast 1000 m hohen Felswänden umschlossen. In der bizarren, schwarzgrauen Landschaft aus Lava und Asche erhebt sich am Ostrand der perfekt geformte Kegel des gegenwärtig aktiven Vulkans: des Pico do Fogo. Er ist mit 2829 m der höchste Berg der Kapverden. Vom Einsturzkrater schlängeln sich haushohe Lavazungen die Bergflanken bis hinab zum Ozean, pechschwarz oder grau, je nach Alter. An der schroff abfallenden Ostflanke dringen heiße Schwefeldämpfe aus klaffenden Erosionsrissen.
- Fogo
© Sundebo, Shutterstock
Der Name sagt es schon: Auf der Insel Fogo (port. Feuer) schlummert ein aktiver Vulkan. Die ganze Insel ist ein perfekt geformter Kegel, knapp 3000 m hoch und misst 25 km Durchmesser an der Basis und 9 km oben am Krater, der Chã das Caldeiras. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m Höhe. Er wird nach Westen hin von einem gigantischen Halbkreis aus gezackten, fast 1000 m hohen Felswänden umschlossen. In der bizarren, schwarzgrauen Landschaft aus Lava und Asche erhebt sich am Ostrand der perfekt geformte Kegel des gegenwärtig aktiven Vulkans: des Pico do Fogo. Er ist mit 2829 m der höchste Berg der Kapverden. Vom Einsturzkrater schlängeln sich haushohe Lavazungen die Bergflanken bis hinab zum Ozean, pechschwarz oder grau, je nach Alter. An der schroff abfallenden Ostflanke dringen heiße Schwefeldämpfe aus klaffenden Erosionsrissen.
- Fogo
Nos Criola Bonita
Botanische Gärten & ParksDer deutsche Fogo-Bewohner Ralph hat sich in den Kopf gesetzt, im Westen der Insel auf rund 900 m Höhe über dem Meer einen botanischen Garten anzulegen. Seit 2012 verwandelt er eine ehemals landwirtschaftliche Fläche nach und nach in eine grüne Oase mit endemischen Zier- und Nutzpflanzen. Von hier aus kannst du zu einem beeindruckenden Kapokbaum wandern (90 Minuten einfach), oder zu einer kleinen, versteckten Quelle (60 Minuten). Auf Wunsch und am besten mit Vorbestellung bekocht dich Ralphs Frau Ella in ihrem kleinen Restaurant.
- Fogo
Der deutsche Fogo-Bewohner Ralph hat sich in den Kopf gesetzt, im Westen der Insel auf rund 900 m Höhe über dem Meer einen botanischen Garten anzulegen. Seit 2012 verwandelt er eine ehemals landwirtschaftliche Fläche nach und nach in eine grüne Oase mit endemischen Zier- und Nutzpflanzen. Von hier aus kannst du zu einem beeindruckenden Kapokbaum wandern (90 Minuten einfach), oder zu einer kleinen, versteckten Quelle (60 Minuten). Auf Wunsch und am besten mit Vorbestellung bekocht dich Ralphs Frau Ella in ihrem kleinen Restaurant.
- Fogo
Pico Pequeno/Pico 2014
Landschaftliche HighlightsEiner der vier Ausbruchkrater von 1995 ist der Pico Pequeno. An fast gleicher Stelle trat im November 2014 die glühende Lava an die Oberfläche, es entstand der Krater Pico 2014.Rund 400 m stapfst du durch scharfkantige, schwarze Lavastücke einen schmalen Pfad bergauf, bevor du der Erde in den aufgerissenen Schlund schauen kannst: Gelbe Schwefelkrusten und rote Eisenoxidbrocken leuchten auf dem schwarzen Basalt, es liegt Schwefelgeruch in der Luft, aus schmalen Erdspalten dringt heiße Luft. Die Wanderung durch das neu entstandene Lavafeld solltest du mit einem Guide machen: Hohlräume, abrutschgefährdete Hänge und Steinschlag können gefährlich werden!
- Fogo
Einer der vier Ausbruchkrater von 1995 ist der Pico Pequeno. An fast gleicher Stelle trat im November 2014 die glühende Lava an die Oberfläche, es entstand der Krater Pico 2014.Rund 400 m stapfst du durch scharfkantige, schwarze Lavastücke einen schmalen Pfad bergauf, bevor du der Erde in den aufgerissenen Schlund schauen kannst: Gelbe Schwefelkrusten und rote Eisenoxidbrocken leuchten auf dem schwarzen Basalt, es liegt Schwefelgeruch in der Luft, aus schmalen Erdspalten dringt heiße Luft. Die Wanderung durch das neu entstandene Lavafeld solltest du mit einem Guide machen: Hohlräume, abrutschgefährdete Hänge und Steinschlag können gefährlich werden!
- Fogo
Praia da Fonte Bila
Strände © loic lozano, Shutterstock
Der schwarze, breite Sandstrand unterhalb von São Filipe zieht sich kilometerweit hin, doch Baden ist dort gefährlich.
- Sao Filipe
© loic lozano, Shutterstock
Der schwarze, breite Sandstrand unterhalb von São Filipe zieht sich kilometerweit hin, doch Baden ist dort gefährlich.
- Sao Filipe
Bar Ramiro
BarsWer in der Chã war und nicht in Ramiros Bar, kann nicht mitreden. Sie ist legendär – die Livemusik, die Stimmung, die Leute, kurz: Der ganze Mix ist einmalig.
- Chã das Caldeiras, Portela
Wer in der Chã war und nicht in Ramiros Bar, kann nicht mitreden. Sie ist legendär – die Livemusik, die Stimmung, die Leute, kurz: Der ganze Mix ist einmalig.
- Chã das Caldeiras, Portela
MARCO POLO Reiseführer
Kapverdische Inseln
Buch, 8. Auflage · 17.95 €Wo Afrika auf Europa trifft: Mit dem MARCO POLO Reiseführer zu den Kapverdischen Inseln Strände und Wüsten, Berge und Wälder: Die Kapverdischen Inseln sind an Abwechslungsreichtum kaum zu überbieten. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer im Gepäck verpasst du keins der zahlreichen Highlights der Region und bist perfekt organisiert – vor, während und nach deinem Traumurlaub!
Lass dich von der Lebenslust auf den Kapverdischen Inseln inspirieren!
Nimm dir Zeit, die vielen Facetten der Kapverdischen Inseln zu erkunden – die Insider-Tipps und Erlebnistouren in deinem MARCO POLO Reiseführer helfen dir dabei. Mische dich unter die Einheimischen, lausche, wenn jemand seine Gitarre hervorholt oder schau zu, wie sich die Männer beim Oril-Spiel am Straßenrand gegenseitig die Steine abluchsen. Lass dir eine traditionelle Cachupa schmecken und spüle stilecht mit einem Zuckerrohrschnaps nach. Oder tanze bis spät in die Nacht auf dem Vulkan und zähle dann die Sterne am Himmel über der Chã das Caldeiras. Egal, wie du dein Reiseziel am liebsten kennenlernst – mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du die Kapverdischen Inseln von ihrer schönsten Seite!
ERLEBE LOS!


