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Floriana Top Sehenswürdigkeiten





















Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
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Botanische Gärten & Parks
Republic Street
Touristenattraktionen © kavalenka, Shutterstock
Wie ein Rückgrat zieht sich die Republic Street auf dem Grat des Monte Sciberras bis hinunter an die Spitze der Halbinsel. An ihr liegen Vallettas bedeutendste Plätze, aber auch der Grand Master's Palace und - mit einer Längsseite - die St John's Co-Cathedral, vornehme Geschäfte und einige Straßencafés. Nebenstraßen führen schachbrettartig zu den beiden Häfen hinunter.
- Republic Street, Valletta
© kavalenka, Shutterstock
Wie ein Rückgrat zieht sich die Republic Street auf dem Grat des Monte Sciberras bis hinunter an die Spitze der Halbinsel. An ihr liegen Vallettas bedeutendste Plätze, aber auch der Grand Master's Palace und - mit einer Längsseite - die St John's Co-Cathedral, vornehme Geschäfte und einige Straßencafés. Nebenstraßen führen schachbrettartig zu den beiden Häfen hinunter.
- Republic Street, Valletta
Hypogäum von Ħal-Saflieni
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Früher Vogel fängt den Wurm
6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!
- Burial Street, PLA 116 Paola
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2180 5019
Insider-Tipp Früher Vogel fängt den Wurm
6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!
- Burial Street, PLA 116 Paola
- http://heritagemalta.mt/
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St John's Co-Cathedral
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Eine Kirche wie diese gibt es kein zweites Mal! Auch Kirchenmuffel sollten auf ihren Besuch nicht verzichten. Am außergewöhnlichsten ist der Boden der Kirche. Er ist über und über bedeckt von 375 Grab- platten mit Einlegearbeiten in verschiedenfarbigem Marmor, unter denen Ordensritter beigesetzt sind. Die Platten tragen Inschriften und Wappen, aber auch immer wieder Darstellungen von Totenschädeln und Skeletten. Fast ebenso eindrucksvoll sind die Wände und Decken. Kein Fitzelchen blieb un- verziert. Jede Landsmannschaft der Ritter hatte hier ihre eigene Seitenkapelle, wollte die andere unbedingt an Eleganz und Aufwand übertreffen. Auf der linken Seite sind das von hinten nach vorn die Kapelle Deutschlands, Italiens, Frankreichs, der Provence und schließlich die von Bayern und Großbritannien gemeinsam; auf der rechten Seite sind es die Portugals und Kastiliens, Aragóns und der Auvergne.Das 1608 entstandene Altarbild jedoch – Maltas bedeutendstes Gemälde über- haupt – stammt von dem italienischen Maler Michelangelo da Caravaggio. Es hängt heute im Oratorium. Mit raffinierten Licht- und Schattenkontrasten malte der Barockkünstler die dramatische Enthauptung Johannes des Täufers. Auf der linken Seite kommt die junge Salome he- rangeeilt, die schon die goldene Schale für das abgeschlagene Haupt des Täufers bereithält. Signiert hat Caravaggio sein Werk makabrerweise ausgerechnet in ei- ner Blutlache auf dem Boden mit dem Schriftzug „fr. michelang“. Der St John’s Co-Cathedral ist ein Muse- um angeschlossen, das Sie vom Oratorium aus erreichen. Es besitzt 29 Gobelins, die alljährlich im Juni das Museum verlassen und in der Kathedrale selbst aufgehängt werden. Sie entstanden im 17.Jh. in Brüssel. 14 von ihnen zeigen Szenen aus den Leben Jesu, 14 sind Allegorien auf die katholische Kirche, einer zeigt den spanischen Großmeister Perellos als edlen Stifter.
- Triq San Gwann, Valletta
- http://www.stjohnscocathedral.com/
- +356 2122 0536
- info@stjohnscocathedral.com
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Eine Kirche wie diese gibt es kein zweites Mal! Auch Kirchenmuffel sollten auf ihren Besuch nicht verzichten. Am außergewöhnlichsten ist der Boden der Kirche. Er ist über und über bedeckt von 375 Grab- platten mit Einlegearbeiten in verschiedenfarbigem Marmor, unter denen Ordensritter beigesetzt sind. Die Platten tragen Inschriften und Wappen, aber auch immer wieder Darstellungen von Totenschädeln und Skeletten. Fast ebenso eindrucksvoll sind die Wände und Decken. Kein Fitzelchen blieb un- verziert. Jede Landsmannschaft der Ritter hatte hier ihre eigene Seitenkapelle, wollte die andere unbedingt an Eleganz und Aufwand übertreffen. Auf der linken Seite sind das von hinten nach vorn die Kapelle Deutschlands, Italiens, Frankreichs, der Provence und schließlich die von Bayern und Großbritannien gemeinsam; auf der rechten Seite sind es die Portugals und Kastiliens, Aragóns und der Auvergne.Das 1608 entstandene Altarbild jedoch – Maltas bedeutendstes Gemälde über- haupt – stammt von dem italienischen Maler Michelangelo da Caravaggio. Es hängt heute im Oratorium. Mit raffinierten Licht- und Schattenkontrasten malte der Barockkünstler die dramatische Enthauptung Johannes des Täufers. Auf der linken Seite kommt die junge Salome he- rangeeilt, die schon die goldene Schale für das abgeschlagene Haupt des Täufers bereithält. Signiert hat Caravaggio sein Werk makabrerweise ausgerechnet in ei- ner Blutlache auf dem Boden mit dem Schriftzug „fr. michelang“. Der St John’s Co-Cathedral ist ein Muse- um angeschlossen, das Sie vom Oratorium aus erreichen. Es besitzt 29 Gobelins, die alljährlich im Juni das Museum verlassen und in der Kathedrale selbst aufgehängt werden. Sie entstanden im 17.Jh. in Brüssel. 14 von ihnen zeigen Szenen aus den Leben Jesu, 14 sind Allegorien auf die katholische Kirche, einer zeigt den spanischen Großmeister Perellos als edlen Stifter.
- Triq San Gwann, Valletta
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Hafenrundfahrt
Touristenattraktionen © VeeJey, Shutterstock
Vor etwa 200 Jahren kamen die Briten und bauten den Grand Harbour zu ihrem wichtigsten Marinestützpunkt im Mittelmeer aus. Seine Ufer wurden ringsum bebaut. Am besten lernt ihr ihn bei einer Hafenrundfahrt von Sliema aus kennen.
- Sliema
© VeeJey, Shutterstock
Vor etwa 200 Jahren kamen die Briten und bauten den Grand Harbour zu ihrem wichtigsten Marinestützpunkt im Mittelmeer aus. Seine Ufer wurden ringsum bebaut. Am besten lernt ihr ihn bei einer Hafenrundfahrt von Sliema aus kennen.
- Sliema
Grand Master's Palace
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der große Palast im Herzen Vallettas ist beileibe kein totes Denkmal. Wachsoldaten in Paradeuniformen stehen vor dem Hauptportal. Sie beschützen – wohl nur symbolisch – den maltesischen Präsidenten, der hier seinen Amtssitz hat. Häufig fahren Luxuslimousinen mit hohen Staatsgästen vor, im Februar 2017 fand hier auch die Gipfelkonferenz der EU-Ministerpräsidenten statt. 1963–2015 tagte im Palast das maltesische Parlament.Erbaut wurde er gleich bei der Gründung Vallettas als Prachtresidenz des Ordens- fürsten, des Großmeisters also. Die strenge, zweigeschossige Palastfassade repräsentiert den Stil des 16.Jhs. Die hölzernen Eckerker sind jünger, die Barockportale wurden erst im 18.Jh. angefügt. Überraschend lieblich wirken die beiden großen Innenhöfe: der Neptunshof mit der Statue des antiken Meeresgotts und einem Brunnen, frühereine Pferdetränke, und der Prinz-Alfred- Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. An der Turmuhr dieses Hofs schlagen seit 1745 bronzene, dunkelhäutige Gestalten in türkischen Uniformen jede volle Stunde. Die Waffenkammer (Armoury) erreichen Sie vom Neptunshof aus. In ihr sind viele der insgesamt 5700 erhaltenen Waffen und Rüstungsteile der Ordensritter aus- gestellt, darunter die goldverzierte Rüstung des Großmeisters Alof de Wignacourt (1601–22). In den Prunkgemächernim Obergeschoss gehen Sie zunächst durch den 31 m langen Palastkorridor mit Deckengemälden, die die Seeschlachten und Kaperfahrten der Ordensritter dar- stellen. Im Gelben Saal (Yellow Room) berichten Fresken aus der frühen Geschichte des Ordens. So sehen Sie, wie 1250 die Ritter den französischen König Ludwig IX. vom ägyptischen Sultan auslösten oder wie 1229 König Friedrich II. eine Truppe von Johanniter- und Templerrittern in die Schlacht führte. Im Botschafterraum (Ambassador’s Room) wird die Ordensgeschichte durch acht weitere Fresken dokumentiert. Dar- gestellt ist auch die Ankunft der Ritter auf Rhodos 1309 und ihr Abzug von dort im Jahr 1522.In den Sesseln dieses Raums saßen schon Papst Johannes XXIII., George Bush und Michail Gorbatschow. Im Saal des Großen Rats (Hall of the Supreme Council) gehen zwölf Fresken auf die Große Belagerung von 1565 ein. Im Speisesaal (State Dining Room) hängen Porträts aller bisherigen Staatspräsidenten Maltas sowie von Königin Elizabeth II., die von der Unabhängigkeit Maltas bis 1974 offizielles Staatsoberhaupt der Inselrepublik war. Keiner verlässt den Grand Master’s Pala- ce, ohne nicht auch einen Blick in den Go- belinsaal (Tapestry Chamber) geworfen zu haben. Er diente bis 1976 als Sitzungssaal des maltesischen Parlaments. An den Wänden hängen zehn einzigartige Gobelins aus Seide und Baumwolle, die in leuchtenden Farben Pflanzen, Land- schaften, Tiere und Menschen in den Tro- pen zeigen. Sie wurden um 1700 in der Hofweberei Ludwig XIV., der Manufacture Royale des Gobelins, in Paris gewebt. Die Fresken über den Gobelins zeigen Kaperfahrten der Ordensritter.
- Republic Street 58, Valletta
- http://heritagemalta.org/museums-sites/the-palace-armoury/
- +356 2124 9349
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der große Palast im Herzen Vallettas ist beileibe kein totes Denkmal. Wachsoldaten in Paradeuniformen stehen vor dem Hauptportal. Sie beschützen – wohl nur symbolisch – den maltesischen Präsidenten, der hier seinen Amtssitz hat. Häufig fahren Luxuslimousinen mit hohen Staatsgästen vor, im Februar 2017 fand hier auch die Gipfelkonferenz der EU-Ministerpräsidenten statt. 1963–2015 tagte im Palast das maltesische Parlament.Erbaut wurde er gleich bei der Gründung Vallettas als Prachtresidenz des Ordens- fürsten, des Großmeisters also. Die strenge, zweigeschossige Palastfassade repräsentiert den Stil des 16.Jhs. Die hölzernen Eckerker sind jünger, die Barockportale wurden erst im 18.Jh. angefügt. Überraschend lieblich wirken die beiden großen Innenhöfe: der Neptunshof mit der Statue des antiken Meeresgotts und einem Brunnen, frühereine Pferdetränke, und der Prinz-Alfred- Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. An der Turmuhr dieses Hofs schlagen seit 1745 bronzene, dunkelhäutige Gestalten in türkischen Uniformen jede volle Stunde. Die Waffenkammer (Armoury) erreichen Sie vom Neptunshof aus. In ihr sind viele der insgesamt 5700 erhaltenen Waffen und Rüstungsteile der Ordensritter aus- gestellt, darunter die goldverzierte Rüstung des Großmeisters Alof de Wignacourt (1601–22). In den Prunkgemächernim Obergeschoss gehen Sie zunächst durch den 31 m langen Palastkorridor mit Deckengemälden, die die Seeschlachten und Kaperfahrten der Ordensritter dar- stellen. Im Gelben Saal (Yellow Room) berichten Fresken aus der frühen Geschichte des Ordens. So sehen Sie, wie 1250 die Ritter den französischen König Ludwig IX. vom ägyptischen Sultan auslösten oder wie 1229 König Friedrich II. eine Truppe von Johanniter- und Templerrittern in die Schlacht führte. Im Botschafterraum (Ambassador’s Room) wird die Ordensgeschichte durch acht weitere Fresken dokumentiert. Dar- gestellt ist auch die Ankunft der Ritter auf Rhodos 1309 und ihr Abzug von dort im Jahr 1522.In den Sesseln dieses Raums saßen schon Papst Johannes XXIII., George Bush und Michail Gorbatschow. Im Saal des Großen Rats (Hall of the Supreme Council) gehen zwölf Fresken auf die Große Belagerung von 1565 ein. Im Speisesaal (State Dining Room) hängen Porträts aller bisherigen Staatspräsidenten Maltas sowie von Königin Elizabeth II., die von der Unabhängigkeit Maltas bis 1974 offizielles Staatsoberhaupt der Inselrepublik war. Keiner verlässt den Grand Master’s Pala- ce, ohne nicht auch einen Blick in den Go- belinsaal (Tapestry Chamber) geworfen zu haben. Er diente bis 1976 als Sitzungssaal des maltesischen Parlaments. An den Wänden hängen zehn einzigartige Gobelins aus Seide und Baumwolle, die in leuchtenden Farben Pflanzen, Land- schaften, Tiere und Menschen in den Tro- pen zeigen. Sie wurden um 1700 in der Hofweberei Ludwig XIV., der Manufacture Royale des Gobelins, in Paris gewebt. Die Fresken über den Gobelins zeigen Kaperfahrten der Ordensritter.
- Republic Street 58, Valletta
- http://heritagemalta.org/museums-sites/the-palace-armoury/
- +356 2124 9349
Malta Experience
Museen © Yassmin Photo, Shutterstock
Maltas Geschichte ist das Thema einer Audiovisionsschau, bei der zu eindrucksvollen Toneffekten in Quadrofonie 39 Projektoren mehr als 3000 hervorragende Fotos auf eine Großleinwand werfen. Die Erläuterungen werden über Kopfhörer in mehr als einem Dutzend verschiedener Sprachen gegeben.
- Triq Il-Mediterran, Valletta
- http://www.themaltaexperience.com/
- +356 2552 4000
© Yassmin Photo, Shutterstock
Maltas Geschichte ist das Thema einer Audiovisionsschau, bei der zu eindrucksvollen Toneffekten in Quadrofonie 39 Projektoren mehr als 3000 hervorragende Fotos auf eine Großleinwand werfen. Die Erläuterungen werden über Kopfhörer in mehr als einem Dutzend verschiedener Sprachen gegeben.
- Triq Il-Mediterran, Valletta
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- +356 2552 4000
National Museum of Archeology & Auberge de Provence
Museen © GTS Productions, Shutterstock
Museumsmief kommt hier gar nicht erst auf. Dafür ist die Sammlung im 1574 er- bauten Ordenspalast der Ritter der Provence viel zu klein. In 30 Minuten hat man alles Wichtige gesehen und kapiert, dass die Malteser vor über 5000 Jahrendie genialsten Baumeister Europas waren. Ganz ohne Metallwerkzeuge, nur mit der Muskelkraft von Menschen und Tieren. Wenn du es genauer wissen willst, nehme dir an der Kasse einen kostenlosen Audio-Guide – ansonsten staune einfach nur! Über die technische Leistung, tonnenschwere Steinblöcke kilometerweit auf Steinkugeln zu transportieren, sie sogar noch horizontal als Bedachung hochzuhieven. Erfreue dich an den ältesten von Menschen geformten Tierköpfen (5000 v. Chr.) und den ersten Menschenfiguren (4400 v. Chr.). Oder an herrlichen Tierreliefs: an Fischen, fünf Ziegen und einem Schwein in einer Art Prozession, 22 weiteren Ziegen in Doppelreihe. Schaue dir vor allem aus der Vogelperspektive die Modelle der Tempel an, die du bei Rundfahrten über die Inseln in freier Natur erleben wirst – und sei froh, nicht wie die berühmte Sleeping Lady auszusehen, die seit 5000 Jahren als Figurine breithüftig dahindöst. Wenn du Geschmack an der Archäologie gefunden hast, gehe auch noch ins zweite Obergeschoss hinauf: Da siehst du Funde aus der Bronzezeit und der phönizischen Epoche.
- Republic Street, Valletta
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2122 1623
- info@heritagemalta.org
© GTS Productions, Shutterstock
Museumsmief kommt hier gar nicht erst auf. Dafür ist die Sammlung im 1574 er- bauten Ordenspalast der Ritter der Provence viel zu klein. In 30 Minuten hat man alles Wichtige gesehen und kapiert, dass die Malteser vor über 5000 Jahrendie genialsten Baumeister Europas waren. Ganz ohne Metallwerkzeuge, nur mit der Muskelkraft von Menschen und Tieren. Wenn du es genauer wissen willst, nehme dir an der Kasse einen kostenlosen Audio-Guide – ansonsten staune einfach nur! Über die technische Leistung, tonnenschwere Steinblöcke kilometerweit auf Steinkugeln zu transportieren, sie sogar noch horizontal als Bedachung hochzuhieven. Erfreue dich an den ältesten von Menschen geformten Tierköpfen (5000 v. Chr.) und den ersten Menschenfiguren (4400 v. Chr.). Oder an herrlichen Tierreliefs: an Fischen, fünf Ziegen und einem Schwein in einer Art Prozession, 22 weiteren Ziegen in Doppelreihe. Schaue dir vor allem aus der Vogelperspektive die Modelle der Tempel an, die du bei Rundfahrten über die Inseln in freier Natur erleben wirst – und sei froh, nicht wie die berühmte Sleeping Lady auszusehen, die seit 5000 Jahren als Figurine breithüftig dahindöst. Wenn du Geschmack an der Archäologie gefunden hast, gehe auch noch ins zweite Obergeschoss hinauf: Da siehst du Funde aus der Bronzezeit und der phönizischen Epoche.
- Republic Street, Valletta
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Grand Harbour
Touristenattraktionen © ZGPhotography, Shutterstock
Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.
- Valletta
© ZGPhotography, Shutterstock
Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.
- Valletta
Upper Barrakka Gardens
Botanische Gärten & Parks © ZGPhotography, Shutterstock
Insider-Tipp Du und Sir Winston
Vallettas schönste Parkanlage! Die Upper Barrakka Gardens, schon 1775 auf der Bastion St Peter and Paul angelegt, liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer und gewähren einen grandiosen Ausblick über den Grand Harbour und die alten Städte Senglea und Vittoriosa, auf die Werft sowie die tiefer gelegenen Teile der Hauptstadt. Selfie mit dem britischen Weltkriegs-Premier Churchill gefällig? In den Parkanlagen steht Sir Winston als Statue. Auch die Unterschicht ist da: Der maltesische Bildhauer Antonio Sciortino hat Straßenjungen in Bronze gegossen. Die Terrasse unmittelbar unterhalb der Parkanlage ist die Saluting Battery. Da kann man pünktlich zum High Noon seine analoge Uhr stellen: Wie in britischen Kolonialzeiten wird sekundengenau ein Mittagssalut geschossen, nach dem auch ganz offiziell alle Schiffsuhren gestellt werden konnten. Das war wichtig, damit die Navigation auf See klappte.
- Battery Street, Valletta
- http://www.cityofvalletta.org/
© ZGPhotography, Shutterstock
Insider-Tipp Du und Sir Winston
Vallettas schönste Parkanlage! Die Upper Barrakka Gardens, schon 1775 auf der Bastion St Peter and Paul angelegt, liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer und gewähren einen grandiosen Ausblick über den Grand Harbour und die alten Städte Senglea und Vittoriosa, auf die Werft sowie die tiefer gelegenen Teile der Hauptstadt. Selfie mit dem britischen Weltkriegs-Premier Churchill gefällig? In den Parkanlagen steht Sir Winston als Statue. Auch die Unterschicht ist da: Der maltesische Bildhauer Antonio Sciortino hat Straßenjungen in Bronze gegossen. Die Terrasse unmittelbar unterhalb der Parkanlage ist die Saluting Battery. Da kann man pünktlich zum High Noon seine analoge Uhr stellen: Wie in britischen Kolonialzeiten wird sekundengenau ein Mittagssalut geschossen, nach dem auch ganz offiziell alle Schiffsuhren gestellt werden konnten. Das war wichtig, damit die Navigation auf See klappte.
- Battery Street, Valletta
- http://www.cityofvalletta.org/
St James Cavalier
TouristenattraktionenInsider-Tipp Kultur am Abend
Kunst statt Krieg: Die Festung St James, einst ein mächtiges und bedeutendes Bollwerk auf der Landseite der Verteidigungsmauern, wurde zu einem lebendigen Centre for Creativity. Hier finden Konzerte und Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler und Kunsthandwerker aus Malta statt.Atmosphärisch sehr dicht sind auch der kleine Theatersaal, in dem man den Schauspielern ganz nah kommt, und das Programmkino mit vielen anspruchsvollen Filmen.
- Pope Pius V. Street, Valletta
- http://www.kreattivita.org/
- +356 2122 3200
Insider-Tipp Kultur am Abend
Kunst statt Krieg: Die Festung St James, einst ein mächtiges und bedeutendes Bollwerk auf der Landseite der Verteidigungsmauern, wurde zu einem lebendigen Centre for Creativity. Hier finden Konzerte und Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler und Kunsthandwerker aus Malta statt.Atmosphärisch sehr dicht sind auch der kleine Theatersaal, in dem man den Schauspielern ganz nah kommt, und das Programmkino mit vielen anspruchsvollen Filmen.
- Pope Pius V. Street, Valletta
- http://www.kreattivita.org/
- +356 2122 3200
Casa Rocca Piccola
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Adel gegen Aufpreis
Drin wohnen möchte man eher nicht. Die wertvollen Antiquitäten in diesem Stadtpalais aus dem 16.Jh. des Marquis de Piro sind einfach erdrückend. Aber spannend ist es schon, einmal zu sehen, wie der maltesische Adel lebt. In diesem Fall der Marquis de Piro mit seiner Familie. Sein Sohn Clement vermietet in den herrschaftlichen Gemäuern seit 2017 sogar ein paar Gästezimmer. Wer ziemlich sicher gehen will, von einem blaublütigen Familienmitglied geführt zu werden, bucht die Tour. Aber auch das junge Team an Mitarbeitern, das auf der Homepage schon ausführlich vorgestellt wird, ist engagiert und anekdotenreich bei der Sache. Wer hinterher in die Tiefen der Geschichte abtauchen möchte, steigt in den Privatbunker hinab, in dem sich die de Piros im Zweiten Weltkrieg vor deutschen und italienischen Bomben in Sicherheit brachten.
- Republic Street 74, VLT 1117 Valletta
- http://www.casaroccapiccola.com/
- +356 2122 1499
- enquiries@casaroccapiccola.com
Insider-Tipp Adel gegen Aufpreis
Drin wohnen möchte man eher nicht. Die wertvollen Antiquitäten in diesem Stadtpalais aus dem 16.Jh. des Marquis de Piro sind einfach erdrückend. Aber spannend ist es schon, einmal zu sehen, wie der maltesische Adel lebt. In diesem Fall der Marquis de Piro mit seiner Familie. Sein Sohn Clement vermietet in den herrschaftlichen Gemäuern seit 2017 sogar ein paar Gästezimmer. Wer ziemlich sicher gehen will, von einem blaublütigen Familienmitglied geführt zu werden, bucht die Tour. Aber auch das junge Team an Mitarbeitern, das auf der Homepage schon ausführlich vorgestellt wird, ist engagiert und anekdotenreich bei der Sache. Wer hinterher in die Tiefen der Geschichte abtauchen möchte, steigt in den Privatbunker hinab, in dem sich die de Piros im Zweiten Weltkrieg vor deutschen und italienischen Bomben in Sicherheit brachten.
- Republic Street 74, VLT 1117 Valletta
- http://www.casaroccapiccola.com/
- +356 2122 1499
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Saluting Battery
Touristenattraktionen © Yory Frenklakh, Shutterstock
Im 19.Jh. stellte ganz Malta nach dem stets sekundengenauen Mittagssalut der Kanonen auf der Saluting Battery seine Uhren. Jetzt werden die Kanonen wieder täglich im Rahmen einer der so beliebten historischen Re-Enactments abgefeuert.
- Battery Street, Valletta
- http://www.salutingbattery.com/
© Yory Frenklakh, Shutterstock
Im 19.Jh. stellte ganz Malta nach dem stets sekundengenauen Mittagssalut der Kanonen auf der Saluting Battery seine Uhren. Jetzt werden die Kanonen wieder täglich im Rahmen einer der so beliebten historischen Re-Enactments abgefeuert.
- Battery Street, Valletta
- http://www.salutingbattery.com/
Sacra Infermeria
Architektonische Highlights © MatthewWF, Shutterstock
Das bereits 1575 erbaute Hospital des Ritterordens, die Sacra Infermeria, war ein sehr fortschrittliches und großzügiges Krankenhaus. Anders als zu dieser Zeit allgemein üblich hatte jeder Kranke sein eigenes Bett. Insgesamt standen über 700 Betten in sechs verschiedenen Sälen. Der größte Saal, 160 m lang, ist erhalten geblieben und dient heute als Ausstellungsraum. In den Krankensälen taten vom Orden selbst ausgebildete Ärzte und Pfleger Dienst. Auch die hochadligen Ordensritter mussten regelmäßig in Demut Kranke versorgen, die gesellschaftlich oft weit unter ihnen standen. Es gab sogar einen kleinen Krankensaal für ungläubige, gefangen genommene Moslems.
- Mediterranean Street, Valletta
- http://www.mcc.com.mt/
- +356 2124 3840
© MatthewWF, Shutterstock
Das bereits 1575 erbaute Hospital des Ritterordens, die Sacra Infermeria, war ein sehr fortschrittliches und großzügiges Krankenhaus. Anders als zu dieser Zeit allgemein üblich hatte jeder Kranke sein eigenes Bett. Insgesamt standen über 700 Betten in sechs verschiedenen Sälen. Der größte Saal, 160 m lang, ist erhalten geblieben und dient heute als Ausstellungsraum. In den Krankensälen taten vom Orden selbst ausgebildete Ärzte und Pfleger Dienst. Auch die hochadligen Ordensritter mussten regelmäßig in Demut Kranke versorgen, die gesellschaftlich oft weit unter ihnen standen. Es gab sogar einen kleinen Krankensaal für ungläubige, gefangen genommene Moslems.
- Mediterranean Street, Valletta
- http://www.mcc.com.mt/
- +356 2124 3840
Prince Alfred Court
TouristenattraktionenÜberraschend lieblich wirkt der Prinz-Alfred-Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. Er ist einer der beiden großen Innenhöfe, um die sich die Teile des Großmeisterpalasts gruppieren.
- Republic Street, Valletta
Überraschend lieblich wirkt der Prinz-Alfred-Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. Er ist einer der beiden großen Innenhöfe, um die sich die Teile des Großmeisterpalasts gruppieren.
- Republic Street, Valletta
Our Lady of Mount Carmel
Architektonische Highlights © Vladimir Zhoga, Shutterstock
Die 42 m hohe Kuppel dieser 1958-81 neu errichteten Karmeliterkirche prägt die Silhouette der Stadt vom Hafen von Marsamxett her.
- Zekka Street, Valletta
- http://www.quddies.com.mt/
- +356 2123 3808
© Vladimir Zhoga, Shutterstock
Die 42 m hohe Kuppel dieser 1958-81 neu errichteten Karmeliterkirche prägt die Silhouette der Stadt vom Hafen von Marsamxett her.
- Zekka Street, Valletta
- http://www.quddies.com.mt/
- +356 2123 3808
Fort St. Elmo - National War Museum
Touristenattraktionen © MEDIANA, Shutterstock
Die strategisch hervorragend gelegene Festung an der Spitze der Sciberras-Halbinsel überwacht die Einfahrt zu beiden Häfen Vallettas, dem Grand Harbour und dem Marsamxett Harbour. Hier stand schon eine kleine Festung, als die Ordensritter nach Malta kamen. Sie war das erste Angriffsziel der türkischen Belagerer im Jahre 1565.Danach wurde das Fort vollständig neu erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wehrte man von hier aus alle U-Boot- und Schnellbootangriffe der deutschen und italienischen Marine auf im Hafen liegende Schiffe erfolgreich ab. Vor den Mauern des Forts verschließen steinerne Deckel tief in den Fels gehauene Kornspeicher aus dem 17.Jh.
- St Elmo Place, VLT 1741 Valletta
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2123 3088
© MEDIANA, Shutterstock
Die strategisch hervorragend gelegene Festung an der Spitze der Sciberras-Halbinsel überwacht die Einfahrt zu beiden Häfen Vallettas, dem Grand Harbour und dem Marsamxett Harbour. Hier stand schon eine kleine Festung, als die Ordensritter nach Malta kamen. Sie war das erste Angriffsziel der türkischen Belagerer im Jahre 1565.Danach wurde das Fort vollständig neu erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wehrte man von hier aus alle U-Boot- und Schnellbootangriffe der deutschen und italienischen Marine auf im Hafen liegende Schiffe erfolgreich ab. Vor den Mauern des Forts verschließen steinerne Deckel tief in den Fels gehauene Kornspeicher aus dem 17.Jh.
- St Elmo Place, VLT 1741 Valletta
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- +356 2123 3088
Grand Harbour Marina
Touristenattraktionen © anyaivanova, Shutterstock
Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.
- Ix-Xatt Tal-Birgu, Vittoriosa
- http://en.cnmarinas.com/
- +356 2180 0700
© anyaivanova, Shutterstock
Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.
- Ix-Xatt Tal-Birgu, Vittoriosa
- http://en.cnmarinas.com/
- +356 2180 0700
Hastings Gardens
Botanische Gärten & Parks © ansharphoto, Shutterstock
Der kleine Garten auf der St John's Bastion ist nach einem britischen Gouverneur benannt und bietet einen guten Blick über Floriana.
- Pope Pius VI. Street, Valletta
© ansharphoto, Shutterstock
Der kleine Garten auf der St John's Bastion ist nach einem britischen Gouverneur benannt und bietet einen guten Blick über Floriana.
- Pope Pius VI. Street, Valletta
Hospital of the Order
Architektonische HighlightsVon den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.
- Triq Il-Miratur, Vittoriosa
Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.
- Triq Il-Miratur, Vittoriosa
Hompesch Gate
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.
- Triq Hompesch, Żabbar
- http://culture.gov.mt/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.
- Triq Hompesch, Żabbar
- http://culture.gov.mt/
Lower Barracca Gardens
Botanische Gärten & Parks © Tatyana Vyc, Shutterstock
In der kleinen Parkanlage kannst du zum „Sehmann“ werden. Mit einem auf Griechisch getrimmten Tempelchen im Rücken, das an den ersten britischen Hochkommissar Maltas erinnern soll, sitzt du im Blütenmeer und schaust den tatsächlichen Seemännern ziemlich hautnah bei der Arbeit zu: Lotsen, die von Bord der Frachter und Kreuzfahrt- riesen gehen, Schleppern, die beim Bugsieren helfen, und Kapitänen, die die enge Hafenein- und -ausfahrt zu treffen versuchen.
- Triq Mediterran, Valletta
- http://www.cityofvalletta.org/
© Tatyana Vyc, Shutterstock
In der kleinen Parkanlage kannst du zum „Sehmann“ werden. Mit einem auf Griechisch getrimmten Tempelchen im Rücken, das an den ersten britischen Hochkommissar Maltas erinnern soll, sitzt du im Blütenmeer und schaust den tatsächlichen Seemännern ziemlich hautnah bei der Arbeit zu: Lotsen, die von Bord der Frachter und Kreuzfahrt- riesen gehen, Schleppern, die beim Bugsieren helfen, und Kapitänen, die die enge Hafenein- und -ausfahrt zu treffen versuchen.
- Triq Mediterran, Valletta
- http://www.cityofvalletta.org/
Law Courts
Architektonische Highlights © Anibal Trejo, Shutterstock
Der 1967 im neoklassizistischen Stil erbaute Oberste Gerichtshof des Landes mit seinen sechs imposanten dorischen Säulen ersetzte die zerstörte Auberge d'Auvergne aus dem 16.Jh.
- Republic Street, Valletta
- http://www.justiceservices.gov.mt/
- +356 2590 2000
© Anibal Trejo, Shutterstock
Der 1967 im neoklassizistischen Stil erbaute Oberste Gerichtshof des Landes mit seinen sechs imposanten dorischen Säulen ersetzte die zerstörte Auberge d'Auvergne aus dem 16.Jh.
- Republic Street, Valletta
- http://www.justiceservices.gov.mt/
- +356 2590 2000
Maritime Museum
MuseenDas Maritime Museum zeigt in einer alten Bäckerei der Royal Navy Schiffsmodelle, Waffen, Gemälde und traditionelle maltesische Boote.
- Xatt l-Assedju l-Kbir, BRG 1721 Birgu
- http://maltamaritimemuseum.mt/
- +356 2166 0052
Das Maritime Museum zeigt in einer alten Bäckerei der Royal Navy Schiffsmodelle, Waffen, Gemälde und traditionelle maltesische Boote.
- Xatt l-Assedju l-Kbir, BRG 1721 Birgu
- http://maltamaritimemuseum.mt/
- +356 2166 0052
Teatru Manoel
Architektonische HighlightsFortschrittliches Malta: Tickets für Aufführungen in diesem ganz besonderen Theater kannst du in Minutenschnelle weltweit übers Internet auswählen, bezahlen und ausdrucken. Dann ist Ihr Platz in einem der ältesten, noch immer bespielten Theater der Welt, Baujahr 1732, garantiert. Die Besichtigung des prunkvollen ovalen Innenraums, in dem 600 Zuschauer Platz haben, lohnt – auch ohne Aufführung. Seine vier Ränge mit ihren Logen sind aus bemaltem Holz gefertigt. Dem Theater sind ein Theatermuseum und ein niveauvoller Souvenirshop angeschlossen.
- Triq it-Teatru l-Antik 115, VLT 1426 Valletta
- http://www.teatrumanoel.com.mt/
- +356 2124 6389
- bookings@teatrumanoel.com.mt
Fortschrittliches Malta: Tickets für Aufführungen in diesem ganz besonderen Theater kannst du in Minutenschnelle weltweit übers Internet auswählen, bezahlen und ausdrucken. Dann ist Ihr Platz in einem der ältesten, noch immer bespielten Theater der Welt, Baujahr 1732, garantiert. Die Besichtigung des prunkvollen ovalen Innenraums, in dem 600 Zuschauer Platz haben, lohnt – auch ohne Aufführung. Seine vier Ränge mit ihren Logen sind aus bemaltem Holz gefertigt. Dem Theater sind ein Theatermuseum und ein niveauvoller Souvenirshop angeschlossen.
- Triq it-Teatru l-Antik 115, VLT 1426 Valletta
- http://www.teatrumanoel.com.mt/
- +356 2124 6389
- bookings@teatrumanoel.com.mt
Inquisitor's Palace
Architektonische Highlights © Sergey-73, Shutterstock
An der Triq il-Mina L-Kbira, der Hauptstraße, liegt das bedeutendste Gebäude Vittoriosas: der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace. Man kann den Gerichtssaal besichtigen, in den der Angeklagte durch eine niedrige Tür geführt wurde, damit er sich beim Eintritt demütig ducken musste, oder den Gefängnishof, Zellen und den Galgenhof. Bis 1798 walteten hier insgesamt 62 vom Papst eingesetzte Inquisitoren ihres Amtes. Über die Zahl ihrer Opfer liegen keine Angaben vor.
- Triq il-Mina l-Kbira, BRG 1023 Birgu
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2182 7006
© Sergey-73, Shutterstock
An der Triq il-Mina L-Kbira, der Hauptstraße, liegt das bedeutendste Gebäude Vittoriosas: der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace. Man kann den Gerichtssaal besichtigen, in den der Angeklagte durch eine niedrige Tür geführt wurde, damit er sich beim Eintritt demütig ducken musste, oder den Gefängnishof, Zellen und den Galgenhof. Bis 1798 walteten hier insgesamt 62 vom Papst eingesetzte Inquisitoren ihres Amtes. Über die Zahl ihrer Opfer liegen keine Angaben vor.
- Triq il-Mina l-Kbira, BRG 1023 Birgu
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2182 7006
La Valette
TouristenattraktionenIn diesem Haus der Philharmonischen Gesellschaft übt eines der Orchester La Valettas.
- Republic Street 297, Valletta
In diesem Haus der Philharmonischen Gesellschaft übt eines der Orchester La Valettas.
- Republic Street 297, Valletta
Lascaris War Rooms
Museen © eFesenko, Shutterstock
Im Innern einer Felsbastion des Ritterordens lagen während des Zweiten Weltkriegs die Befehlsstände der britischen Truppen. Aus jener Zeit blieb in den Räumlichkeiten viel erhalten, darunter Einrichtungsgegenstände und Lagekarten. Lebensgroße Puppen und eine hörspielartige Geräuschuntermalung machen den Besuch zum besonderen Erlebnis. Im Raum, von dem aus General Dwight D. Eisenhower die alliierte Invasion Siziliens befehligte, wird noch immer die knisternde Atmosphäre von damals deutlich.
- Battery Street, ZBR 1000 Zabbar
- http://www.lascariswarrooms.com/
- +356 2123 4717
- info@wirtartna.org
© eFesenko, Shutterstock
Im Innern einer Felsbastion des Ritterordens lagen während des Zweiten Weltkriegs die Befehlsstände der britischen Truppen. Aus jener Zeit blieb in den Räumlichkeiten viel erhalten, darunter Einrichtungsgegenstände und Lagekarten. Lebensgroße Puppen und eine hörspielartige Geräuschuntermalung machen den Besuch zum besonderen Erlebnis. Im Raum, von dem aus General Dwight D. Eisenhower die alliierte Invasion Siziliens befehligte, wird noch immer die knisternde Atmosphäre von damals deutlich.
- Battery Street, ZBR 1000 Zabbar
- http://www.lascariswarrooms.com/
- +356 2123 4717
- info@wirtartna.org
Valletta Living History
TouristenattraktionenDie modernste der vielen Audiovisionsschauen zur Geschichte Maltas arbeitet auch mit eigens produzierten Kostümfilmen.
- St Lucia's Street, Valletta
- http://embassycomplex.com.mt/
- +356 2122 2225
Die modernste der vielen Audiovisionsschauen zur Geschichte Maltas arbeitet auch mit eigens produzierten Kostümfilmen.
- St Lucia's Street, Valletta
- http://embassycomplex.com.mt/
- +356 2122 2225
Vittoriosa Waterfront
Touristenattraktionen © Lena Maximova, Shutterstock
Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.
- Vittoriosa
© Lena Maximova, Shutterstock
Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.
- Vittoriosa
Vedette
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die Vedette an der äußersten Spitze der Halbinsel ist die einzige Sehenswürdigkeit Sengleas. Der kleine Wachtposten hoch über dem Grand Harbour ist einer der schönsten Aussichtspunkte im städtischen Malta. Die Halbreliefs zweier Augen und zweier Ohren sollen die Wachsamkeit der Verteidiger Maltas symbolisieren.
- Senglea
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die Vedette an der äußersten Spitze der Halbinsel ist die einzige Sehenswürdigkeit Sengleas. Der kleine Wachtposten hoch über dem Grand Harbour ist einer der schönsten Aussichtspunkte im städtischen Malta. Die Halbreliefs zweier Augen und zweier Ohren sollen die Wachsamkeit der Verteidiger Maltas symbolisieren.
- Senglea