Flandern Top Sehenswürdigkeiten

Atomium
Architektonische Highlights
Bruxelles
Atomium
Stedelijk Museum voor actuele Kunst
Museen
Gent
Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen
Architektonische Highlights
Antwerpen
Liebfrauenkirche Brügge
Architektonische Highlights
Brugge
Sint-Baafskathedraal
Architektonische Highlights
Gent
Begijnhof Ten Wijngaarde Brügge
Architektonische Highlights
Brügge
MAS
Museen
Antwerpen
Graslei
Touristenattraktionen
Gent
Grote Markt
Touristenattraktionen
Antwerpen
Bootstour Brügge
Touristenattraktionen
Brugge
Korenlei
Touristenattraktionen
Gent
Gravensteen
Architektonische Highlights
Gent
Gravensteen
Rubenshuis
Museen
Antwerpen
Rubenshuis
Abdij van Averbode
Architektonische Highlights
Averbode
Abdij van Averbode
Landcommanderij Alden Biesen
Touristenattraktionen
Bilzen
Landcommanderij Alden Biesen
Gallo-Romeins Museum
Museen
Tongeren
Museum Plantin-Moretus
Museen
Antwerpen
Centrum Ronde van Vlaanderen
Museen
Oudenaarde
MoMu - ModeMuseum
Museen
Antwerpen
Onze-Lieve-Vrouwebasiliek
Architektonische Highlights
Tongeren
Nationaal Jenevermuseum
Museen
Hasselt
Nationaal Jenevermuseum
Groeningemuseum Brügge
Museen
Brügge
Stadhuis
Architektonische Highlights
Brugge
Stadhuis
Sint Romboutskathedraal
Architektonische Highlights
Mechelen
Rathaus von Leuven
Architektonische Highlights
Leuven
Belfort
Architektonische Highlights
Brugge
Belfort
Tuchhallen
Architektonische Highlights
Ieper
Jardin Botanique National de Belgique
Botanische Gärten & Parks
Meise
Jardin Botanique National de Belgique
Sint-Pieterabdij
Architektonische Highlights
Gent
Sint Sebastiaansgilde
Museen
Brugge

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Atomium

    Architektonische Highlights
    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.

    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.


  • Stedelijk Museum voor actuele Kunst

    Museen

    Eigenwillig, originell und oft auch provokant sind die Ausstellungen im Städtischen Museum für aktuelle Kunst, die alle vier Monate wechseln und regelmäßig für Diskussionen sorgen. Dabei werden sowohl Werke aus dem Bestand gezeigt als auch neue Künstler vorgestellt. Dass das S.M.A.K. mit einem Fundus von rund 2000 Werken die bedeutendste Sammlung zeitgenössischer Kunst in Flandern besitzt, geht dabei fast ein wenig unter. Im Künstlercafé des Museums (bis 1 Uhr nachts geöffnet) trifft man mitunter sogar wirklich auf Künstler.

    Eigenwillig, originell und oft auch provokant sind die Ausstellungen im Städtischen Museum für aktuelle Kunst, die alle vier Monate wechseln und regelmäßig für Diskussionen sorgen. Dabei werden sowohl Werke aus dem Bestand gezeigt als auch neue Künstler vorgestellt. Dass das S.M.A.K. mit einem Fundus von rund 2000 Werken die bedeutendste Sammlung zeitgenössischer Kunst in Flandern besitzt, geht dabei fast ein wenig unter. Im Künstlercafé des Museums (bis 1 Uhr nachts geöffnet) trifft man mitunter sogar wirklich auf Künstler.


  • Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Fast wie hineingeworfen steht die gotische Liebfrauenkathedrale mitten in den Gassen der Altstadt – und erst auf den zweiten Blick (den Kopf in den Nacken gelegt) fällt auf: Sie wurde nie fertiggestellt, es fehlt der zweite Turm. Drinnen siehst du nicht nur die beeindruckende Architektur mit barocken Schmuckelementen, sondern auch vier berühmte Rubens-Bilder: im Querschiff die „Kreuzaufrichtung” und die „Kreuzabnahme”, in der Mitte des Hochaltars „Mariä Himmelfahrt” (die rot gewandete Frau am Grab stellt Rubens’ erste Frau Isabella Brant dar, die 1626 an der Pest starb) und die „Auferstehung Christi” in der zweiten Seitenkapelle rechts. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt, Mo-abends auch Glockenspielkonzerte. Vom Turm bietet sich eine wundervolle Aussicht.

    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Fast wie hineingeworfen steht die gotische Liebfrauenkathedrale mitten in den Gassen der Altstadt – und erst auf den zweiten Blick (den Kopf in den Nacken gelegt) fällt auf: Sie wurde nie fertiggestellt, es fehlt der zweite Turm. Drinnen siehst du nicht nur die beeindruckende Architektur mit barocken Schmuckelementen, sondern auch vier berühmte Rubens-Bilder: im Querschiff die „Kreuzaufrichtung” und die „Kreuzabnahme”, in der Mitte des Hochaltars „Mariä Himmelfahrt” (die rot gewandete Frau am Grab stellt Rubens’ erste Frau Isabella Brant dar, die 1626 an der Pest starb) und die „Auferstehung Christi” in der zweiten Seitenkapelle rechts. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt, Mo-abends auch Glockenspielkonzerte. Vom Turm bietet sich eine wundervolle Aussicht.


  • Liebfrauenkirche Brügge

    Architektonische Highlights
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Anhänger jeder Glaubensgemeinschaft kommen in die Liebfrauenkirche, um sich die historischen Schätze anzusehen. Natürlich kann hier auch reflektiert und gebetet werden. Das große Gebäude wurde vermutlich Anfang des 13.Jahrhunderts aus Backstein erbaut. Der beeindruckende Turm der Liebfrauenkirche prägt noch heute das Stadtbild von Brügge. Das fünfschiffige Gebäude weist vor allem Merkmale der Brabanter Gotik auf. Besonders sehenswert ist die Brügger Madonna von Michelangelo. Sie war ursprünglich für den Dom in Siena gedacht, wurde dann aber an belgische Kaufleute verkauft.

    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Anhänger jeder Glaubensgemeinschaft kommen in die Liebfrauenkirche, um sich die historischen Schätze anzusehen. Natürlich kann hier auch reflektiert und gebetet werden. Das große Gebäude wurde vermutlich Anfang des 13.Jahrhunderts aus Backstein erbaut. Der beeindruckende Turm der Liebfrauenkirche prägt noch heute das Stadtbild von Brügge. Das fünfschiffige Gebäude weist vor allem Merkmale der Brabanter Gotik auf. Besonders sehenswert ist die Brügger Madonna von Michelangelo. Sie war ursprünglich für den Dom in Siena gedacht, wurde dann aber an belgische Kaufleute verkauft.


  • Sint-Baafskathedraal

    Architektonische Highlights
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Die Genter Kathedrale vereint mehrere Stile. Chor und Querschiff sind im klaren Stil der Scheldegotik gebaut, das dreigliedrige Längsschiff und der Turm typisch für die verspieltere brabantische Gotik. Die Mischung von rotem Backstein, grauem Scheldestein und französischem Kalkstein verblüfft. Die eindrucksvolle barocke Inneneinrichtung wurde nach den Verwüstungen während der Glaubenskriege hinzugefügt. Weltberühmt ist die Kathedrale für den r Genter Altar von Jan und Hubert van Eyck. Die mittlere Bildtafel zeigt die „Anbetung des Lammes”. Die Bildtafeln werden nach und nach im Museum voor Schone Kunsten restauriert, man kann bei der Arbeit zuschauen. Noch spektakulärer ist die Website closertovaneyck.kikirpa. be des Königlichen Instituts für das Kunsterbe, auf der auch die winzigsten Details des Meisterwerks zu bestaunen sind.

    • © Mistervlad, Shutterstock

    Die Genter Kathedrale vereint mehrere Stile. Chor und Querschiff sind im klaren Stil der Scheldegotik gebaut, das dreigliedrige Längsschiff und der Turm typisch für die verspieltere brabantische Gotik. Die Mischung von rotem Backstein, grauem Scheldestein und französischem Kalkstein verblüfft. Die eindrucksvolle barocke Inneneinrichtung wurde nach den Verwüstungen während der Glaubenskriege hinzugefügt. Weltberühmt ist die Kathedrale für den r Genter Altar von Jan und Hubert van Eyck. Die mittlere Bildtafel zeigt die „Anbetung des Lammes”. Die Bildtafeln werden nach und nach im Museum voor Schone Kunsten restauriert, man kann bei der Arbeit zuschauen. Noch spektakulärer ist die Website closertovaneyck.kikirpa. be des Königlichen Instituts für das Kunsterbe, auf der auch die winzigsten Details des Meisterwerks zu bestaunen sind.


  • Begijnhof Ten Wijngaarde Brügge

    Architektonische Highlights
    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Zeitlos wirken die weiß gekalkten Häuser – sie gruppieren sich um die weite Rasenfläche, auf der im Frühjahr Osterglocken blühen. Heute leben und beten hier Benediktinerinnen.

    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Zeitlos wirken die weiß gekalkten Häuser – sie gruppieren sich um die weite Rasenfläche, auf der im Frühjahr Osterglocken blühen. Heute leben und beten hier Benediktinerinnen.


  • MAS

    Museen
    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    60 m hoch ist der Turm aus Sandstein und gewellten Glaspartien, den die Architekten Willem Jan Neutelings und Michiel Riedijk für das MAS (Museum aan de Stroom) im alten Hafen entwor­ fen haben. Der Wandelboule­vard mit Rolltreppen führt bis zur Aus­ sichtsplattform im 10.Stock und gewährt hinreißende Panoramablicke auf Stadt und Umgebung. In den Sälen ohne Tageslicht werden Antwerpens Geschichte, die Entwicklung der Schiff­ fahrt, Alltagsleben und Gebräuche in der multikulturellen Stadt illustriert. Im 8.Stock ist eine exquisite Sammlung präkolumbischer Kostbar­ keiten zu bewundern. Den Vorplatz schmückt das riesige Mosaik „Dead Skull“ von Luc Tuymans. Außerdem bie­tet das Museum eine Cafeteria mit schö­ner Terrasse, einen vorzüglichen Shop und das Sternerestaurant ’t Zilte.

    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    60 m hoch ist der Turm aus Sandstein und gewellten Glaspartien, den die Architekten Willem Jan Neutelings und Michiel Riedijk für das MAS (Museum aan de Stroom) im alten Hafen entwor­ fen haben. Der Wandelboule­vard mit Rolltreppen führt bis zur Aus­ sichtsplattform im 10.Stock und gewährt hinreißende Panoramablicke auf Stadt und Umgebung. In den Sälen ohne Tageslicht werden Antwerpens Geschichte, die Entwicklung der Schiff­ fahrt, Alltagsleben und Gebräuche in der multikulturellen Stadt illustriert. Im 8.Stock ist eine exquisite Sammlung präkolumbischer Kostbar­ keiten zu bewundern. Den Vorplatz schmückt das riesige Mosaik „Dead Skull“ von Luc Tuymans. Außerdem bie­tet das Museum eine Cafeteria mit schö­ner Terrasse, einen vorzüglichen Shop und das Sternerestaurant ’t Zilte.


  • Graslei

    Touristenattraktionen
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).


  • Grote Markt

    Touristenattraktionen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Ein weites Dreieck bildet Antwerpens Marktplatz mit dem Rathaus. Den massigen Renaissancebau entwarf Cornelis Floris im Jahr 1561.Davor steht der monumentale Brabo-Brunnen von 1887.Die meisten Häuser am Platz wurden um 1900 als Gaststätten gebaut.

    • Grote Markt, 2000 Antwerpen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Ein weites Dreieck bildet Antwerpens Marktplatz mit dem Rathaus. Den massigen Renaissancebau entwarf Cornelis Floris im Jahr 1561.Davor steht der monumentale Brabo-Brunnen von 1887.Die meisten Häuser am Platz wurden um 1900 als Gaststätten gebaut.

    • Grote Markt, 2000 Antwerpen

  • Bootstour Brügge

    Touristenattraktionen
    • © PM20, Shutterstock

    Um eine Bootstour durch die Kanäle von Brügge kommt man kaum herum. Nahezu alle Besucher zieht es an den Rozenhoedkaai, wo die Boote im Mi­nutentakt starten. Aus gutem Grund: Vom Fluss aus lässt sich besonders schön nachfühlen, wie es sich im alten Brügge lebte.

    • © PM20, Shutterstock

    Um eine Bootstour durch die Kanäle von Brügge kommt man kaum herum. Nahezu alle Besucher zieht es an den Rozenhoedkaai, wo die Boote im Mi­nutentakt starten. Aus gutem Grund: Vom Fluss aus lässt sich besonders schön nachfühlen, wie es sich im alten Brügge lebte.


  • Korenlei

    Touristenattraktionen
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).


  • Gravensteen

    Architektonische Highlights
    • Gravensteen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Besichtigung einer der größten Wasserburgen Europas entführt die Besucher ins Mittelalter. Innerhalb der Burgmauern gibt ein Gerichtsmuseum Aufschluss über die Rechtsprechung vergangener Zeiten. Ebenfalls lohnend ist der weite Blick auf die Stadt von der Aussichtsplattform der Burg.

    • Gravensteen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Besichtigung einer der größten Wasserburgen Europas entführt die Besucher ins Mittelalter. Innerhalb der Burgmauern gibt ein Gerichtsmuseum Aufschluss über die Rechtsprechung vergangener Zeiten. Ebenfalls lohnend ist der weite Blick auf die Stadt von der Aussichtsplattform der Burg.


  • Rubenshuis

    Museen
    • Rubenshuis© MAIRDUMONT

    Peter Paul Rubens malte nicht nur für Europas Elite, er war auch ein leidenschaftlicher Sammler und geschickter Diplomat. Das Renaissancepalais, das er sich 1610 bauen ließ – samt Pantheon für seine Kostbarkeiten, Atelier und Lustgarten – zeigt, welch hohen Status er schon zu Lebzeiten genoss. Zu den Höhepunkten gehören einige der schönsten (Selbst-)Porträts des Meisters. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen statt.

    • Rubenshuis© MAIRDUMONT

    Peter Paul Rubens malte nicht nur für Europas Elite, er war auch ein leidenschaftlicher Sammler und geschickter Diplomat. Das Renaissancepalais, das er sich 1610 bauen ließ – samt Pantheon für seine Kostbarkeiten, Atelier und Lustgarten – zeigt, welch hohen Status er schon zu Lebzeiten genoss. Zu den Höhepunkten gehören einige der schönsten (Selbst-)Porträts des Meisters. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen statt.


  • Abdij van Averbode

    Architektonische Highlights
    • Abdij van Averbode© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Prämonstratenser-Abtei wurde 1134 gegründet und erlebte ihre Blüte im 13.und 14.Jh. Danach wurden die Mönche mehrfach durch Krieg und Unglück vertrieben, kehrten aber immer wieder zurück. Heute betreiben sie u.a. einen christlichen Verlag. Die Barockkirche entwarf Jan van Eynde 1672.

    • Abdij van Averbode© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Prämonstratenser-Abtei wurde 1134 gegründet und erlebte ihre Blüte im 13.und 14.Jh. Danach wurden die Mönche mehrfach durch Krieg und Unglück vertrieben, kehrten aber immer wieder zurück. Heute betreiben sie u.a. einen christlichen Verlag. Die Barockkirche entwarf Jan van Eynde 1672.


  • Landcommanderij Alden Biesen

    Touristenattraktionen
    • Landcommanderij Alden Biesen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    History & Crime

    Quasi eine fette Packung Mittelalter, das bekommst du hier. Das imposante Wasserschloss war Sitz des Deutschen Ordens, heute beherbergen die prunkvollen Räume eine Ausstellung zur Geschichte der Ordensritter. Besonders spannend sind die abendlichen Klang- und Lichtshows der Bilzen Mysteries. Mit dem Tablet folgt man dabei der Geschichte von Alden-Biesen und löst gleich auch noch einen Kriminalfall.

    • Landcommanderij Alden Biesen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    History & Crime

    Quasi eine fette Packung Mittelalter, das bekommst du hier. Das imposante Wasserschloss war Sitz des Deutschen Ordens, heute beherbergen die prunkvollen Räume eine Ausstellung zur Geschichte der Ordensritter. Besonders spannend sind die abendlichen Klang- und Lichtshows der Bilzen Mysteries. Mit dem Tablet folgt man dabei der Geschichte von Alden-Biesen und löst gleich auch noch einen Kriminalfall.


  • Gallo-Romeins Museum

    Museen

    Die Geschichte Tongerens wird in diesem erstklassig gestalteten Ausstellungsort greifbar. Von den ersten Funden aus der Steinzeit über die römische Besiedlung bis zum Übergang der Antike ins Mittelalter wird die Entwicklung der Stadt veranschaulicht und anhand zahlreicher Fundstücke belegt.

    Die Geschichte Tongerens wird in diesem erstklassig gestalteten Ausstellungsort greifbar. Von den ersten Funden aus der Steinzeit über die römische Besiedlung bis zum Übergang der Antike ins Mittelalter wird die Entwicklung der Stadt veranschaulicht und anhand zahlreicher Fundstücke belegt.


  • Museum Plantin-Moretus

    Museen
    • © Razeburjinskiy, Shutterstock

    Im Jahr 1548 ließ sich der französische Drucker Christophe Plantin in Antwerpen nieder. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Jan Moretus die Officina Plantiniana, die wichtige Schriften der Humanisten und Bibelübersetzungen sowie Wörterbücher und Partituren ver- öffentlichte. 1876 verkaufte Edward Moretus das renaissancezeitliche Anwesen mit der gesamten Einrichtung an die Stadt. In den prunkvollen Salons im Erdgeschoss stehen kostbare Möbel, an den Wänden hängen Rubens-Porträts. Im ersten Stock befinden sich zwei imposante Bibliotheken. Auch die Werkstätten, Büros und Lager zeugen von der Drucker­dynastie.

    • © Razeburjinskiy, Shutterstock

    Im Jahr 1548 ließ sich der französische Drucker Christophe Plantin in Antwerpen nieder. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Jan Moretus die Officina Plantiniana, die wichtige Schriften der Humanisten und Bibelübersetzungen sowie Wörterbücher und Partituren ver- öffentlichte. 1876 verkaufte Edward Moretus das renaissancezeitliche Anwesen mit der gesamten Einrichtung an die Stadt. In den prunkvollen Salons im Erdgeschoss stehen kostbare Möbel, an den Wänden hängen Rubens-Porträts. Im ersten Stock befinden sich zwei imposante Bibliotheken. Auch die Werkstätten, Büros und Lager zeugen von der Drucker­dynastie.


  • Centrum Ronde van Vlaanderen

    Museen

    Das Centrum Ronde van Vlaanderen entführt in die mythische Welt der flandriens, der flämischen Radrennfahrer (vorzüglicher Museumsshop).

    Das Centrum Ronde van Vlaanderen entführt in die mythische Welt der flandriens, der flämischen Radrennfahrer (vorzüglicher Museumsshop).


  • MoMu - ModeMuseum

    Museen

    Im Herzen des Antwerpener Modedistrikts liegt das "ModeNatie". Dieses Gebäude, entworfen von der Architektin Marie-José van Hee, beherbergt das Modemuseum, die Modeabteilung der Kunsthochschule und das "Flandern Fashion Institute". Außerdem enthält es noch eine Bibliothek und einen gut sortierten Buchladen. Dieses einzigartige Konzept zeigt auf einmalige Art und Weise Kreativität und Leidenschaft für Mode. Ein Muss für alle Designer und Design-Interessierten.

    Im Herzen des Antwerpener Modedistrikts liegt das "ModeNatie". Dieses Gebäude, entworfen von der Architektin Marie-José van Hee, beherbergt das Modemuseum, die Modeabteilung der Kunsthochschule und das "Flandern Fashion Institute". Außerdem enthält es noch eine Bibliothek und einen gut sortierten Buchladen. Dieses einzigartige Konzept zeigt auf einmalige Art und Weise Kreativität und Leidenschaft für Mode. Ein Muss für alle Designer und Design-Interessierten.


  • Onze-Lieve-Vrouwebasiliek

    Architektonische Highlights
    • © Boerescu, Shutterstock

    Unter der eindrucksvollen Liebfrauen­basilika erinnern Reste eines Gotteshau­ ses aus dem 4.Jh. daran, dass Tongeren für eine kurze Zeit Bischofssitz war. Aus späterer Zeit stammt der romanische Kreuzgang eines Chorherrenstifts. Von der Bedeutung der Kirche zeugen kostba­ re Kunstwerke wie der große Schnitzaltar und das Triumphkreuz im Chor, die wert­ vollen Elfenbeinplatten und Reliquien­ schreine in der Schatzkammer. In der Basilika werden regelmäßig Orgel­ und Glockenspielkonzerte gegeben.

    • © Boerescu, Shutterstock

    Unter der eindrucksvollen Liebfrauen­basilika erinnern Reste eines Gotteshau­ ses aus dem 4.Jh. daran, dass Tongeren für eine kurze Zeit Bischofssitz war. Aus späterer Zeit stammt der romanische Kreuzgang eines Chorherrenstifts. Von der Bedeutung der Kirche zeugen kostba­ re Kunstwerke wie der große Schnitzaltar und das Triumphkreuz im Chor, die wert­ vollen Elfenbeinplatten und Reliquien­ schreine in der Schatzkammer. In der Basilika werden regelmäßig Orgel­ und Glockenspielkonzerte gegeben.


  • Nationaal Jenevermuseum

    Museen
    • Nationaal Jenevermuseum© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Wo kommt der verführerische Stoff eigentlich her? Und wie wird er hergestellt? Das Museum zeigt nicht nur die Geschichte des Genevers, es hat sogar eine eigene Brennanlage aus dem 19.Jh. In der Schenke bekommt jeder Besucher ein Gläschen gratis.

    • Nationaal Jenevermuseum© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Wo kommt der verführerische Stoff eigentlich her? Und wie wird er hergestellt? Das Museum zeigt nicht nur die Geschichte des Genevers, es hat sogar eine eigene Brennanlage aus dem 19.Jh. In der Schenke bekommt jeder Besucher ein Gläschen gratis.


  • Groeningemuseum Brügge

    Museen
    • © Pexels, Pixabay

    In weißen Räumen zeigt das Kunstmu­seum Meisterwerke der altniederlän­dischen Malerei, Glanzlichter sind die „Madonna des Joris van der Paele” von Jan van Eyck und das „Jüngste Gericht” von Hieronymus Bosch. Auch Werke des 17.bis 20.Jhs. und Arbei­ten des in Brügge geborenen Jugend­stilkünstlers Frank Brangwyn sind zu sehen.

    • © Pexels, Pixabay

    In weißen Räumen zeigt das Kunstmu­seum Meisterwerke der altniederlän­dischen Malerei, Glanzlichter sind die „Madonna des Joris van der Paele” von Jan van Eyck und das „Jüngste Gericht” von Hieronymus Bosch. Auch Werke des 17.bis 20.Jhs. und Arbei­ten des in Brügge geborenen Jugend­stilkünstlers Frank Brangwyn sind zu sehen.


  • Stadhuis

    Architektonische Highlights
    • Stadhuis© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Brügge besitzt das älteste Rathaus Belgiens, es wurde 1376 fertiggestellt. Eine monumentale Treppe führt von der Halle in den gotischen Saal mit einem reich geschnitzten, bemalten, vergoldeten Holzgewölbe und alten Plastiken. Im linken Flügel, dem Brugse Vrije, wurden die Territorien der Stadt verwaltet und Urteile gefällt. Die Schöffen tagten im prunkvollen Renaissancesaal mit seinem gewaltigen Kamin und den mit Tapisserien bespannten Wänden.

    • Stadhuis© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Brügge besitzt das älteste Rathaus Belgiens, es wurde 1376 fertiggestellt. Eine monumentale Treppe führt von der Halle in den gotischen Saal mit einem reich geschnitzten, bemalten, vergoldeten Holzgewölbe und alten Plastiken. Im linken Flügel, dem Brugse Vrije, wurden die Territorien der Stadt verwaltet und Urteile gefällt. Die Schöffen tagten im prunkvollen Renaissancesaal mit seinem gewaltigen Kamin und den mit Tapisserien bespannten Wänden.


  • Sint Romboutskathedraal

    Architektonische Highlights
    • © Porterre, Shutterstock

    Die spätgotische Kathedrale von Rombout Keldermans ist das Wahrzeichen der Stadt. Der schon von Weitem sichtbare Turm wurde, statt der geplanten 167 m, nur 97 m hoch. Am Sitz des Kardinalerzbischofs erklingen zwei Glockenspiele. Regelmäßig spielen der Stadtglöckner und Gäste, die an der Königlichen Glöcknerschule in Mechelen studiert haben.

    • © Porterre, Shutterstock

    Die spätgotische Kathedrale von Rombout Keldermans ist das Wahrzeichen der Stadt. Der schon von Weitem sichtbare Turm wurde, statt der geplanten 167 m, nur 97 m hoch. Am Sitz des Kardinalerzbischofs erklingen zwei Glockenspiele. Regelmäßig spielen der Stadtglöckner und Gäste, die an der Königlichen Glöcknerschule in Mechelen studiert haben.


  • Rathaus von Leuven

    Architektonische Highlights
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Einfach nur daran vorbeizulaufen wäre geradezu Frevel, denn das üppige Rathaus von Leuven ist einzigartig. Nicht von ungefähr wird das Gebäude aus dem 15.Jh. gern mit einer Hochzeitstorte verglichen. Der überreich verzierte Bau gehört zu den Highlights der Brabanter Spätgotik. Die 236 Skulpturen an der Fassade, die 1841–92 hinzugefügt wurden, stellen Leuvener Würdenträger dar. Wer das Rathaus auch von innen sehen möchte, bekommt die Tickets dafür im Tourist Office.

    • © Mistervlad, Shutterstock

    Einfach nur daran vorbeizulaufen wäre geradezu Frevel, denn das üppige Rathaus von Leuven ist einzigartig. Nicht von ungefähr wird das Gebäude aus dem 15.Jh. gern mit einer Hochzeitstorte verglichen. Der überreich verzierte Bau gehört zu den Highlights der Brabanter Spätgotik. Die 236 Skulpturen an der Fassade, die 1841–92 hinzugefügt wurden, stellen Leuvener Würdenträger dar. Wer das Rathaus auch von innen sehen möchte, bekommt die Tickets dafür im Tourist Office.


  • Belfort

    Architektonische Highlights
    • Belfort© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Sommerliches Glockenspiel

    Was für ein Symbol der Freiheit und Eigenständigkeit! Die Bürger von Brügge errichteten im 13.Jh. ihren gewaltigen, den weiten Marktplatz beherrschenden t Belfried mit Tuchhalle – da sollte ruhig jeder sehen, wie reich und wichtig die Stadt war. In der Schatzkammer im 2.Stock werden bis heute die Urkunden mit den Stadtrechten aufbewahrt. Von der Aussichtsplattform am Glockenspiel bietet sich ein herrlicher Blick. Stimmungsvoll sind auch die Glockenspielkonzerte im Sommer.

    • Belfort© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Sommerliches Glockenspiel

    Was für ein Symbol der Freiheit und Eigenständigkeit! Die Bürger von Brügge errichteten im 13.Jh. ihren gewaltigen, den weiten Marktplatz beherrschenden t Belfried mit Tuchhalle – da sollte ruhig jeder sehen, wie reich und wichtig die Stadt war. In der Schatzkammer im 2.Stock werden bis heute die Urkunden mit den Stadtrechten aufbewahrt. Von der Aussichtsplattform am Glockenspiel bietet sich ein herrlicher Blick. Stimmungsvoll sind auch die Glockenspielkonzerte im Sommer.


  • Tuchhallen

    Architektonische Highlights
    • © streetflash, Shutterstock

    In der 1925 wiederaufgebauten monumentalen Lakenhal mit Belfried, einem grandiosen gotischen Profanbau, zeigt das In Flanders’ Fields Museum eindrucksvolle Audio- und Filmdokumente aus dem Ersten Weltkrieg.

    • © streetflash, Shutterstock

    In der 1925 wiederaufgebauten monumentalen Lakenhal mit Belfried, einem grandiosen gotischen Profanbau, zeigt das In Flanders’ Fields Museum eindrucksvolle Audio- und Filmdokumente aus dem Ersten Weltkrieg.


  • Jardin Botanique National de Belgique

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin Botanique National de Belgique© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grün & süß

    Rund 18 000 Pflanzenarten gedeihen in dem 92 000 m2 großen Park sowie im Palais des Plantes, einer Miniaturstadt aus 30 gläsernen Gewächshäusern, von denen 13 öffentlich zugänglich sind. Spezialität ist die Flora von Zentralafrika, insbesondere die Zucht besonderer Kaffeesorten. Im Shop findest du außergewöhnliche Mitbringsel wie Samen und Pflanzen, dazu ungewöhnliche Konfitüren, etwa aus Chicorée, sowie Honig aus eigener Herstellung.

    • Jardin Botanique National de Belgique© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grün & süß

    Rund 18 000 Pflanzenarten gedeihen in dem 92 000 m2 großen Park sowie im Palais des Plantes, einer Miniaturstadt aus 30 gläsernen Gewächshäusern, von denen 13 öffentlich zugänglich sind. Spezialität ist die Flora von Zentralafrika, insbesondere die Zucht besonderer Kaffeesorten. Im Shop findest du außergewöhnliche Mitbringsel wie Samen und Pflanzen, dazu ungewöhnliche Konfitüren, etwa aus Chicorée, sowie Honig aus eigener Herstellung.


  • Sint-Pieterabdij

    Architektonische Highlights
    • © Thomas Dekiere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Geheimer Ruheplatz

    Die prächtige Barockkirche erinnert an die Macht der einstigen Benediktinerabtei. Sie wird heute für Ausstellungen genutzt. Hinter der Abtei liegt eine Oase der Beschaulichkeit mit einem Kräutergarten, einer Wiese voller Apfelbäume und sogar einem Weinberg.

    • © Thomas Dekiere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Geheimer Ruheplatz

    Die prächtige Barockkirche erinnert an die Macht der einstigen Benediktinerabtei. Sie wird heute für Ausstellungen genutzt. Hinter der Abtei liegt eine Oase der Beschaulichkeit mit einem Kräutergarten, einer Wiese voller Apfelbäume und sogar einem Weinberg.


  • Sint Sebastiaansgilde

    Museen
    Insider-Tipp
    Ausruhen mit Stil

    Im Gebäude der uralten Handbogenschützengilde illustrieren Dokumente und kostbare Geschenke Brügges Bedeutung. Auch der belgische König ist Mitglied in dieser Vereinigung! Romantisch ist der große Garten mit Blick auf die Windmühlen am Kanal und den Renaissanceturm des Schützenhauses. Jede Viertelstunde unterbricht zartes Glockenspiel die himmlische Ruhe.

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