Flämisch-Brabant Top Sehenswürdigkeiten

Place du Grand Sablon
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Place du Grand Sablon
Grand' Place
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Atomium
Architektonische Highlights
Bruxelles
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Cathédrale Saint-Michel
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Musée Horta
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Musée Magritte
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Musée Oldmasters
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Théâtre Royal de la Monnaie
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Palais du Roi
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Palais du Roi
Centre Belge de la Bande Dessinée
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Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
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Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
Musées Royaux d'Art et d'Histoire
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Rathaus von Leuven
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Bois de la Cambre
Botanische Gärten & Parks
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Notre-Dame de la Chapelle
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Parc d'Egmont
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Jardin Botanique National de Belgique
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Meise
Jardin Botanique National de Belgique
Musée des Instruments de Musique
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Musée des Sciences Naturelles
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Parc Tournay-Solvay
Botanische Gärten & Parks
Bruxelles
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Parlement Européen
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Musée belge de la Franc-Maçonnerie
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Parc Reine-Verte
Botanische Gärten & Parks
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Universiteitsbibliotheek
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Rooftop 58
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Maison Saint-Cyr
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Cimetière de Laeken
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Cimetière d'Ixelles
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Abbaye de la Cambre
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Fontaine de Neptune
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  • Place du Grand Sablon

    Touristenattraktionen
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles

  • Grand' Place

    Touristenattraktionen
    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).

    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).


  • Atomium

    Architektonische Highlights
    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.

    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.


  • Cathédrale Saint-Michel

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.

    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.


  • Musée Horta

    Museen
    • Musée Horta© MAIRDUMONT

    1898 baute sich Victor Horta, der berühmte Jugendstilarchitekt, sein eigenes Wohnhaus und Atelier. Er betrachtete es als Höhepunkt seines Schaffens. Überall fallen die flammenartig gekrümmten Linien auf. Typisch für Hortas Baukonzept ist das zentrale Treppenhaus, dem eine doppelte Glaskuppel mildes Licht spendet. Offen und organisch, mit kleinen Höhenunterschieden, zweigen davon die anderen Räume ab. Revolutionär ist die gegliederte Säule im Erdgeschoss, eigentlich ein Heizkörper. Gewagt sind die glänzenden weißen Kacheln im Speisezimmer. Subtil vermitteln im engen, letzten Stock Spiegel ein Gefühl der Weite. Bis zu den Türgriffen ist jedes Element gestylt und maßgearbeitet. So entstand, wie immer bei Horta, ein atemberaubendes Gesamtkunstwerk.

    • Musée Horta© MAIRDUMONT

    1898 baute sich Victor Horta, der berühmte Jugendstilarchitekt, sein eigenes Wohnhaus und Atelier. Er betrachtete es als Höhepunkt seines Schaffens. Überall fallen die flammenartig gekrümmten Linien auf. Typisch für Hortas Baukonzept ist das zentrale Treppenhaus, dem eine doppelte Glaskuppel mildes Licht spendet. Offen und organisch, mit kleinen Höhenunterschieden, zweigen davon die anderen Räume ab. Revolutionär ist die gegliederte Säule im Erdgeschoss, eigentlich ein Heizkörper. Gewagt sind die glänzenden weißen Kacheln im Speisezimmer. Subtil vermitteln im engen, letzten Stock Spiegel ein Gefühl der Weite. Bis zu den Türgriffen ist jedes Element gestylt und maßgearbeitet. So entstand, wie immer bei Horta, ein atemberaubendes Gesamtkunstwerk.


  • Musée Magritte

    Museen

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.


  • Musée Oldmasters

    Museen

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.


  • Théâtre Royal de la Monnaie

    Architektonische Highlights
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.

    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.


  • Palais du Roi

    Architektonische Highlights
    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.

    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.


  • Centre Belge de la Bande Dessinée

    Museen
    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.

    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.


  • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique

    Museen
    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.

    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.


  • Musées Royaux d'Art et d'Histoire

    Museen
    • © typhoonski, Thinkstock

    Mit 140 Sälen ist das Museum für Kunst und Geschichte eines der größten und am üppigsten bestückten der Welt. Von der Frühzeit bis ins 20.Jh. reicht das Spektrum der archäologischen Fundstücke und Kunstwerke aus vier Kontinenten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen die Antikensammlung (u.a. ein wunderschönes römisches Mosaik, ausgegraben im heutigen Syrien), die Sammlung präkolumbischer Kulturen (Azteken, Inkas und Mayas), die geschnitzten und verzierten belgischen Möbel aus Renaissance, Barock und Rokoko, die berühmten Brüsseler Tapisserien (u.a. nach Entwürfen von Rubens) und geschnitzten, bemalten Altäre, die Abteilung Jugendstil mit traumhaftem Silber (u.a. von Henry van de Velde) und faszinierender Keramik in den Mahagonivitrinen, die Victor Horta für das Juweliergeschäft Wolfers entwarf, die Sänften, Kutschen und Karossen (für die Brüssel einst ebenfalls berühmt war). Die Cafeteria mit Terrasse bietet vorzügliche kleine Gerichte und einen herrlichen Blick auf den Parc du Cinquantenaire, der Museumsshop raffinierte Souvenirs zu erschwinglichen Preisen.

    • © typhoonski, Thinkstock

    Mit 140 Sälen ist das Museum für Kunst und Geschichte eines der größten und am üppigsten bestückten der Welt. Von der Frühzeit bis ins 20.Jh. reicht das Spektrum der archäologischen Fundstücke und Kunstwerke aus vier Kontinenten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen die Antikensammlung (u.a. ein wunderschönes römisches Mosaik, ausgegraben im heutigen Syrien), die Sammlung präkolumbischer Kulturen (Azteken, Inkas und Mayas), die geschnitzten und verzierten belgischen Möbel aus Renaissance, Barock und Rokoko, die berühmten Brüsseler Tapisserien (u.a. nach Entwürfen von Rubens) und geschnitzten, bemalten Altäre, die Abteilung Jugendstil mit traumhaftem Silber (u.a. von Henry van de Velde) und faszinierender Keramik in den Mahagonivitrinen, die Victor Horta für das Juweliergeschäft Wolfers entwarf, die Sänften, Kutschen und Karossen (für die Brüssel einst ebenfalls berühmt war). Die Cafeteria mit Terrasse bietet vorzügliche kleine Gerichte und einen herrlichen Blick auf den Parc du Cinquantenaire, der Museumsshop raffinierte Souvenirs zu erschwinglichen Preisen.


  • Rathaus von Leuven

    Architektonische Highlights
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Einfach nur daran vorbeizulaufen wäre geradezu Frevel, denn das üppige Rathaus von Leuven ist einzigartig. Nicht von ungefähr wird das Gebäude aus dem 15.Jh. gern mit einer Hochzeitstorte verglichen. Der überreich verzierte Bau gehört zu den Highlights der Brabanter Spätgotik. Die 236 Skulpturen an der Fassade, die 1841–92 hinzugefügt wurden, stellen Leuvener Würdenträger dar. Wer das Rathaus auch von innen sehen möchte, bekommt die Tickets dafür im Tourist Office.

    • © Mistervlad, Shutterstock

    Einfach nur daran vorbeizulaufen wäre geradezu Frevel, denn das üppige Rathaus von Leuven ist einzigartig. Nicht von ungefähr wird das Gebäude aus dem 15.Jh. gern mit einer Hochzeitstorte verglichen. Der überreich verzierte Bau gehört zu den Highlights der Brabanter Spätgotik. Die 236 Skulpturen an der Fassade, die 1841–92 hinzugefügt wurden, stellen Leuvener Würdenträger dar. Wer das Rathaus auch von innen sehen möchte, bekommt die Tickets dafür im Tourist Office.


  • Bois de la Cambre

    Botanische Gärten & Parks
    • © Koverninska Olga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Übern See zum Café

    Wie ein Finger ragt der Ausläufer des 50 km2 weiten Forêt de Soignes in die südlichen Stadtbezirke. Le Bois, wie die Brüsseler kurzerhand sagen, wurde 1862 im englischen Stil mit Sandwegen und Liegewiesen angelegt. Kids mögen den Spielplatz und die Rollschuhbahn, Eltern die Sonnenterrasse. Nur mit dem Floß erreichbar ist das romantische Caférestaurant Chalet Robinson auf der Seeinsel – mit Aperitif und Tapas, Brasserie- und Fusiongerichten und süßen Sünden wie Crêpes und Eis.

    • © Koverninska Olga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Übern See zum Café

    Wie ein Finger ragt der Ausläufer des 50 km2 weiten Forêt de Soignes in die südlichen Stadtbezirke. Le Bois, wie die Brüsseler kurzerhand sagen, wurde 1862 im englischen Stil mit Sandwegen und Liegewiesen angelegt. Kids mögen den Spielplatz und die Rollschuhbahn, Eltern die Sonnenterrasse. Nur mit dem Floß erreichbar ist das romantische Caférestaurant Chalet Robinson auf der Seeinsel – mit Aperitif und Tapas, Brasserie- und Fusiongerichten und süßen Sünden wie Crêpes und Eis.


  • Notre-Dame de la Chapelle

    Architektonische Highlights
    • © Nikoletta Lia Muhari, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jazzkapelle

    Einmal im Jahr hat diese kleine Kirche ihren großen Auftritt: Die Bühne des Brüsseler Jazzfestivals verwandelt den unscheinbaren Kirchplatz in einen der schönsten Orte der Stadt und ruft in Erinnerung, dass die kleine gotische Kirche am Rand des Marolles-Viertels zu Unrecht oft übersehen wird. Am Wochenende ist sie geistliches Zentrum der polnischen Gemeinschaft und im Inneren sind Maler Pieter Bruegel d. Ä. und seine Frau Maria Coecke bestattet.

    • © Nikoletta Lia Muhari, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jazzkapelle

    Einmal im Jahr hat diese kleine Kirche ihren großen Auftritt: Die Bühne des Brüsseler Jazzfestivals verwandelt den unscheinbaren Kirchplatz in einen der schönsten Orte der Stadt und ruft in Erinnerung, dass die kleine gotische Kirche am Rand des Marolles-Viertels zu Unrecht oft übersehen wird. Am Wochenende ist sie geistliches Zentrum der polnischen Gemeinschaft und im Inneren sind Maler Pieter Bruegel d. Ä. und seine Frau Maria Coecke bestattet.


  • Parc d'Egmont

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dado the Dude, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lunch unter hohen Bäumen

    Vier verborgene Pforten führen in diese Oase der Ruhe. Passende Poesie von Marguerite Yourcenar, die in Brüssel zur Welt kam, stimmt an der Rue aux Laines ein, wo ihre Verse in die Treppenstufen und Stützmauern gemeißelt sind. Der englische Stil kontrastiert mit der Rückseite des neobarocken Palais d’Egmont, der Residenz des belgischen Außenministers. In der Orangerie lockt ein elegantes Caférestaurant mit schattiger Terrasse. Ein Geheimtipp für alle, die die Antiquitätenhändler an der Place du Grand Sablon abklappern oder um die schicke Place Louise einkaufen.

    • Rue aux Laines 20, 1130 Bruxelles
    • © Dado the Dude, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lunch unter hohen Bäumen

    Vier verborgene Pforten führen in diese Oase der Ruhe. Passende Poesie von Marguerite Yourcenar, die in Brüssel zur Welt kam, stimmt an der Rue aux Laines ein, wo ihre Verse in die Treppenstufen und Stützmauern gemeißelt sind. Der englische Stil kontrastiert mit der Rückseite des neobarocken Palais d’Egmont, der Residenz des belgischen Außenministers. In der Orangerie lockt ein elegantes Caférestaurant mit schattiger Terrasse. Ein Geheimtipp für alle, die die Antiquitätenhändler an der Place du Grand Sablon abklappern oder um die schicke Place Louise einkaufen.

    • Rue aux Laines 20, 1130 Bruxelles

  • Jardin Botanique National de Belgique

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin Botanique National de Belgique© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grün & süß

    Rund 18 000 Pflanzenarten gedeihen in dem 92 000 m2 großen Park sowie im Palais des Plantes, einer Miniaturstadt aus 30 gläsernen Gewächshäusern, von denen 13 öffentlich zugänglich sind. Spezialität ist die Flora von Zentralafrika, insbesondere die Zucht besonderer Kaffeesorten. Im Shop findest du außergewöhnliche Mitbringsel wie Samen und Pflanzen, dazu ungewöhnliche Konfitüren, etwa aus Chicorée, sowie Honig aus eigener Herstellung.

    • Jardin Botanique National de Belgique© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grün & süß

    Rund 18 000 Pflanzenarten gedeihen in dem 92 000 m2 großen Park sowie im Palais des Plantes, einer Miniaturstadt aus 30 gläsernen Gewächshäusern, von denen 13 öffentlich zugänglich sind. Spezialität ist die Flora von Zentralafrika, insbesondere die Zucht besonderer Kaffeesorten. Im Shop findest du außergewöhnliche Mitbringsel wie Samen und Pflanzen, dazu ungewöhnliche Konfitüren, etwa aus Chicorée, sowie Honig aus eigener Herstellung.


  • Musée des Instruments de Musique

    Museen
    • Musée des Instruments de Musique© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    „Old England“ steht auf der Fassade des feingliedrigen Jugendstilbaus. Einst kaufte hier Brüssels High Society ein. Im laubenartigen Obergeschoss traf sich die feine Gesellschaft gern zum Five o’Clock Tea. Inzwischen ist das Musikinstrumentenmuseum in die Räume eingezogen – und fasziniert heute Kenner wie Laien gleichermaßen. Größte Attraktion sind natürlich die Schauräume mit einer der umfangreichsten Musikinstrumentensammlungen der Welt. Der Bogen reicht von einer altägyptischen Harfe bis zum Synthesizer, von Musikinstrumenten aus fernen Erdteilen bis zu bemalten Cembali oder abenteuerlichen Saxofonen. In regelmäßigen Abständen werden die solidesten Instrumente auch live vor Publikum bespielt.

    • Musée des Instruments de Musique© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    „Old England“ steht auf der Fassade des feingliedrigen Jugendstilbaus. Einst kaufte hier Brüssels High Society ein. Im laubenartigen Obergeschoss traf sich die feine Gesellschaft gern zum Five o’Clock Tea. Inzwischen ist das Musikinstrumentenmuseum in die Räume eingezogen – und fasziniert heute Kenner wie Laien gleichermaßen. Größte Attraktion sind natürlich die Schauräume mit einer der umfangreichsten Musikinstrumentensammlungen der Welt. Der Bogen reicht von einer altägyptischen Harfe bis zum Synthesizer, von Musikinstrumenten aus fernen Erdteilen bis zu bemalten Cembali oder abenteuerlichen Saxofonen. In regelmäßigen Abständen werden die solidesten Instrumente auch live vor Publikum bespielt.


  • Musée des Sciences Naturelles

    Museen
    Insider-Tipp
    Dinos im Fokus

    Ja, es heißt Naturwissenschaftliches Museum, aber wenn man mit Kindern dort war, werden die garantiert nur vom Dinosauriermuseum sprechen. Denn die riesigen Skelette und insgesamt die Darstellung der Frühgeschichte sind derart eindrucksvoll, dass sie den Rest einfach überlagern. Dabei ist auch die liebevoll mit audiovisuellen Mitteln aufbereitete Flora und Fauna der Gegenwart durchaus nicht nur für Kinder informativ. In den Schulferien können die Kinder noch das Paleolab besuchen und 45 Minuten lang Paläontologe spielen. Toll sind auch die Cafeteria und der Shop.

    Insider-Tipp
    Dinos im Fokus

    Ja, es heißt Naturwissenschaftliches Museum, aber wenn man mit Kindern dort war, werden die garantiert nur vom Dinosauriermuseum sprechen. Denn die riesigen Skelette und insgesamt die Darstellung der Frühgeschichte sind derart eindrucksvoll, dass sie den Rest einfach überlagern. Dabei ist auch die liebevoll mit audiovisuellen Mitteln aufbereitete Flora und Fauna der Gegenwart durchaus nicht nur für Kinder informativ. In den Schulferien können die Kinder noch das Paleolab besuchen und 45 Minuten lang Paläontologe spielen. Toll sind auch die Cafeteria und der Shop.


  • Parc Tournay-Solvay

    Botanische Gärten & Parks
    • Parc Tournay-Solvay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schneewittchen oder Hänsel & Gretel?

    Unebene Grasflächen, Sträucher und seltene Bäume – darunter eine gewaltige Blutbuche –, Brücken schwingen sich über kleine Schluchten und mittendrin eine Schlossruine: Ein bisschen wie aus einem Märchen wirkt das alles. Doch natürlich ist der Park mühevoll angelegt worden, ganze 50 Jahre, von 1880 bis 1930, hat es gedauert, die 70 000 m² zu gestalten. Heute kannst du beim Spaziergang durch den Rosengarten über die Wiese mit den knorrigen Apfelbäumen und dem ummauerten Gemüsegarten vorm Schloss überlegen, welches von Grimms Märchen hier spielen könnte. Weitere Inspiration liefert ein Tal mit wilder Vegetation um Weiher, auf denen sich Enten, Gänse und Schwäne tummeln. Das Europäische Skulpturenzentrum stellt im Park monumentale Werke auf.

    • Parc Tournay-Solvay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schneewittchen oder Hänsel & Gretel?

    Unebene Grasflächen, Sträucher und seltene Bäume – darunter eine gewaltige Blutbuche –, Brücken schwingen sich über kleine Schluchten und mittendrin eine Schlossruine: Ein bisschen wie aus einem Märchen wirkt das alles. Doch natürlich ist der Park mühevoll angelegt worden, ganze 50 Jahre, von 1880 bis 1930, hat es gedauert, die 70 000 m² zu gestalten. Heute kannst du beim Spaziergang durch den Rosengarten über die Wiese mit den knorrigen Apfelbäumen und dem ummauerten Gemüsegarten vorm Schloss überlegen, welches von Grimms Märchen hier spielen könnte. Weitere Inspiration liefert ein Tal mit wilder Vegetation um Weiher, auf denen sich Enten, Gänse und Schwäne tummeln. Das Europäische Skulpturenzentrum stellt im Park monumentale Werke auf.


  • Parlement Européen

    Architektonische Highlights
    • © CRM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Souvenirs à la Europa

    Wenn die Abgeordneten des Europaparlaments debattieren, kannst du Mäuschen spielen. An der schmalen Rue Wiertz liegt der 1998 fertiggestellte pompöse Plenarsaal. Vier Architektenbüros haben das ovale Gebäude entworfen. Blaue Pfeile „Visit EP“ führen zum Besuchereingang. Individuelle Besucher bekommen nach Sicherheitscheck und Kontrolle des Personalausweises kostenlos einen Multimediaguide oder können die Plenarsitzungen verfolgen. Viele Gänge voller Kunstwerke führen zu einer Loge über der grandiosen Eingangshalle – mit einer 36 m hohen, gleißenden Stahlplastik des belgischen Bildhauers Olivier Strebelle. Hinter einer Tür liegt die Besuchertribüne des lichtdurchfluteten Plenarsaals, der Platz für 751 Abgeordnete bietet. Auf der anderen Straßenseite der Rue Wiertz ragt der gigantische Bürokomplex für die Mitarbeiter des Europäischen Parlaments auf. Gelbe Pfeile führen zum Besucherzentrum, dem Parlamentarium, das in einem Seitenflügel des Gebäudes liegt. Eine Vielzahl an Dokumenten, Fotos, Filmen und Tonaufnahmen veranschaulichen die europäische Integration seit 1945.An 100 interaktiven Terminals werden schier alle Fragen zur Arbeit der verschiedenen EU-Institutionen beantwortet. Einen Besuch wert ist auch der tolle Shop mit geschmackvollen Andenken und pfiffigen Spielen.

    • © CRM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Souvenirs à la Europa

    Wenn die Abgeordneten des Europaparlaments debattieren, kannst du Mäuschen spielen. An der schmalen Rue Wiertz liegt der 1998 fertiggestellte pompöse Plenarsaal. Vier Architektenbüros haben das ovale Gebäude entworfen. Blaue Pfeile „Visit EP“ führen zum Besuchereingang. Individuelle Besucher bekommen nach Sicherheitscheck und Kontrolle des Personalausweises kostenlos einen Multimediaguide oder können die Plenarsitzungen verfolgen. Viele Gänge voller Kunstwerke führen zu einer Loge über der grandiosen Eingangshalle – mit einer 36 m hohen, gleißenden Stahlplastik des belgischen Bildhauers Olivier Strebelle. Hinter einer Tür liegt die Besuchertribüne des lichtdurchfluteten Plenarsaals, der Platz für 751 Abgeordnete bietet. Auf der anderen Straßenseite der Rue Wiertz ragt der gigantische Bürokomplex für die Mitarbeiter des Europäischen Parlaments auf. Gelbe Pfeile führen zum Besucherzentrum, dem Parlamentarium, das in einem Seitenflügel des Gebäudes liegt. Eine Vielzahl an Dokumenten, Fotos, Filmen und Tonaufnahmen veranschaulichen die europäische Integration seit 1945.An 100 interaktiven Terminals werden schier alle Fragen zur Arbeit der verschiedenen EU-Institutionen beantwortet. Einen Besuch wert ist auch der tolle Shop mit geschmackvollen Andenken und pfiffigen Spielen.


  • Musée belge de la Franc-Maçonnerie

    Museen
    Insider-Tipp
    Psst, alles geheim!

    Kostbare Objekte geben dir in diesem Museum einen Einblick in die Spiritualität und die Riten der Freimaurer – und auch in die wichtige Rolle, die sie in der belgischen Politik, Kultur und Gesellschaft gespielt haben. Nur bei Gruppenführungen können die drei Tempel im ägyptischen Stil besichtigt werden.

    Insider-Tipp
    Psst, alles geheim!

    Kostbare Objekte geben dir in diesem Museum einen Einblick in die Spiritualität und die Riten der Freimaurer – und auch in die wichtige Rolle, die sie in der belgischen Politik, Kultur und Gesellschaft gespielt haben. Nur bei Gruppenführungen können die drei Tempel im ägyptischen Stil besichtigt werden.


  • Parc Reine-Verte

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Romantik im Beton

    Ein Hauch von New York ist schon spürbar, wenn du zwischen den Hecken auf der Wiese sitzt und die Hochhäuser an der Gare du Nord betrachtest. Zwar nicht ganz High Line Park, aber ein Park-Highlight. Zu verdanken ist es dem Brüsseler Landschaftsarchitekt Erik Dhont, der hier 2007 einen der außergewöhnlichsten Parks der Stadt geschaffen hat. Eingerahmt von Betonwänden, ist er ein echter Rückzugsort aus dem eher rauen Schaerbeeker Alltag. Dazu gehören Spielplätze, ein Biogemüsegarten und die Cafeteria Pavillon Cannelle mit herrlicher Terrasse.

    • Rue Verte 126, Bruxelles
    Insider-Tipp
    Romantik im Beton

    Ein Hauch von New York ist schon spürbar, wenn du zwischen den Hecken auf der Wiese sitzt und die Hochhäuser an der Gare du Nord betrachtest. Zwar nicht ganz High Line Park, aber ein Park-Highlight. Zu verdanken ist es dem Brüsseler Landschaftsarchitekt Erik Dhont, der hier 2007 einen der außergewöhnlichsten Parks der Stadt geschaffen hat. Eingerahmt von Betonwänden, ist er ein echter Rückzugsort aus dem eher rauen Schaerbeeker Alltag. Dazu gehören Spielplätze, ein Biogemüsegarten und die Cafeteria Pavillon Cannelle mit herrlicher Terrasse.

    • Rue Verte 126, Bruxelles

  • Universiteitsbibliotheek

    Touristenattraktionen
    • © Heather Shimmin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hits aus dem Glockenturm

    Amerikanische Mäzene stifteten nach dem Ersten Weltkrieg die imposante Zentralbibliothek mit Glockenspiel im Turm, nachdem die alte Bibliothek 1914 von den Deutschen niedergebrannt worden war. Der Turm ragt gleich nebenan in den Himmel. Es lohnt sich, genau hinzuhören: Hier und da werden auch moderne Popklassiker gespielt.

    • © Heather Shimmin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hits aus dem Glockenturm

    Amerikanische Mäzene stifteten nach dem Ersten Weltkrieg die imposante Zentralbibliothek mit Glockenspiel im Turm, nachdem die alte Bibliothek 1914 von den Deutschen niedergebrannt worden war. Der Turm ragt gleich nebenan in den Himmel. Es lohnt sich, genau hinzuhören: Hier und da werden auch moderne Popklassiker gespielt.


  • Rooftop 58

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Superlativ mit super Blick

    Ein Aperitif in der Abendsonne mit Panoramablick über Brüssel: Das geht auf dieser größten Dachterrasse Europas. Die Stadt Brüssel hat sich mitten in der Innenstadt ein brandneues Verwaltungszentrum gebaut, das allein schon mit seiner geschwungenen Glasarchitektur ein Hingucker ist. Highlight ist aber die Terrasse im 8.und 9.Stock. Das endlos wirkende Holzdeck erinnert an ein Kreuzfahrtschiff und lädt auf 3000 Quadratmetern zum Flanieren ein, mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen besseren Überblick bekommst du nirgends! Der Eintritt ist kostenlos, eine Außenbar zapft frisches Bier und innen am blau gefliesten Tresen werden erlesene Cocktails gemixt. An Sommerabenden feiert hier halb Brüssel bis spät in die Nacht.

    Insider-Tipp
    Superlativ mit super Blick

    Ein Aperitif in der Abendsonne mit Panoramablick über Brüssel: Das geht auf dieser größten Dachterrasse Europas. Die Stadt Brüssel hat sich mitten in der Innenstadt ein brandneues Verwaltungszentrum gebaut, das allein schon mit seiner geschwungenen Glasarchitektur ein Hingucker ist. Highlight ist aber die Terrasse im 8.und 9.Stock. Das endlos wirkende Holzdeck erinnert an ein Kreuzfahrtschiff und lädt auf 3000 Quadratmetern zum Flanieren ein, mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen besseren Überblick bekommst du nirgends! Der Eintritt ist kostenlos, eine Außenbar zapft frisches Bier und innen am blau gefliesten Tresen werden erlesene Cocktails gemixt. An Sommerabenden feiert hier halb Brüssel bis spät in die Nacht.


  • Maison Saint-Cyr

    Architektonische Highlights

    Horta-Schüler Gustave Strauven schuf diesen Jugendstiltraum. Wie feinste Spitze rankt die Eisendekoration vom Tor über die Säulen und drei Balkone zur verspielten Krone überm Dach. Typisch sind die großen Fensterpartien, die viel Licht hereinlassen.

    Horta-Schüler Gustave Strauven schuf diesen Jugendstiltraum. Wie feinste Spitze rankt die Eisendekoration vom Tor über die Säulen und drei Balkone zur verspielten Krone überm Dach. Typisch sind die großen Fensterpartien, die viel Licht hereinlassen.


  • Cimetière de Laeken

    Touristenattraktionen

    Im hinter der Kirche gelegenen Cimetière de Laeken haben viele Prominente des 19.Jhs. ihre letzte Ruhestätte gefunden.

    Im hinter der Kirche gelegenen Cimetière de Laeken haben viele Prominente des 19.Jhs. ihre letzte Ruhestätte gefunden.


  • Cimetière d'Ixelles

    Touristenattraktionen

    Hier ruhen Prominente wie der Jugendstilbegründer Victor Horta oder der Künstler Marcel Broodthaers.

    Hier ruhen Prominente wie der Jugendstilbegründer Victor Horta oder der Künstler Marcel Broodthaers.


  • Abbaye de la Cambre

    Architektonische Highlights

    1201-1794 beteten hier Zisterzienserinnen aus den angesehensten Adelsgeschlechtern. Seit 1928 beleben die Studenten der Hochschule für Gestaltung den klassizistischen Gebäudekomplex.

    1201-1794 beteten hier Zisterzienserinnen aus den angesehensten Adelsgeschlechtern. Seit 1928 beleben die Studenten der Hochschule für Gestaltung den klassizistischen Gebäudekomplex.


  • Fontaine de Neptune

    Touristenattraktionen

    An der Schnittstelle Avenue du Parc Royal und Avenue Jules van Praet: der monumentale Neptun-Brunnen des Renaissancemeisters Giambologna.

    • Avenue du Parc Royal 44, Bruxelles

    An der Schnittstelle Avenue du Parc Royal und Avenue Jules van Praet: der monumentale Neptun-Brunnen des Renaissancemeisters Giambologna.

    • Avenue du Parc Royal 44, Bruxelles