Finistère Top Sehenswürdigkeiten

Pointe de Pen-Hir
Landschaftliche Highlights
Camaret-sur-Mer
Pointe de Pen-Hir
Ouessant
Landschaftliche Highlights
Ouessant
Presqu'Île de Crozon
Landschaftliche Highlights
Camaret-sur-Mer
Presqu'Île de Crozon
Église de Guimiliau
Architektonische Highlights
Guimiliau
Église de Guimiliau
Église Saint-Thégonnec
Architektonische Highlights
Saint-Thégonnec
Île de Sein
Landschaftliche Highlights
Île de Sein
Cathédrale Saint-Corentin
Architektonische Highlights
Quimper
Glénan-Inseln
Landschaftliche Highlights
Finistere
Les Abers
Landschaftliche Highlights
Aber Wrac’h
Phare d'Eckmühl
Architektonische Highlights
Penmarch
Faïencerie HB-Henriot
Touristenattraktionen
Quimper
Océanopolis
Zoologische Gärten
Brest
Océanopolis
Menhir de Kerloas
Touristenattraktionen
Plouarzel
Pointe du Raz
Landschaftliche Highlights
Plogoff
Pointe du Raz
Iliz-Koz Tremenac'h
Touristenattraktionen
Plouguerneau
Phare de l'Île Vierge
Architektonische Highlights
Île Vierge
Phare de l'Île Vierge
Plougastel-Daoulas
Touristenattraktionen
Plougastel-Daoulas
Port-musée
Museen
Douarnenez
Le Château
Architektonische Highlights
Brest
Musée des Beaux-Arts
Museen
Quimper
Musée de la Faïence
Museen
Quimper
Musée Départemental Breton
Museen
Quimper
Château de Kerjean
Architektonische Highlights
Saint-Vougay
Maison de la Duchesse Anne
Architektonische Highlights
Morlaix
Pointe de la Torche
Landschaftliche Highlights
Plomeur
Port de Brest
Landschaftliche Highlights
Brest
Cap de la Chèvre
Landschaftliche Highlights
Crozon
Pointe des Espagnols
Landschaftliche Highlights
Roscanvel
Cairn de Barnenez
Landschaftliche Highlights
Plouezoc'h
Château du Taureau
Architektonische Highlights
Plouezoc'h

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten

    Museen


  • Pointe de Pen-Hir

    Landschaftliche Highlights
    • Pointe de Pen-Hir© MAIRDUMONT

    Von dieser 70 m hohen Landzunge erwartet den Besucher ein großartiges Panorama, unter anderem auf einen "Erbsenhaufen", den "Tas de Pois", der das Kap im Meer fortsetzt. Bei klarer Sicht ist die 14 km weit entfernte Landzunge Pointe Saint-Mathieu zu sehen.

    • Pointe de Pen-Hir© MAIRDUMONT

    Von dieser 70 m hohen Landzunge erwartet den Besucher ein großartiges Panorama, unter anderem auf einen "Erbsenhaufen", den "Tas de Pois", der das Kap im Meer fortsetzt. Bei klarer Sicht ist die 14 km weit entfernte Landzunge Pointe Saint-Mathieu zu sehen.


  • Ouessant

    Landschaftliche Highlights
    • © chromoprisme, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Wind und Wasser toben

    Die Schiffe von Penn Ar Bed steuern die Insel ab Le Conquet, ab Camaret und ab Brest an. Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch meist ordentliche Dünung. Am Hafen kann man Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel zu umrunden. Wanderer nehmen den Inselbus ins verträumte Lampaul (800 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuch das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft. Spannend ist auch das Leuchtturmmuseum im Phare du Créac’h. Im Restaurant La Duchesse Anne in Bourg Lampaul gibt es die Spezialität Ragoût sous la tourbe, einen (mangels Feuerholz auf der Insel) auf der Grasnarbe gekochten Eintopf aus Lammfleisch, Karotten und Kartoffeln (1 Tag vorher bestellen!).

    • Ouessant
    • © chromoprisme, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Wind und Wasser toben

    Die Schiffe von Penn Ar Bed steuern die Insel ab Le Conquet, ab Camaret und ab Brest an. Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch meist ordentliche Dünung. Am Hafen kann man Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel zu umrunden. Wanderer nehmen den Inselbus ins verträumte Lampaul (800 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuch das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft. Spannend ist auch das Leuchtturmmuseum im Phare du Créac’h. Im Restaurant La Duchesse Anne in Bourg Lampaul gibt es die Spezialität Ragoût sous la tourbe, einen (mangels Feuerholz auf der Insel) auf der Grasnarbe gekochten Eintopf aus Lammfleisch, Karotten und Kartoffeln (1 Tag vorher bestellen!).

    • Ouessant

  • Presqu'Île de Crozon

    Landschaftliche Highlights
    • Presqu'Île de Crozon© Glow Images

    Die Halbinsel Crozon gilt als die schönste der bretonischen Küstenvorsprünge, auch wegen ihrer Bergspitze von 70 m Höhe und ihres unvergleichlichen Panoramas vom schroffen Kap Pointe de Penhir. Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, die Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen. Die ganze Halbinsel von Crozon steht unter Naturschutz.

    • Presqu'Île de Crozon© Glow Images

    Die Halbinsel Crozon gilt als die schönste der bretonischen Küstenvorsprünge, auch wegen ihrer Bergspitze von 70 m Höhe und ihres unvergleichlichen Panoramas vom schroffen Kap Pointe de Penhir. Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, die Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen. Die ganze Halbinsel von Crozon steht unter Naturschutz.


  • Église de Guimiliau

    Architektonische Highlights
    • Église de Guimiliau© MAIRDUMONT

    Im Wettstreit mit Saint Thégonnec baute Guimiliau einen noch opulenteren Kalvarienberg mit 17 Szenen der Passion Christi im Turm und 15 Szenen im Fries. In der Kirche erwartet uns die berühmte Höllenfahrt der Katharina mit über 200 Figuren, die am Geschehen beteiligt sind.

    • Rue d'église, 29400 Guimiliau
    • Église de Guimiliau© MAIRDUMONT

    Im Wettstreit mit Saint Thégonnec baute Guimiliau einen noch opulenteren Kalvarienberg mit 17 Szenen der Passion Christi im Turm und 15 Szenen im Fries. In der Kirche erwartet uns die berühmte Höllenfahrt der Katharina mit über 200 Figuren, die am Geschehen beteiligt sind.

    • Rue d'église, 29400 Guimiliau

  • Église Saint-Thégonnec

    Architektonische Highlights
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Der wohl berühmteste Pfarrhof der Bretagne zieht nicht nur mit seinem Kalvarienberg, bestehend aus 40 Figuren mit expressiver Mimik, die Blicke auf sich. In einer Nische der Kirchenmauer wird der Triumph des heiligen Thégonnec über den Teufel erzählt, der dann am Kirchenbau mithelfen musste.

    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Der wohl berühmteste Pfarrhof der Bretagne zieht nicht nur mit seinem Kalvarienberg, bestehend aus 40 Figuren mit expressiver Mimik, die Blicke auf sich. In einer Nische der Kirchenmauer wird der Triumph des heiligen Thégonnec über den Teufel erzählt, der dann am Kirchenbau mithelfen musste.


  • Île de Sein

    Landschaftliche Highlights
    • © RVillalon, Shutterstock

    Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km2) Menschen leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Die 220 Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf Ort, Hafen, Steinstrände und karge Küste.

    • Île de Sein
    • © RVillalon, Shutterstock

    Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km2) Menschen leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Die 220 Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf Ort, Hafen, Steinstrände und karge Küste.

    • Île de Sein

  • Cathédrale Saint-Corentin

    Architektonische Highlights
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Diese einladend helle Kathedrale (1249–1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac’h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder.

    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Diese einladend helle Kathedrale (1249–1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac’h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder.


  • Glénan-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser.

    • Finistere
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser.

    • Finistere

  • Les Abers

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Zehen ins klare Wasser!

    Abers sind Gezeitenflusstäler und ihre Mündungsbuchten; die malerischen Aber Benoît und Aber Wrac’h schneiden besonders tief in die hügeligen Wälder ein, letzterer stolze 32 km. An der Küste laden Dünen wie die von Ste-Marguerite und Corn-ar-Gazel zum Sonnenbad. Ein schöner Spaziergang bietet sich in St-Pabu: Stell dein Auto im Zentrum ab und geh nordwestlich in Richtung der Pointe de Kervigorn und an deren Zufahrtsweg bei Haus Nr. 31 hinunter zu den Felsen. Herrscht dort gerade Ebbe öffnet sich vor dir ein wunderbarer feiner Sandstrand, bei Flut eine kristallklare Lagune wie in der Südsee. Länger ist die Wanderung auf dem leichten Rundweg am Aber Wrac’h. Er führt von Landéda ins waldige Hinterland, vorbei an Salzweiden und Feuchtwiesen; park am Parking du Port und folg den grünen Wegmarkierungen.

    • Aber Wrac’h
    Insider-Tipp
    Zehen ins klare Wasser!

    Abers sind Gezeitenflusstäler und ihre Mündungsbuchten; die malerischen Aber Benoît und Aber Wrac’h schneiden besonders tief in die hügeligen Wälder ein, letzterer stolze 32 km. An der Küste laden Dünen wie die von Ste-Marguerite und Corn-ar-Gazel zum Sonnenbad. Ein schöner Spaziergang bietet sich in St-Pabu: Stell dein Auto im Zentrum ab und geh nordwestlich in Richtung der Pointe de Kervigorn und an deren Zufahrtsweg bei Haus Nr. 31 hinunter zu den Felsen. Herrscht dort gerade Ebbe öffnet sich vor dir ein wunderbarer feiner Sandstrand, bei Flut eine kristallklare Lagune wie in der Südsee. Länger ist die Wanderung auf dem leichten Rundweg am Aber Wrac’h. Er führt von Landéda ins waldige Hinterland, vorbei an Salzweiden und Feuchtwiesen; park am Parking du Port und folg den grünen Wegmarkierungen.

    • Aber Wrac’h

  • Phare d'Eckmühl

    Architektonische Highlights
    • © Dennis van de Water, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fühl dich wie ein Leuchtturmwärter!

    Vom Phare d’Eckmühl in Penmarc’h hat man eine tolle Aussicht auf die Bucht von Audierne, das Cap Sizun mit der Pointe du Raz, die Insel Sein und die Gegend um Concarneau. Eindrucksvoll ist der Aufstieg am späten Abend, wenn man im Westen die letzten Farbspuren der Sonne sieht und die ersten Fischerboote hinausfahren, während über einem alle fünf Sekunden eines der stärksten Leuchtfeuer Frankreichs aufleuchtet.

    • © Dennis van de Water, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fühl dich wie ein Leuchtturmwärter!

    Vom Phare d’Eckmühl in Penmarc’h hat man eine tolle Aussicht auf die Bucht von Audierne, das Cap Sizun mit der Pointe du Raz, die Insel Sein und die Gegend um Concarneau. Eindrucksvoll ist der Aufstieg am späten Abend, wenn man im Westen die letzten Farbspuren der Sonne sieht und die ersten Fischerboote hinausfahren, während über einem alle fünf Sekunden eines der stärksten Leuchtfeuer Frankreichs aufleuchtet.


  • Faïencerie HB-Henriot

    Touristenattraktionen

    Die Fayencenmanufaktur ist unbedingt einen Besuch wert, denn sie gibt Einblicke in die Produktion herrlich farbenprächtiger Keramiken. In den Ausstellungsräumen sind kostbare Werke zu bewundern, und natürlich kann man hier auch selber stolzer Besitzer schöner Stücke werden.

    Die Fayencenmanufaktur ist unbedingt einen Besuch wert, denn sie gibt Einblicke in die Produktion herrlich farbenprächtiger Keramiken. In den Ausstellungsräumen sind kostbare Werke zu bewundern, und natürlich kann man hier auch selber stolzer Besitzer schöner Stücke werden.


  • Océanopolis

    Zoologische Gärten
    • Océanopolis© MAIRDUMONT

    Mehr Fisch geht nicht: Eine wahre Lawine von Meerestieren bricht über Besucher des vom französischen Meeresforschungsinstitut Ifremer mitgetragenen Riesenaquariums herein. Zu den Hauptattraktionen gehören Pinguine, Seelöwen und Haie. Gezeiten, Wetter und das Leben im Meer werden multimedial und wissenschaftlich aktuell erklärt. Kommentierte Fütterungen mit Tauchern und Versuchsapparaturen sind lehrreich und machen Spaß.

    • Océanopolis© MAIRDUMONT

    Mehr Fisch geht nicht: Eine wahre Lawine von Meerestieren bricht über Besucher des vom französischen Meeresforschungsinstitut Ifremer mitgetragenen Riesenaquariums herein. Zu den Hauptattraktionen gehören Pinguine, Seelöwen und Haie. Gezeiten, Wetter und das Leben im Meer werden multimedial und wissenschaftlich aktuell erklärt. Kommentierte Fütterungen mit Tauchern und Versuchsapparaturen sind lehrreich und machen Spaß.


  • Menhir de Kerloas

    Touristenattraktionen
    • © Bennekom, Shutterstock

    Der etwa 5000 Jahre alte Menhir de Kerloas ist mit seinen 9,50 m der größte noch stehende Menhir Frankreichs.

    • © Bennekom, Shutterstock

    Der etwa 5000 Jahre alte Menhir de Kerloas ist mit seinen 9,50 m der größte noch stehende Menhir Frankreichs.


  • Pointe du Raz

    Landschaftliche Highlights
    • Pointe du Raz© MAIRDUMONT

    Das windige, jedoch wunderschöne Kap ist die Westspitze Frankreichs. Zahlreiche Leuchttürme sind vom karg bewachsenen Kap aus zu sehen, und natürlich auch die niemals endenden, donnernden Wogen des Atlantiks.

    • Pointe du Raz© MAIRDUMONT

    Das windige, jedoch wunderschöne Kap ist die Westspitze Frankreichs. Zahlreiche Leuchttürme sind vom karg bewachsenen Kap aus zu sehen, und natürlich auch die niemals endenden, donnernden Wogen des Atlantiks.


  • Iliz-Koz Tremenac'h

    Touristenattraktionen

    Von der ehemaligen Abtei, die vom Sand verschluckt wurde, kann man heute nur noch die Ruinen sehen.

    Von der ehemaligen Abtei, die vom Sand verschluckt wurde, kann man heute nur noch die Ruinen sehen.


  • Phare de l'Île Vierge

    Architektonische Highlights
    • Phare de l'Île Vierge© MAIRDUMONT

    Es lohnt sich, auf die Île Vierge überzusetzen. Deren Leuchtturm, der Phare de l'Île Vierge, ist mit 82,5 m der höchste Leuchtturm Frankreichs und bietet ein tolles Panorama.

    • Phare de l'Île Vierge© MAIRDUMONT

    Es lohnt sich, auf die Île Vierge überzusetzen. Deren Leuchtturm, der Phare de l'Île Vierge, ist mit 82,5 m der höchste Leuchtturm Frankreichs und bietet ein tolles Panorama.


  • Plougastel-Daoulas

    Touristenattraktionen

    Im Erdbeermekka (13 300 Ew.) Frankreichs betört der nach der Pestepidemie 1598 errichtete Kalvarienberg mit 180 Figuren. Am nahen Kap entdeckst du reizende kleine Häfen und Landspitzen wie die Pointe de l’Armorique mit schöner Aussicht auf die Rade de Brest. Die Landcrêperie An Ty Coz serviert hier köstliche Crêpes und Galettes.

    Im Erdbeermekka (13 300 Ew.) Frankreichs betört der nach der Pestepidemie 1598 errichtete Kalvarienberg mit 180 Figuren. Am nahen Kap entdeckst du reizende kleine Häfen und Landspitzen wie die Pointe de l’Armorique mit schöner Aussicht auf die Rade de Brest. Die Landcrêperie An Ty Coz serviert hier köstliche Crêpes und Galettes.


  • Port-musée

    Museen

    Über 250 Boote präsentieren sich im schmucken Museumshafen und im Trockenen im Bootsmuseum. Ein 100 Jahre altes norwegisches Schiff, als auch ein Feuerwehrschiff gehören zu den Highlights. Interessante Vorführungen über Austernzucht und Seilmacherei dürfen natürlich auch nicht fehlen.

    Über 250 Boote präsentieren sich im schmucken Museumshafen und im Trockenen im Bootsmuseum. Ein 100 Jahre altes norwegisches Schiff, als auch ein Feuerwehrschiff gehören zu den Highlights. Interessante Vorführungen über Austernzucht und Seilmacherei dürfen natürlich auch nicht fehlen.


  • Le Château

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Brests einzig wirklich altes, auf Fundamenten einer Römerfeste errichtetes Bauwerk (11.Jh.) hütet das Marinemuseum mit Schiffsmodellen, Navigationsinstrumenten, Gemälden, alten Karten und Schriften. Von der Terrasse blickst du auf den Marinehafen und die imposante, 64 m hohe Hubbrücke Pont de Recouvrance.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Brests einzig wirklich altes, auf Fundamenten einer Römerfeste errichtetes Bauwerk (11.Jh.) hütet das Marinemuseum mit Schiffsmodellen, Navigationsinstrumenten, Gemälden, alten Karten und Schriften. Von der Terrasse blickst du auf den Marinehafen und die imposante, 64 m hohe Hubbrücke Pont de Recouvrance.


  • Musée des Beaux-Arts

    Museen

    Im Erdgeschoss des Kunstmuseums von Quimper erzählen einige Gemälde von bretonischen Sagen. Daneben finden sich Werke von Max Jacob, der Gruppe um Paul Gauguin und Bilder der italienischen, französischen, niederländischen und flämischen Schule.

    Im Erdgeschoss des Kunstmuseums von Quimper erzählen einige Gemälde von bretonischen Sagen. Daneben finden sich Werke von Max Jacob, der Gruppe um Paul Gauguin und Bilder der italienischen, französischen, niederländischen und flämischen Schule.


  • Musée de la Faïence

    Museen

    Typische bretonische Keramiken findest du im Musée de la Faïence.

    Typische bretonische Keramiken findest du im Musée de la Faïence.


  • Musée Départemental Breton

    Museen
    • © AnnDcs, Shutterstock

    Das römische Bodenmosaik eines Tepidariums aus Pont-Croix, Glasfenster, Kirchenmobiliar, Trachten und alte Möbel zeigt das Heimatmuseum des Departements Finistère. Sehr schön sind die Schrankbetten, in denen man mehr sitzend als liegend schlief – das Liegen war den Toten vorbehalten.

    • © AnnDcs, Shutterstock

    Das römische Bodenmosaik eines Tepidariums aus Pont-Croix, Glasfenster, Kirchenmobiliar, Trachten und alte Möbel zeigt das Heimatmuseum des Departements Finistère. Sehr schön sind die Schrankbetten, in denen man mehr sitzend als liegend schlief – das Liegen war den Toten vorbehalten.


  • Château de Kerjean

    Architektonische Highlights
    • © Pecold, Shutterstock

    Das Renaissanceschloss 35 km westlich von Morlaix war einst prächtigster Herrensitz im Léon. Im Taubenturm des Parks entspricht jede Nistnische je einem Hektar Landbesitz.

    • © Pecold, Shutterstock

    Das Renaissanceschloss 35 km westlich von Morlaix war einst prächtigster Herrensitz im Léon. Im Taubenturm des Parks entspricht jede Nistnische je einem Hektar Landbesitz.


  • Maison de la Duchesse Anne

    Architektonische Highlights

    Typisch für Morlaix sind Häuser mit hoch reichenden Zentralräumen und Kamin, die durch Glasdachfenster erhellt werden. Sie besitzen Etagengalerien, die über Wendeltreppen erreichbar sind. Schöne Beispiele sind unter anderem die Maison de la Duchesse Anne oder der Weinladen Maison des Vins an der Place de Viarmes.

    Typisch für Morlaix sind Häuser mit hoch reichenden Zentralräumen und Kamin, die durch Glasdachfenster erhellt werden. Sie besitzen Etagengalerien, die über Wendeltreppen erreichbar sind. Schöne Beispiele sind unter anderem die Maison de la Duchesse Anne oder der Weinladen Maison des Vins an der Place de Viarmes.


  • Pointe de la Torche

    Landschaftliche Highlights
    • © WorldPictures, Shutterstock

    Bei stürmischem Wetter der Hotspot für mutige Surfer auf der Suche nach der wahren Welle! Aber auch ohne Brett lohnt der Ausflug: Eindrucksvoll krachen die Atlantikroller hier auf den Kontinent. 2 km nordöstlich steht bei Tronoën der älteste Kalvarienberg der Bretagne (1450), mit einer barbusigen Maria auf seiner Nordseite!

    • 29120 Plomeur
    • © WorldPictures, Shutterstock

    Bei stürmischem Wetter der Hotspot für mutige Surfer auf der Suche nach der wahren Welle! Aber auch ohne Brett lohnt der Ausflug: Eindrucksvoll krachen die Atlantikroller hier auf den Kontinent. 2 km nordöstlich steht bei Tronoën der älteste Kalvarienberg der Bretagne (1450), mit einer barbusigen Maria auf seiner Nordseite!

    • 29120 Plomeur

  • Port de Brest

    Landschaftliche Highlights
    • © Emmi et demi, Shutterstock

    In den Docks werden 500 000-t-Schiffe gewartet und Erdgastanker entgast. Ein kleiner Streifzug vermittelt die verschiedenen Aspekte des Hafentreibens. Parke dein Auto am Quai de la Douane. Am Quai Malbert imponiert der weltgrößte Seenotrettungsschlepper „Abeille Bourbon” mit enormer Leistung und schenkeldickem Schleppseil. Rechts um die Ecke hast du einen schönen Ausblick auf den neuen Yachthafen und das dahinterliegende Marinearsenal mit der hier ankernden französischen Atlantikflotte. Das Arsenal besichtigen dürfen nur Bürger aus EU- bzw. Nato-Mitgliedsländern mit Reisepass. Fotografieren ist nicht gestattet.

    • © Emmi et demi, Shutterstock

    In den Docks werden 500 000-t-Schiffe gewartet und Erdgastanker entgast. Ein kleiner Streifzug vermittelt die verschiedenen Aspekte des Hafentreibens. Parke dein Auto am Quai de la Douane. Am Quai Malbert imponiert der weltgrößte Seenotrettungsschlepper „Abeille Bourbon” mit enormer Leistung und schenkeldickem Schleppseil. Rechts um die Ecke hast du einen schönen Ausblick auf den neuen Yachthafen und das dahinterliegende Marinearsenal mit der hier ankernden französischen Atlantikflotte. Das Arsenal besichtigen dürfen nur Bürger aus EU- bzw. Nato-Mitgliedsländern mit Reisepass. Fotografieren ist nicht gestattet.


  • Cap de la Chèvre

    Landschaftliche Highlights
    • © DaLiu, Shutterstock

    Die höchste Klippe (96 m) der Bretagne fasziniert mit einem furiosen Küstenpanorama, es reicht von der Pointe du Van bis zur Île Molène. Sie können sogar die Erdkrümmung erkennen. Auf dem Weg sollten Sie in Rostudel einen Rundgang durch das alte Fischerdorf mit seinen dicht gedrängt stehenden Granitsteinhäuschen machen.

    • 29160 Crozon
    • © DaLiu, Shutterstock

    Die höchste Klippe (96 m) der Bretagne fasziniert mit einem furiosen Küstenpanorama, es reicht von der Pointe du Van bis zur Île Molène. Sie können sogar die Erdkrümmung erkennen. Auf dem Weg sollten Sie in Rostudel einen Rundgang durch das alte Fischerdorf mit seinen dicht gedrängt stehenden Granitsteinhäuschen machen.

    • 29160 Crozon

  • Pointe des Espagnols

    Landschaftliche Highlights
    • © PRILL, Shutterstock

    Vom nördlichsten Kap der Crozon-Halbinsel hast du einen schönen Blick auf Brest und den Marinehafen.

    • 29570 Roscanvel
    • © PRILL, Shutterstock

    Vom nördlichsten Kap der Crozon-Halbinsel hast du einen schönen Blick auf Brest und den Marinehafen.

    • 29570 Roscanvel

  • Cairn de Barnenez

    Landschaftliche Highlights
    • © Pavlina Basarova, Shutterstock

    Die miteinander verbundenen Cairns (72 m) 12 km nördlich von Morlaix sind über 6000 Jahre alt. Die darunterliegenden Dolmen dürfen ebenfalls betreten werden.

    • © Pavlina Basarova, Shutterstock

    Die miteinander verbundenen Cairns (72 m) 12 km nördlich von Morlaix sind über 6000 Jahre alt. Die darunterliegenden Dolmen dürfen ebenfalls betreten werden.


  • Château du Taureau

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Beim Besuch der imposanten Festungsinsel (16.Jh.) 20 km nördlich von Morlaix, die wie eine Kopie des Fort Boyard vor La Rochelle wirkt, kannst du dich frei bewegen. Auf der Insel gibt es keine Toiletten!

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Beim Besuch der imposanten Festungsinsel (16.Jh.) 20 km nördlich von Morlaix, die wie eine Kopie des Fort Boyard vor La Rochelle wirkt, kannst du dich frei bewegen. Auf der Insel gibt es keine Toiletten!