Finistère Must Sees

Pointe de Pen-Hir
Landschaftliche Highlights
Camaret-sur-Mer
Pointe de Pen-Hir
Ouessant
Landschaftliche Highlights
Ouessant
Presqu'Île de Crozon
Landschaftliche Highlights
Camaret-sur-Mer
Presqu'Île de Crozon
Pont-Croix
Geographical
Pont-Croix
Église de Guimiliau
Architektonische Highlights
Guimiliau
Église de Guimiliau
Église Saint-Thégonnec
Architektonische Highlights
Saint-Thégonnec
Île de Sein
Landschaftliche Highlights
Île de Sein
Cathédrale Saint-Corentin
Architektonische Highlights
Quimper
Glénan-Inseln
Landschaftliche Highlights
Finistere

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Pointe de Pen-Hir

    Landschaftliche Highlights
    • Pointe de Pen-Hir© MAIRDUMONT

    Von dieser 70 m hohen Landzunge erwartet den Besucher ein großartiges Panorama, unter anderem auf einen "Erbsenhaufen", den "Tas de Pois", der das Kap im Meer fortsetzt. Bei klarer Sicht ist die 14 km weit entfernte Landzunge Pointe Saint-Mathieu zu sehen.

    • Pointe de Pen-Hir© MAIRDUMONT

    Von dieser 70 m hohen Landzunge erwartet den Besucher ein großartiges Panorama, unter anderem auf einen "Erbsenhaufen", den "Tas de Pois", der das Kap im Meer fortsetzt. Bei klarer Sicht ist die 14 km weit entfernte Landzunge Pointe Saint-Mathieu zu sehen.


  • Ouessant

    Landschaftliche Highlights
    • © chromoprisme, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Wind und Wasser toben

    Die Schiffe von Penn Ar Bed steuern die Insel ab Le Conquet, ab Camaret und ab Brest an. Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch meist ordentliche Dünung. Am Hafen kann man Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel zu umrunden. Wanderer nehmen den Inselbus ins verträumte Lampaul (800 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuch das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft. Spannend ist auch das Leuchtturmmuseum im Phare du Créac’h. Im Restaurant La Duchesse Anne in Bourg Lampaul gibt es die Spezialität Ragoût sous la tourbe, einen (mangels Feuerholz auf der Insel) auf der Grasnarbe gekochten Eintopf aus Lammfleisch, Karotten und Kartoffeln (1 Tag vorher bestellen!).

    • Ouessant
    • © chromoprisme, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Wind und Wasser toben

    Die Schiffe von Penn Ar Bed steuern die Insel ab Le Conquet, ab Camaret und ab Brest an. Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch meist ordentliche Dünung. Am Hafen kann man Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel zu umrunden. Wanderer nehmen den Inselbus ins verträumte Lampaul (800 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuch das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft. Spannend ist auch das Leuchtturmmuseum im Phare du Créac’h. Im Restaurant La Duchesse Anne in Bourg Lampaul gibt es die Spezialität Ragoût sous la tourbe, einen (mangels Feuerholz auf der Insel) auf der Grasnarbe gekochten Eintopf aus Lammfleisch, Karotten und Kartoffeln (1 Tag vorher bestellen!).

    • Ouessant

  • Presqu'Île de Crozon

    Landschaftliche Highlights
    • Presqu'Île de Crozon© Glow Images

    Die Halbinsel Crozon gilt als die schönste der bretonischen Küstenvorsprünge, auch wegen ihrer Bergspitze von 70 m Höhe und ihres unvergleichlichen Panoramas vom schroffen Kap Pointe de Penhir. Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, die Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen. Die ganze Halbinsel von Crozon steht unter Naturschutz.

    • Presqu'Île de Crozon© Glow Images

    Die Halbinsel Crozon gilt als die schönste der bretonischen Küstenvorsprünge, auch wegen ihrer Bergspitze von 70 m Höhe und ihres unvergleichlichen Panoramas vom schroffen Kap Pointe de Penhir. Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, die Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen. Die ganze Halbinsel von Crozon steht unter Naturschutz.


  • Pont-Croix

    Geographical
    • © Christian Musat, Shutterstock

    Die romanisch-gotische Kirche Notre-Dame-de-Roscuden ist eines der schönsten Bauwerke der Bretagne und begrüßt den Besucher mit drei spitzen Ziergiebeln im Rayonnant-Stil des 14.Jhs. Im Inneren thematisiert ein Hochrelief das Abendmahl, das von vier bunten Flamboyant-Fenstern erhellt wird.

    • © Christian Musat, Shutterstock

    Die romanisch-gotische Kirche Notre-Dame-de-Roscuden ist eines der schönsten Bauwerke der Bretagne und begrüßt den Besucher mit drei spitzen Ziergiebeln im Rayonnant-Stil des 14.Jhs. Im Inneren thematisiert ein Hochrelief das Abendmahl, das von vier bunten Flamboyant-Fenstern erhellt wird.


  • Église de Guimiliau

    Architektonische Highlights
    • Église de Guimiliau© MAIRDUMONT

    Im Wettstreit mit Saint Thégonnec baute Guimiliau einen noch opulenteren Kalvarienberg mit 17 Szenen der Passion Christi im Turm und 15 Szenen im Fries. In der Kirche erwartet uns die berühmte Höllenfahrt der Katharina mit über 200 Figuren, die am Geschehen beteiligt sind.

    • Rue d'église, 29400 Guimiliau
    • Église de Guimiliau© MAIRDUMONT

    Im Wettstreit mit Saint Thégonnec baute Guimiliau einen noch opulenteren Kalvarienberg mit 17 Szenen der Passion Christi im Turm und 15 Szenen im Fries. In der Kirche erwartet uns die berühmte Höllenfahrt der Katharina mit über 200 Figuren, die am Geschehen beteiligt sind.

    • Rue d'église, 29400 Guimiliau

  • Église Saint-Thégonnec

    Architektonische Highlights
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Der wohl berühmteste Pfarrhof der Bretagne zieht nicht nur mit seinem Kalvarienberg, bestehend aus 40 Figuren mit expressiver Mimik, die Blicke auf sich. In einer Nische der Kirchenmauer wird der Triumph des heiligen Thégonnec über den Teufel erzählt, der dann am Kirchenbau mithelfen musste.

    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Der wohl berühmteste Pfarrhof der Bretagne zieht nicht nur mit seinem Kalvarienberg, bestehend aus 40 Figuren mit expressiver Mimik, die Blicke auf sich. In einer Nische der Kirchenmauer wird der Triumph des heiligen Thégonnec über den Teufel erzählt, der dann am Kirchenbau mithelfen musste.


  • Île de Sein

    Landschaftliche Highlights
    • © RVillalon, Shutterstock

    Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km2) Menschen leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Die 220 Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf Ort, Hafen, Steinstrände und karge Küste.

    • Île de Sein
    • © RVillalon, Shutterstock

    Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km2) Menschen leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Die 220 Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf Ort, Hafen, Steinstrände und karge Küste.

    • Île de Sein

  • Cathédrale Saint-Corentin

    Architektonische Highlights
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Diese einladend helle Kathedrale (1249–1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac’h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder.

    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Diese einladend helle Kathedrale (1249–1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac’h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder.


  • Glénan-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser.

    • Finistere
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser.

    • Finistere