Ferrara und Ravenna Top Sehenswürdigkeiten

Mausoleum der Galla Placidia
Touristenattraktionen
Ravenna
Abbazia di Pomposa
Architektonische Highlights
Codigoro
Abbazia di Pomposa
Palazzo Dei Diamanti
Architektonische Highlights
Ferrara
Via delle Volte
Touristenattraktionen
Ferrara
Museo Archeologico Nazionale di Ferrara
Museen
Ferrara
Lidi di Comacchio
Touristenattraktionen
Comacchio
Oasi di Campotto e Vallesanta
Landschaftliche Highlights
Argenta
Palazzo Schifanoia
Architektonische Highlights
Ferrara
Cattedrale
Architektonische Highlights
Ferrara
Basilica di San Vitale
Architektonische Highlights
Ravenna
Museo Nazionale
Museen
Ravenna
Museo Arcivescovile
Museen
Ravenna
Mausoleo Di Teodorico
Touristenattraktionen
Ravenna
Battistero Neoniano
Architektonische Highlights
Ravenna
San Francesco
Architektonische Highlights
Ravenna
Sant'Apollinare Nuovo
Architektonische Highlights
Ravenna
Castello Estense in Ferrara
Architektonische Highlights
Ferrara
Battistero degli Ariani
Architektonische Highlights
Ravenna
Chiesa di Sant'Eufemia-Domus dei Tappeti di Pietra
Architektonische Highlights
Ravenna
MAR - Museo d’Arte della Città
Museen
Ravenna
Tomba Di Dante
Touristenattraktionen
Ravenna
Palazzina di Marfisa d’Este
Architektonische Highlights
Ferrara
Natural Mesola Forest Reserve
Landschaftliche Highlights
Bosco Mesola
Spiaggia di Punta Marina
Landschaftliche Highlights
Punta Marina
Casone di Comacchio
Touristenattraktionen
Comacchio
Basilica di Sant'Apollinare in Classe
Architektonische Highlights
Ravenna
Basilica di Sant'Apollinare in Classe

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Mausoleum der Galla Placidia

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Der kleinste und schönste Schatz: Von der Basilika San Vitale geht man hinüber zum kleinen Backsteinhaus, der Grabkapelle von Galla Placidia, der Schwester von Kaiser Honorius. Noch zu Lebzeiten ließ sie ihre Grabkapelle bauen und auf eine zauberhaft intime, stimmungsvolle Weise mit Mosaiken dekorieren, z. B. die blaue Kuppeldecke mit Sternen übersäen. Nicht in ihrem Sarkophag, sondern im Petersdom in Rom liegt sie begraben, wo sie 450 starb. In ihrem konfliktreichen Leben berührten sich die Extreme der Zeit: In Byzanz in eine Kaiserfamilie geboren, wurde sie in Rom die katholische Frau des Gotenkönigs Athaulf und in Ravenna von 425 bis 437 Regentin auf dem weströmischen Thron.

    • © fritz16, Shutterstock

    Der kleinste und schönste Schatz: Von der Basilika San Vitale geht man hinüber zum kleinen Backsteinhaus, der Grabkapelle von Galla Placidia, der Schwester von Kaiser Honorius. Noch zu Lebzeiten ließ sie ihre Grabkapelle bauen und auf eine zauberhaft intime, stimmungsvolle Weise mit Mosaiken dekorieren, z. B. die blaue Kuppeldecke mit Sternen übersäen. Nicht in ihrem Sarkophag, sondern im Petersdom in Rom liegt sie begraben, wo sie 450 starb. In ihrem konfliktreichen Leben berührten sich die Extreme der Zeit: In Byzanz in eine Kaiserfamilie geboren, wurde sie in Rom die katholische Frau des Gotenkönigs Athaulf und in Ravenna von 425 bis 437 Regentin auf dem weströmischen Thron.


  • Abbazia di Pomposa

    Architektonische Highlights
    • Abbazia di Pomposa© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Klangtraum im alten Gemäuer

    Der wunderschöne, 50 m hohe Turm der Abtei von 1063 mit seinen romanischen Bogenfenstern, deren Anzahl von unten nach oben gleichmäßig zunimmt, ist schon von Weitem zu sehen. Gegründet bereits im 6.Jh., machten die Benediktinermönche im Zuge der Konsolidierung des Christentums die Sümpfe urbar, ein bedeutendes Kulturzentrum entstand. Um 1025 erfand hier der Mönch Guido di Arezzo die moderne Notenschrift. Doch die verheerende Überschwemmung des Pos von 1152 mit Folgen wie Malaria und Versumpfung zwang die Mönche schließlich dazu, Pomposa im 15.Jh. aufzugeben – nicht ohne zuvor, im 14.Jh., Kirche und Refektorium mit wertvollen, teils noch erhaltenen Fresken zu schmücken. In der stimmungsvollen Anlage finden im Sommer interessant gestaltete Konzerte statt: Da folgt auf einen Gershwin-Song auch mal einer von Coldplay.

    • Abbazia di Pomposa© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Klangtraum im alten Gemäuer

    Der wunderschöne, 50 m hohe Turm der Abtei von 1063 mit seinen romanischen Bogenfenstern, deren Anzahl von unten nach oben gleichmäßig zunimmt, ist schon von Weitem zu sehen. Gegründet bereits im 6.Jh., machten die Benediktinermönche im Zuge der Konsolidierung des Christentums die Sümpfe urbar, ein bedeutendes Kulturzentrum entstand. Um 1025 erfand hier der Mönch Guido di Arezzo die moderne Notenschrift. Doch die verheerende Überschwemmung des Pos von 1152 mit Folgen wie Malaria und Versumpfung zwang die Mönche schließlich dazu, Pomposa im 15.Jh. aufzugeben – nicht ohne zuvor, im 14.Jh., Kirche und Refektorium mit wertvollen, teils noch erhaltenen Fresken zu schmücken. In der stimmungsvollen Anlage finden im Sommer interessant gestaltete Konzerte statt: Da folgt auf einen Gershwin-Song auch mal einer von Coldplay.


  • Palazzo Dei Diamanti

    Architektonische Highlights
    • © FABRIZIO CONTE, Shutterstock

    Der Palazzo hat eine der berühmtesten Palastfassaden Italiens: 8500 im Relief spitz zugeschnittene Marmorsteine spicken sie. Die Steine wirken wie geschliffene Diamanten - ein genialer Entwurf (ab 1493) des Hofarchitekten Biagio Rossetti für Sigismondo d’Este. Im Innern befindet sich die reiche Gemäldesammlung der Pinacoteca Nazionale mit dem grandiosen Festsaal Salone d’Onore. Zu sehen sind u. a. repräsentative Werke der scuola ferrarese, der Malschule aus Ferrara, die sich mit dem Mäzenatentum des Renaissancehofs der Este entwickelte. Außerdem finden im Palazzo hochkarätige Kunstausstellungen statt, zu denen man von weit her anreist.

    • © FABRIZIO CONTE, Shutterstock

    Der Palazzo hat eine der berühmtesten Palastfassaden Italiens: 8500 im Relief spitz zugeschnittene Marmorsteine spicken sie. Die Steine wirken wie geschliffene Diamanten - ein genialer Entwurf (ab 1493) des Hofarchitekten Biagio Rossetti für Sigismondo d’Este. Im Innern befindet sich die reiche Gemäldesammlung der Pinacoteca Nazionale mit dem grandiosen Festsaal Salone d’Onore. Zu sehen sind u. a. repräsentative Werke der scuola ferrarese, der Malschule aus Ferrara, die sich mit dem Mäzenatentum des Renaissancehofs der Este entwickelte. Außerdem finden im Palazzo hochkarätige Kunstausstellungen statt, zu denen man von weit her anreist.


  • Via delle Volte

    Touristenattraktionen
    • © ermess, Shutterstock

    Bis zur verheerenden Überschwemmung 1152, bei der der Po seinen Verlauf änderte und sich von der Stadt entfernte, reichte der große Fluss bis an die nördliche Altstadt heran. Die Via Ripa Grande war die Mole, an der die Schiffe mit ihren Waren anlegten, die parallel verlaufende Via delle Volte (Straße der Bögen, fast 2 km lang) stellte mit ihren die Gasse überwölbenden Übergängen die Verbindung zwischen den Warenlagern und den Wohnhäusern der Kaufleute dar - heute laden sie ein zu einem faszinierenden Spaziergang.

    • © ermess, Shutterstock

    Bis zur verheerenden Überschwemmung 1152, bei der der Po seinen Verlauf änderte und sich von der Stadt entfernte, reichte der große Fluss bis an die nördliche Altstadt heran. Die Via Ripa Grande war die Mole, an der die Schiffe mit ihren Waren anlegten, die parallel verlaufende Via delle Volte (Straße der Bögen, fast 2 km lang) stellte mit ihren die Gasse überwölbenden Übergängen die Verbindung zwischen den Warenlagern und den Wohnhäusern der Kaufleute dar - heute laden sie ein zu einem faszinierenden Spaziergang.


  • Museo Archeologico Nazionale di Ferrara

    Museen
    Insider-Tipp
    Knips das Gartenflair

    Nahe Comacchio existierte zwischen dem 6.und 3.Jh. v. Chr. die blühende etruskische Hafenstadt Spina, bedeutendes Handelszentrum mit dem griechischen Mittelmeerraum. Das Museum im großartigen Palazzo Lodovico il Moro zeigt die kostbaren Fundstücke der Ausgrabungen: Grabbeigaben, etruskischer Goldschmuck, attische Keramik, verwitterte Schiffsteile ... Multimediale Installationen veranschaulichen die Epoche. Zum Palast gehört der gepflegte Renaissancegarten mit Labyrinth. Das Licht, die Säulen, die Blüten machen dich fast von allein zum Starfotografen.

    Insider-Tipp
    Knips das Gartenflair

    Nahe Comacchio existierte zwischen dem 6.und 3.Jh. v. Chr. die blühende etruskische Hafenstadt Spina, bedeutendes Handelszentrum mit dem griechischen Mittelmeerraum. Das Museum im großartigen Palazzo Lodovico il Moro zeigt die kostbaren Fundstücke der Ausgrabungen: Grabbeigaben, etruskischer Goldschmuck, attische Keramik, verwitterte Schiffsteile ... Multimediale Installationen veranschaulichen die Epoche. Zum Palast gehört der gepflegte Renaissancegarten mit Labyrinth. Das Licht, die Säulen, die Blüten machen dich fast von allein zum Starfotografen.


  • Lidi di Comacchio

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Moderne Kunst im Wohnzimmer

    Die sieben Lidi di Comacchio sind die Küstenableger der gleichnamigen Kleinstadt, durch die ein Hauch von Venedig weht. Sie summieren sich zu insgesamt 20 feinsandigen Strandkilometern am Meeressaum der sogenannten Valli di Comacchio, der von Lagunenseen und Kanälen geprägten Südflanke des Podelta-Naturparks. In der Sommersaison sind sie stark besucht und sehr belebt, ansonsten verlassen und menschenleer. An den sieben Lidi wohnen die meisten Urlauber in Ferienapartments oder auf Campingplätzen, während Hotels in dieser Gegend eher rar sind. Lido di Spina am historischen Standort der gleichnamigen etruskischen Hafenstadt ist der südlichste und attraktivste. Unter seinen Piniendächern stehen einige Sommervillen im Bauhausstil und verblüfft in der Via Nicolò Pisano 51 die Casa Museo Remo Brindisi, ehemalige Wohn- und Arbeitsstätte des Künstlers Remo Brindisi (1918–1996). In der schneeweißen Villa im eigenwilligen Design der 1970er-Jahre hängen Werke großer italienischer Maler des 20.Jhs., darunter Lucio Fontana und Giorgio di Chirico. Lebhafter ist das sich im Norden anschließende Lido degli Estensi mit Geschäften und Boutiquen sowie der autofreien Flaniermeile Viale delle Querce. In Porto Garibaldi pulsiert das Badeleben vor der Kulisse eines geschäftigen Kanalhafens. In dem laufen Fischkutter mit Destination Adria und Ausflugsschiffe für Kanal- und Lagunenfahrten ein und aus. Am Lido degli Scacchi und Lido di Pomposa gleich nördlich des Hafens fühlen sich Familien mit Kindern besonders wohl. Am Lido delle Nazioni gefällt die Thermae Oasis mit Wellnessgarten Giardini del Benessere im Campingdorf Tahiti. Ferien an den sieben Lidi erfreuen nicht nur mit Sonne, Sand und Meer, sondern auch mit Ausflügen in den Naturpark Podelta. Die kannst du per Boot, zu Fuß oder auf dem Fahrrad, aber auch auf dem Pferderücken unternehmen. Der romagnolische Teil des Parks beginnt am Lido di Volano. Der nördlichste der sieben Strände ist von Pinien gesäumt und liegt genau zwischen Meer und Lagune bzw. dem großen Brackwassersee Valle Bertuzzi, an dem u. a. Kormorane, Reiher und viele Entenarten leben.

    • Lidi di Comacchio, 44022 Comacchio
    Insider-Tipp
    Moderne Kunst im Wohnzimmer

    Die sieben Lidi di Comacchio sind die Küstenableger der gleichnamigen Kleinstadt, durch die ein Hauch von Venedig weht. Sie summieren sich zu insgesamt 20 feinsandigen Strandkilometern am Meeressaum der sogenannten Valli di Comacchio, der von Lagunenseen und Kanälen geprägten Südflanke des Podelta-Naturparks. In der Sommersaison sind sie stark besucht und sehr belebt, ansonsten verlassen und menschenleer. An den sieben Lidi wohnen die meisten Urlauber in Ferienapartments oder auf Campingplätzen, während Hotels in dieser Gegend eher rar sind. Lido di Spina am historischen Standort der gleichnamigen etruskischen Hafenstadt ist der südlichste und attraktivste. Unter seinen Piniendächern stehen einige Sommervillen im Bauhausstil und verblüfft in der Via Nicolò Pisano 51 die Casa Museo Remo Brindisi, ehemalige Wohn- und Arbeitsstätte des Künstlers Remo Brindisi (1918–1996). In der schneeweißen Villa im eigenwilligen Design der 1970er-Jahre hängen Werke großer italienischer Maler des 20.Jhs., darunter Lucio Fontana und Giorgio di Chirico. Lebhafter ist das sich im Norden anschließende Lido degli Estensi mit Geschäften und Boutiquen sowie der autofreien Flaniermeile Viale delle Querce. In Porto Garibaldi pulsiert das Badeleben vor der Kulisse eines geschäftigen Kanalhafens. In dem laufen Fischkutter mit Destination Adria und Ausflugsschiffe für Kanal- und Lagunenfahrten ein und aus. Am Lido degli Scacchi und Lido di Pomposa gleich nördlich des Hafens fühlen sich Familien mit Kindern besonders wohl. Am Lido delle Nazioni gefällt die Thermae Oasis mit Wellnessgarten Giardini del Benessere im Campingdorf Tahiti. Ferien an den sieben Lidi erfreuen nicht nur mit Sonne, Sand und Meer, sondern auch mit Ausflügen in den Naturpark Podelta. Die kannst du per Boot, zu Fuß oder auf dem Fahrrad, aber auch auf dem Pferderücken unternehmen. Der romagnolische Teil des Parks beginnt am Lido di Volano. Der nördlichste der sieben Strände ist von Pinien gesäumt und liegt genau zwischen Meer und Lagune bzw. dem großen Brackwassersee Valle Bertuzzi, an dem u. a. Kormorane, Reiher und viele Entenarten leben.

    • Lidi di Comacchio, 44022 Comacchio

  • Oasi di Campotto e Vallesanta

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Birdspotting

    Im Osten führen alle Wege aus Ferrara hinaus ins Delta, in das die zahlreichen Arme des Pos und seiner Nebenflüsse aus dem Apennin zusammenfließen. Um die letzten Feuchtbereiche und deren reiche Vogelwelt zu bewahren und eventuell andere zu renaturieren, hat die Region Emilia-Romagna 600 km2 des Deltas unter Naturschutz gestellt. Bei Argenta liegt dieses 16 km2 große Feuchtgebiet. Den unteren Teil, die Valle Santa, kann man auf eigene Faust erwandern (8,5 km) – fang mit der Kamera spektakuläre Schnappschüsse von Vögeln wie dem Wiedehopf oder dem Eisvogel ein! Fahrradverleih und Führungen durch die Oasi bietet das Besucherzentrum Museo delle Valli di Argenta an. Zurück in der Zivilisation versorgt dich das Lo Schiaccianoci mit für die Gegend typischen Gaumenfreuden.

    • 44011 Argenta
    Insider-Tipp
    Birdspotting

    Im Osten führen alle Wege aus Ferrara hinaus ins Delta, in das die zahlreichen Arme des Pos und seiner Nebenflüsse aus dem Apennin zusammenfließen. Um die letzten Feuchtbereiche und deren reiche Vogelwelt zu bewahren und eventuell andere zu renaturieren, hat die Region Emilia-Romagna 600 km2 des Deltas unter Naturschutz gestellt. Bei Argenta liegt dieses 16 km2 große Feuchtgebiet. Den unteren Teil, die Valle Santa, kann man auf eigene Faust erwandern (8,5 km) – fang mit der Kamera spektakuläre Schnappschüsse von Vögeln wie dem Wiedehopf oder dem Eisvogel ein! Fahrradverleih und Führungen durch die Oasi bietet das Besucherzentrum Museo delle Valli di Argenta an. Zurück in der Zivilisation versorgt dich das Lo Schiaccianoci mit für die Gegend typischen Gaumenfreuden.

    • 44011 Argenta

  • Palazzo Schifanoia

    Architektonische Highlights
    • © Anna Pakutina, Shutterstock

    Den im 14.Jh. als Lustschloss errichtete Palast betritt man durch ein Marmorportal. Im Inneren ist ein Museum, dessen Hauptattraktionen der Salone dei Mesi, ein im 15.Jh. mit herrlichen Renaissance-Fresken ausgemalter Saal, und der Sala degli Strucchi mit vergoldeter Kassettendecke sind.

    • © Anna Pakutina, Shutterstock

    Den im 14.Jh. als Lustschloss errichtete Palast betritt man durch ein Marmorportal. Im Inneren ist ein Museum, dessen Hauptattraktionen der Salone dei Mesi, ein im 15.Jh. mit herrlichen Renaissance-Fresken ausgemalter Saal, und der Sala degli Strucchi mit vergoldeter Kassettendecke sind.


  • Cattedrale

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Im Namen des hl. Georgs, des Schutzpatrons von Ferrara, wird seit 1259 der Palio geritten, der große historische Umzug im Mai. Die Lünette über dem schönen Hauptportal zeigt ihn, wie er den Drachen tötet. Die Kirche, 1135 geweiht, überrascht durch ihr letztlich harmonisches Gemisch unterschiedlicher Stile, eine Folge immer wieder unterbrochener Bauphasen. Die Fassade aus weißem und rosa Marmor ist unten romanisch und oben gotisch, barock der Innenraum. In der Apsis ist das „Jüngste Gericht“ des Ferrareser Malers Bastianino von 1580 sehenswert. Im Dommuseum sind vor allem die von Cosmè Tura, einem der Meister der scuola ferrarese, bemalten Orgeltüren (1469) und zwölf allegorische Monatsdarstellungen aus der Schule Antelamis aus dem 12.Jh. zu bewundern. Eigenartig mutet die an die rechte Kirchenseite angebaute Ladenzeile Loggia dei Merciai aus dem 15.Jh. an, heute noch mit lauter guten Geschäften.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Im Namen des hl. Georgs, des Schutzpatrons von Ferrara, wird seit 1259 der Palio geritten, der große historische Umzug im Mai. Die Lünette über dem schönen Hauptportal zeigt ihn, wie er den Drachen tötet. Die Kirche, 1135 geweiht, überrascht durch ihr letztlich harmonisches Gemisch unterschiedlicher Stile, eine Folge immer wieder unterbrochener Bauphasen. Die Fassade aus weißem und rosa Marmor ist unten romanisch und oben gotisch, barock der Innenraum. In der Apsis ist das „Jüngste Gericht“ des Ferrareser Malers Bastianino von 1580 sehenswert. Im Dommuseum sind vor allem die von Cosmè Tura, einem der Meister der scuola ferrarese, bemalten Orgeltüren (1469) und zwölf allegorische Monatsdarstellungen aus der Schule Antelamis aus dem 12.Jh. zu bewundern. Eigenartig mutet die an die rechte Kirchenseite angebaute Ladenzeile Loggia dei Merciai aus dem 15.Jh. an, heute noch mit lauter guten Geschäften.


  • Basilica di San Vitale

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Die zwischen 522-547 erbaute Kirche in Ravenna gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern in Italien. Im byzantinischen Stil erbaut, beeindruckt sie vor allem durch ihre zahlreichen Wandmosaike. Schaut man in dem oktogonalen Zentralbau nach oben, so ist man schier überwältigt von der Kuppel, die fast 16 Meter im Durchmesser groß ist. In den Mosaikbildern sind unter anderem Kaiser Justinain und Kaiserin Theodora sowie der Gründer der Kirche, Theodorich, dargestellt. Der Architekt ist unbekannt.

    • © canadastock, Shutterstock

    Die zwischen 522-547 erbaute Kirche in Ravenna gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern in Italien. Im byzantinischen Stil erbaut, beeindruckt sie vor allem durch ihre zahlreichen Wandmosaike. Schaut man in dem oktogonalen Zentralbau nach oben, so ist man schier überwältigt von der Kuppel, die fast 16 Meter im Durchmesser groß ist. In den Mosaikbildern sind unter anderem Kaiser Justinain und Kaiserin Theodora sowie der Gründer der Kirche, Theodorich, dargestellt. Der Architekt ist unbekannt.


  • Museo Nazionale

    Museen
    • © Pier Giorgio Carloni, Shutterstock

    Bei San Vitale römische und frühchristliche Skulpturen aus Ravenna und dem römischen Hafen Classe; Höhepunkte sind die mittelalterliche Elfenbeinkunst und kostbare Stoffe.

    • © Pier Giorgio Carloni, Shutterstock

    Bei San Vitale römische und frühchristliche Skulpturen aus Ravenna und dem römischen Hafen Classe; Höhepunkte sind die mittelalterliche Elfenbeinkunst und kostbare Stoffe.


  • Museo Arcivescovile

    Museen
    • © M.Rinelli, Shutterstock

    Im erzbischöflichen Gebäude beim Dom und dem Battistero Neoniano bestaunt man die Steindekorationen der frühchristlichen Bischofskirche aus dem 5.Jh., die dem heutigen Dom zum Opfer fiel. Außerdem gibt es wunderbare Mosaiken in der bischöflichen Gebetskapelle Sant’Andrea aus dem 6.Jh. zu sehen und die berühmte Cattedra di Massimiliano, einen orientalischen Bischofsstuhl aus kunstvoll ziseliertem Elfenbein.

    • © M.Rinelli, Shutterstock

    Im erzbischöflichen Gebäude beim Dom und dem Battistero Neoniano bestaunt man die Steindekorationen der frühchristlichen Bischofskirche aus dem 5.Jh., die dem heutigen Dom zum Opfer fiel. Außerdem gibt es wunderbare Mosaiken in der bischöflichen Gebetskapelle Sant’Andrea aus dem 6.Jh. zu sehen und die berühmte Cattedra di Massimiliano, einen orientalischen Bischofsstuhl aus kunstvoll ziseliertem Elfenbein.


  • Mausoleo Di Teodorico

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Nordöstlich des Bahnhofs, jenseits der Umgehungsstraße Via delle Industrie, lag einst der Friedhof der Goten. Zwischen Zypressen erhebt sich hier die wuchtige Grabkapelle Theoderichs. 520 ließ sie der König errichten, sechs Jahre später soll ihn sein Volk angeblich in der roten, heute leeren Porphyrwanne begraben haben. Ein Rundbau aus Steinblöcken aus Istrien, überdacht mit einem 300 t schweren, monolithischen Deckstein: Kraftvoll, aber schmucklos, sollte er nach Theoderichs Wünschen eine römisch-germanische Symbiose darstellen.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Nordöstlich des Bahnhofs, jenseits der Umgehungsstraße Via delle Industrie, lag einst der Friedhof der Goten. Zwischen Zypressen erhebt sich hier die wuchtige Grabkapelle Theoderichs. 520 ließ sie der König errichten, sechs Jahre später soll ihn sein Volk angeblich in der roten, heute leeren Porphyrwanne begraben haben. Ein Rundbau aus Steinblöcken aus Istrien, überdacht mit einem 300 t schweren, monolithischen Deckstein: Kraftvoll, aber schmucklos, sollte er nach Theoderichs Wünschen eine römisch-germanische Symbiose darstellen.


  • Battistero Neoniano

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Das katholisch-orthodoxe Pendant: Links vom Dom erhebt sich der achteckige Ziegelbau, das älteste christliche Gebäude Ravennas: Der Grundstein dieser Taufkapelle wurde Ende des 4.Jhs. gelegt. Sie ist aufwendiger als die arianische Taufkapelle, hat in ihren wunderbaren Mosaiken jedoch dieselbe Thematik, die Taufe Christi.

    • © Gimas, Shutterstock

    Das katholisch-orthodoxe Pendant: Links vom Dom erhebt sich der achteckige Ziegelbau, das älteste christliche Gebäude Ravennas: Der Grundstein dieser Taufkapelle wurde Ende des 4.Jhs. gelegt. Sie ist aufwendiger als die arianische Taufkapelle, hat in ihren wunderbaren Mosaiken jedoch dieselbe Thematik, die Taufe Christi.


  • San Francesco

    Architektonische Highlights
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Die Basilika, im 6.Jh. gegründet, zeigt sich im Gewand des 11.Jhs. Eindruck machen die fast immer von Grundwasser bedeckten Mosaikreste in der tief unterm Straßenniveau liegenden Krypta. Neben der Kirche fand Dante Alighieri, Italiens großer Nationaldichter aus dem Mittelalter, seine letzte Ruhestätte beim restaurierten Kreuzgang.

    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Die Basilika, im 6.Jh. gegründet, zeigt sich im Gewand des 11.Jhs. Eindruck machen die fast immer von Grundwasser bedeckten Mosaikreste in der tief unterm Straßenniveau liegenden Krypta. Neben der Kirche fand Dante Alighieri, Italiens großer Nationaldichter aus dem Mittelalter, seine letzte Ruhestätte beim restaurierten Kreuzgang.


  • Sant'Apollinare Nuovo

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Die weite, dreischiffige Palastkirche Theoderichs zeigt im oberen Teil des Hauptschiffs, das auf zwei Reihen aus jeweils zwölf Marmorsäulen ruht, eine prachtvolle Mosaikdekoration, die die Wunder Christi und seine Passion erzählt. Außerdem sieht man auf der einen Seite 22 Jungfrauen, auf der gegenüberliegenden 26 Märtyrer, schließlich die stilisierte Darstellung von Classe, dem Hafen Ravennas, und vom Palast Theoderichs. Wer genau hinschaut, sieht auf einer Säule des Palasts den Rest einer Hand, die trotz der Bereinigung Justinians übrig blieb, der, als er in Ravenna die Macht übernahm, die Spuren Theoderichs tilgen wollte.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Die weite, dreischiffige Palastkirche Theoderichs zeigt im oberen Teil des Hauptschiffs, das auf zwei Reihen aus jeweils zwölf Marmorsäulen ruht, eine prachtvolle Mosaikdekoration, die die Wunder Christi und seine Passion erzählt. Außerdem sieht man auf der einen Seite 22 Jungfrauen, auf der gegenüberliegenden 26 Märtyrer, schließlich die stilisierte Darstellung von Classe, dem Hafen Ravennas, und vom Palast Theoderichs. Wer genau hinschaut, sieht auf einer Säule des Palasts den Rest einer Hand, die trotz der Bereinigung Justinians übrig blieb, der, als er in Ravenna die Macht übernahm, die Spuren Theoderichs tilgen wollte.


  • Castello Estense in Ferrara

    Architektonische Highlights
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Nicolò II. Este ließ 1385 den Bau des Kastells beginnen, das heute noch effektvoll von Wassergräben umgeben ist. Mit Ercole II. wurde es von 1534 bis 1559 zum Zentrum des glänzenden Hoflebens. 1598-1859 wohnte hier der päpstliche Legat. Säle, Loggien, Küche und Kerker können besichtigt werden. Vom Turm Torre dei Leoni hat man einen tollen Blick über die Dächer Ferraras. Im Innenhof geht es zur hervorragend bestückten Touristenauskunft.

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Nicolò II. Este ließ 1385 den Bau des Kastells beginnen, das heute noch effektvoll von Wassergräben umgeben ist. Mit Ercole II. wurde es von 1534 bis 1559 zum Zentrum des glänzenden Hoflebens. 1598-1859 wohnte hier der päpstliche Legat. Säle, Loggien, Küche und Kerker können besichtigt werden. Vom Turm Torre dei Leoni hat man einen tollen Blick über die Dächer Ferraras. Im Innenhof geht es zur hervorragend bestückten Touristenauskunft.


  • Battistero degli Ariani

    Architektonische Highlights
    • © Dima Moroz, Shutterstock

    Vor der Kirche Spirito Santo steht diese kleine Taufkapelle mit ihren schönen plastischen Mosaiken 2 m unterhalb des heutigen Straßenniveaus. Beide wurden im 5.Jh. für die Anhänger des arianischen Christentums errichtet. Der arianische Glaube sah in Christus zwar das Geschöpf Gottes, erkannte ihn aber nicht als wesensgleich an. Obschon im 4.Jh. als Ketzerei angeprangert, hingen ihm Goten und Langobarden nach wie vor an, so auch Theoderich.

    • © Dima Moroz, Shutterstock

    Vor der Kirche Spirito Santo steht diese kleine Taufkapelle mit ihren schönen plastischen Mosaiken 2 m unterhalb des heutigen Straßenniveaus. Beide wurden im 5.Jh. für die Anhänger des arianischen Christentums errichtet. Der arianische Glaube sah in Christus zwar das Geschöpf Gottes, erkannte ihn aber nicht als wesensgleich an. Obschon im 4.Jh. als Ketzerei angeprangert, hingen ihm Goten und Langobarden nach wie vor an, so auch Theoderich.


  • Chiesa di Sant'Eufemia-Domus dei Tappeti di Pietra

    Architektonische Highlights

    Mosaike auch unter den Füßen: Unter der Kirche Sant’Eufemia entdeckten Archäologen die schönen Bodenmosaiken einer aufwendig geschmückten antiken Villa.

    Mosaike auch unter den Füßen: Unter der Kirche Sant’Eufemia entdeckten Archäologen die schönen Bodenmosaiken einer aufwendig geschmückten antiken Villa.


  • MAR - Museo d’Arte della Città

    Museen

    Nicht nur antike Mosaikkunst: In dem mächtigen ehemaligen Kloster werden Bilder und Skulpturen aus den letzten Jahrhunderten gezeigt, darunter die ergreifende Grabskulptur des jungen Ritters Guidarello Guidarelli von Tullio Lombardo (1525), sowie zeitgenössische Mosaiken nach Vorlagen von Chagall, Picasso u. a.

    Nicht nur antike Mosaikkunst: In dem mächtigen ehemaligen Kloster werden Bilder und Skulpturen aus den letzten Jahrhunderten gezeigt, darunter die ergreifende Grabskulptur des jungen Ritters Guidarello Guidarelli von Tullio Lombardo (1525), sowie zeitgenössische Mosaiken nach Vorlagen von Chagall, Picasso u. a.


  • Tomba Di Dante

    Touristenattraktionen
    • © ermess, Shutterstock

    Die Basilika, im 6.Jh. gegründet, zeigt sich im Gewand des 11.Jhs. Eindruck machen die fast immer von Grundwasser bedeckten Mosaikreste in der tief unterm Straßenniveau liegenden Krypta. Neben der Kirche fand Dante Alighieri, Italiens großer Nationaldichter aus dem Mittelalter, seine letzte Ruhestätte beim restaurierten Kreuzgang.

    • © ermess, Shutterstock

    Die Basilika, im 6.Jh. gegründet, zeigt sich im Gewand des 11.Jhs. Eindruck machen die fast immer von Grundwasser bedeckten Mosaikreste in der tief unterm Straßenniveau liegenden Krypta. Neben der Kirche fand Dante Alighieri, Italiens großer Nationaldichter aus dem Mittelalter, seine letzte Ruhestätte beim restaurierten Kreuzgang.


  • Palazzina di Marfisa d’Este

    Architektonische Highlights

    Von außen eher ein Backsteinkasten, aber innen warten Fresken, Salons, kunstvolle Decken und schöne alte Möbel – hier kannst du erleben, wie stilvoll die großen Familien Ferraras in der Blütezeit der Stadt lebten. Besonders bezaubernd: der als Laube ausgemalte Wintergarten.

    Von außen eher ein Backsteinkasten, aber innen warten Fresken, Salons, kunstvolle Decken und schöne alte Möbel – hier kannst du erleben, wie stilvoll die großen Familien Ferraras in der Blütezeit der Stadt lebten. Besonders bezaubernd: der als Laube ausgemalte Wintergarten.


  • Natural Mesola Forest Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © andrixph, Shutterstock
    • © andrixph, Shutterstock

    Zwischen Pomposa und Mesola erstreckt sich der Forst von Mesola – bzw. das, was von dem einst riesigen Waldgebiet übrig geblieben ist, in dem die Este-Fürsten auf Jagd gingen: gut 10 km2 Pinien-, Tannen- und Eichenwald, von Hirschen und Rehen bevölkert, teilweise unter strengem Naturschutz und zugänglich nur am Wochenende zu Fuß oder auf dem Rad.

    • © andrixph, Shutterstock
    • © andrixph, Shutterstock

    Zwischen Pomposa und Mesola erstreckt sich der Forst von Mesola – bzw. das, was von dem einst riesigen Waldgebiet übrig geblieben ist, in dem die Este-Fürsten auf Jagd gingen: gut 10 km2 Pinien-, Tannen- und Eichenwald, von Hirschen und Rehen bevölkert, teilweise unter strengem Naturschutz und zugänglich nur am Wochenende zu Fuß oder auf dem Rad.


  • Spiaggia di Punta Marina

    Landschaftliche Highlights

    Die Strände punkten durchweg mit feinem, weichem Sand. Der direkte Weg von Ravenna zum Meer führt zum beschaulichen Stadtstrand Punta Marina. Er ist 9 km lang und dank Radweg neben der Straße auch per Rad bestens zu bewältigen.

    Die Strände punkten durchweg mit feinem, weichem Sand. Der direkte Weg von Ravenna zum Meer führt zum beschaulichen Stadtstrand Punta Marina. Er ist 9 km lang und dank Radweg neben der Straße auch per Rad bestens zu bewältigen.


  • Casone di Comacchio

    Touristenattraktionen

    Im Süden Comacchios führt ein Sträßchen zur ehemaligen Fischfangstation Casone Foce tief in die Valli di Comacchio hinein, eine Landschaft aus Kanälen, die Fischerhütten und große Wiegenetze säumen, aus urbar gemachten Feldern, aus Schilfinseln, Fischzuchtteichen und Brackseen.

    Im Süden Comacchios führt ein Sträßchen zur ehemaligen Fischfangstation Casone Foce tief in die Valli di Comacchio hinein, eine Landschaft aus Kanälen, die Fischerhütten und große Wiegenetze säumen, aus urbar gemachten Feldern, aus Schilfinseln, Fischzuchtteichen und Brackseen.


  • Basilica di Sant'Apollinare in Classe

    Architektonische Highlights
    • Basilica di Sant'Apollinare in Classe© MAIRDUMONT

    Die idealtypische Basilika vereint byzantinische und abendländische Kultur zu einem der schönsten Bauten der Architekturgeschichte. 549 wurde sie geweiht, ihr Turm entstand im 11.Jh. Grandios sind ihre byzantinischen Mosaiken aus dem 6.und 7.Jh. - ein starker Kontrast zum schlichten Äußeren.

    • Basilica di Sant'Apollinare in Classe© MAIRDUMONT

    Die idealtypische Basilika vereint byzantinische und abendländische Kultur zu einem der schönsten Bauten der Architekturgeschichte. 549 wurde sie geweiht, ihr Turm entstand im 11.Jh. Grandios sind ihre byzantinischen Mosaiken aus dem 6.und 7.Jh. - ein starker Kontrast zum schlichten Äußeren.