© MORTEZA YOUSEFI, Shutterstock

Reiseführer
Fars

Fars Sehenswertes & Restaurants

Tomb of Hafez
Touristenattraktionen
Shiraz
Persepolis
Touristenattraktionen
Shiraz
Naqsh-e Rustam
Architektonische Highlights
Fars
Abarkooh
Geographical
Abarkooh
Eram Garden
Botanische Gärten & Parks
Shiraz
Karim Khan Citadel
Architektonische Highlights
Shiraz
Nasir al Mulk Moschee
Architektonische Highlights
Shiraz
Schah Tscheragh
Architektonische Highlights
Schiras
Vakil Mosque
Architektonische Highlights
Shiraz
Haft Khan Restaurant
Restaurants
Shiraz
Saraye Mehr Traditional Restaurant
Restaurants
Shiraz
Sharze Restaurant
Restaurants
Shiraz
Shiraz Grand Hotel
Cafés
Shiraz
Bishapur Ancient City
Touristenattraktionen
Bishapur
Firuzabad
Geographical
Firuzabad
Pasargadae
Architektonische Highlights
Fars
Sepidan
Landschaftliche Highlights
Fars
Schiras
Geographical
Schiras
Tang-e-Bostanak
Landschaftliche Highlights
Mehenjan
Margoon Waterfall
Landschaftliche Highlights
Maregoon

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Cafés

    Landschaftliche Highlights


  • Tomb of Hafez

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Wer sein Herz hier nicht schmelzen spürt, der hat wohl keines. Der Besuch am Grab des weisen Dichters hat noch jeden betört. Reizend speziell nach Sonnenuntergang: die vielen Liebespaare, die hier gemeinsam Verse rezitieren und händchenhaltend durch die Musalla-Gärten schlendern. Zusatzoption für Fans persischer Poesie: Gut 2 km weiter östlich liegt das Grab von Saadi.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Wer sein Herz hier nicht schmelzen spürt, der hat wohl keines. Der Besuch am Grab des weisen Dichters hat noch jeden betört. Reizend speziell nach Sonnenuntergang: die vielen Liebespaare, die hier gemeinsam Verse rezitieren und händchenhaltend durch die Musalla-Gärten schlendern. Zusatzoption für Fans persischer Poesie: Gut 2 km weiter östlich liegt das Grab von Saadi.


  • Persepolis

    Touristenattraktionen
    • © Delbars, Shutterstock

    Hier, 55 km nordöstlich von Shiraz, steht die Quintessenz des Alten Persien aus Stein geschaffen: erhabene Größe, höchste künstlerische Ausdruckskraft. Bauleute aus allen Teilen des Reichs haben die Residenzstadt vor gut 2500 Jahren mit vereinten Kräften errichtet und dabei viele Stile gemixt. Ihre obersten Chefs, Darius I., dessen Sohn Xerxes I. und deren Nachfolger nutzten sie rein für repräsentative Zwecke. Nach knapp zwei Jahrhunderten legten die Soldaten Alexanders des Großen sie in Schutt und Asche. Heute ist Takht-e Jamshid, so nennen sie die Iraner, die großartigste Ruinenstätte im ganzen Land. Allein die Lage zu Füßen des „Berges der Barmherzigkeit“ (Kuh-e Rahmat) über der „Ebene des Lichts“ (Marv-e Dasht) thronend ist nicht zu toppen. Und schon der Aufstieg über die Freitreppe zu der kolossalen Terrasse aus Steinquadern stimmt auf Gewaltiges ein. Der Gang dann durch das Tor aller Länder, über die Straße der Armee und am Hundertsäulensaal vorbei, durch die königlichen Wohnpaläste verdreht einem vollends den Kopf. Höhepunkt des Rundgangs ist die Treppe zum Audienz-, sprich: Apadana-Palast. An ihrer Fassade sind ungemein fein auf fast endlosen Reliefs, einer Art steinerner Comicstrip, die Delegationen der Völkerschaften dargestellt, wie sie dem König zu Nowruz ihre Tribute überbringen. Sehenswert ist die im gläsernen Ticketpavillon gezeigte Filmdoku über Persepolis, stimmungsvoll die Sound- & Lightshow. Ruinengelände: Wer den Panoramablick nach der Sperrstunde genießen will, bucht ein Zimmer mit Aussicht im Persepolis Apadana Hotel.

    • © Delbars, Shutterstock

    Hier, 55 km nordöstlich von Shiraz, steht die Quintessenz des Alten Persien aus Stein geschaffen: erhabene Größe, höchste künstlerische Ausdruckskraft. Bauleute aus allen Teilen des Reichs haben die Residenzstadt vor gut 2500 Jahren mit vereinten Kräften errichtet und dabei viele Stile gemixt. Ihre obersten Chefs, Darius I., dessen Sohn Xerxes I. und deren Nachfolger nutzten sie rein für repräsentative Zwecke. Nach knapp zwei Jahrhunderten legten die Soldaten Alexanders des Großen sie in Schutt und Asche. Heute ist Takht-e Jamshid, so nennen sie die Iraner, die großartigste Ruinenstätte im ganzen Land. Allein die Lage zu Füßen des „Berges der Barmherzigkeit“ (Kuh-e Rahmat) über der „Ebene des Lichts“ (Marv-e Dasht) thronend ist nicht zu toppen. Und schon der Aufstieg über die Freitreppe zu der kolossalen Terrasse aus Steinquadern stimmt auf Gewaltiges ein. Der Gang dann durch das Tor aller Länder, über die Straße der Armee und am Hundertsäulensaal vorbei, durch die königlichen Wohnpaläste verdreht einem vollends den Kopf. Höhepunkt des Rundgangs ist die Treppe zum Audienz-, sprich: Apadana-Palast. An ihrer Fassade sind ungemein fein auf fast endlosen Reliefs, einer Art steinerner Comicstrip, die Delegationen der Völkerschaften dargestellt, wie sie dem König zu Nowruz ihre Tribute überbringen. Sehenswert ist die im gläsernen Ticketpavillon gezeigte Filmdoku über Persepolis, stimmungsvoll die Sound- & Lightshow. Ruinengelände: Wer den Panoramablick nach der Sperrstunde genießen will, bucht ein Zimmer mit Aussicht im Persepolis Apadana Hotel.


  • Naqsh-e Rustam

    Architektonische Highlights
    • © Arty Om, Shutterstock

    Keine fünf Autominuten von Persepolis: die Begräbnisstätte von gleich vier altpersischen Königen, darunter Darius I. Die monumentalen Gräber sind in den senkrechten Felsen geschlagen. Darunter rühmen insgesamt acht 800 Jahre jüngere Reliefs diverse Triumphe der Sassaniden. Auf halbem Rückweg Richtung Persepolis kannst du am reichen Büfett des Gartenrestaurants Laneh Tavous neue Kräfte tanken.

    • © Arty Om, Shutterstock

    Keine fünf Autominuten von Persepolis: die Begräbnisstätte von gleich vier altpersischen Königen, darunter Darius I. Die monumentalen Gräber sind in den senkrechten Felsen geschlagen. Darunter rühmen insgesamt acht 800 Jahre jüngere Reliefs diverse Triumphe der Sassaniden. Auf halbem Rückweg Richtung Persepolis kannst du am reichen Büfett des Gartenrestaurants Laneh Tavous neue Kräfte tanken.


  • Abarkooh

    Geographical
    • © MehmetO, Shutterstock

    „Dürre Leute werden leichter gekidnappt. Sichert Euch ab: esst Kuchen!“ Humor kann man den Betreibern des Cafés neben der berühmten Zypresse von Abarkuh nicht absprechen. Doch obwohl ihre Mehlspeisen wirklich schmecken: Das Hauptaugenmerk sollte schon dem kolossalen Baum mit seinen verknoteten Stämmen gelten, egal ob er wirklich, wie der Wegweiser an der Hauptstraße tönt, 4000 Jahre alt und der weltweit älteste seiner Art ist. Die spektakulärere Attraktion des Wüstenstädtchens aber ist das Aghazadeh- Haus, ein tipptopp renovierter Gebäudekomplex mit etlichen Trakten, Höfen und dem größten Windturm des Iran, der nicht zufällig die 20 000-Rial-Note ziert.

    • Abarkooh
    • © MehmetO, Shutterstock

    „Dürre Leute werden leichter gekidnappt. Sichert Euch ab: esst Kuchen!“ Humor kann man den Betreibern des Cafés neben der berühmten Zypresse von Abarkuh nicht absprechen. Doch obwohl ihre Mehlspeisen wirklich schmecken: Das Hauptaugenmerk sollte schon dem kolossalen Baum mit seinen verknoteten Stämmen gelten, egal ob er wirklich, wie der Wegweiser an der Hauptstraße tönt, 4000 Jahre alt und der weltweit älteste seiner Art ist. Die spektakulärere Attraktion des Wüstenstädtchens aber ist das Aghazadeh- Haus, ein tipptopp renovierter Gebäudekomplex mit etlichen Trakten, Höfen und dem größten Windturm des Iran, der nicht zufällig die 20 000-Rial-Note ziert.

    • Abarkooh

  • Eram Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Der beliebteste und prächtigste der vielen Gärten. Idealer Ort zum Verschnaufen und Blütenschnuppern nach einem Besichtigungsmarathon.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Der beliebteste und prächtigste der vielen Gärten. Idealer Ort zum Verschnaufen und Blütenschnuppern nach einem Besichtigungsmarathon.


  • Karim Khan Citadel

    Architektonische Highlights
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Anfangs war es ein Wohn- und Regierungspalast, in der Pahlevi-Zeit Polizeiquartier und Gefängnis, heute ist es ein Museum: Die Karriere dieses Festungsbaus aus dem 18.Jh. ist abwechslungsreich. Hinter seinen massiven Ziegelmauern und Ecktürmen flanierst du zwischen Orangenbäumen und Wasserbecken. In einer Ecke liegt ein reich sortierter Kunsthandwerkmarkt, in der Ecke gegenüber ist das ehemals königliche Hammam zu besichtigen.

    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Anfangs war es ein Wohn- und Regierungspalast, in der Pahlevi-Zeit Polizeiquartier und Gefängnis, heute ist es ein Museum: Die Karriere dieses Festungsbaus aus dem 18.Jh. ist abwechslungsreich. Hinter seinen massiven Ziegelmauern und Ecktürmen flanierst du zwischen Orangenbäumen und Wasserbecken. In einer Ecke liegt ein reich sortierter Kunsthandwerkmarkt, in der Ecke gegenüber ist das ehemals königliche Hammam zu besichtigen.


  • Nasir al Mulk Moschee

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Noch ein Juwel der Sakralarchitektur: vergleichsweise jung, aber mit seinem floralen Fliesendekor und in buntes Licht getauchten Gebetssaal einfach wunderschön anzusehen.

    • © Efired, Shutterstock

    Noch ein Juwel der Sakralarchitektur: vergleichsweise jung, aber mit seinem floralen Fliesendekor und in buntes Licht getauchten Gebetssaal einfach wunderschön anzusehen.


  • Schah Tscheragh

    Architektonische Highlights
    • © Anna Fevraleva, Shutterstock

    Für gläubige Schiiten der nach Mashhad und Qom drittheiligste Ort im Land. Denn hier ruht unter einer mächtigen Kuppel der hochverehrte Bruder des Achten Imam. Neben dem schieren Ausmaß der Anlage, dem reichen Dekor auf Kuppeln und Fassaden mit einmaligen Spiegelarbeiten fasziniert die friedsame Stimmung. Es herrscht Tschador- Pflicht: Frauen bekommen am Eingang (makellos saubere) Umhänge geliehen. Das Gelände ist frei zugänglich. Zum eigentlichen Schrein leider kein Zutritt für Nicht-Muslime.

    • © Anna Fevraleva, Shutterstock

    Für gläubige Schiiten der nach Mashhad und Qom drittheiligste Ort im Land. Denn hier ruht unter einer mächtigen Kuppel der hochverehrte Bruder des Achten Imam. Neben dem schieren Ausmaß der Anlage, dem reichen Dekor auf Kuppeln und Fassaden mit einmaligen Spiegelarbeiten fasziniert die friedsame Stimmung. Es herrscht Tschador- Pflicht: Frauen bekommen am Eingang (makellos saubere) Umhänge geliehen. Das Gelände ist frei zugänglich. Zum eigentlichen Schrein leider kein Zutritt für Nicht-Muslime.


  • Vakil Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Karim Khan Zand, ein selten weiser Herrscher, bescherte der Stadt vor 250 Jahren nicht nur eine Phase des Friedens und Wohlstands. Er hinterließ auch Architektur vom Feinsten. Die Vakil-Moschee mit ihrem Wald aus in sich gedrehten Marmorsäulen, der Basar gleichen Namens und das Hamam-e Vakil, mittlerweile zum Museum für Badekultur umfunktioniert, in dem man mit Wachsfiguren die Wohlfühlprozeduren in einem Hammam nachgestellt hat, all das bildet eine faszinierende „Stadt in der Stadt“. Dazu gehört im angrenzenden Nazar-Garten auch der reizende, achteckige Empfangspavillon, heute Pars Museum.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Karim Khan Zand, ein selten weiser Herrscher, bescherte der Stadt vor 250 Jahren nicht nur eine Phase des Friedens und Wohlstands. Er hinterließ auch Architektur vom Feinsten. Die Vakil-Moschee mit ihrem Wald aus in sich gedrehten Marmorsäulen, der Basar gleichen Namens und das Hamam-e Vakil, mittlerweile zum Museum für Badekultur umfunktioniert, in dem man mit Wachsfiguren die Wohlfühlprozeduren in einem Hammam nachgestellt hat, all das bildet eine faszinierende „Stadt in der Stadt“. Dazu gehört im angrenzenden Nazar-Garten auch der reizende, achteckige Empfangspavillon, heute Pars Museum.


  • Haft Khan Restaurant

    Restaurants
    • international

    Spannende Konzeptgastronomie in fast avantgardistischem Ambiente: fünf Restaurants auf fünf Etagen, vom Fastfoodbis zum Familien- und Szenerestaurant, vom Sandwich bis zum Büfett.

    Spannende Konzeptgastronomie in fast avantgardistischem Ambiente: fünf Restaurants auf fünf Etagen, vom Fastfoodbis zum Familien- und Szenerestaurant, vom Sandwich bis zum Büfett.


  • Saraye Mehr Traditional Restaurant

    Restaurants
    • international

    Traditionelles Teehaus, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Zum Sattwerden: der Gulascheintopf Dizi und zum Auf-der-Zunge-zergehen-lassen: Karkhi, ein süßes Gedicht aus Blätterteig.

    Traditionelles Teehaus, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Zum Sattwerden: der Gulascheintopf Dizi und zum Auf-der-Zunge-zergehen-lassen: Karkhi, ein süßes Gedicht aus Blätterteig.


  • Sharze Restaurant

    Restaurants
    • persisch

    Hinter der schnöden Hausfassade verbirgt sich ein gemütliches Esslokal. Seite an Seite mit Einheimischen lauscht man dem Livesänger und schlemmt sich durch die Kebabs und Koresht.

    Hinter der schnöden Hausfassade verbirgt sich ein gemütliches Esslokal. Seite an Seite mit Einheimischen lauscht man dem Livesänger und schlemmt sich durch die Kebabs und Koresht.


  • Shiraz Grand Hotel

    Cafés

    Das vielleicht schönste Trostpflaster für den Mangel an Nightlife verabreicht das Panoramacafé im 6.Stock des neuen Luxuskastens: einen Traumblick bei Tee oder Kaffee und Kuchen, besonders hinreißend an lauen Abenden von der Terrasse.

    Das vielleicht schönste Trostpflaster für den Mangel an Nightlife verabreicht das Panoramacafé im 6.Stock des neuen Luxuskastens: einen Traumblick bei Tee oder Kaffee und Kuchen, besonders hinreißend an lauen Abenden von der Terrasse.


  • Bishapur Ancient City

    Touristenattraktionen
    • © anna__ahoi, Shutterstock

    Allein die grandiose Gebirgslandschaft lohnt die 130 km lange Anfahrt von Shiraz. Da wirken die Reste der einstigen Palaststadt des Sassanidenkönigs Shapur fastnebensächlich. Obwohl: Das weitläufige Gelände mit Wehrmauer, Anahita-Tempel und Festungsruine ist nicht von schlechten Eltern; und das Sixpack von ebenso über 1800 Jahre alten, großen Felsreliefs jenseits der Hauptstraße in der Schlucht Tang-e Chowgan ist eine kunstgeschichtliche Sensation.

    • © anna__ahoi, Shutterstock

    Allein die grandiose Gebirgslandschaft lohnt die 130 km lange Anfahrt von Shiraz. Da wirken die Reste der einstigen Palaststadt des Sassanidenkönigs Shapur fastnebensächlich. Obwohl: Das weitläufige Gelände mit Wehrmauer, Anahita-Tempel und Festungsruine ist nicht von schlechten Eltern; und das Sixpack von ebenso über 1800 Jahre alten, großen Felsreliefs jenseits der Hauptstraße in der Schlucht Tang-e Chowgan ist eine kunstgeschichtliche Sensation.


  • Firuzabad

    Geographical
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Noch ein Tagesausflug als Zeitreise: 110 km südlich zeugen die Ruinen eines Palasts und eine Burg auf hohem Fels, von der Herrlichkeit des Sassanidenkönigs Ardashir. In seiner Ära entstand gleich daneben auch die Rundstadt Gur. Von ihrer Pracht erhalten ist nur ein Turm, der sich im Zentrum der Kreisanlage brüchig wie ein kariöser Zahn in den Himmel reckt.

    • Firuzabad
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Noch ein Tagesausflug als Zeitreise: 110 km südlich zeugen die Ruinen eines Palasts und eine Burg auf hohem Fels, von der Herrlichkeit des Sassanidenkönigs Ardashir. In seiner Ära entstand gleich daneben auch die Rundstadt Gur. Von ihrer Pracht erhalten ist nur ein Turm, der sich im Zentrum der Kreisanlage brüchig wie ein kariöser Zahn in den Himmel reckt.

    • Firuzabad

  • Pasargadae

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Ruhestätte des legendärsten aller Perserkönige – Kyros des Großen. Aus hellen Kalkquadern geschichtet und mit seinem abgetreppten Sockel einer mesopotamischen Stufenpyramide nachempfunden, ist der Grabbau zwar schon seit der Zeit Alexanders des Großen leer, aber trotzdem imposant. Die benachbarte Ruinenstätte dagegen gibt wenig her: Reliefreste und ein paar Säulenstümpfe, Grundmauern, die Wand eines Feuertempels ... Dafür das ergreifende Gefühl, dass auf dieser Hochebene 550 v. Chr. alles begann, nachdem die Perser hier auf dem Schlachtfeld ihre Erzrivalen, die Meder, besiegt hatten. Hier schuf Kyros als König der Könige seine erste Residenz und begründete die Dynastie der Achämeniden. Von hier zog er aus, um sein Weltreich, immerhin das erste der Menschheitsgeschichte, zu erobern. Steige am Nordrand der Ebene zur verfallenen Zitadelle hoch! Die Aussicht ist ein Hit.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Ruhestätte des legendärsten aller Perserkönige – Kyros des Großen. Aus hellen Kalkquadern geschichtet und mit seinem abgetreppten Sockel einer mesopotamischen Stufenpyramide nachempfunden, ist der Grabbau zwar schon seit der Zeit Alexanders des Großen leer, aber trotzdem imposant. Die benachbarte Ruinenstätte dagegen gibt wenig her: Reliefreste und ein paar Säulenstümpfe, Grundmauern, die Wand eines Feuertempels ... Dafür das ergreifende Gefühl, dass auf dieser Hochebene 550 v. Chr. alles begann, nachdem die Perser hier auf dem Schlachtfeld ihre Erzrivalen, die Meder, besiegt hatten. Hier schuf Kyros als König der Könige seine erste Residenz und begründete die Dynastie der Achämeniden. Von hier zog er aus, um sein Weltreich, immerhin das erste der Menschheitsgeschichte, zu erobern. Steige am Nordrand der Ebene zur verfallenen Zitadelle hoch! Die Aussicht ist ein Hit.


  • Sepidan

    Landschaftliche Highlights
    • © amin jamali, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich. Ein kundiger, netter, englischsprachiger Begleiter auch für mehrtägige Touren und zu den Nomaden ist Bahman Mardanloo.

    • Fars
    • © amin jamali, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich. Ein kundiger, netter, englischsprachiger Begleiter auch für mehrtägige Touren und zu den Nomaden ist Bahman Mardanloo.

    • Fars

  • Schiras

    Geographical
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Shiraz, das schwärmt einem jeder Führer vor, sei die Stadt der Rosen und Nachtigallen, der Poesie, der Gelehrsamkeit und des Weines. „Keine Klischees bitte!“, stöhnst du? Na, dann komm mal im Frühjahr!

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Shiraz, das schwärmt einem jeder Führer vor, sei die Stadt der Rosen und Nachtigallen, der Poesie, der Gelehrsamkeit und des Weines. „Keine Klischees bitte!“, stöhnst du? Na, dann komm mal im Frühjahr!


  • Tang-e-Bostanak

    Landschaftliche Highlights
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall.

    • Mehenjan
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zur Abwechslung spektakuläre Natur statt alten Steinen? Eine Autostunde nordwestlich lädt eine traumhafte Hochgebirgslandschaft zum Wandern. Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall.

    • Mehenjan

  • Margoon Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich.

    • Maregoon
    • © Aref Barahuie, Shutterstock

    Zwei wunderschöne Ziele sind das Verlorene Paradies (Tang-e Bostanak), ein Gebiet mit grünen Wäldern und Wasserfällen nahe dem Dorf Kamfiruz, und, nahe der Straße nach Yasuj, der Margoon-Wasserfall. Zu seinen Füßen kann man sogar schwimmen. Beide Orte sind frei zugänglich.

    • Maregoon