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Falcón

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    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

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    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

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    Landschaftliche Highlights


  • Parque nacional Médanos de Coro

    Botanische Gärten & Parks

    Diese Minisahara liegt am „Hals“ der Península Paraguaná. Rostrote Wanderdünen, die der Wind immer wieder über die Straße schiebt, bauen sich bis zu der stattlichen Höhe von 25 m auf.

    Diese Minisahara liegt am „Hals“ der Península Paraguaná. Rostrote Wanderdünen, die der Wind immer wieder über die Straße schiebt, bauen sich bis zu der stattlichen Höhe von 25 m auf.


  • Granja El Ojito

    Restaurants
    • international

    Kokosplantage am Sandstrand etwa 35 km von Coro mit Gästebetrieb. Die komfortablen Zimmer haben Terrassen mit Hängematten, Pool, Bar und gute regionale Küche. Dierk Demant veranstaltet auch Exkursionen in die Sierra San Luis und zum Parque Nacional Morrocoy.

    Kokosplantage am Sandstrand etwa 35 km von Coro mit Gästebetrieb. Die komfortablen Zimmer haben Terrassen mit Hängematten, Pool, Bar und gute regionale Küche. Dierk Demant veranstaltet auch Exkursionen in die Sierra San Luis und zum Parque Nacional Morrocoy.


  • Hispano's Grill

    Cafés
    • spanisch

    Freundliches spanisches Lokal mit regionalen und internationalen Leckereien. Gutes vom Grill.

    Freundliches spanisches Lokal mit regionalen und internationalen Leckereien. Gutes vom Grill.


  • Parque Nacional Morrocoy

    Botanische Gärten & Parks
    • © Paolo Costa, Shutterstock

    Mangrovenwälder, Austernbänke, Korallenriffe, Lagunen und Inseln –der 320 km2 große Nationalpark, von Coro in zwei Autostunden zu erreichen, ist ein kleines karibisches Paradies aus Palmenhainen, Pudersand und türkisblauem Meer. Zu Ferienzeiten lockt er Heerscharen an, die ein paar Tage in der Natur verbringen, die Hängematte zwischen die Palmen spannen oder in Booten zwischen den cayos kreuzen. In Chichiriviche starten die Fischerboote ihren Taxiservice zu den Inselchen; übernachten kann man auf ihnen nur nach vorheriger Anmeldung bei der Parkverwaltung– besonders romantisch auf Cayo Sombrero. Die cayos sind tagsüber bewirtschaftet, Austern undMuschelverkäufer ziehen die Strände entlang. Das Wasser ist meist seicht und warm. Skurril sieht Cayo Pelón aus: Kein bisschen Grün gedeiht auf dem Eiland.In Chichiriviche hat man die Auswahl zwischen Hotels und einfachen posadas. Das Gramimar Hotel hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein sauberes, funktionales Hotel. Das Traditionsziel für deutsche Low-Budget-Reisende, die Posada Alemania, bietet sechs saubere, bequeme Zimmer, eine schöne Gemeinschaftsterrasse und Bootstransfer zu den cayos.

    • © Paolo Costa, Shutterstock

    Mangrovenwälder, Austernbänke, Korallenriffe, Lagunen und Inseln –der 320 km2 große Nationalpark, von Coro in zwei Autostunden zu erreichen, ist ein kleines karibisches Paradies aus Palmenhainen, Pudersand und türkisblauem Meer. Zu Ferienzeiten lockt er Heerscharen an, die ein paar Tage in der Natur verbringen, die Hängematte zwischen die Palmen spannen oder in Booten zwischen den cayos kreuzen. In Chichiriviche starten die Fischerboote ihren Taxiservice zu den Inselchen; übernachten kann man auf ihnen nur nach vorheriger Anmeldung bei der Parkverwaltung– besonders romantisch auf Cayo Sombrero. Die cayos sind tagsüber bewirtschaftet, Austern undMuschelverkäufer ziehen die Strände entlang. Das Wasser ist meist seicht und warm. Skurril sieht Cayo Pelón aus: Kein bisschen Grün gedeiht auf dem Eiland.In Chichiriviche hat man die Auswahl zwischen Hotels und einfachen posadas. Das Gramimar Hotel hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein sauberes, funktionales Hotel. Das Traditionsziel für deutsche Low-Budget-Reisende, die Posada Alemania, bietet sechs saubere, bequeme Zimmer, eine schöne Gemeinschaftsterrasse und Bootstransfer zu den cayos.


  • Paraguaná

    Geographical
    • © Paolo Costa, Shutterstock

    Über die Halbinsel weht ein beständiger trockener Wind; Kakteen und Dornbüsche bilden die karge Vegetation. Einige der halb verlassenen Weiler haben Wehrkirchen, und Santa Ana ist eine richtige kleine Dorfschönheit. Am Strand von Adícora 60 km nördlich von Coro gibt es zahlreiche posadas. Groß im Kommen auf der Halbinsel ist Kitesurfen. Einer der Kitesurfcracks, Carlos Cornieles, vermietet in seiner einfachen Posada direkt am kilometerlangen, windigen Strand sechs Zimmer und gibt Unterricht.

    • Paraguaná
    • © Paolo Costa, Shutterstock

    Über die Halbinsel weht ein beständiger trockener Wind; Kakteen und Dornbüsche bilden die karge Vegetation. Einige der halb verlassenen Weiler haben Wehrkirchen, und Santa Ana ist eine richtige kleine Dorfschönheit. Am Strand von Adícora 60 km nördlich von Coro gibt es zahlreiche posadas. Groß im Kommen auf der Halbinsel ist Kitesurfen. Einer der Kitesurfcracks, Carlos Cornieles, vermietet in seiner einfachen Posada direkt am kilometerlangen, windigen Strand sechs Zimmer und gibt Unterricht.

    • Paraguaná

  • San Luis

    Landschaftliche Highlights

    Dass der heiße Bundesstaat Falcón auch seine kühlen Seiten hat, beweist die Sierra San Luis 60 km südlich von Coro mit ihrem Parque Nacional Juan Crisóstomo Falcón. Seine Gipfel erreichen immerhin 900 m. Dort wird auch Kaffee angebaut. Durch die dicht bewaldete Sierra mit ihren kleinen kolonialen Dörfchen führt ein alter Handelsweg der Spanier. Der aus Kalkstein gebildete Sockelder Sierra überwölbt einen riesigen unterirdischen See. Hier kann man schön durch Schluchten und Höhlen wandern.

    • 4116 San Luis

    Dass der heiße Bundesstaat Falcón auch seine kühlen Seiten hat, beweist die Sierra San Luis 60 km südlich von Coro mit ihrem Parque Nacional Juan Crisóstomo Falcón. Seine Gipfel erreichen immerhin 900 m. Dort wird auch Kaffee angebaut. Durch die dicht bewaldete Sierra mit ihren kleinen kolonialen Dörfchen führt ein alter Handelsweg der Spanier. Der aus Kalkstein gebildete Sockelder Sierra überwölbt einen riesigen unterirdischen See. Hier kann man schön durch Schluchten und Höhlen wandern.

    • 4116 San Luis