Erzgebirgsvorland Top Sehenswürdigkeiten

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Schloss Augustusburg
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Augustusburg
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Dom Sankt Marien
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Freiberg
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Schloss Blankenhain mit Deutschem Landwirtschaftsmuseum
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Chemnitz
Villa Esche
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smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz
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Sächsisches Industriemuseum
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Schaubergwerk Felsendome
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August Horch Museum
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Robert-Schumann-Haus
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Dom Sankt Marien
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terra mineralia
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Priesterhäuser Zwickau
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Park und Schloss Lichtenwalde
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Markt
Altes Rathaus
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Altes Rathaus
Schlosskirche
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Roter Turm
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Chemnitz
Roter Turm
Sankt Jakobi Kirche
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Burg Stein
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Hartenstein
Burg Stein
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Chemnitz
Deutsches Spielemuseum
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Schlossbergmuseum
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Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz
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    Touristeninformation

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen


  • Stadtinformation Oederan

    Touristeninformation

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet


  • Schloss Augustusburg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Augustusburg© MAIRDUMONT

    Für das in 516 m Höhe thronende Schloss, 12 km östlich von Chemnitz, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Denn in dem Jagd- und Lustschloss (1568-72) von Kurfürst August I. bei der gleichnamigen Stadt gibt es viel zu sehen. Drei Museen sind hier zu Hause: das Motorradmuseum, das die hundertjährige Geschichte des Motorrads dokumentiert, das Museum für Jagdtier- und Vogelkunde des Erzgebirges mit interessanten Dioramen und in einem ehemaligen Stallgebäude das Kutschenmuseum. Viel Interesse findet die Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte mit einer Licht-Ton-Präsentation. Im Adler- und Falkenhof erlebst du Jagdfalken, Adler, Gänsegeier und Wüstenbussarde im freien Flug. Der Schlossbrunnen wurde 130,6 m tief in den Fels getrieben, Zwangsarbeiter schufteten sieben Jahre daran. Der Aussichtsturm bietet wechselnde Ausstellungen und - nach 130 Stufen - eine herrliche Fernsicht.

    • Schloss Augustusburg© MAIRDUMONT

    Für das in 516 m Höhe thronende Schloss, 12 km östlich von Chemnitz, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Denn in dem Jagd- und Lustschloss (1568-72) von Kurfürst August I. bei der gleichnamigen Stadt gibt es viel zu sehen. Drei Museen sind hier zu Hause: das Motorradmuseum, das die hundertjährige Geschichte des Motorrads dokumentiert, das Museum für Jagdtier- und Vogelkunde des Erzgebirges mit interessanten Dioramen und in einem ehemaligen Stallgebäude das Kutschenmuseum. Viel Interesse findet die Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte mit einer Licht-Ton-Präsentation. Im Adler- und Falkenhof erlebst du Jagdfalken, Adler, Gänsegeier und Wüstenbussarde im freien Flug. Der Schlossbrunnen wurde 130,6 m tief in den Fels getrieben, Zwangsarbeiter schufteten sieben Jahre daran. Der Aussichtsturm bietet wechselnde Ausstellungen und - nach 130 Stufen - eine herrliche Fernsicht.


  • Dom Sankt Marien

    Architektonische Highlights
    • Silbermannorgel© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Dom Sankt Marien© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Freiberger Dom© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    Das schlichte Äußere lässt die prunkvolle Ausstattung kaum erahnen. Die lebensgroßen Figuren der zwölf Apostel sowie der "klugen und törichten Jungfrauen" (um 1510) gehören zum Wertvollsten, was die Kunst der Spätgotik hinterlassen hat, und die Tulpenkanzel (1508–10) von Hans Witten zu den einfallsreichsten plastischen Schöpfungen dieser Stilepoche. Im Dom erklingt Silbermanns älteste und größte Orgel, die kleine Silbermann-Orgel kam erst 1939 hierher. Weltberühmt wurde die Goldene Pforte, die zu den besten Zeugnissen der mittelalterlichen Bau- und Bildkunst gehört. In Sandstein gemeißelt, erzählt sie in gedrängter Form die gesamte biblische Geschichte. Die Prunkgrabmäler stammen aus dem 16.und 17.Jh., als der Dom Grablege des protestantischen Geschlechts der Wettiner war.

    • Silbermannorgel© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Dom Sankt Marien© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Freiberger Dom© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    Das schlichte Äußere lässt die prunkvolle Ausstattung kaum erahnen. Die lebensgroßen Figuren der zwölf Apostel sowie der "klugen und törichten Jungfrauen" (um 1510) gehören zum Wertvollsten, was die Kunst der Spätgotik hinterlassen hat, und die Tulpenkanzel (1508–10) von Hans Witten zu den einfallsreichsten plastischen Schöpfungen dieser Stilepoche. Im Dom erklingt Silbermanns älteste und größte Orgel, die kleine Silbermann-Orgel kam erst 1939 hierher. Weltberühmt wurde die Goldene Pforte, die zu den besten Zeugnissen der mittelalterlichen Bau- und Bildkunst gehört. In Sandstein gemeißelt, erzählt sie in gedrängter Form die gesamte biblische Geschichte. Die Prunkgrabmäler stammen aus dem 16.und 17.Jh., als der Dom Grablege des protestantischen Geschlechts der Wettiner war.


  • Schloss Blankenhain mit Deutschem Landwirtschaftsmuseum

    Museen
    • © LianeM, Shutterstock

    Rund 80 Gebäude und bauliche Anlagen mit 100 thematischen Ausstellungen auf 11 ha Fläche lassen dich eine Zeitreise durch die Lebens- und Arbeitswelt vom 18.Jh. bis zur Gegenwart machen.

    • © LianeM, Shutterstock

    Rund 80 Gebäude und bauliche Anlagen mit 100 thematischen Ausstellungen auf 11 ha Fläche lassen dich eine Zeitreise durch die Lebens- und Arbeitswelt vom 18.Jh. bis zur Gegenwart machen.


  • Museum Gunzenhauser

    Museen
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Chemnitz beherbergt seit 2007 eine der umfangreichsten Sammlungen der klassischen Moderne. Ihr Wert wird auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt. Der Bundespräsident eröffnete das neue Museum, das fast 2500 Kunstwerke aus der Sammlung des Galeristen Alfred Gunzenhauser umfasst, darunter mit 290 Werken den weltgrößten Bestand an Bildern von Otto Dix.

    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Chemnitz beherbergt seit 2007 eine der umfangreichsten Sammlungen der klassischen Moderne. Ihr Wert wird auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt. Der Bundespräsident eröffnete das neue Museum, das fast 2500 Kunstwerke aus der Sammlung des Galeristen Alfred Gunzenhauser umfasst, darunter mit 290 Werken den weltgrößten Bestand an Bildern von Otto Dix.


  • Villa Esche

    Architektonische Highlights
    • Villa Esche© MAIRDUMONT

    Die Villa Esche gilt als Baudenkmal von europäischem Rang. Der belgische Architekt und Designer Henry van de Velde erbaute die Jugendstilvilla für den Textilfabrikanten Herbert Eugen Esche 1902/1903 als Gesamtkunstwerk und erweiterte das Gebäude 1911.Die Villa wurde nach unterschiedlichen Nutzungen und langjährigem Leerstand sorgfältig saniert und 2001 als Van-de-Velde-Museum sowie als Veranstaltungsort wiedereröffnet. Im Erdgeschoss wurden mehrere Räume detailgetreu rekonstruiert.

    • Villa Esche© MAIRDUMONT

    Die Villa Esche gilt als Baudenkmal von europäischem Rang. Der belgische Architekt und Designer Henry van de Velde erbaute die Jugendstilvilla für den Textilfabrikanten Herbert Eugen Esche 1902/1903 als Gesamtkunstwerk und erweiterte das Gebäude 1911.Die Villa wurde nach unterschiedlichen Nutzungen und langjährigem Leerstand sorgfältig saniert und 2001 als Van-de-Velde-Museum sowie als Veranstaltungsort wiedereröffnet. Im Erdgeschoss wurden mehrere Räume detailgetreu rekonstruiert.


  • smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

    Museen

    Das Staatliches Museum für Archäologie des Landes Sachsen zeigt in seiner Dauerausstellung sowie in wechselnden Sonderausstellungen Artefakten aus rund 3000.000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte.

    Das Staatliches Museum für Archäologie des Landes Sachsen zeigt in seiner Dauerausstellung sowie in wechselnden Sonderausstellungen Artefakten aus rund 3000.000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte.


  • Schacht Reiche Zeche

    Touristenattraktionen
    • © ecwo, Shutterstock

    Das Besucherbergwerk "Himmelfahrt Fundgrube" erzählt anschaulich die Geschichte des Bergbaus in Freiberg vom 14.Jh. bis heute. Im Schacht "Reiche Zeche" geht es unter Tage durch ehemalige Silber- und Buntmetallerzgänge. Im Heilstollen kann man staubfreie Luft beim Yoga in 150 m Tiefe genießen.

    • © ecwo, Shutterstock

    Das Besucherbergwerk "Himmelfahrt Fundgrube" erzählt anschaulich die Geschichte des Bergbaus in Freiberg vom 14.Jh. bis heute. Im Schacht "Reiche Zeche" geht es unter Tage durch ehemalige Silber- und Buntmetallerzgänge. Im Heilstollen kann man staubfreie Luft beim Yoga in 150 m Tiefe genießen.


  • Sächsisches Industriemuseum

    Museen
    • Industriemuseum© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • © Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    In der ehemaligen Gießereihalle einer Werkzeugmaschinenfabrik befindet sich heute das Sächsische Industriemuseum Chemnitz. Die aktuelle Dauerausstellung, eröffnet Mitte 2015, vermittelt einen Blick auf Industriegeschichte der Stadt, lässt aber auch Gegenwart und Zukunft nicht außer Acht. Zu sehen sind u.a. eine Niles-Simmons-Drehmaschine N10 sowie ein Webstuhl und eine „Spinning Jenny“ für die Textilwirtschaft, verschiedene Fahrzeuge, u. a. DKW-Modelle, eine Dampflok und Schlossereimaschinen.

    • Industriemuseum© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • © Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    In der ehemaligen Gießereihalle einer Werkzeugmaschinenfabrik befindet sich heute das Sächsische Industriemuseum Chemnitz. Die aktuelle Dauerausstellung, eröffnet Mitte 2015, vermittelt einen Blick auf Industriegeschichte der Stadt, lässt aber auch Gegenwart und Zukunft nicht außer Acht. Zu sehen sind u.a. eine Niles-Simmons-Drehmaschine N10 sowie ein Webstuhl und eine „Spinning Jenny“ für die Textilwirtschaft, verschiedene Fahrzeuge, u. a. DKW-Modelle, eine Dampflok und Schlossereimaschinen.


  • Schaubergwerk Felsendome

    Museen

    Beeindruckend sind domartige Weitungen, die beim Abbau von Kalkstein von 1375 bis 1908 entstanden. Die Temperatur beträgt nur 4-6 Grad Celsius. Beliebt sind die Musikveranstaltungen unter Tage.

    Beeindruckend sind domartige Weitungen, die beim Abbau von Kalkstein von 1375 bis 1908 entstanden. Die Temperatur beträgt nur 4-6 Grad Celsius. Beliebt sind die Musikveranstaltungen unter Tage.


  • August Horch Museum

    Museen
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Das Museum auf dem ehemaligen Fabrikgelände von Horch, Audi und DKW ist der Geschichte des Zwickauer Automobilbaus gewidmet. Straßenkulissen der 1930er Jahre bilden den Hintergrund für die Parade blitzender Oldtimer. Auch der letzte Trabant, der 1991 vom Band lief, hat hier seinen Platz gefunden.

    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Das Museum auf dem ehemaligen Fabrikgelände von Horch, Audi und DKW ist der Geschichte des Zwickauer Automobilbaus gewidmet. Straßenkulissen der 1930er Jahre bilden den Hintergrund für die Parade blitzender Oldtimer. Auch der letzte Trabant, der 1991 vom Band lief, hat hier seinen Platz gefunden.


  • Robert-Schumann-Haus

    Museen

    Das Geburtshaus von Robert Schumann musste 1956 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. An gleicher Stelle wurde es mit der originalen Fassade wieder aufgebaut. Drinnen findest du Informationen über Leben und Werk des Komponisten und seiner Frau Clara, geborene Wieck, einer seinerzeit berühmten Pianistin. Regelmäßig finden Konzerte im Haus statt.

    Das Geburtshaus von Robert Schumann musste 1956 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. An gleicher Stelle wurde es mit der originalen Fassade wieder aufgebaut. Drinnen findest du Informationen über Leben und Werk des Komponisten und seiner Frau Clara, geborene Wieck, einer seinerzeit berühmten Pianistin. Regelmäßig finden Konzerte im Haus statt.


  • Dom Sankt Marien

    Architektonische Highlights
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Obwohl Zwickau nie Bischofssitz war, wird Zwickaus Hauptpfarrkirche Dom genannt. Der aufwendigste und reichste Bau obersächsischer Spätgotik schmückt sich mit einer wertvollen Ausstattung.

    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Obwohl Zwickau nie Bischofssitz war, wird Zwickaus Hauptpfarrkirche Dom genannt. Der aufwendigste und reichste Bau obersächsischer Spätgotik schmückt sich mit einer wertvollen Ausstattung.


  • Miniwelt Lichtenstein

    Museen

    In wenigen Minuten vom Capitol in Washington zum Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und dann weiter zur Akropolis in Athen? Das ist möglich, und zwar im Park der einstigen Landesgartenschau.

    In wenigen Minuten vom Capitol in Washington zum Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und dann weiter zur Akropolis in Athen? Das ist möglich, und zwar im Park der einstigen Landesgartenschau.


  • terra mineralia

    Museen
    • terra mineralia© Thomas Härtrich, DuMont Reisebildportal

    Preise: Erwachsene EUR 8.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    • terra mineralia© Thomas Härtrich, DuMont Reisebildportal

    Preise: Erwachsene EUR 8.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.


  • Priesterhäuser Zwickau

    Museen

    Unternimm im Museum für Stadt- und Kulturgeschichte eine Zeitreise ins spätmittelalterliche Zwickau. Die vier Häuser zählen nachweislich zu den ältesten erhaltenen Wohnhausensembles in Deutschland.

    Unternimm im Museum für Stadt- und Kulturgeschichte eine Zeitreise ins spätmittelalterliche Zwickau. Die vier Häuser zählen nachweislich zu den ältesten erhaltenen Wohnhausensembles in Deutschland.


  • Kaßberg

    Touristenattraktionen
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Auf dem Chemnitzer Kaßberg befindet sich eines der größten und reizvollsten Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas. Rund 600 prachtvolle, zum großen Teil denkmalgeschützte Bauwerke in großer Farben- und Formenvielfalt sind hier zu sehen, darunter die sogenannten Majolikahäuser von Reinhold Sieber von 1899.Sie sind üppig mit Majoliken verziert, glasierter Keramik in geometrischen oder floralen Mustern und Fabelwesen.

    • 09112 Chemnitz
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Auf dem Chemnitzer Kaßberg befindet sich eines der größten und reizvollsten Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas. Rund 600 prachtvolle, zum großen Teil denkmalgeschützte Bauwerke in großer Farben- und Formenvielfalt sind hier zu sehen, darunter die sogenannten Majolikahäuser von Reinhold Sieber von 1899.Sie sind üppig mit Majoliken verziert, glasierter Keramik in geometrischen oder floralen Mustern und Fabelwesen.

    • 09112 Chemnitz

  • Park und Schloss Lichtenwalde

    Architektonische Highlights

    Das barocke Kleinod, 3 km von Chemnitz, überrascht im Innern mit seinen restaurierten historischen Räumen und dem Museum Schatzkammer.

    Das barocke Kleinod, 3 km von Chemnitz, überrascht im Innern mit seinen restaurierten historischen Räumen und dem Museum Schatzkammer.


  • Obermarkt

    Touristenattraktionen
    • © mije_shots, Shutterstock

    Beeindruckend ist dieser Platz mit dem Brunnendenkmal (1898) Markgraf Ottos I. von Meißen („Otto der Reiche“), der die Stadt 1168 gründete.

    • Obermarkt, 09599 Freiberg
    • © mije_shots, Shutterstock

    Beeindruckend ist dieser Platz mit dem Brunnendenkmal (1898) Markgraf Ottos I. von Meißen („Otto der Reiche“), der die Stadt 1168 gründete.

    • Obermarkt, 09599 Freiberg

  • Hauptmarkt Zwickau

    Touristenattraktionen
    • © Werner Lerooy, Shutterstock

    Ein großartiges Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst. Im Haus der Tuchmacher (1522–25), Gewandhaus genannt, spielt seit 1823 das Stadttheater. Daneben steht das Rathaus, das 1866/67 seine neugotische Fassade erhielt.

    • © Werner Lerooy, Shutterstock

    Ein großartiges Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst. Im Haus der Tuchmacher (1522–25), Gewandhaus genannt, spielt seit 1823 das Stadttheater. Daneben steht das Rathaus, das 1866/67 seine neugotische Fassade erhielt.


  • Markthalle

    Architektonische Highlights
    • Markt© MAIRDUMONT

    Die Chemnitzer Markthalle wurde 1890/91 nach einem Entwurf des Stadtbaurats Eduard Hechler gebaut und beherbergte ursprünglich den Wochenmarkt. Der am Fluss Chemnitz gelegene Klinkerbau mit Stahlskelett überstand den Krieg und wurde danach als Lager genutzt. Mitte der 1990er Jahre übernahm ein Investor die Sanierung der Markthalle. Nachdem sich Einzelhandel nicht bewährte, sind dort heute verschiedene Einrichtungen zu finden, darunter ein Gesundheitszentrum, ein Pub und ein Kabarett-Theater.

    • Markt© MAIRDUMONT

    Die Chemnitzer Markthalle wurde 1890/91 nach einem Entwurf des Stadtbaurats Eduard Hechler gebaut und beherbergte ursprünglich den Wochenmarkt. Der am Fluss Chemnitz gelegene Klinkerbau mit Stahlskelett überstand den Krieg und wurde danach als Lager genutzt. Mitte der 1990er Jahre übernahm ein Investor die Sanierung der Markthalle. Nachdem sich Einzelhandel nicht bewährte, sind dort heute verschiedene Einrichtungen zu finden, darunter ein Gesundheitszentrum, ein Pub und ein Kabarett-Theater.


  • Altes Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Altes Rathaus© MAIRDUMONT

    Am Chemnitzer Marktplatz dominiert das Alte Rathaus von 1498, das im 16./17.Jahrhundert und nach dem 2.Weltkrieg umgebaut wurde. Vor dem Rathaus steht der 1486 entstandene Seigerturm. Sein filigranes Tor, das Judit-Lucretia-Portal von 1559, das ursprünglich zum Gebäude am Markt 15 gehörte. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich der Nymphenbrunnen von Max Klinger. Im Hintergrund des Rathauses befindet sich der Hohe Turm, der gleichzeitig als Glockenturm der Jacobikirche dient.

    • Altes Rathaus© MAIRDUMONT

    Am Chemnitzer Marktplatz dominiert das Alte Rathaus von 1498, das im 16./17.Jahrhundert und nach dem 2.Weltkrieg umgebaut wurde. Vor dem Rathaus steht der 1486 entstandene Seigerturm. Sein filigranes Tor, das Judit-Lucretia-Portal von 1559, das ursprünglich zum Gebäude am Markt 15 gehörte. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich der Nymphenbrunnen von Max Klinger. Im Hintergrund des Rathauses befindet sich der Hohe Turm, der gleichzeitig als Glockenturm der Jacobikirche dient.


  • Schlosskirche

    Touristenattraktionen
    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Kunsthistorische Bedeutung besitzen insbesondere das Hauptportal (1525) aus in Stein nachgeahmten Baumstämmen und die 3,60 m hohe Geißelsäule (um 1515).

    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Kunsthistorische Bedeutung besitzen insbesondere das Hauptportal (1525) aus in Stein nachgeahmten Baumstämmen und die 3,60 m hohe Geißelsäule (um 1515).


  • Roter Turm

    Architektonische Highlights
    • Roter Turm© MAIRDUMONT

    Als einer der letzten Zeugen der mittelalterlichen Stadtbefestigung und eines der Wahrzeichen der Stadt steht der Rote Turm heute mitten in der Chemnitzer Innenstadt. Der Turm, dessen Ursprünge im 12.Jahrhundert liegen, wurde mehrmals erhöht. Zuletzt erhielt er 1555 sein markantes Dach. Bis ins 19.Jahrhundert war der Turm Teil des Gefängnisses. Heute befindet sich hier die Ausstellung Große Chemnitzer, die im Rahmen der öffentlichen Führungen besichtigt werden kann.

    • Roter Turm© MAIRDUMONT

    Als einer der letzten Zeugen der mittelalterlichen Stadtbefestigung und eines der Wahrzeichen der Stadt steht der Rote Turm heute mitten in der Chemnitzer Innenstadt. Der Turm, dessen Ursprünge im 12.Jahrhundert liegen, wurde mehrmals erhöht. Zuletzt erhielt er 1555 sein markantes Dach. Bis ins 19.Jahrhundert war der Turm Teil des Gefängnisses. Heute befindet sich hier die Ausstellung Große Chemnitzer, die im Rahmen der öffentlichen Führungen besichtigt werden kann.


  • Sankt Jakobi Kirche

    Architektonische Highlights

    An Stelle eines romanischen Vorgängerbaus wurde zwischen 1350 und 1365 die Stadtkirche errichtet, die heute von den Umbauten im Jugendstil geprägt ist.

    An Stelle eines romanischen Vorgängerbaus wurde zwischen 1350 und 1365 die Stadtkirche errichtet, die heute von den Umbauten im Jugendstil geprägt ist.


  • Burg Stein

    Architektonische Highlights
    • Burg Stein© MAIRDUMONT

    Die heutige Gestalt der ehemals romanischen Burg in idyllischer Lage am Fluss Mulde wird von Umbauten des 16.und 17.Jhs. bestimmt. Gut 500 Jahre herrschte hier das Adelsgeschlecht der Schönburger, das die Burg 1996 zurück erwarb. Das Burgmuseum kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

    • Burg Stein© MAIRDUMONT

    Die heutige Gestalt der ehemals romanischen Burg in idyllischer Lage am Fluss Mulde wird von Umbauten des 16.und 17.Jhs. bestimmt. Gut 500 Jahre herrschte hier das Adelsgeschlecht der Schönburger, das die Burg 1996 zurück erwarb. Das Burgmuseum kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden.


  • Sächsisches Eisenbahnmuseum

    Museen

    Am Rand eines der größten deutschen Rangierbahnhöfe ist das Sächsische Eisenbahnmuseum entstanden, das u. a. eine stattliche Zahl herrlicher Dampfloks besitzt.

    Am Rand eines der größten deutschen Rangierbahnhöfe ist das Sächsische Eisenbahnmuseum entstanden, das u. a. eine stattliche Zahl herrlicher Dampfloks besitzt.


  • Deutsches Spielemuseum

    Museen

    Historische Spiele aus vier Jahrhunderten, darunter als ältestes ein Murmelspiel aus dem Jahre 1650 sowie Erich Honeckers Schachcomputer. Dazu liegen aktuelle Spiele zum aktiven Mitmachen aus.

    Historische Spiele aus vier Jahrhunderten, darunter als ältestes ein Murmelspiel aus dem Jahre 1650 sowie Erich Honeckers Schachcomputer. Dazu liegen aktuelle Spiele zum aktiven Mitmachen aus.


  • Schlossbergmuseum

    Museen
    • © Peer Ehmke, CWE mbH

    Im Schlossbergmuseum befinden sich Exponate zur Chemnitzer Stadtgeschichte. In der Dauerausstellung „Gotische Skulptur in Sachsen“ ist u. a. das Heilige Grab zu sehen, ein um 1480/90 gearbeiteter transportabler Prunkschrein, der europaweit eine Rarität darstellt. Wechselnde Ausstellungen präsentieren weitere Werke aus den Beständen.

    • © Peer Ehmke, CWE mbH

    Im Schlossbergmuseum befinden sich Exponate zur Chemnitzer Stadtgeschichte. In der Dauerausstellung „Gotische Skulptur in Sachsen“ ist u. a. das Heilige Grab zu sehen, ein um 1480/90 gearbeiteter transportabler Prunkschrein, der europaweit eine Rarität darstellt. Wechselnde Ausstellungen präsentieren weitere Werke aus den Beständen.


  • Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz

    Museen
    • © Bertram Kober, PUNCTUM

    Das Museum am Theaterplatz (Richard Möbius, 1909) der Kunstsammlungen Chemnitz verfügt über Bestände vom 16.bis 21.Jahrhundert. Kernstücke der Sammlung sind Werke des Expressionismus von Karl Schmidt-Rottluff, ferner Malerei u. a. von Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Lovis Corinth, Edvard Munch und Georg Baselitz, Skulpturen (z. B. von Edgar Degas, Aristide Maillol, Georg Kolbe und Tony Cragg) und rund 28.000 Arbeiten auf Papier.

    • © Bertram Kober, PUNCTUM

    Das Museum am Theaterplatz (Richard Möbius, 1909) der Kunstsammlungen Chemnitz verfügt über Bestände vom 16.bis 21.Jahrhundert. Kernstücke der Sammlung sind Werke des Expressionismus von Karl Schmidt-Rottluff, ferner Malerei u. a. von Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Lovis Corinth, Edvard Munch und Georg Baselitz, Skulpturen (z. B. von Edgar Degas, Aristide Maillol, Georg Kolbe und Tony Cragg) und rund 28.000 Arbeiten auf Papier.