England Top Sehenswürdigkeiten

Saint Michael's Mount
Landschaftliche Highlights
Marazion
Saint Michael's Mount
Windsor Castle
Architektonische Highlights
Windsor
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Osborne House
Architektonische Highlights
East Cowes
Dartmoor
Landschaftliche Highlights
Bovey Tracey
Dartmoor
Canterbury Cathedral
Architektonische Highlights
Canterbury
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Stonehenge
Touristenattraktionen
Amesbury
Stonehenge
Eden Project
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Bodelva
Eden Project
Tintagel Castle
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Tintagel
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Westminster Abbey
Architektonische Highlights
London
Westminster Abbey
Buckingham Palace
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London
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Botanische Gärten & Parks
Surrey
Kew Gardens
London Eye
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London
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Houses of Parliament
Architektonische Highlights
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Big Ben
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St Paul's Cathedral
Architektonische Highlights
London
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Tower of London
Architektonische Highlights
London
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Isles of Scilly
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Isles of Scilly
Tate St Ives
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St Ives
Tate Modern
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London
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British Museum
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London
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Derwentwater
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Keswick
Ashmolean Museum
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Oxford
Lake District National Park
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Norfolk Broads National Park
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Broadland
Paignton & Dartmouth Steam Railway
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Kingswear
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Ravenglass
Fitzwilliam Museum
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Cambridge
Oxford University Museum of Natural History
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Oxford
Dove Cottage
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South Cambridgeshire

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Saint Michael's Mount

    Landschaftliche Highlights
    • Saint Michael's Mount© MAIRDUMONT

    Die Insel mit dem ehemaligen Benediktinerkloster ist bei Ebbe zu Fuß und bei Flut per Fähre zu erreichen. Die Insel ist seit 1660 in Familienbesitz der St Aubyns, und Lord St Levan wohnt noch immer hier.

    • Saint Michael's Mount© MAIRDUMONT

    Die Insel mit dem ehemaligen Benediktinerkloster ist bei Ebbe zu Fuß und bei Flut per Fähre zu erreichen. Die Insel ist seit 1660 in Familienbesitz der St Aubyns, und Lord St Levan wohnt noch immer hier.


  • Windsor Castle

    Architektonische Highlights
    • Windsor Castle© Glow Images
    Insider-Tipp
    Verspielte Queen

    Windsor Castle, der letzte Wohnsitz von Queen Elizabeth II., mutet noch prachtvoller an als der Stadtpalast Buckingham Palace. Auf der Tour flanierst du durch die State Rooms (ganzjährig geöffnet), von Oktober bis März auch durch die Semi-State Rooms – vorbei an reich verziertem Mobiliar, Gemälden von Rembrandt, Rubens und Canaletto. Sieh dir auch das 100 Jahre alte, etwa 1 m hohe Puppenhaus Queen Mary’s Dolls‘ House an: mit echten (beschriebenen) Büchern, Aufzügen und Luxusmobiliar in Miniatur. In der St. George’s Chapel, der Ordenskapelle der Hosenbandritter, liegen zehn Monarchen begraben. Auch Queen Elizabeth II. wurde hier 2022 beigesetzt, neben ihrem 2021 verstorbenen Ehemann, Prinz Philip. Die Wachablösung gibt’s Di, Do, Sa um 11 Uhr. Wer hungrig ist, besucht das Undercroft Café im mittelalterlichen Kellergewölbe.

    • Windsor Castle© Glow Images
    Insider-Tipp
    Verspielte Queen

    Windsor Castle, der letzte Wohnsitz von Queen Elizabeth II., mutet noch prachtvoller an als der Stadtpalast Buckingham Palace. Auf der Tour flanierst du durch die State Rooms (ganzjährig geöffnet), von Oktober bis März auch durch die Semi-State Rooms – vorbei an reich verziertem Mobiliar, Gemälden von Rembrandt, Rubens und Canaletto. Sieh dir auch das 100 Jahre alte, etwa 1 m hohe Puppenhaus Queen Mary’s Dolls‘ House an: mit echten (beschriebenen) Büchern, Aufzügen und Luxusmobiliar in Miniatur. In der St. George’s Chapel, der Ordenskapelle der Hosenbandritter, liegen zehn Monarchen begraben. Auch Queen Elizabeth II. wurde hier 2022 beigesetzt, neben ihrem 2021 verstorbenen Ehemann, Prinz Philip. Die Wachablösung gibt’s Di, Do, Sa um 11 Uhr. Wer hungrig ist, besucht das Undercroft Café im mittelalterlichen Kellergewölbe.


  • Osborne House

    Architektonische Highlights
    • © ian johnston, Shutterstock

    „Es ist unmöglich, sich einen hübscheren Ort vorzustellen“, sagte Queen Victoria einmal über Osborne House. Und tatsächlich wirkt ihr Wochenendhaus auf der Isle of Wight eher wie ein Palast. Das im mediterranen Stil umgebaute Domizil ist innen prachtvoll und noch immer vollständig ausgestattet. Es ist umgeben von 100 ha Park. Hübsch ist das Swiss Cottage, 15 Minuten Fußmarsch entfernt auf dem Anwesen, in dem früher die königlichen Kinder gespielt haben sollen.

    • © ian johnston, Shutterstock

    „Es ist unmöglich, sich einen hübscheren Ort vorzustellen“, sagte Queen Victoria einmal über Osborne House. Und tatsächlich wirkt ihr Wochenendhaus auf der Isle of Wight eher wie ein Palast. Das im mediterranen Stil umgebaute Domizil ist innen prachtvoll und noch immer vollständig ausgestattet. Es ist umgeben von 100 ha Park. Hübsch ist das Swiss Cottage, 15 Minuten Fußmarsch entfernt auf dem Anwesen, in dem früher die königlichen Kinder gespielt haben sollen.


  • Dartmoor

    Landschaftliche Highlights
    • Dartmoor© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gutes von gestern

    Das Dartmoor ist eine neblige Heidelandschaft mit düsteren Granitblöcken wie Haytor oder Hound Tor, mit Fischottern, Flüssen und wilden Ponys. Schlendre durch die pittoresken Dörfer Buckland-in-the-Moor und Widecombe-in-the-Moor, bevor du Buckland Abbey besichtigst, eine Zisterzienserabtei, die 1581 Eigentum von Sir Francis Drake wurde. Besuch auch unbedingt den Pannier Market in Tavistock, einen etwas schrulligen Flohmarkt in einem alten Gebäude.

    • Dartmoor© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gutes von gestern

    Das Dartmoor ist eine neblige Heidelandschaft mit düsteren Granitblöcken wie Haytor oder Hound Tor, mit Fischottern, Flüssen und wilden Ponys. Schlendre durch die pittoresken Dörfer Buckland-in-the-Moor und Widecombe-in-the-Moor, bevor du Buckland Abbey besichtigst, eine Zisterzienserabtei, die 1581 Eigentum von Sir Francis Drake wurde. Besuch auch unbedingt den Pannier Market in Tavistock, einen etwas schrulligen Flohmarkt in einem alten Gebäude.


  • Canterbury Cathedral

    Architektonische Highlights
    • Canterbury Cathedral© MAIRDUMONT

    Hier mischt sich steil aufragende Gotik mit Romanik, denn die Arbeiten wurden bereits 1070 begonnen, aber erst 1504 beendet. Beachte die Kirchenfenster von Erwin Bossanyi (1956), die Wandgemälde des 15.Jhs., die Sarkophage und die Krypta mit der Kapelle des Schwarzen Prinzen. In einer Seitenkapelle wurde Erzbischof Thomas Becket auf Befehl Heinrichs II. 1170 ermordet. Auch ein Blick in Kreuzgang und Kapitelsaal lohnt sich!

    • Canterbury Cathedral© MAIRDUMONT

    Hier mischt sich steil aufragende Gotik mit Romanik, denn die Arbeiten wurden bereits 1070 begonnen, aber erst 1504 beendet. Beachte die Kirchenfenster von Erwin Bossanyi (1956), die Wandgemälde des 15.Jhs., die Sarkophage und die Krypta mit der Kapelle des Schwarzen Prinzen. In einer Seitenkapelle wurde Erzbischof Thomas Becket auf Befehl Heinrichs II. 1170 ermordet. Auch ein Blick in Kreuzgang und Kapitelsaal lohnt sich!


  • Stonehenge

    Touristenattraktionen
    • Stonehenge© MAIRDUMONT

    Die monumentale Anordnung gigantischer Steine (2800 v.Chr.) ist der bedeutendste und wohl meist besuchte prähistorische Ort Englands. Den äußeren Kreis bilden Sandsteinblöcke aus der Umgebung. Der innere Kreis setzt sich aus Blöcken bläulichen Gesteins zusammen, die aus dem 385 km entfernten Wales stammen. Der Block in der Mitte zeigt den Punkt am Horizont an, wo die Sonne bei der Sommersonnenwende aufgeht. Die südöstlich und nordöstlich aufgestellten Steine bezeichnen den Sonnenaufgang bei der Wintersonnenwende.

    • Stonehenge© MAIRDUMONT

    Die monumentale Anordnung gigantischer Steine (2800 v.Chr.) ist der bedeutendste und wohl meist besuchte prähistorische Ort Englands. Den äußeren Kreis bilden Sandsteinblöcke aus der Umgebung. Der innere Kreis setzt sich aus Blöcken bläulichen Gesteins zusammen, die aus dem 385 km entfernten Wales stammen. Der Block in der Mitte zeigt den Punkt am Horizont an, wo die Sonne bei der Sommersonnenwende aufgeht. Die südöstlich und nordöstlich aufgestellten Steine bezeichnen den Sonnenaufgang bei der Wintersonnenwende.


  • Eden Project

    Touristenattraktionen
    • Eden Project© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gute Nacht im Garten Eden

    Ihr Anblick ist unwirklich: Gigantische Kunststoffkuppeln, eingebettet in grüne Hügel, prägen diesen kleinen Teil Cornwalls. Darunter wachsen Pflanzen aus der ganzen Welt. Unter einer der Plastikblasen etwa gedeiht eine Regenwaldvegetation, auf die schwindelfreie Besucher von einer 50 m hohen Plattform herabschauen können. In einem Krater, den der Tagebau hier hinterließ, schuf Popproduzent Tim Smit die größten Gewächshäuser der Erde mit drei verschiedenen Klimazonen – größtes Anliegen ist, die Welt auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen und aufzuzeigen, was dagegen unternommen werden kann. Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt: Inzwischen kann man auf dem Gelände auch übernachten – in einer Jugendherberge aus Airstreams und Zelten.

    • Eden Project© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gute Nacht im Garten Eden

    Ihr Anblick ist unwirklich: Gigantische Kunststoffkuppeln, eingebettet in grüne Hügel, prägen diesen kleinen Teil Cornwalls. Darunter wachsen Pflanzen aus der ganzen Welt. Unter einer der Plastikblasen etwa gedeiht eine Regenwaldvegetation, auf die schwindelfreie Besucher von einer 50 m hohen Plattform herabschauen können. In einem Krater, den der Tagebau hier hinterließ, schuf Popproduzent Tim Smit die größten Gewächshäuser der Erde mit drei verschiedenen Klimazonen – größtes Anliegen ist, die Welt auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen und aufzuzeigen, was dagegen unternommen werden kann. Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt: Inzwischen kann man auf dem Gelände auch übernachten – in einer Jugendherberge aus Airstreams und Zelten.


  • Tintagel Castle

    Touristenattraktionen
    • Tintagel Castle© Franz Marc Frei, DuMont Reisebildportal

    In der Burg von Tintagel, deren beeindruckende Ruinen am Rand der Steilküste zu besichtigen sind, könnte König Artus' Wiege gestanden haben. Im 12.Jh. von den Grafen von Cornwall erbaut, stürzte die Burg vier Jahrhunderte später ein.

    • Tintagel Castle© Franz Marc Frei, DuMont Reisebildportal

    In der Burg von Tintagel, deren beeindruckende Ruinen am Rand der Steilküste zu besichtigen sind, könnte König Artus' Wiege gestanden haben. Im 12.Jh. von den Grafen von Cornwall erbaut, stürzte die Burg vier Jahrhunderte später ein.


  • Westminster Abbey

    Architektonische Highlights
    • Westminster Abbey© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erhabene Sicht

    Die Krönungskirche der Royals und Grabkirche der High Society. Edward the Confessor ließ sich hier 1066 eine Kirche bauen, eine Woche nach ihrer Weihung starb er jedoch. Edwards Nachfolger William the Conqueror wurde am Weihnachtstag 1066 zum König gekrönt. Das Gotteshaus erhielt im 13.Jh. seine gotische Prägung, die beiden Westtürme folgten 1745 von Christopher Wrens Schüler Nicholas Hawksmoor. Angefüllt ist die Kathedrale mit über 600 Denkmälern und Grabplatten. Die Henry VII Chapel, erbaut im frühen 16.Jh., ziert ein spektakuläres Fächergewölbe im Perpendicular Style. 3300 britische VIPs werden mit Gedenktafeln geehrt oder liegen hier begraben: Dazu gehören Wissenschaftler wie Isaac Newton, Charles Darwin oder der 2018 verstorbene Stephen Hawking, Komponisten wie Henry Purcell und Georg Friedrich Händel und Politiker wie William Pitt der Jüngere und W. E. Gladstone. In der Poets‘ Corner findest du die Gräber von Geoffrey Chaucer und Charles Dickens. Dramatiker Ben Jonson ließ sich 1637 aus Kostengründen stehend beerdigen! Über dem Hauptportal erinnert eine Statue an den 1945 ermordeten deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer. 1953 begleiteten ca. 8000 Gäste die Krönung von Elizabeth II.; 2011 hingen weltweit 2,5 Mrd. Menschen für Will & Kate vor dem Fernseher, 2022 ca. 4 Mrd. für die Trauerfeier der Queen und ca. 20 Mio. Briten bei Charles' Krönung 2023.Das mittelalterliche Triforium zeigt in den The Queen‘s Diamond Jubilee Galleries eine wertvolle Sammlung historischer Objekte. Wer‘s sportlich mag, nimmt die Treppe statt den Aufzug. Die Galerie bietet wunderbare Blicke aus 16 m Höhe hinab ins Kirchenschiff.

    • Westminster Abbey© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erhabene Sicht

    Die Krönungskirche der Royals und Grabkirche der High Society. Edward the Confessor ließ sich hier 1066 eine Kirche bauen, eine Woche nach ihrer Weihung starb er jedoch. Edwards Nachfolger William the Conqueror wurde am Weihnachtstag 1066 zum König gekrönt. Das Gotteshaus erhielt im 13.Jh. seine gotische Prägung, die beiden Westtürme folgten 1745 von Christopher Wrens Schüler Nicholas Hawksmoor. Angefüllt ist die Kathedrale mit über 600 Denkmälern und Grabplatten. Die Henry VII Chapel, erbaut im frühen 16.Jh., ziert ein spektakuläres Fächergewölbe im Perpendicular Style. 3300 britische VIPs werden mit Gedenktafeln geehrt oder liegen hier begraben: Dazu gehören Wissenschaftler wie Isaac Newton, Charles Darwin oder der 2018 verstorbene Stephen Hawking, Komponisten wie Henry Purcell und Georg Friedrich Händel und Politiker wie William Pitt der Jüngere und W. E. Gladstone. In der Poets‘ Corner findest du die Gräber von Geoffrey Chaucer und Charles Dickens. Dramatiker Ben Jonson ließ sich 1637 aus Kostengründen stehend beerdigen! Über dem Hauptportal erinnert eine Statue an den 1945 ermordeten deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer. 1953 begleiteten ca. 8000 Gäste die Krönung von Elizabeth II.; 2011 hingen weltweit 2,5 Mrd. Menschen für Will & Kate vor dem Fernseher, 2022 ca. 4 Mrd. für die Trauerfeier der Queen und ca. 20 Mio. Briten bei Charles' Krönung 2023.Das mittelalterliche Triforium zeigt in den The Queen‘s Diamond Jubilee Galleries eine wertvolle Sammlung historischer Objekte. Wer‘s sportlich mag, nimmt die Treppe statt den Aufzug. Die Galerie bietet wunderbare Blicke aus 16 m Höhe hinab ins Kirchenschiff.


  • Buckingham Palace

    Architektonische Highlights
    • Buckingham Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    007 Charles

    Nur wenn König Charles III. da ist, flattert es royal rot-gold-blau vom Dach des mächtigen klassizistischen Gebäudes. In der übrigen Zeit weht über dem Palast nicht der Royal Standard, sondern der Union Jack. Zum Tee wird man dennoch nicht geladen. Im August und September allerdings, wenn die Royals Urlaub von der Krone machen, darf man ein paar der 700 Palasträume besichtigen. Auch in der King‘s Gallery mit den Glanzstücken der königlichen Sammlung alter Meister begegnete man der Monarchin nie. Größere Chancen auf Royals oder sogar King Charles hat man in den Royal Mews, dem königlichen Marstall. Der Fuhrpark besteht nicht nur aus Pferden und Kutschen, sondern beherbergt eine ganze Flotte namhafter Automarken wie Bentley, Jaguar und Rolls Royce, darunter ein seltener Phantom IV von 1949.Autonarr Charles fährt sein Lieblingsmodell: Aston Martin. Macht er damit James Bond Konkurrenz? Das mit vier Tonnen gewichtigste Stück im Stall ist die vergoldete Staatskarosse, die nur zu besonderen Gelegenheiten aus der Remise kommt, wie bei der Krönung von Charles. Vor den Toren des Stadtpalasts ragt das Victoria Memorial auf, eine Erinnerung an die Ur-Ur-Ur-Großmutter von König Charles III. Sie machte den Palast im Jahre 1837 zur ständigen Residenz der Royals. Und hier spielt sich dann auch das allseits bekannte Spektakel der Wachablösung (Changing of the Guard) ab. Dabei siehst du eine Abteilung der königlichen Infanterie (King’s Foot Guards) zu Marschmusik von den Wellington Barracks bis zum Buckingham Palace stapfen.

    • Buckingham Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    007 Charles

    Nur wenn König Charles III. da ist, flattert es royal rot-gold-blau vom Dach des mächtigen klassizistischen Gebäudes. In der übrigen Zeit weht über dem Palast nicht der Royal Standard, sondern der Union Jack. Zum Tee wird man dennoch nicht geladen. Im August und September allerdings, wenn die Royals Urlaub von der Krone machen, darf man ein paar der 700 Palasträume besichtigen. Auch in der King‘s Gallery mit den Glanzstücken der königlichen Sammlung alter Meister begegnete man der Monarchin nie. Größere Chancen auf Royals oder sogar King Charles hat man in den Royal Mews, dem königlichen Marstall. Der Fuhrpark besteht nicht nur aus Pferden und Kutschen, sondern beherbergt eine ganze Flotte namhafter Automarken wie Bentley, Jaguar und Rolls Royce, darunter ein seltener Phantom IV von 1949.Autonarr Charles fährt sein Lieblingsmodell: Aston Martin. Macht er damit James Bond Konkurrenz? Das mit vier Tonnen gewichtigste Stück im Stall ist die vergoldete Staatskarosse, die nur zu besonderen Gelegenheiten aus der Remise kommt, wie bei der Krönung von Charles. Vor den Toren des Stadtpalasts ragt das Victoria Memorial auf, eine Erinnerung an die Ur-Ur-Ur-Großmutter von König Charles III. Sie machte den Palast im Jahre 1837 zur ständigen Residenz der Royals. Und hier spielt sich dann auch das allseits bekannte Spektakel der Wachablösung (Changing of the Guard) ab. Dabei siehst du eine Abteilung der königlichen Infanterie (King’s Foot Guards) zu Marschmusik von den Wellington Barracks bis zum Buckingham Palace stapfen.


  • Kew Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Kew Gardens© MAIRDUMONT

    In den königlichen botanischen Gärten (Unesco-Welterbe) haben die Gärtner auf über 120 ha klimatische Bedingungen geschaffen, in denen fast jede Pflanze der Welt wachsen kann. In den riesigen viktorianischen Gewächshäusern streben exotische Farne, Bambus und Bananenpalmen in die Höhe.

    • Kew Gardens© MAIRDUMONT

    In den königlichen botanischen Gärten (Unesco-Welterbe) haben die Gärtner auf über 120 ha klimatische Bedingungen geschaffen, in denen fast jede Pflanze der Welt wachsen kann. In den riesigen viktorianischen Gewächshäusern streben exotische Farne, Bambus und Bananenpalmen in die Höhe.


  • London Eye

    Touristenattraktionen
    • London Eye© MAIRDUMONT

    Die Attraktion, es sei denn, man hat Höhenangst! Das derzeit höchste Riesenrad Europas (135 m) steht am Themseufer. Der Blick aus den verglasten Kapseln, die je über 20 Passagiere fassen, ist unschlagbar, an klaren Tagen kann man kilometerweit sehen, abends romantisch über den Lichtern der Stadt schweben.

    • London Eye© MAIRDUMONT

    Die Attraktion, es sei denn, man hat Höhenangst! Das derzeit höchste Riesenrad Europas (135 m) steht am Themseufer. Der Blick aus den verglasten Kapseln, die je über 20 Passagiere fassen, ist unschlagbar, an klaren Tagen kann man kilometerweit sehen, abends romantisch über den Lichtern der Stadt schweben.


  • Houses of Parliament

    Architektonische Highlights
    • Palace of Westminster© MAIRDUMONT
    • Houses of Parliament© MAIRDUMONT

    Die "Mutter aller Parlamente" kennt man von unzähligen Postkarten, Untersetzern und Kühlschrankmagneten. Doch wer Charles Barrys Glanzstück spätviktorianischer Neogotik mit seinen goldenen Türmchen, Fialen und Filigranwerk zum ersten Mal live sieht, wird nicht enttäuscht sein. Die imposante Westminster Hall von 1099 mit ihrem Eichen-Hammerbeam-Dach ist das Einzige, was von dem mittelalterlichen Palace of Westminster noch übrig ist. Der Glockenturm Big Ben ist ein Wahrzeichen Londons, und die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt jede Stunde und markiert die BBC Radionachrichten. Hier debattieren das Unterhaus (House of Commons), die Legislative, und das Oberhaus (House of Lords), das Gesetze nur mehr verzögern kann. Nur noch 92 erbliche Lords sitzen hier, und die Reform des Oberhauses bleibt ein harter Knochen für die Politik. Die Debatten beider Häuser sind öffentlich zugänglich, im Unterhaus sind sie lebendiger.

    • Palace of Westminster© MAIRDUMONT
    • Houses of Parliament© MAIRDUMONT

    Die "Mutter aller Parlamente" kennt man von unzähligen Postkarten, Untersetzern und Kühlschrankmagneten. Doch wer Charles Barrys Glanzstück spätviktorianischer Neogotik mit seinen goldenen Türmchen, Fialen und Filigranwerk zum ersten Mal live sieht, wird nicht enttäuscht sein. Die imposante Westminster Hall von 1099 mit ihrem Eichen-Hammerbeam-Dach ist das Einzige, was von dem mittelalterlichen Palace of Westminster noch übrig ist. Der Glockenturm Big Ben ist ein Wahrzeichen Londons, und die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt jede Stunde und markiert die BBC Radionachrichten. Hier debattieren das Unterhaus (House of Commons), die Legislative, und das Oberhaus (House of Lords), das Gesetze nur mehr verzögern kann. Nur noch 92 erbliche Lords sitzen hier, und die Reform des Oberhauses bleibt ein harter Knochen für die Politik. Die Debatten beider Häuser sind öffentlich zugänglich, im Unterhaus sind sie lebendiger.


  • Big Ben

    Architektonische Highlights
    • Big Ben© MAIRDUMONT

    Der Glockenturm, zum 60.Thronjubiläum in Elizabeth Tower umbenannt, ist ein Wahrzeichen Londons. Die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt seit 1859 jede Stunde.

    • Big Ben© MAIRDUMONT

    Der Glockenturm, zum 60.Thronjubiläum in Elizabeth Tower umbenannt, ist ein Wahrzeichen Londons. Die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt seit 1859 jede Stunde.


  • St Paul's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Paul's Cathedral© MAIRDUMONT

    Eine dem hl. Paulus gewidmete Kirche steht hier seit 604, und als der Vorgänger der aktuellen Kirche, die gotische Old St Paul's, 1666 niederbrannte, war die Stunde für Christopher Wrens Meisterwerk gekommen. Der Schlussstein wurde 1711 gesetzt, in der Regierungszeit von Queen Anne, deren Statue vor der mächtigen, von barocken Doppeltürmen flankierten Westfront St Paul's den Rücken zudreht. Im Zweiten Weltkrieg wurde St Paul's bleigedeckte Kuppel im Kreuzfeuer der Luftangriffe zum Symbol für Londons Widerstandsfähigkeit. In der Krypta liegen die britischen Helden General Wellington und Admiral Nelson begraben. Vom südlichen Seitenschiff aus geht es an trompe-l'œil-Fresken vorbei nach oben. Wenn man auf der Whispering Gallery in die Wand flüstert, kann man einen auf der gegenüberliegenden Seite, über 30 m entfernt, verstehen - theoretisch, denn man wird nicht der Einzige sein, der das ausprobiert. Von der obersten Golden Gallery hat man einen tollen Blick auf die Stadt.

    • St Paul's Cathedral© MAIRDUMONT

    Eine dem hl. Paulus gewidmete Kirche steht hier seit 604, und als der Vorgänger der aktuellen Kirche, die gotische Old St Paul's, 1666 niederbrannte, war die Stunde für Christopher Wrens Meisterwerk gekommen. Der Schlussstein wurde 1711 gesetzt, in der Regierungszeit von Queen Anne, deren Statue vor der mächtigen, von barocken Doppeltürmen flankierten Westfront St Paul's den Rücken zudreht. Im Zweiten Weltkrieg wurde St Paul's bleigedeckte Kuppel im Kreuzfeuer der Luftangriffe zum Symbol für Londons Widerstandsfähigkeit. In der Krypta liegen die britischen Helden General Wellington und Admiral Nelson begraben. Vom südlichen Seitenschiff aus geht es an trompe-l'œil-Fresken vorbei nach oben. Wenn man auf der Whispering Gallery in die Wand flüstert, kann man einen auf der gegenüberliegenden Seite, über 30 m entfernt, verstehen - theoretisch, denn man wird nicht der Einzige sein, der das ausprobiert. Von der obersten Golden Gallery hat man einen tollen Blick auf die Stadt.


  • Tower of London

    Architektonische Highlights
    • Tower of London© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königliches Bling-Bling

    Die Keimzelle des alten London ist ein faszinierender Komplex mit 900-jähriger Geschichte u. a. als königliche Residenz, Gefängnis, Waffenlager, Münzprägestätte und Aufbewahrungsort für die Kronjuwelen. Herzstück der Unesco-Welterbestätte ist der White Tower, begonnen 1076, zur Zeit Williams des Eroberers. Hier siehst du die Rüstung Heinrichs VIII und die normannische Chapel of St John (1080), den ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt. Illustre Gefangene wie Sir Walter Raleigh und Lady Jane Grey wurden auf der Themseseite durchs Traitors‘ Gate, das „Verrätertor“, in den Tower gebracht. Im Bloody Tower ließ der berüchtigte Duke of Gloucester, der spätere König Richard III., seine beiden Neffen, zehn und zwölf Jahre alt, einsperren: „zu ihrer eigenen Sicherheit“. Ob er sie auch ermorden ließ, ist ungeklärt. Im Jewel Tower glitzern dir die Juwelen der Kronen entgegen: Charles‘ Imperial State Crown und seine Krönungskrone, die St. Edward‘s Crown sowie Queen Marys Krone, die für Camilla angepasst wurde. Komm am besten früh, bevor sich der Zauber in der Touristenmenge verflüchtigt, und schließ dich einer Beefeater-Führung an. Die „Fleischesser“ sind die traditionell privilegierten Tower-Wächter; 2007 wurde erstmals in der 500-jährigen Geschichte eine Frau in den Dienst aufgenommen. Die Flügel der Raben sind gestutzt, denn wenn die Raben den Tower verlassen, so die Legende, fällt die Monarchie. Ein Denkmal erinnert an die im Tower Hingerichteten, zuletzt ein deutscher Kriegsgefangener 1941.

    • Tower of London© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königliches Bling-Bling

    Die Keimzelle des alten London ist ein faszinierender Komplex mit 900-jähriger Geschichte u. a. als königliche Residenz, Gefängnis, Waffenlager, Münzprägestätte und Aufbewahrungsort für die Kronjuwelen. Herzstück der Unesco-Welterbestätte ist der White Tower, begonnen 1076, zur Zeit Williams des Eroberers. Hier siehst du die Rüstung Heinrichs VIII und die normannische Chapel of St John (1080), den ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt. Illustre Gefangene wie Sir Walter Raleigh und Lady Jane Grey wurden auf der Themseseite durchs Traitors‘ Gate, das „Verrätertor“, in den Tower gebracht. Im Bloody Tower ließ der berüchtigte Duke of Gloucester, der spätere König Richard III., seine beiden Neffen, zehn und zwölf Jahre alt, einsperren: „zu ihrer eigenen Sicherheit“. Ob er sie auch ermorden ließ, ist ungeklärt. Im Jewel Tower glitzern dir die Juwelen der Kronen entgegen: Charles‘ Imperial State Crown und seine Krönungskrone, die St. Edward‘s Crown sowie Queen Marys Krone, die für Camilla angepasst wurde. Komm am besten früh, bevor sich der Zauber in der Touristenmenge verflüchtigt, und schließ dich einer Beefeater-Führung an. Die „Fleischesser“ sind die traditionell privilegierten Tower-Wächter; 2007 wurde erstmals in der 500-jährigen Geschichte eine Frau in den Dienst aufgenommen. Die Flügel der Raben sind gestutzt, denn wenn die Raben den Tower verlassen, so die Legende, fällt die Monarchie. Ein Denkmal erinnert an die im Tower Hingerichteten, zuletzt ein deutscher Kriegsgefangener 1941.


  • Isles of Scilly

    Landschaftliche Highlights
    • © Abi28l, Thinkstock

    Die Scilly-Inseln liegen 40 km vor Land's End. Die fünf Inseln mit insgesamt und 100 Schären bilden eine stille, einsame Welt für sich. Sie sind bekannt für ein mildes Klima, eine exotische Flora, die Mannigfaltigkeit ihrer Fauna sowie für die große Schönheit ihrer kleinen Buchten. Besichtigen Sie St Martin's mit seinen herrlichen Stränden, Bryher mit der wunderschönen Hell Bay, St Mary's mit den Felsen von Peninnis Head und dem Schifffahrtsmuseum von Longstone, das Geschichte und Kultur der Inselbewohner zurückverfolgt, und Tresco mit der Old Grimsby Bay und den wunderschönen Gärten, die von Benediktinern im 12.Jh. angelegt wurden.

    • © Abi28l, Thinkstock

    Die Scilly-Inseln liegen 40 km vor Land's End. Die fünf Inseln mit insgesamt und 100 Schären bilden eine stille, einsame Welt für sich. Sie sind bekannt für ein mildes Klima, eine exotische Flora, die Mannigfaltigkeit ihrer Fauna sowie für die große Schönheit ihrer kleinen Buchten. Besichtigen Sie St Martin's mit seinen herrlichen Stränden, Bryher mit der wunderschönen Hell Bay, St Mary's mit den Felsen von Peninnis Head und dem Schifffahrtsmuseum von Longstone, das Geschichte und Kultur der Inselbewohner zurückverfolgt, und Tresco mit der Old Grimsby Bay und den wunderschönen Gärten, die von Benediktinern im 12.Jh. angelegt wurden.


  • Tate St Ives

    Museen
    • © ian woolcock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da schau an!

    Die Außenstelle der Londoner Galerie ist ein architektonisches Meisterwerk in bester Klifflage und mit spektakulären Ausblicken über Stadt, Hafen und Porthmeor Beach. 1000 Werke der Region und des 20.Jhs. werden hier gezeigt. Außerdem gibt es regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler. Selbst wer sich nicht für Kunst interessiert, sollte zumindest das Café im Obergeschoss aufsuchen. Zum Kaffee hat man hier einen der besten Ausblicke auf St. Ives.

    • © ian woolcock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da schau an!

    Die Außenstelle der Londoner Galerie ist ein architektonisches Meisterwerk in bester Klifflage und mit spektakulären Ausblicken über Stadt, Hafen und Porthmeor Beach. 1000 Werke der Region und des 20.Jhs. werden hier gezeigt. Außerdem gibt es regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler. Selbst wer sich nicht für Kunst interessiert, sollte zumindest das Café im Obergeschoss aufsuchen. Zum Kaffee hat man hier einen der besten Ausblicke auf St. Ives.


  • Tate Modern

    Museen
    • Tate Modern© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Museumstauglich

    Der Star am Londoner Museumshimmel ist weltweit eines der größten Museen für zeitgenössische Kunst. Seit der riesige Backsteinbau an der Themse im Jahr 2000 eröffnet wurde, hat das Museum vor allem mit aufsehenerregenden Installationen und Projekten in der Turbinenhalle Furore gemacht, mit Werken von Künstlern wie Anish Kapoor, Louise Bourgeois oder Ai Weiwei. Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron, die den Umbau des Kraftwerks damals planten, entwickelten auch den pyramidenförmigen Erweiterungsbau Blavatnik Building. Bei den Installationen in den unteren Tanks (Level 0) nimmst du noch den Ölgeruch wahr. In luftiger Höhe (Level 10) schaust du runter auf die Stadt. Probier dein Zeichentalent bei Tate Draw und zeige dein Werk – per Sketchpad als Wandprojektion. Tolle Museumsshops, Espresso Bar, Café, Restaurant, Gratis-App fürs Handy.

    • Tate Modern© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Museumstauglich

    Der Star am Londoner Museumshimmel ist weltweit eines der größten Museen für zeitgenössische Kunst. Seit der riesige Backsteinbau an der Themse im Jahr 2000 eröffnet wurde, hat das Museum vor allem mit aufsehenerregenden Installationen und Projekten in der Turbinenhalle Furore gemacht, mit Werken von Künstlern wie Anish Kapoor, Louise Bourgeois oder Ai Weiwei. Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron, die den Umbau des Kraftwerks damals planten, entwickelten auch den pyramidenförmigen Erweiterungsbau Blavatnik Building. Bei den Installationen in den unteren Tanks (Level 0) nimmst du noch den Ölgeruch wahr. In luftiger Höhe (Level 10) schaust du runter auf die Stadt. Probier dein Zeichentalent bei Tate Draw und zeige dein Werk – per Sketchpad als Wandprojektion. Tolle Museumsshops, Espresso Bar, Café, Restaurant, Gratis-App fürs Handy.


  • British Museum

    Museen
    • British Museum© MAIRDUMONT

    Weltberühmtes Nationalmuseum und Londons populärste Attraktion. Der neoklassizistische Greek-Revival-Stil des Gebäudes wird innen wunderbar durch den von Norman Foster mit einem gläsernen Zeltdach geschlossenen Great Court komplementiert. Dieser größte überdachte Innenraum in Europa umfasst das überkuppelte Rondell des berühmten Lesesaals, in dem Karl Marx "Das Kapital" schrieb. Am besten beschränkt man sich auf die Highlights: auf die Schätze der Sutton-Hoo-Schiffsbestattung des angelsächsischen Stammesfürsten Redwald (7.Jh.), die Lewis-Schachfiguren (12.Jh.), die Lindow Man-Torfmumie oder auf die ägyptischen Rosetta Stone-Hieroglyphen.

    • British Museum© MAIRDUMONT

    Weltberühmtes Nationalmuseum und Londons populärste Attraktion. Der neoklassizistische Greek-Revival-Stil des Gebäudes wird innen wunderbar durch den von Norman Foster mit einem gläsernen Zeltdach geschlossenen Great Court komplementiert. Dieser größte überdachte Innenraum in Europa umfasst das überkuppelte Rondell des berühmten Lesesaals, in dem Karl Marx "Das Kapital" schrieb. Am besten beschränkt man sich auf die Highlights: auf die Schätze der Sutton-Hoo-Schiffsbestattung des angelsächsischen Stammesfürsten Redwald (7.Jh.), die Lewis-Schachfiguren (12.Jh.), die Lindow Man-Torfmumie oder auf die ägyptischen Rosetta Stone-Hieroglyphen.


  • Derwentwater

    Landschaftliche Highlights
    • © Matthew Dixon, Shutterstock

    Der Derwent Water ist ein bewundernswert schöner See vor der Kulisse einer grandiosen Bergkette mit bewaldeten Klippen und grünen Hügeln, die von den Ufern aus ansteigen. Eine Reihe kleiner Inseln laden zu Bootsfahrten ein und Angler können in den reichen Lachs- und Forellenbeständen fischen.

    • © Matthew Dixon, Shutterstock

    Der Derwent Water ist ein bewundernswert schöner See vor der Kulisse einer grandiosen Bergkette mit bewaldeten Klippen und grünen Hügeln, die von den Ufern aus ansteigen. Eine Reihe kleiner Inseln laden zu Bootsfahrten ein und Angler können in den reichen Lachs- und Forellenbeständen fischen.


  • Ashmolean Museum

    Museen
    • © BasPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum mit Aussicht

    Ein Museum internationalen Rangs: Zu bewundern sind in 39 Galerien kostbare Skulpturensammlungen, Keramik, chinesische und islamische Kunst und Textilien. Ein Dachrestaurant bietet einen großartigen Blick.

    • © BasPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum mit Aussicht

    Ein Museum internationalen Rangs: Zu bewundern sind in 39 Galerien kostbare Skulpturensammlungen, Keramik, chinesische und islamische Kunst und Textilien. Ein Dachrestaurant bietet einen großartigen Blick.


  • Lake District National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Michael Conrad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bus ohne Ende

    Egal, ob du wandern magst oder nicht, im Lake District zieht es jeden wie von selbst an die frische Luft. Die Landschaft dieses einzigartigen und größten Nationalparks Englands ist atemberaubend. Für viele ist er der schönste Teil der Insel, den du am besten zu Fuß entdecken solltest. Mit seinen 16 großen Seen, Wasserfällen sowie gewundenen Straßen, die an Dörfern mit blumengeschmückten Steincottages, Schieferhäusern und Zehntausenden von Schafen entlangführen, zeigt der Lake District mal die dramatisch schroffe Seite Englands, mal die romantische. In die nur 42 mal 50 km große Seenlandschaft zieht es allsommerlich viele Touristen. Doch wenn du die Wochenenden und die Hauptstraßen meidest, kannst du durch Berge (fells) und saftige grüne Täler auch heute „einsam wie eine Wolke“ wandern – so, wie es William Wordsworth (1770–1850) einst beschrieb. Praktisch für Wanderungen, bei denen Start und Ziel auseinanderliegen: Mit dem North West Explorer Ticket kannst du für £ 12 einen Tag unbegrenzt im Lake District und angrenzenden Orten Bus fahren. Das Ganze gibt es auch für 3 und 7 Tage.

    • © Michael Conrad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bus ohne Ende

    Egal, ob du wandern magst oder nicht, im Lake District zieht es jeden wie von selbst an die frische Luft. Die Landschaft dieses einzigartigen und größten Nationalparks Englands ist atemberaubend. Für viele ist er der schönste Teil der Insel, den du am besten zu Fuß entdecken solltest. Mit seinen 16 großen Seen, Wasserfällen sowie gewundenen Straßen, die an Dörfern mit blumengeschmückten Steincottages, Schieferhäusern und Zehntausenden von Schafen entlangführen, zeigt der Lake District mal die dramatisch schroffe Seite Englands, mal die romantische. In die nur 42 mal 50 km große Seenlandschaft zieht es allsommerlich viele Touristen. Doch wenn du die Wochenenden und die Hauptstraßen meidest, kannst du durch Berge (fells) und saftige grüne Täler auch heute „einsam wie eine Wolke“ wandern – so, wie es William Wordsworth (1770–1850) einst beschrieb. Praktisch für Wanderungen, bei denen Start und Ziel auseinanderliegen: Mit dem North West Explorer Ticket kannst du für £ 12 einen Tag unbegrenzt im Lake District und angrenzenden Orten Bus fahren. Das Ganze gibt es auch für 3 und 7 Tage.


  • Norfolk Broads National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Paul Cotney, Shutterstock

    Die Seenplatte entstand, als sich die riesigen Torfgruben, die im 12.Jh. ausgehoben worden waren, mit Wasser füllten. Der Nationalpark zählt zu den größten Feuchtgebieten Englands und ist ein Paradies für Vogelfreunde. Zentrum der Broads ist das touristische Wroxham (12 km). Hier kannst du Boote aller Art mieten und die 180 km Wasserwege und die zwölf großen und 30 kleineren Seen (broads) durchschippern. In einem solarbetriebenen Boot wirst du auf umweltfreundliche Weise rund um den Hoveton Great Broad, einen der größten Seen der Gegend, geschippert. In den Broads liegen viele schnuckelige Dörfer, Horning z. B. mit Fischgrätenfachwerkhäusern, dem Teahouse und dem New Inn, dem ältesten Pub der Gegend.

    • © Paul Cotney, Shutterstock

    Die Seenplatte entstand, als sich die riesigen Torfgruben, die im 12.Jh. ausgehoben worden waren, mit Wasser füllten. Der Nationalpark zählt zu den größten Feuchtgebieten Englands und ist ein Paradies für Vogelfreunde. Zentrum der Broads ist das touristische Wroxham (12 km). Hier kannst du Boote aller Art mieten und die 180 km Wasserwege und die zwölf großen und 30 kleineren Seen (broads) durchschippern. In einem solarbetriebenen Boot wirst du auf umweltfreundliche Weise rund um den Hoveton Great Broad, einen der größten Seen der Gegend, geschippert. In den Broads liegen viele schnuckelige Dörfer, Horning z. B. mit Fischgrätenfachwerkhäusern, dem Teahouse und dem New Inn, dem ältesten Pub der Gegend.


  • Paignton & Dartmouth Steam Railway

    Touristenattraktionen
    • © Tomasz Banasiak, Shutterstock

    Die Dampfloks der Dartmouth Steam Railway pendeln von hier aus nach Paignton. Fähren verbinden Kingswear tagsüber etwa alle 15 Minuten mit Dartmouth.

    • © Tomasz Banasiak, Shutterstock

    Die Dampfloks der Dartmouth Steam Railway pendeln von hier aus nach Paignton. Fähren verbinden Kingswear tagsüber etwa alle 15 Minuten mit Dartmouth.


  • Ravenglass And Eskdale Railway

    Touristenattraktionen
    • © John Cartwright, Shutterstock

    Durch eine postkartentaugliche Landschaft fährt die alte Dampfeisenbahn Ravenglass and Eskdale Railway 11,3 km weit auf den Gleisen einer früheren Industriebahn in Richtung Osten bis nach Dalegarth for Boot. Zu sehen sind Gipfel des Lake Districts, viel idyllisches Farmland und vor allem jede Menge Schafe.

    • © John Cartwright, Shutterstock

    Durch eine postkartentaugliche Landschaft fährt die alte Dampfeisenbahn Ravenglass and Eskdale Railway 11,3 km weit auf den Gleisen einer früheren Industriebahn in Richtung Osten bis nach Dalegarth for Boot. Zu sehen sind Gipfel des Lake Districts, viel idyllisches Farmland und vor allem jede Menge Schafe.


  • Fitzwilliam Museum

    Museen
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.


  • Oxford University Museum of Natural History

    Museen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Wer ist denn da über den Museumsrasen gelatscht? Es war der prähistorische Megalosaurus, dessen Fußstapfen aus einem Steinbruch in der Nähe von Oxford stammen und neugierig auf einen Besuch im Naturhistorischen Museum machen. Das gotische Gebäude sieht aber eher aus wie eine Kirche, meinen Sie? Stimmt – 1860 wurde es fertig, und viele Viktorianer rümpften empört ihre hinterwäldlerischen Nasen über die neue „Kathedrale der Wissenschaft“.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Wer ist denn da über den Museumsrasen gelatscht? Es war der prähistorische Megalosaurus, dessen Fußstapfen aus einem Steinbruch in der Nähe von Oxford stammen und neugierig auf einen Besuch im Naturhistorischen Museum machen. Das gotische Gebäude sieht aber eher aus wie eine Kirche, meinen Sie? Stimmt – 1860 wurde es fertig, und viele Viktorianer rümpften empört ihre hinterwäldlerischen Nasen über die neue „Kathedrale der Wissenschaft“.


  • Dove Cottage

    Museen
    • © Andrew Roland, Shutterstock

    Der Dichter William Wordsworth gründete in diesem früheren Wirtshaus am Rand von Grasmere seine Familie. Heute kannst du bei einem Besuch eindrucksvoll sehen, unter welch bescheidenen Verhältnissen er damals in den engen Räumen mit ihren flachen Decken lebte.

    • © Andrew Roland, Shutterstock

    Der Dichter William Wordsworth gründete in diesem früheren Wirtshaus am Rand von Grasmere seine Familie. Heute kannst du bei einem Besuch eindrucksvoll sehen, unter welch bescheidenen Verhältnissen er damals in den engen Räumen mit ihren flachen Decken lebte.


  • Kettles Yard

    Museen

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.