England Must Sees

Saint Michael's Mount
Landschaftliche Highlights
Marazion
Saint Michael's Mount
Windsor Castle
Architektonische Highlights
Windsor
Windsor Castle
Osborne House
Architektonische Highlights
East Cowes
Dartmoor
Landschaftliche Highlights
Bovey Tracey
Dartmoor
Canterbury Cathedral
Architektonische Highlights
Canterbury
Canterbury Cathedral
Stonehenge
Touristenattraktionen
Amesbury
Stonehenge
Eden Project
Touristenattraktionen
Bodelva
Eden Project
Tintagel Castle
Touristenattraktionen
Tintagel
Tintagel Castle
Westminster Abbey
Architektonische Highlights
London
Westminster Abbey
Buckingham Palace
Architektonische Highlights
London
Buckingham Palace
Kew Gardens
Botanische Gärten & Parks
Surrey
Kew Gardens
London Eye
Touristenattraktionen
London
London Eye
Houses of Parliament
Architektonische Highlights
London
Palace of Westminster
Big Ben
Architektonische Highlights
London
Big Ben
St Paul's Cathedral
Architektonische Highlights
London
St Paul's Cathedral
Tower of London
Architektonische Highlights
London
Tower of London
Rye
Geographical
Rye
Rye
Isles of Scilly
Landschaftliche Highlights
Isles of Scilly
Tate St Ives
Museen
St Ives
Tate Modern
Museen
London
Tate Modern
British Museum
Museen
London
British Museum
Harrods
Kaufhäuser
London
Harrods
Stratford-upon-Avon
Geographical
Stratford-upon-Avon
Derwentwater
Landschaftliche Highlights
Keswick
Hawkshead
Geographical
Hawkshead
Bath
Geographical
Bath
Bath
St Ives
Geographical
St Ives
St Ives
Ashmolean Museum
Museen
Oxford
Lake District National Park
Landschaftliche Highlights
South Lakeland
Norfolk Broads National Park
Landschaftliche Highlights
Broadland

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Museen

    Kaufhäuser


  • Saint Michael's Mount

    Landschaftliche Highlights
    • Saint Michael's Mount© MAIRDUMONT

    Die Insel mit dem ehemaligen Benediktinerkloster ist bei Ebbe zu Fuß und bei Flut per Fähre zu erreichen. Die Insel ist seit 1660 in Familienbesitz der St Aubyns, und Lord St Levan wohnt noch immer hier.

    • Saint Michael's Mount© MAIRDUMONT

    Die Insel mit dem ehemaligen Benediktinerkloster ist bei Ebbe zu Fuß und bei Flut per Fähre zu erreichen. Die Insel ist seit 1660 in Familienbesitz der St Aubyns, und Lord St Levan wohnt noch immer hier.


  • Windsor Castle

    Architektonische Highlights
    • Windsor Castle© Glow Images
    Insider-Tipp
    Verspielte Queen

    Windsor Castle, der letzte Wohnsitz von Queen Elizabeth II., mutet noch prachtvoller an als der Stadtpalast Buckingham Palace. Auf der Tour flanierst du durch die State Rooms (ganzjährig geöffnet), von Oktober bis März auch durch die Semi-State Rooms – vorbei an reich verziertem Mobiliar, Gemälden von Rembrandt, Rubens und Canaletto. Sieh dir auch das 100 Jahre alte, etwa 1 m hohe Puppenhaus Queen Mary’s Dolls‘ House an: mit echten (beschriebenen) Büchern, Aufzügen und Luxusmobiliar in Miniatur. In der St. George’s Chapel, der Ordenskapelle der Hosenbandritter, liegen zehn Monarchen begraben. Auch Queen Elizabeth II. wurde hier 2022 beigesetzt, neben ihrem 2021 verstorbenen Ehemann, Prinz Philip. Die Wachablösung gibt’s Di, Do, Sa um 11 Uhr. Wer hungrig ist, besucht das Undercroft Café im mittelalterlichen Kellergewölbe.

    • Windsor Castle© Glow Images
    Insider-Tipp
    Verspielte Queen

    Windsor Castle, der letzte Wohnsitz von Queen Elizabeth II., mutet noch prachtvoller an als der Stadtpalast Buckingham Palace. Auf der Tour flanierst du durch die State Rooms (ganzjährig geöffnet), von Oktober bis März auch durch die Semi-State Rooms – vorbei an reich verziertem Mobiliar, Gemälden von Rembrandt, Rubens und Canaletto. Sieh dir auch das 100 Jahre alte, etwa 1 m hohe Puppenhaus Queen Mary’s Dolls‘ House an: mit echten (beschriebenen) Büchern, Aufzügen und Luxusmobiliar in Miniatur. In der St. George’s Chapel, der Ordenskapelle der Hosenbandritter, liegen zehn Monarchen begraben. Auch Queen Elizabeth II. wurde hier 2022 beigesetzt, neben ihrem 2021 verstorbenen Ehemann, Prinz Philip. Die Wachablösung gibt’s Di, Do, Sa um 11 Uhr. Wer hungrig ist, besucht das Undercroft Café im mittelalterlichen Kellergewölbe.


  • Osborne House

    Architektonische Highlights
    • © ian johnston, Shutterstock

    „Es ist unmöglich, sich einen hübscheren Ort vorzustellen“, sagte Queen Victoria einmal über Osborne House. Und tatsächlich wirkt ihr Wochenendhaus auf der Isle of Wight eher wie ein Palast. Das im mediterranen Stil umgebaute Domizil ist innen prachtvoll und noch immer vollständig ausgestattet. Es ist umgeben von 100 ha Park. Hübsch ist das Swiss Cottage, 15 Minuten Fußmarsch entfernt auf dem Anwesen, in dem früher die königlichen Kinder gespielt haben sollen.

    • © ian johnston, Shutterstock

    „Es ist unmöglich, sich einen hübscheren Ort vorzustellen“, sagte Queen Victoria einmal über Osborne House. Und tatsächlich wirkt ihr Wochenendhaus auf der Isle of Wight eher wie ein Palast. Das im mediterranen Stil umgebaute Domizil ist innen prachtvoll und noch immer vollständig ausgestattet. Es ist umgeben von 100 ha Park. Hübsch ist das Swiss Cottage, 15 Minuten Fußmarsch entfernt auf dem Anwesen, in dem früher die königlichen Kinder gespielt haben sollen.


  • Dartmoor

    Landschaftliche Highlights
    • Dartmoor© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gutes von gestern

    Das Dartmoor ist eine neblige Heidelandschaft mit düsteren Granitblöcken wie Haytor oder Hound Tor, mit Fischottern, Flüssen und wilden Ponys. Schlendre durch die pittoresken Dörfer Buckland-in-the-Moor und Widecombe-in-the-Moor, bevor du Buckland Abbey besichtigst, eine Zisterzienserabtei, die 1581 Eigentum von Sir Francis Drake wurde. Besuch auch unbedingt den Pannier Market in Tavistock, einen etwas schrulligen Flohmarkt in einem alten Gebäude.

    • Dartmoor© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gutes von gestern

    Das Dartmoor ist eine neblige Heidelandschaft mit düsteren Granitblöcken wie Haytor oder Hound Tor, mit Fischottern, Flüssen und wilden Ponys. Schlendre durch die pittoresken Dörfer Buckland-in-the-Moor und Widecombe-in-the-Moor, bevor du Buckland Abbey besichtigst, eine Zisterzienserabtei, die 1581 Eigentum von Sir Francis Drake wurde. Besuch auch unbedingt den Pannier Market in Tavistock, einen etwas schrulligen Flohmarkt in einem alten Gebäude.


  • Canterbury Cathedral

    Architektonische Highlights
    • Canterbury Cathedral© MAIRDUMONT

    Hier mischt sich steil aufragende Gotik mit Romanik, denn die Arbeiten wurden bereits 1070 begonnen, aber erst 1504 beendet. Beachte die Kirchenfenster von Erwin Bossanyi (1956), die Wandgemälde des 15.Jhs., die Sarkophage und die Krypta mit der Kapelle des Schwarzen Prinzen. In einer Seitenkapelle wurde Erzbischof Thomas Becket auf Befehl Heinrichs II. 1170 ermordet. Auch ein Blick in Kreuzgang und Kapitelsaal lohnt sich!

    • Canterbury Cathedral© MAIRDUMONT

    Hier mischt sich steil aufragende Gotik mit Romanik, denn die Arbeiten wurden bereits 1070 begonnen, aber erst 1504 beendet. Beachte die Kirchenfenster von Erwin Bossanyi (1956), die Wandgemälde des 15.Jhs., die Sarkophage und die Krypta mit der Kapelle des Schwarzen Prinzen. In einer Seitenkapelle wurde Erzbischof Thomas Becket auf Befehl Heinrichs II. 1170 ermordet. Auch ein Blick in Kreuzgang und Kapitelsaal lohnt sich!


  • Stonehenge

    Touristenattraktionen
    • Stonehenge© MAIRDUMONT

    Die monumentale Anordnung gigantischer Steine (2800 v.Chr.) ist der bedeutendste und wohl meist besuchte prähistorische Ort Englands. Den äußeren Kreis bilden Sandsteinblöcke aus der Umgebung. Der innere Kreis setzt sich aus Blöcken bläulichen Gesteins zusammen, die aus dem 385 km entfernten Wales stammen. Der Block in der Mitte zeigt den Punkt am Horizont an, wo die Sonne bei der Sommersonnenwende aufgeht. Die südöstlich und nordöstlich aufgestellten Steine bezeichnen den Sonnenaufgang bei der Wintersonnenwende.

    • Stonehenge© MAIRDUMONT

    Die monumentale Anordnung gigantischer Steine (2800 v.Chr.) ist der bedeutendste und wohl meist besuchte prähistorische Ort Englands. Den äußeren Kreis bilden Sandsteinblöcke aus der Umgebung. Der innere Kreis setzt sich aus Blöcken bläulichen Gesteins zusammen, die aus dem 385 km entfernten Wales stammen. Der Block in der Mitte zeigt den Punkt am Horizont an, wo die Sonne bei der Sommersonnenwende aufgeht. Die südöstlich und nordöstlich aufgestellten Steine bezeichnen den Sonnenaufgang bei der Wintersonnenwende.


  • Eden Project

    Touristenattraktionen
    • Eden Project© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gute Nacht im Garten Eden

    Ihr Anblick ist unwirklich: Gigantische Kunststoffkuppeln, eingebettet in grüne Hügel, prägen diesen kleinen Teil Cornwalls. Darunter wachsen Pflanzen aus der ganzen Welt. Unter einer der Plastikblasen etwa gedeiht eine Regenwaldvegetation, auf die schwindelfreie Besucher von einer 50 m hohen Plattform herabschauen können. In einem Krater, den der Tagebau hier hinterließ, schuf Popproduzent Tim Smit die größten Gewächshäuser der Erde mit drei verschiedenen Klimazonen – größtes Anliegen ist, die Welt auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen und aufzuzeigen, was dagegen unternommen werden kann. Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt: Inzwischen kann man auf dem Gelände auch übernachten – in einer Jugendherberge aus Airstreams und Zelten.

    • Eden Project© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gute Nacht im Garten Eden

    Ihr Anblick ist unwirklich: Gigantische Kunststoffkuppeln, eingebettet in grüne Hügel, prägen diesen kleinen Teil Cornwalls. Darunter wachsen Pflanzen aus der ganzen Welt. Unter einer der Plastikblasen etwa gedeiht eine Regenwaldvegetation, auf die schwindelfreie Besucher von einer 50 m hohen Plattform herabschauen können. In einem Krater, den der Tagebau hier hinterließ, schuf Popproduzent Tim Smit die größten Gewächshäuser der Erde mit drei verschiedenen Klimazonen – größtes Anliegen ist, die Welt auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen und aufzuzeigen, was dagegen unternommen werden kann. Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt: Inzwischen kann man auf dem Gelände auch übernachten – in einer Jugendherberge aus Airstreams und Zelten.


  • Tintagel Castle

    Touristenattraktionen
    • Tintagel Castle© Franz Marc Frei, DuMont Reisebildportal

    In der Burg von Tintagel, deren beeindruckende Ruinen am Rand der Steilküste zu besichtigen sind, könnte König Artus' Wiege gestanden haben. Im 12.Jh. von den Grafen von Cornwall erbaut, stürzte die Burg vier Jahrhunderte später ein.

    • Tintagel Castle© Franz Marc Frei, DuMont Reisebildportal

    In der Burg von Tintagel, deren beeindruckende Ruinen am Rand der Steilküste zu besichtigen sind, könnte König Artus' Wiege gestanden haben. Im 12.Jh. von den Grafen von Cornwall erbaut, stürzte die Burg vier Jahrhunderte später ein.


  • Westminster Abbey

    Architektonische Highlights
    • Westminster Abbey© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erhabene Sicht

    Die Krönungskirche der Royals und Grabkirche der High Society. Edward the Confessor ließ sich hier 1066 eine Kirche bauen, eine Woche nach ihrer Weihung starb er jedoch. Edwards Nachfolger William the Conqueror wurde am Weihnachtstag 1066 zum König gekrönt. Das Gotteshaus erhielt im 13.Jh. seine gotische Prägung, die beiden Westtürme folgten 1745 von Christopher Wrens Schüler Nicholas Hawksmoor. Angefüllt ist die Kathedrale mit über 600 Denkmälern und Grabplatten. Die Henry VII Chapel, erbaut im frühen 16.Jh., ziert ein spektakuläres Fächergewölbe im Perpendicular Style. 3300 britische VIPs werden mit Gedenktafeln geehrt oder liegen hier begraben: Dazu gehören Wissenschaftler wie Isaac Newton, Charles Darwin oder der 2018 verstorbene Stephen Hawking, Komponisten wie Henry Purcell und Georg Friedrich Händel und Politiker wie William Pitt der Jüngere und W. E. Gladstone. In der Poets‘ Corner findest du die Gräber von Geoffrey Chaucer und Charles Dickens. Dramatiker Ben Jonson ließ sich 1637 aus Kostengründen stehend beerdigen! Über dem Hauptportal erinnert eine Statue an den 1945 ermordeten deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer. 1953 begleiteten ca. 8000 Gäste die Krönung von Elizabeth II.; 2011 hingen weltweit 2,5 Mrd. Menschen für Will & Kate vor dem Fernseher, 2022 ca. 4 Mrd. für die Trauerfeier der Queen und ca. 20 Mio. Briten bei Charles' Krönung 2023.Das mittelalterliche Triforium zeigt in den The Queen‘s Diamond Jubilee Galleries eine wertvolle Sammlung historischer Objekte. Wer‘s sportlich mag, nimmt die Treppe statt den Aufzug. Die Galerie bietet wunderbare Blicke aus 16 m Höhe hinab ins Kirchenschiff.

    • Westminster Abbey© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erhabene Sicht

    Die Krönungskirche der Royals und Grabkirche der High Society. Edward the Confessor ließ sich hier 1066 eine Kirche bauen, eine Woche nach ihrer Weihung starb er jedoch. Edwards Nachfolger William the Conqueror wurde am Weihnachtstag 1066 zum König gekrönt. Das Gotteshaus erhielt im 13.Jh. seine gotische Prägung, die beiden Westtürme folgten 1745 von Christopher Wrens Schüler Nicholas Hawksmoor. Angefüllt ist die Kathedrale mit über 600 Denkmälern und Grabplatten. Die Henry VII Chapel, erbaut im frühen 16.Jh., ziert ein spektakuläres Fächergewölbe im Perpendicular Style. 3300 britische VIPs werden mit Gedenktafeln geehrt oder liegen hier begraben: Dazu gehören Wissenschaftler wie Isaac Newton, Charles Darwin oder der 2018 verstorbene Stephen Hawking, Komponisten wie Henry Purcell und Georg Friedrich Händel und Politiker wie William Pitt der Jüngere und W. E. Gladstone. In der Poets‘ Corner findest du die Gräber von Geoffrey Chaucer und Charles Dickens. Dramatiker Ben Jonson ließ sich 1637 aus Kostengründen stehend beerdigen! Über dem Hauptportal erinnert eine Statue an den 1945 ermordeten deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer. 1953 begleiteten ca. 8000 Gäste die Krönung von Elizabeth II.; 2011 hingen weltweit 2,5 Mrd. Menschen für Will & Kate vor dem Fernseher, 2022 ca. 4 Mrd. für die Trauerfeier der Queen und ca. 20 Mio. Briten bei Charles' Krönung 2023.Das mittelalterliche Triforium zeigt in den The Queen‘s Diamond Jubilee Galleries eine wertvolle Sammlung historischer Objekte. Wer‘s sportlich mag, nimmt die Treppe statt den Aufzug. Die Galerie bietet wunderbare Blicke aus 16 m Höhe hinab ins Kirchenschiff.


  • Buckingham Palace

    Architektonische Highlights
    • Buckingham Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    007 Charles

    Nur wenn König Charles III. da ist, flattert es royal rot-gold-blau vom Dach des mächtigen klassizistischen Gebäudes. In der übrigen Zeit weht über dem Palast nicht der Royal Standard, sondern der Union Jack. Zum Tee wird man dennoch nicht geladen. Im August und September allerdings, wenn die Royals Urlaub von der Krone machen, darf man ein paar der 700 Palasträume besichtigen. Auch in der King‘s Gallery mit den Glanzstücken der königlichen Sammlung alter Meister begegnete man der Monarchin nie. Größere Chancen auf Royals oder sogar King Charles hat man in den Royal Mews, dem königlichen Marstall. Der Fuhrpark besteht nicht nur aus Pferden und Kutschen, sondern beherbergt eine ganze Flotte namhafter Automarken wie Bentley, Jaguar und Rolls Royce, darunter ein seltener Phantom IV von 1949.Autonarr Charles fährt sein Lieblingsmodell: Aston Martin. Macht er damit James Bond Konkurrenz? Das mit vier Tonnen gewichtigste Stück im Stall ist die vergoldete Staatskarosse, die nur zu besonderen Gelegenheiten aus der Remise kommt, wie bei der Krönung von Charles. Vor den Toren des Stadtpalasts ragt das Victoria Memorial auf, eine Erinnerung an die Ur-Ur-Ur-Großmutter von König Charles III. Sie machte den Palast im Jahre 1837 zur ständigen Residenz der Royals. Und hier spielt sich dann auch das allseits bekannte Spektakel der Wachablösung (Changing of the Guard) ab. Dabei siehst du eine Abteilung der königlichen Infanterie (King’s Foot Guards) zu Marschmusik von den Wellington Barracks bis zum Buckingham Palace stapfen.

    • Buckingham Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    007 Charles

    Nur wenn König Charles III. da ist, flattert es royal rot-gold-blau vom Dach des mächtigen klassizistischen Gebäudes. In der übrigen Zeit weht über dem Palast nicht der Royal Standard, sondern der Union Jack. Zum Tee wird man dennoch nicht geladen. Im August und September allerdings, wenn die Royals Urlaub von der Krone machen, darf man ein paar der 700 Palasträume besichtigen. Auch in der King‘s Gallery mit den Glanzstücken der königlichen Sammlung alter Meister begegnete man der Monarchin nie. Größere Chancen auf Royals oder sogar King Charles hat man in den Royal Mews, dem königlichen Marstall. Der Fuhrpark besteht nicht nur aus Pferden und Kutschen, sondern beherbergt eine ganze Flotte namhafter Automarken wie Bentley, Jaguar und Rolls Royce, darunter ein seltener Phantom IV von 1949.Autonarr Charles fährt sein Lieblingsmodell: Aston Martin. Macht er damit James Bond Konkurrenz? Das mit vier Tonnen gewichtigste Stück im Stall ist die vergoldete Staatskarosse, die nur zu besonderen Gelegenheiten aus der Remise kommt, wie bei der Krönung von Charles. Vor den Toren des Stadtpalasts ragt das Victoria Memorial auf, eine Erinnerung an die Ur-Ur-Ur-Großmutter von König Charles III. Sie machte den Palast im Jahre 1837 zur ständigen Residenz der Royals. Und hier spielt sich dann auch das allseits bekannte Spektakel der Wachablösung (Changing of the Guard) ab. Dabei siehst du eine Abteilung der königlichen Infanterie (King’s Foot Guards) zu Marschmusik von den Wellington Barracks bis zum Buckingham Palace stapfen.


  • Kew Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Kew Gardens© MAIRDUMONT

    In den königlichen botanischen Gärten (Unesco-Welterbe) haben die Gärtner auf über 120 ha klimatische Bedingungen geschaffen, in denen fast jede Pflanze der Welt wachsen kann. In den riesigen viktorianischen Gewächshäusern streben exotische Farne, Bambus und Bananenpalmen in die Höhe.

    • Kew Gardens© MAIRDUMONT

    In den königlichen botanischen Gärten (Unesco-Welterbe) haben die Gärtner auf über 120 ha klimatische Bedingungen geschaffen, in denen fast jede Pflanze der Welt wachsen kann. In den riesigen viktorianischen Gewächshäusern streben exotische Farne, Bambus und Bananenpalmen in die Höhe.


  • London Eye

    Touristenattraktionen
    • London Eye© MAIRDUMONT

    Die Attraktion, es sei denn, man hat Höhenangst! Das derzeit höchste Riesenrad Europas (135 m) steht am Themseufer. Der Blick aus den verglasten Kapseln, die je über 20 Passagiere fassen, ist unschlagbar, an klaren Tagen kann man kilometerweit sehen, abends romantisch über den Lichtern der Stadt schweben.

    • London Eye© MAIRDUMONT

    Die Attraktion, es sei denn, man hat Höhenangst! Das derzeit höchste Riesenrad Europas (135 m) steht am Themseufer. Der Blick aus den verglasten Kapseln, die je über 20 Passagiere fassen, ist unschlagbar, an klaren Tagen kann man kilometerweit sehen, abends romantisch über den Lichtern der Stadt schweben.


  • Houses of Parliament

    Architektonische Highlights
    • Palace of Westminster© MAIRDUMONT
    • Houses of Parliament© MAIRDUMONT

    Die "Mutter aller Parlamente" kennt man von unzähligen Postkarten, Untersetzern und Kühlschrankmagneten. Doch wer Charles Barrys Glanzstück spätviktorianischer Neogotik mit seinen goldenen Türmchen, Fialen und Filigranwerk zum ersten Mal live sieht, wird nicht enttäuscht sein. Die imposante Westminster Hall von 1099 mit ihrem Eichen-Hammerbeam-Dach ist das Einzige, was von dem mittelalterlichen Palace of Westminster noch übrig ist. Der Glockenturm Big Ben ist ein Wahrzeichen Londons, und die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt jede Stunde und markiert die BBC Radionachrichten. Hier debattieren das Unterhaus (House of Commons), die Legislative, und das Oberhaus (House of Lords), das Gesetze nur mehr verzögern kann. Nur noch 92 erbliche Lords sitzen hier, und die Reform des Oberhauses bleibt ein harter Knochen für die Politik. Die Debatten beider Häuser sind öffentlich zugänglich, im Unterhaus sind sie lebendiger.

    • Palace of Westminster© MAIRDUMONT
    • Houses of Parliament© MAIRDUMONT

    Die "Mutter aller Parlamente" kennt man von unzähligen Postkarten, Untersetzern und Kühlschrankmagneten. Doch wer Charles Barrys Glanzstück spätviktorianischer Neogotik mit seinen goldenen Türmchen, Fialen und Filigranwerk zum ersten Mal live sieht, wird nicht enttäuscht sein. Die imposante Westminster Hall von 1099 mit ihrem Eichen-Hammerbeam-Dach ist das Einzige, was von dem mittelalterlichen Palace of Westminster noch übrig ist. Der Glockenturm Big Ben ist ein Wahrzeichen Londons, und die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt jede Stunde und markiert die BBC Radionachrichten. Hier debattieren das Unterhaus (House of Commons), die Legislative, und das Oberhaus (House of Lords), das Gesetze nur mehr verzögern kann. Nur noch 92 erbliche Lords sitzen hier, und die Reform des Oberhauses bleibt ein harter Knochen für die Politik. Die Debatten beider Häuser sind öffentlich zugänglich, im Unterhaus sind sie lebendiger.


  • Big Ben

    Architektonische Highlights
    • Big Ben© MAIRDUMONT

    Der Glockenturm, zum 60.Thronjubiläum in Elizabeth Tower umbenannt, ist ein Wahrzeichen Londons. Die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt seit 1859 jede Stunde.

    • Big Ben© MAIRDUMONT

    Der Glockenturm, zum 60.Thronjubiläum in Elizabeth Tower umbenannt, ist ein Wahrzeichen Londons. Die berühmte, 13 t schwere Glocke schlägt seit 1859 jede Stunde.


  • St Paul's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Paul's Cathedral© MAIRDUMONT

    Eine dem hl. Paulus gewidmete Kirche steht hier seit 604, und als der Vorgänger der aktuellen Kirche, die gotische Old St Paul's, 1666 niederbrannte, war die Stunde für Christopher Wrens Meisterwerk gekommen. Der Schlussstein wurde 1711 gesetzt, in der Regierungszeit von Queen Anne, deren Statue vor der mächtigen, von barocken Doppeltürmen flankierten Westfront St Paul's den Rücken zudreht. Im Zweiten Weltkrieg wurde St Paul's bleigedeckte Kuppel im Kreuzfeuer der Luftangriffe zum Symbol für Londons Widerstandsfähigkeit. In der Krypta liegen die britischen Helden General Wellington und Admiral Nelson begraben. Vom südlichen Seitenschiff aus geht es an trompe-l'œil-Fresken vorbei nach oben. Wenn man auf der Whispering Gallery in die Wand flüstert, kann man einen auf der gegenüberliegenden Seite, über 30 m entfernt, verstehen - theoretisch, denn man wird nicht der Einzige sein, der das ausprobiert. Von der obersten Golden Gallery hat man einen tollen Blick auf die Stadt.

    • St Paul's Cathedral© MAIRDUMONT

    Eine dem hl. Paulus gewidmete Kirche steht hier seit 604, und als der Vorgänger der aktuellen Kirche, die gotische Old St Paul's, 1666 niederbrannte, war die Stunde für Christopher Wrens Meisterwerk gekommen. Der Schlussstein wurde 1711 gesetzt, in der Regierungszeit von Queen Anne, deren Statue vor der mächtigen, von barocken Doppeltürmen flankierten Westfront St Paul's den Rücken zudreht. Im Zweiten Weltkrieg wurde St Paul's bleigedeckte Kuppel im Kreuzfeuer der Luftangriffe zum Symbol für Londons Widerstandsfähigkeit. In der Krypta liegen die britischen Helden General Wellington und Admiral Nelson begraben. Vom südlichen Seitenschiff aus geht es an trompe-l'œil-Fresken vorbei nach oben. Wenn man auf der Whispering Gallery in die Wand flüstert, kann man einen auf der gegenüberliegenden Seite, über 30 m entfernt, verstehen - theoretisch, denn man wird nicht der Einzige sein, der das ausprobiert. Von der obersten Golden Gallery hat man einen tollen Blick auf die Stadt.


  • Tower of London

    Architektonische Highlights
    • Tower of London© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königliches Bling-Bling

    Die Keimzelle des alten London ist ein faszinierender Komplex mit 900-jähriger Geschichte u. a. als königliche Residenz, Gefängnis, Waffenlager, Münzprägestätte und Aufbewahrungsort für die Kronjuwelen. Herzstück der Unesco-Welterbestätte ist der White Tower, begonnen 1076, zur Zeit Williams des Eroberers. Hier siehst du die Rüstung Heinrichs VIII und die normannische Chapel of St John (1080), den ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt. Illustre Gefangene wie Sir Walter Raleigh und Lady Jane Grey wurden auf der Themseseite durchs Traitors‘ Gate, das „Verrätertor“, in den Tower gebracht. Im Bloody Tower ließ der berüchtigte Duke of Gloucester, der spätere König Richard III., seine beiden Neffen, zehn und zwölf Jahre alt, einsperren: „zu ihrer eigenen Sicherheit“. Ob er sie auch ermorden ließ, ist ungeklärt. Im Jewel Tower glitzern dir die Juwelen der Kronen entgegen: Charles‘ Imperial State Crown und seine Krönungskrone, die St. Edward‘s Crown sowie Queen Marys Krone, die für Camilla angepasst wurde. Komm am besten früh, bevor sich der Zauber in der Touristenmenge verflüchtigt, und schließ dich einer Beefeater-Führung an. Die „Fleischesser“ sind die traditionell privilegierten Tower-Wächter; 2007 wurde erstmals in der 500-jährigen Geschichte eine Frau in den Dienst aufgenommen. Die Flügel der Raben sind gestutzt, denn wenn die Raben den Tower verlassen, so die Legende, fällt die Monarchie. Ein Denkmal erinnert an die im Tower Hingerichteten, zuletzt ein deutscher Kriegsgefangener 1941.

    • Tower of London© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königliches Bling-Bling

    Die Keimzelle des alten London ist ein faszinierender Komplex mit 900-jähriger Geschichte u. a. als königliche Residenz, Gefängnis, Waffenlager, Münzprägestätte und Aufbewahrungsort für die Kronjuwelen. Herzstück der Unesco-Welterbestätte ist der White Tower, begonnen 1076, zur Zeit Williams des Eroberers. Hier siehst du die Rüstung Heinrichs VIII und die normannische Chapel of St John (1080), den ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt. Illustre Gefangene wie Sir Walter Raleigh und Lady Jane Grey wurden auf der Themseseite durchs Traitors‘ Gate, das „Verrätertor“, in den Tower gebracht. Im Bloody Tower ließ der berüchtigte Duke of Gloucester, der spätere König Richard III., seine beiden Neffen, zehn und zwölf Jahre alt, einsperren: „zu ihrer eigenen Sicherheit“. Ob er sie auch ermorden ließ, ist ungeklärt. Im Jewel Tower glitzern dir die Juwelen der Kronen entgegen: Charles‘ Imperial State Crown und seine Krönungskrone, die St. Edward‘s Crown sowie Queen Marys Krone, die für Camilla angepasst wurde. Komm am besten früh, bevor sich der Zauber in der Touristenmenge verflüchtigt, und schließ dich einer Beefeater-Führung an. Die „Fleischesser“ sind die traditionell privilegierten Tower-Wächter; 2007 wurde erstmals in der 500-jährigen Geschichte eine Frau in den Dienst aufgenommen. Die Flügel der Raben sind gestutzt, denn wenn die Raben den Tower verlassen, so die Legende, fällt die Monarchie. Ein Denkmal erinnert an die im Tower Hingerichteten, zuletzt ein deutscher Kriegsgefangener 1941.


  • Rye

    Geographical
    • Rye© MAIRDUMONT

    Rye ist eine mittelalterliche, pieksaubere Stadt in East Sussex, deren Charme jeden Sommer Tausende von Besuchern erliegen. Auch Maler und Schriftsteller wie etwa Henry James, der von 1898 bis 1916 im Lamb House wohnte, konnten den holprigen Gässchen, den weißen Fachwerkhäusern mit ihren Giebeldächern aus Schiefer und den schwarz gerahmten Fenstern nicht widerstehen. Die Altstadt von Rye ist einfach entzückend, ganz besonders der Church Square. Flaniere die Market Street, die Watchbell Street und die Mermaid Street hinunter, verweile am Fuß des Ypres Tower (1250) und träum davon, in der Nachsaison wiederzukommen, um in aller Ruhe den Blick auf die Bucht zu genießen. Östlich der Stadt liegt ein wunderschöner Sandstrand, Camber Sands.

    • Rye© MAIRDUMONT

    Rye ist eine mittelalterliche, pieksaubere Stadt in East Sussex, deren Charme jeden Sommer Tausende von Besuchern erliegen. Auch Maler und Schriftsteller wie etwa Henry James, der von 1898 bis 1916 im Lamb House wohnte, konnten den holprigen Gässchen, den weißen Fachwerkhäusern mit ihren Giebeldächern aus Schiefer und den schwarz gerahmten Fenstern nicht widerstehen. Die Altstadt von Rye ist einfach entzückend, ganz besonders der Church Square. Flaniere die Market Street, die Watchbell Street und die Mermaid Street hinunter, verweile am Fuß des Ypres Tower (1250) und träum davon, in der Nachsaison wiederzukommen, um in aller Ruhe den Blick auf die Bucht zu genießen. Östlich der Stadt liegt ein wunderschöner Sandstrand, Camber Sands.


  • Isles of Scilly

    Landschaftliche Highlights
    • © Abi28l, Thinkstock

    Die Scilly-Inseln liegen 40 km vor Land's End. Die fünf Inseln mit insgesamt und 100 Schären bilden eine stille, einsame Welt für sich. Sie sind bekannt für ein mildes Klima, eine exotische Flora, die Mannigfaltigkeit ihrer Fauna sowie für die große Schönheit ihrer kleinen Buchten. Besichtigen Sie St Martin's mit seinen herrlichen Stränden, Bryher mit der wunderschönen Hell Bay, St Mary's mit den Felsen von Peninnis Head und dem Schifffahrtsmuseum von Longstone, das Geschichte und Kultur der Inselbewohner zurückverfolgt, und Tresco mit der Old Grimsby Bay und den wunderschönen Gärten, die von Benediktinern im 12.Jh. angelegt wurden.

    • © Abi28l, Thinkstock

    Die Scilly-Inseln liegen 40 km vor Land's End. Die fünf Inseln mit insgesamt und 100 Schären bilden eine stille, einsame Welt für sich. Sie sind bekannt für ein mildes Klima, eine exotische Flora, die Mannigfaltigkeit ihrer Fauna sowie für die große Schönheit ihrer kleinen Buchten. Besichtigen Sie St Martin's mit seinen herrlichen Stränden, Bryher mit der wunderschönen Hell Bay, St Mary's mit den Felsen von Peninnis Head und dem Schifffahrtsmuseum von Longstone, das Geschichte und Kultur der Inselbewohner zurückverfolgt, und Tresco mit der Old Grimsby Bay und den wunderschönen Gärten, die von Benediktinern im 12.Jh. angelegt wurden.


  • Tate St Ives

    Museen
    • © ian woolcock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da schau an!

    Die Außenstelle der Londoner Galerie ist ein architektonisches Meisterwerk in bester Klifflage und mit spektakulären Ausblicken über Stadt, Hafen und Porthmeor Beach. 1000 Werke der Region und des 20.Jhs. werden hier gezeigt. Außerdem gibt es regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler. Selbst wer sich nicht für Kunst interessiert, sollte zumindest das Café im Obergeschoss aufsuchen. Zum Kaffee hat man hier einen der besten Ausblicke auf St. Ives.

    • © ian woolcock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da schau an!

    Die Außenstelle der Londoner Galerie ist ein architektonisches Meisterwerk in bester Klifflage und mit spektakulären Ausblicken über Stadt, Hafen und Porthmeor Beach. 1000 Werke der Region und des 20.Jhs. werden hier gezeigt. Außerdem gibt es regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler. Selbst wer sich nicht für Kunst interessiert, sollte zumindest das Café im Obergeschoss aufsuchen. Zum Kaffee hat man hier einen der besten Ausblicke auf St. Ives.


  • Tate Modern

    Museen
    • Tate Modern© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Museumstauglich

    Der Star am Londoner Museumshimmel ist weltweit eines der größten Museen für zeitgenössische Kunst. Seit der riesige Backsteinbau an der Themse im Jahr 2000 eröffnet wurde, hat das Museum vor allem mit aufsehenerregenden Installationen und Projekten in der Turbinenhalle Furore gemacht, mit Werken von Künstlern wie Anish Kapoor, Louise Bourgeois oder Ai Weiwei. Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron, die den Umbau des Kraftwerks damals planten, entwickelten auch den pyramidenförmigen Erweiterungsbau Blavatnik Building. Bei den Installationen in den unteren Tanks (Level 0) nimmst du noch den Ölgeruch wahr. In luftiger Höhe (Level 10) schaust du runter auf die Stadt. Probier dein Zeichentalent bei Tate Draw und zeige dein Werk – per Sketchpad als Wandprojektion. Tolle Museumsshops, Espresso Bar, Café, Restaurant, Gratis-App fürs Handy.

    • Tate Modern© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Museumstauglich

    Der Star am Londoner Museumshimmel ist weltweit eines der größten Museen für zeitgenössische Kunst. Seit der riesige Backsteinbau an der Themse im Jahr 2000 eröffnet wurde, hat das Museum vor allem mit aufsehenerregenden Installationen und Projekten in der Turbinenhalle Furore gemacht, mit Werken von Künstlern wie Anish Kapoor, Louise Bourgeois oder Ai Weiwei. Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron, die den Umbau des Kraftwerks damals planten, entwickelten auch den pyramidenförmigen Erweiterungsbau Blavatnik Building. Bei den Installationen in den unteren Tanks (Level 0) nimmst du noch den Ölgeruch wahr. In luftiger Höhe (Level 10) schaust du runter auf die Stadt. Probier dein Zeichentalent bei Tate Draw und zeige dein Werk – per Sketchpad als Wandprojektion. Tolle Museumsshops, Espresso Bar, Café, Restaurant, Gratis-App fürs Handy.


  • British Museum

    Museen
    • British Museum© MAIRDUMONT

    Weltberühmtes Nationalmuseum und Londons populärste Attraktion. Der neoklassizistische Greek-Revival-Stil des Gebäudes wird innen wunderbar durch den von Norman Foster mit einem gläsernen Zeltdach geschlossenen Great Court komplementiert. Dieser größte überdachte Innenraum in Europa umfasst das überkuppelte Rondell des berühmten Lesesaals, in dem Karl Marx "Das Kapital" schrieb. Am besten beschränkt man sich auf die Highlights: auf die Schätze der Sutton-Hoo-Schiffsbestattung des angelsächsischen Stammesfürsten Redwald (7.Jh.), die Lewis-Schachfiguren (12.Jh.), die Lindow Man-Torfmumie oder auf die ägyptischen Rosetta Stone-Hieroglyphen.

    • British Museum© MAIRDUMONT

    Weltberühmtes Nationalmuseum und Londons populärste Attraktion. Der neoklassizistische Greek-Revival-Stil des Gebäudes wird innen wunderbar durch den von Norman Foster mit einem gläsernen Zeltdach geschlossenen Great Court komplementiert. Dieser größte überdachte Innenraum in Europa umfasst das überkuppelte Rondell des berühmten Lesesaals, in dem Karl Marx "Das Kapital" schrieb. Am besten beschränkt man sich auf die Highlights: auf die Schätze der Sutton-Hoo-Schiffsbestattung des angelsächsischen Stammesfürsten Redwald (7.Jh.), die Lewis-Schachfiguren (12.Jh.), die Lindow Man-Torfmumie oder auf die ägyptischen Rosetta Stone-Hieroglyphen.


  • Harrods

    Kaufhäuser
    • Harrods© MAIRDUMONT

    Hinter der ornamentalen Terrakottafassade und den grünen Markisen verbirgt sich eins der berühmtesten Kaufhäuser der Welt, das sich seit seiner Eröffnung 1849 rühmt, alles überallhin zu liefern, an jeden: "Omnia, Omnibus, Ubique". Die Londoner Institution hat über 5000 Angestellte und 300 Abteilungen. Besonders beliebt: die opulent getäfelte Jugendstil-Food Hall. 25 Jahre lang gehörte Harrods dem ägyptischen Geschäftsmann Mohammed Al Fayed, und der Springbrunnenschrein für seinen Sohn Dodi und Prinzessin Di in der Egyptian Hall wurde zu einer Attraktion. 2010 verkaufte Al Fayed das Haus an einen arabischen Investor.

    • Harrods© MAIRDUMONT

    Hinter der ornamentalen Terrakottafassade und den grünen Markisen verbirgt sich eins der berühmtesten Kaufhäuser der Welt, das sich seit seiner Eröffnung 1849 rühmt, alles überallhin zu liefern, an jeden: "Omnia, Omnibus, Ubique". Die Londoner Institution hat über 5000 Angestellte und 300 Abteilungen. Besonders beliebt: die opulent getäfelte Jugendstil-Food Hall. 25 Jahre lang gehörte Harrods dem ägyptischen Geschäftsmann Mohammed Al Fayed, und der Springbrunnenschrein für seinen Sohn Dodi und Prinzessin Di in der Egyptian Hall wurde zu einer Attraktion. 2010 verkaufte Al Fayed das Haus an einen arabischen Investor.


  • Stratford-upon-Avon

    Geographical
    • © Lilly Trott, Shutterstock

    Hier trifft man überall auf Spuren von Shakespeare. In der Henley Street ist sein Geburtshaus zum Museum umgebaut, gleich daneben befindet sich das Shakespeare Centre. Das Nash's Haus stellt Erinnerungsstücke aus und in der Holy Trinity Church befindet sich sein Grab.

    • © Lilly Trott, Shutterstock

    Hier trifft man überall auf Spuren von Shakespeare. In der Henley Street ist sein Geburtshaus zum Museum umgebaut, gleich daneben befindet sich das Shakespeare Centre. Das Nash's Haus stellt Erinnerungsstücke aus und in der Holy Trinity Church befindet sich sein Grab.


  • Derwentwater

    Landschaftliche Highlights
    • © Matthew Dixon, Shutterstock

    Der Derwent Water ist ein bewundernswert schöner See vor der Kulisse einer grandiosen Bergkette mit bewaldeten Klippen und grünen Hügeln, die von den Ufern aus ansteigen. Eine Reihe kleiner Inseln laden zu Bootsfahrten ein und Angler können in den reichen Lachs- und Forellenbeständen fischen.

    • © Matthew Dixon, Shutterstock

    Der Derwent Water ist ein bewundernswert schöner See vor der Kulisse einer grandiosen Bergkette mit bewaldeten Klippen und grünen Hügeln, die von den Ufern aus ansteigen. Eine Reihe kleiner Inseln laden zu Bootsfahrten ein und Angler können in den reichen Lachs- und Forellenbeständen fischen.


  • Hawkshead

    Geographical
    • © Charlesy, Shutterstock

    In dem hübschen Dorf findet man die malerischsten Häuserzeilen am Market Square, in der Flag Street und in der Main Street. In letzterer befindet sich auch die für ihre gelungene Restaurierung ausgezeichnete "Beatrix Potter Gallery" mit Originalzeichnungen der berühmten Kinderbuchautorin.

    • © Charlesy, Shutterstock

    In dem hübschen Dorf findet man die malerischsten Häuserzeilen am Market Square, in der Flag Street und in der Main Street. In letzterer befindet sich auch die für ihre gelungene Restaurierung ausgezeichnete "Beatrix Potter Gallery" mit Originalzeichnungen der berühmten Kinderbuchautorin.


  • Bath

    Geographical
    • Bath© MAIRDUMONT

    Bath ist das englische Wort für Bad. Wegen der heilkräftigen Thermalquelle, die hier seit Urzeiten aus dem Boden sprudelt, begab sich die gute Gesellschaft - angefangen bei der römischen - an diesen Ort, um den Wassern zu frönen. Die Stadt, die zum kulturellen Welterbe zählt, gehört zu den schönsten Europas: ein architektonisches Meisterwerk des 18.Jhs., eine Symphonie aus creme- und honigfarbenen Bauwerken Ralph Allens und John Woods. Man muss auf den Royal Crescent gehen, um diesen Stil, der sich so geglückt an palladianischen Prinzipien orientiert, zu würdigen. Bath ist gleichermaßen elegant, mondän und kultiviert. Berühmte Gäste waren Sir Walter Scott, Jane Austen, Thomas Gainsborough, Joseph Haydn und Stefan Zweig.

    • Bath© MAIRDUMONT

    Bath ist das englische Wort für Bad. Wegen der heilkräftigen Thermalquelle, die hier seit Urzeiten aus dem Boden sprudelt, begab sich die gute Gesellschaft - angefangen bei der römischen - an diesen Ort, um den Wassern zu frönen. Die Stadt, die zum kulturellen Welterbe zählt, gehört zu den schönsten Europas: ein architektonisches Meisterwerk des 18.Jhs., eine Symphonie aus creme- und honigfarbenen Bauwerken Ralph Allens und John Woods. Man muss auf den Royal Crescent gehen, um diesen Stil, der sich so geglückt an palladianischen Prinzipien orientiert, zu würdigen. Bath ist gleichermaßen elegant, mondän und kultiviert. Berühmte Gäste waren Sir Walter Scott, Jane Austen, Thomas Gainsborough, Joseph Haydn und Stefan Zweig.


  • St Ives

    Geographical
    • St Ives© MAIRDUMONT

    Hellgrüne Dächer, ein fast mediterranes Licht und gerade Gässchen, gesäumt von Cottages in exotischen Gärten. Das ist St Ives. Außer vom Fischfang, Bergbau und Schmuggel lebt der alte Hafen von Kunst und Tourismus. Fünf Strände stehen hier zur Auswahl: Town Beach zum Makrelenangeln, Porthmeor zum Surfen, Porthgwidden für Kinder und zum Baden, Porthminster für die Familie und schließlich Carbis Bay, der wohl sicherste Strand Cornwalls. Man versteht, warum William Turner hier 1811 seine Staffelei aufstellte, bald gefolgt von einer ganzen Maler und Bildhauerkolonie: James Whistler und Walter Sickert um 1880, Ben Nicholson1928, Barbara Hepworth 1939, ohne Mark Rothko und den Töpfer Bernard Leach zu vergessen. 1910 zählte man in St Ives 80 Künstlerateliers. Geh im Labyrinth der Fischerhäuser spazieren und den Küstenweg entlang, der zwei Strände miteinander verbindet.

    • St Ives© MAIRDUMONT

    Hellgrüne Dächer, ein fast mediterranes Licht und gerade Gässchen, gesäumt von Cottages in exotischen Gärten. Das ist St Ives. Außer vom Fischfang, Bergbau und Schmuggel lebt der alte Hafen von Kunst und Tourismus. Fünf Strände stehen hier zur Auswahl: Town Beach zum Makrelenangeln, Porthmeor zum Surfen, Porthgwidden für Kinder und zum Baden, Porthminster für die Familie und schließlich Carbis Bay, der wohl sicherste Strand Cornwalls. Man versteht, warum William Turner hier 1811 seine Staffelei aufstellte, bald gefolgt von einer ganzen Maler und Bildhauerkolonie: James Whistler und Walter Sickert um 1880, Ben Nicholson1928, Barbara Hepworth 1939, ohne Mark Rothko und den Töpfer Bernard Leach zu vergessen. 1910 zählte man in St Ives 80 Künstlerateliers. Geh im Labyrinth der Fischerhäuser spazieren und den Küstenweg entlang, der zwei Strände miteinander verbindet.


  • Ashmolean Museum

    Museen
    • © BasPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum mit Aussicht

    Ein Museum internationalen Rangs: Zu bewundern sind in 39 Galerien kostbare Skulpturensammlungen, Keramik, chinesische und islamische Kunst und Textilien. Ein Dachrestaurant bietet einen großartigen Blick.

    • © BasPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum mit Aussicht

    Ein Museum internationalen Rangs: Zu bewundern sind in 39 Galerien kostbare Skulpturensammlungen, Keramik, chinesische und islamische Kunst und Textilien. Ein Dachrestaurant bietet einen großartigen Blick.


  • Lake District National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Michael Conrad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bus ohne Ende

    Egal, ob du wandern magst oder nicht, im Lake District zieht es jeden wie von selbst an die frische Luft. Die Landschaft dieses einzigartigen und größten Nationalparks Englands ist atemberaubend. Für viele ist er der schönste Teil der Insel, den du am besten zu Fuß entdecken solltest. Mit seinen 16 großen Seen, Wasserfällen sowie gewundenen Straßen, die an Dörfern mit blumengeschmückten Steincottages, Schieferhäusern und Zehntausenden von Schafen entlangführen, zeigt der Lake District mal die dramatisch schroffe Seite Englands, mal die romantische. In die nur 42 mal 50 km große Seenlandschaft zieht es allsommerlich viele Touristen. Doch wenn du die Wochenenden und die Hauptstraßen meidest, kannst du durch Berge (fells) und saftige grüne Täler auch heute „einsam wie eine Wolke“ wandern – so, wie es William Wordsworth (1770–1850) einst beschrieb. Praktisch für Wanderungen, bei denen Start und Ziel auseinanderliegen: Mit dem North West Explorer Ticket kannst du für £ 12 einen Tag unbegrenzt im Lake District und angrenzenden Orten Bus fahren. Das Ganze gibt es auch für 3 und 7 Tage.

    • © Michael Conrad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bus ohne Ende

    Egal, ob du wandern magst oder nicht, im Lake District zieht es jeden wie von selbst an die frische Luft. Die Landschaft dieses einzigartigen und größten Nationalparks Englands ist atemberaubend. Für viele ist er der schönste Teil der Insel, den du am besten zu Fuß entdecken solltest. Mit seinen 16 großen Seen, Wasserfällen sowie gewundenen Straßen, die an Dörfern mit blumengeschmückten Steincottages, Schieferhäusern und Zehntausenden von Schafen entlangführen, zeigt der Lake District mal die dramatisch schroffe Seite Englands, mal die romantische. In die nur 42 mal 50 km große Seenlandschaft zieht es allsommerlich viele Touristen. Doch wenn du die Wochenenden und die Hauptstraßen meidest, kannst du durch Berge (fells) und saftige grüne Täler auch heute „einsam wie eine Wolke“ wandern – so, wie es William Wordsworth (1770–1850) einst beschrieb. Praktisch für Wanderungen, bei denen Start und Ziel auseinanderliegen: Mit dem North West Explorer Ticket kannst du für £ 12 einen Tag unbegrenzt im Lake District und angrenzenden Orten Bus fahren. Das Ganze gibt es auch für 3 und 7 Tage.


  • Norfolk Broads National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Paul Cotney, Shutterstock

    Die Seenplatte entstand, als sich die riesigen Torfgruben, die im 12.Jh. ausgehoben worden waren, mit Wasser füllten. Der Nationalpark zählt zu den größten Feuchtgebieten Englands und ist ein Paradies für Vogelfreunde. Zentrum der Broads ist das touristische Wroxham (12 km). Hier kannst du Boote aller Art mieten und die 180 km Wasserwege und die zwölf großen und 30 kleineren Seen (broads) durchschippern. In einem solarbetriebenen Boot wirst du auf umweltfreundliche Weise rund um den Hoveton Great Broad, einen der größten Seen der Gegend, geschippert. In den Broads liegen viele schnuckelige Dörfer, Horning z. B. mit Fischgrätenfachwerkhäusern, dem Teahouse und dem New Inn, dem ältesten Pub der Gegend.

    • © Paul Cotney, Shutterstock

    Die Seenplatte entstand, als sich die riesigen Torfgruben, die im 12.Jh. ausgehoben worden waren, mit Wasser füllten. Der Nationalpark zählt zu den größten Feuchtgebieten Englands und ist ein Paradies für Vogelfreunde. Zentrum der Broads ist das touristische Wroxham (12 km). Hier kannst du Boote aller Art mieten und die 180 km Wasserwege und die zwölf großen und 30 kleineren Seen (broads) durchschippern. In einem solarbetriebenen Boot wirst du auf umweltfreundliche Weise rund um den Hoveton Great Broad, einen der größten Seen der Gegend, geschippert. In den Broads liegen viele schnuckelige Dörfer, Horning z. B. mit Fischgrätenfachwerkhäusern, dem Teahouse und dem New Inn, dem ältesten Pub der Gegend.