Emilia Romagna Top Sehenswürdigkeiten

Duomo
Architektonische Highlights
Modena
Duomo
Basilica Santo Stefano
Touristenattraktionen
Bologna
Galleria Ferrari
Museen
Maranello
Mausoleum der Galla Placidia
Touristenattraktionen
Ravenna
Tempio Malatestiano
Architektonische Highlights
Rimini
Battistero di Parma
Architektonische Highlights
Parma
Porto Canale Leonardesco
Touristenattraktionen
Cesenatico
Val di Trebbia
Landschaftliche Highlights
Caminata Boselli
Piazza dei Martiri
Touristenattraktionen
Carpi
Chiesa di Santa Maria della Vita
Architektonische Highlights
Bologna
Cattedrale di San Donnino
Architektonische Highlights
Fidenza
Duomo di San Donnino
Abbazia di Pomposa
Architektonische Highlights
Codigoro
Abbazia di Pomposa
Pinacoteca Nazionale
Museen
Bologna
Museo Civico Medievale
Museen
Bologna
MAMbo - Museo d'Arte Moderna di Bologna
Museen
Bologna
Terme Berzieri
Architektonische Highlights
Salsomaggiore Terme
Giardini Margherita
Botanische Gärten & Parks
Bologna
Duomo
Architektonische Highlights
Parma
Galleria Estense
Museen
Modena
Palazzo Gotico
Touristenattraktionen
Piacenza
Palazzo Dei Diamanti
Architektonische Highlights
Ferrara
Castello di Torrechiara
Architektonische Highlights
Langhirano
Castello di Torrechiara
Apennin
Landschaftliche Highlights
Modena
International Museum of Ceramics
Museen
Faenza
Valmarecchia
Landschaftliche Highlights
Novafeltria
Via delle Volte
Touristenattraktionen
Ferrara
Cimitero Monumentale di San Cataldo
Touristenattraktionen
Modena
Musei Sede Centrale - Palazzo Poggi
Museen
Bologna
Museo Archeologico Nazionale di Ferrara
Museen
Ferrara
Palazzo Dei Musei
Museen
Modena

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • Duomo© MAIRDUMONT

    Das bedeutendste Bauwerk der Stadt, ein Meisterwerk romanischer Architektur. Er hat eine dreiteilige Fassade mit drei verzierten Portalen, eine Galerie und eine got. Rosette.

    • Duomo© MAIRDUMONT

    Das bedeutendste Bauwerk der Stadt, ein Meisterwerk romanischer Architektur. Er hat eine dreiteilige Fassade mit drei verzierten Portalen, eine Galerie und eine got. Rosette.


  • Basilica Santo Stefano

    Touristenattraktionen
    • © cge2010, Shutterstock

    Dies ist eine Stätte von großer Bedeutung für die religiöse Topographie der Stadt. Sie ist in mehrere Sakralbauten unterteilt, die dem ersten Märtyrer gewidmet sind.

    • © cge2010, Shutterstock

    Dies ist eine Stätte von großer Bedeutung für die religiöse Topographie der Stadt. Sie ist in mehrere Sakralbauten unterteilt, die dem ersten Märtyrer gewidmet sind.


  • Galleria Ferrari

    Museen

    Im Ferrari-Museum am Fabrikationsort Maranello wird die Geschichte des 1947 gegründeten Unternehmens erzählt. Man sieht einige der schönsten Modelle des schnellen Flitzers mit dem Pferd-Emblem und wem der echte rote Rennwagen zu teuer ist, kann sich im Shop mit einer Miniatur-Ausgabe trösten.

    Im Ferrari-Museum am Fabrikationsort Maranello wird die Geschichte des 1947 gegründeten Unternehmens erzählt. Man sieht einige der schönsten Modelle des schnellen Flitzers mit dem Pferd-Emblem und wem der echte rote Rennwagen zu teuer ist, kann sich im Shop mit einer Miniatur-Ausgabe trösten.


  • Mausoleum der Galla Placidia

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Der kleinste und schönste Schatz: Von der Basilika San Vitale geht man hinüber zum kleinen Backsteinhaus, der Grabkapelle von Galla Placidia, der Schwester von Kaiser Honorius. Noch zu Lebzeiten ließ sie ihre Grabkapelle bauen und auf eine zauberhaft intime, stimmungsvolle Weise mit Mosaiken dekorieren, z. B. die blaue Kuppeldecke mit Sternen übersäen. Nicht in ihrem Sarkophag, sondern im Petersdom in Rom liegt sie begraben, wo sie 450 starb. In ihrem konfliktreichen Leben berührten sich die Extreme der Zeit: In Byzanz in eine Kaiserfamilie geboren, wurde sie in Rom die katholische Frau des Gotenkönigs Athaulf und in Ravenna von 425 bis 437 Regentin auf dem weströmischen Thron.

    • © fritz16, Shutterstock

    Der kleinste und schönste Schatz: Von der Basilika San Vitale geht man hinüber zum kleinen Backsteinhaus, der Grabkapelle von Galla Placidia, der Schwester von Kaiser Honorius. Noch zu Lebzeiten ließ sie ihre Grabkapelle bauen und auf eine zauberhaft intime, stimmungsvolle Weise mit Mosaiken dekorieren, z. B. die blaue Kuppeldecke mit Sternen übersäen. Nicht in ihrem Sarkophag, sondern im Petersdom in Rom liegt sie begraben, wo sie 450 starb. In ihrem konfliktreichen Leben berührten sich die Extreme der Zeit: In Byzanz in eine Kaiserfamilie geboren, wurde sie in Rom die katholische Frau des Gotenkönigs Athaulf und in Ravenna von 425 bis 437 Regentin auf dem weströmischen Thron.


  • Tempio Malatestiano

    Architektonische Highlights
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Ein Muss: das eindrucksvolle Innere der eleganten Renaissancekirche mit einem Malatesta-Porträt von Piero della Francesca.

    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Ein Muss: das eindrucksvolle Innere der eleganten Renaissancekirche mit einem Malatesta-Porträt von Piero della Francesca.


  • Battistero di Parma

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.


  • Porto Canale Leonardesco

    Touristenattraktionen
    • © Ppictures, Shutterstock

    Die Anlage des Hafenkanals, der ca. 1 km in die Stadt hineinreicht, geht auf das 14.Jh. zurück und bezeugt die lange Tradition Cesenaticos als Fischerort. Seine heutige Gestalt erhielt er von Leonardo da Vinci um 1500.Über 100 pescherecci, die Schiffe der Fischereiflotte, laufen hier jeden Tag aus und ein. Rechts und links des Kanals beleben Bars und Restaurants die alten Fischer- und Händlerhäuser, tags über wie abends eine beliebte Flaniermeile. Schließlich der Höhepunkt, das Museo Galleggiante della Marineria: Im letzten Kanalteil mitten in der Stadt erheben sich die bunten Segel der historischen Schiffe, ein schwimmendes Museum und einzigartiges Schauspiel. Bragozze heißen sie oder traboccoli und man kann sich kaum vorstellen, dass manche Fischer noch bis in die Fünfzigerjahre mit ihnen ausfuhren. Zur Historie des Hafens gehören auch die conserve, große, kegelförmige, halb eingegrabene Eiskeller, in denen unter Schnee der Fisch konserviert wurde. Ihre Reste siehst du an der nahen Piazza delle Conserve.

    • © Ppictures, Shutterstock

    Die Anlage des Hafenkanals, der ca. 1 km in die Stadt hineinreicht, geht auf das 14.Jh. zurück und bezeugt die lange Tradition Cesenaticos als Fischerort. Seine heutige Gestalt erhielt er von Leonardo da Vinci um 1500.Über 100 pescherecci, die Schiffe der Fischereiflotte, laufen hier jeden Tag aus und ein. Rechts und links des Kanals beleben Bars und Restaurants die alten Fischer- und Händlerhäuser, tags über wie abends eine beliebte Flaniermeile. Schließlich der Höhepunkt, das Museo Galleggiante della Marineria: Im letzten Kanalteil mitten in der Stadt erheben sich die bunten Segel der historischen Schiffe, ein schwimmendes Museum und einzigartiges Schauspiel. Bragozze heißen sie oder traboccoli und man kann sich kaum vorstellen, dass manche Fischer noch bis in die Fünfzigerjahre mit ihnen ausfuhren. Zur Historie des Hafens gehören auch die conserve, große, kegelförmige, halb eingegrabene Eiskeller, in denen unter Schnee der Fisch konserviert wurde. Ihre Reste siehst du an der nahen Piazza delle Conserve.


  • Val di Trebbia

    Landschaftliche Highlights
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli

  • Piazza dei Martiri

    Touristenattraktionen
    • © ChiariPhoto, Shutterstock

    Mehr als nur eine Cappuccinopause solltest du für die besonders schöne Piazza dei Martiri in der Kleinstadt (71 000 Ew.) 18 km nördlich von Modena an der Brennerautobahn einplanen.

    • © ChiariPhoto, Shutterstock

    Mehr als nur eine Cappuccinopause solltest du für die besonders schöne Piazza dei Martiri in der Kleinstadt (71 000 Ew.) 18 km nördlich von Modena an der Brennerautobahn einplanen.


  • Chiesa di Santa Maria della Vita

    Architektonische Highlights
    • © Yasonya, Shutterstock

    Entwurf von Bergonzoni. Die Kirche ist zentral elliptisch angelegt und hat eine Kuppel von Giuseppe Tubertini. Beachtenswert das Bild "Beweinung des toten Christus" von Niccolò dell'Arca.

    • © Yasonya, Shutterstock

    Entwurf von Bergonzoni. Die Kirche ist zentral elliptisch angelegt und hat eine Kuppel von Giuseppe Tubertini. Beachtenswert das Bild "Beweinung des toten Christus" von Niccolò dell'Arca.


  • Cattedrale di San Donnino

    Architektonische Highlights
    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.

    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.


  • Abbazia di Pomposa

    Architektonische Highlights
    • Abbazia di Pomposa© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Klangtraum im alten Gemäuer

    Der wunderschöne, 50 m hohe Turm der Abtei von 1063 mit seinen romanischen Bogenfenstern, deren Anzahl von unten nach oben gleichmäßig zunimmt, ist schon von Weitem zu sehen. Gegründet bereits im 6.Jh., machten die Benediktinermönche im Zuge der Konsolidierung des Christentums die Sümpfe urbar, ein bedeutendes Kulturzentrum entstand. Um 1025 erfand hier der Mönch Guido di Arezzo die moderne Notenschrift. Doch die verheerende Überschwemmung des Pos von 1152 mit Folgen wie Malaria und Versumpfung zwang die Mönche schließlich dazu, Pomposa im 15.Jh. aufzugeben – nicht ohne zuvor, im 14.Jh., Kirche und Refektorium mit wertvollen, teils noch erhaltenen Fresken zu schmücken. In der stimmungsvollen Anlage finden im Sommer interessant gestaltete Konzerte statt: Da folgt auf einen Gershwin-Song auch mal einer von Coldplay.

    • Abbazia di Pomposa© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Klangtraum im alten Gemäuer

    Der wunderschöne, 50 m hohe Turm der Abtei von 1063 mit seinen romanischen Bogenfenstern, deren Anzahl von unten nach oben gleichmäßig zunimmt, ist schon von Weitem zu sehen. Gegründet bereits im 6.Jh., machten die Benediktinermönche im Zuge der Konsolidierung des Christentums die Sümpfe urbar, ein bedeutendes Kulturzentrum entstand. Um 1025 erfand hier der Mönch Guido di Arezzo die moderne Notenschrift. Doch die verheerende Überschwemmung des Pos von 1152 mit Folgen wie Malaria und Versumpfung zwang die Mönche schließlich dazu, Pomposa im 15.Jh. aufzugeben – nicht ohne zuvor, im 14.Jh., Kirche und Refektorium mit wertvollen, teils noch erhaltenen Fresken zu schmücken. In der stimmungsvollen Anlage finden im Sommer interessant gestaltete Konzerte statt: Da folgt auf einen Gershwin-Song auch mal einer von Coldplay.


  • Pinacoteca Nazionale

    Museen

    Gelegen im ehemaligen Kloster S. Ignatio. Eine große Sammlung von Künstlern der Schule von Bologna aus dem 13.-18.Jh. sowie Raphaels Santa Cecilia.

    Gelegen im ehemaligen Kloster S. Ignatio. Eine große Sammlung von Künstlern der Schule von Bologna aus dem 13.-18.Jh. sowie Raphaels Santa Cecilia.


  • Museo Civico Medievale

    Museen

    Sammlung mittelalterl. Skulpturen, so die "Glossatori"-Grabmahle (von Juristen mittelalterl. Universitäten), Waffen, Elfenbein-, Glas-, Bronzeskulpturen u. Buchmalerei.

    Sammlung mittelalterl. Skulpturen, so die "Glossatori"-Grabmahle (von Juristen mittelalterl. Universitäten), Waffen, Elfenbein-, Glas-, Bronzeskulpturen u. Buchmalerei.


  • MAMbo - Museo d'Arte Moderna di Bologna

    Museen

    Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst in einer alten, aufwendig restaurierten Brotfabrik; hier sind auch die Werke von Giorgio Morandi (1890-1964) zu sehen, dem großartigen Bologneser Maler: Im ruhigen Pinselstrich liegt die Größe seiner meditativen Stillleben und Landschaften. Ein szeniger Treff ist das Museumscafé wie auch im Sommer der Garten unterhalb des Museums.

    Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst in einer alten, aufwendig restaurierten Brotfabrik; hier sind auch die Werke von Giorgio Morandi (1890-1964) zu sehen, dem großartigen Bologneser Maler: Im ruhigen Pinselstrich liegt die Größe seiner meditativen Stillleben und Landschaften. Ein szeniger Treff ist das Museumscafé wie auch im Sommer der Garten unterhalb des Museums.


  • Terme Berzieri

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.

    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.


  • Giardini Margherita

    Botanische Gärten & Parks
    • © Poleijphoto, Shutterstock

    Im größten Innenstadtpark von Bologna gibt es Spielplätze, ein Trampolin, ein Karussell, einen See mit Enten und Schildkröten, einen Eiskiosk, ein Café, Wiesen zum Ballspielen und Picknicken und viele andere Kinder.

    • © Poleijphoto, Shutterstock

    Im größten Innenstadtpark von Bologna gibt es Spielplätze, ein Trampolin, ein Karussell, einen See mit Enten und Schildkröten, einen Eiskiosk, ein Café, Wiesen zum Ballspielen und Picknicken und viele andere Kinder.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.


  • Galleria Estense

    Museen

    Im dritten Geschoss zeigt dieh GalleriaEstense die Kunstsammlung derEste-Fürsten, u. a. Arbeiten der bestenemilianischen und venetischen Künstlerdes 15.-18.Jhs., z. B. des großen RenaissancekünstlersCosmè Tura aus Ferraraoder des Barockmalers Guido Reni aus Bologna.

    Im dritten Geschoss zeigt dieh GalleriaEstense die Kunstsammlung derEste-Fürsten, u. a. Arbeiten der bestenemilianischen und venetischen Künstlerdes 15.-18.Jhs., z. B. des großen RenaissancekünstlersCosmè Tura aus Ferraraoder des Barockmalers Guido Reni aus Bologna.


  • Palazzo Gotico

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.


  • Palazzo Dei Diamanti

    Architektonische Highlights
    • © FABRIZIO CONTE, Shutterstock

    Der Palazzo hat eine der berühmtesten Palastfassaden Italiens: 8500 im Relief spitz zugeschnittene Marmorsteine spicken sie. Die Steine wirken wie geschliffene Diamanten - ein genialer Entwurf (ab 1493) des Hofarchitekten Biagio Rossetti für Sigismondo d’Este. Im Innern befindet sich die reiche Gemäldesammlung der Pinacoteca Nazionale mit dem grandiosen Festsaal Salone d’Onore. Zu sehen sind u. a. repräsentative Werke der scuola ferrarese, der Malschule aus Ferrara, die sich mit dem Mäzenatentum des Renaissancehofs der Este entwickelte. Außerdem finden im Palazzo hochkarätige Kunstausstellungen statt, zu denen man von weit her anreist.

    • © FABRIZIO CONTE, Shutterstock

    Der Palazzo hat eine der berühmtesten Palastfassaden Italiens: 8500 im Relief spitz zugeschnittene Marmorsteine spicken sie. Die Steine wirken wie geschliffene Diamanten - ein genialer Entwurf (ab 1493) des Hofarchitekten Biagio Rossetti für Sigismondo d’Este. Im Innern befindet sich die reiche Gemäldesammlung der Pinacoteca Nazionale mit dem grandiosen Festsaal Salone d’Onore. Zu sehen sind u. a. repräsentative Werke der scuola ferrarese, der Malschule aus Ferrara, die sich mit dem Mäzenatentum des Renaissancehofs der Este entwickelte. Außerdem finden im Palazzo hochkarätige Kunstausstellungen statt, zu denen man von weit her anreist.


  • Castello di Torrechiara

    Architektonische Highlights
    • Castello di Torrechiara© MAIRDUMONT

    Schon von weitem erheben sich auf der Anhöhe die zinnenbewehrten Umrisse der perfekt geformten Burganlage. Die Festung aus dem 15.Jh. sollte unbedingt von innen besichtigt werden, denn sie ist mit zauberhaften Girlanden sowie amüsanten Grotesken ausgeschmückt und beherbergt eine "Liebeskammer".

    • Castello di Torrechiara© MAIRDUMONT

    Schon von weitem erheben sich auf der Anhöhe die zinnenbewehrten Umrisse der perfekt geformten Burganlage. Die Festung aus dem 15.Jh. sollte unbedingt von innen besichtigt werden, denn sie ist mit zauberhaften Girlanden sowie amüsanten Grotesken ausgeschmückt und beherbergt eine "Liebeskammer".


  • Apennin

    Landschaftliche Highlights
    • © Olena Z, Shutterstock

    Südlich von Modena geht es in die Hügel und Berge zu den Pässen hinauf, die in die Toskana führen. Der höchste Gipfel des Apennins ist hier der Monte Cimone (2165 m). Mit seinen Skipisten und -liften, dem Bergferienort Sestola und dem Abetonegebiet auf der toskanischen Seite ist er der Mittelpunkt des wichtigsten Wintersportzentrums im Apennin Norditaliens. Und im Sommer treffen sich hier oben die Mountainbiker im Bikepark Cimone. Auf dem Weg hinauf liegt an der SS 12 Pavullo nel Frignano (13 500 Ew.), das bedeutendste urbane Zentrum im Modeneser Apennin. Hier findest du jede Menge Unterkünfte. Hinter Pavullo führt ein Abstecher hinauf zum Castello di Montecuccolo. Die Straße gabelt sich nun: Links geht es nach Sestola (2800 Ew.), dem berühmten Ferienort, über den sich eine mächtige Wehrburganlage erhebt. Fanano (2900 Ew.), herrlich von Gipfeln umgeben, hat ein ansprechendes historisches Zentrum. Die rechte Abzweigung führt in die Bergferienorte Lama Mocogno und Pievepelago. Bei Sant’Andrea Pelago stößt du auf zwei capanne celtiche, 2000 Jahre alte Steinhütten mit Stufendächern. Alle genannten Orte verfügen über Unterkünfte und Restaurants und können als Ausgangsbasis für die vielfältigen Wandermöglichkeiten genutzt werden. Vielleicht lockt es dich an einen der schönen Bergseen, an den Lago Santo oberhalb von Pievepelago oder an den Lago di Ninfa bei Sestola oder zu einer Klettertour auf einen der Gipfel. Wegen der besonders guten Küche und der Nähe zu den Skipisten ist das Albergo Cimone in Riolunato besonders zu empfehlen.

    • Monte Cimone, 41029 Modena
    • © Olena Z, Shutterstock

    Südlich von Modena geht es in die Hügel und Berge zu den Pässen hinauf, die in die Toskana führen. Der höchste Gipfel des Apennins ist hier der Monte Cimone (2165 m). Mit seinen Skipisten und -liften, dem Bergferienort Sestola und dem Abetonegebiet auf der toskanischen Seite ist er der Mittelpunkt des wichtigsten Wintersportzentrums im Apennin Norditaliens. Und im Sommer treffen sich hier oben die Mountainbiker im Bikepark Cimone. Auf dem Weg hinauf liegt an der SS 12 Pavullo nel Frignano (13 500 Ew.), das bedeutendste urbane Zentrum im Modeneser Apennin. Hier findest du jede Menge Unterkünfte. Hinter Pavullo führt ein Abstecher hinauf zum Castello di Montecuccolo. Die Straße gabelt sich nun: Links geht es nach Sestola (2800 Ew.), dem berühmten Ferienort, über den sich eine mächtige Wehrburganlage erhebt. Fanano (2900 Ew.), herrlich von Gipfeln umgeben, hat ein ansprechendes historisches Zentrum. Die rechte Abzweigung führt in die Bergferienorte Lama Mocogno und Pievepelago. Bei Sant’Andrea Pelago stößt du auf zwei capanne celtiche, 2000 Jahre alte Steinhütten mit Stufendächern. Alle genannten Orte verfügen über Unterkünfte und Restaurants und können als Ausgangsbasis für die vielfältigen Wandermöglichkeiten genutzt werden. Vielleicht lockt es dich an einen der schönen Bergseen, an den Lago Santo oberhalb von Pievepelago oder an den Lago di Ninfa bei Sestola oder zu einer Klettertour auf einen der Gipfel. Wegen der besonders guten Küche und der Nähe zu den Skipisten ist das Albergo Cimone in Riolunato besonders zu empfehlen.

    • Monte Cimone, 41029 Modena

  • International Museum of Ceramics

    Museen

    Der Höhepunkt ist das Museo Internazionale della Ceramica mit seinem einmaligen Überblick über traditionelle und moderne Keramikkunst.

    Der Höhepunkt ist das Museo Internazionale della Ceramica mit seinem einmaligen Überblick über traditionelle und moderne Keramikkunst.


  • Valmarecchia

    Landschaftliche Highlights
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gong mit Om

    Der Marecchia entspringt hoch oben im toskanischen Apennin; auf seinem gewundenen Weg zur Mündung in die Adria bei Rimini modelliert er ein aufregend bewegtes Tal mit steilen Felswänden und sanft geschwungenen Hügeln, kulturell sehr aktiven Städtchen und Künstlerrefugien. Schöne Naturszenarien wie die Eichenwälder und Bergplateaus des Naturparks Sasso Simone e Simoncello laden zum Klettern und Wandern oder zum Biken ein, etwa auf dem Radweg entlang des Flusses. Im Rücken Riminis geht es über Santarcangelo di Romagna und die Republik San Marino hinein in das Tal. In sanften Hügeln liegt das malerische Poggio Berni. Die eindrucksvollen Burgen des Tals beginnen mit Torriana und Montebello. Spektakulär auf einem Felssporn erhebt sich die Burg von Verucchio. Highlight auch im wörtlichen Sinn ist die Burg des mit seinen beiden mittelalterlichen Kirchen besonders malerischen Dorfs San Leo. Die phantastische Wehranlage hoch über der Felswand, vom großen Renaissancearchitekten Francesco di Giorgio Martini im Auftrag des Montefeltro-Fürsten Federico gestaltet, diente ab 1631 dem Kirchenstaat als Kerker, in dem Graf Alessandro Cagliostro, ein in ganz Europa berühmter Freimaurer und Abenteurer, von 1791 bis zu seinem Tod 1795 gefangen saß. Hier labt man sich bei tollem Panorama im rustikalen Restaurant Belvedere nahe beim Dom. Ein weiteres Highlight mit philosophisch-spiritueller Aura ist Pennabilli: Auf zwei Hügeln liegen die beiden beschaulichen Ortsteile Penna und Billi, die die luoghi dell’anima beherbergen, die „Seelenorte“ des Dichters und Universalkünstlers Tonino Guerra (1920–2012). In Italien ist Guerra, eine Art italienischer Hundertwasser, eine Legende, auch weil er an den Drehbüchern der großen italienischen Filmemacher wie Federico Fellini und Michelangelo Antonioni mitschrieb. Seine poetisch-philosophische Kraft spürt man im Orto dei Frutti Dimenticati, dem „Garten der Vergessenen Früchte“ mit der Sammlung „Verlassener Madonnen“, und im Santuario dei Pensieri, dem „Heiligtum der Gedanken“. Dazu passt der Meditationsort mit Weitblick aufs Tal oberhalb des Dorfs mit der einzigen Kopie der tibetischen Glocke des Dalai Lama, die dieser hier geweiht hat. Jeder Besucher kann sie läuten, dann trägt ihr Klang weit in die Bergwelt. Und nicht nur das: Kunstanalytiker wollen herausgefunden haben, dass Leonardo da Vinci genau hier seinen Hintergrund für die Mona Lisa gefunden hat. Kulinarische Highlights serviert das Restaurant Il Piastrino am Ortsausgang mit Michelinstern und Nachhaltigkeitsauszeichnung.

    • 47863 Novafeltria
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gong mit Om

    Der Marecchia entspringt hoch oben im toskanischen Apennin; auf seinem gewundenen Weg zur Mündung in die Adria bei Rimini modelliert er ein aufregend bewegtes Tal mit steilen Felswänden und sanft geschwungenen Hügeln, kulturell sehr aktiven Städtchen und Künstlerrefugien. Schöne Naturszenarien wie die Eichenwälder und Bergplateaus des Naturparks Sasso Simone e Simoncello laden zum Klettern und Wandern oder zum Biken ein, etwa auf dem Radweg entlang des Flusses. Im Rücken Riminis geht es über Santarcangelo di Romagna und die Republik San Marino hinein in das Tal. In sanften Hügeln liegt das malerische Poggio Berni. Die eindrucksvollen Burgen des Tals beginnen mit Torriana und Montebello. Spektakulär auf einem Felssporn erhebt sich die Burg von Verucchio. Highlight auch im wörtlichen Sinn ist die Burg des mit seinen beiden mittelalterlichen Kirchen besonders malerischen Dorfs San Leo. Die phantastische Wehranlage hoch über der Felswand, vom großen Renaissancearchitekten Francesco di Giorgio Martini im Auftrag des Montefeltro-Fürsten Federico gestaltet, diente ab 1631 dem Kirchenstaat als Kerker, in dem Graf Alessandro Cagliostro, ein in ganz Europa berühmter Freimaurer und Abenteurer, von 1791 bis zu seinem Tod 1795 gefangen saß. Hier labt man sich bei tollem Panorama im rustikalen Restaurant Belvedere nahe beim Dom. Ein weiteres Highlight mit philosophisch-spiritueller Aura ist Pennabilli: Auf zwei Hügeln liegen die beiden beschaulichen Ortsteile Penna und Billi, die die luoghi dell’anima beherbergen, die „Seelenorte“ des Dichters und Universalkünstlers Tonino Guerra (1920–2012). In Italien ist Guerra, eine Art italienischer Hundertwasser, eine Legende, auch weil er an den Drehbüchern der großen italienischen Filmemacher wie Federico Fellini und Michelangelo Antonioni mitschrieb. Seine poetisch-philosophische Kraft spürt man im Orto dei Frutti Dimenticati, dem „Garten der Vergessenen Früchte“ mit der Sammlung „Verlassener Madonnen“, und im Santuario dei Pensieri, dem „Heiligtum der Gedanken“. Dazu passt der Meditationsort mit Weitblick aufs Tal oberhalb des Dorfs mit der einzigen Kopie der tibetischen Glocke des Dalai Lama, die dieser hier geweiht hat. Jeder Besucher kann sie läuten, dann trägt ihr Klang weit in die Bergwelt. Und nicht nur das: Kunstanalytiker wollen herausgefunden haben, dass Leonardo da Vinci genau hier seinen Hintergrund für die Mona Lisa gefunden hat. Kulinarische Highlights serviert das Restaurant Il Piastrino am Ortsausgang mit Michelinstern und Nachhaltigkeitsauszeichnung.

    • 47863 Novafeltria

  • Via delle Volte

    Touristenattraktionen
    • © ermess, Shutterstock

    Bis zur verheerenden Überschwemmung 1152, bei der der Po seinen Verlauf änderte und sich von der Stadt entfernte, reichte der große Fluss bis an die nördliche Altstadt heran. Die Via Ripa Grande war die Mole, an der die Schiffe mit ihren Waren anlegten, die parallel verlaufende Via delle Volte (Straße der Bögen, fast 2 km lang) stellte mit ihren die Gasse überwölbenden Übergängen die Verbindung zwischen den Warenlagern und den Wohnhäusern der Kaufleute dar - heute laden sie ein zu einem faszinierenden Spaziergang.

    • © ermess, Shutterstock

    Bis zur verheerenden Überschwemmung 1152, bei der der Po seinen Verlauf änderte und sich von der Stadt entfernte, reichte der große Fluss bis an die nördliche Altstadt heran. Die Via Ripa Grande war die Mole, an der die Schiffe mit ihren Waren anlegten, die parallel verlaufende Via delle Volte (Straße der Bögen, fast 2 km lang) stellte mit ihren die Gasse überwölbenden Übergängen die Verbindung zwischen den Warenlagern und den Wohnhäusern der Kaufleute dar - heute laden sie ein zu einem faszinierenden Spaziergang.


  • Cimitero Monumentale di San Cataldo

    Touristenattraktionen

    Ab 1972 gestaltete Aldo Rossi den neuen Teil des Friedhofs – ein preisgekröntes Beispiel postmoderner Architektur.

    Ab 1972 gestaltete Aldo Rossi den neuen Teil des Friedhofs – ein preisgekröntes Beispiel postmoderner Architektur.


  • Musei Sede Centrale - Palazzo Poggi

    Museen
    Insider-Tipp
    Leben und Leiden mit Gruselfaktor

    Im Hauptsitz der altehrwürdigen Universität, dem Palazzo Poggi, sind die Universitätsmuseen – regelrechte Wunderkammern des Wissens – untergebracht. Besonders empfehlenswert sind die eindrucksvollen Wachsmodelle u. a. von Körperteilen, Föten und siamesischen Zwillingen der Collezione delle Cere Anatomiche Luigi Cattaneo für den einstigen Anatomieunterricht. Und das Museo Europeo degli Studenti zeigt das Studentenleben einst und heute.

    Insider-Tipp
    Leben und Leiden mit Gruselfaktor

    Im Hauptsitz der altehrwürdigen Universität, dem Palazzo Poggi, sind die Universitätsmuseen – regelrechte Wunderkammern des Wissens – untergebracht. Besonders empfehlenswert sind die eindrucksvollen Wachsmodelle u. a. von Körperteilen, Föten und siamesischen Zwillingen der Collezione delle Cere Anatomiche Luigi Cattaneo für den einstigen Anatomieunterricht. Und das Museo Europeo degli Studenti zeigt das Studentenleben einst und heute.


  • Museo Archeologico Nazionale di Ferrara

    Museen
    Insider-Tipp
    Knips das Gartenflair

    Nahe Comacchio existierte zwischen dem 6.und 3.Jh. v. Chr. die blühende etruskische Hafenstadt Spina, bedeutendes Handelszentrum mit dem griechischen Mittelmeerraum. Das Museum im großartigen Palazzo Lodovico il Moro zeigt die kostbaren Fundstücke der Ausgrabungen: Grabbeigaben, etruskischer Goldschmuck, attische Keramik, verwitterte Schiffsteile ... Multimediale Installationen veranschaulichen die Epoche. Zum Palast gehört der gepflegte Renaissancegarten mit Labyrinth. Das Licht, die Säulen, die Blüten machen dich fast von allein zum Starfotografen.

    Insider-Tipp
    Knips das Gartenflair

    Nahe Comacchio existierte zwischen dem 6.und 3.Jh. v. Chr. die blühende etruskische Hafenstadt Spina, bedeutendes Handelszentrum mit dem griechischen Mittelmeerraum. Das Museum im großartigen Palazzo Lodovico il Moro zeigt die kostbaren Fundstücke der Ausgrabungen: Grabbeigaben, etruskischer Goldschmuck, attische Keramik, verwitterte Schiffsteile ... Multimediale Installationen veranschaulichen die Epoche. Zum Palast gehört der gepflegte Renaissancegarten mit Labyrinth. Das Licht, die Säulen, die Blüten machen dich fast von allein zum Starfotografen.


  • Palazzo Dei Musei

    Museen
    • © marcovarro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiliges Bilderbuch

    Der riesige Palast aus dem 18.Jh., zuerst Waffendepot, dann städtisches Armen- und Krankenhaus, wurde 1884 Sitz des städtischen Museo Civico. Diese historische und künstlerische Schatzkammer umfasst die sehenswerten frühgeschichtlichen, antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Sammlungen zur Kulturgeschichte Modenas. Im zweiten Geschoss befindet sich die historische, nach wie vor aktive Biblioteca Estense mit kostbaren Beständen an Handschriften, vor allem die von Taddeo Crivelli 1455–1461 für Fürst Borso ausgemalte Bibel in der Mostra Permanente – jede Illustration ein eigenes, prachtvolles Gemälde. Im dritten Geschoss zeigt die Galleria Estense die Kunstsammlung der Este-Fürsten, u. a. Arbeiten der besten emilianischen und venetischen Künstler des 15.–18.Jhs., z. B. des großen Renaissancekünstlers Cosmè Tura aus Ferrara oder des Barockmalers Guido Reni aus Bologna.

    • © marcovarro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiliges Bilderbuch

    Der riesige Palast aus dem 18.Jh., zuerst Waffendepot, dann städtisches Armen- und Krankenhaus, wurde 1884 Sitz des städtischen Museo Civico. Diese historische und künstlerische Schatzkammer umfasst die sehenswerten frühgeschichtlichen, antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Sammlungen zur Kulturgeschichte Modenas. Im zweiten Geschoss befindet sich die historische, nach wie vor aktive Biblioteca Estense mit kostbaren Beständen an Handschriften, vor allem die von Taddeo Crivelli 1455–1461 für Fürst Borso ausgemalte Bibel in der Mostra Permanente – jede Illustration ein eigenes, prachtvolles Gemälde. Im dritten Geschoss zeigt die Galleria Estense die Kunstsammlung der Este-Fürsten, u. a. Arbeiten der besten emilianischen und venetischen Künstler des 15.–18.Jhs., z. B. des großen Renaissancekünstlers Cosmè Tura aus Ferrara oder des Barockmalers Guido Reni aus Bologna.