Emilia Romagna Must Sees

Duomo
Architektonische Highlights
Modena
Duomo
Basilica Santo Stefano
Touristenattraktionen
Bologna
Comacchio
Geographical
Comacchio
Galleria Ferrari
Museen
Maranello
Mirabilandia
Erlebnis- und Themenparks
Savio
Mausoleum der Galla Placidia
Touristenattraktionen
Ravenna
Tempio Malatestiano
Architektonische Highlights
Rimini
Battistero di Parma
Architektonische Highlights
Parma
Brisighella
Geographical
Brisighella
Ravenna
Geographical
Ravenna
Ferrara
Geographical
Ferrara
Ferrara
Porto Canale Leonardesco
Touristenattraktionen
Cesenatico
Val di Trebbia
Landschaftliche Highlights
Caminata Boselli
Piazza dei Martiri
Touristenattraktionen
Carpi
Dozza
Geographical
Dozza
Chiesa di Santa Maria della Vita
Architektonische Highlights
Bologna
Cattedrale di San Donnino
Architektonische Highlights
Fidenza
Duomo di San Donnino
Fontanellato
Geographical
Fontanellato
Modena
Geographical
Modena
Abbazia di Pomposa
Architektonische Highlights
Codigoro
Abbazia di Pomposa
Osteria Francescana
Restaurants
Modena
Pinacoteca Nazionale
Museen
Bologna
Museo Civico Medievale
Museen
Bologna
MAMbo - Museo d'Arte Moderna di Bologna
Museen
Bologna
Terme Berzieri
Architektonische Highlights
Salsomaggiore Terme
Giardini Margherita
Botanische Gärten & Parks
Bologna
Duomo
Architektonische Highlights
Parma
Galleria Estense
Museen
Modena
Palazzo Gotico
Touristenattraktionen
Piacenza
Palazzo Dei Diamanti
Architektonische Highlights
Ferrara

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Erlebnis- und Themenparks

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • Duomo© MAIRDUMONT

    Das bedeutendste Bauwerk der Stadt, ein Meisterwerk romanischer Architektur. Er hat eine dreiteilige Fassade mit drei verzierten Portalen, eine Galerie und eine got. Rosette.

    • Duomo© MAIRDUMONT

    Das bedeutendste Bauwerk der Stadt, ein Meisterwerk romanischer Architektur. Er hat eine dreiteilige Fassade mit drei verzierten Portalen, eine Galerie und eine got. Rosette.


  • Basilica Santo Stefano

    Touristenattraktionen
    • © cge2010, Shutterstock

    Dies ist eine Stätte von großer Bedeutung für die religiöse Topographie der Stadt. Sie ist in mehrere Sakralbauten unterteilt, die dem ersten Märtyrer gewidmet sind.

    • © cge2010, Shutterstock

    Dies ist eine Stätte von großer Bedeutung für die religiöse Topographie der Stadt. Sie ist in mehrere Sakralbauten unterteilt, die dem ersten Märtyrer gewidmet sind.


  • Comacchio

    Geographical
    • © GoneWithTheWind, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pinke Flatterwolken

    Auf Anhieb merkt man nicht, dass diese Wasserstadt (22 000 Ew.), das bedeutendste Zentrum der Region im Podelta, auf 13 Inselchen liegt. Der absolute Besuchermagnet ist die Trepponti im malerischen Zentrum, eine genial konstruierte Wehrbrücke von 1634, die über vier sich kreuzende Kanalarme führt. Die Tradition der Aalverarbeitung zeigt das Industriemuseum und Besucherzentrum Manifattura dei Marinati. Im November und Dezember werden hier die Aale geräuchert, den eingelegten Aal kann man in Dosen kaufen. Die Jungaale werden heute in Reservaten aufgezogen. Antike Funde, die die Sümpfe freigaben – im Delta lebten schon die Etrusker und die Römer, etwa in der nahen antiken Hafenstadt Spina –, sind im suggestiv gestalteten Museo Delta Antico in einem Spital aus dem 18.Jh. zu bestaunen. Faszinierender Höhepunkt ist die komplett erhaltene Ladung eines römischen Frachtschiffs, das 1981 hier gefunden wurde: Amphoren, Bleibarren, Lederkleidung, Taschen, Sandalen, Geschirr. In netten Lokalen mit Terrassen sitzt man zum Risotto- und Aalessen an den Kanälen. Im Süden Comacchios führt ein Sträßchen zur ehemaligen Fischfangstation Casone Foce tief in die Valli di Comacchio hinein, eine Landschaft aus Kanälen, die Fischerhütten und große Wiegenetze säumen, aus urbar gemachten Feldern, aus Schilfinseln, Fischzuchtteichen und Brackseen. Hier und dort sieht man halb versunkene casoni, einstige Fischzuchtstationen. Diese faszinierende Landschaft mit ihrem Vogelreichtum, darunter eine große, nicht zu übersehende Kolonie rosafarbener Flamingos, kann man zwischen April und Oktober auch mit Ausflugsbooten erkunden. In Comacchio selbst starten von der Darsena dei Cappuccini aus am Wochenende elektrische Ausflugsboote durch die Kanäle. Ausflüge zu Wasser, per Rad oder zu Pferd zum Birdwatching bietet Primavera Slow an.

    • © GoneWithTheWind, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pinke Flatterwolken

    Auf Anhieb merkt man nicht, dass diese Wasserstadt (22 000 Ew.), das bedeutendste Zentrum der Region im Podelta, auf 13 Inselchen liegt. Der absolute Besuchermagnet ist die Trepponti im malerischen Zentrum, eine genial konstruierte Wehrbrücke von 1634, die über vier sich kreuzende Kanalarme führt. Die Tradition der Aalverarbeitung zeigt das Industriemuseum und Besucherzentrum Manifattura dei Marinati. Im November und Dezember werden hier die Aale geräuchert, den eingelegten Aal kann man in Dosen kaufen. Die Jungaale werden heute in Reservaten aufgezogen. Antike Funde, die die Sümpfe freigaben – im Delta lebten schon die Etrusker und die Römer, etwa in der nahen antiken Hafenstadt Spina –, sind im suggestiv gestalteten Museo Delta Antico in einem Spital aus dem 18.Jh. zu bestaunen. Faszinierender Höhepunkt ist die komplett erhaltene Ladung eines römischen Frachtschiffs, das 1981 hier gefunden wurde: Amphoren, Bleibarren, Lederkleidung, Taschen, Sandalen, Geschirr. In netten Lokalen mit Terrassen sitzt man zum Risotto- und Aalessen an den Kanälen. Im Süden Comacchios führt ein Sträßchen zur ehemaligen Fischfangstation Casone Foce tief in die Valli di Comacchio hinein, eine Landschaft aus Kanälen, die Fischerhütten und große Wiegenetze säumen, aus urbar gemachten Feldern, aus Schilfinseln, Fischzuchtteichen und Brackseen. Hier und dort sieht man halb versunkene casoni, einstige Fischzuchtstationen. Diese faszinierende Landschaft mit ihrem Vogelreichtum, darunter eine große, nicht zu übersehende Kolonie rosafarbener Flamingos, kann man zwischen April und Oktober auch mit Ausflugsbooten erkunden. In Comacchio selbst starten von der Darsena dei Cappuccini aus am Wochenende elektrische Ausflugsboote durch die Kanäle. Ausflüge zu Wasser, per Rad oder zu Pferd zum Birdwatching bietet Primavera Slow an.


  • Galleria Ferrari

    Museen

    Im Ferrari-Museum am Fabrikationsort Maranello wird die Geschichte des 1947 gegründeten Unternehmens erzählt. Man sieht einige der schönsten Modelle des schnellen Flitzers mit dem Pferd-Emblem und wem der echte rote Rennwagen zu teuer ist, kann sich im Shop mit einer Miniatur-Ausgabe trösten.

    Im Ferrari-Museum am Fabrikationsort Maranello wird die Geschichte des 1947 gegründeten Unternehmens erzählt. Man sieht einige der schönsten Modelle des schnellen Flitzers mit dem Pferd-Emblem und wem der echte rote Rennwagen zu teuer ist, kann sich im Shop mit einer Miniatur-Ausgabe trösten.


  • Mirabilandia

    Erlebnis- und Themenparks
    • © lafoto, Shutterstock

    Dieser sehr beliebte, riesige Vergnügungspark in Savio bei Ravenna ist eine Mischung aus Disneyland, Riesenkirmes und Spaßbad.

    • © lafoto, Shutterstock

    Dieser sehr beliebte, riesige Vergnügungspark in Savio bei Ravenna ist eine Mischung aus Disneyland, Riesenkirmes und Spaßbad.


  • Mausoleum der Galla Placidia

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Der kleinste und schönste Schatz: Von der Basilika San Vitale geht man hinüber zum kleinen Backsteinhaus, der Grabkapelle von Galla Placidia, der Schwester von Kaiser Honorius. Noch zu Lebzeiten ließ sie ihre Grabkapelle bauen und auf eine zauberhaft intime, stimmungsvolle Weise mit Mosaiken dekorieren, z. B. die blaue Kuppeldecke mit Sternen übersäen. Nicht in ihrem Sarkophag, sondern im Petersdom in Rom liegt sie begraben, wo sie 450 starb. In ihrem konfliktreichen Leben berührten sich die Extreme der Zeit: In Byzanz in eine Kaiserfamilie geboren, wurde sie in Rom die katholische Frau des Gotenkönigs Athaulf und in Ravenna von 425 bis 437 Regentin auf dem weströmischen Thron.

    • © fritz16, Shutterstock

    Der kleinste und schönste Schatz: Von der Basilika San Vitale geht man hinüber zum kleinen Backsteinhaus, der Grabkapelle von Galla Placidia, der Schwester von Kaiser Honorius. Noch zu Lebzeiten ließ sie ihre Grabkapelle bauen und auf eine zauberhaft intime, stimmungsvolle Weise mit Mosaiken dekorieren, z. B. die blaue Kuppeldecke mit Sternen übersäen. Nicht in ihrem Sarkophag, sondern im Petersdom in Rom liegt sie begraben, wo sie 450 starb. In ihrem konfliktreichen Leben berührten sich die Extreme der Zeit: In Byzanz in eine Kaiserfamilie geboren, wurde sie in Rom die katholische Frau des Gotenkönigs Athaulf und in Ravenna von 425 bis 437 Regentin auf dem weströmischen Thron.


  • Tempio Malatestiano

    Architektonische Highlights
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Ein Muss: das eindrucksvolle Innere der eleganten Renaissancekirche mit einem Malatesta-Porträt von Piero della Francesca.

    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Ein Muss: das eindrucksvolle Innere der eleganten Renaissancekirche mit einem Malatesta-Porträt von Piero della Francesca.


  • Battistero di Parma

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dass in Parma schon im Mittelalter das Leichte, Elegante geliebt wurde, zeigt die achteckige Taufkirche am Domplatz, ein turmartiger Bau aus Marmor in zarten Rosa- und Weißtönen. Offene Säulenloggien lockern die acht Fassadenwände auf. Die Reliefs, u. a. an den Fassaden und in der Lünette, sowie die Arbeiten im Innern über den Portalen und dem Altar sind sämtlich Werke von Benedetto Antelami (1196-1216), einem Großmeister mittelalterlicher Steinskulptur: anschauliche, ungemein ausdrucksstarke Bibelgeschichten und Glaubenssymbole. Achte vor allem auf die berühmten Darstellungen der Jahreszeiten und Sternzeichen auf der ersten Säulenebene. Bewundernswert sind auch die byzantinisch beeinflussten Fresken in den 16 Segmenten der gotischen Kuppel.


  • Brisighella

    Geographical
    • © Vivida Photo PC, Shutterstock

    Von Faenza geht es 13 km hinauf in den Apennin ins mittelalterliche Brisighella, zauberhaft zur Pfirsichblüte im März und April. Über die Dächer ragen der Uhrturm und die Burg aus dem 15.Jh. Im Ort führt die pittoreske Bogengasse Via degli Asini durch die alten Häuser. Brisighella ist ein Schlemmerziel wegen seines Olivenöls, seiner zahlreichen Schlemmerfeste das ganze Jahr über, allen voran die Feste Medioevali Anfang Juni, und wegen einer Reihe guter Restaurants. 8 km weiter nordwestlich gelangt man zum Thermalkurort Riolo Terme, dessen 140 Jahre alte Thermaltradition mit dem gut ausgestatteten, modernen Wellnesszentrum Spa Thermarium in schönem Park in der Gegenwart angekommen ist. Und zum Aperitif mit würzigem Craftbier, den guten lokalen Weinen, Schinken- und Käseplatten geht es auf den Turm ins Torrino zwischen die Zinnen der mittelalterlichen Wehrburg.

    • © Vivida Photo PC, Shutterstock

    Von Faenza geht es 13 km hinauf in den Apennin ins mittelalterliche Brisighella, zauberhaft zur Pfirsichblüte im März und April. Über die Dächer ragen der Uhrturm und die Burg aus dem 15.Jh. Im Ort führt die pittoreske Bogengasse Via degli Asini durch die alten Häuser. Brisighella ist ein Schlemmerziel wegen seines Olivenöls, seiner zahlreichen Schlemmerfeste das ganze Jahr über, allen voran die Feste Medioevali Anfang Juni, und wegen einer Reihe guter Restaurants. 8 km weiter nordwestlich gelangt man zum Thermalkurort Riolo Terme, dessen 140 Jahre alte Thermaltradition mit dem gut ausgestatteten, modernen Wellnesszentrum Spa Thermarium in schönem Park in der Gegenwart angekommen ist. Und zum Aperitif mit würzigem Craftbier, den guten lokalen Weinen, Schinken- und Käseplatten geht es auf den Turm ins Torrino zwischen die Zinnen der mittelalterlichen Wehrburg.


  • Ravenna

    Geographical
    • © GoneWithTheWind, Shutterstock

    Den Mittelpunkt der Stadt, in der Dante einst seine "Göttliche Komödie" schrieb, ist die Piazza del Popolo. Ravennas größte Schätze sind die frühchristlichen Bauten aus dem 5.und 6.Jh., darunter die Kirche San Vitale oder die Palastkirche Theoderichs, beide mit schönen byzantinischen Mosaiken.

    • © GoneWithTheWind, Shutterstock

    Den Mittelpunkt der Stadt, in der Dante einst seine "Göttliche Komödie" schrieb, ist die Piazza del Popolo. Ravennas größte Schätze sind die frühchristlichen Bauten aus dem 5.und 6.Jh., darunter die Kirche San Vitale oder die Palastkirche Theoderichs, beide mit schönen byzantinischen Mosaiken.


  • Ferrara

    Geographical
    • Ferrara© MAIRDUMONT

    Die autofreie Altstadt wurde zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt und raubt einem mit vielen großartigen Bauten den Atem. Sie gruppieren sich um die Wasserburg des Castello Estense. Der Dom San Giorgio aus weißem und rosa Marmor erregt mit seinen gotischen und romanischen Elementen Aufmerksamkeit.

    • Ferrara© MAIRDUMONT

    Die autofreie Altstadt wurde zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt und raubt einem mit vielen großartigen Bauten den Atem. Sie gruppieren sich um die Wasserburg des Castello Estense. Der Dom San Giorgio aus weißem und rosa Marmor erregt mit seinen gotischen und romanischen Elementen Aufmerksamkeit.


  • Porto Canale Leonardesco

    Touristenattraktionen
    • © Ppictures, Shutterstock

    Die Anlage des Hafenkanals, der ca. 1 km in die Stadt hineinreicht, geht auf das 14.Jh. zurück und bezeugt die lange Tradition Cesenaticos als Fischerort. Seine heutige Gestalt erhielt er von Leonardo da Vinci um 1500.Über 100 pescherecci, die Schiffe der Fischereiflotte, laufen hier jeden Tag aus und ein. Rechts und links des Kanals beleben Bars und Restaurants die alten Fischer- und Händlerhäuser, tags über wie abends eine beliebte Flaniermeile. Schließlich der Höhepunkt, das Museo Galleggiante della Marineria: Im letzten Kanalteil mitten in der Stadt erheben sich die bunten Segel der historischen Schiffe, ein schwimmendes Museum und einzigartiges Schauspiel. Bragozze heißen sie oder traboccoli und man kann sich kaum vorstellen, dass manche Fischer noch bis in die Fünfzigerjahre mit ihnen ausfuhren. Zur Historie des Hafens gehören auch die conserve, große, kegelförmige, halb eingegrabene Eiskeller, in denen unter Schnee der Fisch konserviert wurde. Ihre Reste siehst du an der nahen Piazza delle Conserve.

    • © Ppictures, Shutterstock

    Die Anlage des Hafenkanals, der ca. 1 km in die Stadt hineinreicht, geht auf das 14.Jh. zurück und bezeugt die lange Tradition Cesenaticos als Fischerort. Seine heutige Gestalt erhielt er von Leonardo da Vinci um 1500.Über 100 pescherecci, die Schiffe der Fischereiflotte, laufen hier jeden Tag aus und ein. Rechts und links des Kanals beleben Bars und Restaurants die alten Fischer- und Händlerhäuser, tags über wie abends eine beliebte Flaniermeile. Schließlich der Höhepunkt, das Museo Galleggiante della Marineria: Im letzten Kanalteil mitten in der Stadt erheben sich die bunten Segel der historischen Schiffe, ein schwimmendes Museum und einzigartiges Schauspiel. Bragozze heißen sie oder traboccoli und man kann sich kaum vorstellen, dass manche Fischer noch bis in die Fünfzigerjahre mit ihnen ausfuhren. Zur Historie des Hafens gehören auch die conserve, große, kegelförmige, halb eingegrabene Eiskeller, in denen unter Schnee der Fisch konserviert wurde. Ihre Reste siehst du an der nahen Piazza delle Conserve.


  • Val di Trebbia

    Landschaftliche Highlights
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli
    • © Domenico scialo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bad am Berg

    Im Süden Piacenzas geht es in eines der schönsten Apennintäler. Gegraben hat es der Fluss Trebbia. Bis Bobbio, dem zentralen Städtchen (4000 Ew.) mit seinem Kastell, einst Bischofssitz und Handelszentrum, geht es durch eine liebliche Hügellandschaft voller Wiesen, Felder und Rebhänge, an denen die weißen Trebbianinotrauben reifen. Kastelle und befestigte Burgdörfer wie etwa Rivalta direkt am Fluss zeugen von früher, reger Besiedlung, ebenso die Klöster. Eines davon ist die Abtei des bedeutenden irischen Mönchs Columban aus dem 7.Jh., die Abbazia di San Colombano im Zentrum Bobbios, heute in Gestalt des 15./16.Jhs. Außerdem sehenswert sind der auf elf Bögen bucklig über den Fluss geschwungene Ponte Gobbo aus dem 12.Jh. und das Kastell von 1440 über dem Ort. Hier oben kann man wandern und biken und im sauberen Flusswasser raften und herrlich baden. Kühl und klar windet sich die Trebbia durch die steilen Felsen des Apennins. Hinter Bobbio Richtung Marsaglia erheben sich über der Badestelle Berlina Beach Felswände für Climber.

    • Caminata Boselli

  • Piazza dei Martiri

    Touristenattraktionen
    • © ChiariPhoto, Shutterstock

    Mehr als nur eine Cappuccinopause solltest du für die besonders schöne Piazza dei Martiri in der Kleinstadt (71 000 Ew.) 18 km nördlich von Modena an der Brennerautobahn einplanen.

    • © ChiariPhoto, Shutterstock

    Mehr als nur eine Cappuccinopause solltest du für die besonders schöne Piazza dei Martiri in der Kleinstadt (71 000 Ew.) 18 km nördlich von Modena an der Brennerautobahn einplanen.


  • Dozza

    Geographical
    • © AdryPhoto1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beschwingt wandern

    Das Burgdorf in den Obst- und Weinhügeln ist berühmt für seine von Künstlern bunt und zur Biennale im September 2021 wieder neu bemalten Häuserwände. Alle Gassen führen hinauf zur stattlichen Renaissanceburg mit Festsälen und Gemälden, darunter die Entwürfe zu den Wandmalereien. In der Kühle ihrer Kellergewölbe lagern in der Enoteca Regionale die Weine der Region: Hier bekommst du einen Überblick über die besten Tropfen aus den hiesigen Rebsorten, zu denen du dann direkt starten kannst: Die Weinberge und Weingüter der Umgebung kannst du zu Fuß auf dem 6½ km langen Sentiero del Vino erkunden.

    • © AdryPhoto1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beschwingt wandern

    Das Burgdorf in den Obst- und Weinhügeln ist berühmt für seine von Künstlern bunt und zur Biennale im September 2021 wieder neu bemalten Häuserwände. Alle Gassen führen hinauf zur stattlichen Renaissanceburg mit Festsälen und Gemälden, darunter die Entwürfe zu den Wandmalereien. In der Kühle ihrer Kellergewölbe lagern in der Enoteca Regionale die Weine der Region: Hier bekommst du einen Überblick über die besten Tropfen aus den hiesigen Rebsorten, zu denen du dann direkt starten kannst: Die Weinberge und Weingüter der Umgebung kannst du zu Fuß auf dem 6½ km langen Sentiero del Vino erkunden.


  • Chiesa di Santa Maria della Vita

    Architektonische Highlights
    • © Yasonya, Shutterstock

    Entwurf von Bergonzoni. Die Kirche ist zentral elliptisch angelegt und hat eine Kuppel von Giuseppe Tubertini. Beachtenswert das Bild "Beweinung des toten Christus" von Niccolò dell'Arca.

    • © Yasonya, Shutterstock

    Entwurf von Bergonzoni. Die Kirche ist zentral elliptisch angelegt und hat eine Kuppel von Giuseppe Tubertini. Beachtenswert das Bild "Beweinung des toten Christus" von Niccolò dell'Arca.


  • Cattedrale di San Donnino

    Architektonische Highlights
    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.

    • Duomo di San Donnino© MAIRDUMONT

    Im Provinzstädtchen Fidenza machten im Mittelalter viele Rompilger Station, um die Gebeine des frühchristlichen Märtyrers San Donnino zu besuchen, zu dessen Ehren im 11.Jh. der schöne Dom errichtet wurde. Heute ist dessen stilvolle Architektur das Pilgerziel von Freunden romanischer Kirchenkunst.


  • Fontanellato

    Geographical
    • © Cavan-Images, Shutterstock

    In Fontanellato überrascht die ursprüngliche, mittelalterliche Dorfanlage, wo die Häuser mit ihren Laubengängen die mächtige Renaissancewasserburg einfassen. Im Innern der Festung bezaubern die mythologischen Fresken Parmigianinos, die der Fachwelt noch immer Rätsel aufgeben.

    • © Cavan-Images, Shutterstock

    In Fontanellato überrascht die ursprüngliche, mittelalterliche Dorfanlage, wo die Häuser mit ihren Laubengängen die mächtige Renaissancewasserburg einfassen. Im Innern der Festung bezaubern die mythologischen Fresken Parmigianinos, die der Fachwelt noch immer Rätsel aufgeben.


  • Modena

    Geographical
    • © GoneWithTheWind, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Audienz beim König der Käse

    Hier werden die legendären Maserati und Ferrari hergestellt. Historische Modelle zeigen das Ferrari-Museum im nahen Maranello und das Panini Motor Museum. Der Dom von Modena ist ein Meisterwerk romanischer Architektur und Bildhauerkunst. Schick deine Augen in den ausdrucksstarken Fassadenreliefs auf Entdeckungsreise! Überraschen wird dich der Friedhof des Architekten Aldo Rossi im Ortsteil Madonnina, denn er ist ein seltenes Beispiel zeitgenössischer Friedhofsarchitektur. Die Feinschmecker strömen nach Modena wegen des edlen aceto balsamico tradizionale Der Besuch in der Biokäserei Hombre zeigt dir die Produktionsschritte des Parmesans – garantiert alles Handarbeit.

    • © GoneWithTheWind, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Audienz beim König der Käse

    Hier werden die legendären Maserati und Ferrari hergestellt. Historische Modelle zeigen das Ferrari-Museum im nahen Maranello und das Panini Motor Museum. Der Dom von Modena ist ein Meisterwerk romanischer Architektur und Bildhauerkunst. Schick deine Augen in den ausdrucksstarken Fassadenreliefs auf Entdeckungsreise! Überraschen wird dich der Friedhof des Architekten Aldo Rossi im Ortsteil Madonnina, denn er ist ein seltenes Beispiel zeitgenössischer Friedhofsarchitektur. Die Feinschmecker strömen nach Modena wegen des edlen aceto balsamico tradizionale Der Besuch in der Biokäserei Hombre zeigt dir die Produktionsschritte des Parmesans – garantiert alles Handarbeit.


  • Abbazia di Pomposa

    Architektonische Highlights
    • Abbazia di Pomposa© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Klangtraum im alten Gemäuer

    Der wunderschöne, 50 m hohe Turm der Abtei von 1063 mit seinen romanischen Bogenfenstern, deren Anzahl von unten nach oben gleichmäßig zunimmt, ist schon von Weitem zu sehen. Gegründet bereits im 6.Jh., machten die Benediktinermönche im Zuge der Konsolidierung des Christentums die Sümpfe urbar, ein bedeutendes Kulturzentrum entstand. Um 1025 erfand hier der Mönch Guido di Arezzo die moderne Notenschrift. Doch die verheerende Überschwemmung des Pos von 1152 mit Folgen wie Malaria und Versumpfung zwang die Mönche schließlich dazu, Pomposa im 15.Jh. aufzugeben – nicht ohne zuvor, im 14.Jh., Kirche und Refektorium mit wertvollen, teils noch erhaltenen Fresken zu schmücken. In der stimmungsvollen Anlage finden im Sommer interessant gestaltete Konzerte statt: Da folgt auf einen Gershwin-Song auch mal einer von Coldplay.

    • Abbazia di Pomposa© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Klangtraum im alten Gemäuer

    Der wunderschöne, 50 m hohe Turm der Abtei von 1063 mit seinen romanischen Bogenfenstern, deren Anzahl von unten nach oben gleichmäßig zunimmt, ist schon von Weitem zu sehen. Gegründet bereits im 6.Jh., machten die Benediktinermönche im Zuge der Konsolidierung des Christentums die Sümpfe urbar, ein bedeutendes Kulturzentrum entstand. Um 1025 erfand hier der Mönch Guido di Arezzo die moderne Notenschrift. Doch die verheerende Überschwemmung des Pos von 1152 mit Folgen wie Malaria und Versumpfung zwang die Mönche schließlich dazu, Pomposa im 15.Jh. aufzugeben – nicht ohne zuvor, im 14.Jh., Kirche und Refektorium mit wertvollen, teils noch erhaltenen Fresken zu schmücken. In der stimmungsvollen Anlage finden im Sommer interessant gestaltete Konzerte statt: Da folgt auf einen Gershwin-Song auch mal einer von Coldplay.


  • Osteria Francescana

    Restaurants
    • regional

    Italiens Starkoch hat sein Reich in Modena: Drei Michelinsterne, 2018 an erster Stelle auf der Weltrangliste der Chefköche, sensibler Kunstliebhaber - Massimo Bottura verbindet avantgardistische Kochtechniken mit natürlichen, bodenständigen Zutaten zu kulinarischer Kunst.

    Italiens Starkoch hat sein Reich in Modena: Drei Michelinsterne, 2018 an erster Stelle auf der Weltrangliste der Chefköche, sensibler Kunstliebhaber - Massimo Bottura verbindet avantgardistische Kochtechniken mit natürlichen, bodenständigen Zutaten zu kulinarischer Kunst.


  • Pinacoteca Nazionale

    Museen

    Gelegen im ehemaligen Kloster S. Ignatio. Eine große Sammlung von Künstlern der Schule von Bologna aus dem 13.-18.Jh. sowie Raphaels Santa Cecilia.

    Gelegen im ehemaligen Kloster S. Ignatio. Eine große Sammlung von Künstlern der Schule von Bologna aus dem 13.-18.Jh. sowie Raphaels Santa Cecilia.


  • Museo Civico Medievale

    Museen

    Sammlung mittelalterl. Skulpturen, so die "Glossatori"-Grabmahle (von Juristen mittelalterl. Universitäten), Waffen, Elfenbein-, Glas-, Bronzeskulpturen u. Buchmalerei.

    Sammlung mittelalterl. Skulpturen, so die "Glossatori"-Grabmahle (von Juristen mittelalterl. Universitäten), Waffen, Elfenbein-, Glas-, Bronzeskulpturen u. Buchmalerei.


  • MAMbo - Museo d'Arte Moderna di Bologna

    Museen

    Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst in einer alten, aufwendig restaurierten Brotfabrik; hier sind auch die Werke von Giorgio Morandi (1890-1964) zu sehen, dem großartigen Bologneser Maler: Im ruhigen Pinselstrich liegt die Größe seiner meditativen Stillleben und Landschaften. Ein szeniger Treff ist das Museumscafé wie auch im Sommer der Garten unterhalb des Museums.

    Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst in einer alten, aufwendig restaurierten Brotfabrik; hier sind auch die Werke von Giorgio Morandi (1890-1964) zu sehen, dem großartigen Bologneser Maler: Im ruhigen Pinselstrich liegt die Größe seiner meditativen Stillleben und Landschaften. Ein szeniger Treff ist das Museumscafé wie auch im Sommer der Garten unterhalb des Museums.


  • Terme Berzieri

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.

    • © LianeM, Shutterstock

    Seine Krönung bekam er durch einen prächtigen Badetempel, die Terme Berzieri, 1913-1923 im orientalisch inspirierten Jugendstil gestaltet - ein Dekorexzess aus Marmor, Stuck, Goldmosaiken und Spiegeln. Galileo Chini, der Ausstatter, Maler und Stuckateur, hatte schon den Königspalast in Bangkok gestaltet.


  • Giardini Margherita

    Botanische Gärten & Parks
    • © Poleijphoto, Shutterstock

    Im größten Innenstadtpark von Bologna gibt es Spielplätze, ein Trampolin, ein Karussell, einen See mit Enten und Schildkröten, einen Eiskiosk, ein Café, Wiesen zum Ballspielen und Picknicken und viele andere Kinder.

    • © Poleijphoto, Shutterstock

    Im größten Innenstadtpark von Bologna gibt es Spielplätze, ein Trampolin, ein Karussell, einen See mit Enten und Schildkröten, einen Eiskiosk, ein Café, Wiesen zum Ballspielen und Picknicken und viele andere Kinder.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Am stillen Domplatz mit seinem Rundsteinpflaster erhebt sich neben dem Baptisterium und dem Bischofspalast die romanische Sandsteinfassade des Doms Santa Maria Assunta. Im dreischiffigen Innern überwältigt der reiche Freskenschmuck vieler lokaler Künstler des 16.Jhs., der seinen Höhepunkt in der Ausmalung der Kuppel über dem Chor durch den Meister Correggio findet: „Mariä Himmelfahrt“ (1526-1530). Und im rechten Querschiff ist ein Meisterwerk von Benedetto Antelami zu bewundern: ein Relief mit der Kreuzabnahme Christi (1180). Auch die unter dem Chor gelegene Krypta mit schönen Säulenkapitellen und Mosaikresten aus dem 6.Jh. ist sehenswert.


  • Galleria Estense

    Museen

    Im dritten Geschoss zeigt dieh GalleriaEstense die Kunstsammlung derEste-Fürsten, u. a. Arbeiten der bestenemilianischen und venetischen Künstlerdes 15.-18.Jhs., z. B. des großen RenaissancekünstlersCosmè Tura aus Ferraraoder des Barockmalers Guido Reni aus Bologna.

    Im dritten Geschoss zeigt dieh GalleriaEstense die Kunstsammlung derEste-Fürsten, u. a. Arbeiten der bestenemilianischen und venetischen Künstlerdes 15.-18.Jhs., z. B. des großen RenaissancekünstlersCosmè Tura aus Ferraraoder des Barockmalers Guido Reni aus Bologna.


  • Palazzo Gotico

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Den Hauptplatz Piacenzas beherrscht der Palazzo Gotico. Mit seinem Arkadensockel aus Marmor und seinem Obergeschoss aus Ziegelstein, mit aufwendigen gotischen Bogenfenstern und Terrakottaverzierungen ist er einer der eindrucksvollsten Bürgerratspaläste Norditaliens aus der Zeit der mittelalterlichen Kommunen.


  • Palazzo Dei Diamanti

    Architektonische Highlights
    • © FABRIZIO CONTE, Shutterstock

    Der Palazzo hat eine der berühmtesten Palastfassaden Italiens: 8500 im Relief spitz zugeschnittene Marmorsteine spicken sie. Die Steine wirken wie geschliffene Diamanten - ein genialer Entwurf (ab 1493) des Hofarchitekten Biagio Rossetti für Sigismondo d’Este. Im Innern befindet sich die reiche Gemäldesammlung der Pinacoteca Nazionale mit dem grandiosen Festsaal Salone d’Onore. Zu sehen sind u. a. repräsentative Werke der scuola ferrarese, der Malschule aus Ferrara, die sich mit dem Mäzenatentum des Renaissancehofs der Este entwickelte. Außerdem finden im Palazzo hochkarätige Kunstausstellungen statt, zu denen man von weit her anreist.

    • © FABRIZIO CONTE, Shutterstock

    Der Palazzo hat eine der berühmtesten Palastfassaden Italiens: 8500 im Relief spitz zugeschnittene Marmorsteine spicken sie. Die Steine wirken wie geschliffene Diamanten - ein genialer Entwurf (ab 1493) des Hofarchitekten Biagio Rossetti für Sigismondo d’Este. Im Innern befindet sich die reiche Gemäldesammlung der Pinacoteca Nazionale mit dem grandiosen Festsaal Salone d’Onore. Zu sehen sind u. a. repräsentative Werke der scuola ferrarese, der Malschule aus Ferrara, die sich mit dem Mäzenatentum des Renaissancehofs der Este entwickelte. Außerdem finden im Palazzo hochkarätige Kunstausstellungen statt, zu denen man von weit her anreist.