© Sina Ettmer Photography, Shutterstock

Reiseführer
Eltville am Rhein

Ist erwähnt in Reiseführer:

Verwinkelte Kopfsteinpflastergassen, farbenfrohe Fachwerkhäuser mit üppigem Blumenschmuck, repräsentative Adelshöfe und prunkvolle Patrizierhäuser: Eltville (17500 Ew.) bezaubert als intakte Kleinstadt.

Schon Thomas Mann schätzte den Ort, verlieh der Romanfigur Felix Krull die Identität eines Eltviller Sektfabrikantensohns. Das Städtchen kann sich mit vier Attributen schmücken: Wein-, Sekt-, Rosen- und Fachwerkstadt. Tatsächlich blühen mehr als 20000 Rosenstöcke in 350 Sorten in Eltville, die meisten Anfang Juni im Bereich der Kurfürstlichen Burg. Während der jährlichen Eltviller Rosentage am ersten Wochenende im Juni dreht sich alles um die Blumen.

Apropos Sekt: Küfer Matheus Müller gründete 1811 eine Weinhandlung und ließ ab 1837 Weine zu spritzigen Cuvées reifen, der Anfang einer einzigartigen Erfolgsstory. Beim Sektfest im Juli dreht sich alles um das Luxusgetränk, schenken die Rheingauer Sektproduzenten am Ufer des Rheins aus. Und was würde als Abschluss des dreitägigen Fests besser passen als ein großartiges Feuerwerk? Nach Einbruch der Dunkelheit versammeln sich Zigtausende von Besuchern am Wasser, um zu sehen, wie von der im Rhein liegenden Au die Lichterkaskaden in den Himmel schießen.

Funde belegen, dass an der Stelle des heutigen Orts bereits im 5.Jh. eine fränkische Siedlung bestand. Die erste schriftliche Erwähnung als Altavilla (lateinisch für „hoher Hof“) stammt von 1051.Im Mittelalter war Eltville von überragender Bedeutung. Der Aufstieg der Stadt wurde geprägt durch die kurfürstliche Burg, die fast 150 Jahre lang Sitz der Mainzer Kurfürsten war. 1332 erhielt Eltville das Stadtrecht zuerkannt und ist damit die älteste Stadt im Rheingau.

Eltville am Rhein Sehenswertes & Restaurants

Kloster Eberbach
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Kloster Eberbach
Schloss Reinhartshausen
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Rheinpromenade
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Marktplatz
Touristenattraktionen
Eltville am Rhein
Anleger 511
Restaurants
Eltville am Rhein
Weingut Eva Fricke
Einkaufsfilialen
Eltville am Rhein
Khangai
Einkaufsfilialen
Eltville am Rhein
E-Bikes
Fahrrad
Eltville am Rhein
Kunstkeller
Kunstgalerien
Eltville am Rhein
Steinbergkeller
Touristenattraktionen
Eltville am Rhein
Erbach
Geographical
Erbach
Eltville
Geographical
Eltville am Rhein
Eltville
Hattenheim
Geographical
Hattenheim
Rauenthal
Geographical
Eltville am Rhein
Burg Eltville
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Kurfürstliche Burg
Die Adler Wirtschaft Franz Keller
Restaurants
Eltville am Rhein
Burg Crass
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Osteria Piccolo Mondo
Restaurants
Eltville am Rhein
Baiken
Restaurants
Eltville am Rhein
Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Eltvinum
Restaurants
Eltville
Gutsausschank und Gästehaus Rheinblick
Restaurants
Eltville am Rhein
Stadtmauer
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Fachwerk
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Weingut Koegler
Architektonische Highlights
Eltville am Rhein
Eltviller Rosenstübchen
Restaurants
Eltville am Rhein
Weinstube Gelbes Haus
Restaurants
Eltville am Rhein
Kostbar
Einkaufsfilialen
Eltville am Rhein
Ortweins
Einkaufsfilialen
Eltville am Rhein
Eltviller Weinprobierstand
Bars
Eltville am Rhein

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Einkaufsfilialen

    Fahrrad

    Kunstgalerien

    Geographical

    Bars


  • Kloster Eberbach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Eberbach© MAIRDUMONT

    Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.

    • Kloster Eberbach© MAIRDUMONT

    Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.


  • Schloss Reinhartshausen

    Architektonische Highlights

    Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.

    Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.


  • Rheinpromenade

    Architektonische Highlights
    • © wiesdie, Shutterstock

    Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.

    • Eltville am Rhein
    • © wiesdie, Shutterstock

    Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.

    • Eltville am Rhein

  • Marktplatz

    Touristenattraktionen

    Weinranken und -reben, Blattornamente in vielfacher Ausprägung: Die Gefachbemalungen der Fachwerkhäuser sind einzigartig im Rheingau, da diese künstlerische Ausdrucksform in der Region keine Tradition hat. Zum Ensemble der Häuser in der Hauptstraße und im Burggraben gehört das älteste Fachwerkhaus des Stadtteils: Der Giebelbau in der Hauptstr. 36 ist fast 500 Jahre alt.

    • 65347 Eltville am Rhein

    Weinranken und -reben, Blattornamente in vielfacher Ausprägung: Die Gefachbemalungen der Fachwerkhäuser sind einzigartig im Rheingau, da diese künstlerische Ausdrucksform in der Region keine Tradition hat. Zum Ensemble der Häuser in der Hauptstraße und im Burggraben gehört das älteste Fachwerkhaus des Stadtteils: Der Giebelbau in der Hauptstr. 36 ist fast 500 Jahre alt.

    • 65347 Eltville am Rhein

  • Anleger 511

    Restaurants
    • regional

    Bestellt wird in der unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Schalterhalle für die Rheinschifffahrt, serviert dann auf der Gartenterrasse direkt am Rhein. Unprätentiöses, schickes Ambiente, neue deutsche Küche und Fusion Food mit Zutaten aus ökologischem Anbau – ein Klassiker ist die Bratwurst, die ohne künstliche Zusätze auskommt. Freundliches, engagiertes Serviceteam.

    Bestellt wird in der unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Schalterhalle für die Rheinschifffahrt, serviert dann auf der Gartenterrasse direkt am Rhein. Unprätentiöses, schickes Ambiente, neue deutsche Küche und Fusion Food mit Zutaten aus ökologischem Anbau – ein Klassiker ist die Bratwurst, die ohne künstliche Zusätze auskommt. Freundliches, engagiertes Serviceteam.


  • Weingut Eva Fricke

    Einkaufsfilialen

    Hier probiert und kauft man an der Quelle: Die junge, ambitionierte Winzerin Eva Fricke baut auf alten Lorcher Steillagen ihre herausragenden Ökoweine an.

    Hier probiert und kauft man an der Quelle: Die junge, ambitionierte Winzerin Eva Fricke baut auf alten Lorcher Steillagen ihre herausragenden Ökoweine an.


  • Khangai

    Einkaufsfilialen

    Qualitäts- statt Massenware sind die Pullover, Schals und Jacken aus reiner Kaschmir-, Yak- und Kamelwolle, die die Inhaber direkt aus ihrer mongolischen Heimat in die Fußgängerzone der Altstadt importieren, was den mongolischen Herstellern zugutekommt.

    Qualitäts- statt Massenware sind die Pullover, Schals und Jacken aus reiner Kaschmir-, Yak- und Kamelwolle, die die Inhaber direkt aus ihrer mongolischen Heimat in die Fußgängerzone der Altstadt importieren, was den mongolischen Herstellern zugutekommt.


  • E-Bikes

    Fahrrad

    Am Busbahnhof von Eltville kannst du für 16 Euro pro Tag Pedelecs mit einer Reichweite von 35–70 km mieten. Auskunft und Reservierung in der Tourist-Info

    Am Busbahnhof von Eltville kannst du für 16 Euro pro Tag Pedelecs mit einer Reichweite von 35–70 km mieten. Auskunft und Reservierung in der Tourist-Info


  • Kunstkeller

    Kunstgalerien

    Lichtobjekte, Malereien, Skulpturen in einem 250 Jahre alten Weinkellergewölbe – auf 1000 m2 wird hier zeitgenössische Kunst in Szene gesetzt.

    Lichtobjekte, Malereien, Skulpturen in einem 250 Jahre alten Weinkellergewölbe – auf 1000 m2 wird hier zeitgenössische Kunst in Szene gesetzt.


  • Steinbergkeller

    Touristenattraktionen

    Neben dem Kloster Eberbach liegt an der Landstraße nach Hattenheim das Weingut Domäne Steinberg, dessen berühmte Weinbergslage von einer 3 km langen Bruchsteinmauer umgeben ist. Besucher zieht es in den Keller von Deutschlands größtem Weingut, eine, wie die FAZ es ausdrückte, „unterirdische Kathedrale des Weinbaus“, dabei modern, nüchtern und voller Funktionalität. Die Kapazität des 16 Mio. Euro teuren Weinkellers, der sich über drei Stockwerke in die Tiefe erstreckt, ist beeindruckend: Hier werden während und nach der Lese täglich über 100 000 kg Trauben vinifiziert und in 270 Edelstahltanks, 40 gewaltigen Holzfässern und 1,3 Mio. Flaschen gelagert. Die einstündige Führung mit Verkostung von drei Weinen ist ein Erlebnis, das du dir nicht entgehen lassen solltest!

    Neben dem Kloster Eberbach liegt an der Landstraße nach Hattenheim das Weingut Domäne Steinberg, dessen berühmte Weinbergslage von einer 3 km langen Bruchsteinmauer umgeben ist. Besucher zieht es in den Keller von Deutschlands größtem Weingut, eine, wie die FAZ es ausdrückte, „unterirdische Kathedrale des Weinbaus“, dabei modern, nüchtern und voller Funktionalität. Die Kapazität des 16 Mio. Euro teuren Weinkellers, der sich über drei Stockwerke in die Tiefe erstreckt, ist beeindruckend: Hier werden während und nach der Lese täglich über 100 000 kg Trauben vinifiziert und in 270 Edelstahltanks, 40 gewaltigen Holzfässern und 1,3 Mio. Flaschen gelagert. Die einstündige Führung mit Verkostung von drei Weinen ist ein Erlebnis, das du dir nicht entgehen lassen solltest!


  • Erbach

    Geographical
    • © HP Mayer, Shutterstock

    Unmittelbar westlich von Eltville liegt am Rhein das eingemeindete Dorf Erbach (3700 Ew.). Folgt man der alten Bundesstraße, so gelangt man, vorbei an prächtigen Weingütern und der schlanken evangelischen Kirche, zum historischen Marktplatz. Zu den ältesten Häusern der Fachwerkgruppe gehört das schmale Bauwerk in der Eberbacher Str. 2 aus dem 15.Jh. Die Genossenschaft der Winzer von Erbach, ein Zusammenschluss von 45 kleineren Winzern, wird von Weinführern wegen ihres guten Preis- Leistungs-Verhältnisses gelobt. Probieren kannst du die Weine auch im Gasthaus zum Engel.

    • © HP Mayer, Shutterstock

    Unmittelbar westlich von Eltville liegt am Rhein das eingemeindete Dorf Erbach (3700 Ew.). Folgt man der alten Bundesstraße, so gelangt man, vorbei an prächtigen Weingütern und der schlanken evangelischen Kirche, zum historischen Marktplatz. Zu den ältesten Häusern der Fachwerkgruppe gehört das schmale Bauwerk in der Eberbacher Str. 2 aus dem 15.Jh. Die Genossenschaft der Winzer von Erbach, ein Zusammenschluss von 45 kleineren Winzern, wird von Weinführern wegen ihres guten Preis- Leistungs-Verhältnisses gelobt. Probieren kannst du die Weine auch im Gasthaus zum Engel.


  • Eltville

    Geographical
    • Eltville© MAIRDUMONT

    Verwinkelte Kopfsteinpflastergassen, farbenfrohe Fachwerkhäuser mit üppigem Blumenschmuck, repräsentative Adelshöfe und prunkvolle Patrizierhäuser: Eltville (10 000 Ew.) bezaubert als intakte Kleinstadt. Schon Thomas Mann schätzte den Ort und verlieh der Romanfigur Felix Krull die Identität eines Eltviller Sektfabrikantensohns. Das Städtchen kann sich mit vier Attributen schmücken: Wein-, Sekt-, Rosen- und Fachwerkstadt. Tatsächlich blühen mehr als 20 000 Rosenstöcke in 350 Sorten in Eltville, die meisten Anfang Juni im Bereich der Kurfürstlichen Burg. Während der jährlichen Eltviller Rosentage am ersten Wochenende im Juni dreht sich alles um die Blumen. Und apropos Sekt: Küfer Matheus Müller gründete 1811 eine Weinhandlung und ließ ab 1837 Weine zu spritzigen Cuvées reifen, der Anfang einer einzigartigen Erfolgsstory. Beim Sektfest im Juli dreht sich alles um das Luxusgetränk, schenken die Rheingauer Sektproduzenten am Ufer des Rheins aus. Und was würde als Abschluss des dreitägigen Fests besser passen als ein großartiges Feuerwerk? Nach Einbruch der Dunkelheit versammeln sich Zigtausende von Besuchern am Wasser, um zu sehen, wie von der im Rhein liegenden Au die Lichterkaskaden in den Himmel schießen. Funde belegen, dass an der Stelle des heutigen Orts bereits im 5.Jh. eine fränkische Siedlung bestand. Im Mittelalter war Eltville von überragender Bedeutung. Der Aufstieg der Stadt wurde geprägt durch die kurfürstliche Burg, die fast 150 Jahre lang Sitz der Mainzer Kurfürsten war. 1332 erhielt Eltville das Stadtrecht zuerkannt und ist damit die älteste Stadt im Rheingau.

    • Eltville© MAIRDUMONT

    Verwinkelte Kopfsteinpflastergassen, farbenfrohe Fachwerkhäuser mit üppigem Blumenschmuck, repräsentative Adelshöfe und prunkvolle Patrizierhäuser: Eltville (10 000 Ew.) bezaubert als intakte Kleinstadt. Schon Thomas Mann schätzte den Ort und verlieh der Romanfigur Felix Krull die Identität eines Eltviller Sektfabrikantensohns. Das Städtchen kann sich mit vier Attributen schmücken: Wein-, Sekt-, Rosen- und Fachwerkstadt. Tatsächlich blühen mehr als 20 000 Rosenstöcke in 350 Sorten in Eltville, die meisten Anfang Juni im Bereich der Kurfürstlichen Burg. Während der jährlichen Eltviller Rosentage am ersten Wochenende im Juni dreht sich alles um die Blumen. Und apropos Sekt: Küfer Matheus Müller gründete 1811 eine Weinhandlung und ließ ab 1837 Weine zu spritzigen Cuvées reifen, der Anfang einer einzigartigen Erfolgsstory. Beim Sektfest im Juli dreht sich alles um das Luxusgetränk, schenken die Rheingauer Sektproduzenten am Ufer des Rheins aus. Und was würde als Abschluss des dreitägigen Fests besser passen als ein großartiges Feuerwerk? Nach Einbruch der Dunkelheit versammeln sich Zigtausende von Besuchern am Wasser, um zu sehen, wie von der im Rhein liegenden Au die Lichterkaskaden in den Himmel schießen. Funde belegen, dass an der Stelle des heutigen Orts bereits im 5.Jh. eine fränkische Siedlung bestand. Im Mittelalter war Eltville von überragender Bedeutung. Der Aufstieg der Stadt wurde geprägt durch die kurfürstliche Burg, die fast 150 Jahre lang Sitz der Mainzer Kurfürsten war. 1332 erhielt Eltville das Stadtrecht zuerkannt und ist damit die älteste Stadt im Rheingau.


  • Hattenheim

    Geographical

    Der Aufstieg des Weindorfs (2300 E w.) begann mit dem Bau des Klosters Eberbach, da Mönche über 700 Jahre hinweg Hattenheimer Weinbergslagen bewirtschafteten. Adelsfamilien ließen sich hier nieder und erwarben Weingüter, etwa zehn liegen heute in Hattenheim. Hattenheim gilt als die Gourmetkapitale des Rheingaus, wo sich nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt drei bekannte Spitzenköche niedergelassen haben: Franz Keller mit seiner Adlerwirtschaft, Josef Laufer vom Hotel Krug und Sebastian Lühr im Hotel Kronenschlösschen.

    Der Aufstieg des Weindorfs (2300 E w.) begann mit dem Bau des Klosters Eberbach, da Mönche über 700 Jahre hinweg Hattenheimer Weinbergslagen bewirtschafteten. Adelsfamilien ließen sich hier nieder und erwarben Weingüter, etwa zehn liegen heute in Hattenheim. Hattenheim gilt als die Gourmetkapitale des Rheingaus, wo sich nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt drei bekannte Spitzenköche niedergelassen haben: Franz Keller mit seiner Adlerwirtschaft, Josef Laufer vom Hotel Krug und Sebastian Lühr im Hotel Kronenschlösschen.


  • Rauenthal

    Geographical
    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Eine kurvige Straße schraubt sich am Ortsausgang von Martinsthal den Berg hinauf in den Weinort (1900 Ew.) in der „zweiten Reihe“. Schon seit vielen Jahren existiert das Kultur- und Tagungshaus Rauenthal , das (Mehrbett-)Zimmer vermietet, Freizeiten und Bildungsurlaube organisiert und ein anspruchsvolles Kulturprogramm auf die Beine stellt. Einen großartigen Blick über das Rheintal garantiert der Ausflug zur Bubenhäuser Höhe 1,5 km südlich.

    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Eine kurvige Straße schraubt sich am Ortsausgang von Martinsthal den Berg hinauf in den Weinort (1900 Ew.) in der „zweiten Reihe“. Schon seit vielen Jahren existiert das Kultur- und Tagungshaus Rauenthal , das (Mehrbett-)Zimmer vermietet, Freizeiten und Bildungsurlaube organisiert und ein anspruchsvolles Kulturprogramm auf die Beine stellt. Einen großartigen Blick über das Rheintal garantiert der Ausflug zur Bubenhäuser Höhe 1,5 km südlich.


  • Burg Eltville

    Architektonische Highlights
    • Kurfürstliche Burg© MAIRDUMONT

    Auf alten Stichen ist sie in ganzer Schönheit zu sehen: Umgeben von einer zum Rhein hin abschließenden Stadtmauer, erhebt sich der viergeschossige Turm der Burg, an seinen Seiten mit Türmchen geschmückt. Im zweiten Stock, im sogenannten Grafensaal, befindet sich eine Gutenberg-Gedenkstätte. Hier wurde Johannes von Gensfleisch Gutenberg 1465 zum Hofedelmann ernannt. Der 1404 in Mainz geborene Gutenberg ging in Eltville zur Schule. Im kleinen Museum sind Exponate zur frühen Buchdruckkunst ausgestellt.

    • Kurfürstliche Burg© MAIRDUMONT

    Auf alten Stichen ist sie in ganzer Schönheit zu sehen: Umgeben von einer zum Rhein hin abschließenden Stadtmauer, erhebt sich der viergeschossige Turm der Burg, an seinen Seiten mit Türmchen geschmückt. Im zweiten Stock, im sogenannten Grafensaal, befindet sich eine Gutenberg-Gedenkstätte. Hier wurde Johannes von Gensfleisch Gutenberg 1465 zum Hofedelmann ernannt. Der 1404 in Mainz geborene Gutenberg ging in Eltville zur Schule. Im kleinen Museum sind Exponate zur frühen Buchdruckkunst ausgestellt.


  • Die Adler Wirtschaft Franz Keller

    Restaurants
    • französisch

    Ob Spanferkelsülze oder Frischlingsragout, vom Einfachsten das Beste heißt hier die Devise. Hinter der Fachwerkfassade eines kleinen Hauses verbirgt sich eine Rheingauer Gourmetadresse der ökologischen Art: Das Fleisch der Charolais- und Limousinrinder und Bentheimer Freilandschweine kommt vom eigenen, artgerecht betriebenen Falkenhof im Taunus. Franz Keller, ehemaliger Sternekoch, verwirklichte das Idealbild einer Wirtschaft zum Wohlfühlen, hell und kommunikativ.

    Ob Spanferkelsülze oder Frischlingsragout, vom Einfachsten das Beste heißt hier die Devise. Hinter der Fachwerkfassade eines kleinen Hauses verbirgt sich eine Rheingauer Gourmetadresse der ökologischen Art: Das Fleisch der Charolais- und Limousinrinder und Bentheimer Freilandschweine kommt vom eigenen, artgerecht betriebenen Falkenhof im Taunus. Franz Keller, ehemaliger Sternekoch, verwirklichte das Idealbild einer Wirtschaft zum Wohlfühlen, hell und kommunikativ.


  • Burg Crass

    Architektonische Highlights
    • © Alex Ovchinnikoff, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt in der Nähe des Bahnhofs, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.

    • © Alex Ovchinnikoff, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt in der Nähe des Bahnhofs, verfügt über ein angeschlossenes Restaurant und bietet eine fantastische Aussicht.


  • Osteria Piccolo Mondo

    Restaurants
    • international

    Hausgemachte Pastaspezialitäten, Edelfisch und Austern, Risotto und Kalbsgerichte stehen auf der Speisekarte. Auf einer Schiefertafel sind die Spezialitäten des Tages notiert. Köstlich und oft voll, deshalb vor allem am Wochenende reservieren!

    Hausgemachte Pastaspezialitäten, Edelfisch und Austern, Risotto und Kalbsgerichte stehen auf der Speisekarte. Auf einer Schiefertafel sind die Spezialitäten des Tages notiert. Köstlich und oft voll, deshalb vor allem am Wochenende reservieren!


  • Baiken

    Restaurants
    • regional

    Zum Essen, das in puncto Auswahl, Qualität und Präsentation meist top ist, kommt die besondere Wohlfühlatmosphäre inmitten jeder Menge gut gelaunter Rheingaubesucher.

    Zum Essen, das in puncto Auswahl, Qualität und Präsentation meist top ist, kommt die besondere Wohlfühlatmosphäre inmitten jeder Menge gut gelaunter Rheingaubesucher.


  • Pfarrkirche Sankt Peter und Paul

    Architektonische Highlights
    • © Alex Ovchinnikoff, Shutterstock

    Das zwischen 1350 und 1440 erbaute Gotteshaus im zweischiffigen Hallenstil verkörpert eindrucksvoll ästhetisch die schlichte spätgotische Bauweise. Ein architektonischer Stilbruch ist hingegen die barocke Haube des Kirchturms, die Ende des 17.Jhs. anstelle der durch ein Feuer zerstörten früheren aufgesetzt wurde. Wand- und Gewölbemalereien im Inneren stammen aus dem frühen 15.und 16.Jh., während ein kostbares achtseitiges Taufbecken um 1517 in der Mainzer Werkstatt von Hans Backoffen hergestellt wurde. Es zeigt bereits den zunehmenden Einfluss der Renaissance.

    • Rosengasse 5, 65343 Eltville am Rhein
    • © Alex Ovchinnikoff, Shutterstock

    Das zwischen 1350 und 1440 erbaute Gotteshaus im zweischiffigen Hallenstil verkörpert eindrucksvoll ästhetisch die schlichte spätgotische Bauweise. Ein architektonischer Stilbruch ist hingegen die barocke Haube des Kirchturms, die Ende des 17.Jhs. anstelle der durch ein Feuer zerstörten früheren aufgesetzt wurde. Wand- und Gewölbemalereien im Inneren stammen aus dem frühen 15.und 16.Jh., während ein kostbares achtseitiges Taufbecken um 1517 in der Mainzer Werkstatt von Hans Backoffen hergestellt wurde. Es zeigt bereits den zunehmenden Einfluss der Renaissance.

    • Rosengasse 5, 65343 Eltville am Rhein

  • Eltvinum

    Restaurants
    • regional

    Restaurant, Hotel, Vinothek und Kultur in einem Haus aus dem Jahr 1513.Das Restaurant mit seiner bunt gemischten Karte ist bei den Eltvillern ein Lieblingstreff, auch wegen des edel-schlichten Ambiente. Die Vinothek bietet eine Auswahl der besten Weingüter der Region.

    Restaurant, Hotel, Vinothek und Kultur in einem Haus aus dem Jahr 1513.Das Restaurant mit seiner bunt gemischten Karte ist bei den Eltvillern ein Lieblingstreff, auch wegen des edel-schlichten Ambiente. Die Vinothek bietet eine Auswahl der besten Weingüter der Region.


  • Gutsausschank und Gästehaus Rheinblick

    Restaurants
    • regional

    Ein Traum: die Terrasse direkt am Weinberg mit Blick über den Rhein. Dazu gibts deftige Kost, aber auch leichte, moderne Schmankerl und – natürlich – beste Rheingauer Weine.

    Ein Traum: die Terrasse direkt am Weinberg mit Blick über den Rhein. Dazu gibts deftige Kost, aber auch leichte, moderne Schmankerl und – natürlich – beste Rheingauer Weine.


  • Stadtmauer

    Architektonische Highlights
    • © Moskwa, Shutterstock

    Im Mittelalter war Eltville Residenz der Mainzer Kurfürsten und von einer mehrere Kilometer langen Stadtmauer umgeben; sie enthielt Wohntürme, Tore und Wachtürme. Die Mauer erstreckte sich von der Kurfürstlichen Burg zum Sebastiansturm am Rheinufer (heute noch erhalten), über das Betriebsgelände der Sektkellerei Matheus Müller zum Kiliansring und weiter über die Gutenbergstraße zur Burg. Am unteren Ende der Leergasse (Nähe Sebastiansturm) ist ein Teil der Stadtmauer in voller Höhe erhalten.

    • Leergasse, Eltville am Rhein
    • © Moskwa, Shutterstock

    Im Mittelalter war Eltville Residenz der Mainzer Kurfürsten und von einer mehrere Kilometer langen Stadtmauer umgeben; sie enthielt Wohntürme, Tore und Wachtürme. Die Mauer erstreckte sich von der Kurfürstlichen Burg zum Sebastiansturm am Rheinufer (heute noch erhalten), über das Betriebsgelände der Sektkellerei Matheus Müller zum Kiliansring und weiter über die Gutenbergstraße zur Burg. Am unteren Ende der Leergasse (Nähe Sebastiansturm) ist ein Teil der Stadtmauer in voller Höhe erhalten.

    • Leergasse, Eltville am Rhein

  • Fachwerk

    Architektonische Highlights
    • © Alex Ovchinnikoff, Shutterstock

    Vom Marktplatz aus, wo ab dem zeitigen Frühling Restaurants ihre Tische eingedeckt haben, führen die kopfsteingepflasterte Martinsgasse und die Rosengasse zur Rheinpromenade, vorbei an eindrucksvollen Höfen und Fachwerkhäusern. Wendet man sich in der Rosengasse bei der Pfarrkirche nach links, dann liegen in der Ellenbogengasse und der Burghofstraße weitere höchst reizvolle Ensembles von Fachwerkhäusern.

    • Marktstraße, Eltville am Rhein
    • © Alex Ovchinnikoff, Shutterstock

    Vom Marktplatz aus, wo ab dem zeitigen Frühling Restaurants ihre Tische eingedeckt haben, führen die kopfsteingepflasterte Martinsgasse und die Rosengasse zur Rheinpromenade, vorbei an eindrucksvollen Höfen und Fachwerkhäusern. Wendet man sich in der Rosengasse bei der Pfarrkirche nach links, dann liegen in der Ellenbogengasse und der Burghofstraße weitere höchst reizvolle Ensembles von Fachwerkhäusern.

    • Marktstraße, Eltville am Rhein

  • Weingut Koegler

    Architektonische Highlights

    Nur 15 Jahre nach dem Erscheinen der Gutenberg-Bibel wurde im Hof Bechtermünz (heute Sitz des Weinguts Koegler) das „Vocabularius ex quo“ hergestellt, das erste gedruckte Wörterbuch für Deutsch–Lateinisch. Herausgeber waren die Brüder Heinrich und Nicolaus Bechtermünz. Ihr Werk (das eventuell mit Gutenbergs Hilfe verfasst wurde) avancierte zum Bestseller des Mittelalters, da es Hilfe bei der Lektüre und dem Studium der lateinischen Bibel bot und deutlich preiswerter war als handgeschriebene Wörterbücher. Das Weingut betreibt in den historischen Gebäuden ein Hotel und ein Restaurant.

    Nur 15 Jahre nach dem Erscheinen der Gutenberg-Bibel wurde im Hof Bechtermünz (heute Sitz des Weinguts Koegler) das „Vocabularius ex quo“ hergestellt, das erste gedruckte Wörterbuch für Deutsch–Lateinisch. Herausgeber waren die Brüder Heinrich und Nicolaus Bechtermünz. Ihr Werk (das eventuell mit Gutenbergs Hilfe verfasst wurde) avancierte zum Bestseller des Mittelalters, da es Hilfe bei der Lektüre und dem Studium der lateinischen Bibel bot und deutlich preiswerter war als handgeschriebene Wörterbücher. Das Weingut betreibt in den historischen Gebäuden ein Hotel und ein Restaurant.


  • Eltviller Rosenstübchen

    Restaurants
    • regional

    Behagliches Bistro in der Eltviller Altstadt, umgeben von Fachwerkhäusern, mit dem Ambiente eines historischen Kolonialwarenladens. Bei schönem Wetter werden die lokalen Spezialitäten, Salate und kleineren Gerichte auch auf der Kopfsteinpflasterterrasse serviert.

    Behagliches Bistro in der Eltviller Altstadt, umgeben von Fachwerkhäusern, mit dem Ambiente eines historischen Kolonialwarenladens. Bei schönem Wetter werden die lokalen Spezialitäten, Salate und kleineren Gerichte auch auf der Kopfsteinpflasterterrasse serviert.


  • Weinstube Gelbes Haus

    Restaurants
    • regional

    Das leuchtende Gelbe Haus war das erste Projekt der Eltviller Altstadtsanierung, bereits Mitte der Siebzigerjahre wurde der aus dem 17.Jh. stammende Gutsausschank, Bestandteil des historischen Ensembles Langwerther Hof, restauriert. Regionale, bodenständige Gerichte der Saison, Salate und die Weine des Hausherrn erfreuen die Gäste.

    Das leuchtende Gelbe Haus war das erste Projekt der Eltviller Altstadtsanierung, bereits Mitte der Siebzigerjahre wurde der aus dem 17.Jh. stammende Gutsausschank, Bestandteil des historischen Ensembles Langwerther Hof, restauriert. Regionale, bodenständige Gerichte der Saison, Salate und die Weine des Hausherrn erfreuen die Gäste.


  • Kostbar

    Einkaufsfilialen

    Spanische Gitarrenmusik füllt den Raum, der aus der Toskana stammen könnte. Hier kauft man edlen Essig und Feinkost (Rosenspezialitäten wie Rosengelee oder Rosensenf!) oder trinkt einen Kaffee, der mit Wasser und Praline serviert wird.

    Spanische Gitarrenmusik füllt den Raum, der aus der Toskana stammen könnte. Hier kauft man edlen Essig und Feinkost (Rosenspezialitäten wie Rosengelee oder Rosensenf!) oder trinkt einen Kaffee, der mit Wasser und Praline serviert wird.


  • Ortweins

    Einkaufsfilialen

    Regionale kulinarische Spezialitäten, japanische Tees, Zutaten der Mittelmeerküche, dazu farbenfrohe Dekoartikel und englisches Geschirr – das alles in einer zum Geldausgeben verführenden Schatzkästchenstimmung.

    Regionale kulinarische Spezialitäten, japanische Tees, Zutaten der Mittelmeerküche, dazu farbenfrohe Dekoartikel und englisches Geschirr – das alles in einer zum Geldausgeben verführenden Schatzkästchenstimmung.


  • Eltviller Weinprobierstand

    Bars

    Weine aus Eltviller Lagen, günstig und ideal zum Kennenlernen. Reizvoll ist die Lage am Rheinufer.

    Weine aus Eltviller Lagen, günstig und ideal zum Kennenlernen. Reizvoll ist die Lage am Rheinufer.