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Reiseführer
El Paso

Ist erwähnt in Reiseführer:

Durch El Paso (6000 Ew.) kommen alle, die ins Aridanetal wollen – kein Wunder, dass der Gemeindeort schlicht „der Durchgang“ heißt.

Grandios ist die Kulisse der oft wolkenumspülten Hänge von Caldera und Cumbre. Der Ort selbst wirkt – zumindest längs der LP 3 – etwas gesichtslos: ein großer Supermarkt, Tankstellen, funktionale Neubauten. Besser sieht’s auf der Plaza aus: mit Touristeninfo und Markthalle, die sich vor allem am Samstagvormittag belebt. Außer einer neuen Kirche gibt es ein paar Schritte abseits eine alte, mit historischen Häusern ringsum, in einem davon ist das Seidenmuseum untergebracht. In den benachbarten Bars trifft sich die einheimische Männerwelt auf ein Bier oder ein Gläschen Rum.

El Paso Sehenswertes & Restaurants

Mirador de la Cumbrecita
Touristenattraktionen
El Paso
El Pilar
Touristenattraktionen
El Paso
Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente
Touristenattraktionen
El Paso
Wandern am Caldera-Grund
Landschaftliche Highlights
Los Brecitos
Wandern am Caldera-Rand
Wandern
Pico de la Cruz
Caldera de Taburiente National Park
Botanische Gärten & Parks
El Paso
La Tarta
Delikatessenladen
El Paso
Museo de la Seda Las Hilanderas
Museen
El Paso
Restaurante "Café Giardino"
Restaurants
El Paso
Mercadillo
Märkte und Flohmärkte
El Paso
Ermita de la Virgen del Pino
Architektonische Highlights
El Paso
Pico Bejenado
Landschaftliche Highlights
El Paso
El Paso
Geographical
El Paso
Volcán de Tajogaite o Cabezavaca
Landschaftliche Highlights
El Paso
Virgen de Fatima
Architektonische Highlights
Las Manchas

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Wandern

    Botanische Gärten & Parks

    Delikatessenladen

    Museen

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • Mirador de la Cumbrecita

    Touristenattraktionen
    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Auf einer etwa 8 km langen, asphaltierten Straße (von der Carretera General Richtung Santa Cruz) erreichst du den Aussichtspunkt La Cumbrecita. Aus einer Höhe von 1300 m ist der Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente phantastisch. Etwa 20 Min. Fußweg entfernt befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, der Lomo de las Chozas, von dem der Blick ebenfalls über die Caldera reicht. Es gibt nur 16 Parkplätze. Wer mit dem Auto hinauffahren möchte, muss vorher eine Erlaubnis im Besucherzentrum einholen.

    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Auf einer etwa 8 km langen, asphaltierten Straße (von der Carretera General Richtung Santa Cruz) erreichst du den Aussichtspunkt La Cumbrecita. Aus einer Höhe von 1300 m ist der Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente phantastisch. Etwa 20 Min. Fußweg entfernt befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, der Lomo de las Chozas, von dem der Blick ebenfalls über die Caldera reicht. Es gibt nur 16 Parkplätze. Wer mit dem Auto hinauffahren möchte, muss vorher eine Erlaubnis im Besucherzentrum einholen.


  • El Pilar

    Touristenattraktionen
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Für die Palmeros gibt’s nichts Schöneres, als am Wochenende auf diesem Waldplatz zu picknicken. Wind säuselt durch die Kiefernzweige, es duftet nach Harz, und nur das Toktok des Kanarenpickers ist zu hören. Am Rand steht das Info-Häuschen El Refugio (dt. „Zufluchtsort“), Startpunkt der „Vulkanroute“, eines 18 km langen Wanderwegs längs des Inselrückgrats bis nach Fuencaliente.

    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Für die Palmeros gibt’s nichts Schöneres, als am Wochenende auf diesem Waldplatz zu picknicken. Wind säuselt durch die Kiefernzweige, es duftet nach Harz, und nur das Toktok des Kanarenpickers ist zu hören. Am Rand steht das Info-Häuschen El Refugio (dt. „Zufluchtsort“), Startpunkt der „Vulkanroute“, eines 18 km langen Wanderwegs längs des Inselrückgrats bis nach Fuencaliente.


  • Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente

    Touristenattraktionen

    Das Besucherzentrum hat jede Menge interessanter Informationen über La Palma. Schaue unbedingt hier vorbei, bevor du zu einer Wanderung in die Berge aufbrichst. Hier (oder online) erhältst du auch die Camperlaubnis für die Caldera und die Erlaubnis für die Zufahrt im eigenen Auto zum Aussichtspunkt La Cumbrecita; Zufahrt gleichfalls möglich im Taxi (max. 4 Pers.).

    Das Besucherzentrum hat jede Menge interessanter Informationen über La Palma. Schaue unbedingt hier vorbei, bevor du zu einer Wanderung in die Berge aufbrichst. Hier (oder online) erhältst du auch die Camperlaubnis für die Caldera und die Erlaubnis für die Zufahrt im eigenen Auto zum Aussichtspunkt La Cumbrecita; Zufahrt gleichfalls möglich im Taxi (max. 4 Pers.).


  • Wandern am Caldera-Grund

    Landschaftliche Highlights
    • © argus II, Shutterstock

    Von Los Llanos fährst du Richtung Berge und folgst dem Wegweiser zur „Caldera“. Nach gut 4 km stößt du auf dem Grund des Barranco de las Angustias auf einen Parkplatz. Wer die klassische Caldera-Wanderrunde (Achtung: nur für trittsichere, konditionsstarke Wanderer geeignet!) unternehmen will, steigt hier ins Taxi. Es bringt Wanderer 8 km weit zum Ende der kurvenreichen Straße in Los Brecitos (mit Aussichtspunkt), wo die Tour startet.

    • Los Brecitos
    • © argus II, Shutterstock

    Von Los Llanos fährst du Richtung Berge und folgst dem Wegweiser zur „Caldera“. Nach gut 4 km stößt du auf dem Grund des Barranco de las Angustias auf einen Parkplatz. Wer die klassische Caldera-Wanderrunde (Achtung: nur für trittsichere, konditionsstarke Wanderer geeignet!) unternehmen will, steigt hier ins Taxi. Es bringt Wanderer 8 km weit zum Ende der kurvenreichen Straße in Los Brecitos (mit Aussichtspunkt), wo die Tour startet.

    • Los Brecitos

  • Wandern am Caldera-Rand

    Wandern
    • © Sergey Kilin, Shutterstock

    Du kannst die Caldera aber auch an ihrem oberen Rand umwandern. Zwischendurch gibt es Aussichtspunkte und Gipfel, die dir einen phantastischen Blick über den großen Erosionskessel erlauben. Guter Startpunkt ist der Pico de la Cruz. Er ist über die Landstraße zum Roque de los Muchachos erreichbar und liegt ungefähr 5 km vor dem Gipfel, durch einen Antennenmast leicht zu finden.

    • Pico de la Cruz
    • © Sergey Kilin, Shutterstock

    Du kannst die Caldera aber auch an ihrem oberen Rand umwandern. Zwischendurch gibt es Aussichtspunkte und Gipfel, die dir einen phantastischen Blick über den großen Erosionskessel erlauben. Guter Startpunkt ist der Pico de la Cruz. Er ist über die Landstraße zum Roque de los Muchachos erreichbar und liegt ungefähr 5 km vor dem Gipfel, durch einen Antennenmast leicht zu finden.

    • Pico de la Cruz

  • Caldera de Taburiente National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Curioso.Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Felsen

    Viele kommen einzig und allein ihretwegen nach La Palma – mit 9 km im Durchmesser, mit Höhenunterschieden von bis zu 2000 m und Gipfeln, die 2400 m in den Himmel steigen, ist sie einer der größten Erosionskrater der Welt: Die Caldera de Taburiente, der „Kessel von Taburiente“, ist in vielerlei Hinsicht das Herz der Insel. Hier liegen nicht nur die reichsten unterirdischen Wasserreservoirs La Palmas. Hier leben auch alle wild vorkommenden Tierarten, gedeihen alle Exoten der reichen palmerischen Flora. Die Urlandschaft, durch Wanderpfade zugänglich, mit Wasserfällen und Bächen, alten Kiefern und mit Weitblicken über bizarre Felsen hinweg ist heute und besonders seit der Einrichtung als Nationalpark zum Wanderparadies geworden. Die Caldera ist kein Krater, der durch einen Vulkanausbruch entstanden ist – auch wenn Wissenschaftler das jahrelang glaubten, was auch der Name „Kessel“ zeigt, gängige wissenschaftliche Bezeichnung für einen Vulkankrater. Forschungen haben aber bewiesen, dass allein Wasserkraft und Einstürze im Lauf der Zeit das Gebiet aushöhlten – und viele Felsen stehen geblieben sind. Kein Naturpark auf den Kanarischen Inseln ist mit Wasser so reich gesegnet wie die Caldera de Taburiente. Mehrere Bachläufe entspringen am nördlichen Kesselrand. Aus vielen Quellen sprudelt das kühle, klare Nass und fließt anschließend über kleine Wasserfälle und rund gewaschene Basaltfelsen abwärts. An manchen Stellen ist es – wegen des gelösten Eisenhydrats – rötlich gefärbt, besonders im Barranco Almendro Armago.

    • © Curioso.Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Felsen

    Viele kommen einzig und allein ihretwegen nach La Palma – mit 9 km im Durchmesser, mit Höhenunterschieden von bis zu 2000 m und Gipfeln, die 2400 m in den Himmel steigen, ist sie einer der größten Erosionskrater der Welt: Die Caldera de Taburiente, der „Kessel von Taburiente“, ist in vielerlei Hinsicht das Herz der Insel. Hier liegen nicht nur die reichsten unterirdischen Wasserreservoirs La Palmas. Hier leben auch alle wild vorkommenden Tierarten, gedeihen alle Exoten der reichen palmerischen Flora. Die Urlandschaft, durch Wanderpfade zugänglich, mit Wasserfällen und Bächen, alten Kiefern und mit Weitblicken über bizarre Felsen hinweg ist heute und besonders seit der Einrichtung als Nationalpark zum Wanderparadies geworden. Die Caldera ist kein Krater, der durch einen Vulkanausbruch entstanden ist – auch wenn Wissenschaftler das jahrelang glaubten, was auch der Name „Kessel“ zeigt, gängige wissenschaftliche Bezeichnung für einen Vulkankrater. Forschungen haben aber bewiesen, dass allein Wasserkraft und Einstürze im Lauf der Zeit das Gebiet aushöhlten – und viele Felsen stehen geblieben sind. Kein Naturpark auf den Kanarischen Inseln ist mit Wasser so reich gesegnet wie die Caldera de Taburiente. Mehrere Bachläufe entspringen am nördlichen Kesselrand. Aus vielen Quellen sprudelt das kühle, klare Nass und fließt anschließend über kleine Wasserfälle und rund gewaschene Basaltfelsen abwärts. An manchen Stellen ist es – wegen des gelösten Eisenhydrats – rötlich gefärbt, besonders im Barranco Almendro Armago.


  • La Tarta

    Delikatessenladen
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen

    Wer Martinas Süßigkeiten, ihre Torten, die Quiches, Backwaren und Brote einmal probiert hat, wird ziemlich schnell zum Fan!

    • Avenida Islas Canarias 12, 38750 El Paso
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen

    Wer Martinas Süßigkeiten, ihre Torten, die Quiches, Backwaren und Brote einmal probiert hat, wird ziemlich schnell zum Fan!

    • Avenida Islas Canarias 12, 38750 El Paso

  • Museo de la Seda Las Hilanderas

    Museen

    Das Seidenmuseum informiert über die Geschichte der Seidenproduktion auf La Palma. In der angeschlossenen Weberei kannst du den Frauen bei der Arbeit zuschauen.

    Das Seidenmuseum informiert über die Geschichte der Seidenproduktion auf La Palma. In der angeschlossenen Weberei kannst du den Frauen bei der Arbeit zuschauen.


  • Restaurante "Café Giardino"

    Restaurants
    • italienisch

    Hier bekommst du italienische Hausmannskost, gute Nachspeisen und hausgemachten Kuchen.

    • Carretera General Tajuya 2, 38750 El Paso

    Hier bekommst du italienische Hausmannskost, gute Nachspeisen und hausgemachten Kuchen.

    • Carretera General Tajuya 2, 38750 El Paso

  • Mercadillo

    Märkte und Flohmärkte

    Auch in El Paso gibt es einen Markt mit Produkten regionaler Erzeuger. Die kleine Halle befindet sich unterhalb der zentralen Plaza.

    • Calle a Paso de Abajo 1B, 38750 El Paso

    Auch in El Paso gibt es einen Markt mit Produkten regionaler Erzeuger. Die kleine Halle befindet sich unterhalb der zentralen Plaza.

    • Calle a Paso de Abajo 1B, 38750 El Paso

  • Ermita de la Virgen del Pino

    Architektonische Highlights
    • © Erich Teister, Shutterstock

    Die Kapelle Ermita Virgen del Pino steht unter einer mächtigen Kiefer – und im Mittelpunkt des gleichnamigen Fests, das alle drei Jahre (das nächste Mal 2021) Ende August stattfindet. Den Schlüssel für die Kapelle bekommst du im Nachbarhaus. Oberhalb schlängelt sich ein camino real durch den Wald, immer die Anhöhe hinauf. Nach einer Wanderung von etwa einer Stunde kommst du oben auf der Cumbre heraus. Carretera General Richtung Santa Cruz, dann links der Straße zur Cumbrecita folgen, 3 km von El Paso.

    • © Erich Teister, Shutterstock

    Die Kapelle Ermita Virgen del Pino steht unter einer mächtigen Kiefer – und im Mittelpunkt des gleichnamigen Fests, das alle drei Jahre (das nächste Mal 2021) Ende August stattfindet. Den Schlüssel für die Kapelle bekommst du im Nachbarhaus. Oberhalb schlängelt sich ein camino real durch den Wald, immer die Anhöhe hinauf. Nach einer Wanderung von etwa einer Stunde kommst du oben auf der Cumbre heraus. Carretera General Richtung Santa Cruz, dann links der Straße zur Cumbrecita folgen, 3 km von El Paso.


  • Pico Bejenado

    Landschaftliche Highlights
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Eine Wanderung zu diesem unweit von El Paso liegenden Gipfel belohnt mit weiten Blicken in den Nationalpark Caldera. Anfahrt über die Straße zur Cumbrecita, dann links nach Valencia. Der Straße 1,5 km bis zum Parkplatz folgen, von dort stetiger Aufstieg zum Gipfel, etwa 2 Std.

    • 38758 El Paso
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Eine Wanderung zu diesem unweit von El Paso liegenden Gipfel belohnt mit weiten Blicken in den Nationalpark Caldera. Anfahrt über die Straße zur Cumbrecita, dann links nach Valencia. Der Straße 1,5 km bis zum Parkplatz folgen, von dort stetiger Aufstieg zum Gipfel, etwa 2 Std.

    • 38758 El Paso

  • El Paso

    Geographical
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Durch El Paso (6000 Ew.) kommen alle, die ins Aridanetal wollen – kein Wunder, dass der Gemeindeort schlicht „der Durchgang“ heißt.

    • El Paso
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Durch El Paso (6000 Ew.) kommen alle, die ins Aridanetal wollen – kein Wunder, dass der Gemeindeort schlicht „der Durchgang“ heißt.

    • El Paso

  • Volcán de Tajogaite o Cabezavaca

    Landschaftliche Highlights
    • © engel.ac, Shutterstock

    Nahebei befindet sich El Llano del Jable, von wo organisierte Touren zum neuen Vulkan Tajogaite führen, etwa von Graja-Tours.

    • © engel.ac, Shutterstock

    Nahebei befindet sich El Llano del Jable, von wo organisierte Touren zum neuen Vulkan Tajogaite führen, etwa von Graja-Tours.


  • Virgen de Fatima

    Architektonische Highlights

    Im Örtchen San Nicolas wurde nach dem letzten Vulkanausbruch 1949 eine Kapelle errichtet. Sie ist das Zeichen der Dankbarkeit der Bewohner, dass der Vulkan den Ort verschonte. Die Besonderheit ist die Größe, denn die Kapelle misst nur etwa einen Meter. Auf ihr thront eine Marienstatue, Maria als Beschützerin der Insel La Palma. Jährlich im September findet eine Prozession zur Kapelle statt, sie stellt den Auftakt der Fiesta in San Nicolás dar.

    Im Örtchen San Nicolas wurde nach dem letzten Vulkanausbruch 1949 eine Kapelle errichtet. Sie ist das Zeichen der Dankbarkeit der Bewohner, dass der Vulkan den Ort verschonte. Die Besonderheit ist die Größe, denn die Kapelle misst nur etwa einen Meter. Auf ihr thront eine Marienstatue, Maria als Beschützerin der Insel La Palma. Jährlich im September findet eine Prozession zur Kapelle statt, sie stellt den Auftakt der Fiesta in San Nicolás dar.