El Hierro Top Sehenswürdigkeiten

El Sabinar
Landschaftliche Highlights
Punta del Verodal
Punto de Orchilla
Landschaftliche Highlights
El Pinar de El Hierro
Casas Guinea
Museen
Las Puntas
Iglesia Santa Maria de la Concepción
Architektonische Highlights
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
La Llanía
Landschaftliche Highlights
Villa de Valverde
Las Playas
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz de Tenerife
Homenaje a la Bajada
Touristenattraktionen
Santa Cruz de Tenerife
La Maceta
Touristenattraktionen
Frontera
Charco Manso
Landschaftliche Highlights
Las Salinas
Mirador de las Playas
Touristenattraktionen
El Pinar
Meseta de Nisdafe
Landschaftliche Highlights
San Andrés
Los Letreros
Touristenattraktionen
Punta de Tejeda
Mirador de Jinama
Touristenattraktionen
San Andrés
El Caracol
Touristenattraktionen
El Pinar
Mirador de Bascos
Touristenattraktionen
Sabinosa
Mirador de Isora
Touristenattraktionen
El Pinar
Nuestra Señora de la Candelaria
Architektonische Highlights
Frontera
Neptun
Touristenattraktionen
Mocanal
Ermita de San Lorenzo
Architektonische Highlights
Villa de Valverde
San Antonio Abad
Architektonische Highlights
Taibique
Cueva del Diablo
Landschaftliche Highlights
La Restinga
Árbol Santo
Touristenattraktionen
San Andrés
Santuario Insular de Nuestra Señora de los Reyes
Architektonische Highlights
Sabinosa
Gorona del Viento
Touristenattraktionen
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Campo de Lucha
Touristenattraktionen
Frontera
Hoya del Morcillo
Touristenattraktionen
El Pinar
Centro Etnográfico Casa de las Quinteras
Museen
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Lagartario
Botanische Gärten & Parks
Las Puntas
Centro de Interpretación Parque Cultural de el Julán
Touristenattraktionen
El Pinar
Volcanological Interpretation Center
Touristenattraktionen
La Restinga

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • El Sabinar

    Landschaftliche Highlights
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal

  • Punto de Orchilla

    Landschaftliche Highlights
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Zeit der Antike galt dieser Punkt als das Ende der Welt und später verlief hier für mehr als 200 Jahre der Nullmeridian. Heute markiert ein Leuchtturm ("faro") diesen südwestlichsten Punkt Europas. Eine große Faszination geht von der absoluten Stille der umgebenden Vulkanlandschaft aus, deren karge Lavafelder und Vulkankegel durch ihre Formstrenge bestechen. In Richtung Westen gibt es nur noch die schier unendlichen Weiten des Atlantischen Ozeans. Nur wenig bekannt, aber einzigartig ist die große Höhle beim Leuchtturm. Etwa in der Mitte gibt es eine Einsturzstelle, durch die das Tageslicht von oben einfällt. Beim hinteren Ausgang rechts an der Treppe vorbei führt ein enger Tunnel abwärts und man erreicht kurz darauf die Stelle, an der früher die Lava ins Meer floss. Vor dem Leuchtturm biegt links eine Piste ab, die bei einem Badeplatz mit Grillstelle endet. Von einem betonierten Plateau aus gelangt man über eine Treppe problemlos ins Wasser. Baden ist allerdings auch hier wegen der unberechenbaren Unterströmung nicht ganz ungefährlich.

    • HI503, 38917 El Pinar de El Hierro
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Zeit der Antike galt dieser Punkt als das Ende der Welt und später verlief hier für mehr als 200 Jahre der Nullmeridian. Heute markiert ein Leuchtturm ("faro") diesen südwestlichsten Punkt Europas. Eine große Faszination geht von der absoluten Stille der umgebenden Vulkanlandschaft aus, deren karge Lavafelder und Vulkankegel durch ihre Formstrenge bestechen. In Richtung Westen gibt es nur noch die schier unendlichen Weiten des Atlantischen Ozeans. Nur wenig bekannt, aber einzigartig ist die große Höhle beim Leuchtturm. Etwa in der Mitte gibt es eine Einsturzstelle, durch die das Tageslicht von oben einfällt. Beim hinteren Ausgang rechts an der Treppe vorbei führt ein enger Tunnel abwärts und man erreicht kurz darauf die Stelle, an der früher die Lava ins Meer floss. Vor dem Leuchtturm biegt links eine Piste ab, die bei einem Badeplatz mit Grillstelle endet. Von einem betonierten Plateau aus gelangt man über eine Treppe problemlos ins Wasser. Baden ist allerdings auch hier wegen der unberechenbaren Unterströmung nicht ganz ungefährlich.

    • HI503, 38917 El Pinar de El Hierro

  • Casas Guinea

    Museen
    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.

    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.


  • Iglesia Santa Maria de la Concepción

    Architektonische Highlights

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.


  • La Llanía

    Landschaftliche Highlights

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).


  • Las Playas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Kaffee in Felsarena

    Hinter einem Tunnel reibst du dir die Augen: Die lang gezogene, weite Bucht liegt in völliger Abgeschiedenheit und landschaftlich äußerst reizvoll zu Füßen einer gewaltigen, zum Teil 800 m hohen, steil aufragenden Felswand. Ihr Wahrzeichen ist die markante, der Küste vorgelagerte Felsformation Roque de la Bonanza. Vor der überwältigenden Kulisse der Steilküste und des Felsens wird das Baden an den Kiesstränden der Bucht zu einem besonderen Erlebnis (aber bitte nur bei ruhiger See ins Wasser steigen!). Am südlichen Ende der Bucht liegt das schönste Hotel der Insel, der Parador de El Hierro. Auch wer nicht einchecken möchte, kann auf der wunderschönen Gartenterrasse einen Kaffee trinken und dabei den herrlichen Meerblick genießen. Wenn dich beim Wandern oder Baden der Hunger überkommt, kannst du hier auch gehoben kanarisch schlemmen: Wie wäre es mit Papaya-Gazpacho, Salat mit El- Hierro-Ananas, Seeteufel in Sesamkruste mit Mangomousse ...

    • HI2, 38910 Santa Cruz de Tenerife
    Insider-Tipp
    Kaffee in Felsarena

    Hinter einem Tunnel reibst du dir die Augen: Die lang gezogene, weite Bucht liegt in völliger Abgeschiedenheit und landschaftlich äußerst reizvoll zu Füßen einer gewaltigen, zum Teil 800 m hohen, steil aufragenden Felswand. Ihr Wahrzeichen ist die markante, der Küste vorgelagerte Felsformation Roque de la Bonanza. Vor der überwältigenden Kulisse der Steilküste und des Felsens wird das Baden an den Kiesstränden der Bucht zu einem besonderen Erlebnis (aber bitte nur bei ruhiger See ins Wasser steigen!). Am südlichen Ende der Bucht liegt das schönste Hotel der Insel, der Parador de El Hierro. Auch wer nicht einchecken möchte, kann auf der wunderschönen Gartenterrasse einen Kaffee trinken und dabei den herrlichen Meerblick genießen. Wenn dich beim Wandern oder Baden der Hunger überkommt, kannst du hier auch gehoben kanarisch schlemmen: Wie wäre es mit Papaya-Gazpacho, Salat mit El- Hierro-Ananas, Seeteufel in Sesamkruste mit Mangomousse ...

    • HI2, 38910 Santa Cruz de Tenerife

  • Homenaje a la Bajada

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Schöner Schrott

    Am östlichen Ortsrand, an der Straße zum Flug- bzw. Fährhafen, stehen links der Straße große weiße Skulpturen, darunter riesige gekrönte Köpfe. Betrachtet man das Kunstwerk näher, entpuppt es sich als eine Ansammlung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen, die der auf El Hierro geborene und heute auf Gran Canaria lebende Künstler Rubén Armiche mit Maschendraht umwickelt und mit Gips bedeckt hat. Für die Homenaje a la Bajada (Hommage an die Bajada), entstanden 2009, hat Armiche Teile von Schrottautos sowie ausrangierte Waschmaschinen und Kühlschränke zusammengetragen, um damit öffentlichkeitswirksam auf die Entsorgungsprobleme der Insel hinzuweisen. Ein weiteres Monument des Künstlers, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Auch für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.

    Insider-Tipp
    Schöner Schrott

    Am östlichen Ortsrand, an der Straße zum Flug- bzw. Fährhafen, stehen links der Straße große weiße Skulpturen, darunter riesige gekrönte Köpfe. Betrachtet man das Kunstwerk näher, entpuppt es sich als eine Ansammlung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen, die der auf El Hierro geborene und heute auf Gran Canaria lebende Künstler Rubén Armiche mit Maschendraht umwickelt und mit Gips bedeckt hat. Für die Homenaje a la Bajada (Hommage an die Bajada), entstanden 2009, hat Armiche Teile von Schrottautos sowie ausrangierte Waschmaschinen und Kühlschränke zusammengetragen, um damit öffentlichkeitswirksam auf die Entsorgungsprobleme der Insel hinzuweisen. Ein weiteres Monument des Künstlers, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Auch für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.


  • La Maceta

    Touristenattraktionen
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset-Feeling

    Von der durch Bananenplantagen verlaufenden Hl-550 führt ein asphaltierter Stichweg zur Bucht La Maceta, in der sich ein herrlich gelegenes Meeresschwimmbecken verbirgt: Du drehst deine Runden, während sich wenige Meter entfernt die Brandung bricht. Für den Nachwuchs wurde ein eigenes Becken geschaffen. Es gibt Duschen und WC. Im Kiosco La Maceta sitzt du hoch auf der Klippe und genießt gute Küche vom Profikoch: Calamarestürmchen, Napfschnecken, Tagesfisch. Es lohnt sich, abends zu kommen. Dann erlebst du hier einen herrlichen Sonnenuntergang und kannst darauf anstoßen, dass es im restlichen Europa zu diesem Zeitpunkt schon dunkel ist.

    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset-Feeling

    Von der durch Bananenplantagen verlaufenden Hl-550 führt ein asphaltierter Stichweg zur Bucht La Maceta, in der sich ein herrlich gelegenes Meeresschwimmbecken verbirgt: Du drehst deine Runden, während sich wenige Meter entfernt die Brandung bricht. Für den Nachwuchs wurde ein eigenes Becken geschaffen. Es gibt Duschen und WC. Im Kiosco La Maceta sitzt du hoch auf der Klippe und genießt gute Küche vom Profikoch: Calamarestürmchen, Napfschnecken, Tagesfisch. Es lohnt sich, abends zu kommen. Dann erlebst du hier einen herrlichen Sonnenuntergang und kannst darauf anstoßen, dass es im restlichen Europa zu diesem Zeitpunkt schon dunkel ist.


  • Charco Manso

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    On the wild side

    Gleich hinter dem Ortsausgang Valverdes Richtung Hafen zweigt nach links eine kleine Straße zum Ort Echedo ab, die bei Las Salinas am Meer endet. Inmitten der wilden, zerklüfteten Küstenregion liegt die enge Bucht Charco Manso eingebettet in die grandiose Kulisse einer Vulkanlandschaft aus Grotten, Höhlen und Felsentoren. Durch Lücken im Gestein schießen haushohe Wasserfontänen nach oben, ein tolles Naturschauspiel. Allerdings solltest du nicht zu dicht an sie herantreten – auch aus sicherer Entfernung lassen sich gute Fotos machen. Der attraktive Badeplatz mit Grillstelle bietet ausreichend Schatten. Die Hinweisschilder bzgl. der starken Brandung unbedingt beachten!

    Insider-Tipp
    On the wild side

    Gleich hinter dem Ortsausgang Valverdes Richtung Hafen zweigt nach links eine kleine Straße zum Ort Echedo ab, die bei Las Salinas am Meer endet. Inmitten der wilden, zerklüfteten Küstenregion liegt die enge Bucht Charco Manso eingebettet in die grandiose Kulisse einer Vulkanlandschaft aus Grotten, Höhlen und Felsentoren. Durch Lücken im Gestein schießen haushohe Wasserfontänen nach oben, ein tolles Naturschauspiel. Allerdings solltest du nicht zu dicht an sie herantreten – auch aus sicherer Entfernung lassen sich gute Fotos machen. Der attraktive Badeplatz mit Grillstelle bietet ausreichend Schatten. Die Hinweisschilder bzgl. der starken Brandung unbedingt beachten!


  • Mirador de las Playas

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.


  • Meseta de Nisdafe

    Landschaftliche Highlights
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die fruchtbare Hochebene, die sich südwestlich von San Andrés auf etwa 1100 m Höhe erstreckt, ist einmalig auf den kanarischen Inseln und ein wunderbares Wandergebiet. Die in den Wintermonaten und im Frühling sattgrünen Wiesen und Weiden werden von Steinmauern durchzogen. Man könnte meinen, in Irland zu sein, wären da nicht die rotbraunen Vulkankegel, die wie dunkle Eisberge in einem Meer von Grün treiben. Gemächlich ziehen Schafs- und Ziegenherden mit ihrem Schäfer durch diese weite Landschaft. Schatten finden sie im Sommer unter mächtigen Zedern- und Eukalyptusbäumen oder in duftenden Pinienhainen. Feigen- und Maulbeerbäume sorgen für die nötige Wegzehrung. Malerisch überwuchern Schlingpflanzen und rot blühende Kakteen die Ruinen verfallender Natursteinhäuser. Im Frühling verwandelt sich die Hochebene in einen farbenprächtigen Blütenteppich.

    • 38915 San Andrés
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die fruchtbare Hochebene, die sich südwestlich von San Andrés auf etwa 1100 m Höhe erstreckt, ist einmalig auf den kanarischen Inseln und ein wunderbares Wandergebiet. Die in den Wintermonaten und im Frühling sattgrünen Wiesen und Weiden werden von Steinmauern durchzogen. Man könnte meinen, in Irland zu sein, wären da nicht die rotbraunen Vulkankegel, die wie dunkle Eisberge in einem Meer von Grün treiben. Gemächlich ziehen Schafs- und Ziegenherden mit ihrem Schäfer durch diese weite Landschaft. Schatten finden sie im Sommer unter mächtigen Zedern- und Eukalyptusbäumen oder in duftenden Pinienhainen. Feigen- und Maulbeerbäume sorgen für die nötige Wegzehrung. Malerisch überwuchern Schlingpflanzen und rot blühende Kakteen die Ruinen verfallender Natursteinhäuser. Im Frühling verwandelt sich die Hochebene in einen farbenprächtigen Blütenteppich.

    • 38915 San Andrés

  • Los Letreros

    Touristenattraktionen

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Ihre in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Für eine Wanderung sollte man sehr früh aufbrechen, dann sieht man die Schriftzeichen im besten Licht. Da sich die Zutrittsberechtigung zu dieser Stätte in unregelmäßigen Zeitabständen ändert, empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Patronato Insular de Turismo in Valverde.

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Ihre in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Für eine Wanderung sollte man sehr früh aufbrechen, dann sieht man die Schriftzeichen im besten Licht. Da sich die Zutrittsberechtigung zu dieser Stätte in unregelmäßigen Zeitabständen ändert, empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Patronato Insular de Turismo in Valverde.


  • Mirador de Jinama

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.

    Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.


  • El Caracol

    Touristenattraktionen

    Hier kann man den ortsansässigen Weberinnen bei ihrer Arbeit zusehen.

    Hier kann man den ortsansässigen Weberinnen bei ihrer Arbeit zusehen.


  • Mirador de Bascos

    Touristenattraktionen

    Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.

    • HI506, 38912 Sabinosa

    Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.

    • HI506, 38912 Sabinosa

  • Mirador de Isora

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.


  • Nuestra Señora de la Candelaria

    Architektonische Highlights

    Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.

    Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.


  • Neptun

    Touristenattraktionen

    Ein Monument des Künstlers Ruben Armiche, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht etwas oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.

    Ein Monument des Künstlers Ruben Armiche, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht etwas oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.


  • Ermita de San Lorenzo

    Architektonische Highlights

    Vom Ortseingang führt eine serpentinenreiche Straße hinunter zur kleinen Kapelle Ermita San Lorenzo an der Steilküste.

    Vom Ortseingang führt eine serpentinenreiche Straße hinunter zur kleinen Kapelle Ermita San Lorenzo an der Steilküste.


  • San Antonio Abad

    Architektonische Highlights

    Im Ortsteil Taibique lohnt diese schöne kleine Kirche einen Besuch.

    Im Ortsteil Taibique lohnt diese schöne kleine Kirche einen Besuch.


  • Cueva del Diablo

    Landschaftliche Highlights

    Ein Badevergnügen der besonderen Art bietet die Cueva del Diablo, die Teufelshöhle. Die Höhlenwände und der kleine, innen liegende Sandstrand sind von leuchtendem Rot, und das einfallende Sonnenlicht schimmert geheimnisvoll auf dem türkisfarbenen, klaren Wasser. Bei hohem Seegang ist Vorsicht geboten.

    • H410, 38915 La Restinga

    Ein Badevergnügen der besonderen Art bietet die Cueva del Diablo, die Teufelshöhle. Die Höhlenwände und der kleine, innen liegende Sandstrand sind von leuchtendem Rot, und das einfallende Sonnenlicht schimmert geheimnisvoll auf dem türkisfarbenen, klaren Wasser. Bei hohem Seegang ist Vorsicht geboten.

    • H410, 38915 La Restinga

  • Árbol Santo

    Touristenattraktionen

    Der legendäre Lorbeerbaum "garoé" (Regenbaum) versorgte schon zu den Zeiten der Ureinwohner die ansonsten wasserarme Insel mit dem lebensnotwendigen Nass. Gut geschützt durch eine Felsnische, kondensierten an seinen Ästen die Passatwolken. Das abtropfende Wasser sammelte sich zu seinen Füßen in Mulden aus Basaltgestein. Aber im Jahr 1616 zerstörte ein heftiger Sturm den riesigen Baum, der erst 1949 neu gepflanzt wurde. Der Legende nach verriet eine Häuptlingstochter den streng geheim gehaltenen Standort des heiligen Baums an einen der spanischen Eroberer, in den sie sich verliebt hatte. Der Wunderbaum ist heute im Inselwappen abgebildet.

    Der legendäre Lorbeerbaum "garoé" (Regenbaum) versorgte schon zu den Zeiten der Ureinwohner die ansonsten wasserarme Insel mit dem lebensnotwendigen Nass. Gut geschützt durch eine Felsnische, kondensierten an seinen Ästen die Passatwolken. Das abtropfende Wasser sammelte sich zu seinen Füßen in Mulden aus Basaltgestein. Aber im Jahr 1616 zerstörte ein heftiger Sturm den riesigen Baum, der erst 1949 neu gepflanzt wurde. Der Legende nach verriet eine Häuptlingstochter den streng geheim gehaltenen Standort des heiligen Baums an einen der spanischen Eroberer, in den sie sich verliebt hatte. Der Wunderbaum ist heute im Inselwappen abgebildet.


  • Santuario Insular de Nuestra Señora de los Reyes

    Architektonische Highlights

    Die Madonnenfigur der Virgen de los Reyes, die hier aufbewahrt wird, ist bereits seit 1546 die Schutzpatronin von El Hierro. Alle vier Jahre ist die kleine Kirche Ausgangspunkt für die große Bajada de la Virgen. Die Kirche und einige Nebengebäude werden von einer weißen Mauer umschlossen und machen den Eindruck eines kleinen Klosters. Der Gebäudekomplex ist malerisch in die hügelige Weidelandschaft der Dehesa eingebettet.

    Die Madonnenfigur der Virgen de los Reyes, die hier aufbewahrt wird, ist bereits seit 1546 die Schutzpatronin von El Hierro. Alle vier Jahre ist die kleine Kirche Ausgangspunkt für die große Bajada de la Virgen. Die Kirche und einige Nebengebäude werden von einer weißen Mauer umschlossen und machen den Eindruck eines kleinen Klosters. Der Gebäudekomplex ist malerisch in die hügelige Weidelandschaft der Dehesa eingebettet.


  • Gorona del Viento

    Touristenattraktionen

    Die fünf Windturbinen auf der Ostseite der Insel sind bei der Auffahrt nach Valverde nicht zu übersehen. Auf einem Hügel stehend ragen sie hoch in den Himmel. Eine einzelne Windturbine erzeugt elektrischen Strom mit einer Leistung von zwei Megawatt. Da sich die Räder bei Windstille nicht drehen bzw. bei Starkwind abgeschaltet werden müssen, wurde ein einzigartiges Konzept umgesetzt. Im Vulkankrater La Caldera liegt ein riesiges Becken mit einer Kapazität für 500.000 m3 Wasser. Dieses entsalzte Meerwasser schießt über ein 80 cm dickes Rohr fast 700 m in die Tiefe, treibt dabei eine Stromturbine an und wird in einem Becken in der Nähe des Hafens gesammelt. So ist die Stromversorgung unabhängig vom Wind: Solange die Windturbinen laufen, pumpt überschüssiger Windstrom das Wasser nach oben. Stehen sie still, gibt es Strom aus der Wasserkraft.

    Die fünf Windturbinen auf der Ostseite der Insel sind bei der Auffahrt nach Valverde nicht zu übersehen. Auf einem Hügel stehend ragen sie hoch in den Himmel. Eine einzelne Windturbine erzeugt elektrischen Strom mit einer Leistung von zwei Megawatt. Da sich die Räder bei Windstille nicht drehen bzw. bei Starkwind abgeschaltet werden müssen, wurde ein einzigartiges Konzept umgesetzt. Im Vulkankrater La Caldera liegt ein riesiges Becken mit einer Kapazität für 500.000 m3 Wasser. Dieses entsalzte Meerwasser schießt über ein 80 cm dickes Rohr fast 700 m in die Tiefe, treibt dabei eine Stromturbine an und wird in einem Becken in der Nähe des Hafens gesammelt. So ist die Stromversorgung unabhängig vom Wind: Solange die Windturbinen laufen, pumpt überschüssiger Windstrom das Wasser nach oben. Stehen sie still, gibt es Strom aus der Wasserkraft.


  • Campo de Lucha

    Touristenattraktionen

    Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.

    • Plaza de Candelaria, 38911 Frontera

    Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.

    • Plaza de Candelaria, 38911 Frontera

  • Hoya del Morcillo

    Touristenattraktionen

    Der große Picknickplatz mit Kinderspielplatz im wunderschönen Kiefernwald nordöstlich von El Pinar ist ein beliebtes Ausflugsziel. In ausgelassener Stimmung wird am Wochenende gegrillt, gesungen, gelacht, und lautstark werden die neuesten Nachrichten verbreitet.

    Der große Picknickplatz mit Kinderspielplatz im wunderschönen Kiefernwald nordöstlich von El Pinar ist ein beliebtes Ausflugsziel. In ausgelassener Stimmung wird am Wochenende gegrillt, gesungen, gelacht, und lautstark werden die neuesten Nachrichten verbreitet.


  • Centro Etnográfico Casa de las Quinteras

    Museen

    In dem altkanarischen Haus werden Ausstellungen zur Kulturgeschichte und Handarbeiten wie Webereien und einheimische Keramik gezeigt. Ein angeschlossener Laden verkauft Tücher, Körbe und Keramik.

    In dem altkanarischen Haus werden Ausstellungen zur Kulturgeschichte und Handarbeiten wie Webereien und einheimische Keramik gezeigt. Ein angeschlossener Laden verkauft Tücher, Körbe und Keramik.


  • Lagartario

    Botanische Gärten & Parks

    In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.

    In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.


  • Centro de Interpretación Parque Cultural de el Julán

    Touristenattraktionen

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Einer ihrer Versammlungsplätze (Tagoror), den ein Kreis von Steinen begrenzte, kann hier in rekonstruierter Form besichtigt werden. Nicht weit davon entfernt befinden sich die geheimnisvollen und berühmten Letreros. Die in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Im Besucherzentrum werden sie - nebst der Geschichte der Bimbaches - vorgestellt. Mehrmals wöchentlich (vorherige Reservierung obligatorisch) wird eine vierstündige geführte Wandertour (auf Wunsch mit Jeep) zu den Felszeichen angeboten. Sie beginnt am Besucherzentrum Centro de Interpretación Parque Cultural de El Julán.

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Einer ihrer Versammlungsplätze (Tagoror), den ein Kreis von Steinen begrenzte, kann hier in rekonstruierter Form besichtigt werden. Nicht weit davon entfernt befinden sich die geheimnisvollen und berühmten Letreros. Die in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Im Besucherzentrum werden sie - nebst der Geschichte der Bimbaches - vorgestellt. Mehrmals wöchentlich (vorherige Reservierung obligatorisch) wird eine vierstündige geführte Wandertour (auf Wunsch mit Jeep) zu den Felszeichen angeboten. Sie beginnt am Besucherzentrum Centro de Interpretación Parque Cultural de El Julán.


  • Volcanological Interpretation Center

    Touristenattraktionen

    6 km oberhalb von La Restinga, an der Straße nach El Pinar, macht ein Interpretationszentrum mit El Hierros Vulkanismus vertraut: Im ersten Natursteingebäude erfährst du, wie Inseln aus dem Meeresboden entstehen. Anschließend spazierst du über einen Lava-Lehrpfad zu einem zweiten Bau, in dem Filme und Fotos die Eruptionen von 2011/12 thematisieren.

    6 km oberhalb von La Restinga, an der Straße nach El Pinar, macht ein Interpretationszentrum mit El Hierros Vulkanismus vertraut: Im ersten Natursteingebäude erfährst du, wie Inseln aus dem Meeresboden entstehen. Anschließend spazierst du über einen Lava-Lehrpfad zu einem zweiten Bau, in dem Filme und Fotos die Eruptionen von 2011/12 thematisieren.