Eivissa & Ibiza-Stadt Top Sehenswürdigkeiten

Puerto de Eivissa
Touristenattraktionen
Eivissa
Puerto de Eivissa
Museu d'Art Contemporani
Museen
Eivissa
Necròpolis Púnica
Touristenattraktionen
Eivissa
Ajuntament
Architektonische Highlights
Eivissa
Torre d'es Carregador
Architektonische Highlights
Platja d'en Bossa
Baluard de Sant Jaume
Museen
Eivissa
Museu Monogràfic
Museen
Eivissa
Museu Puget
Museen
Eivissa
Museu Diocesà
Museen
Eivissa
Museu Arqueològic
Museen
Eivissa
Cap d'es Falcó
Landschaftliche Highlights
Ibiza
Marina Botafoc
Touristenattraktionen
Eivissa
Catedral Nostra Senyora de las Neus
Architektonische Highlights
Eivissa
Madina Yabisah
Museen
Eivissa
Església de Déu de Jesús
Architektonische Highlights
Jesús
Puig des Molins
Landschaftliche Highlights
Eivissa
Església de Sant Domènec
Architektonische Highlights
Eivissa
Capella de Sant Ciriac
Architektonische Highlights
Eivissa
Casa Broner
Architektonische Highlights
Eivissa
Baluard de Sant Pere
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Monument a los Corsarios
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Eivissa Nova
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Eivissa
Torre de ses Portes
Architektonische Highlights
Ses Salines
Plaça de la Catedral
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Passeig de Vara de Rey
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Portal de ses Taules
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Ibiza Stadt
Sant Elm
Architektonische Highlights
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Parque Natural de Ses Salines d'Eivissa i Formente
Landschaftliche Highlights
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Carrer de la Mare de Déu
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Eivissa
Avinguda de Pere Matutes Noguera
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Eivissa

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Puerto de Eivissa

    Touristenattraktionen
    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Museu d'Art Contemporani

    Museen

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.


  • Necròpolis Púnica

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.


  • Ajuntament

    Architektonische Highlights

    Seit 1838 genießt die Beamtenschaft im Rathaus (Ajuntament) eine besondere Arbeitsidylle für den Büroschlaf: Eivissas Verwaltung ist in einem alten Dominikanerkloster untergebracht, das seine Gründung Ende des 16.Jhs. erlebte und dessen Gemeinschaft 1835 aufgelöst wurde. Im doppelstöckigen Kreuzgang weisen Schilder zu diversen Ämtern, im Refektorium, dem einstigen Speisesaal, werden die regionalen Belange durchgekaut. Dort nämlich, unter den teilweise erhaltenen Gewölbemalereien und in plüschig rotem Sesselambiente, tagt das Plenum. Im Vorraum des Sitzungssaals streift man an einer Gemäldegalerie mit Köpfen illustrer Persönlichkeiten vorbei. Während der vormittäglichen Öffnungszeiten des Rathauses (Mo-Fr 8-15 Uhr) können Besucher einen Blick in den malerischen Kreuzgang werfen. Während des Mittelalterfests im Mai ist der Kreuzgang Schauplatz von Kulturveranstaltungen. Die Bogenfront des Rathauses wendet sich der von Palmen gesäumten Plaça d'Espanya zu. Gleich gegenüber zieht sich ein begehbarer Tunnel ins altstädtische Mauerwerk hinein. Wer lieber an der frischen Luft bleiben möchte: In Sichtweite liegt die Mauerpromenade mit herrlichen Ausblicken auf die Hafenzufahrt, auf dem kleinen Vorplatz erinnert eine liegende Figur an Guillem de Montgrí, den Erzbischof von Tarragona, der 1235 großen Anteil an der katalanischen Eroberung der Insel hatte.

    Seit 1838 genießt die Beamtenschaft im Rathaus (Ajuntament) eine besondere Arbeitsidylle für den Büroschlaf: Eivissas Verwaltung ist in einem alten Dominikanerkloster untergebracht, das seine Gründung Ende des 16.Jhs. erlebte und dessen Gemeinschaft 1835 aufgelöst wurde. Im doppelstöckigen Kreuzgang weisen Schilder zu diversen Ämtern, im Refektorium, dem einstigen Speisesaal, werden die regionalen Belange durchgekaut. Dort nämlich, unter den teilweise erhaltenen Gewölbemalereien und in plüschig rotem Sesselambiente, tagt das Plenum. Im Vorraum des Sitzungssaals streift man an einer Gemäldegalerie mit Köpfen illustrer Persönlichkeiten vorbei. Während der vormittäglichen Öffnungszeiten des Rathauses (Mo-Fr 8-15 Uhr) können Besucher einen Blick in den malerischen Kreuzgang werfen. Während des Mittelalterfests im Mai ist der Kreuzgang Schauplatz von Kulturveranstaltungen. Die Bogenfront des Rathauses wendet sich der von Palmen gesäumten Plaça d'Espanya zu. Gleich gegenüber zieht sich ein begehbarer Tunnel ins altstädtische Mauerwerk hinein. Wer lieber an der frischen Luft bleiben möchte: In Sichtweite liegt die Mauerpromenade mit herrlichen Ausblicken auf die Hafenzufahrt, auf dem kleinen Vorplatz erinnert eine liegende Figur an Guillem de Montgrí, den Erzbischof von Tarragona, der 1235 großen Anteil an der katalanischen Eroberung der Insel hatte.


  • Torre d'es Carregador

    Architektonische Highlights
    • © nito, Shutterstock

    Der Wachturm stammt aus dem 16.Jh. und ist weithin einziger Kulturkontrapunkt zum Beach- und Highlife.

    • © nito, Shutterstock

    Der Wachturm stammt aus dem 16.Jh. und ist weithin einziger Kulturkontrapunkt zum Beach- und Highlife.


  • Baluard de Sant Jaume

    Museen

    Dieses Bollwerk im mächtigen Mauerverbund der Altstadt Dalt Vila ist interaktiv hergerichtet worden. Da können Kinder - und natürlich nicht nur die - eine Kanone verschieben, einen Rüstungsschutz samt Helm anlegen und das Gewicht von Kanonenkugeln austesten. Unter Aufsicht darf man auch Repliken von historischen Waffen - Lanzen, Schwerter oder Hellebarden - aus dem 16./17.Jh. in die Hand nehmen.

    Dieses Bollwerk im mächtigen Mauerverbund der Altstadt Dalt Vila ist interaktiv hergerichtet worden. Da können Kinder - und natürlich nicht nur die - eine Kanone verschieben, einen Rüstungsschutz samt Helm anlegen und das Gewicht von Kanonenkugeln austesten. Unter Aufsicht darf man auch Repliken von historischen Waffen - Lanzen, Schwerter oder Hellebarden - aus dem 16./17.Jh. in die Hand nehmen.


  • Museu Monogràfic

    Museen

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis und das Museu Monogràfic, das interessante Fundstücke zeigt. Über das Museum erfolgt auch der Zugang zum historischen Friedhofsgelände.

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis und das Museu Monogràfic, das interessante Fundstücke zeigt. Über das Museum erfolgt auch der Zugang zum historischen Friedhofsgelände.


  • Museu Puget

    Museen

    In dem interessanten Kunstmuseum in Dalt Vila sind Gemälde und Aquarelle der ibizenkischen Maler Narcís Puguet Viñas (1874-1960) und Narcís Puguet Riquer (1916-83), Vater und Sohn, zu sehen. Den Rahmen bildet ein altes Adelshaus.

    In dem interessanten Kunstmuseum in Dalt Vila sind Gemälde und Aquarelle der ibizenkischen Maler Narcís Puguet Viñas (1874-1960) und Narcís Puguet Riquer (1916-83), Vater und Sohn, zu sehen. Den Rahmen bildet ein altes Adelshaus.


  • Museu Diocesà

    Museen

    Das Diözesanmuseum, Museu Diocesà, ist der Kathedrale angeschlossen. Das Museum präsentiert Objekte sakraler Kunst. Hervorzuheben sind die Bildtafeln aus dem Retablo de las Almas (16.Jh., mit geflügelten Teufelsfiguren), diverse Heiligenbilder, eine von Francesc Martí gefertigte gotische Monstranz aus vergoldetem Silber sowie typischer ibizenkischer Schmuck aus dem 18./19.Jh.

    Das Diözesanmuseum, Museu Diocesà, ist der Kathedrale angeschlossen. Das Museum präsentiert Objekte sakraler Kunst. Hervorzuheben sind die Bildtafeln aus dem Retablo de las Almas (16.Jh., mit geflügelten Teufelsfiguren), diverse Heiligenbilder, eine von Francesc Martí gefertigte gotische Monstranz aus vergoldetem Silber sowie typischer ibizenkischer Schmuck aus dem 18./19.Jh.


  • Museu Arqueològic

    Museen

    Punische Amulette, Amphoren, maurische Münzen - die sorgsam zusammengetragenen Exponate machen von der Prähistorie bis zum Mittelalter über einen Zeitraum von mehr als 3000 Jahren mit der Geschichte der Pityusen vertraut. Interessant sind die im 6./5.Jh. v.Chr. gefertigten Tonfigürchen, die den Göttern als Votivgaben dienten und deutliche sexuelle Attribute trugen. Außerdem gibt es Metallwerkzeuge zu sehen, Keramikreste in Form von Töpfen und Vasen, Fragmente römischer Grabstelen, Öllämpchen. Deutlich wird dabei auch der rege Handelsaustausch, der immer wieder Auswärtige auf die Pityusen führte. Das Archäologische Museum ist äußerst übersichtlich aufgezogen und erstaunlich verwinkelt, samt Gangschlauch vorbei an Vitrinen und dem Aufgang zu einem Panoramaplateau im Schatten der Kathedrale. In den Komplex sind die Baustrukturen der Erlöserkapelle (14.Jh.) und der Universitat (bis 1838 Sitz des Rathauses) integriert.

    Punische Amulette, Amphoren, maurische Münzen - die sorgsam zusammengetragenen Exponate machen von der Prähistorie bis zum Mittelalter über einen Zeitraum von mehr als 3000 Jahren mit der Geschichte der Pityusen vertraut. Interessant sind die im 6./5.Jh. v.Chr. gefertigten Tonfigürchen, die den Göttern als Votivgaben dienten und deutliche sexuelle Attribute trugen. Außerdem gibt es Metallwerkzeuge zu sehen, Keramikreste in Form von Töpfen und Vasen, Fragmente römischer Grabstelen, Öllämpchen. Deutlich wird dabei auch der rege Handelsaustausch, der immer wieder Auswärtige auf die Pityusen führte. Das Archäologische Museum ist äußerst übersichtlich aufgezogen und erstaunlich verwinkelt, samt Gangschlauch vorbei an Vitrinen und dem Aufgang zu einem Panoramaplateau im Schatten der Kathedrale. In den Komplex sind die Baustrukturen der Erlöserkapelle (14.Jh.) und der Universitat (bis 1838 Sitz des Rathauses) integriert.


  • Cap d'es Falcó

    Landschaftliche Highlights
    • © Video Media Studio Europe, Shutterstock

    Vom Falkenkap hat man einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang und auf Ibizas Nachbarinseln Formentera und Es Vedrá.

    • 07817 Ibiza
    • © Video Media Studio Europe, Shutterstock

    Vom Falkenkap hat man einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang und auf Ibizas Nachbarinseln Formentera und Es Vedrá.

    • 07817 Ibiza

  • Marina Botafoc

    Touristenattraktionen
    • © Martin Silva Cosentino, Shutterstock

    Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden. Bootszubringer fahren ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • © Martin Silva Cosentino, Shutterstock

    Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden. Bootszubringer fahren ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Catedral Nostra Senyora de las Neus

    Architektonische Highlights

    Die Kathedrale besitzt einen wehrhaft wirkenden Glockenturm und eine bis ins Mittelalter zurückreichenden Geschichte. Historiker vermuten, dass im Laufe der Zeit an selber Stelle bereits eine phönizische Kultstätte, ein römischer Tempel und eine Moschee der Mauren gestanden haben könnten. Dieses erste religiöse Gebäude, das die Katalanen auf der Insel erbauten, wurde im 14.Jh. in gotischem Stil errichtet und 1715-27 mit Barockelementen durchsetzt. Im Altarraum verehren die Gläubigen ein Bildnis der "Weißen Jungfrau" oder "Schneejungfrau" (Nostra Senyora de las Neus). Warum der seltsame Name? Er gründet sich auf die Einnahme durch christlich-spanische Truppen im Jahre 1235 und auf den dem Eroberungstag (8.Aug.) am nächsten liegenden Mariengedenktag - das war der Tag der "Schneejungfrau" (5.Aug.), der noch heute feierlich begangen wird. Das Gotteshaus darf nur in angemessener Kleidung betreten werden. Der Kathedrale ist das Diözesanmuseum Museu Diocesà angeschlossen, das Objekte sakraler Kunst präsentiert. Um die hoch in Dalt Vila gelegene Plaça de la Catedral, den Freiplatz vor der Kathedrale, haben sich seit alters her weitere wichtige Gebäude gruppiert: das Kastell, der Bischofspalast, die Erlöserkapelle sowie die Universitat als 1299 gegründeter Sitz der lokalen Gerichtsbarkeit und der Regierungsorgane, heute Museu Arqueològic.

    Die Kathedrale besitzt einen wehrhaft wirkenden Glockenturm und eine bis ins Mittelalter zurückreichenden Geschichte. Historiker vermuten, dass im Laufe der Zeit an selber Stelle bereits eine phönizische Kultstätte, ein römischer Tempel und eine Moschee der Mauren gestanden haben könnten. Dieses erste religiöse Gebäude, das die Katalanen auf der Insel erbauten, wurde im 14.Jh. in gotischem Stil errichtet und 1715-27 mit Barockelementen durchsetzt. Im Altarraum verehren die Gläubigen ein Bildnis der "Weißen Jungfrau" oder "Schneejungfrau" (Nostra Senyora de las Neus). Warum der seltsame Name? Er gründet sich auf die Einnahme durch christlich-spanische Truppen im Jahre 1235 und auf den dem Eroberungstag (8.Aug.) am nächsten liegenden Mariengedenktag - das war der Tag der "Schneejungfrau" (5.Aug.), der noch heute feierlich begangen wird. Das Gotteshaus darf nur in angemessener Kleidung betreten werden. Der Kathedrale ist das Diözesanmuseum Museu Diocesà angeschlossen, das Objekte sakraler Kunst präsentiert. Um die hoch in Dalt Vila gelegene Plaça de la Catedral, den Freiplatz vor der Kathedrale, haben sich seit alters her weitere wichtige Gebäude gruppiert: das Kastell, der Bischofspalast, die Erlöserkapelle sowie die Universitat als 1299 gegründeter Sitz der lokalen Gerichtsbarkeit und der Regierungsorgane, heute Museu Arqueològic.


  • Madina Yabisah

    Museen

    Dieses kleine Museum nahe der Kathedrale in Dalt Vila informiert über die Ausbreitung und die Errungenschaften der Mauren auf Ibiza. Ein Videofilm ist per Knopfdruck auch auf Deutsch wählbar. In das Gebäude des Museums, in dem vormals die Kurie untergebracht war, ist ein winziger Teil der historischen muselmanischen Stadtmauern integriert. Audiovisuelle Aufmachung, Schautafeln und Exponate animieren, tiefer in die Geschichte abzutauchen. Veranschaulicht werden die Überlagerungen von Puniern, Römern, Byzantinern und Mauren, die Dalt Vila im Laufe der Zeiten ihr Gepräge gaben. Unter den Muselmanen dienten die Befestigungsmauern von Eivissa als Wachposten im westlichen Mittelmeerraum. Ein wichtiger Stellenwert kam seinerzeit den Salinen und der Anlage von Bewässerungsgräben zu. Angebaut wurden Oliven, Orangen, Reis. Es gab viele Märkte und Dalt Vila besaß eine große Moschee.

    Dieses kleine Museum nahe der Kathedrale in Dalt Vila informiert über die Ausbreitung und die Errungenschaften der Mauren auf Ibiza. Ein Videofilm ist per Knopfdruck auch auf Deutsch wählbar. In das Gebäude des Museums, in dem vormals die Kurie untergebracht war, ist ein winziger Teil der historischen muselmanischen Stadtmauern integriert. Audiovisuelle Aufmachung, Schautafeln und Exponate animieren, tiefer in die Geschichte abzutauchen. Veranschaulicht werden die Überlagerungen von Puniern, Römern, Byzantinern und Mauren, die Dalt Vila im Laufe der Zeiten ihr Gepräge gaben. Unter den Muselmanen dienten die Befestigungsmauern von Eivissa als Wachposten im westlichen Mittelmeerraum. Ein wichtiger Stellenwert kam seinerzeit den Salinen und der Anlage von Bewässerungsgräben zu. Angebaut wurden Oliven, Orangen, Reis. Es gab viele Märkte und Dalt Vila besaß eine große Moschee.


  • Església de Déu de Jesús

    Architektonische Highlights

    Die Kirche ist seit dem Spätmittelalter dokumentiert und somit eines der ältesten Gotteshäuser der Insel. Im Innern sticht der Altaraufsatz (15./16.Jh.) hervor, mutmaßlich ein Werk aus der valencianischen Schule des Rodrigo de Osuna.

    • 07819 Jesús

    Die Kirche ist seit dem Spätmittelalter dokumentiert und somit eines der ältesten Gotteshäuser der Insel. Im Innern sticht der Altaraufsatz (15./16.Jh.) hervor, mutmaßlich ein Werk aus der valencianischen Schule des Rodrigo de Osuna.

    • 07819 Jesús

  • Puig des Molins

    Landschaftliche Highlights
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Auf dem historischen Mühlenhügel Puig des Molins verwandelten zwischen dem 15.und dem 20.Jh. mehrere Windmühlen Getreide in Mehl. Unterhalb liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern und später von den Puniern genutzt wurde.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Auf dem historischen Mühlenhügel Puig des Molins verwandelten zwischen dem 15.und dem 20.Jh. mehrere Windmühlen Getreide in Mehl. Unterhalb liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern und später von den Puniern genutzt wurde.


  • Església de Sant Domènec

    Architektonische Highlights
    • © Millionstock, Shutterstock

    Um 1580 gelangte der Dominikanerorden auf die Insel, bald darauf setzten die Arbeiten zum Bau des Klosters und der Kirche ein (bis ins 17.Jh.). Im Zuge der Enteignung klerikalen Eigentums 1835 verließen die Mönche die Anlage in Dalt Vila. Das Kloster wurde Rathaus, die kreuzgekrönte Dominikanerkirche blieb als Pfarrei San Pedro erhalten. Im Innern Reste von Deckenfresken, Hauptretabel (17.Jh.) mit Darstellungen des San Vicente Ferrer und des Apostels Jakobus. In einer Kapelle ein schönes Bildnis des gekreuzigten Christus, der Santo Cristo del Cementerio. Meerwärts eröffnet ein Mauerumgang eine tolle Aussicht. Carrer General Balanzat

    • © Millionstock, Shutterstock

    Um 1580 gelangte der Dominikanerorden auf die Insel, bald darauf setzten die Arbeiten zum Bau des Klosters und der Kirche ein (bis ins 17.Jh.). Im Zuge der Enteignung klerikalen Eigentums 1835 verließen die Mönche die Anlage in Dalt Vila. Das Kloster wurde Rathaus, die kreuzgekrönte Dominikanerkirche blieb als Pfarrei San Pedro erhalten. Im Innern Reste von Deckenfresken, Hauptretabel (17.Jh.) mit Darstellungen des San Vicente Ferrer und des Apostels Jakobus. In einer Kapelle ein schönes Bildnis des gekreuzigten Christus, der Santo Cristo del Cementerio. Meerwärts eröffnet ein Mauerumgang eine tolle Aussicht. Carrer General Balanzat


  • Capella de Sant Ciriac

    Architektonische Highlights

    Kapelle in Form eines vergitterten Miniraums in der Altstadt, der an die katalanische Einnahme der Stadt am Tag des hl. Cyriakus (8.August 1235) erinnert. Damals stürmten christliche Truppen die maurisch besetzte Stadt, der Legende nach unter tatkräftiger Mithilfe des rachsüchtigen Herrscherbruders. Dem nämlich hatte der lokale Potentat zuvor die Lieblingsfrau ausgespannt. Auf der anderen Gassenseite, gleich dem aus der Mitte des 18.Jhs. datierenden Kapellchen gegenüber, erinnert eine Tafel an das Leben der Juden auf Ibiza im Mittelalter.

    Kapelle in Form eines vergitterten Miniraums in der Altstadt, der an die katalanische Einnahme der Stadt am Tag des hl. Cyriakus (8.August 1235) erinnert. Damals stürmten christliche Truppen die maurisch besetzte Stadt, der Legende nach unter tatkräftiger Mithilfe des rachsüchtigen Herrscherbruders. Dem nämlich hatte der lokale Potentat zuvor die Lieblingsfrau ausgespannt. Auf der anderen Gassenseite, gleich dem aus der Mitte des 18.Jhs. datierenden Kapellchen gegenüber, erinnert eine Tafel an das Leben der Juden auf Ibiza im Mittelalter.


  • Casa Broner

    Architektonische Highlights

    Der aus München stammende Maler und Architekt Erwin Broner (1898-1971) galt als feste Größe in der Kunstszene der Insel. 1959/60 baute er in Sa Penya ein Gebäude über den Klippen zu seinem Wohnhaus und Atelier aus. Er verstand sich darauf, die traditionelle ibizenkische Bauweise mit modernen Elementen zu kombinieren. Die erste Etage mit ihrer Fensterfront zum Meer war als Wohntrakt konzipiert, der untere Stock als Arbeitsbereich. Ein Rundgang durch das Haus gibt interessante Einblicke in die Architektur, die Aussicht ist traumhaft.

    Der aus München stammende Maler und Architekt Erwin Broner (1898-1971) galt als feste Größe in der Kunstszene der Insel. 1959/60 baute er in Sa Penya ein Gebäude über den Klippen zu seinem Wohnhaus und Atelier aus. Er verstand sich darauf, die traditionelle ibizenkische Bauweise mit modernen Elementen zu kombinieren. Die erste Etage mit ihrer Fensterfront zum Meer war als Wohntrakt konzipiert, der untere Stock als Arbeitsbereich. Ein Rundgang durch das Haus gibt interessante Einblicke in die Architektur, die Aussicht ist traumhaft.


  • Baluard de Sant Pere

    Museen

    Der Baluard de Sant Pere fungiert gelegentlich als Rahmen für Konzerte, Open-Air-Kino, Folkloreveranstaltungen und Theater.

    Der Baluard de Sant Pere fungiert gelegentlich als Rahmen für Konzerte, Open-Air-Kino, Folkloreveranstaltungen und Theater.


  • Monument a los Corsarios

    Touristenattraktionen

    Das 1906-15 errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen.

    Das 1906-15 errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen.


  • Eivissa Nova

    Touristenattraktionen
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    An der Nordseite befindet sich der Sporthafen Eivissa Nova. Zusammen mit dem Sporthafen Marina Botafoc gibt es rund 1000 Liegeplätze und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila.

    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    An der Nordseite befindet sich der Sporthafen Eivissa Nova. Zusammen mit dem Sporthafen Marina Botafoc gibt es rund 1000 Liegeplätze und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila.


  • Torre de ses Portes

    Architektonische Highlights
    • © nito, Shutterstock

    Der Wachturm stammt aus dem 16./17.Jh.

    • Carrer de la Torre de ses Portes, 07818 Ses Salines
    • © nito, Shutterstock

    Der Wachturm stammt aus dem 16./17.Jh.

    • Carrer de la Torre de ses Portes, 07818 Ses Salines

  • Plaça de la Catedral

    Touristenattraktionen
    • © Luca Mentasti, Shutterstock

    Um die hoch in Dalt Vila gelegene Plaça de la Catedral, den Freiplatz vor der Kathedrale, haben sich seit alters her weitere wichtige Gebäude gruppiert: das Kastell, der Bischofspalast, die Erlöserkapelle sowie die Universitat als 1299 gegründeter Sitz der lokalen Gerichtsbarkeit und der Regierungsorgane (heute Museu Arqueològic). Am Aussichtspunkt des Platzes schweift der Blick über weite Teile der Stadt und die Hafenbucht.

    • Plaça de la Catedral, 07800 Eivissa
    • © Luca Mentasti, Shutterstock

    Um die hoch in Dalt Vila gelegene Plaça de la Catedral, den Freiplatz vor der Kathedrale, haben sich seit alters her weitere wichtige Gebäude gruppiert: das Kastell, der Bischofspalast, die Erlöserkapelle sowie die Universitat als 1299 gegründeter Sitz der lokalen Gerichtsbarkeit und der Regierungsorgane (heute Museu Arqueològic). Am Aussichtspunkt des Platzes schweift der Blick über weite Teile der Stadt und die Hafenbucht.

    • Plaça de la Catedral, 07800 Eivissa

  • Passeig de Vara de Rey

    Touristenattraktionen

    Eivissas innerstädtische Promenade ist nach einem der berühmtesten Insulaner benannt: General Joaquín Vara de Rey, der 1898 beim Unabhängigkeitskampf um die spanische Kolonie Kuba sein Leben ließ. Ihm ist das Monument in der Mitte gewidmet, Bäume spenden Schatten, viele Fassaden tragen nett aufgemachte Glasvorbauten. Beiderseits des Boulevards konzentriert sich eine beliebte Einkehr- und Einkaufszone mit vielen Cafés, Restaurants, Läden und Boutiquen. Oft geben Märkte und Konzerte mit ihren Bühnen- und Standaufbauten dem Passeig de Vara de Rey ein besonderes Flair. Störend ist allerdings der an den Seiten entlangfließende rege Verkehr.

    • Passeig de Vara de Rey, 07800 Eivissa

    Eivissas innerstädtische Promenade ist nach einem der berühmtesten Insulaner benannt: General Joaquín Vara de Rey, der 1898 beim Unabhängigkeitskampf um die spanische Kolonie Kuba sein Leben ließ. Ihm ist das Monument in der Mitte gewidmet, Bäume spenden Schatten, viele Fassaden tragen nett aufgemachte Glasvorbauten. Beiderseits des Boulevards konzentriert sich eine beliebte Einkehr- und Einkaufszone mit vielen Cafés, Restaurants, Läden und Boutiquen. Oft geben Märkte und Konzerte mit ihren Bühnen- und Standaufbauten dem Passeig de Vara de Rey ein besonderes Flair. Störend ist allerdings der an den Seiten entlangfließende rege Verkehr.

    • Passeig de Vara de Rey, 07800 Eivissa

  • Portal de ses Taules

    Touristenattraktionen
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Am besten startest du deine Entdeckungstour von der Plaça de la Constitució aus über die breite Rampe durch das Haupttor Portal de ses Taules. Die großen Pflastersteine sind im Laufe der Jahrhunderte derart speckig geworden, dass du unbedingt flache Schuhe mit einer griffigen Sohle wählen solltest!

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Am besten startest du deine Entdeckungstour von der Plaça de la Constitució aus über die breite Rampe durch das Haupttor Portal de ses Taules. Die großen Pflastersteine sind im Laufe der Jahrhunderte derart speckig geworden, dass du unbedingt flache Schuhe mit einer griffigen Sohle wählen solltest!


  • Sant Elm

    Architektonische Highlights

    Sant Elm wird auch San Telmo genannt und ist eine Kirche in Eivissa.

    Sant Elm wird auch San Telmo genannt und ist eine Kirche in Eivissa.


  • Parque Natural de Ses Salines d'Eivissa i Formente

    Landschaftliche Highlights

    Der Parque Natural de Ses Salines d'Eivissa i Formente breitet sich auf knapp 120 km2 Salinen, Stränden, Dünen, Klippen und Meereszonen samt kleineren Eilanden aus. Über 200 Vogel- und rund 180 Pflanzenarten kommen hier vor.

    Der Parque Natural de Ses Salines d'Eivissa i Formente breitet sich auf knapp 120 km2 Salinen, Stränden, Dünen, Klippen und Meereszonen samt kleineren Eilanden aus. Über 200 Vogel- und rund 180 Pflanzenarten kommen hier vor.


  • Carrer de la Mare de Déu

    Touristenattraktionen

    In dem Bereich um diese langgestreckte Gassenschneise, die auch Calle de la Virgen genannt wird, konzentriert sich die Gayzone. Im Winter jedoch herrscht hier, wie auch sonst, tote Hose. Viele wichtige In-Adressen haben meist nur von Mai bis September/Oktober geöffnet.

    • Carrer de la Mare de Déu, 07800 Eivissa

    In dem Bereich um diese langgestreckte Gassenschneise, die auch Calle de la Virgen genannt wird, konzentriert sich die Gayzone. Im Winter jedoch herrscht hier, wie auch sonst, tote Hose. Viele wichtige In-Adressen haben meist nur von Mai bis September/Oktober geöffnet.

    • Carrer de la Mare de Déu, 07800 Eivissa

  • Avinguda de Pere Matutes Noguera

    Touristenattraktionen

    Buntes Treiben herrscht entlang der strandnahen Avinguda de Pere Matutes Noguera. Hier versorgt man sich mit Bier und Burgern und Cocktails wie "Sex on the Beach" locken. Diskokracher ist das Space mit renommierten DJs. An die Spitze der Beliebtheitsskala ist das Ushuaïa geschnellt, ein Beachhotel, das mit seinen Programmen und DJs für einen heißen Warm-up mit Aussicht auf die noch längeren Nächte sorgt. Auch im Hard Rock Hotel geht die Post ab.

    • Avinguda de Pere Matutes Noguera, 07800 Eivissa

    Buntes Treiben herrscht entlang der strandnahen Avinguda de Pere Matutes Noguera. Hier versorgt man sich mit Bier und Burgern und Cocktails wie "Sex on the Beach" locken. Diskokracher ist das Space mit renommierten DJs. An die Spitze der Beliebtheitsskala ist das Ushuaïa geschnellt, ein Beachhotel, das mit seinen Programmen und DJs für einen heißen Warm-up mit Aussicht auf die noch längeren Nächte sorgt. Auch im Hard Rock Hotel geht die Post ab.

    • Avinguda de Pere Matutes Noguera, 07800 Eivissa