Eivissa & Ibiza-Stadt Must Sees

Dalt Vila
Geographical
Eivissa
Puerto de Eivissa
Touristenattraktionen
Eivissa
Puerto de Eivissa
Platja de ses Salines
Strände
Ses Salines
Platja d'es Cavallet
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Ses Salines
Platja d'es Cavallet
Pacha
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Museu d'Art Contemporani
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Necròpolis Púnica
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Platja d'es Codolar
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    Clubs

    Museen


  • Dalt Vila

    Geographical
    • © EmmanuelVivier, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Chill-out auf der Trepp

    Eivissas historische Oberstadt Dalt Vila wirkt wie ein riesiges Freilichtmuseum und zählt zum Unesco-Welterbe. Hier stimmen die Zutaten über teure Restaurants und Bars hinaus: Kanonenplateaus und Plätze, begehbare Tunnel, Aussichtspromenaden und verwinkelte Gassen, wuchtige Türme und Stadtmauern aus mehreren Epochen. Holpriges Pflaster, kalkweiße Fassaden mit blühenden Blumen und wehender Wäsche, wildes Kabelgewirr, manch abgewrackter Bau. All das gehört zu Dalt Vila wie eine Vielzahl wichtiger Gebäude, darunter das alte Rathaus und die Kathedrale. Die ringförmig um den Hügel angelegten Mauerverbünde gehen im Wesentlichen auf die zweite Hälfte des 16.Jhs. zurück, begonnen vom Baumeister Giovanni Batista Calvi und fortgesetzt von Jacobo Paleazzo alias Fratín. Im Mittelalter stach das maurische Kastell hervor, unter dem sich ein Mauergürtel mit einem Dutzend Türmen ausbreitete. Am besten startest du deine Entdeckungstour von der Plaça de la Constitució aus über die breite Rampe durch das Haupttor Portal de ses Taules. Unter dem Wappenschild Philipps II. betrittst du das Herz Ibizas und schon bald den ersten stimmungsvollen Platz, auf dem es im Sommer so richtig brodelt: die Plaça de Vila. Dahinter liegt der Zugang zum Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d‘Art Contemporani). Richtung Kathedrale kommst du zur Bar S‘Escalinata Ibiza – mit einer in die breiten Treppen integrierten Terrasse, bunten Sitzsäcken und winzigen Tischchen der beste Platz, um das bunte Treiben bei einem Cocktail auf sich wirken zu lassen. Die davorliegenden Plattformen geben fantastische Blicke über Stadt und Hafen frei. Halte dich schließlich links und folge der Beschilderung Richtung (Plaça de la) Catedral. Hier, am höchsten Punkt, thronen die Kathedrale und das Kastell. Angenehm leer ist die historische Altstadt übrigens – selbst in der Hauptsaison – am frühen Nachmittag. Der südliche Mauerumlauf von Kathedrale und Kastell führt an den Bollwerken Sant Jordi und Sant Jaume vorbei wieder nach unten Richtung Plaça del Sol und eröffnet geniale Ausblicke auf die Küste und vorgelagerte Felseninseln. Die an der Ronda Calvi gelegenen Bollwerke Sant Jaume und Sant Pere sind als Minimuseen hergerichtet worden. Der Baluard de Sant Jaume ist interaktiv aufbereitet: Kinder können hier spielerisch der Vergangenheit auf die Spur kommen, u.a. Repliken historischer Waffen anfassen und Rüstungen anlegen. Der Baluard de Sant Pere fungiert gelegentlich als stimmungsvolle Location für Konzerte, Freiluftkino und Theater. Zurück an der Plaça del Sol kannst du nun wieder auf dem gleichen Weg in die Unterstadt gehen, auf dem du gekommen bist, oder du verlässt Dalt Vila durch das Westtor Portal Nou (Neues Tor) und gelangst so über einen 50 m langen und 3 m hohen Tunnel in den Parque Reina Sofía. Im Sommer ist Dalt Vila ein brodelnder Kessel, in der Nebensaison, insbesondere im Winter, liegt hingegen eine ganz besondere Ruhe über der Stadt. Ganzjährig leben etwa 750 Menschen in Dalt Vila: Junge und Alte, Ibicencos und Zugereiste, die letzten verbliebenen Nonnen. Während der kühleren Jahreszeit schließen die meisten Läden, Restaurants und Bars. Dalt Vila nimmt vorübergehend Dorfcharakter an – bis zum Beginn der nächsten Saison ...

    • 07800 Eivissa
    • © EmmanuelVivier, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Chill-out auf der Trepp

    Eivissas historische Oberstadt Dalt Vila wirkt wie ein riesiges Freilichtmuseum und zählt zum Unesco-Welterbe. Hier stimmen die Zutaten über teure Restaurants und Bars hinaus: Kanonenplateaus und Plätze, begehbare Tunnel, Aussichtspromenaden und verwinkelte Gassen, wuchtige Türme und Stadtmauern aus mehreren Epochen. Holpriges Pflaster, kalkweiße Fassaden mit blühenden Blumen und wehender Wäsche, wildes Kabelgewirr, manch abgewrackter Bau. All das gehört zu Dalt Vila wie eine Vielzahl wichtiger Gebäude, darunter das alte Rathaus und die Kathedrale. Die ringförmig um den Hügel angelegten Mauerverbünde gehen im Wesentlichen auf die zweite Hälfte des 16.Jhs. zurück, begonnen vom Baumeister Giovanni Batista Calvi und fortgesetzt von Jacobo Paleazzo alias Fratín. Im Mittelalter stach das maurische Kastell hervor, unter dem sich ein Mauergürtel mit einem Dutzend Türmen ausbreitete. Am besten startest du deine Entdeckungstour von der Plaça de la Constitució aus über die breite Rampe durch das Haupttor Portal de ses Taules. Unter dem Wappenschild Philipps II. betrittst du das Herz Ibizas und schon bald den ersten stimmungsvollen Platz, auf dem es im Sommer so richtig brodelt: die Plaça de Vila. Dahinter liegt der Zugang zum Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d‘Art Contemporani). Richtung Kathedrale kommst du zur Bar S‘Escalinata Ibiza – mit einer in die breiten Treppen integrierten Terrasse, bunten Sitzsäcken und winzigen Tischchen der beste Platz, um das bunte Treiben bei einem Cocktail auf sich wirken zu lassen. Die davorliegenden Plattformen geben fantastische Blicke über Stadt und Hafen frei. Halte dich schließlich links und folge der Beschilderung Richtung (Plaça de la) Catedral. Hier, am höchsten Punkt, thronen die Kathedrale und das Kastell. Angenehm leer ist die historische Altstadt übrigens – selbst in der Hauptsaison – am frühen Nachmittag. Der südliche Mauerumlauf von Kathedrale und Kastell führt an den Bollwerken Sant Jordi und Sant Jaume vorbei wieder nach unten Richtung Plaça del Sol und eröffnet geniale Ausblicke auf die Küste und vorgelagerte Felseninseln. Die an der Ronda Calvi gelegenen Bollwerke Sant Jaume und Sant Pere sind als Minimuseen hergerichtet worden. Der Baluard de Sant Jaume ist interaktiv aufbereitet: Kinder können hier spielerisch der Vergangenheit auf die Spur kommen, u.a. Repliken historischer Waffen anfassen und Rüstungen anlegen. Der Baluard de Sant Pere fungiert gelegentlich als stimmungsvolle Location für Konzerte, Freiluftkino und Theater. Zurück an der Plaça del Sol kannst du nun wieder auf dem gleichen Weg in die Unterstadt gehen, auf dem du gekommen bist, oder du verlässt Dalt Vila durch das Westtor Portal Nou (Neues Tor) und gelangst so über einen 50 m langen und 3 m hohen Tunnel in den Parque Reina Sofía. Im Sommer ist Dalt Vila ein brodelnder Kessel, in der Nebensaison, insbesondere im Winter, liegt hingegen eine ganz besondere Ruhe über der Stadt. Ganzjährig leben etwa 750 Menschen in Dalt Vila: Junge und Alte, Ibicencos und Zugereiste, die letzten verbliebenen Nonnen. Während der kühleren Jahreszeit schließen die meisten Läden, Restaurants und Bars. Dalt Vila nimmt vorübergehend Dorfcharakter an – bis zum Beginn der nächsten Saison ...

    • 07800 Eivissa

  • Puerto de Eivissa

    Touristenattraktionen
    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Platja de ses Salines

    Strände
    • © AlexWolff68, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frühstück am Szenestrand

    Die nahen Salinen standen Namenspate bei Ibizas südlichstem Strand. Vom kostenpflichtigen Großparkplatz führen Holzstege durch einen Schatten spendenden Piniengürtel an den 1 km langen Sandstrand. Mancher mag angesichts der Menschenmassen (zumindest in der Hauptsaison) von diesem Traumstrand vielleicht ebenso enttäuscht sein wie vom legendären Jockey Club. Aber komm doch mal morgens um 10 Uhr zum Frühstück. Dann erlebst du den Strand von einer ganz anderen, ruhigen Seite und kannst beobachten, wie Ibiza langsam zum Leben erwacht!

    • 07818 Ses Salines
    • © AlexWolff68, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frühstück am Szenestrand

    Die nahen Salinen standen Namenspate bei Ibizas südlichstem Strand. Vom kostenpflichtigen Großparkplatz führen Holzstege durch einen Schatten spendenden Piniengürtel an den 1 km langen Sandstrand. Mancher mag angesichts der Menschenmassen (zumindest in der Hauptsaison) von diesem Traumstrand vielleicht ebenso enttäuscht sein wie vom legendären Jockey Club. Aber komm doch mal morgens um 10 Uhr zum Frühstück. Dann erlebst du den Strand von einer ganz anderen, ruhigen Seite und kannst beobachten, wie Ibiza langsam zum Leben erwacht!

    • 07818 Ses Salines

  • Platja d'es Cavallet

    Strände
    • Platja d'es Cavallet© Glow Images

    Der Strand ist das feinsandige Aushängeschild des Südens, gut kombinierbar mit der Platja de ses Salines. Die Anfahrt führt durch das weitflächige Gebiet der Salinen und erlaubt den Blick zurück auf die Hügelkulisse des Inlands. Endpunkt ist ein großer Parkplatz, von dort geht es über die Dünen und an den Nacktbadestrand. Hier befindet sich ein beliebter, von Mai bis Oktober betriebener Restauranttreff, als Zugabe gibt es den schönen Blick hinüber zur Dalt Vila. Südwärts zieht sich der Strand an Felsenplatten vorbei auf die Landspitze Punta de ses Portes zu - eine lohnende Wanderung an der Küste entlang. Weithin sichtbar thront dort die Torre de ses Portes, ein Wachturm des 16./17.Jhs.

    • Platja d'es Cavallet© Glow Images

    Der Strand ist das feinsandige Aushängeschild des Südens, gut kombinierbar mit der Platja de ses Salines. Die Anfahrt führt durch das weitflächige Gebiet der Salinen und erlaubt den Blick zurück auf die Hügelkulisse des Inlands. Endpunkt ist ein großer Parkplatz, von dort geht es über die Dünen und an den Nacktbadestrand. Hier befindet sich ein beliebter, von Mai bis Oktober betriebener Restauranttreff, als Zugabe gibt es den schönen Blick hinüber zur Dalt Vila. Südwärts zieht sich der Strand an Felsenplatten vorbei auf die Landspitze Punta de ses Portes zu - eine lohnende Wanderung an der Küste entlang. Weithin sichtbar thront dort die Torre de ses Portes, ein Wachturm des 16./17.Jhs.


  • Pacha

    Clubs

    Ein Klassiker unter den Diskotheken Ibizas, schon in den 70er- und 80er-Jahren tummelten sich hier die Berühmten, Reichen und Schönen. Bis zu 3000 Leute können hier abtanzen. Geboten werden Licht- und Soundeffekte, internationale DJs und wilde Themenfiestas.

    Ein Klassiker unter den Diskotheken Ibizas, schon in den 70er- und 80er-Jahren tummelten sich hier die Berühmten, Reichen und Schönen. Bis zu 3000 Leute können hier abtanzen. Geboten werden Licht- und Soundeffekte, internationale DJs und wilde Themenfiestas.


  • Museu d'Art Contemporani

    Museen

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.


  • Necròpolis Púnica

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.


  • Platja d'es Codolar

    Strände
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Staubig und rumpelig ist die Piste, die sich vom Zubringersträßchen Richtung Es Cavallet und Ses Salines recht unscheinbar rechter Hand löst und an den Salinen entlang bis zum Endpunkt, einem Parkplatz, führt. An den dicken Steinkloben mag sich mancher Badefreund vielleicht stoßen, doch das Wasser an der Platja d'es Codolar ist glasklar und das Ganze zur Sonnenuntergangszeit ein absoluter Top-Spot: wenn die Sonne in der Ferne hinter Ibizas westlichem Bergland langsam versinkt und dem benachbarten Falkenkap (Cap d'es Falcó) den Anstrich eines glühend orange beleuchteten Schiffsbugs gibt. Wer sich den dazugehörigen Sundowner nicht selbst auf den Felsen mixen will, findet neben dem Parkplatz eine große Chill-out-Bar.

    • © kavalenkava, Shutterstock

    Staubig und rumpelig ist die Piste, die sich vom Zubringersträßchen Richtung Es Cavallet und Ses Salines recht unscheinbar rechter Hand löst und an den Salinen entlang bis zum Endpunkt, einem Parkplatz, führt. An den dicken Steinkloben mag sich mancher Badefreund vielleicht stoßen, doch das Wasser an der Platja d'es Codolar ist glasklar und das Ganze zur Sonnenuntergangszeit ein absoluter Top-Spot: wenn die Sonne in der Ferne hinter Ibizas westlichem Bergland langsam versinkt und dem benachbarten Falkenkap (Cap d'es Falcó) den Anstrich eines glühend orange beleuchteten Schiffsbugs gibt. Wer sich den dazugehörigen Sundowner nicht selbst auf den Felsen mixen will, findet neben dem Parkplatz eine große Chill-out-Bar.