Duivendrecht Top Sehenswürdigkeiten

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  • Rijksmuseum

    Museen
    • Rijksmuseum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Lasst die Lampen tanzen

    Entworfen wurde der 1885 eröffnete Prachtbau vom Architekten Pierre Cuypers, aus dessen Feder auch der Hauptbahnhof stammt. Über und über dekoriert erinnert er auf den ersten Blick mehr an ein Schloss oder eine Kathedrale als an ein Museum. Bei seiner Eröffnung führte das zu einem kleinen Skandal, denn der protestantische König Willem III. weigerte sich, einen Fuß in „diesen erzbischöflichen Palast“ zu setzen. Das stört die 2,7 Mio. Besucher wenig, die es heute jährlich in das Museum zieht. Der Eingang liegt in einem Fahrrad- und Fußgängertunnel unter dem Gebäude. Jenseits der modernen Foyers warten Säle mit üppigen historischen Wanddekorationen und schier unüberschaubare Mengen an Kunstschätzen, wobei die holländische Malerei des Goldenen Zeitalters im Zentrum steht. Im Grunde wurde das ganze Museum rund um Rembrandts berühmte „Nachtwache“ gebaut, die in einer Art Schrein am Ende der Ehrengalerie prangt. Die Auftraggeber waren 1642 mit Rembrandts Arbeit nicht zufrieden, denn für ihren Geschmack waren die Mitglieder der Schützengilde des Kapitäns Frans Banning Cocq nicht würdevoll genug dargestellt. Genau das ist es aber, was das Gemälde heute so besonders macht: Im Gegensatz zu anderen Schützengemälden der Zeit, wirkt die „Nachtwache“ unerhört dynamisch und realistisch. In den anderen Sälen gibt es Meisterwerke von holländischen Malern wie Frans Hals, Jan Steen, Jacob van Ruisdael und Jan Vermeer zu sehen. Vor Vermeers „Küchenmagd“ (1660) und „Briefleserin“ (1662–1664) drängeln sich ständig viele Besucher. Solche Genrebilder bieten einen erstaunlichen Einblick in die bürgerlichen holländischen Wohnstuben des 17.Jhs. – so etwa auch Jan Steens Gemälde „Morgentoilette“ (1663), das einfach nur eine junge Frau beim Aufstehen zeigt. Nicht verpassen solltest du die wunderschöne historische Bibliothek, die von Saal 1.13 aus einsehbar ist. Im Treppenaufgang des Philips-Flügels dringt modernes Design in das ehrwürdige Museum ein: Dort führt die Lichtinstallation Shylight von Studio Drift unermüdlich ein poetisches Leuchtenballett auf.

    • Rijksmuseum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Lasst die Lampen tanzen

    Entworfen wurde der 1885 eröffnete Prachtbau vom Architekten Pierre Cuypers, aus dessen Feder auch der Hauptbahnhof stammt. Über und über dekoriert erinnert er auf den ersten Blick mehr an ein Schloss oder eine Kathedrale als an ein Museum. Bei seiner Eröffnung führte das zu einem kleinen Skandal, denn der protestantische König Willem III. weigerte sich, einen Fuß in „diesen erzbischöflichen Palast“ zu setzen. Das stört die 2,7 Mio. Besucher wenig, die es heute jährlich in das Museum zieht. Der Eingang liegt in einem Fahrrad- und Fußgängertunnel unter dem Gebäude. Jenseits der modernen Foyers warten Säle mit üppigen historischen Wanddekorationen und schier unüberschaubare Mengen an Kunstschätzen, wobei die holländische Malerei des Goldenen Zeitalters im Zentrum steht. Im Grunde wurde das ganze Museum rund um Rembrandts berühmte „Nachtwache“ gebaut, die in einer Art Schrein am Ende der Ehrengalerie prangt. Die Auftraggeber waren 1642 mit Rembrandts Arbeit nicht zufrieden, denn für ihren Geschmack waren die Mitglieder der Schützengilde des Kapitäns Frans Banning Cocq nicht würdevoll genug dargestellt. Genau das ist es aber, was das Gemälde heute so besonders macht: Im Gegensatz zu anderen Schützengemälden der Zeit, wirkt die „Nachtwache“ unerhört dynamisch und realistisch. In den anderen Sälen gibt es Meisterwerke von holländischen Malern wie Frans Hals, Jan Steen, Jacob van Ruisdael und Jan Vermeer zu sehen. Vor Vermeers „Küchenmagd“ (1660) und „Briefleserin“ (1662–1664) drängeln sich ständig viele Besucher. Solche Genrebilder bieten einen erstaunlichen Einblick in die bürgerlichen holländischen Wohnstuben des 17.Jhs. – so etwa auch Jan Steens Gemälde „Morgentoilette“ (1663), das einfach nur eine junge Frau beim Aufstehen zeigt. Nicht verpassen solltest du die wunderschöne historische Bibliothek, die von Saal 1.13 aus einsehbar ist. Im Treppenaufgang des Philips-Flügels dringt modernes Design in das ehrwürdige Museum ein: Dort führt die Lichtinstallation Shylight von Studio Drift unermüdlich ein poetisches Leuchtenballett auf.


  • Van Gogh Museum

    Museen
    • Van Gogh Museum© MAIRDUMONT

    Dem staatlichen Van Gogh Museum gehört die weltweit größte Sammlung von Werken des berühmten Künstlers. Zu verdanken ist dies der traurigen Tatsache, dass Vincent van Gogh (1853-1890) zu seinen Lebzeiten so gut wie gar keine Bilder verkaufte: Sie blieben in der Familie, die dem Museum die 205 Gemälde und 500 Zeichnungen 1963 vermachte. Die Ausstellung folgt dem bewegten und tragischen Leben des Malers, von den Anfängen in den Niederlanden über seine Zeit in Paris und Südfrankreich bis zu seinem Tod in Auvers-sur-Oise. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören außer Selbstporträts und einer Version der "Sonnenblumen" auch die "Kartoffelesser", das "Gelbe Haus", das "Schlafzimmer" und das "Kornfeld mit Krähen". Neben dem 1973 von Gerrit Rietveld erbauten Museum wurde 1999 ein drei Etagen hoher Pavillon eröffnet, der unterirdisch mit dem Altbau verbunden ist und in dem der Eingang zum Museum liegt.

    • Van Gogh Museum© MAIRDUMONT

    Dem staatlichen Van Gogh Museum gehört die weltweit größte Sammlung von Werken des berühmten Künstlers. Zu verdanken ist dies der traurigen Tatsache, dass Vincent van Gogh (1853-1890) zu seinen Lebzeiten so gut wie gar keine Bilder verkaufte: Sie blieben in der Familie, die dem Museum die 205 Gemälde und 500 Zeichnungen 1963 vermachte. Die Ausstellung folgt dem bewegten und tragischen Leben des Malers, von den Anfängen in den Niederlanden über seine Zeit in Paris und Südfrankreich bis zu seinem Tod in Auvers-sur-Oise. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören außer Selbstporträts und einer Version der "Sonnenblumen" auch die "Kartoffelesser", das "Gelbe Haus", das "Schlafzimmer" und das "Kornfeld mit Krähen". Neben dem 1973 von Gerrit Rietveld erbauten Museum wurde 1999 ein drei Etagen hoher Pavillon eröffnet, der unterirdisch mit dem Altbau verbunden ist und in dem der Eingang zum Museum liegt.


  • Rembrandtplein

    Touristenattraktionen
    • © lornet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Zwanziger

    In den 1920er-Jahren traf sich am Rembrandtplein die Künstlerszene. Heute treffen sich hier Touristen und Nachtschwärmer, denn rund um das Rembrandt-Standbild ist immer etwas los. Zwanziger-Jahre-Flair findet man aber noch immer im historischen Café Schiller bei Nr. 24 a (nicht verwechseln mit der benachbarten Brasserie Schiller!), das nichts von seinem nostalgischen Glanz eingebüßt hat.

    • Rembrandtplein, 1017 Amsterdam
    • © lornet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Zwanziger

    In den 1920er-Jahren traf sich am Rembrandtplein die Künstlerszene. Heute treffen sich hier Touristen und Nachtschwärmer, denn rund um das Rembrandt-Standbild ist immer etwas los. Zwanziger-Jahre-Flair findet man aber noch immer im historischen Café Schiller bei Nr. 24 a (nicht verwechseln mit der benachbarten Brasserie Schiller!), das nichts von seinem nostalgischen Glanz eingebüßt hat.

    • Rembrandtplein, 1017 Amsterdam

  • Artis

    Zoologische Gärten
    • Artis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Amsterdamer Unterwasserwelt

    Der Amsterdamer Zoo ist zwar nicht groß, aber dafür alt und sehr schön angelegt. Höhepunkte sind das Schmetterlingshaus, die Seehundfütterung und das alte Aquarium. Eins der Becken bietet einen unerwarteten Einblick: Es bildet den Mikrokosmos einer Amsterdamer Gracht nach, inklusive Fahrrad- und Autowrack, aber auch Plastikmüll. Bis Ende 2025 wird das becken neu aufgestellt. Es soll hohen Ansprüchen an die Nachhaltigkeit gerecht werden und die Bedeutung der Biodiversität in den Vordergrund rücken.

    • Artis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Amsterdamer Unterwasserwelt

    Der Amsterdamer Zoo ist zwar nicht groß, aber dafür alt und sehr schön angelegt. Höhepunkte sind das Schmetterlingshaus, die Seehundfütterung und das alte Aquarium. Eins der Becken bietet einen unerwarteten Einblick: Es bildet den Mikrokosmos einer Amsterdamer Gracht nach, inklusive Fahrrad- und Autowrack, aber auch Plastikmüll. Bis Ende 2025 wird das becken neu aufgestellt. Es soll hohen Ansprüchen an die Nachhaltigkeit gerecht werden und die Bedeutung der Biodiversität in den Vordergrund rücken.


  • Joods Historisch Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Klassik im Kerzenschein

    Wie Holocaustmuseum und Hollandsche Schouwburg ist auch das Joods Museum Teil des Joods Cultureel Kwartier (JCK). Es beschäftigt sich von Spinoza bis Sjabbat mit vielen Facetten der jüdischen Kultur. Zum JM gehört auch das Joods Museum junior mit vielen Programmen speziell für Kinder. Mit demselben Ticket hat man auch Zugang zur Portugiesischen Synagoge. Sie war bei ihrer Eröffnung um 17.Jh. die weltweit größte ihrer Art, bis heute kommen Juden aus aller Welt hier zusammen. Ein stimmungsvolles Erlebnis sind die monatlich hier stattfindenden Kerzenlichtkonzerte.

    Insider-Tipp
    Klassik im Kerzenschein

    Wie Holocaustmuseum und Hollandsche Schouwburg ist auch das Joods Museum Teil des Joods Cultureel Kwartier (JCK). Es beschäftigt sich von Spinoza bis Sjabbat mit vielen Facetten der jüdischen Kultur. Zum JM gehört auch das Joods Museum junior mit vielen Programmen speziell für Kinder. Mit demselben Ticket hat man auch Zugang zur Portugiesischen Synagoge. Sie war bei ihrer Eröffnung um 17.Jh. die weltweit größte ihrer Art, bis heute kommen Juden aus aller Welt hier zusammen. Ein stimmungsvolles Erlebnis sind die monatlich hier stattfindenden Kerzenlichtkonzerte.


  • Scheepvaartmuseum

    Museen
    • © 3D-Landmarks , Braingame
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    Jede Menge Schiffsmodelle, alte Navigationsgeräte, Karten und Gemälde lassen im einstigen Marinearsenal aus dem 17.Jh. die glanzvolle Geschichte der niederländischen Seefahrt lebendig werden – eine der größten Schifffahrtssammlungen der Welt übrigens. Außerdem bietet das Museum drei interaktive Themenausstellungen über den Walfang, das Goldene Zeitalter und den Amsterdamer Hafen der Gegenwart, die vor allem bei Kindern gut ankommen. Das gilt auch für den Nachbau des Ostindienfahrers „Amsterdam“, der neben dem Museum im Oosterdok liegt. Auf der „Amsterdam“ erleben Groß und Klein hautnah, wie Matrosen im 18.Jh. lebten. Viel von der Welt hat das Original des Schiffs allerdings nicht gesehen – es sank auf seiner Jungfernfahrt im Sturm vor der englischen Küste.

    • © 3D-Landmarks , Braingame
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    Jede Menge Schiffsmodelle, alte Navigationsgeräte, Karten und Gemälde lassen im einstigen Marinearsenal aus dem 17.Jh. die glanzvolle Geschichte der niederländischen Seefahrt lebendig werden – eine der größten Schifffahrtssammlungen der Welt übrigens. Außerdem bietet das Museum drei interaktive Themenausstellungen über den Walfang, das Goldene Zeitalter und den Amsterdamer Hafen der Gegenwart, die vor allem bei Kindern gut ankommen. Das gilt auch für den Nachbau des Ostindienfahrers „Amsterdam“, der neben dem Museum im Oosterdok liegt. Auf der „Amsterdam“ erleben Groß und Klein hautnah, wie Matrosen im 18.Jh. lebten. Viel von der Welt hat das Original des Schiffs allerdings nicht gesehen – es sank auf seiner Jungfernfahrt im Sturm vor der englischen Küste.


  • Stedelijk Museum

    Museen
    • © bmszealand, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Walk-in-Kunstwerk

    Das größte Museum für moderne Kunst des Landes ist mit seinem futuristischen Flügel, der „Badewanne“, nicht zu übersehen. Rund 90 000 Objekte zählt die Sammlung mit modernen Klassikern von Piet Mondrian über Gerrit Rietveld bis zu Kazimir Malevich. Gut vertreten sind die Künstler von Bauhaus und CoBrA sowie jene der amerikanischen Kunst nach 1945: Roy Lichtenstein, Willem de Kooning oder Andy Warhol. Das Stedelijk interessiert sich für Anselm Kiefer, Jeff Koons, Bruce Nauman, aber auch für Design, Möbel und Reklamekunst. Immer lohnend sind Ausstellungen aus der Foto- und Videokollektion. Auf keinen Fall versäumen: „Beanery“ von Edward Kienholz, ein lebensgroßes, begehbares, leicht gruseliges Kunstwerk.

    • © bmszealand, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Walk-in-Kunstwerk

    Das größte Museum für moderne Kunst des Landes ist mit seinem futuristischen Flügel, der „Badewanne“, nicht zu übersehen. Rund 90 000 Objekte zählt die Sammlung mit modernen Klassikern von Piet Mondrian über Gerrit Rietveld bis zu Kazimir Malevich. Gut vertreten sind die Künstler von Bauhaus und CoBrA sowie jene der amerikanischen Kunst nach 1945: Roy Lichtenstein, Willem de Kooning oder Andy Warhol. Das Stedelijk interessiert sich für Anselm Kiefer, Jeff Koons, Bruce Nauman, aber auch für Design, Möbel und Reklamekunst. Immer lohnend sind Ausstellungen aus der Foto- und Videokollektion. Auf keinen Fall versäumen: „Beanery“ von Edward Kienholz, ein lebensgroßes, begehbares, leicht gruseliges Kunstwerk.


  • Amsterdam Canal Cruises

    Touristenattraktionen
    • © Nigel Wiggins, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Persönlichen Snack bestellen

    Wer mehr Zeit hat, kann auch die Evening Cruise bei Amsterdam Canal Cruises buchen. Wer online vorbucht, kann Speisen mitbestellen. Ein romantischer Diner-Ersatz.

    • © Nigel Wiggins, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Persönlichen Snack bestellen

    Wer mehr Zeit hat, kann auch die Evening Cruise bei Amsterdam Canal Cruises buchen. Wer online vorbucht, kann Speisen mitbestellen. Ein romantischer Diner-Ersatz.


  • Micropia

    Museen
    • © Francesco Proietti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr erfahren zum Thema Zungenkuss

    Lebewesen, für die man eigentlich nicht in den Zoo geht: Mikroben, Bakterien und andere Mikroorganismen macht das Museum auf spielerische Weise mit viel Computertechnik und interaktiven Features sichtbar und klärt dabei auch letzte Fragen wie z. B. die, wie Mikroben eigentlich Sex haben. Star der Ausstellung ist der „Kiss-O-Meter“, der misst, wie viele Mikroben bei einem Zungenkuss ausgetauscht werden.

    • © Francesco Proietti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr erfahren zum Thema Zungenkuss

    Lebewesen, für die man eigentlich nicht in den Zoo geht: Mikroben, Bakterien und andere Mikroorganismen macht das Museum auf spielerische Weise mit viel Computertechnik und interaktiven Features sichtbar und klärt dabei auch letzte Fragen wie z. B. die, wie Mikroben eigentlich Sex haben. Star der Ausstellung ist der „Kiss-O-Meter“, der misst, wie viele Mikroben bei einem Zungenkuss ausgetauscht werden.


  • Stadsarchief Amsterdam

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ägypten im Keller

    Das Stadtarchiv residiert in einem riesigen Bankgebäude aus den 1920ern. Durch die kleine Eingangstür gelangt man in eine erstaunlich große, lichtdurchflutete Passage mit Buchladen und Multimedia-Präsentation über den Grachtengürtel. Auch die wechselnden Ausstellungen und das Café sind einen Besuch wert. Im Untergeschoss liegt der ägyptisch anmutende ehemalige Tresorraum.

    Insider-Tipp
    Ägypten im Keller

    Das Stadtarchiv residiert in einem riesigen Bankgebäude aus den 1920ern. Durch die kleine Eingangstür gelangt man in eine erstaunlich große, lichtdurchflutete Passage mit Buchladen und Multimedia-Präsentation über den Grachtengürtel. Auch die wechselnden Ausstellungen und das Café sind einen Besuch wert. Im Untergeschoss liegt der ägyptisch anmutende ehemalige Tresorraum.


  • Amstelkerk

    Architektonische Highlights
    • Amstelkerk© MAIRDUMONT

    Die hölzerne Amstelkerk wurde 1669 gebaut, als es im neuen Grachtenring noch an Kirchen mangelte. Auf dem Amstelveld, einem sumpfigen Areal an der Prinsengracht, entstand eine schlichte, turmlose weiße Kirche, die von außen fast an einen Stall erinnert. Heute wird die Amstelkerk für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Im Nebengebäude liegt ein schickes Restaurant mit schöner Terrasse, auf dem Vorplatz findet montagvormittags ein Blumenmarkt statt.

    • Amstelkerk© MAIRDUMONT

    Die hölzerne Amstelkerk wurde 1669 gebaut, als es im neuen Grachtenring noch an Kirchen mangelte. Auf dem Amstelveld, einem sumpfigen Areal an der Prinsengracht, entstand eine schlichte, turmlose weiße Kirche, die von außen fast an einen Stall erinnert. Heute wird die Amstelkerk für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Im Nebengebäude liegt ein schickes Restaurant mit schöner Terrasse, auf dem Vorplatz findet montagvormittags ein Blumenmarkt statt.


  • House of Gassan

    Touristenattraktionen

    Im imposanten Backsteinbau von Gassan Diamonds widmen sich knapp 500 Mitarbeiter dem Schleifen und dem Vertrieb der kostbaren Steine. Besucher können bei kostenlosen Führungen den Weg vom Rohdiamanten zum Schmuckstück mitverfolgen - natürlich gibt es auch hier anschließend eine Verkaufsshow.

    Im imposanten Backsteinbau von Gassan Diamonds widmen sich knapp 500 Mitarbeiter dem Schleifen und dem Vertrieb der kostbaren Steine. Besucher können bei kostenlosen Führungen den Weg vom Rohdiamanten zum Schmuckstück mitverfolgen - natürlich gibt es auch hier anschließend eine Verkaufsshow.


  • Magere Brug

    Touristenattraktionen
    • Magere Brug© MAIRDUMONT

    Besonders schön ist die bekannteste Brücke Amsterdams abends, wenn sie festlich beleuchtet ist. Für die Durchfahrt von Schiffen lässt sich der Mittelteil der weiß gestrichenen Holzbrücke öffnen.

    • Kerkstraat, 1017 CX Amsterdam
    • Magere Brug© MAIRDUMONT

    Besonders schön ist die bekannteste Brücke Amsterdams abends, wenn sie festlich beleuchtet ist. Für die Durchfahrt von Schiffen lässt sich der Mittelteil der weiß gestrichenen Holzbrücke öffnen.

    • Kerkstraat, 1017 CX Amsterdam

  • Blauwbrug

    Touristenattraktionen
    • © MarinaD_37, Shutterstock

    Ein wenig fühlt man sich bei ihrem Anblick an den Pont Neuf in Paris erinnert. Die Brücke über die Amstel wurde 1884 erbaut. Blau ist die Brücke allerdings nicht: Der Name stammt noch von der blau gestrichenen Holzbrücke, die hier vorher stand.

    • © MarinaD_37, Shutterstock

    Ein wenig fühlt man sich bei ihrem Anblick an den Pont Neuf in Paris erinnert. Die Brücke über die Amstel wurde 1884 erbaut. Blau ist die Brücke allerdings nicht: Der Name stammt noch von der blau gestrichenen Holzbrücke, die hier vorher stand.


  • Amsterdams Museum

    Museen

    Da sein Stammsitz in der Innenstadt bis 2025 renoviert wird, ist das Amsterdam Museum vorerst in einem Flügel der früheren Hermitage zu finden. Zu sehen gibt es eine chronologische Geschichte der Stadt, aber auch Beiträge von zeitgenössischen Künstlern – vom ältesten Stadtplan bis hin zu neuer Street Art.

    Da sein Stammsitz in der Innenstadt bis 2025 renoviert wird, ist das Amsterdam Museum vorerst in einem Flügel der früheren Hermitage zu finden. Zu sehen gibt es eine chronologische Geschichte der Stadt, aber auch Beiträge von zeitgenössischen Künstlern – vom ältesten Stadtplan bis hin zu neuer Street Art.


  • Heineken Experience

    Museen
    • Heineken Experience© MAIRDUMONT

    In der 135 Jahre alten Heineken-Brauerei an der Stadhouderskade wird zwar kein Bier mehr gemacht, dafür kann man eine interaktive Reise durch den Brauprozess unternehmen und eine eigene Heineken-Flasche entwerfen. Natürlich dürfen durstige Besucher zwischendurch auch das eine oder andere Bierchen verkosten.

    • Heineken Experience© MAIRDUMONT

    In der 135 Jahre alten Heineken-Brauerei an der Stadhouderskade wird zwar kein Bier mehr gemacht, dafür kann man eine interaktive Reise durch den Brauprozess unternehmen und eine eigene Heineken-Flasche entwerfen. Natürlich dürfen durstige Besucher zwischendurch auch das eine oder andere Bierchen verkosten.


  • Hermitage Amsterdam

    Museen
    • © Alexander Zhivitsky, Shutterstock

    Dies ist die dritte Auslandsfiliale des berühmten russischen Kunstmuseums nach London und Las Vegas. Sie befindet sich in einem ehemaligen Altenwohnheim aus dem 17.Jh. an der Amstel. Gezeigt werden Stücke aus der umfangreichen Sammlung des Muttermuseums, von altgriechischem Schmuck bis zu Rokokomalerei. Sehenswert sind aber auch der alte Kirchensaal, das Regentenzimmer und vor allem die voll ausgestattete historische Küche des Altenwohnheims.

    • © Alexander Zhivitsky, Shutterstock

    Dies ist die dritte Auslandsfiliale des berühmten russischen Kunstmuseums nach London und Las Vegas. Sie befindet sich in einem ehemaligen Altenwohnheim aus dem 17.Jh. an der Amstel. Gezeigt werden Stücke aus der umfangreichen Sammlung des Muttermuseums, von altgriechischem Schmuck bis zu Rokokomalerei. Sehenswert sind aber auch der alte Kirchensaal, das Regentenzimmer und vor allem die voll ausgestattete historische Küche des Altenwohnheims.


  • FOAM

    Museen

    Seit 2002 hat Amsterdam ein eigenes Fotografiemuseum, das in einem Grachtenhaus aus dem 19.Jh. untergebracht ist. Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen über alle Aspekte der Fotografie.

    Seit 2002 hat Amsterdam ein eigenes Fotografiemuseum, das in einem Grachtenhaus aus dem 19.Jh. untergebracht ist. Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen über alle Aspekte der Fotografie.


  • Tropenmuseum

    Museen
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Leben und Kultur in tropischen und subtropischen Gebieten sind Thema dieses Museums. Es wurde 1910 als Kolonialmuseum gegründet. Gezeigt wurden lauter Gegenstände, die Niederländer aus den Kolonien in Südostasien und Südamerika mitgebracht hatten. Inzwischen sind im Tropenmuseum die unterschiedlichsten Objekte aus aller Herren Länder versammelt und werden mit Hilfe modernster Multimediatechnik nach Regionen geordnet präsentiert. Zu den Höhepunkten des Hauses gehören die nachgebauten Straßenzüge aus fernen Ländern, etwa ein Slum in Manila.

    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Leben und Kultur in tropischen und subtropischen Gebieten sind Thema dieses Museums. Es wurde 1910 als Kolonialmuseum gegründet. Gezeigt wurden lauter Gegenstände, die Niederländer aus den Kolonien in Südostasien und Südamerika mitgebracht hatten. Inzwischen sind im Tropenmuseum die unterschiedlichsten Objekte aus aller Herren Länder versammelt und werden mit Hilfe modernster Multimediatechnik nach Regionen geordnet präsentiert. Zu den Höhepunkten des Hauses gehören die nachgebauten Straßenzüge aus fernen Ländern, etwa ein Slum in Manila.


  • Hortus Botanicus

    Botanische Gärten & Parks
    • Hortus Botanicus© MAIRDUMONT

    Dies ist beileibe kein gewöhnlicher botanischer Garten. Schon vor mehr als 300 Jahren pflanzten holländische Ärzte an diesem Ort die ersten exotischen Kräuter an, die die einheimischen Kaufleute und Seefahrer von ihren Reisen in die Ferne mitgebracht hatten. Auf dem Gebiet der Tropenmedizin waren sie ihren europäischen Kollegen deshalb bald um eine Nasenlänge voraus. Besonders schön ist das alte Palmenhaus, aber auch das futuristische Gewächshaus ist einen Besuch wert. Im Hortuswinkel kann man Blumenzwiebeln und Setzlinge seltener Pflanzen kaufen.

    • Hortus Botanicus© MAIRDUMONT

    Dies ist beileibe kein gewöhnlicher botanischer Garten. Schon vor mehr als 300 Jahren pflanzten holländische Ärzte an diesem Ort die ersten exotischen Kräuter an, die die einheimischen Kaufleute und Seefahrer von ihren Reisen in die Ferne mitgebracht hatten. Auf dem Gebiet der Tropenmedizin waren sie ihren europäischen Kollegen deshalb bald um eine Nasenlänge voraus. Besonders schön ist das alte Palmenhaus, aber auch das futuristische Gewächshaus ist einen Besuch wert. Im Hortuswinkel kann man Blumenzwiebeln und Setzlinge seltener Pflanzen kaufen.


  • Museum Van Loon

    Museen
    • Museum Van Loon© MAIRDUMONT

    Das prachtvolle Grachtenhaus gibt einen Eindruck davon, wie ein Patrizier im Amsterdam des 17.oder 18.Jhs. lebte. 1671 im Auftrag eines reichen Kaufmanns gebaut, gehörte das Haus zeitweise auch dem Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol. 1884 erwarb die Kaufmannsfamilie Van Loon das schöne Haus. Empfangsräume, Salons, Speisesäle und Schlafgemächer sind zu besichtigen. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist auch der barocke Grachtengarten, den man vom kleinen Salon aus sehen kann.

    • Museum Van Loon© MAIRDUMONT

    Das prachtvolle Grachtenhaus gibt einen Eindruck davon, wie ein Patrizier im Amsterdam des 17.oder 18.Jhs. lebte. 1671 im Auftrag eines reichen Kaufmanns gebaut, gehörte das Haus zeitweise auch dem Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol. 1884 erwarb die Kaufmannsfamilie Van Loon das schöne Haus. Empfangsräume, Salons, Speisesäle und Schlafgemächer sind zu besichtigen. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist auch der barocke Grachtengarten, den man vom kleinen Salon aus sehen kann.


  • Willet Holthuysen Museum

    Museen

    Das Kaufmannshaus von 1687 beherbergt die Kunstsammlung von Abraham Willet (1825-1888). Mit dem Geld seiner Frau trug er eine eklektische Sammlung mit Kunst, Kunsthandwerk und edlem Mobiliar zusammen, die aus dem Wohnhaus schon zu seinen Lebzeiten beinahe ein Museum machte. 1889 vermachte seine Frau das Haus mitsamt Sammlung der Stadt. Die Räume quellen über vor üppigen Wandteppichen, Stilmöbeln, Gemälden und Skulpturen.

    Das Kaufmannshaus von 1687 beherbergt die Kunstsammlung von Abraham Willet (1825-1888). Mit dem Geld seiner Frau trug er eine eklektische Sammlung mit Kunst, Kunsthandwerk und edlem Mobiliar zusammen, die aus dem Wohnhaus schon zu seinen Lebzeiten beinahe ein Museum machte. 1889 vermachte seine Frau das Haus mitsamt Sammlung der Stadt. Die Räume quellen über vor üppigen Wandteppichen, Stilmöbeln, Gemälden und Skulpturen.


  • Rembrandthuis

    Museen
    • Rembrandthuis© MAIRDUMONT

    Rembrandt van Rijn (1606-1669) gehört zu den berühmtesten Amsterdamern aller Zeiten. Den Großteil seines Lebens verbrachte der in Leiden geborene Maler in der Grachtenstadt - unter nicht immer glücklichen Umständen. Nicht nur seine Lebensgefährtinnen, auch seine Finanzlage wechselte ständig. 1639 kaufte er dieses Haus im damaligen Judenviertel. Finanznot zwang ihn 1660, das Haus zu verkaufen und in eine Mietwohnung umzuziehen. Schon 1908 wurde das Haus in der Jodenbreestraat restauriert und in ein Museum umgewandelt, 1999 um einen Anbau erweitert. Der beherbergt die weltweit größte Sammlung von Radierungen, Kupferstichen und Zeichnungen des Künstlers. Der Altbau wurde dagegen so hergerichtet, wie er zu Rembrandts Zeiten ausgesehen haben mag, inklusive Atelier.

    • Rembrandthuis© MAIRDUMONT

    Rembrandt van Rijn (1606-1669) gehört zu den berühmtesten Amsterdamern aller Zeiten. Den Großteil seines Lebens verbrachte der in Leiden geborene Maler in der Grachtenstadt - unter nicht immer glücklichen Umständen. Nicht nur seine Lebensgefährtinnen, auch seine Finanzlage wechselte ständig. 1639 kaufte er dieses Haus im damaligen Judenviertel. Finanznot zwang ihn 1660, das Haus zu verkaufen und in eine Mietwohnung umzuziehen. Schon 1908 wurde das Haus in der Jodenbreestraat restauriert und in ein Museum umgewandelt, 1999 um einen Anbau erweitert. Der beherbergt die weltweit größte Sammlung von Radierungen, Kupferstichen und Zeichnungen des Künstlers. Der Altbau wurde dagegen so hergerichtet, wie er zu Rembrandts Zeiten ausgesehen haben mag, inklusive Atelier.


  • Amsterdam Arena

    Touristenattraktionen
    • © Steve Photography, Shutterstock
    • © Steve Photography, Shutterstock

    Der weiße Riesenbau hockt wie ein Raumschiff auf der Wiese, hat ein ausfahrbares Dach und fasst beinahe 50.000 Zuschauer.

    • © Steve Photography, Shutterstock
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    Der weiße Riesenbau hockt wie ein Raumschiff auf der Wiese, hat ein ausfahrbares Dach und fasst beinahe 50.000 Zuschauer.


  • Mozes- en Aäronkerk

    Touristenattraktionen
    • Mozes- en Aäronkerk© MAIRDUMONT

    An der dem hl. Antonius von Padua geweihten Kirche wurde zwischen 1783 und 1841 gebaut. In den 1980er-Jahren war das katholische Gotteshaus Zufluchtsort für Obdachlose und Drogenkranke. 1991 wurde es nach sorgfältiger Renovierung als Begegnungsstätte und Ort für Ausstellungen wiedereröffnet.

    • Mozes- en Aäronkerk© MAIRDUMONT

    An der dem hl. Antonius von Padua geweihten Kirche wurde zwischen 1783 und 1841 gebaut. In den 1980er-Jahren war das katholische Gotteshaus Zufluchtsort für Obdachlose und Drogenkranke. 1991 wurde es nach sorgfältiger Renovierung als Begegnungsstätte und Ort für Ausstellungen wiedereröffnet.


  • Entrepot-Dok

    Touristenattraktionen
    • Entrepot-Dok© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Früher dienten die Magazine als Umschlagplätze für zollpflichtige Waren. Das Dock-Entrepôt, umgeben von schiffbaren Wasserstraßen, wurde im Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms in Sozial- und Eigentumswohnungen umgestaltet.

    • 1018 Amsterdam
    • Entrepot-Dok© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Früher dienten die Magazine als Umschlagplätze für zollpflichtige Waren. Das Dock-Entrepôt, umgeben von schiffbaren Wasserstraßen, wurde im Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms in Sozial- und Eigentumswohnungen umgestaltet.

    • 1018 Amsterdam

  • Sarphatipark

    Touristenattraktionen
    • © JJFarq, Shutterstock

    Ein kleiner Park, in dessen Zentrum ein kurioses, asiatisch anmutendes Monument steht. Er ist nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten angelegt. Benannt nach dem Arzt Samuel Sarphati, der im 19.Jh. den Bau der südlichen Stadterweiterung initiierte.

    • © JJFarq, Shutterstock

    Ein kleiner Park, in dessen Zentrum ein kurioses, asiatisch anmutendes Monument steht. Er ist nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten angelegt. Benannt nach dem Arzt Samuel Sarphati, der im 19.Jh. den Bau der südlichen Stadterweiterung initiierte.


  • Arcam

    Museen
    • © Thomas Linkel, DuMont Reisebildportal

    Für Freunde zeitgenössischer Baukunst: Im skulpturalen Pavillon am Oosterdok werden Wechselausstellungen zu neuer Architektur in Amsterdam gezeigt.

    • © Thomas Linkel, DuMont Reisebildportal

    Für Freunde zeitgenössischer Baukunst: Im skulpturalen Pavillon am Oosterdok werden Wechselausstellungen zu neuer Architektur in Amsterdam gezeigt.


  • Kattenkabinet

    Museen

    In diesem schönen Patrizierhaus am "goldenen Bogen" der Herengracht widmet man sich ganz dem Thema "Die Katze in der Kunst". Fast jede Stilrichtung der letzten Epochen ist vertreten. Im Mechelner Zimmer hängt dazu ein kleiner Rembrandt: die "Heilige Jungfrau mit Katze und Schlange".

    In diesem schönen Patrizierhaus am "goldenen Bogen" der Herengracht widmet man sich ganz dem Thema "Die Katze in der Kunst". Fast jede Stilrichtung der letzten Epochen ist vertreten. Im Mechelner Zimmer hängt dazu ein kleiner Rembrandt: die "Heilige Jungfrau mit Katze und Schlange".


  • Werfmuseum 't Kromhout

    Museen

    Etwas für Freunde der Seefahrt: Nur wenige Hundert Meter vom großen Schifffahrtsmuseum entfernt kann man eine Museumswerft besichtigen und einen Einblick in das Treiben auf einer Schiffswerft im 19.Jh. gewinnen.

    Etwas für Freunde der Seefahrt: Nur wenige Hundert Meter vom großen Schifffahrtsmuseum entfernt kann man eine Museumswerft besichtigen und einen Einblick in das Treiben auf einer Schiffswerft im 19.Jh. gewinnen.