Düsseldorfs Stadtmitte Top Sehenswürdigkeiten

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  • Filmmuseum Düsseldorf

    Museen

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

    Ihr Event im Filmmuseum:
    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch
    Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf

    Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

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    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

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  • Königsallee

    Touristenattraktionen
    • Königsallee© MAIRDUMONT

    Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.

    • Königsallee© MAIRDUMONT

    Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.


  • Hofgarten

    Botanische Gärten & Parks
    • Hofgarten© Glow Images

    Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.

    • Hofgarten© Glow Images

    Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.


  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz

    Museen
    • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz© MAIRDUMONT

    Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.

    • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz© MAIRDUMONT

    Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.


  • Ehrenhof

    Touristenattraktionen

    1926 wurden die großen Ausstellungsgebäude am Rheinufer errichtet. Die klar gegliederten kubischen Bauten aus dunklem Backstein, die sich um den eigentlichen Ehrenhof gruppieren, sind überzeugende Beispiele expressionistischer Baukunst und moderner Stadtplanung. Heute werden sie zum Teil als Museen genutzt. Wilhelm Kreis entwarf das Ensemble aus dem 2001 eröffneten Museum Kunstpalast, dem NRW Forum Kultur und Wirtschaft und der direkt am Rhein gelegenen Rheinterrasse, einem Restaurant und Tagungszent rum. Das Schmuckstück der Anlage ist die Tonhalle am südlichen Ende. Sie diente einmal als Planetarium. Daran erinnert heute jedoch nur noch der goldene Stern auf der Kuppelspitze. In den 1970er-Jahren wurde das Gebäude aufwendig restauriert und zur Konzerthalle umgebaut, 2006 dann grundlegend renoviert. Hier finden Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker sowie viele Gastauftritte internationaler Musiker statt. Im Foyer mit seiner Rotunde werden gelegentlich Lesungen veranstaltet und im Grünen Gewölbe, dem einzigen original erhaltenen Innenraum, stellt das be­nachbarte Museum Kunstpalast als Dau­erleihgabe seine Glassammlung aus. Vor der Tonhalle stand früher die golde­ne „Pallas Athene“ von Johannes Knu­bel, heute schaut sie von der Oberkasse­ler Brücke hinüber zur Kunstakademie.

    1926 wurden die großen Ausstellungsgebäude am Rheinufer errichtet. Die klar gegliederten kubischen Bauten aus dunklem Backstein, die sich um den eigentlichen Ehrenhof gruppieren, sind überzeugende Beispiele expressionistischer Baukunst und moderner Stadtplanung. Heute werden sie zum Teil als Museen genutzt. Wilhelm Kreis entwarf das Ensemble aus dem 2001 eröffneten Museum Kunstpalast, dem NRW Forum Kultur und Wirtschaft und der direkt am Rhein gelegenen Rheinterrasse, einem Restaurant und Tagungszent rum. Das Schmuckstück der Anlage ist die Tonhalle am südlichen Ende. Sie diente einmal als Planetarium. Daran erinnert heute jedoch nur noch der goldene Stern auf der Kuppelspitze. In den 1970er-Jahren wurde das Gebäude aufwendig restauriert und zur Konzerthalle umgebaut, 2006 dann grundlegend renoviert. Hier finden Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker sowie viele Gastauftritte internationaler Musiker statt. Im Foyer mit seiner Rotunde werden gelegentlich Lesungen veranstaltet und im Grünen Gewölbe, dem einzigen original erhaltenen Innenraum, stellt das be­nachbarte Museum Kunstpalast als Dau­erleihgabe seine Glassammlung aus. Vor der Tonhalle stand früher die golde­ne „Pallas Athene“ von Johannes Knu­bel, heute schaut sie von der Oberkasse­ler Brücke hinüber zur Kunstakademie.


  • Gröne Jong

    Touristenattraktionen

    Im Hofgartenweiher sitzt ein Triton und sprüht eine dicke, hohe Wasserfontäne in die Luft. Wegen seiner grünen Patina heißt er nur der „Gröne Jong“ – wobei die Farbe immer dann ziemlich verblasst, wenn der Wasserhahn aus Sparsamkeit wieder einmal zugedreht wird.

    Im Hofgartenweiher sitzt ein Triton und sprüht eine dicke, hohe Wasserfontäne in die Luft. Wegen seiner grünen Patina heißt er nur der „Gröne Jong“ – wobei die Farbe immer dann ziemlich verblasst, wenn der Wasserhahn aus Sparsamkeit wieder einmal zugedreht wird.


  • Theatermuseum

    Museen

    Düsseldorfer Theatergeschichte im Hofgarten: Im ehemaligen Hofgärtnerhaus wird die 400-jährige Düsseldorfer Theatergeschichte dokumentiert. Das erste in Deutschland nachgewiesene opernhafte Singspiel wurde 1585 in Düsseldorf aufgeführt.

    Düsseldorfer Theatergeschichte im Hofgarten: Im ehemaligen Hofgärtnerhaus wird die 400-jährige Düsseldorfer Theatergeschichte dokumentiert. Das erste in Deutschland nachgewiesene opernhafte Singspiel wurde 1585 in Düsseldorf aufgeführt.


  • NRW-Forum Düsseldorf

    Museen

    Hier wird der Museumsbesuch zum Event! Das NRW-Forum zählt zu den meistbesuchten Kunstinstituten Düsseldorfs. Das Programm zielt auf die Konvergenz von Kunst und Kommerz, von Mode und Fotografie, von Musikclips und Videokunst.

    Hier wird der Museumsbesuch zum Event! Das NRW-Forum zählt zu den meistbesuchten Kunstinstituten Düsseldorfs. Das Programm zielt auf die Konvergenz von Kunst und Kommerz, von Mode und Fotografie, von Musikclips und Videokunst.


  • Drei-Scheiben-Haus

    Architektonische Highlights
    • © mitifoto, Shutterstock

    Das Gebäude ist nach seinen drei parallel stehenden, großflächig verglasten Baukörpern benannt, drei Scheiben eben. 1956 bis 1960 von den Architekten Hentrich, Petschnigg und Partner erbaut, gilt es als Wahrzeichen des modernen Düsseldorf.

    • August-Thyssen-Straße 1, Düsseldorf
    • © mitifoto, Shutterstock

    Das Gebäude ist nach seinen drei parallel stehenden, großflächig verglasten Baukörpern benannt, drei Scheiben eben. 1956 bis 1960 von den Architekten Hentrich, Petschnigg und Partner erbaut, gilt es als Wahrzeichen des modernen Düsseldorf.

    • August-Thyssen-Straße 1, Düsseldorf

  • Schloss Jägerhof

    Architektonische Highlights

    Ursprünglich war das schöne Schloss Amtssitz der Oberjägermeister. Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg beherbergt es heute die größte private Goethe-Sammlung - Originaldokumente illustrieren Goethes Leben.

    Ursprünglich war das schöne Schloss Amtssitz der Oberjägermeister. Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg beherbergt es heute die größte private Goethe-Sammlung - Originaldokumente illustrieren Goethes Leben.


  • Kunstakademie

    Architektonische Highlights
    • © Stephan Walochnik, Shutterstock

    Nach der letzten Restaurierung erstrahlt der Sandstein der Akademie wieder. Als das Stadtschloss, in dem die Kunstakademie untergebracht war, 1872 abbrannte, wurde ein Neubau nötig. Damals war italienische Renaissance in Mode und so entstand auch die neue Akademie in diesem Stil. Einmal im Jahr, meist Ende Februar, veranstaltet die Akademie den Großen Rundgang; dann zeigen Studenten ihre neuen Arbeiten der Öffentlichkeit.

    • © Stephan Walochnik, Shutterstock

    Nach der letzten Restaurierung erstrahlt der Sandstein der Akademie wieder. Als das Stadtschloss, in dem die Kunstakademie untergebracht war, 1872 abbrannte, wurde ein Neubau nötig. Damals war italienische Renaissance in Mode und so entstand auch die neue Akademie in diesem Stil. Einmal im Jahr, meist Ende Februar, veranstaltet die Akademie den Großen Rundgang; dann zeigen Studenten ihre neuen Arbeiten der Öffentlichkeit.


  • Bertha-von-Suttner-Platz

    Touristenattraktionen

    Anfang der 1980er wurde der Platz hinter dem Bahnhof neu gestaltet und nach der Schriftstellerin Bertha von Suttner, die 1905 den Friedensnobelpreis erhielt, benannt. Mehrere hohe Bürobauten, u. a. die Volkshochschule, bilden ein postmodernes Ensemble, das mit den großen Edelstahlplastiken von Klaus Antes und ein paar Wasserbecken nicht direkt einladend wirkt. Trotzdem ist der Platz belebt und die Cafébetreiber, die im Sommer Tische nach draußen stellen, versuchen nach Kräften, ein südliches Ambiente zu schaffen.

    • Bertha-von-Suttner-Platz, 40227 Düsseldorf

    Anfang der 1980er wurde der Platz hinter dem Bahnhof neu gestaltet und nach der Schriftstellerin Bertha von Suttner, die 1905 den Friedensnobelpreis erhielt, benannt. Mehrere hohe Bürobauten, u. a. die Volkshochschule, bilden ein postmodernes Ensemble, das mit den großen Edelstahlplastiken von Klaus Antes und ein paar Wasserbecken nicht direkt einladend wirkt. Trotzdem ist der Platz belebt und die Cafébetreiber, die im Sommer Tische nach draußen stellen, versuchen nach Kräften, ein südliches Ambiente zu schaffen.

    • Bertha-von-Suttner-Platz, 40227 Düsseldorf

  • Johannes-von-Nepomuk-Statue

    Touristenattraktionen

    An der Ostseite der Oberkasseler Brücke steht der Brückenheilige Nepomuk. Die Skulptur von Bert Gerresheim ist, wie alle seine Werke, mehrschichtig: Verschiedene historische Ereignisse bzw. Personen verschmelzen darin miteinander. Bei dieser Figur geht es um den „schweigenden Widerstand“. Im 14.Jh. wurde Johannes von Nepomuk ein Märtyrer des schweigenden Widerstands, als er sich auch unter Folter keine Zustimmung zum politischen Machtmissbrauch abringen ließ. Der Heilige, der als Böhmens Schutzpatron gilt, trägt hier die Gesichtszüge des Danziger Priesters Jerzy Popieluszko, der 1984 unter ähnlichen Umständen wie Nepomuk verhört, gefoltert und dann ertränkt wurde.

    An der Ostseite der Oberkasseler Brücke steht der Brückenheilige Nepomuk. Die Skulptur von Bert Gerresheim ist, wie alle seine Werke, mehrschichtig: Verschiedene historische Ereignisse bzw. Personen verschmelzen darin miteinander. Bei dieser Figur geht es um den „schweigenden Widerstand“. Im 14.Jh. wurde Johannes von Nepomuk ein Märtyrer des schweigenden Widerstands, als er sich auch unter Folter keine Zustimmung zum politischen Machtmissbrauch abringen ließ. Der Heilige, der als Böhmens Schutzpatron gilt, trägt hier die Gesichtszüge des Danziger Priesters Jerzy Popieluszko, der 1984 unter ähnlichen Umständen wie Nepomuk verhört, gefoltert und dann ertränkt wurde.


  • Gefallene der 39er

    Touristenattraktionen

    Die Reste des Denkmals von Jupp Rüb­sam für die Gefallenen des 39.Füsilier­regiments stehen nahe der Tonhalle. 1928 war es zuerst dort aufgestellt worden, nachdem die Jury und die Künstlerverei­nigung ausdrücklich den humanistischen Charakter der Skulptur gewürdigt hatten. Militärischen Kreisen war es jedoch nicht „heldisch“ genug; antisemitische Schmierereien verunstalteten es häufig und 1930 wurde ein Sprengstoffanschlag darauf verübt. Im März 1933 brachen es die Nazis ab und enthüllten stattdessen 1939 ein pathetisches Denkmal am Reeser Platz, das noch heute steht und immer wieder für Ärger gesorgt hat. Der Torso der Skulptur von Jupp Rübsam wurde 1978 als „Mahnung gegen Terror und Intoleranz“ in der Nähe des ursprünglichen Standorts wieder aufgestellt.

    • Ehrenhof, 40479 Düsseldorf

    Die Reste des Denkmals von Jupp Rüb­sam für die Gefallenen des 39.Füsilier­regiments stehen nahe der Tonhalle. 1928 war es zuerst dort aufgestellt worden, nachdem die Jury und die Künstlerverei­nigung ausdrücklich den humanistischen Charakter der Skulptur gewürdigt hatten. Militärischen Kreisen war es jedoch nicht „heldisch“ genug; antisemitische Schmierereien verunstalteten es häufig und 1930 wurde ein Sprengstoffanschlag darauf verübt. Im März 1933 brachen es die Nazis ab und enthüllten stattdessen 1939 ein pathetisches Denkmal am Reeser Platz, das noch heute steht und immer wieder für Ärger gesorgt hat. Der Torso der Skulptur von Jupp Rübsam wurde 1978 als „Mahnung gegen Terror und Intoleranz“ in der Nähe des ursprünglichen Standorts wieder aufgestellt.

    • Ehrenhof, 40479 Düsseldorf

  • Jacobigarten

    Botanische Gärten & Parks

    Botanische Raritäten, Skulpturen verschiedener Art, u.a. eine nackte Sonnenanbeterin auf dem Venusteich, und im Sommer ein rustikaler kleiner Biergarten - was will man mehr?

    Botanische Raritäten, Skulpturen verschiedener Art, u.a. eine nackte Sonnenanbeterin auf dem Venusteich, und im Sommer ein rustikaler kleiner Biergarten - was will man mehr?


  • Oberkasseler Brücke

    Touristenattraktionen
    • © 77pixels, Shutterstock

    Mit der Oberkasseler Brücke gelang eine technische Kühnheit, auf die die Düsseldorfer noch heute mit Genugtuung verweisen. Die schöne Brücke hat den Düsseldorfern Ruhm und Anerkennung in aller Welt eingebracht.

    • © 77pixels, Shutterstock

    Mit der Oberkasseler Brücke gelang eine technische Kühnheit, auf die die Düsseldorfer noch heute mit Genugtuung verweisen. Die schöne Brücke hat den Düsseldorfern Ruhm und Anerkennung in aller Welt eingebracht.


  • Glasmuseum Hentrich

    Museen

    Die Sammlung ist in ihrer Dichte und Qualität nur noch mit dem Bestand des Victoria & Albert Museums in London vergleichbar. Besucher können von der Antike bis in die Gegenwart reisen und die Glasprodukte der verschiedenen Epochen bestaunen.

    Die Sammlung ist in ihrer Dichte und Qualität nur noch mit dem Bestand des Victoria & Albert Museums in London vergleichbar. Besucher können von der Antike bis in die Gegenwart reisen und die Glasprodukte der verschiedenen Epochen bestaunen.


  • Stiftung Ernst Schneider

    Museen

    Die Stiftung befindet sich, wie auch das Goethe Museum, im Schloss Jägerhof. Im Spezialmuseum wird Meißner Porzellan und Augsburger Silber aus dem 18.Jh. präsentiert - Kultur mal etwas anders.

    Die Stiftung befindet sich, wie auch das Goethe Museum, im Schloss Jägerhof. Im Spezialmuseum wird Meißner Porzellan und Augsburger Silber aus dem 18.Jh. präsentiert - Kultur mal etwas anders.


  • Museum Kunstpalast

    Museen

    Im Rahmen einer Partnerschaft zwischen der Stadt und einem Energiekonzern ist das Museum Kunstpalast entstanden. Für rund 32 Mio. Euro hat die Stiftung auch den alten Kunstpalast wiederbelebt, dort werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.

    Im Rahmen einer Partnerschaft zwischen der Stadt und einem Energiekonzern ist das Museum Kunstpalast entstanden. Für rund 32 Mio. Euro hat die Stiftung auch den alten Kunstpalast wiederbelebt, dort werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.


  • Goethe-Museum

    Museen

    Ursprünglich war das Schloss Jägerhof die Amtswohnung der bergischen Oberjägermeister. Nach einer wechselvollen Geschichte und starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg beherbergt es heute die größte private Goethe-Sammlung.

    Ursprünglich war das Schloss Jägerhof die Amtswohnung der bergischen Oberjägermeister. Nach einer wechselvollen Geschichte und starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg beherbergt es heute die größte private Goethe-Sammlung.


  • Kreuzherrenkirche

    Architektonische Highlights

    Das Bauwerk liegt mitten in der Altstadt.

    Das Bauwerk liegt mitten in der Altstadt.


  • Berliner Allee

    Touristenattraktionen

    Die durch Bomben im Zweiten Weltkrieg geschlagene Schneise wurde ausgebaut, um die Königsallee vom Verkehr zu entlasten. Am südlichen Ende steht der Berliner Bär, und schon lange vor dem Fall der Mauer hieß der Platz "Platz der Deutschen Einheit".

    • Berliner Allee, 40210 Düsseldorf

    Die durch Bomben im Zweiten Weltkrieg geschlagene Schneise wurde ausgebaut, um die Königsallee vom Verkehr zu entlasten. Am südlichen Ende steht der Berliner Bär, und schon lange vor dem Fall der Mauer hieß der Platz "Platz der Deutschen Einheit".

    • Berliner Allee, 40210 Düsseldorf

  • Grünes Gewölbe

    Museen

    Im Grünen Gewölbe, dem einzigen original erhaltenen Innenraum des Ehrenhof, stellt das benachbarte Museum "Kunstpalast" als Dauerleihgabe seine Glassammlung aus. Interessantes und Kurioses ist hier zu bestaunen.

    Im Grünen Gewölbe, dem einzigen original erhaltenen Innenraum des Ehrenhof, stellt das benachbarte Museum "Kunstpalast" als Dauerleihgabe seine Glassammlung aus. Interessantes und Kurioses ist hier zu bestaunen.


  • ArcheoPoint

    Touristenattraktionen

    Indiana Jones lässt grüßen: Von Überresten der Festungsmauer aus dem 16.Jh. über kostbare Geschirrkeramik bis zum Stoßzahn eines 10 000 Jahre alten Mammuts (!) kamen beim Bau der Wehrhahnlinie so einige schöne und skurrile Schätze zum Vorschein.

    Indiana Jones lässt grüßen: Von Überresten der Festungsmauer aus dem 16.Jh. über kostbare Geschirrkeramik bis zum Stoßzahn eines 10 000 Jahre alten Mammuts (!) kamen beim Bau der Wehrhahnlinie so einige schöne und skurrile Schätze zum Vorschein.


  • Johanneskirche

    Architektonische Highlights

    Die Johanneskirche ist eine Stadtkirche, in die sich zahlreiche Besucher und Einheimische wegen der ruhigen Stimmung und kühlen Luft zurückziehen. Die Kirche befindet sich Mitten in der Stadt am Martin-Luther-Platz. Die evangelische Kirche aus dem 19.Jahrhundert ist ein Backsteingebäude, das romanische und gotische Stile aufweist. Mehrere Glaselemente lassen die Kirche modern wirken. Taufkapelle, Orgel und eine Bibel von 1597 gehören zum besonders sehenswerten Interieur. Im Inneren befindet sich eine Gebetswand, an der Besucher ihre Wünsche festhalten können. Das integrierte barrierefreundliche Café serviert Dienstags bis Samstags von 10 bis 18 Uhr Kaffee und Kuchen. Sonntags findet in der Johanneskirche der Gottesdienst statt. Daneben gibt es weitere spirituelle Angebote, wie Ausstellungen, Vorträge und Bibelkurse.

    Die Johanneskirche ist eine Stadtkirche, in die sich zahlreiche Besucher und Einheimische wegen der ruhigen Stimmung und kühlen Luft zurückziehen. Die Kirche befindet sich Mitten in der Stadt am Martin-Luther-Platz. Die evangelische Kirche aus dem 19.Jahrhundert ist ein Backsteingebäude, das romanische und gotische Stile aufweist. Mehrere Glaselemente lassen die Kirche modern wirken. Taufkapelle, Orgel und eine Bibel von 1597 gehören zum besonders sehenswerten Interieur. Im Inneren befindet sich eine Gebetswand, an der Besucher ihre Wünsche festhalten können. Das integrierte barrierefreundliche Café serviert Dienstags bis Samstags von 10 bis 18 Uhr Kaffee und Kuchen. Sonntags findet in der Johanneskirche der Gottesdienst statt. Daneben gibt es weitere spirituelle Angebote, wie Ausstellungen, Vorträge und Bibelkurse.


  • Ratinger Tor

    Architektonische Highlights

    Das Ratinger Tor wurde Anfang des 19.Jahrhunderts nach den Plänen von Adolph von Vagedes, einem Schüler des berühmten Baumeisters Schinkel, erbaut. Es ist das einzig erhaltene Stadttor von Düsseldorf. Das heutige Gebäude wurde als Zolltor konstruiert. Die zwei quadratischen Bauten mit ihren weißen Säulen erinnern an römische Tempel. An drei Seiten der klassizistischen Gebäude befinden sich dorische Säulen. Das Tor befindet sich an der Kreuzung von Kreuzung Heinrich-Heine-Allee und Maximilian-Weyhe-Allee. Es gilt als Vorbild für Schinkels "Neue Wache" in Berlin.

    Das Ratinger Tor wurde Anfang des 19.Jahrhunderts nach den Plänen von Adolph von Vagedes, einem Schüler des berühmten Baumeisters Schinkel, erbaut. Es ist das einzig erhaltene Stadttor von Düsseldorf. Das heutige Gebäude wurde als Zolltor konstruiert. Die zwei quadratischen Bauten mit ihren weißen Säulen erinnern an römische Tempel. An drei Seiten der klassizistischen Gebäude befinden sich dorische Säulen. Das Tor befindet sich an der Kreuzung von Kreuzung Heinrich-Heine-Allee und Maximilian-Weyhe-Allee. Es gilt als Vorbild für Schinkels "Neue Wache" in Berlin.