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Düsseldorfs Stadtmitte Must Sees



Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
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Königsallee
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.
- Königsallee, 40212 Düsseldorf
- http://www.koenigsallee-duesseldorf.de/
- +49 211 86399025
- info@koenigsallee-duesseldorf.de
© MAIRDUMONT
Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.
- Königsallee, 40212 Düsseldorf
- http://www.koenigsallee-duesseldorf.de/
- +49 211 86399025
- info@koenigsallee-duesseldorf.de
Hofgarten
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.
- Hofgartenstraße, 40479 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf.de/
- +49 211 8994800
- gruen@stadt.duesseldorf.de
© Glow Images
Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.
- Hofgartenstraße, 40479 Düsseldorf
- http://www.duesseldorf.de/
- +49 211 8994800
- gruen@stadt.duesseldorf.de
Brauerei im Füchschen
Pubs- regional
Selbst für ein Brauhaus geht es hier ziemlich rustikal zu. Das Bier gehört zum Besten, was Alt-Kunst zu bieten hat. Das Essen ist sehr deftig und preiswert; Wurst aus der Hausschlachterei gibt es zum Mit-nehmen. Eine Düsseldorfer Institution!
- Ratinger Straße 28, 40213 Düsseldorf
- http://www.fuechschen.de/
- +49 211 137470
- info@fuechschen.de
Selbst für ein Brauhaus geht es hier ziemlich rustikal zu. Das Bier gehört zum Besten, was Alt-Kunst zu bieten hat. Das Essen ist sehr deftig und preiswert; Wurst aus der Hausschlachterei gibt es zum Mit-nehmen. Eine Düsseldorfer Institution!
- Ratinger Straße 28, 40213 Düsseldorf
- http://www.fuechschen.de/
- +49 211 137470
- info@fuechschen.de
Bar Olio
Restaurants- mediterran
Der kulinarische Knaller im Güterbahnhof! Dieses kleine, unprätentiöse Restaurant hat sich zum Treffpunkt der Schönen und Lässigen entwickelt, im Sommer ist die große Terrasse schnell voll besetzt. Hier bekommst du vorzügliche Weine und erstklassige italienische Küche (fast) zu Pizzeriapreisen.
- Schirmerstraße 54, 40211 Düsseldorf
- http://bar-olio.de/
- +49 211 3677294
Der kulinarische Knaller im Güterbahnhof! Dieses kleine, unprätentiöse Restaurant hat sich zum Treffpunkt der Schönen und Lässigen entwickelt, im Sommer ist die große Terrasse schnell voll besetzt. Hier bekommst du vorzügliche Weine und erstklassige italienische Küche (fast) zu Pizzeriapreisen.
- Schirmerstraße 54, 40211 Düsseldorf
- http://bar-olio.de/
- +49 211 3677294
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz
Museen © MAIRDUMONT
Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.
- Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf
- http://www.kunstsammlung.de/
- +49 211 8381204
- service@kunstsammlung.de
© MAIRDUMONT
Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.
- Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf
- http://www.kunstsammlung.de/
- +49 211 8381204
- service@kunstsammlung.de
Nagaya
Restaurants- japanisch
Der Edel-Japaner auf der Bilker Straße präsentiert allerfeinste japanische Küche mit deutlich europäischen Einschlägen.
- Klosterstraße 42, 40211 Düsseldorf
- http://www.nagaya.de/
- +49 211 8639636
Der Edel-Japaner auf der Bilker Straße präsentiert allerfeinste japanische Küche mit deutlich europäischen Einschlägen.
- Klosterstraße 42, 40211 Düsseldorf
- http://www.nagaya.de/
- +49 211 8639636
Ellington
BarsEtwas versteckt, aber unweit des Hauptbahnhofs liegt diese Perle der Düsseldorfer Barszene. Dunkles Holz, entspannte Jazzklänge und erstklassige Cocktails – hier sind echte Profis am Werk!
- Scheurenstraße 5, 40211 Düsseldorf
Etwas versteckt, aber unweit des Hauptbahnhofs liegt diese Perle der Düsseldorfer Barszene. Dunkles Holz, entspannte Jazzklänge und erstklassige Cocktails – hier sind echte Profis am Werk!
- Scheurenstraße 5, 40211 Düsseldorf
Junges Schauspielhaus
TheaterHier bekommen Kinder und Jugendliche buchstäblich Theater zum Anfassen geboten: Man sitzt nämlich ganz nah dran an der Bühne und wird in den Sog der unglaublichen, wahrhaftigen, todernsten und saukomischen Geschichten gezogen.
- Worringer Str. 140, 40210 Düsseldorf
- http://www.dhaus.de/
- +49 211 8523710
Hier bekommen Kinder und Jugendliche buchstäblich Theater zum Anfassen geboten: Man sitzt nämlich ganz nah dran an der Bühne und wird in den Sog der unglaublichen, wahrhaftigen, todernsten und saukomischen Geschichten gezogen.
- Worringer Str. 140, 40210 Düsseldorf
- http://www.dhaus.de/
- +49 211 8523710