Düsseldorfs Altstadt & Carlstadt Top Sehenswürdigkeiten

Filmmuseum Düsseldorf
Museen
Düsseldorf
Jan-Wellem-Reiterstandbild
Touristenattraktionen
Düsseldorf
Jan-Wellem-Reiterstandbild
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 Ständehaus
Museen
Düsseldorf
Mahn- und Gedenkstätte
Touristenattraktionen
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Sankt Andreas
Architektonische Highlights
Düsseldorf
Palais Nesselrode
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Hetjens-Museum
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Senfmuseum
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Akademie-Galerie
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Heinrich-Heine-Institut
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Conzen-Sammlung
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Kunsthalle
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F3 Schmela Haus
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Stadterhebungsmonument
Touristenattraktionen
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Radschlägerbrunnen
Touristenattraktionen
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Schneider Wibbel
Architektonische Highlights
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Heinrich-Heine-Denkmal
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Sankt Lambertus
Architektonische Highlights
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Sankt Lambertus
Burgplatz
Touristenattraktionen
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Auseinandersetzung
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Wilhelm-Marx-Haus
Architektonische Highlights
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Rathaus
Architektonische Highlights
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Carsch-Haus
Architektonische Highlights
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Schifffahrt-Museum im Schlossturm
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Stadtmuseum
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Schlossturm
Architektonische Highlights
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D-Benrather Straße U
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    Museen

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Filmmuseum Düsseldorf

    Museen

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

    Ihr Event im Filmmuseum:
    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch
    Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf

    Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

    Ihr Event im Filmmuseum:
    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

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  • Jan-Wellem-Reiterstandbild

    Touristenattraktionen
    • Jan-Wellem-Reiterstandbild© Glow Images

    Es ist das älteste Denkmal in Düsseldorf und, da alle Residenzbauten von Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) vernichtet sind, auch die einzige materielle Erinnerung an ihn. Sein Hofbildhauer Gabriel de Grupello schuf das Standbild 1711, es gilt als eine der herausragenden Barockstatuen nördlich der Alpen.

    • Jan-Wellem-Reiterstandbild© Glow Images

    Es ist das älteste Denkmal in Düsseldorf und, da alle Residenzbauten von Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) vernichtet sind, auch die einzige materielle Erinnerung an ihn. Sein Hofbildhauer Gabriel de Grupello schuf das Standbild 1711, es gilt als eine der herausragenden Barockstatuen nördlich der Alpen.


  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 Ständehaus

    Museen
    • © Eduard Shelesnjak, Thinkstock

    Das K 21 im ehemaligen Ständehaus am Kaiserteich zeigt internationale Kunst seit etwa 1980.Rückgriffe auf die 60er und 70er Jahre werden mit Arbeiten von Marcel Broodthaers und Nam June Paik gemacht, neuere Werke sind fotografische Arbeiten von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall, aber auch eine Videoinstallation von Eija-Liisa Athila und Werke von Thomas Schütte, Katharina Fritsch und anderen.

    • © Eduard Shelesnjak, Thinkstock

    Das K 21 im ehemaligen Ständehaus am Kaiserteich zeigt internationale Kunst seit etwa 1980.Rückgriffe auf die 60er und 70er Jahre werden mit Arbeiten von Marcel Broodthaers und Nam June Paik gemacht, neuere Werke sind fotografische Arbeiten von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall, aber auch eine Videoinstallation von Eija-Liisa Athila und Werke von Thomas Schütte, Katharina Fritsch und anderen.


  • Mahn- und Gedenkstätte

    Touristenattraktionen

    1987 wurde die Ausstellung über die Verfolgung und Ermordung von Juden, Kommunisten und Zigeunern während der NS-Zeit in Düsseldorf eingerichtet. Der Ort ist nicht willkürlich gewählt - von 1933 an befanden sich hier Zellen der Polizei.

    1987 wurde die Ausstellung über die Verfolgung und Ermordung von Juden, Kommunisten und Zigeunern während der NS-Zeit in Düsseldorf eingerichtet. Der Ort ist nicht willkürlich gewählt - von 1933 an befanden sich hier Zellen der Polizei.


  • Sankt Andreas

    Architektonische Highlights
    • © Salah Ait Mokhtar, Shutterstock

    Die ehemalige Jesuiten- und Hofkirche passt mit ihrem heiter-gelben Anstrich zum Ambiente der Altstadt. Sie gehört zu den kunsthistorisch interessantesten Kirchen der ausgehenden Renaissance und des beginnenden Barocks.

    • © Salah Ait Mokhtar, Shutterstock

    Die ehemalige Jesuiten- und Hofkirche passt mit ihrem heiter-gelben Anstrich zum Ambiente der Altstadt. Sie gehört zu den kunsthistorisch interessantesten Kirchen der ausgehenden Renaissance und des beginnenden Barocks.


  • Palais Nesselrode

    Museen

    Das Palais ist in einem sehr schönen Barockbau untergebracht. Hier befindet sich auch das Hetjens-Museum, das alte und neue Keramiken präsentiert.

    Das Palais ist in einem sehr schönen Barockbau untergebracht. Hier befindet sich auch das Hetjens-Museum, das alte und neue Keramiken präsentiert.


  • Hetjens-Museum

    Museen

    Beileibe kein Töpfereiarchiv, sondern Deutschlands einziges Spezialmuseum, das die Keramiken aller Zeiten und Kulturen unter kultur- und kunsthistorischen Aspekten sammelt.

    Beileibe kein Töpfereiarchiv, sondern Deutschlands einziges Spezialmuseum, das die Keramiken aller Zeiten und Kulturen unter kultur- und kunsthistorischen Aspekten sammelt.


  • Senfmuseum

    Museen

    Alles Wissenswerte über den beliebten Mostert erfährt man im Senfmuseum und -laden der Düsseldorfer Löwensenf GmbH. Das Personal ist hilfsbereit und beantwortet alle Fragen rund um die Heil- und Gewürzpaste. Außerdem gibt es eine kleine Schaumanufaktur und du kannst alle Geschmacksvarianten von süß über würzig bis scharf verkosten.

    Alles Wissenswerte über den beliebten Mostert erfährt man im Senfmuseum und -laden der Düsseldorfer Löwensenf GmbH. Das Personal ist hilfsbereit und beantwortet alle Fragen rund um die Heil- und Gewürzpaste. Außerdem gibt es eine kleine Schaumanufaktur und du kannst alle Geschmacksvarianten von süß über würzig bis scharf verkosten.


  • Akademie-Galerie

    Museen

    Seit 2005 gibt es die Akademie-Galerie, die zum jüngsten Treffpunkt in der Düsseldorfer Kunstszene zählt. Eine umfangreiche Sammlung von Werken der Lehrenden und Akademieabsolventen soll präsentiert werden, die allen Interessierten zugänglich ist.

    Seit 2005 gibt es die Akademie-Galerie, die zum jüngsten Treffpunkt in der Düsseldorfer Kunstszene zählt. Eine umfangreiche Sammlung von Werken der Lehrenden und Akademieabsolventen soll präsentiert werden, die allen Interessierten zugänglich ist.


  • Heinrich-Heine-Institut

    Museen

    Das Institut ist Forschungsstätte und Museum zugleich. Es dokumentiert wichtige Stationen aus Heines Leben und seiner Arbeit. Zahlreiche Wechselausstellungen runden das Angebot ab.

    Das Institut ist Forschungsstätte und Museum zugleich. Es dokumentiert wichtige Stationen aus Heines Leben und seiner Arbeit. Zahlreiche Wechselausstellungen runden das Angebot ab.


  • Conzen-Sammlung

    Museen

    Im sogenannten Alten Haus in der Altstadt, das als das schönste Düsseldorfer Bürgerpalais des 18.Jhs. gilt, befindet sich ein Privatmuseum. Friedrich G. Conzen, Inhaber verschiedener Kunsthandlungen und einer traditionsreichen Rahmenwerkstatt, hat eine einzigartige Sammlung an Bilderrahmen von der Gotik bis zum 20.Jh. zusammengetragen – rund 1200 Stück. Der älteste Rahmen stammt aus dem Jahr 1450.Die Objekte sowie eine Führung durch die schönen, mit antiken Möbeln ausgestatteten Räume vermitteln Aspekte der Kunstgeschichte, die sonst eher stiefmütterlich behandelt werden. Eine ebenso große Attraktion ist die Ausstellung alter Düsseldorfer Stadtansichten, von denen einige noch im Originalrahmen ihrer Zeit gefasst sind. Neben Stichen mit Szenen des Gesellschaftslebens gibt es auch einige schöne Plakate mit Aufführungsankündigungendes Schauspielhauses aus den 1920er-Jahren.

    Im sogenannten Alten Haus in der Altstadt, das als das schönste Düsseldorfer Bürgerpalais des 18.Jhs. gilt, befindet sich ein Privatmuseum. Friedrich G. Conzen, Inhaber verschiedener Kunsthandlungen und einer traditionsreichen Rahmenwerkstatt, hat eine einzigartige Sammlung an Bilderrahmen von der Gotik bis zum 20.Jh. zusammengetragen – rund 1200 Stück. Der älteste Rahmen stammt aus dem Jahr 1450.Die Objekte sowie eine Führung durch die schönen, mit antiken Möbeln ausgestatteten Räume vermitteln Aspekte der Kunstgeschichte, die sonst eher stiefmütterlich behandelt werden. Eine ebenso große Attraktion ist die Ausstellung alter Düsseldorfer Stadtansichten, von denen einige noch im Originalrahmen ihrer Zeit gefasst sind. Neben Stichen mit Szenen des Gesellschaftslebens gibt es auch einige schöne Plakate mit Aufführungsankündigungendes Schauspielhauses aus den 1920er-Jahren.


  • Kunsthalle

    Museen

    Die Kunsthalle, ein klobiger Bau aus den 60er Jahren, beherbergt auch den Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. An der Seitenfront stehen vier Skulpturen griechischer Göttinnen. Der "Habakuk", eine Plastik von M. Ernst, bewacht den Eingang.

    Die Kunsthalle, ein klobiger Bau aus den 60er Jahren, beherbergt auch den Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. An der Seitenfront stehen vier Skulpturen griechischer Göttinnen. Der "Habakuk", eine Plastik von M. Ernst, bewacht den Eingang.


  • F3 Schmela Haus

    Museen

    In der ehemaligen Galerie Schmela, in deren Räumen Joseph Beuys mit seinen legendären Werken einst Geschichte schrieb, wurde ein zusätzlicher Standort der Kunstsammlung eröffnet. In dem turmartigen, von viel Beton geprägten Bauwerk finden vor allem Vortragsreihen und Diskussionsveranstaltungen statt.

    • Mutter-Ey-Straße 3, 40213 Düsseldorf
    • +49 211 8381204
    • service@kunstsammlung.de

    In der ehemaligen Galerie Schmela, in deren Räumen Joseph Beuys mit seinen legendären Werken einst Geschichte schrieb, wurde ein zusätzlicher Standort der Kunstsammlung eröffnet. In dem turmartigen, von viel Beton geprägten Bauwerk finden vor allem Vortragsreihen und Diskussionsveranstaltungen statt.

    • Mutter-Ey-Straße 3, 40213 Düsseldorf
    • +49 211 8381204
    • service@kunstsammlung.de

  • Stadterhebungsmonument

    Touristenattraktionen
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    1988 stiftete der Heimatverein „Düsseldorfer Jonges“ anlässlich des 700-jährigen Stadtjubiläums das große Stadterhebungsmonument, das der Bildhauer Bert Gerresheim schuf. Düsseldorf verdankt seine Erhebung zur Stadt der Teilnahme an der Schlacht bei Worringen, einer der schrecklichen Metzeleien des Mittelalters. Symbole dieser Schlacht, Helme, Brustpanzer und der Reitende Tod, scheinen die Plastik zunächst zu beherrschen. Doch nach und nach entdeckt der Betrachter viele weitere Einzelheiten und Zitate, die die Geschichte Düsseldorfs in vielen Facetten und kleinen Anekdoten widerspiegeln. Sie zu erkennen, ist nicht ganz einfach, für einen Auswärtigen schon gar nicht. Da präsentiert sich stolz der Bergische Löwe neben den Marktkarren, die ein Hinweis auf das 1288 erworbene Marktrecht sind; die Lippische Rose ist das Wappenzeichen eines der Adelshäuser, die an der Schlacht beteiligt waren, aber auch Symbol für ein friedliches Aufblühen von Stadt und Land. Vier Päpste sehen aus einem Fensterausschnitt und verweisen auf die Bedeutung der Religion für die Stadt, u. a. als Wallfahrtsort. So gibt es noch zahlreiche weitere Bilder. Man muss das Monument „lesen“: von links nach rechts wie die Seite eines Geschichtsbuchs, aber auch wie historische Schichten von unten nach oben. Eine Bronzetafel gibt, stark gekürzt, den Text der Stadterhebungsurkunde wieder. Im nicht weit entfernten Rathaus gibt es eine Broschüre mit Erklärungen und einer Dokumentation der Entstehung des Monuments.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    1988 stiftete der Heimatverein „Düsseldorfer Jonges“ anlässlich des 700-jährigen Stadtjubiläums das große Stadterhebungsmonument, das der Bildhauer Bert Gerresheim schuf. Düsseldorf verdankt seine Erhebung zur Stadt der Teilnahme an der Schlacht bei Worringen, einer der schrecklichen Metzeleien des Mittelalters. Symbole dieser Schlacht, Helme, Brustpanzer und der Reitende Tod, scheinen die Plastik zunächst zu beherrschen. Doch nach und nach entdeckt der Betrachter viele weitere Einzelheiten und Zitate, die die Geschichte Düsseldorfs in vielen Facetten und kleinen Anekdoten widerspiegeln. Sie zu erkennen, ist nicht ganz einfach, für einen Auswärtigen schon gar nicht. Da präsentiert sich stolz der Bergische Löwe neben den Marktkarren, die ein Hinweis auf das 1288 erworbene Marktrecht sind; die Lippische Rose ist das Wappenzeichen eines der Adelshäuser, die an der Schlacht beteiligt waren, aber auch Symbol für ein friedliches Aufblühen von Stadt und Land. Vier Päpste sehen aus einem Fensterausschnitt und verweisen auf die Bedeutung der Religion für die Stadt, u. a. als Wallfahrtsort. So gibt es noch zahlreiche weitere Bilder. Man muss das Monument „lesen“: von links nach rechts wie die Seite eines Geschichtsbuchs, aber auch wie historische Schichten von unten nach oben. Eine Bronzetafel gibt, stark gekürzt, den Text der Stadterhebungsurkunde wieder. Im nicht weit entfernten Rathaus gibt es eine Broschüre mit Erklärungen und einer Dokumentation der Entstehung des Monuments.


  • Radschlägerbrunnen

    Touristenattraktionen
    • © Mykola Ivashchenko, Shutterstock

    Die Radschläger sind das Symbol Düsseldorfs, auch wenn sie heute, außer beim jährlichen Wettbewerb und als Schokoladen- und Marzipanfiguren, eher selten zu sehen sind. Die 1954 von Alfred Zschorsch entworfene Plastik erinnert an die Zeiten, als die Jungen noch eifrig das Rad schlugen und die Zuschauer um „eene Penning“ als Belohnung baten – was selbst damals nicht wörtlich gemeint war.

    • © Mykola Ivashchenko, Shutterstock

    Die Radschläger sind das Symbol Düsseldorfs, auch wenn sie heute, außer beim jährlichen Wettbewerb und als Schokoladen- und Marzipanfiguren, eher selten zu sehen sind. Die 1954 von Alfred Zschorsch entworfene Plastik erinnert an die Zeiten, als die Jungen noch eifrig das Rad schlugen und die Zuschauer um „eene Penning“ als Belohnung baten – was selbst damals nicht wörtlich gemeint war.


  • Schneider Wibbel

    Architektonische Highlights

    Das unermüdliche Schneiderlein an der Fassade der Schneider-Wibbel-Stuben ist eine Figur aus dem Theaterstück des Mundartdichters Hans Müller-Schlösser und zum Sinnbild rheinischer Schläue geworden. Wegen einer Beleidigung Kaiser Napoleons musste der Schneider ins Gefängnis, schickte aber an seiner Stelle den Gesellen. Der starb unglücklicherweise und alle Welt glaubte, der Wibbel wäre tot. Viele Verwicklungen ergaben sich nun daraus, dass der in Wahrheit quicklebendige Wibbel als verstorben galt. Sie nachzuerzählen, würde hier zu weit führen, jedenfalls nahm alles einen guten Ausgang. 1913 wurde das Stück uraufgeführt, bis heute wird es gespielt. Fünfmal am Tag, um 11, 13, 15, 18 und 21 Uhr, kommt eine Wibbel-Figur in einem Glockenspiel aus der Fassade und näht und näht. Einige Meter weiter sitzt ein Bronze-Wibbel, der angeblich Glück bringt, wenn man ihm übers Knie streicht.

    • Schneider-Wibbel-Gasse 5, 40213 Düsseldorf

    Das unermüdliche Schneiderlein an der Fassade der Schneider-Wibbel-Stuben ist eine Figur aus dem Theaterstück des Mundartdichters Hans Müller-Schlösser und zum Sinnbild rheinischer Schläue geworden. Wegen einer Beleidigung Kaiser Napoleons musste der Schneider ins Gefängnis, schickte aber an seiner Stelle den Gesellen. Der starb unglücklicherweise und alle Welt glaubte, der Wibbel wäre tot. Viele Verwicklungen ergaben sich nun daraus, dass der in Wahrheit quicklebendige Wibbel als verstorben galt. Sie nachzuerzählen, würde hier zu weit führen, jedenfalls nahm alles einen guten Ausgang. 1913 wurde das Stück uraufgeführt, bis heute wird es gespielt. Fünfmal am Tag, um 11, 13, 15, 18 und 21 Uhr, kommt eine Wibbel-Figur in einem Glockenspiel aus der Fassade und näht und näht. Einige Meter weiter sitzt ein Bronze-Wibbel, der angeblich Glück bringt, wenn man ihm übers Knie streicht.

    • Schneider-Wibbel-Gasse 5, 40213 Düsseldorf

  • Heinrich-Heine-Denkmal

    Touristenattraktionen

    Die Geschichte der Denkmäler für Heinrich Heine ist lang und wahrlich nicht rühmlich für die Stadt. Sie beginnt 1887 mit Kaiserin Elisabeth von Österreich, einer glühenden Heine-Verehrerin, die der Stadt ein Denkmal für den Dichter schenken wollte. Eine nationalistisch-antisemitische Hetzkampagne im Preußen der Hohenzollern gegen das Geschenk der Habsburger und gegen den „nestbeschmutzenden“ Dichter bewirkte, dass das Angebot sechs Jahre später wieder zurückgezogen wurde. Auch Anfang des 20.Jhs. konnte sich die Stadt nicht dazu entschließen, ein Denkmal aufzustellen. Selbst die Proteste von Schriftstellern und Künstlern aus aller Welt, von Käthe Kollwitz über Selma Lagerlöf bis Maxim Gorki, gegen die Verschleppungstaktik der Stadt bewirkten nichts. Aber mit dem Denkmalfonds, der anlässlich des Sisi-Geschenks eingerichtet worden war, konnte immerhin eine Heine-Sammlung erworben werden, die zum Grundstock für das 1970 gegründete Heine-Institut wurde.Das zum 125.Todestag des Dichters vom Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim geschaffene Denkmal am Schwanenmarkt nimmt die zwiespältige Haltung der Stadt und der Deutschen zu Heine auf. Es ist ein „Fragemal“, eine Vexierlandschaft aus der aufgesprengten Totenmaske, verschiedenen Anspielungen auf das Leben des Schriftstellers und Zitaten aus seinem Werk. Das provozierende Denkmal hat lebhafte Debatten ausgelöst und reiht sich in dieser Hinsicht in die Geschichte des Denkmalstreits ein.

    Die Geschichte der Denkmäler für Heinrich Heine ist lang und wahrlich nicht rühmlich für die Stadt. Sie beginnt 1887 mit Kaiserin Elisabeth von Österreich, einer glühenden Heine-Verehrerin, die der Stadt ein Denkmal für den Dichter schenken wollte. Eine nationalistisch-antisemitische Hetzkampagne im Preußen der Hohenzollern gegen das Geschenk der Habsburger und gegen den „nestbeschmutzenden“ Dichter bewirkte, dass das Angebot sechs Jahre später wieder zurückgezogen wurde. Auch Anfang des 20.Jhs. konnte sich die Stadt nicht dazu entschließen, ein Denkmal aufzustellen. Selbst die Proteste von Schriftstellern und Künstlern aus aller Welt, von Käthe Kollwitz über Selma Lagerlöf bis Maxim Gorki, gegen die Verschleppungstaktik der Stadt bewirkten nichts. Aber mit dem Denkmalfonds, der anlässlich des Sisi-Geschenks eingerichtet worden war, konnte immerhin eine Heine-Sammlung erworben werden, die zum Grundstock für das 1970 gegründete Heine-Institut wurde.Das zum 125.Todestag des Dichters vom Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim geschaffene Denkmal am Schwanenmarkt nimmt die zwiespältige Haltung der Stadt und der Deutschen zu Heine auf. Es ist ein „Fragemal“, eine Vexierlandschaft aus der aufgesprengten Totenmaske, verschiedenen Anspielungen auf das Leben des Schriftstellers und Zitaten aus seinem Werk. Das provozierende Denkmal hat lebhafte Debatten ausgelöst und reiht sich in dieser Hinsicht in die Geschichte des Denkmalstreits ein.


  • Sankt Lambertus

    Architektonische Highlights
    • Sankt Lambertus© MAIRDUMONT

    Auch Düsseldorf hat einen schiefen Turm: den Kirchturm von Sankt Lambertus. Auf den Resten einer romanischen Kirche erbaut, erlebte das Gotteshaus seine Blütezeit als Wallfahrtsort. Einen Blick wert sind die Misericordien im Chorgestühl.

    • Sankt Lambertus© MAIRDUMONT

    Auch Düsseldorf hat einen schiefen Turm: den Kirchturm von Sankt Lambertus. Auf den Resten einer romanischen Kirche erbaut, erlebte das Gotteshaus seine Blütezeit als Wallfahrtsort. Einen Blick wert sind die Misericordien im Chorgestühl.


  • Burgplatz

    Touristenattraktionen
    • © cucushonok, Shutterstock

    Stimmungsvoll, belebt, urban - der Burgplatz in der Altstadt im Schatten des Schlossturms ist für die Düsseldorfer das, was für die Italiener die Piazza ist. Bei gutem Wetter kann man hier unter freiem Himmel essen oder sich auf die Ufertreppe setzen.

    • © cucushonok, Shutterstock

    Stimmungsvoll, belebt, urban - der Burgplatz in der Altstadt im Schatten des Schlossturms ist für die Düsseldorfer das, was für die Italiener die Piazza ist. Bei gutem Wetter kann man hier unter freiem Himmel essen oder sich auf die Ufertreppe setzen.


  • Auseinandersetzung

    Touristenattraktionen

    Kunst zum Mitreden! Die beiden Streithähne des Düsseldorfer Bildhauers Karl-Henning Seemann stehen nicht auf einem Sockel, sondern ebenerdig mitten in der Altstadt und zanken sich. Wer die beiden zum ersten Mal sieht, will gleich Partei ergreifen.

    Kunst zum Mitreden! Die beiden Streithähne des Düsseldorfer Bildhauers Karl-Henning Seemann stehen nicht auf einem Sockel, sondern ebenerdig mitten in der Altstadt und zanken sich. Wer die beiden zum ersten Mal sieht, will gleich Partei ergreifen.


  • Wilhelm-Marx-Haus

    Architektonische Highlights
    • © Zyankarlo, Shutterstock

    Deutschlands erstes Bürohochhaus. Verglichen mit amerikanischen Wolkenkratzern aus jener Zeit wirkt das im Stil der Neuen Sachlichkeit gehaltene Gebäude eher bescheiden, aber im Jahr seiner Errichtung, 1924, befand sich Deutschland in der Wirtschaftskrise und das Unternehmen erschien unter diesen Bedingungen geradezu unerhört. Benannt ist das Haus nach dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Wilhelm Marx, der zu Kaisers Zeiten viel für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt getan hat

    • © Zyankarlo, Shutterstock

    Deutschlands erstes Bürohochhaus. Verglichen mit amerikanischen Wolkenkratzern aus jener Zeit wirkt das im Stil der Neuen Sachlichkeit gehaltene Gebäude eher bescheiden, aber im Jahr seiner Errichtung, 1924, befand sich Deutschland in der Wirtschaftskrise und das Unternehmen erschien unter diesen Bedingungen geradezu unerhört. Benannt ist das Haus nach dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Wilhelm Marx, der zu Kaisers Zeiten viel für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt getan hat


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © tichr, Shutterstock

    Die schöne, typisch niederrheinische Fassade des historischen Rathauses ist, seit es der Duisburger Maurermeister Heinrich Tußmann 1573 erbaute, fast unverändert geblieben.

    • © tichr, Shutterstock

    Die schöne, typisch niederrheinische Fassade des historischen Rathauses ist, seit es der Duisburger Maurermeister Heinrich Tußmann 1573 erbaute, fast unverändert geblieben.


  • Carsch-Haus

    Architektonische Highlights

    Das Carsch-Haus wurde von der Kaufmannsfamilie Carsch im neoklassizistischen Stil errichtet. Wegen U-Bahn Bauten musste das Gebäude abgerissen werden. Allerdings wurden die Fassadenteile konserviert und an dem Neubau 20 m weiter befestigt.

    Das Carsch-Haus wurde von der Kaufmannsfamilie Carsch im neoklassizistischen Stil errichtet. Wegen U-Bahn Bauten musste das Gebäude abgerissen werden. Allerdings wurden die Fassadenteile konserviert und an dem Neubau 20 m weiter befestigt.


  • Schifffahrt-Museum im Schlossturm

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Nicht nur für Hobbyschiffer ist dieses Museum interessant. Seit 1984 wird hier im alten Schlossturm ein guter Überblick über die Geschichte der Binnenschifffahrt geboten. Etwa 120 wunderschöne Modelle kann der Besucher hier bestaunen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Nicht nur für Hobbyschiffer ist dieses Museum interessant. Seit 1984 wird hier im alten Schlossturm ein guter Überblick über die Geschichte der Binnenschifffahrt geboten. Etwa 120 wunderschöne Modelle kann der Besucher hier bestaunen.


  • Stadtmuseum

    Museen

    Das Stadtmuseum bietet einen Rundgang durch die Düsseldorfer Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Der Schwerpunkt liegt auf Industrie und Verwaltung. Neue Sammlungen, wie Mode und Schmuck ergänzen das Angebot.

    Das Stadtmuseum bietet einen Rundgang durch die Düsseldorfer Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Der Schwerpunkt liegt auf Industrie und Verwaltung. Neue Sammlungen, wie Mode und Schmuck ergänzen das Angebot.


  • Schlossturm

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Im Schatten des Schlossturms liegt das, was für die Italiener die Piazza ist: der Burgplatz - stimmungsvoll, belebt, urban. Der ideale Ausgangspunkt, um am Rheinufer zu flanieren.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Im Schatten des Schlossturms liegt das, was für die Italiener die Piazza ist: der Burgplatz - stimmungsvoll, belebt, urban. Der ideale Ausgangspunkt, um am Rheinufer zu flanieren.


  • D-Benrather Straße U

    Touristenattraktionen

    Unterirdisch oder außerirdisch? An der Station Benrather Straße verschwimmen die Grenzen zwischen oben und unten. Per Rolltreppe geht’s hinab in eine von Thomas Stricker gestaltete Raumstation mit Wänden aus Edelstahl und Panoramafenstern, die den Blick ins 3-D-animierte Weltall eröffnen.

    Unterirdisch oder außerirdisch? An der Station Benrather Straße verschwimmen die Grenzen zwischen oben und unten. Per Rolltreppe geht’s hinab in eine von Thomas Stricker gestaltete Raumstation mit Wänden aus Edelstahl und Panoramafenstern, die den Blick ins 3-D-animierte Weltall eröffnen.