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  • Filmmuseum Düsseldorf

    Museen

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

    Ihr Event im Filmmuseum:
    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch
    Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf

    Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

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    PLUS:
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  • Neuer Zollhof

    Architektonische Highlights
    • © BendeBruyn, Thinkstock

    Kippende Wände, windschiefe Türme, im Mauerwerk verkantete Fenster: Der von dem kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entworfene Neue Zollhof ist der Eyecatcher des Medienhafens. Die drei nebeneinander gesetzten Bauwerke in Weiß, Silber und Rot stehen im Kontrast zu den umliegenden Gebäuden aus Stahl, Beton und Glas. Pop oder Avantgarde, Dadaismus oder Spätdekonstruktivismus - während Fachleute über den Stil streiten, genießen die Düsseldorfer die bewegte Architektur, die das wahre Leben widerspiegelt: Nichts verläuft gradlinig. In den preisgekrönten Gehry-Bauten, wie die Düsseldorfer sie nennen, haben verschiedene Werbeagenturen, Anwälte, Immobilienfirmen und Architekten ihre Büros eingerichtet. Der Neue Zollhof ist ein beliebter Treffpunkt. Man sitzt bei schönem Wetter auf dem Platz davor, trinkt ein Bier, erfreut sich der faszinierenden Architektur oder guckt auf den Rhein. Auch Skater haben hier Platz.

    • Neuer Zollhof 2-6, 40221 Düsseldorf
    • © BendeBruyn, Thinkstock

    Kippende Wände, windschiefe Türme, im Mauerwerk verkantete Fenster: Der von dem kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entworfene Neue Zollhof ist der Eyecatcher des Medienhafens. Die drei nebeneinander gesetzten Bauwerke in Weiß, Silber und Rot stehen im Kontrast zu den umliegenden Gebäuden aus Stahl, Beton und Glas. Pop oder Avantgarde, Dadaismus oder Spätdekonstruktivismus - während Fachleute über den Stil streiten, genießen die Düsseldorfer die bewegte Architektur, die das wahre Leben widerspiegelt: Nichts verläuft gradlinig. In den preisgekrönten Gehry-Bauten, wie die Düsseldorfer sie nennen, haben verschiedene Werbeagenturen, Anwälte, Immobilienfirmen und Architekten ihre Büros eingerichtet. Der Neue Zollhof ist ein beliebter Treffpunkt. Man sitzt bei schönem Wetter auf dem Platz davor, trinkt ein Bier, erfreut sich der faszinierenden Architektur oder guckt auf den Rhein. Auch Skater haben hier Platz.

    • Neuer Zollhof 2-6, 40221 Düsseldorf

  • Königsallee

    Touristenattraktionen
    • Königsallee© MAIRDUMONT

    Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.

    • Königsallee© MAIRDUMONT

    Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.


  • Hofgarten

    Botanische Gärten & Parks
    • Hofgarten© Glow Images

    Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.

    • Hofgarten© Glow Images

    Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.


  • Rheinturm

    Architektonische Highlights
    • Rheinturm© Glow Images

    Der 1982 eingeweihte Fernmeldeturm ist mit 234 m das höchste Gebäude der Stadt. In 172,5 m Höhe befindet sich ein rundum verglastes Restaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Eine Etage tiefer gibt es eine Aussichtsebene mit Selbstbedienungsrestaurant. Manch einem wird es vielleicht ein bisschen mulmig, wenn er von oben hinunterschaut, die schrägen Scheiben vermitteln das Gefühl, als stünde man mit einem Fuß schon draußen. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das Panorama wirklich beeindruckend. Die Aussicht über die Stadt und das Umland ist phantastisch, an sehr klaren Tagen kann man sogar die Spitzen des Kölner Doms erblicken. Außen an der Turmsäule ist eine Dezimaluhr zu sehen, von der man die Zeit bis auf eine Zehntelsekunde genau ablesen kann - wenn man es kann. Von oben nach unten zeigen Lichter die Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten usw. an.

    • Rheinturm© Glow Images

    Der 1982 eingeweihte Fernmeldeturm ist mit 234 m das höchste Gebäude der Stadt. In 172,5 m Höhe befindet sich ein rundum verglastes Restaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Eine Etage tiefer gibt es eine Aussichtsebene mit Selbstbedienungsrestaurant. Manch einem wird es vielleicht ein bisschen mulmig, wenn er von oben hinunterschaut, die schrägen Scheiben vermitteln das Gefühl, als stünde man mit einem Fuß schon draußen. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das Panorama wirklich beeindruckend. Die Aussicht über die Stadt und das Umland ist phantastisch, an sehr klaren Tagen kann man sogar die Spitzen des Kölner Doms erblicken. Außen an der Turmsäule ist eine Dezimaluhr zu sehen, von der man die Zeit bis auf eine Zehntelsekunde genau ablesen kann - wenn man es kann. Von oben nach unten zeigen Lichter die Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten usw. an.


  • Schloss Benrath

    Architektonische Highlights
    • Schloss Benrath© Glow Images
    • © Glow Images

    Das 1755 von Kurfürst Karl Theodor erbaute Jagd- und Gartenschloss in Benrath ist ein Kleinod. Kein anderes europäisches Baudenkmal dieser Zeit ist so gut erhalten. Das Bemühen, eine Gesamtkomposition von Architektur, Gartenkunst, Bildhauerei und dekorativen Künsten zu schaffen, ist charakteristisch für die Epoche des späten Barocks am Übergang zum Klassizismus. Architekt war der "Intendant über die Gärten und Wasserkünste" am Mannheimer Hof, Nicolas de Pigage. Den Weiher und den langen Kanal speist das Flüsschen Itter. Über schöne Terrassen auf verschiedenen Ebenen gelangt man in die Gartensäle des Schlosses. Die Räume sind reich ausgestattet mit Parkett, Wandbespannungen und -vertäfelungen und Stuckarbeiten. Im Sommer finden häufig klassische Konzerte im Schlosspark statt. Im aufwendig restaurierten Ostflügel des Schlosses wurde 2002 das weltweit erste Gartenkunstmuseum eröffnet. Schloss und Park bieten sich als erlebbares Zentrum für die Geschichte der europäischen Gartenkunst an, weil alle Stile in Benrath vertreten sind. Auf 1200 m2 sind Skulpturen, Gemälde, Modelle und multimediale Präsentationen zu sehen.

    • Schloss Benrath© Glow Images
    • © Glow Images

    Das 1755 von Kurfürst Karl Theodor erbaute Jagd- und Gartenschloss in Benrath ist ein Kleinod. Kein anderes europäisches Baudenkmal dieser Zeit ist so gut erhalten. Das Bemühen, eine Gesamtkomposition von Architektur, Gartenkunst, Bildhauerei und dekorativen Künsten zu schaffen, ist charakteristisch für die Epoche des späten Barocks am Übergang zum Klassizismus. Architekt war der "Intendant über die Gärten und Wasserkünste" am Mannheimer Hof, Nicolas de Pigage. Den Weiher und den langen Kanal speist das Flüsschen Itter. Über schöne Terrassen auf verschiedenen Ebenen gelangt man in die Gartensäle des Schlosses. Die Räume sind reich ausgestattet mit Parkett, Wandbespannungen und -vertäfelungen und Stuckarbeiten. Im Sommer finden häufig klassische Konzerte im Schlosspark statt. Im aufwendig restaurierten Ostflügel des Schlosses wurde 2002 das weltweit erste Gartenkunstmuseum eröffnet. Schloss und Park bieten sich als erlebbares Zentrum für die Geschichte der europäischen Gartenkunst an, weil alle Stile in Benrath vertreten sind. Auf 1200 m2 sind Skulpturen, Gemälde, Modelle und multimediale Präsentationen zu sehen.


  • Rheinuferpromenade

    Botanische Gärten & Parks
    • © Miro May, Shutterstock

    Ist es heiß, herrscht Ebbe in den Kneipen, denn die Düsseldorfer treffen sich lieber an der Rheinuferpromenade.

    • © Miro May, Shutterstock

    Ist es heiß, herrscht Ebbe in den Kneipen, denn die Düsseldorfer treffen sich lieber an der Rheinuferpromenade.


  • Jan-Wellem-Reiterstandbild

    Touristenattraktionen
    • Jan-Wellem-Reiterstandbild© Glow Images

    Es ist das älteste Denkmal in Düsseldorf und, da alle Residenzbauten von Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) vernichtet sind, auch die einzige materielle Erinnerung an ihn. Sein Hofbildhauer Gabriel de Grupello schuf das Standbild 1711, es gilt als eine der herausragenden Barockstatuen nördlich der Alpen.

    • Jan-Wellem-Reiterstandbild© Glow Images

    Es ist das älteste Denkmal in Düsseldorf und, da alle Residenzbauten von Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) vernichtet sind, auch die einzige materielle Erinnerung an ihn. Sein Hofbildhauer Gabriel de Grupello schuf das Standbild 1711, es gilt als eine der herausragenden Barockstatuen nördlich der Alpen.


  • Nordpark

    Botanische Gärten & Parks
    • Nordpark© Glow Images

    Der Nordpark wurde 1937 anlässlich der nationalsozialistischen Ausstellung "Schaffendes Volk" eröffnet, nebenan befand sich die Mustersiedlung "Albert Leo Schlageter". Noch heute sind einige heroische Skulpturen aus jener Zeit zu sehen. Am Tor stehen zwei Rossebändiger von Edwin Scharf, die eigentlich gut in den Stil der Zeit zu passen scheinen, damals aber bei den Nationalsozialisten wenig Gefallen fanden. Trotz seiner Entstehungsgeschichte ist der Nordpark eine ausgesprochen schöne und auch sehr beliebte Anlage. Wasserspiele und riesige Blumenfelder haben schon viele Besucher entzückt. 1975 kam der Japanische Garten dazu, ein Geschenk der japanischen Kolonie in Düsseldorf. Seit 1987 befindet sich hier außerdem das Löbbecke-Museum mit dem Aquazoo.

    • Nordpark© Glow Images

    Der Nordpark wurde 1937 anlässlich der nationalsozialistischen Ausstellung "Schaffendes Volk" eröffnet, nebenan befand sich die Mustersiedlung "Albert Leo Schlageter". Noch heute sind einige heroische Skulpturen aus jener Zeit zu sehen. Am Tor stehen zwei Rossebändiger von Edwin Scharf, die eigentlich gut in den Stil der Zeit zu passen scheinen, damals aber bei den Nationalsozialisten wenig Gefallen fanden. Trotz seiner Entstehungsgeschichte ist der Nordpark eine ausgesprochen schöne und auch sehr beliebte Anlage. Wasserspiele und riesige Blumenfelder haben schon viele Besucher entzückt. 1975 kam der Japanische Garten dazu, ein Geschenk der japanischen Kolonie in Düsseldorf. Seit 1987 befindet sich hier außerdem das Löbbecke-Museum mit dem Aquazoo.


  • Aquazoo Löbbecke Museum

    Museen
    • © Photos by D, Shutterstock

    Die Entwicklung des Lebens auf der Erde wird hier in einem schönen Neubau sehr anschaulich dargestellt. Schau- und Panoramaaquarien, Terrarien sowie ein Seehund- und Pinguinbecken machen das Museum zum Erlebnis für Groß und Klein!

    • © Photos by D, Shutterstock

    Die Entwicklung des Lebens auf der Erde wird hier in einem schönen Neubau sehr anschaulich dargestellt. Schau- und Panoramaaquarien, Terrarien sowie ein Seehund- und Pinguinbecken machen das Museum zum Erlebnis für Groß und Klein!


  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz

    Museen
    • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz© MAIRDUMONT

    Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.

    • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz© MAIRDUMONT

    Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.


  • Wildpark Grafenberger Wald

    Zoologische Gärten
    • © Mari344, Shutterstock

    Rund 100 Tiere leben auf dem 40 ha großen Gelände mitten im Grafenberger Wald, darunter Rehe, Rothirsche und Wildschweine, die sich mit Vergnügen von den Besuchern füttern lassen. Es gibt eine Waldschule, Picknickplätze und Spielplatz.

    • © Mari344, Shutterstock

    Rund 100 Tiere leben auf dem 40 ha großen Gelände mitten im Grafenberger Wald, darunter Rehe, Rothirsche und Wildschweine, die sich mit Vergnügen von den Besuchern füttern lassen. Es gibt eine Waldschule, Picknickplätze und Spielplatz.


  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 Ständehaus

    Museen
    • © Eduard Shelesnjak, Thinkstock

    Das K 21 im ehemaligen Ständehaus am Kaiserteich zeigt internationale Kunst seit etwa 1980.Rückgriffe auf die 60er und 70er Jahre werden mit Arbeiten von Marcel Broodthaers und Nam June Paik gemacht, neuere Werke sind fotografische Arbeiten von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall, aber auch eine Videoinstallation von Eija-Liisa Athila und Werke von Thomas Schütte, Katharina Fritsch und anderen.

    • © Eduard Shelesnjak, Thinkstock

    Das K 21 im ehemaligen Ständehaus am Kaiserteich zeigt internationale Kunst seit etwa 1980.Rückgriffe auf die 60er und 70er Jahre werden mit Arbeiten von Marcel Broodthaers und Nam June Paik gemacht, neuere Werke sind fotografische Arbeiten von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall, aber auch eine Videoinstallation von Eija-Liisa Athila und Werke von Thomas Schütte, Katharina Fritsch und anderen.


  • Julia Stoschek Collection

    Museen

    In einer imposanten, denkmalgeschützten Fabrikhalle sind wechselnde Exponate aus der etwa 400 Werke umfassenden Privatsammlung zu bewundern. 2007 entstand eine hochkarätige und spektakuläre Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst.

    In einer imposanten, denkmalgeschützten Fabrikhalle sind wechselnde Exponate aus der etwa 400 Werke umfassenden Privatsammlung zu bewundern. 2007 entstand eine hochkarätige und spektakuläre Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst.


  • Mahn- und Gedenkstätte

    Touristenattraktionen

    1987 wurde die Ausstellung über die Verfolgung und Ermordung von Juden, Kommunisten und Zigeunern während der NS-Zeit in Düsseldorf eingerichtet. Der Ort ist nicht willkürlich gewählt - von 1933 an befanden sich hier Zellen der Polizei.

    1987 wurde die Ausstellung über die Verfolgung und Ermordung von Juden, Kommunisten und Zigeunern während der NS-Zeit in Düsseldorf eingerichtet. Der Ort ist nicht willkürlich gewählt - von 1933 an befanden sich hier Zellen der Polizei.


  • Ehrenhof

    Touristenattraktionen

    1926 wurden die großen Ausstellungsgebäude am Rheinufer errichtet. Die klar gegliederten kubischen Bauten aus dunklem Backstein, die sich um den eigentlichen Ehrenhof gruppieren, sind überzeugende Beispiele expressionistischer Baukunst und moderner Stadtplanung. Heute werden sie zum Teil als Museen genutzt. Wilhelm Kreis entwarf das Ensemble aus dem 2001 eröffneten Museum Kunstpalast, dem NRW Forum Kultur und Wirtschaft und der direkt am Rhein gelegenen Rheinterrasse, einem Restaurant und Tagungszent rum. Das Schmuckstück der Anlage ist die Tonhalle am südlichen Ende. Sie diente einmal als Planetarium. Daran erinnert heute jedoch nur noch der goldene Stern auf der Kuppelspitze. In den 1970er-Jahren wurde das Gebäude aufwendig restauriert und zur Konzerthalle umgebaut, 2006 dann grundlegend renoviert. Hier finden Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker sowie viele Gastauftritte internationaler Musiker statt. Im Foyer mit seiner Rotunde werden gelegentlich Lesungen veranstaltet und im Grünen Gewölbe, dem einzigen original erhaltenen Innenraum, stellt das be­nachbarte Museum Kunstpalast als Dau­erleihgabe seine Glassammlung aus. Vor der Tonhalle stand früher die golde­ne „Pallas Athene“ von Johannes Knu­bel, heute schaut sie von der Oberkasse­ler Brücke hinüber zur Kunstakademie.

    1926 wurden die großen Ausstellungsgebäude am Rheinufer errichtet. Die klar gegliederten kubischen Bauten aus dunklem Backstein, die sich um den eigentlichen Ehrenhof gruppieren, sind überzeugende Beispiele expressionistischer Baukunst und moderner Stadtplanung. Heute werden sie zum Teil als Museen genutzt. Wilhelm Kreis entwarf das Ensemble aus dem 2001 eröffneten Museum Kunstpalast, dem NRW Forum Kultur und Wirtschaft und der direkt am Rhein gelegenen Rheinterrasse, einem Restaurant und Tagungszent rum. Das Schmuckstück der Anlage ist die Tonhalle am südlichen Ende. Sie diente einmal als Planetarium. Daran erinnert heute jedoch nur noch der goldene Stern auf der Kuppelspitze. In den 1970er-Jahren wurde das Gebäude aufwendig restauriert und zur Konzerthalle umgebaut, 2006 dann grundlegend renoviert. Hier finden Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker sowie viele Gastauftritte internationaler Musiker statt. Im Foyer mit seiner Rotunde werden gelegentlich Lesungen veranstaltet und im Grünen Gewölbe, dem einzigen original erhaltenen Innenraum, stellt das be­nachbarte Museum Kunstpalast als Dau­erleihgabe seine Glassammlung aus. Vor der Tonhalle stand früher die golde­ne „Pallas Athene“ von Johannes Knu­bel, heute schaut sie von der Oberkasse­ler Brücke hinüber zur Kunstakademie.


  • Gröne Jong

    Touristenattraktionen

    Im Hofgartenweiher sitzt ein Triton und sprüht eine dicke, hohe Wasserfontäne in die Luft. Wegen seiner grünen Patina heißt er nur der „Gröne Jong“ – wobei die Farbe immer dann ziemlich verblasst, wenn der Wasserhahn aus Sparsamkeit wieder einmal zugedreht wird.

    Im Hofgartenweiher sitzt ein Triton und sprüht eine dicke, hohe Wasserfontäne in die Luft. Wegen seiner grünen Patina heißt er nur der „Gröne Jong“ – wobei die Farbe immer dann ziemlich verblasst, wenn der Wasserhahn aus Sparsamkeit wieder einmal zugedreht wird.


  • Sankt Andreas

    Architektonische Highlights
    • © Salah Ait Mokhtar, Shutterstock

    Die ehemalige Jesuiten- und Hofkirche passt mit ihrem heiter-gelben Anstrich zum Ambiente der Altstadt. Sie gehört zu den kunsthistorisch interessantesten Kirchen der ausgehenden Renaissance und des beginnenden Barocks.

    • © Salah Ait Mokhtar, Shutterstock

    Die ehemalige Jesuiten- und Hofkirche passt mit ihrem heiter-gelben Anstrich zum Ambiente der Altstadt. Sie gehört zu den kunsthistorisch interessantesten Kirchen der ausgehenden Renaissance und des beginnenden Barocks.


  • DITIB Moschee Derendorf

    Architektonische Highlights

    2002 hat der gemäßigte Türkisch-Islamische Kulturverein das im Innern mit Marmor, Ornamenten und Fresken verzierte Gotteshaus im ehemaligen Derendorfer Bahnhof eröffnet. Führungen werden leider nicht angeboten, Besucher sind jedoch stets willkommen.

    2002 hat der gemäßigte Türkisch-Islamische Kulturverein das im Innern mit Marmor, Ornamenten und Fresken verzierte Gotteshaus im ehemaligen Derendorfer Bahnhof eröffnet. Führungen werden leider nicht angeboten, Besucher sind jedoch stets willkommen.


  • Stadttor

    Architektonische Highlights
    • © Miro May, Shutterstock

    Hoch über der Einfahrt zum Rheinufertunnel, einer der Hauptverkehrsachsen aus den südlichen Stadtteilen ins Zentrum, erhebt sich das neue Stadttor. Die transparente Stahl- und Glaskonstruktion in Form eines auf dem Kopf stehenden Us mit 20 Stockwerken und völlig verglasten Außenwänden ist seit 1999 auch Sitz der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei. Im zehnten Stock residiert die Ministerpräsidentin mit einem herrlichen Blickauf Rheinturm und Uferpromenade, Bilk und Oberkassel. Im Erdgeschoss befindet sich ein italienisches Restaurant.

    • © Miro May, Shutterstock

    Hoch über der Einfahrt zum Rheinufertunnel, einer der Hauptverkehrsachsen aus den südlichen Stadtteilen ins Zentrum, erhebt sich das neue Stadttor. Die transparente Stahl- und Glaskonstruktion in Form eines auf dem Kopf stehenden Us mit 20 Stockwerken und völlig verglasten Außenwänden ist seit 1999 auch Sitz der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei. Im zehnten Stock residiert die Ministerpräsidentin mit einem herrlichen Blickauf Rheinturm und Uferpromenade, Bilk und Oberkassel. Im Erdgeschoss befindet sich ein italienisches Restaurant.


  • Lantz'scher Park

    Botanische Gärten & Parks

    Zwischen Messegelände und Kaiserswerth liegt dieser kleine, aber ausgesprochen prächtige alte Park, der 1860 als englischer Garten um das klassizistische Herrenhaus herum angelegt wurde. Zeitgenössische große Plastiken von Richard Serra und anderen stehen unter den alten Bäumen des Parkgeländes, wodurch sich bizarre Eindrücke ergeben.

    Zwischen Messegelände und Kaiserswerth liegt dieser kleine, aber ausgesprochen prächtige alte Park, der 1860 als englischer Garten um das klassizistische Herrenhaus herum angelegt wurde. Zeitgenössische große Plastiken von Richard Serra und anderen stehen unter den alten Bäumen des Parkgeländes, wodurch sich bizarre Eindrücke ergeben.


  • Golzheimer Friedhof

    Touristenattraktionen
    • © Flik47, Shutterstock

    Hier ruhen viele Düsseldorfer Größen aus dem Kulturleben des 19.Jhs. in teils aufwendig gestalteten Grabstellen, etwa der Maler Alfred Rethel, der Theaterintendant Karl Immermann, der Architekt Wilhelm von Schadow und der Schöpfer der Anlage, Gartenarchitekt Maximilian Weyhe. Das Gelände diente nur von 1805 bis 1897 als Friedhof. Morbide ist die Stimmung daher nicht mehr: In dem klei­nen Park mit schönen alten Bäumen ist es vor allem im Frühjahr sehr romantisch und im Sommer angenehm kühl. Die viel befahrene Klever Straße durchschneidet den Friedhof, aber er ist ein zauberhafter Ort geblieben.

    • © Flik47, Shutterstock

    Hier ruhen viele Düsseldorfer Größen aus dem Kulturleben des 19.Jhs. in teils aufwendig gestalteten Grabstellen, etwa der Maler Alfred Rethel, der Theaterintendant Karl Immermann, der Architekt Wilhelm von Schadow und der Schöpfer der Anlage, Gartenarchitekt Maximilian Weyhe. Das Gelände diente nur von 1805 bis 1897 als Friedhof. Morbide ist die Stimmung daher nicht mehr: In dem klei­nen Park mit schönen alten Bäumen ist es vor allem im Frühjahr sehr romantisch und im Sommer angenehm kühl. Die viel befahrene Klever Straße durchschneidet den Friedhof, aber er ist ein zauberhafter Ort geblieben.


  • Palais Nesselrode

    Museen

    Das Palais ist in einem sehr schönen Barockbau untergebracht. Hier befindet sich auch das Hetjens-Museum, das alte und neue Keramiken präsentiert.

    Das Palais ist in einem sehr schönen Barockbau untergebracht. Hier befindet sich auch das Hetjens-Museum, das alte und neue Keramiken präsentiert.


  • Hetjens-Museum

    Museen

    Beileibe kein Töpfereiarchiv, sondern Deutschlands einziges Spezialmuseum, das die Keramiken aller Zeiten und Kulturen unter kultur- und kunsthistorischen Aspekten sammelt.

    Beileibe kein Töpfereiarchiv, sondern Deutschlands einziges Spezialmuseum, das die Keramiken aller Zeiten und Kulturen unter kultur- und kunsthistorischen Aspekten sammelt.


  • Senfmuseum

    Museen

    Alles Wissenswerte über den beliebten Mostert erfährt man im Senfmuseum und -laden der Düsseldorfer Löwensenf GmbH. Das Personal ist hilfsbereit und beantwortet alle Fragen rund um die Heil- und Gewürzpaste. Außerdem gibt es eine kleine Schaumanufaktur und du kannst alle Geschmacksvarianten von süß über würzig bis scharf verkosten.

    Alles Wissenswerte über den beliebten Mostert erfährt man im Senfmuseum und -laden der Düsseldorfer Löwensenf GmbH. Das Personal ist hilfsbereit und beantwortet alle Fragen rund um die Heil- und Gewürzpaste. Außerdem gibt es eine kleine Schaumanufaktur und du kannst alle Geschmacksvarianten von süß über würzig bis scharf verkosten.


  • Akademie-Galerie

    Museen

    Seit 2005 gibt es die Akademie-Galerie, die zum jüngsten Treffpunkt in der Düsseldorfer Kunstszene zählt. Eine umfangreiche Sammlung von Werken der Lehrenden und Akademieabsolventen soll präsentiert werden, die allen Interessierten zugänglich ist.

    Seit 2005 gibt es die Akademie-Galerie, die zum jüngsten Treffpunkt in der Düsseldorfer Kunstszene zählt. Eine umfangreiche Sammlung von Werken der Lehrenden und Akademieabsolventen soll präsentiert werden, die allen Interessierten zugänglich ist.


  • Heinrich-Heine-Institut

    Museen

    Das Institut ist Forschungsstätte und Museum zugleich. Es dokumentiert wichtige Stationen aus Heines Leben und seiner Arbeit. Zahlreiche Wechselausstellungen runden das Angebot ab.

    Das Institut ist Forschungsstätte und Museum zugleich. Es dokumentiert wichtige Stationen aus Heines Leben und seiner Arbeit. Zahlreiche Wechselausstellungen runden das Angebot ab.


  • Conzen-Sammlung

    Museen

    Im sogenannten Alten Haus in der Altstadt, das als das schönste Düsseldorfer Bürgerpalais des 18.Jhs. gilt, befindet sich ein Privatmuseum. Friedrich G. Conzen, Inhaber verschiedener Kunsthandlungen und einer traditionsreichen Rahmenwerkstatt, hat eine einzigartige Sammlung an Bilderrahmen von der Gotik bis zum 20.Jh. zusammengetragen – rund 1200 Stück. Der älteste Rahmen stammt aus dem Jahr 1450.Die Objekte sowie eine Führung durch die schönen, mit antiken Möbeln ausgestatteten Räume vermitteln Aspekte der Kunstgeschichte, die sonst eher stiefmütterlich behandelt werden. Eine ebenso große Attraktion ist die Ausstellung alter Düsseldorfer Stadtansichten, von denen einige noch im Originalrahmen ihrer Zeit gefasst sind. Neben Stichen mit Szenen des Gesellschaftslebens gibt es auch einige schöne Plakate mit Aufführungsankündigungendes Schauspielhauses aus den 1920er-Jahren.

    Im sogenannten Alten Haus in der Altstadt, das als das schönste Düsseldorfer Bürgerpalais des 18.Jhs. gilt, befindet sich ein Privatmuseum. Friedrich G. Conzen, Inhaber verschiedener Kunsthandlungen und einer traditionsreichen Rahmenwerkstatt, hat eine einzigartige Sammlung an Bilderrahmen von der Gotik bis zum 20.Jh. zusammengetragen – rund 1200 Stück. Der älteste Rahmen stammt aus dem Jahr 1450.Die Objekte sowie eine Führung durch die schönen, mit antiken Möbeln ausgestatteten Räume vermitteln Aspekte der Kunstgeschichte, die sonst eher stiefmütterlich behandelt werden. Eine ebenso große Attraktion ist die Ausstellung alter Düsseldorfer Stadtansichten, von denen einige noch im Originalrahmen ihrer Zeit gefasst sind. Neben Stichen mit Szenen des Gesellschaftslebens gibt es auch einige schöne Plakate mit Aufführungsankündigungendes Schauspielhauses aus den 1920er-Jahren.


  • Kunsthalle

    Museen

    Die Kunsthalle, ein klobiger Bau aus den 60er Jahren, beherbergt auch den Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. An der Seitenfront stehen vier Skulpturen griechischer Göttinnen. Der "Habakuk", eine Plastik von M. Ernst, bewacht den Eingang.

    Die Kunsthalle, ein klobiger Bau aus den 60er Jahren, beherbergt auch den Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. An der Seitenfront stehen vier Skulpturen griechischer Göttinnen. Der "Habakuk", eine Plastik von M. Ernst, bewacht den Eingang.


  • Theatermuseum

    Museen

    Düsseldorfer Theatergeschichte im Hofgarten: Im ehemaligen Hofgärtnerhaus wird die 400-jährige Düsseldorfer Theatergeschichte dokumentiert. Das erste in Deutschland nachgewiesene opernhafte Singspiel wurde 1585 in Düsseldorf aufgeführt.

    Düsseldorfer Theatergeschichte im Hofgarten: Im ehemaligen Hofgärtnerhaus wird die 400-jährige Düsseldorfer Theatergeschichte dokumentiert. Das erste in Deutschland nachgewiesene opernhafte Singspiel wurde 1585 in Düsseldorf aufgeführt.