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Neuer Zollhof
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Kaiserswerth
Königsallee
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Botanische Gärten & Parks
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Hofgarten
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Schloss Benrath
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Schloss Benrath
Brauerei im Füchschen
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Jan-Wellem-Reiterstandbild
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Jan-Wellem-Reiterstandbild
Nordpark
Botanische Gärten & Parks
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Nordpark
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Aquazoo Löbbecke Museum
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Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz
Museen
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Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz
Kom(m)ödchen
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Delikatessenladen
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Luang Prabang
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Wildpark Grafenberger Wald
Zoologische Gärten
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Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 Ständehaus
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Radschlägermarkt
Märkte und Flohmärkte
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Et Kabüffke - Killepitschstube
Delikatessenladen
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Münster-Therme
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Golf
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San Leo
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Libanon Restaurant
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Märkte und Flohmärkte
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    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

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    Botanische Gärten & Parks

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  • Neuer Zollhof

    Architektonische Highlights
    • © BendeBruyn, Thinkstock

    Kippende Wände, windschiefe Türme, im Mauerwerk verkantete Fenster: Der von dem kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entworfene Neue Zollhof ist der Eyecatcher des Medienhafens. Die drei nebeneinander gesetzten Bauwerke in Weiß, Silber und Rot stehen im Kontrast zu den umliegenden Gebäuden aus Stahl, Beton und Glas. Pop oder Avantgarde, Dadaismus oder Spätdekonstruktivismus - während Fachleute über den Stil streiten, genießen die Düsseldorfer die bewegte Architektur, die das wahre Leben widerspiegelt: Nichts verläuft gradlinig. In den preisgekrönten Gehry-Bauten, wie die Düsseldorfer sie nennen, haben verschiedene Werbeagenturen, Anwälte, Immobilienfirmen und Architekten ihre Büros eingerichtet. Der Neue Zollhof ist ein beliebter Treffpunkt. Man sitzt bei schönem Wetter auf dem Platz davor, trinkt ein Bier, erfreut sich der faszinierenden Architektur oder guckt auf den Rhein. Auch Skater haben hier Platz.

    • Neuer Zollhof 2-6, 40221 Düsseldorf
    • © BendeBruyn, Thinkstock

    Kippende Wände, windschiefe Türme, im Mauerwerk verkantete Fenster: Der von dem kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entworfene Neue Zollhof ist der Eyecatcher des Medienhafens. Die drei nebeneinander gesetzten Bauwerke in Weiß, Silber und Rot stehen im Kontrast zu den umliegenden Gebäuden aus Stahl, Beton und Glas. Pop oder Avantgarde, Dadaismus oder Spätdekonstruktivismus - während Fachleute über den Stil streiten, genießen die Düsseldorfer die bewegte Architektur, die das wahre Leben widerspiegelt: Nichts verläuft gradlinig. In den preisgekrönten Gehry-Bauten, wie die Düsseldorfer sie nennen, haben verschiedene Werbeagenturen, Anwälte, Immobilienfirmen und Architekten ihre Büros eingerichtet. Der Neue Zollhof ist ein beliebter Treffpunkt. Man sitzt bei schönem Wetter auf dem Platz davor, trinkt ein Bier, erfreut sich der faszinierenden Architektur oder guckt auf den Rhein. Auch Skater haben hier Platz.

    • Neuer Zollhof 2-6, 40221 Düsseldorf

  • Kaiserswerth

    Geographical
    • Kaiserswerth© MAIRDUMONT

    Erst seit 1929 ist Kaiserswerth ein Stadtteil von Düsseldorf. Bis dahin zehrte es allein von seiner ruhmvollen Vergangenheit. Um 700 gründete der englische Missionsbischof Swidbert hier ein Benediktinerkloster. Zur Kaiserinsel - denn "Werth" heißt Insel - wurde der Flecken, als im 9.Jh. eine Pfalz angelegt wurde, die Kaiser Barbarossa später erweitern ließ. Viel zu sehen ist von ihr nicht mehr, denn im Spanischen Erbfolgekrieg wurde sie gesprengt. Ein Bummel durch die schönen alten Gassen ist ein beliebter Sonntagnachmittagssport der Düsseldorfer, deshalb solltest du dir Kaiserswerth lieber während der Woche ansehen. Sehr stimmungsvoll ist der Suitbertus-Stiftsplatz mit der ehemaligen Stiftskirche Sankt Suitbertus aus dem 11.Jh. Hier steht auch das Geburtshaus von Friedrich von Spee, der mit seiner „Cautio Criminalis“ gegen die Hexenverbrennungen anschrieb und sich damit viel Ärger einhandelte. Berühmt war er aber auch für sein schönes Liederbuch. Und noch einer hat sich in Kaiserswerth um seine Mitmenschen bemüht: Theodor Fliedner, der Begründer der Diakonissenanstalt.

    • 40489 Düsseldorf
    • Kaiserswerth© MAIRDUMONT

    Erst seit 1929 ist Kaiserswerth ein Stadtteil von Düsseldorf. Bis dahin zehrte es allein von seiner ruhmvollen Vergangenheit. Um 700 gründete der englische Missionsbischof Swidbert hier ein Benediktinerkloster. Zur Kaiserinsel - denn "Werth" heißt Insel - wurde der Flecken, als im 9.Jh. eine Pfalz angelegt wurde, die Kaiser Barbarossa später erweitern ließ. Viel zu sehen ist von ihr nicht mehr, denn im Spanischen Erbfolgekrieg wurde sie gesprengt. Ein Bummel durch die schönen alten Gassen ist ein beliebter Sonntagnachmittagssport der Düsseldorfer, deshalb solltest du dir Kaiserswerth lieber während der Woche ansehen. Sehr stimmungsvoll ist der Suitbertus-Stiftsplatz mit der ehemaligen Stiftskirche Sankt Suitbertus aus dem 11.Jh. Hier steht auch das Geburtshaus von Friedrich von Spee, der mit seiner „Cautio Criminalis“ gegen die Hexenverbrennungen anschrieb und sich damit viel Ärger einhandelte. Berühmt war er aber auch für sein schönes Liederbuch. Und noch einer hat sich in Kaiserswerth um seine Mitmenschen bemüht: Theodor Fliedner, der Begründer der Diakonissenanstalt.

    • 40489 Düsseldorf

  • Königsallee

    Touristenattraktionen
    • Königsallee© MAIRDUMONT

    Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.

    • Königsallee© MAIRDUMONT

    Die Einkaufsmeile hieß gar nicht immer nach dem König, sondern früher Kastanienallee nach dem Baumbestand, den noch Maximilian Weyhe 1804 angelegt hatte. Damals bildete die Allee die Stadtgrenze auf den niedergerissenen Befestigungsanlagen und galt keineswegs als gute Wohngegend, sondern als Randlage und für Geschäfte nicht sehr lukrativ. Das hat sich jedoch im Lauf der Zeit vollkommen geändert. Im 19.Jh. entwickelte sie sich zu einer vornehmen Wohngegend, und 1902 öffnete das erste Ladenlokal seine Türen. Die Umbenennung der Kastanienallee war der Versuch einer Wiedergutmachung: Die Düsseldorfer Bürger hatten sich nämlich beim Besuch König Friedrich Wilhelms IV. eine - im Revolutionsjahr 1848 sicher verständliche - Entgleisung geleistet: Statt ihm zuzujubeln, bewarfen sie den hohen Herrn mit Pferdeäpfeln. Die Stadtväter waren aufs Peinlichste berührt und entschuldigten sich brieflich - und zum Zeichen der nach wie vor bestehenden Treue zum König wurde die Kastanienallee in Königsallee umgetauft. Die letzte Umwälzung, die die Königsallee erlebt hat, war eine Renovierung im Zuge des U-Bahn-Baus. Der Bürgersteig wurde verbreitert und mit Granitplatten belegt, und Poller, Kioske und Straßenlaternen wurden auf altmodisch getrimmt. Sogar die Post spielte mit und stellte besonders hübsche, historisch gestaltete Telefonhäuschen auf - die normalerweise übliche Ausführung hätte einfach nicht zu den teuren Schaufensterfronten gepasst.


  • Hofgarten

    Botanische Gärten & Parks
    • Hofgarten© Glow Images

    Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.

    • Hofgarten© Glow Images

    Der schönste innerstädtische Park. Die Sommerkonzerte sind da nur ein zusätzlicher Anreiz. Im 16.Jh. lag der fürstliche Hofgarten als erster Lustgarten Düsseldorfs ein wenig außerhalb in Pempelfort. Als nach mehreren Missernten große Not und Armut herrschten, gab Kurfürst Karl Theodor 1769 eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Auftrag, nämlich den mittlerweile verfallenen Park wieder herzurichten. Von der Anlage und von der Nutzung her war der Hofgarten Vorbild für den 20 Jahre später entstehenden ersten deutschen Volksgarten, den Englischen Garten in München. Durch die französischen Besatzungstruppen zerstört, wurde der Hofgarten auf Grund des Napoleon'schen "Verschönerungsdekrets" von Maximilian Weyhe auf den geschleiften Festungsanlagen als englischer Landschaftsgarten neu gestaltet. Nur der Teil um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, zeigt sich streng geometrisch. Denkmäler für Heinrich Heine und Robert Schumann, für Christian Dietrich Grabbe, Gustaf Gründgens und Peter von Cornelius sind ebenso in der weiträumigen Parkanlage zu finden wie eine moderne Plastik von Henry Moore oder der Bronzeabguss des Märchenbrunnens, das Marmororiginal musste vor ständigen Beschädigungen gerettet werden und steht deshalb im Kaufhof an der Kö.


  • Rheinturm

    Architektonische Highlights
    • Rheinturm© Glow Images

    Der 1982 eingeweihte Fernmeldeturm ist mit 234 m das höchste Gebäude der Stadt. In 172,5 m Höhe befindet sich ein rundum verglastes Restaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Eine Etage tiefer gibt es eine Aussichtsebene mit Selbstbedienungsrestaurant. Manch einem wird es vielleicht ein bisschen mulmig, wenn er von oben hinunterschaut, die schrägen Scheiben vermitteln das Gefühl, als stünde man mit einem Fuß schon draußen. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das Panorama wirklich beeindruckend. Die Aussicht über die Stadt und das Umland ist phantastisch, an sehr klaren Tagen kann man sogar die Spitzen des Kölner Doms erblicken. Außen an der Turmsäule ist eine Dezimaluhr zu sehen, von der man die Zeit bis auf eine Zehntelsekunde genau ablesen kann - wenn man es kann. Von oben nach unten zeigen Lichter die Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten usw. an.

    • Rheinturm© Glow Images

    Der 1982 eingeweihte Fernmeldeturm ist mit 234 m das höchste Gebäude der Stadt. In 172,5 m Höhe befindet sich ein rundum verglastes Restaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Eine Etage tiefer gibt es eine Aussichtsebene mit Selbstbedienungsrestaurant. Manch einem wird es vielleicht ein bisschen mulmig, wenn er von oben hinunterschaut, die schrägen Scheiben vermitteln das Gefühl, als stünde man mit einem Fuß schon draußen. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das Panorama wirklich beeindruckend. Die Aussicht über die Stadt und das Umland ist phantastisch, an sehr klaren Tagen kann man sogar die Spitzen des Kölner Doms erblicken. Außen an der Turmsäule ist eine Dezimaluhr zu sehen, von der man die Zeit bis auf eine Zehntelsekunde genau ablesen kann - wenn man es kann. Von oben nach unten zeigen Lichter die Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten usw. an.


  • Schloss Benrath

    Architektonische Highlights
    • Schloss Benrath© Glow Images
    • © Glow Images

    Das 1755 von Kurfürst Karl Theodor erbaute Jagd- und Gartenschloss in Benrath ist ein Kleinod. Kein anderes europäisches Baudenkmal dieser Zeit ist so gut erhalten. Das Bemühen, eine Gesamtkomposition von Architektur, Gartenkunst, Bildhauerei und dekorativen Künsten zu schaffen, ist charakteristisch für die Epoche des späten Barocks am Übergang zum Klassizismus. Architekt war der "Intendant über die Gärten und Wasserkünste" am Mannheimer Hof, Nicolas de Pigage. Den Weiher und den langen Kanal speist das Flüsschen Itter. Über schöne Terrassen auf verschiedenen Ebenen gelangt man in die Gartensäle des Schlosses. Die Räume sind reich ausgestattet mit Parkett, Wandbespannungen und -vertäfelungen und Stuckarbeiten. Im Sommer finden häufig klassische Konzerte im Schlosspark statt. Im aufwendig restaurierten Ostflügel des Schlosses wurde 2002 das weltweit erste Gartenkunstmuseum eröffnet. Schloss und Park bieten sich als erlebbares Zentrum für die Geschichte der europäischen Gartenkunst an, weil alle Stile in Benrath vertreten sind. Auf 1200 m2 sind Skulpturen, Gemälde, Modelle und multimediale Präsentationen zu sehen.

    • Schloss Benrath© Glow Images
    • © Glow Images

    Das 1755 von Kurfürst Karl Theodor erbaute Jagd- und Gartenschloss in Benrath ist ein Kleinod. Kein anderes europäisches Baudenkmal dieser Zeit ist so gut erhalten. Das Bemühen, eine Gesamtkomposition von Architektur, Gartenkunst, Bildhauerei und dekorativen Künsten zu schaffen, ist charakteristisch für die Epoche des späten Barocks am Übergang zum Klassizismus. Architekt war der "Intendant über die Gärten und Wasserkünste" am Mannheimer Hof, Nicolas de Pigage. Den Weiher und den langen Kanal speist das Flüsschen Itter. Über schöne Terrassen auf verschiedenen Ebenen gelangt man in die Gartensäle des Schlosses. Die Räume sind reich ausgestattet mit Parkett, Wandbespannungen und -vertäfelungen und Stuckarbeiten. Im Sommer finden häufig klassische Konzerte im Schlosspark statt. Im aufwendig restaurierten Ostflügel des Schlosses wurde 2002 das weltweit erste Gartenkunstmuseum eröffnet. Schloss und Park bieten sich als erlebbares Zentrum für die Geschichte der europäischen Gartenkunst an, weil alle Stile in Benrath vertreten sind. Auf 1200 m2 sind Skulpturen, Gemälde, Modelle und multimediale Präsentationen zu sehen.


  • Brauerei im Füchschen

    Pubs
    • regional

    Selbst für ein Brauhaus geht es hier ziemlich rustikal zu. Das Bier gehört zum Besten, was Alt-Kunst zu bieten hat. Das Essen ist sehr deftig und preiswert; Wurst aus der Hausschlachterei gibt es zum Mit-nehmen. Eine Düsseldorfer Institution!

    Selbst für ein Brauhaus geht es hier ziemlich rustikal zu. Das Bier gehört zum Besten, was Alt-Kunst zu bieten hat. Das Essen ist sehr deftig und preiswert; Wurst aus der Hausschlachterei gibt es zum Mit-nehmen. Eine Düsseldorfer Institution!


  • Apollo Varieté

    Theater

    Artisten aus aller Welt präsentieren eine atemberaubende Mischung aus Akrobatik, Comedy, Jonglage und Musik. Die hauseigene Küche genießt man während der Vorstellung oder im Panoramarestaurant mit Rheinblick auch unabhängig von den Shows. Geöffnet an Spieltagen ab zwei Stunden vor Showbeginn 

    Artisten aus aller Welt präsentieren eine atemberaubende Mischung aus Akrobatik, Comedy, Jonglage und Musik. Die hauseigene Küche genießt man während der Vorstellung oder im Panoramarestaurant mit Rheinblick auch unabhängig von den Shows. Geöffnet an Spieltagen ab zwei Stunden vor Showbeginn 


  • Rheinuferpromenade

    Botanische Gärten & Parks
    • © Miro May, Shutterstock

    Ist es heiß, herrscht Ebbe in den Kneipen, denn die Düsseldorfer treffen sich lieber an der Rheinuferpromenade.

    • © Miro May, Shutterstock

    Ist es heiß, herrscht Ebbe in den Kneipen, denn die Düsseldorfer treffen sich lieber an der Rheinuferpromenade.


  • Jan-Wellem-Reiterstandbild

    Touristenattraktionen
    • Jan-Wellem-Reiterstandbild© Glow Images

    Es ist das älteste Denkmal in Düsseldorf und, da alle Residenzbauten von Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) vernichtet sind, auch die einzige materielle Erinnerung an ihn. Sein Hofbildhauer Gabriel de Grupello schuf das Standbild 1711, es gilt als eine der herausragenden Barockstatuen nördlich der Alpen.

    • Jan-Wellem-Reiterstandbild© Glow Images

    Es ist das älteste Denkmal in Düsseldorf und, da alle Residenzbauten von Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) vernichtet sind, auch die einzige materielle Erinnerung an ihn. Sein Hofbildhauer Gabriel de Grupello schuf das Standbild 1711, es gilt als eine der herausragenden Barockstatuen nördlich der Alpen.


  • Nordpark

    Botanische Gärten & Parks
    • Nordpark© Glow Images

    Der Nordpark wurde 1937 anlässlich der nationalsozialistischen Ausstellung "Schaffendes Volk" eröffnet, nebenan befand sich die Mustersiedlung "Albert Leo Schlageter". Noch heute sind einige heroische Skulpturen aus jener Zeit zu sehen. Am Tor stehen zwei Rossebändiger von Edwin Scharf, die eigentlich gut in den Stil der Zeit zu passen scheinen, damals aber bei den Nationalsozialisten wenig Gefallen fanden. Trotz seiner Entstehungsgeschichte ist der Nordpark eine ausgesprochen schöne und auch sehr beliebte Anlage. Wasserspiele und riesige Blumenfelder haben schon viele Besucher entzückt. 1975 kam der Japanische Garten dazu, ein Geschenk der japanischen Kolonie in Düsseldorf. Seit 1987 befindet sich hier außerdem das Löbbecke-Museum mit dem Aquazoo.

    • Nordpark© Glow Images

    Der Nordpark wurde 1937 anlässlich der nationalsozialistischen Ausstellung "Schaffendes Volk" eröffnet, nebenan befand sich die Mustersiedlung "Albert Leo Schlageter". Noch heute sind einige heroische Skulpturen aus jener Zeit zu sehen. Am Tor stehen zwei Rossebändiger von Edwin Scharf, die eigentlich gut in den Stil der Zeit zu passen scheinen, damals aber bei den Nationalsozialisten wenig Gefallen fanden. Trotz seiner Entstehungsgeschichte ist der Nordpark eine ausgesprochen schöne und auch sehr beliebte Anlage. Wasserspiele und riesige Blumenfelder haben schon viele Besucher entzückt. 1975 kam der Japanische Garten dazu, ein Geschenk der japanischen Kolonie in Düsseldorf. Seit 1987 befindet sich hier außerdem das Löbbecke-Museum mit dem Aquazoo.


  • Bar Olio

    Restaurants
    • mediterran

    Der kulinarische Knaller im Güterbahnhof! Dieses kleine, unprätentiöse Restaurant hat sich zum Treffpunkt der Schönen und Lässigen entwickelt, im Sommer ist die große Terrasse schnell voll besetzt. Hier bekommst du vorzügliche Weine und erstklassige italienische Küche (fast) zu Pizzeriapreisen.

    Der kulinarische Knaller im Güterbahnhof! Dieses kleine, unprätentiöse Restaurant hat sich zum Treffpunkt der Schönen und Lässigen entwickelt, im Sommer ist die große Terrasse schnell voll besetzt. Hier bekommst du vorzügliche Weine und erstklassige italienische Küche (fast) zu Pizzeriapreisen.


  • Aquazoo Löbbecke Museum

    Museen
    • © Photos by D, Shutterstock

    Die Entwicklung des Lebens auf der Erde wird hier in einem schönen Neubau sehr anschaulich dargestellt. Schau- und Panoramaaquarien, Terrarien sowie ein Seehund- und Pinguinbecken machen das Museum zum Erlebnis für Groß und Klein!

    • © Photos by D, Shutterstock

    Die Entwicklung des Lebens auf der Erde wird hier in einem schönen Neubau sehr anschaulich dargestellt. Schau- und Panoramaaquarien, Terrarien sowie ein Seehund- und Pinguinbecken machen das Museum zum Erlebnis für Groß und Klein!


  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz

    Museen
    • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz© MAIRDUMONT

    Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.

    • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz© MAIRDUMONT

    Den Grundstock der bedeutenden Sammlung moderner Kunst (K 20) bilden 88 Gemälde von Paul Klee, die die Landesregierung Nordrhein- Westfalen 1960 aus amerikanischem Privatbesitz erwarb. Das war auch eine Art Wiedergutmachung gegenüber Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und Deutschland 1933 verlassen musste. 1965/66 konnten durch eine Spende des WDR in Höhe von 15 Mio. Mark zahlreiche Bilder moderner Künstler erworben werden. 1986 wurde der von einem Kopenhagener Architektenbüro entworfene neue Museumsbau eingeweiht. Durch eine Sheddachkonstruktion (Sägedach) fällt in fast alle Räume natürliches Licht. Die dunkle, polierte Granitverkleidung spiegelt eindrucksvoll die gegenüberliegende Kunsthalle und die Andreas-Kirche. Die Bestände sind in zwei Abteilungen unterteilt. Die erste mit der Kunst vor 1945 präsentiert die wichtigsten Strömungen der Moderne mit Werken von Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dalí, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und anderen. Die zweite Abteilung mit der Kunst nach 1945 zeigt bedeutende Vertreter amerikanischer Richtungen und die Kunst des europäischen abstrakten Expressionismus. Sie sollten sich unbedingt das Herzstück der Sammlung, die Arbeiten von Paul Klee, ansehen, ebenso die Sondersammlung mit Werken von Jules Bissier.


  • Kom(m)ödchen

    Theater

    Düsseldorfs einziges, dafür aber auch in der ganzen Republik bekanntes Kabarett. Hier sind neue Talente entdeckt worden, z.B. Mathias Richling und Thomas Freitag. Seit dem Tod von Kay und Lore Lorentz führt deren Sohn das Haus.

    Düsseldorfs einziges, dafür aber auch in der ganzen Republik bekanntes Kabarett. Hier sind neue Talente entdeckt worden, z.B. Mathias Richling und Thomas Freitag. Seit dem Tod von Kay und Lore Lorentz führt deren Sohn das Haus.


  • Gewürzhaus

    Delikatessenladen

    Hier gibt es die "ächten" Mostertpöttchen. Für Nichtrheinländer: Das heißt Senftöpfchen. Mit Mostert ist aber nicht der Löwensenf gemeint, der mittlerweile Weltruhm erlangt hat, sondern der "richtige" Düsseldorfer Senf. Er wird lose oder in schönen Steinguttöpfen verkauft, die alle den Düsseldorfer Anker und die Buchstaben ABB tragen, die Initialen des Namensgebers Adam Bernhard Bergrath. Seit 1781 wurde die Fabrik von der Familie geführt, hergestellt wurde der Senf aber in der ersten deutschen Senffabrik bereits seit 1726.Cornelius Bergrath, der Kastellan des Schlosses, hat dann das streng gehütete Rezept geerbt. Mittlerweile wird der Senf unter der Regie des Senfimperiums Düsseldorfer Löwensenf GmbH hergestellt.

    Hier gibt es die "ächten" Mostertpöttchen. Für Nichtrheinländer: Das heißt Senftöpfchen. Mit Mostert ist aber nicht der Löwensenf gemeint, der mittlerweile Weltruhm erlangt hat, sondern der "richtige" Düsseldorfer Senf. Er wird lose oder in schönen Steinguttöpfen verkauft, die alle den Düsseldorfer Anker und die Buchstaben ABB tragen, die Initialen des Namensgebers Adam Bernhard Bergrath. Seit 1781 wurde die Fabrik von der Familie geführt, hergestellt wurde der Senf aber in der ersten deutschen Senffabrik bereits seit 1726.Cornelius Bergrath, der Kastellan des Schlosses, hat dann das streng gehütete Rezept geerbt. Mittlerweile wird der Senf unter der Regie des Senfimperiums Düsseldorfer Löwensenf GmbH hergestellt.


  • Luang Prabang

    Restaurants
    • asiatisch

    Das Restaurant serviert laotische, mitunter sehr scharfe Küche. Die Spezialitäten: in Bananenblättern gedünsteter Fisch oder Exotisches wie getrocknetes Rindfleisch. Gute Cocktailbar und Beer Lao, das laotische Bier. Die Inhaber betreiben auch das Manima in Pempelfort.

    Das Restaurant serviert laotische, mitunter sehr scharfe Küche. Die Spezialitäten: in Bananenblättern gedünsteter Fisch oder Exotisches wie getrocknetes Rindfleisch. Gute Cocktailbar und Beer Lao, das laotische Bier. Die Inhaber betreiben auch das Manima in Pempelfort.


  • Wildpark Grafenberger Wald

    Zoologische Gärten
    • © Mari344, Shutterstock

    Rund 100 Tiere leben auf dem 40 ha großen Gelände mitten im Grafenberger Wald, darunter Rehe, Rothirsche und Wildschweine, die sich mit Vergnügen von den Besuchern füttern lassen. Es gibt eine Waldschule, Picknickplätze und Spielplatz.

    • © Mari344, Shutterstock

    Rund 100 Tiere leben auf dem 40 ha großen Gelände mitten im Grafenberger Wald, darunter Rehe, Rothirsche und Wildschweine, die sich mit Vergnügen von den Besuchern füttern lassen. Es gibt eine Waldschule, Picknickplätze und Spielplatz.


  • Salon des Amateurs

    Lounges

    Langer, schmaler Schlauch mit bequemen Sesseln, guter Musik, ausgewähltem Angebot an Cocktails und interessantem Publikum vorwiegend aus der Künstler- und Intellektuellenszene.

    Langer, schmaler Schlauch mit bequemen Sesseln, guter Musik, ausgewähltem Angebot an Cocktails und interessantem Publikum vorwiegend aus der Künstler- und Intellektuellenszene.


  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 Ständehaus

    Museen
    • © Eduard Shelesnjak, Thinkstock

    Das K 21 im ehemaligen Ständehaus am Kaiserteich zeigt internationale Kunst seit etwa 1980.Rückgriffe auf die 60er und 70er Jahre werden mit Arbeiten von Marcel Broodthaers und Nam June Paik gemacht, neuere Werke sind fotografische Arbeiten von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall, aber auch eine Videoinstallation von Eija-Liisa Athila und Werke von Thomas Schütte, Katharina Fritsch und anderen.

    • © Eduard Shelesnjak, Thinkstock

    Das K 21 im ehemaligen Ständehaus am Kaiserteich zeigt internationale Kunst seit etwa 1980.Rückgriffe auf die 60er und 70er Jahre werden mit Arbeiten von Marcel Broodthaers und Nam June Paik gemacht, neuere Werke sind fotografische Arbeiten von Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall, aber auch eine Videoinstallation von Eija-Liisa Athila und Werke von Thomas Schütte, Katharina Fritsch und anderen.


  • Radschlägermarkt

    Märkte und Flohmärkte

    Das ist noch ein richtiger Trödelmarkt. Seit 1972 lädt er in unregelmäßigen Abständen sonntags zum Stöbern ein und ist Düsseldorfs ältester Flohmarkt. Die Mischung aus Antikem und 1980er-Jahre-Trödel überzeugt. Neuware sind hier strengstens verboten.

    Das ist noch ein richtiger Trödelmarkt. Seit 1972 lädt er in unregelmäßigen Abständen sonntags zum Stöbern ein und ist Düsseldorfs ältester Flohmarkt. Die Mischung aus Antikem und 1980er-Jahre-Trödel überzeugt. Neuware sind hier strengstens verboten.


  • Et Kabüffke - Killepitschstube

    Delikatessenladen

    In dem urigen kleinen Laden im Herzen der Altstadt wird ein besonderer Kräuterlikör verkauft: nämlich Killepitsch, eine Düsseldorfer Spezialität, die nach einem Geheimrezept hergestellt wird. Nebenan im „Kabüffke“, was so viel wie ärmliche kleine Kammer bedeutet, in diesem Fall aber eine gemütliche Kneipe meint, kannst du vor dem Kauf ein Gläschen probieren.

    In dem urigen kleinen Laden im Herzen der Altstadt wird ein besonderer Kräuterlikör verkauft: nämlich Killepitsch, eine Düsseldorfer Spezialität, die nach einem Geheimrezept hergestellt wird. Nebenan im „Kabüffke“, was so viel wie ärmliche kleine Kammer bedeutet, in diesem Fall aber eine gemütliche Kneipe meint, kannst du vor dem Kauf ein Gläschen probieren.


  • Münster-Therme

    Schwimmen

    Das einstige Kaiserbad, architektonisch eine Mischung aus Gründerzeit und Jugendstil, besticht durch seine einzigartige Atmosphäre. Im stimmungsvoll beleuchteten Becken schwimmt man in chlorfreiem Wasser. Ganzjährig geöffnet ist das Thermalsolebecken im Außenbereich, ferner gibt es unterschiedlich temperierte finnische Saunen, ein Dampfbad in einem alten Gewölbe sowie verschiedene Massagen. Wohltuend bei Atemwegs- und Hauterkrankungen wirkt ein Besuch der Salzgrotte.

    Das einstige Kaiserbad, architektonisch eine Mischung aus Gründerzeit und Jugendstil, besticht durch seine einzigartige Atmosphäre. Im stimmungsvoll beleuchteten Becken schwimmt man in chlorfreiem Wasser. Ganzjährig geöffnet ist das Thermalsolebecken im Außenbereich, ferner gibt es unterschiedlich temperierte finnische Saunen, ein Dampfbad in einem alten Gewölbe sowie verschiedene Massagen. Wohltuend bei Atemwegs- und Hauterkrankungen wirkt ein Besuch der Salzgrotte.


  • Kosaido International Golf Club

    Golf

    Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz zählt aus gutem Grund zu den schönsten des Landes: Eingebettet in die Ausläufer des Bergischen Landes, reicht der Blick weit über das Ruhrgebiet und die Kölner Bucht. Die in spielerischer Hinsicht höchst anspruchsvolle Anlage erfreut sich nicht nur bei Düsseldorfs Nippon-Gemeinde großer Beliebtheit, auch Golfer wie du und ich sind gern gesehene Gäste. Einen tollen Ruf genießt das "19.Loch" - das Restaurant bietet regionale und japanische Spezialitäten an.

    Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz zählt aus gutem Grund zu den schönsten des Landes: Eingebettet in die Ausläufer des Bergischen Landes, reicht der Blick weit über das Ruhrgebiet und die Kölner Bucht. Die in spielerischer Hinsicht höchst anspruchsvolle Anlage erfreut sich nicht nur bei Düsseldorfs Nippon-Gemeinde großer Beliebtheit, auch Golfer wie du und ich sind gern gesehene Gäste. Einen tollen Ruf genießt das "19.Loch" - das Restaurant bietet regionale und japanische Spezialitäten an.


  • Nagaya

    Restaurants
    • japanisch

    Der Edel-Japaner auf der Bilker Straße präsentiert allerfeinste japanische Küche mit deutlich europäischen Einschlägen.

    Der Edel-Japaner auf der Bilker Straße präsentiert allerfeinste japanische Küche mit deutlich europäischen Einschlägen.


  • San Leo

    Restaurants
    • italienisch

    Egal ob man sich für Fisch, Fleisch, Nudeln oder gleich für das viergängige Menü entscheidet, man kann in diesem Lokal eigentlich nie etwas falsch machen. Das Ambiente ist bis auf die Sammlung antiker Korkenzieher an der Wand eher schlicht.

    Egal ob man sich für Fisch, Fleisch, Nudeln oder gleich für das viergängige Menü entscheidet, man kann in diesem Lokal eigentlich nie etwas falsch machen. Das Ambiente ist bis auf die Sammlung antiker Korkenzieher an der Wand eher schlicht.


  • Libanon Restaurant

    Restaurants
    • international
    • Libanon Restaurant© MAIRDUMONT

    Frische und lecker zubereitete Spezialitäten aus dem Nahen Osten in gemütlichem Ambiente. Das Lokal ist wenige Schritte vom Rathaus entfernt und hat eine langjährige Tradition.

    • Libanon Restaurant© MAIRDUMONT

    Frische und lecker zubereitete Spezialitäten aus dem Nahen Osten in gemütlichem Ambiente. Das Lokal ist wenige Schritte vom Rathaus entfernt und hat eine langjährige Tradition.


  • Kytaro

    Restaurants
    • griechisch

    "Der Grieche" nennt sich das beliebte Lokal mit großer Sommerterrasse. Nur die besten Spezialitäten Griechenland's werden von der Küchencrew auf den Teller gezaubert. Auch wegen seines modernen Ambientes ist Kytaro anders als andere Griechen.

    "Der Grieche" nennt sich das beliebte Lokal mit großer Sommerterrasse. Nur die besten Spezialitäten Griechenland's werden von der Küchencrew auf den Teller gezaubert. Auch wegen seines modernen Ambientes ist Kytaro anders als andere Griechen.


  • Ellington

    Bars

    Etwas versteckt, aber unweit des Hauptbahnhofs liegt diese Perle der Düsseldorfer Barszene. Dunkles Holz, entspannte Jazzklänge und erstklassige Cocktails – hier sind echte Profis am Werk!

    • Scheurenstraße 5, 40211 Düsseldorf

    Etwas versteckt, aber unweit des Hauptbahnhofs liegt diese Perle der Düsseldorfer Barszene. Dunkles Holz, entspannte Jazzklänge und erstklassige Cocktails – hier sind echte Profis am Werk!

    • Scheurenstraße 5, 40211 Düsseldorf

  • Trödelmarkt Aachener Platz

    Märkte und Flohmärkte

    Das ist noch ein richtiger Trödelmarkt mit jeder Menge nützlichem und beinahe noch mehr unnützem Kram. Hier findet man auf dem großen Areal am Südring alles, was das Herz begehrt.

    Das ist noch ein richtiger Trödelmarkt mit jeder Menge nützlichem und beinahe noch mehr unnützem Kram. Hier findet man auf dem großen Areal am Südring alles, was das Herz begehrt.