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Dubovik

Dubovik Sehenswertes & Restaurants

Cetinje
Geographical
Cetinje
Njegoš-Mausoleum
Architektonische Highlights
Raičevići
Galerija Miodrag Dado Đurić
Kunstgalerien
Cetinje
Restaurant Kole
Restaurants
Cetinje
Biljarda
Museen
Cetinje
Muzej kralja Nikole (König-Nikola- Museum)
Museen
Cetinje
Umjetnički muzej Crne Gore (Kunstmuseum)
Museen
Cetinje

    Geographical

    Architektonische Highlights

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    Restaurants

    Museen

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    Architektonische Highlights

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    Restaurants

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  • Cetinje

    Geographical
    • © K.O.Photography, Shutterstock

    Die historische Hauptstadt Cetinje (14 000 E w.) ist ein einziges großes Freilichtmuseum.

    • © K.O.Photography, Shutterstock

    Die historische Hauptstadt Cetinje (14 000 E w.) ist ein einziges großes Freilichtmuseum.


  • Njegoš-Mausoleum

    Architektonische Highlights
    • © Veronika Kovalenko, Shutterstock

    Hole tief Luft, und los geht’s die endlose Treppe hinauf! Auf dem zweithöchsten Berg des Lovćenmassivs, dem Jezerskivrh (1660 m), ruht Montenegros Dichterfürst in einem überdimensionierten Grabmal. Bewacht wird es von zweiriesigen Frauenfiguren aus schwarzem Marmor und einer ebenso großen Njegoš-Figur. Ein Mosaik aus 20 000 vergoldeten Plättchen ziert die Decke im Innenraum. Von Njeguši aus führt ein markierter Wanderweg auf den Berg im Lovćen-Nationalpark. Der Aufstieg dauert gut vier Stunden, der Rückweg etwa dreieinhalb Stunden. Mit dem Auto fährst du von Cetinje 20 km auf einer schmalen, asphaltierten Serpentinenstraße auf den Gipfel. Dort angekommen, musst du noch die 461 Treppenstufen zum Mausoleum überwinden, bevor du die grandiose Aussicht auf Montenegro genießen kannst. Lasse den Blick schweifen: über die Bucht von Kotor, den Skutarisee und bis nach Albanien!

    • © Veronika Kovalenko, Shutterstock

    Hole tief Luft, und los geht’s die endlose Treppe hinauf! Auf dem zweithöchsten Berg des Lovćenmassivs, dem Jezerskivrh (1660 m), ruht Montenegros Dichterfürst in einem überdimensionierten Grabmal. Bewacht wird es von zweiriesigen Frauenfiguren aus schwarzem Marmor und einer ebenso großen Njegoš-Figur. Ein Mosaik aus 20 000 vergoldeten Plättchen ziert die Decke im Innenraum. Von Njeguši aus führt ein markierter Wanderweg auf den Berg im Lovćen-Nationalpark. Der Aufstieg dauert gut vier Stunden, der Rückweg etwa dreieinhalb Stunden. Mit dem Auto fährst du von Cetinje 20 km auf einer schmalen, asphaltierten Serpentinenstraße auf den Gipfel. Dort angekommen, musst du noch die 461 Treppenstufen zum Mausoleum überwinden, bevor du die grandiose Aussicht auf Montenegro genießen kannst. Lasse den Blick schweifen: über die Bucht von Kotor, den Skutarisee und bis nach Albanien!


  • Galerija Miodrag Dado Đurić

    Kunstgalerien
    Insider-Tipp
    Kunst live

    In dem ehemaligen Kaufhaus Trgopromet, einem geradlinigen Bau und Prachtstück sozialistischer Architektur, ist heute die moderne Kunst des Landes zu sehen – ob Skulptur und Malerei oder digitale Werke. Das Haus bietet nicht nur Ausstellungen, sondern würzt sein Angebot mit Performances und Happenings. Namenspate der Galerie ist der bekannteste montenegrinische Maler, Dado Ðurić.

    • Njegoševa 89, Cetinje
    Insider-Tipp
    Kunst live

    In dem ehemaligen Kaufhaus Trgopromet, einem geradlinigen Bau und Prachtstück sozialistischer Architektur, ist heute die moderne Kunst des Landes zu sehen – ob Skulptur und Malerei oder digitale Werke. Das Haus bietet nicht nur Ausstellungen, sondern würzt sein Angebot mit Performances und Happenings. Namenspate der Galerie ist der bekannteste montenegrinische Maler, Dado Ðurić.

    • Njegoševa 89, Cetinje

  • Restaurant Kole

    Restaurants
    • international

    Hier erholst du dich von der historischen Wucht der alten Hauptstadt. Schnell, lecker, nicht zu teuer, sehr freundlich, mit lustigem Design – und hauptsächlich besucht von Einheimischen. Was will man mehr? Die Küche im Restaurant Kole ist ziemlich fleischlastig, dafür schmeckt es aber auch richtig gut.

    Hier erholst du dich von der historischen Wucht der alten Hauptstadt. Schnell, lecker, nicht zu teuer, sehr freundlich, mit lustigem Design – und hauptsächlich besucht von Einheimischen. Was will man mehr? Die Küche im Restaurant Kole ist ziemlich fleischlastig, dafür schmeckt es aber auch richtig gut.


  • Biljarda

    Museen
    • © Irina Burmistrova, Shutterstock

    Die ehemalige Residenz des Dichterfürsten Petar Njegoš beherbergt neben Büchern aus seiner Bibliothek und eigenen Schriften – darunter das Manuskript des „Bergkranzes“ – den Billardtisch, nachdem das Gebäude benannt ist: Auf Eselsrücken wurde dieser Anfang des 19.Jhs.die steinige Straße von Kotor hinauf gebracht.

    • © Irina Burmistrova, Shutterstock

    Die ehemalige Residenz des Dichterfürsten Petar Njegoš beherbergt neben Büchern aus seiner Bibliothek und eigenen Schriften – darunter das Manuskript des „Bergkranzes“ – den Billardtisch, nachdem das Gebäude benannt ist: Auf Eselsrücken wurde dieser Anfang des 19.Jhs.die steinige Straße von Kotor hinauf gebracht.


  • Muzej kralja Nikole (König-Nikola- Museum)

    Museen
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Seit 1926 ist das Schloss ein Museum. Parade-, Jagd- und Trophäenwaffen des Herrschers zieren das Erdgeschoss. Im ersten Stock bietet ein Rundgang durch die mit Originalmöbeln und -bildern ausgestatteten Wohn- und Arbeitsräume Einblick in das Leben von König Nikola.

    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Seit 1926 ist das Schloss ein Museum. Parade-, Jagd- und Trophäenwaffen des Herrschers zieren das Erdgeschoss. Im ersten Stock bietet ein Rundgang durch die mit Originalmöbeln und -bildern ausgestatteten Wohn- und Arbeitsräume Einblick in das Leben von König Nikola.


  • Umjetnički muzej Crne Gore (Kunstmuseum)

    Museen
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Die Sammlung jugoslawischer und montenegrinischer Kunst reicht zurück bis ins 17.Jh. Höhepunkt ist die in der Blauen Kapelle untergebrachte Ikone der Muttergottes von Philermos, der Schutzherrin des Malteserordens. Das goldene Bildnis ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des Christentums. Es soll vom Evangelisten Lukas gemalt worden sein.

    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Die Sammlung jugoslawischer und montenegrinischer Kunst reicht zurück bis ins 17.Jh. Höhepunkt ist die in der Blauen Kapelle untergebrachte Ikone der Muttergottes von Philermos, der Schutzherrin des Malteserordens. Das goldene Bildnis ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des Christentums. Es soll vom Evangelisten Lukas gemalt worden sein.