Dublins Northside Top Sehenswürdigkeiten

Custom House
Architektonische Highlights
Dublin
General Post Office (GPO)
Architektonische Highlights
Dublin
General Post Office (GPO)
National Museum - Decorative Arts and History
Museen
Dublin
Liffey Board Walk
Touristenattraktionen
Dublin
O'Connell Street
Touristenattraktionen
Dublin
O'Connell Street
Garden of Remembrance
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Garden of Remembrance
Parnell Square
Touristenattraktionen
Dublin
Parnell Square
Monument of Light
Touristenattraktionen
Dublin
St Michan's Church
Architektonische Highlights
Dublin
James Joyce Centre
Museen
Dublin
Four Courts
Architektonische Highlights
Dublin
Four Courts
St Mary's Pro-Cathedral
Architektonische Highlights
Dublin
The Hugh Lane Gallery
Museen
Dublin
Dublin Writers Museum
Museen
Dublin
Dublin Writers Museum
Daniel O'Connell Monument
Touristenattraktionen
Dublin
Father Matthew Statue
Touristenattraktionen
Dublin
James Connolly Statue
Touristenattraktionen
Dublin
Capel Street
Touristenattraktionen
Dublin
National Leprechaun Museum
Museen
Dublin
Old Jameson Distillery
Touristenattraktionen
Dublin
Dublin's Last Supper
Touristenattraktionen
Dublin
O'Rahilly Parade
Touristenattraktionen
Dublin
O'Connell Bridge
Touristenattraktionen
Dublin
King's Inns
Architektonische Highlights
Dublin
Mountjoy Square
Touristenattraktionen
Dublin
Gpo
Touristenattraktionen
County Dublin
Rotunda Hospital
Architektonische Highlights
Dublin
Talbot Memorial Bridge
Touristenattraktionen
Dublin
Smithfield Square
Touristenattraktionen
Dublin

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Custom House

    Architektonische Highlights
    • © anyaivanova, Shutterstock

    Das 1791 vollendete Zollhaus von James Gandon, bietet eine 100 m breite Fassade an der Liffey, den hohen Turm mit der Kuppel und der allegorischen Figur des Kommerz, einen schönen Skulpturenschmuck und die Figuren Hibernia (Irland) und Britannia.

    • © anyaivanova, Shutterstock

    Das 1791 vollendete Zollhaus von James Gandon, bietet eine 100 m breite Fassade an der Liffey, den hohen Turm mit der Kuppel und der allegorischen Figur des Kommerz, einen schönen Skulpturenschmuck und die Figuren Hibernia (Irland) und Britannia.


  • General Post Office (GPO)

    Architektonische Highlights
    • General Post Office (GPO)© Glow Images
    Insider-Tipp
    Lass dir eine kleben

    Es war das Hauptquartier der Rebellen von 1916 und ist deshalb fast ein nationales Heiligtum. Das Hauptpostamt wurde bei dem Aufstand stark beschädigt, nach der Unabhängigkeit ließ die irische Regierung das klassizistische Gebäude instand setzen. Einschusslöcher sind aber immer noch außen zu sehen. Und innen? So vornehm kauft man selten Briefmarken: Die Schalter, Briefkästen und Tische sind aus Marmor, dunklem Holz und glänzendem Messing. Falls die Schlangen zu lang sind, weil gerade mal wieder ein Reisebus vor der Tür gehalten hat, lohnt sich der Gang ins Philatelic Office rechts vom Haupteingang: Dort gibt es Sondermarken, vor denen selbst Nicht-Briefmarkensammler gern verharren. Über die bewegte Geschichte des Gebäudes erfährst du einiges in der Ausstellung GPO Witness History im Untergeschoss.

    • General Post Office (GPO)© Glow Images
    Insider-Tipp
    Lass dir eine kleben

    Es war das Hauptquartier der Rebellen von 1916 und ist deshalb fast ein nationales Heiligtum. Das Hauptpostamt wurde bei dem Aufstand stark beschädigt, nach der Unabhängigkeit ließ die irische Regierung das klassizistische Gebäude instand setzen. Einschusslöcher sind aber immer noch außen zu sehen. Und innen? So vornehm kauft man selten Briefmarken: Die Schalter, Briefkästen und Tische sind aus Marmor, dunklem Holz und glänzendem Messing. Falls die Schlangen zu lang sind, weil gerade mal wieder ein Reisebus vor der Tür gehalten hat, lohnt sich der Gang ins Philatelic Office rechts vom Haupteingang: Dort gibt es Sondermarken, vor denen selbst Nicht-Briefmarkensammler gern verharren. Über die bewegte Geschichte des Gebäudes erfährst du einiges in der Ausstellung GPO Witness History im Untergeschoss.


  • National Museum - Decorative Arts and History

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tipps aus erster Hand

    Kunst in der Kaserne: Fast 300 Jahre lang waren Soldaten in den Collins Barracks aus dem 18.und 19.Jh. untergebracht. Heute beherbergen die liebevoll restaurierten Gebäude eine Sammlung, die alle Bereiche der angewandten Kunst umfasst: Waffen, Möbel, Keramik, Mode, Silber und Glas aus vielen Jahrhunderten sind zu sehen. Sonderausstellungen beleuchten verschiedene Themen der irischen Geschichte. Wer mehr wissen will, geht in den Curator’s Room. Hier zeigen und erklären die Museumskuratoren jedem, der Interesse hat, ihre Lieblingsstücke.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tipps aus erster Hand

    Kunst in der Kaserne: Fast 300 Jahre lang waren Soldaten in den Collins Barracks aus dem 18.und 19.Jh. untergebracht. Heute beherbergen die liebevoll restaurierten Gebäude eine Sammlung, die alle Bereiche der angewandten Kunst umfasst: Waffen, Möbel, Keramik, Mode, Silber und Glas aus vielen Jahrhunderten sind zu sehen. Sonderausstellungen beleuchten verschiedene Themen der irischen Geschichte. Wer mehr wissen will, geht in den Curator’s Room. Hier zeigen und erklären die Museumskuratoren jedem, der Interesse hat, ihre Lieblingsstücke.


  • Liffey Board Walk

    Touristenattraktionen
    • © Misa Maric, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Little Italy in Dublin

    Ein hölzerner Steg führt am nördlichen Ufer der Liffey von der O’Connell Bridge zur Ha‘penny Bridge, tagsüber ideal zum Flanieren, Leutebeobachten, um sich auf den bequemen Bänken zu sonnen, und und und. In der kleinen Bloom Lane findest du den perfekten Ort, um dich mit Macchiato oder Lungo oder Antipasti und einem sardischen Vermentino verwöhnen zu lassen: das Italian Quarter mit seinen zahlreichen netten Café-Restaurants – fast wie in Italien ...

    • O'Connell Bridge, Dublin
    • © Misa Maric, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Little Italy in Dublin

    Ein hölzerner Steg führt am nördlichen Ufer der Liffey von der O’Connell Bridge zur Ha‘penny Bridge, tagsüber ideal zum Flanieren, Leutebeobachten, um sich auf den bequemen Bänken zu sonnen, und und und. In der kleinen Bloom Lane findest du den perfekten Ort, um dich mit Macchiato oder Lungo oder Antipasti und einem sardischen Vermentino verwöhnen zu lassen: das Italian Quarter mit seinen zahlreichen netten Café-Restaurants – fast wie in Italien ...

    • O'Connell Bridge, Dublin

  • O'Connell Street

    Touristenattraktionen
    • O'Connell Street© MAIRDUMONT

    Dublins repräsentative Straße ehrt einen begabten Politiker, der in der ersten Hälfte des 19.Jhs. die Gleichstellung der Katholiken erkämpfte. Daniel O'Connell (1775-1847) thront am südlichen Ende der Straße auf einem imposanten Denkmal. Nach aufwendigen Sanierungen verdient der Boulevard endlich wieder die Bezeichnung Prachtstraße.

    • O'Connell Street, 1 Dublin
    • O'Connell Street© MAIRDUMONT

    Dublins repräsentative Straße ehrt einen begabten Politiker, der in der ersten Hälfte des 19.Jhs. die Gleichstellung der Katholiken erkämpfte. Daniel O'Connell (1775-1847) thront am südlichen Ende der Straße auf einem imposanten Denkmal. Nach aufwendigen Sanierungen verdient der Boulevard endlich wieder die Bezeichnung Prachtstraße.

    • O'Connell Street, 1 Dublin

  • Garden of Remembrance

    Botanische Gärten & Parks
    • Garden of Remembrance© Glow Images

    Der Garten ist eine Gedenkstätte für alle, die für die Unabhängigkeit Irlands ihr Leben gelassen haben.

    • Garden of Remembrance© Glow Images

    Der Garten ist eine Gedenkstätte für alle, die für die Unabhängigkeit Irlands ihr Leben gelassen haben.


  • Parnell Square

    Touristenattraktionen
    • Parnell Square© Glow Images

    Für ein eigenes irisches Parlament und die gerechte Behandlung der irischen Landbevölkerung kämpfte Charles Stewart Parnell (1849-91). Sein Denkmal am Nordende der O'Connell Street markiert die Südostecke des Parnell Square. Das 1752 errichtete Geburtskrankenhaus Rotunda Hospital besetzt die südliche Platzmitte. Die nördliche Platzhälfte nimmt der Garden of Remembrance ein, eine Gedenkstätte für alle, die für Irlands Unabhängigkeit starben.

    • Parnell Square, Dublin
    • Parnell Square© Glow Images

    Für ein eigenes irisches Parlament und die gerechte Behandlung der irischen Landbevölkerung kämpfte Charles Stewart Parnell (1849-91). Sein Denkmal am Nordende der O'Connell Street markiert die Südostecke des Parnell Square. Das 1752 errichtete Geburtskrankenhaus Rotunda Hospital besetzt die südliche Platzmitte. Die nördliche Platzhälfte nimmt der Garden of Remembrance ein, eine Gedenkstätte für alle, die für Irlands Unabhängigkeit starben.

    • Parnell Square, Dublin

  • Monument of Light

    Touristenattraktionen
    • © mady70, Shutterstock

    Die 120 m hohe Stahlnadel, unten mit 3 m und oben 15 cm Durchmesser, ist seit 2003 das höchste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt. Sie wird nachts beleuchtet und schwankt bei Wind bis zu 1,5 m - ein spektakulärer Anblick!

    • © mady70, Shutterstock

    Die 120 m hohe Stahlnadel, unten mit 3 m und oben 15 cm Durchmesser, ist seit 2003 das höchste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt. Sie wird nachts beleuchtet und schwankt bei Wind bis zu 1,5 m - ein spektakulärer Anblick!


  • St Michan's Church

    Architektonische Highlights

    Eigentliche Attraktion dieser Kirche von 1685 ist ihre umstrittene, mittelalterliche Gruft, deren trockene Luft die bestatteten Leichen konserviert. Bei einem Rundgang kann u. a. ein angeblich vor 650 Jahren verstorbener Kreuzfahrer bestaunt werden.

    Eigentliche Attraktion dieser Kirche von 1685 ist ihre umstrittene, mittelalterliche Gruft, deren trockene Luft die bestatteten Leichen konserviert. Bei einem Rundgang kann u. a. ein angeblich vor 650 Jahren verstorbener Kreuzfahrer bestaunt werden.


  • James Joyce Centre

    Museen

    In einem georgianischem Stadthaus aus dem 18.Jh. sind das James-Joyce-Kulturzentrum mit Ausstellungen und der Ulysses Tearoom untergebracht. Es werden auch Stadtführungen zu den joycebezogenen Plätzen angeboten.

    In einem georgianischem Stadthaus aus dem 18.Jh. sind das James-Joyce-Kulturzentrum mit Ausstellungen und der Ulysses Tearoom untergebracht. Es werden auch Stadtführungen zu den joycebezogenen Plätzen angeboten.


  • Four Courts

    Architektonische Highlights
    • Four Courts© MAIRDUMONT

    Das im Jahr 1802 fertig gestellte Gerichtsgebäude mit seiner Kuppel ist ein Wahrzeichen am Nordufer der Liffey. Im Bürgerkrieg von 1921 wurde es sehr beschädigt: Heute sind die Four Courts wieder hergestellt und wieder Standort der Gerichte.

    • Four Courts© MAIRDUMONT

    Das im Jahr 1802 fertig gestellte Gerichtsgebäude mit seiner Kuppel ist ein Wahrzeichen am Nordufer der Liffey. Im Bürgerkrieg von 1921 wurde es sehr beschädigt: Heute sind die Four Courts wieder hergestellt und wieder Standort der Gerichte.


  • St Mary's Pro-Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Ana Candida, Shutterstock

    Die römisch-katholische Kathedrale liegt versteckt in einer Seitenstraße. Erst nach der Emanzipation der Katholiken 1829 durften ihre Kirchen auch im Stadtbild auffällig werden. St. Marys entstand ab 1816 im griechischen Stil.

    • © Ana Candida, Shutterstock

    Die römisch-katholische Kathedrale liegt versteckt in einer Seitenstraße. Erst nach der Emanzipation der Katholiken 1829 durften ihre Kirchen auch im Stadtbild auffällig werden. St. Marys entstand ab 1816 im griechischen Stil.


  • The Hugh Lane Gallery

    Museen

    Von Impressionisten wie Monet, Manet und Degas bis hin zu Gegenwartskünstlern reicht das Spektrum des städtischen Kunstmuseums. Die Galerie stellt zeitgenössische irische und internationale Künstler aus und erwarb das komplette Londoner Studio.

    Von Impressionisten wie Monet, Manet und Degas bis hin zu Gegenwartskünstlern reicht das Spektrum des städtischen Kunstmuseums. Die Galerie stellt zeitgenössische irische und internationale Künstler aus und erwarb das komplette Londoner Studio.


  • Dublin Writers Museum

    Museen
    • Dublin Writers Museum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung in zwei georgianischen Häusern widmet sich dem ganzen Stolz der Iren: ihrer großartigen literarischen Tradition. Hier kann man sich über Leben und Werk der Nobelpreisträger William Butler Yeats, George Bernard Shaw und Samuel Beckett informieren. Auch Oscar Wilde, James Joyce und Dramatiker wie Richard Brinsley Sheridan und Brendan Behan kommen nicht zu kurz. Die Geschichte der irischen Literatur wird hier ebenso gezeigt wie Kuriositäten, z.B. ein Brief von George Bernard Shaw, in dem er sich weigert, ein Autogramm zu geben, den Brief aber eigenhändig unterschreibt.

    • Dublin Writers Museum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung in zwei georgianischen Häusern widmet sich dem ganzen Stolz der Iren: ihrer großartigen literarischen Tradition. Hier kann man sich über Leben und Werk der Nobelpreisträger William Butler Yeats, George Bernard Shaw und Samuel Beckett informieren. Auch Oscar Wilde, James Joyce und Dramatiker wie Richard Brinsley Sheridan und Brendan Behan kommen nicht zu kurz. Die Geschichte der irischen Literatur wird hier ebenso gezeigt wie Kuriositäten, z.B. ein Brief von George Bernard Shaw, in dem er sich weigert, ein Autogramm zu geben, den Brief aber eigenhändig unterschreibt.


  • Daniel O'Connell Monument

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Auf der Nordseite der O'Connell Bridge steht das imposante O'Connell-Denkmal. Daniel O'Connell (1775-1847), den sein Volk als Befreier und "ungekrönten König" ansah, setzte die katholische Emanzipation durch. 1841 wurde er erster katholischer Bürgermeister Dublins. Die vier geflügelten Frauenfiguren um sein Standbild repräsentieren Irlands Provinzen. Eine trägt seit dem Osteraufstand 1916 ein Einschussloch in der Brust.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Auf der Nordseite der O'Connell Bridge steht das imposante O'Connell-Denkmal. Daniel O'Connell (1775-1847), den sein Volk als Befreier und "ungekrönten König" ansah, setzte die katholische Emanzipation durch. 1841 wurde er erster katholischer Bürgermeister Dublins. Die vier geflügelten Frauenfiguren um sein Standbild repräsentieren Irlands Provinzen. Eine trägt seit dem Osteraufstand 1916 ein Einschussloch in der Brust.


  • Father Matthew Statue

    Touristenattraktionen

    Auf der O'Connell Street hält die Plastik von Father Matthew mahnend die rechte Hand hoch. Mitte des 19.Jhs. Predigte der Karmelitermönch vor Massenversammlungen den Verzicht auf Alkohol. Der Erfolg war mäßig: In europäischen Vergleich, welche Länder wieviel Alkohol trinken, sind die Iren regelmäßig auf den ersten Plätzen zu finden.

    • O'Connell Street, Dublin

    Auf der O'Connell Street hält die Plastik von Father Matthew mahnend die rechte Hand hoch. Mitte des 19.Jhs. Predigte der Karmelitermönch vor Massenversammlungen den Verzicht auf Alkohol. Der Erfolg war mäßig: In europäischen Vergleich, welche Länder wieviel Alkohol trinken, sind die Iren regelmäßig auf den ersten Plätzen zu finden.

    • O'Connell Street, Dublin

  • James Connolly Statue

    Touristenattraktionen

    Die Statue von James Connolly zeigt den Arbeiterführer, der auf die Gewerkschaftszentrale Liberty Hall sieht. Pflug und Sterne hinter ihm symbolisieren Arbeit und Sozialismus. Connolly war Oberkommandant der Rebellion von 1916 und wurde bei der Besetzung des General Post Office schwer verletzt. Er wurde in Kilmainham Gaol hingerichtet - gefesselt an einen Stuhl, weil er vor dem Erschießungskommando nicht mehr stehen konnte.

    • Beresford Place, Dublin

    Die Statue von James Connolly zeigt den Arbeiterführer, der auf die Gewerkschaftszentrale Liberty Hall sieht. Pflug und Sterne hinter ihm symbolisieren Arbeit und Sozialismus. Connolly war Oberkommandant der Rebellion von 1916 und wurde bei der Besetzung des General Post Office schwer verletzt. Er wurde in Kilmainham Gaol hingerichtet - gefesselt an einen Stuhl, weil er vor dem Erschießungskommando nicht mehr stehen konnte.

    • Beresford Place, Dublin

  • Capel Street

    Touristenattraktionen

    Die Straße bietet eine herrlich vielfältige Mischung von Geschäften: Es gibt Läden für neue Kleider und für Secondhand-Mode, ein Computerladen und eine Zoohandlung. Irische Händler nutzen einen Kinderwagen als mobilen Marktstand für Obst, polnische und koreanische Verkäufer bieten Lebensmittel an, die ihre Landsleute sonst in Irland vermissen müssten.

    • Capel Street, Dublin

    Die Straße bietet eine herrlich vielfältige Mischung von Geschäften: Es gibt Läden für neue Kleider und für Secondhand-Mode, ein Computerladen und eine Zoohandlung. Irische Händler nutzen einen Kinderwagen als mobilen Marktstand für Obst, polnische und koreanische Verkäufer bieten Lebensmittel an, die ihre Landsleute sonst in Irland vermissen müssten.

    • Capel Street, Dublin

  • National Leprechaun Museum

    Museen

    Der Leprechaun ist eine Feengestalt - ein winziger Schuhmacher, der weiß, wo immense Goldschätze versteckt sind. Es gibt unzählige Geschichten über Leprechauns, die von Menschen gefangen wurden, damit sie ihnen ein Schatzversteck verrieten. Aber weil der Leprechaun gewitzt ist und zaubern kann, behält er meistens die Oberhand. Das Museum widmet sich der Figur der irischen Mythologie, die in zwölf interaktiven Kapiteln erklärt wird - von der ersten Sichtung eines Leprechauns im 8.Jh. bis zur heutigen Darstellung im Film und in der Popmusik.

    Der Leprechaun ist eine Feengestalt - ein winziger Schuhmacher, der weiß, wo immense Goldschätze versteckt sind. Es gibt unzählige Geschichten über Leprechauns, die von Menschen gefangen wurden, damit sie ihnen ein Schatzversteck verrieten. Aber weil der Leprechaun gewitzt ist und zaubern kann, behält er meistens die Oberhand. Das Museum widmet sich der Figur der irischen Mythologie, die in zwölf interaktiven Kapiteln erklärt wird - von der ersten Sichtung eines Leprechauns im 8.Jh. bis zur heutigen Darstellung im Film und in der Popmusik.


  • Old Jameson Distillery

    Touristenattraktionen

    Das Besucherzentrum in einer stillgelegten Destillerie bietet einen guten Einblick in die Kunst des Whiskeybrennens. Der nahezu 60 m hohe Schornstein der Brennerei bekam einen Aufzug und eine gläserne Aussichtsplattform. Führung und Kostprobe.

    Das Besucherzentrum in einer stillgelegten Destillerie bietet einen guten Einblick in die Kunst des Whiskeybrennens. Der nahezu 60 m hohe Schornstein der Brennerei bekam einen Aufzug und eine gläserne Aussichtsplattform. Führung und Kostprobe.


  • Dublin's Last Supper

    Touristenattraktionen

    "Dublins letztes Abendmahl", die irische Version von Leonardo da Vincis Meisterwerk, illustriert die Veränderungen der irischen Gesellschaft mit ihrer kulturellen Vielfalt. Das 9 m x 2 m große Kunstwerk, das im Dubliner Italian Quarter an der Liffey steht, hat der nordirische Künstler John Byrne geschaffen. Es besteht aus Fotos von 13 Dublinern, denen er auf den Straßen Dublins begegnet ist.

    "Dublins letztes Abendmahl", die irische Version von Leonardo da Vincis Meisterwerk, illustriert die Veränderungen der irischen Gesellschaft mit ihrer kulturellen Vielfalt. Das 9 m x 2 m große Kunstwerk, das im Dubliner Italian Quarter an der Liffey steht, hat der nordirische Künstler John Byrne geschaffen. Es besteht aus Fotos von 13 Dublinern, denen er auf den Straßen Dublins begegnet ist.


  • O'Rahilly Parade

    Touristenattraktionen

    Die Gasse am Ende der Moore Street kurz vor der Stelle, an der die Rebellen des Osteraufstandes 1916 nach viertägiger Verbarrikadierung und Artelleriebeschuss kapitulierten, heißt O'Rahilly Parade. An der Mauer erinnert eine Tafel an den Rebellen Michael O'Rahilly und den letzten Brief, den der tödlich Verwundete hier an seine Frau schrieb: "Es war jedenfalls ein guter Kampf. Auf Wiedersehen, Liebste".

    • O'Rahilly Parade, Dublin

    Die Gasse am Ende der Moore Street kurz vor der Stelle, an der die Rebellen des Osteraufstandes 1916 nach viertägiger Verbarrikadierung und Artelleriebeschuss kapitulierten, heißt O'Rahilly Parade. An der Mauer erinnert eine Tafel an den Rebellen Michael O'Rahilly und den letzten Brief, den der tödlich Verwundete hier an seine Frau schrieb: "Es war jedenfalls ein guter Kampf. Auf Wiedersehen, Liebste".

    • O'Rahilly Parade, Dublin

  • O'Connell Bridge

    Touristenattraktionen
    • © shutterupeire, Shutterstock

    Von dieser Brücke aus ist die Stadt gut zu überblicken. Nach Norden verläuft die O'Connell Street, Dublins Hauptstraße mit dem Denkmal des Namengebers. Im Osten liegen das alte Zollamt, der Hafen und weiter am Südufer die Glaspaläste der Wirtschaftsboomzeiten. Westlich sieht man die gusseiserne Ha'penny Bridge. Ein paar Schritte Richtung Süden und dann rechts in die Fleet Street bist du schon im Kultur- und Vergnügungsviertel Temple Bar.

    • © shutterupeire, Shutterstock

    Von dieser Brücke aus ist die Stadt gut zu überblicken. Nach Norden verläuft die O'Connell Street, Dublins Hauptstraße mit dem Denkmal des Namengebers. Im Osten liegen das alte Zollamt, der Hafen und weiter am Südufer die Glaspaläste der Wirtschaftsboomzeiten. Westlich sieht man die gusseiserne Ha'penny Bridge. Ein paar Schritte Richtung Süden und dann rechts in die Fleet Street bist du schon im Kultur- und Vergnügungsviertel Temple Bar.


  • King's Inns

    Architektonische Highlights

    Der Prachtbau aus dem 18.Jh. mit einer schönen klassizistischen Fassade wirkt inmitten der ärmlichen Umgebung etwas deplatziert. James Gandon entwarf diesen Bau 1796 für Anwaltbüros und Justizverwaltung.

    Der Prachtbau aus dem 18.Jh. mit einer schönen klassizistischen Fassade wirkt inmitten der ärmlichen Umgebung etwas deplatziert. James Gandon entwarf diesen Bau 1796 für Anwaltbüros und Justizverwaltung.


  • Mountjoy Square

    Touristenattraktionen

    Mountjoy Square liegt in keiner wohlhabenden Gegend. So lohnt sich der kurze Spaziergang von Parnell Square um einen Eindruck georgianischer Architektur zu bekommen, in der normale Bürger, teils gepflegt, teils leicht heruntergekommen, wohnen.

    Mountjoy Square liegt in keiner wohlhabenden Gegend. So lohnt sich der kurze Spaziergang von Parnell Square um einen Eindruck georgianischer Architektur zu bekommen, in der normale Bürger, teils gepflegt, teils leicht heruntergekommen, wohnen.


  • Gpo

    Touristenattraktionen

    Showtime am Schauplatz der Geschichte – im Keller des beim Osteraufstand 1916 heiß umkämpften Hauptpostamts weiß eine multimediale Ausstellung zu begeistern. Abwechslungsreich, laut, beeindruckend, lehrreich.

    Showtime am Schauplatz der Geschichte – im Keller des beim Osteraufstand 1916 heiß umkämpften Hauptpostamts weiß eine multimediale Ausstellung zu begeistern. Abwechslungsreich, laut, beeindruckend, lehrreich.


  • Rotunda Hospital

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das 1752 errichtete Geburtskrankenhaus Rotunda Hospital besetzt die südliche Platzmitte.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das 1752 errichtete Geburtskrankenhaus Rotunda Hospital besetzt die südliche Platzmitte.


  • Talbot Memorial Bridge

    Touristenattraktionen

    Von hier aus bietet sich der beste Blick auf das Costum House.

    Von hier aus bietet sich der beste Blick auf das Costum House.


  • Smithfield Square

    Touristenattraktionen

    Der Smithfield Square, wo früher in Markthallen preiswertes Obst und Gemüse verkauft wurde, ist komplett saniert worden, neue Wohnungen hat man geschickt in die Altbauten um die Brennerei integriert. Überbleibsel aus alten Zeiten ist der Pferdemarkt, der zweimal im Jahr stattfindet. Bisweilen werden auch Konzerte aller möglichen Stilrichtungen auf dem größten kopfsteingepflasterten Platz Dublins geboten.

    Der Smithfield Square, wo früher in Markthallen preiswertes Obst und Gemüse verkauft wurde, ist komplett saniert worden, neue Wohnungen hat man geschickt in die Altbauten um die Brennerei integriert. Überbleibsel aus alten Zeiten ist der Pferdemarkt, der zweimal im Jahr stattfindet. Bisweilen werden auch Konzerte aller möglichen Stilrichtungen auf dem größten kopfsteingepflasterten Platz Dublins geboten.