Dublin Top Sehenswürdigkeiten

Merrion Square
Touristenattraktionen
Dublin
Merrion Square
St Patrick's Cathedral
Architektonische Highlights
Dublin
St Patrick's Cathedral
Trinity College
Architektonische Highlights
Dublin
Trinity College
National Gallery of Ireland
Museen
Dublin
Trinity College Library
Museen
Dublin
Trinity College Library
Chester Beatty Library
Museen
Dublin
Kilmainham Gaol
Architektonische Highlights
Dublin
Kilmainham Gaol
Guinness Storehouse
Museen
Dublin
National Museum - Archaeology
Museen
Dublin
Dublin Castle
Architektonische Highlights
Dublin
Dublin Castle
Custom House
Architektonische Highlights
Dublin
Phoenix Park
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Phoenix Park
National Library
Architektonische Highlights
Dublin
General Post Office (GPO)
Architektonische Highlights
Dublin
General Post Office (GPO)
Iveagh Gardens
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Iveagh Gardens
National Museum - Decorative Arts and History
Museen
Dublin
Dublinia
Museen
Dublin
Liffey Board Walk
Touristenattraktionen
Dublin
Catholic University Church
Architektonische Highlights
Dublin
St Augustine & John
Architektonische Highlights
Dublin
Royal Hospital
Architektonische Highlights
Dublin
O'Connell Street
Touristenattraktionen
Dublin
O'Connell Street
Jeanie Johnston
Museen
Dublin
Famine Statues
Touristenattraktionen
Dublin
Garden of Remembrance
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Garden of Remembrance
Newman House
Architektonische Highlights
Dublin
Royal College of Surgeons
Architektonische Highlights
Dublin
St Patrick's Park
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Temple Bar Square
Touristenattraktionen
Dublin
Ha'penny Bridge
Touristenattraktionen
Dublin
Ha'penny Bridge

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Merrion Square

    Touristenattraktionen
    • Merrion Square© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal

    Seit den 1770er-Jahren ist Merrion Square eine der feinsten Adressen Dublins. Der Platz im typisch georgianischen Stil ist für seine bunten Türen bekannt. Wunderschön ist der Park in der Platzmitte. Als Zugabe gibt es eine Sammlung historischer Straßenlampen und einen Luftschutzbunker in der südöstlichen Ecke. Am Merrion Square wohnten Daniel O'Connell (Nr. 58), William Butler Yeats (Nr. 84), und in Nr. 2 an der Nordostecke, heute American College und nur unregelmäßig zugänglich, die Familie von Oscar Wilde. Lange waren dessen Bücher in Irland verboten, inzwischen haben sie ihm im Merrion Square ein Denkmal gesetzt - und was für eins. Die bunte Statue hätte auch Oscar Wilde selbst gefallen, weil sie sein Image gut illustriert. Da aalt sich der Dandy und Literat mit provokativer Lässigkeit auf einem Stein und blickt auf sein Elternhaus.

    • Merrion Square© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal

    Seit den 1770er-Jahren ist Merrion Square eine der feinsten Adressen Dublins. Der Platz im typisch georgianischen Stil ist für seine bunten Türen bekannt. Wunderschön ist der Park in der Platzmitte. Als Zugabe gibt es eine Sammlung historischer Straßenlampen und einen Luftschutzbunker in der südöstlichen Ecke. Am Merrion Square wohnten Daniel O'Connell (Nr. 58), William Butler Yeats (Nr. 84), und in Nr. 2 an der Nordostecke, heute American College und nur unregelmäßig zugänglich, die Familie von Oscar Wilde. Lange waren dessen Bücher in Irland verboten, inzwischen haben sie ihm im Merrion Square ein Denkmal gesetzt - und was für eins. Die bunte Statue hätte auch Oscar Wilde selbst gefallen, weil sie sein Image gut illustriert. Da aalt sich der Dandy und Literat mit provokativer Lässigkeit auf einem Stein und blickt auf sein Elternhaus.


  • St Patrick's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Patrick's Cathedral© MAIRDUMONT

    Die anglikanische St Patrick's Cathedral wirkt wie eine Hochburg der anglo-irischen Familien, die Irland über Jahrhunderte beherrschten. Zahlreiche Grabmäler von Würdenträgern und Denkmäler, die an die Kriege des British Empire in China und Birma erinnern, sind im Innenraum zu sehen. Die Kathedrale entstand im frühen 13.Jh. im gotischen Stil an der Stelle älterer Bauten, die möglicherweise auf eine Holzkirche des Heiligen Patrick zurückgehen. Beeindruckend ist das vierstöckige Grabmal der Familie Boyle, viel besucht das Denkmal für den Schriftsteller Jonathan Swift, der einst auch Dekan der Kathedrale war. Zur Holztür im nördlichen Querhaus gehört eine ungewöhnliche Geschichte: Während einer Fehde zwischen den Grafen von Ormond und Kildare 1492 verschanzte sich Ormond im Kapitelhaus der Kathedrale. Kildare wollte den Konflikt beenden, schlug ein Loch in die Tür und reichte als Zeichen der Friedfertigkeit seinen Arm hindurch.

    • St Patrick's Cathedral© MAIRDUMONT

    Die anglikanische St Patrick's Cathedral wirkt wie eine Hochburg der anglo-irischen Familien, die Irland über Jahrhunderte beherrschten. Zahlreiche Grabmäler von Würdenträgern und Denkmäler, die an die Kriege des British Empire in China und Birma erinnern, sind im Innenraum zu sehen. Die Kathedrale entstand im frühen 13.Jh. im gotischen Stil an der Stelle älterer Bauten, die möglicherweise auf eine Holzkirche des Heiligen Patrick zurückgehen. Beeindruckend ist das vierstöckige Grabmal der Familie Boyle, viel besucht das Denkmal für den Schriftsteller Jonathan Swift, der einst auch Dekan der Kathedrale war. Zur Holztür im nördlichen Querhaus gehört eine ungewöhnliche Geschichte: Während einer Fehde zwischen den Grafen von Ormond und Kildare 1492 verschanzte sich Ormond im Kapitelhaus der Kathedrale. Kildare wollte den Konflikt beenden, schlug ein Loch in die Tür und reichte als Zeichen der Friedfertigkeit seinen Arm hindurch.


  • Trinity College

    Architektonische Highlights
    • Trinity College© Glow Images

    Jeder darf kostenlos um die alten Höfe der 1592 gegründeten Universität mit ihren grauen klassizistischen Fassaden spazieren. Berühmte Ehemaligen sind Schriftsteller wie Jonathan Swift, Dracula-Autor Bram Stoker, Oscar Wilde und Samuel Beckett. Kostenpflichtig sind zwei besondere Höhepunkte des College: das Book of Kells und die Bibliothek im Long Room aus dem 18.Jh.

    • Trinity College© Glow Images

    Jeder darf kostenlos um die alten Höfe der 1592 gegründeten Universität mit ihren grauen klassizistischen Fassaden spazieren. Berühmte Ehemaligen sind Schriftsteller wie Jonathan Swift, Dracula-Autor Bram Stoker, Oscar Wilde und Samuel Beckett. Kostenpflichtig sind zwei besondere Höhepunkte des College: das Book of Kells und die Bibliothek im Long Room aus dem 18.Jh.


  • National Gallery of Ireland

    Museen
    • © TBE, Thinkstock

    Die hochkarätige Kunstsammlung umfasst Meisterwerke aus ganz Europa vom 14.-20.Jh. Sehenswert ist v.a. die italienische Kunst mit Werken von Fra Angelico, Tizian und Michelangelo Caravaggio, dessen "Festnahme Christi" wohl das wichtigste Gemälde der ganzen Sammlung ist. Auch Werke spanischer Maler wie Diego Velazquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso, französischer Meister wie Nicolas Poussin und die Impressionisten sowie deutsche und niederländische Gemälde z.B. von Emil Nolde und Peter Paul Rubens hängen in den prachtvollen Sälen aus dem 19.Jh. Britische und irische Künstler bilden einen Schwerpunkt, etwa Porträtmaler wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds sowie der bedeutendste irische Künstler des 20.Jhs., Jack Butler Yeats. Die National Portrait Collection zeigt Porträts führender Persönlichkeiten der irischen Gesellschaft. Im neuen Flügel der Nationalgalerie gibt es ein beliebtes Museumscafé.

    • © TBE, Thinkstock

    Die hochkarätige Kunstsammlung umfasst Meisterwerke aus ganz Europa vom 14.-20.Jh. Sehenswert ist v.a. die italienische Kunst mit Werken von Fra Angelico, Tizian und Michelangelo Caravaggio, dessen "Festnahme Christi" wohl das wichtigste Gemälde der ganzen Sammlung ist. Auch Werke spanischer Maler wie Diego Velazquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso, französischer Meister wie Nicolas Poussin und die Impressionisten sowie deutsche und niederländische Gemälde z.B. von Emil Nolde und Peter Paul Rubens hängen in den prachtvollen Sälen aus dem 19.Jh. Britische und irische Künstler bilden einen Schwerpunkt, etwa Porträtmaler wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds sowie der bedeutendste irische Künstler des 20.Jhs., Jack Butler Yeats. Die National Portrait Collection zeigt Porträts führender Persönlichkeiten der irischen Gesellschaft. Im neuen Flügel der Nationalgalerie gibt es ein beliebtes Museumscafé.


  • Trinity College Library

    Museen
    • Trinity College Library© MAIRDUMONT
    • Old Library© MAIRDUMONT

    Von allen Bibliotheksgebäuden der Universität zieht die Old Library, 1712-1732 erbaut, die meisten Besucher an. Im long room, einem 70 m langen Lesesaal mit hölzerner Gewölbedecke, schützen Sonnenblenden die etwa 200.000 ältesten Exemplare der umfassenden Sammlung. Zu den Ausstellungsstücken der eindrucksvollen Lesehalle gehört zudem ein seltenes Exemplar der Oster-Proklamation zur Ausrufung der Irischen Republik von 1916.Hier findest du auch das Evangeliar Book of Kells. Die Prunkhandschrift wurde vermutlich um 800 von Mönchen in lateinischer Sprache angefertigt und wird seit ihrer Restaurierung (1953) in vier Bänden ausgestellt. Täglich werden zwei von insgesamt 680 Seiten gezeigt.

    • Trinity College Library© MAIRDUMONT
    • Old Library© MAIRDUMONT

    Von allen Bibliotheksgebäuden der Universität zieht die Old Library, 1712-1732 erbaut, die meisten Besucher an. Im long room, einem 70 m langen Lesesaal mit hölzerner Gewölbedecke, schützen Sonnenblenden die etwa 200.000 ältesten Exemplare der umfassenden Sammlung. Zu den Ausstellungsstücken der eindrucksvollen Lesehalle gehört zudem ein seltenes Exemplar der Oster-Proklamation zur Ausrufung der Irischen Republik von 1916.Hier findest du auch das Evangeliar Book of Kells. Die Prunkhandschrift wurde vermutlich um 800 von Mönchen in lateinischer Sprache angefertigt und wird seit ihrer Restaurierung (1953) in vier Bänden ausgestellt. Täglich werden zwei von insgesamt 680 Seiten gezeigt.


  • Chester Beatty Library

    Museen
    • © crazy82, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Not very British

    Für viele ist der Besuch dieser Bibliothek tatsächlich der Höhepunkt eines Dublin-Besuchs. Mit dem Museum der Buchkunst hat der amerikanische Bergbaumillionär Alfred Chester Beatty (1875–1968) dem irischen Staat nur das Beste der Zunft geschenkt: u. a. Papyrus-Schriften aus dem Jahr 200, islamische und buddhistische Buchkunst und Schriften aus Jade vom kaiserlichen Hof Chinas. Im Silk Road Café im Atrium der Bibliothek schmecken die ausschließlich hausgemachten Speisen nach Nahem Osten und Mittelmeerraum. Do–Sa gibt es hier den Afternoon Tea der etwas anderen Art: Statt Scones kommen Sushi und Paella auf den Tisch.

    • © crazy82, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Not very British

    Für viele ist der Besuch dieser Bibliothek tatsächlich der Höhepunkt eines Dublin-Besuchs. Mit dem Museum der Buchkunst hat der amerikanische Bergbaumillionär Alfred Chester Beatty (1875–1968) dem irischen Staat nur das Beste der Zunft geschenkt: u. a. Papyrus-Schriften aus dem Jahr 200, islamische und buddhistische Buchkunst und Schriften aus Jade vom kaiserlichen Hof Chinas. Im Silk Road Café im Atrium der Bibliothek schmecken die ausschließlich hausgemachten Speisen nach Nahem Osten und Mittelmeerraum. Do–Sa gibt es hier den Afternoon Tea der etwas anderen Art: Statt Scones kommen Sushi und Paella auf den Tisch.


  • Kilmainham Gaol

    Architektonische Highlights
    • Kilmainham Gaol© Glow Images

    Für Iren ist der Besuch des 200 Jahre alten Gefängnisses eine patriotische Wallfahrt, ausländische Besucher bekommen eine interessante Geschichtsstunde. Freiwillige sorgten für Restaurierung und Eröffnung des Bauwerks als Denkmal von Kilmainham Gaol. Es besteht aus einem 1796 in Betrieb genommenen alten Gefängnistrakt und einer Erweiterung aus den 1860er-Jahren. Eine Führung erklärt die damalige Theorie und Praxis des Strafvollzugs sowie der Resozialisierung von Kriminellen - kein trockenes Thema, wenn man es hautnah in modrigen Zellen erlebt. Schwerpunktmäßig geht es aber um die Anführer des Osteraufstands von 1916, die in Kilmainham Gaol hingerichtet wurden. Die angeschlossene Ausstellung bietet einen guten Überblick über den nationalen Befreiungskampf der Iren von 1798-1922.

    • Kilmainham Gaol© Glow Images

    Für Iren ist der Besuch des 200 Jahre alten Gefängnisses eine patriotische Wallfahrt, ausländische Besucher bekommen eine interessante Geschichtsstunde. Freiwillige sorgten für Restaurierung und Eröffnung des Bauwerks als Denkmal von Kilmainham Gaol. Es besteht aus einem 1796 in Betrieb genommenen alten Gefängnistrakt und einer Erweiterung aus den 1860er-Jahren. Eine Führung erklärt die damalige Theorie und Praxis des Strafvollzugs sowie der Resozialisierung von Kriminellen - kein trockenes Thema, wenn man es hautnah in modrigen Zellen erlebt. Schwerpunktmäßig geht es aber um die Anführer des Osteraufstands von 1916, die in Kilmainham Gaol hingerichtet wurden. Die angeschlossene Ausstellung bietet einen guten Überblick über den nationalen Befreiungskampf der Iren von 1798-1922.


  • Guinness Storehouse

    Museen
    • © PHTGRPHER_EVERYDAY, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pint mit Weitblick

    Seit über 200 Jahren wird hier in Europas größter Brauerei Guinness gebraut. Im Storehouse, dem spektakulär umgebauten Lagerhaus, gibt es eine gute Tour, Höhepunkt ist, im wahrsten Sinne des Wortes, der abschließende Besuch der toll gestylten Gravity Bar im 7.Stock. Hier oben mit Blick aus großen Fensterfronten schmeckt das Guinness noch mal so gut. Und: ein Pint ist im Preis enthalten!

    • © PHTGRPHER_EVERYDAY, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pint mit Weitblick

    Seit über 200 Jahren wird hier in Europas größter Brauerei Guinness gebraut. Im Storehouse, dem spektakulär umgebauten Lagerhaus, gibt es eine gute Tour, Höhepunkt ist, im wahrsten Sinne des Wortes, der abschließende Besuch der toll gestylten Gravity Bar im 7.Stock. Hier oben mit Blick aus großen Fensterfronten schmeckt das Guinness noch mal so gut. Und: ein Pint ist im Preis enthalten!


  • National Museum - Archaeology

    Museen
    • © Matthias Schulz, Shutterstock

    Wollte man eine Arche mit Gegenständen füllen, die die Geschichte Irlands dokumentieren, könnte man getrost die Exponate dieses Museums aufladen. Aus der Bronzezeit sind außer gut erhaltenen Waffen und Blashörnern wirklich erstaunliche Goldschätze zu sehen: wunderbar verarbeitete Kragen, Armreife, Ohrschmuck aus Goldplatten und Drahtgold. Zu den Kostbarkeiten aus der Zeit des frühen Christentums gehören der etwa 1200 Jahre alte Ardagh-Kelch und die mit keltischen Mustern gearbeitete Tara Brooch, eine um 700 entstandene Fibel. Eine Moorleiche, ein 15 m langer Einbaum aus der Zeit um 2500 v.Chr., Wikingerfunde und Mittelalterliches sind weitere Höhepunkte. Das Museum besitzt auch eine gute ägyptologische Sammlung.

    • © Matthias Schulz, Shutterstock

    Wollte man eine Arche mit Gegenständen füllen, die die Geschichte Irlands dokumentieren, könnte man getrost die Exponate dieses Museums aufladen. Aus der Bronzezeit sind außer gut erhaltenen Waffen und Blashörnern wirklich erstaunliche Goldschätze zu sehen: wunderbar verarbeitete Kragen, Armreife, Ohrschmuck aus Goldplatten und Drahtgold. Zu den Kostbarkeiten aus der Zeit des frühen Christentums gehören der etwa 1200 Jahre alte Ardagh-Kelch und die mit keltischen Mustern gearbeitete Tara Brooch, eine um 700 entstandene Fibel. Eine Moorleiche, ein 15 m langer Einbaum aus der Zeit um 2500 v.Chr., Wikingerfunde und Mittelalterliches sind weitere Höhepunkte. Das Museum besitzt auch eine gute ägyptologische Sammlung.


  • Dublin Castle

    Architektonische Highlights
    • Dublin Castle© Glow Images

    Nur ein mächtiger Rundturm aus der Gründungszeit im frühen 13.Jh. überstand die Explosion des Pulverlagers im 17.Jh. An Stelle der alten Burg entstand ein prächtiger Palast für die Vizekönige. 1922 übernahm der unabhängige irische Staat die Burg, der sie zu repräsentationszwecken nutzt. Teppiche aus Donegal und Leuchter aus Waterford Crystal stehen für das neue Irland, aber auch die Porträts der britischen Vizekönige hängen noch. Im Rahmen einer Führung können Besucher Prunksäle des 18.und 19.Jh. bestaunen, darunter den glitzernden Ballsaal und den Bankettsaal mit vergoldetem Mobiliar. Die unterirdische Besichtigung der Stadtmauer aus der Wikingerzeit und des Turms von 1234 beschließen die Führung.

    • Dublin Castle© Glow Images

    Nur ein mächtiger Rundturm aus der Gründungszeit im frühen 13.Jh. überstand die Explosion des Pulverlagers im 17.Jh. An Stelle der alten Burg entstand ein prächtiger Palast für die Vizekönige. 1922 übernahm der unabhängige irische Staat die Burg, der sie zu repräsentationszwecken nutzt. Teppiche aus Donegal und Leuchter aus Waterford Crystal stehen für das neue Irland, aber auch die Porträts der britischen Vizekönige hängen noch. Im Rahmen einer Führung können Besucher Prunksäle des 18.und 19.Jh. bestaunen, darunter den glitzernden Ballsaal und den Bankettsaal mit vergoldetem Mobiliar. Die unterirdische Besichtigung der Stadtmauer aus der Wikingerzeit und des Turms von 1234 beschließen die Führung.


  • Custom House

    Architektonische Highlights
    • © anyaivanova, Shutterstock

    Das 1791 vollendete Zollhaus von James Gandon, bietet eine 100 m breite Fassade an der Liffey, den hohen Turm mit der Kuppel und der allegorischen Figur des Kommerz, einen schönen Skulpturenschmuck und die Figuren Hibernia (Irland) und Britannia.

    • © anyaivanova, Shutterstock

    Das 1791 vollendete Zollhaus von James Gandon, bietet eine 100 m breite Fassade an der Liffey, den hohen Turm mit der Kuppel und der allegorischen Figur des Kommerz, einen schönen Skulpturenschmuck und die Figuren Hibernia (Irland) und Britannia.


  • Phoenix Park

    Botanische Gärten & Parks
    • Phoenix Park© MAIRDUMONT

    Nach einer Partynacht in Temple Bar sind die frische Luft im Phoenix Park und der Blick auf die Wicklow-Berge ideal, um den Kopf zu befreien. Dublins Pendant zur grünen irischen Landschaft war einst das königliche Rotwildgehege. Heute bietet der Phoenix Park auch Platz für Sportveranstaltungen und Riesenevents. Etwa 120.000 Zuhörer besuchten hier ein Robbie-Williams-Konzert, doch die größte Menschenmasse, geschätzte 1,2 Mio., zog Papst Johannes Paul II. 1979 in den Park. Am Eingang steht zu Ehren des Waterloo-Siegers Wellington ein Obelisk, nordwestlich davon liegt direkt im Park die Residenz des Staatsoberhaupts. Der Dublin Zoo nimmt den Osten des Parks ein.

    • Phoenix Park© MAIRDUMONT

    Nach einer Partynacht in Temple Bar sind die frische Luft im Phoenix Park und der Blick auf die Wicklow-Berge ideal, um den Kopf zu befreien. Dublins Pendant zur grünen irischen Landschaft war einst das königliche Rotwildgehege. Heute bietet der Phoenix Park auch Platz für Sportveranstaltungen und Riesenevents. Etwa 120.000 Zuhörer besuchten hier ein Robbie-Williams-Konzert, doch die größte Menschenmasse, geschätzte 1,2 Mio., zog Papst Johannes Paul II. 1979 in den Park. Am Eingang steht zu Ehren des Waterloo-Siegers Wellington ein Obelisk, nordwestlich davon liegt direkt im Park die Residenz des Staatsoberhaupts. Der Dublin Zoo nimmt den Osten des Parks ein.


  • National Library

    Architektonische Highlights
    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Etwas fürs Fotobuch

    Die alte Nationalbibliothek neben dem Parlamentsgebäude, dem Leinster House, steht bei Touristen nicht weit oben auf der Must-see-Liste. Mach aber bitte nicht denselben Fehler. Selbst wenn du nichts mit Büchern am Hut haben solltest: Mit der verzierten Eingangshalle, der Treppe zum Lesesaal, Glasdach, Puttenfries und Stuckdecke ist die Library eine Augenweide. Und wer nicht mehr weg will, greift nach einem Buch – sind ja genug vorhanden. Zur originalen Möblierung gehören edle Regale mit Holzschnitzereien und Tische mit grünen Leselampen.

    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Etwas fürs Fotobuch

    Die alte Nationalbibliothek neben dem Parlamentsgebäude, dem Leinster House, steht bei Touristen nicht weit oben auf der Must-see-Liste. Mach aber bitte nicht denselben Fehler. Selbst wenn du nichts mit Büchern am Hut haben solltest: Mit der verzierten Eingangshalle, der Treppe zum Lesesaal, Glasdach, Puttenfries und Stuckdecke ist die Library eine Augenweide. Und wer nicht mehr weg will, greift nach einem Buch – sind ja genug vorhanden. Zur originalen Möblierung gehören edle Regale mit Holzschnitzereien und Tische mit grünen Leselampen.


  • General Post Office (GPO)

    Architektonische Highlights
    • General Post Office (GPO)© Glow Images
    Insider-Tipp
    Lass dir eine kleben

    Es war das Hauptquartier der Rebellen von 1916 und ist deshalb fast ein nationales Heiligtum. Das Hauptpostamt wurde bei dem Aufstand stark beschädigt, nach der Unabhängigkeit ließ die irische Regierung das klassizistische Gebäude instand setzen. Einschusslöcher sind aber immer noch außen zu sehen. Und innen? So vornehm kauft man selten Briefmarken: Die Schalter, Briefkästen und Tische sind aus Marmor, dunklem Holz und glänzendem Messing. Falls die Schlangen zu lang sind, weil gerade mal wieder ein Reisebus vor der Tür gehalten hat, lohnt sich der Gang ins Philatelic Office rechts vom Haupteingang: Dort gibt es Sondermarken, vor denen selbst Nicht-Briefmarkensammler gern verharren. Über die bewegte Geschichte des Gebäudes erfährst du einiges in der Ausstellung GPO Witness History im Untergeschoss.

    • General Post Office (GPO)© Glow Images
    Insider-Tipp
    Lass dir eine kleben

    Es war das Hauptquartier der Rebellen von 1916 und ist deshalb fast ein nationales Heiligtum. Das Hauptpostamt wurde bei dem Aufstand stark beschädigt, nach der Unabhängigkeit ließ die irische Regierung das klassizistische Gebäude instand setzen. Einschusslöcher sind aber immer noch außen zu sehen. Und innen? So vornehm kauft man selten Briefmarken: Die Schalter, Briefkästen und Tische sind aus Marmor, dunklem Holz und glänzendem Messing. Falls die Schlangen zu lang sind, weil gerade mal wieder ein Reisebus vor der Tür gehalten hat, lohnt sich der Gang ins Philatelic Office rechts vom Haupteingang: Dort gibt es Sondermarken, vor denen selbst Nicht-Briefmarkensammler gern verharren. Über die bewegte Geschichte des Gebäudes erfährst du einiges in der Ausstellung GPO Witness History im Untergeschoss.


  • Iveagh Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Iveagh Gardens© Glow Images
    Insider-Tipp
    Frisbee im Garten

    Genug vom Stadtbummel? Ab in die Iveagh Gardens. Weil dieser Oase mitten in der Innenstadt viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, hast du Platz für ausladenden Sport wie z. B. Frisbee. Ja, gut, es fehlt die Blütenpracht des benachbarten St Stephen’s Green, aber was soll man gegen Bäume, zwei schöne, von Engelsfiguren getragene Brunnen, weite Rasenflächen und Ruhe schon einwenden?

    • Iveagh Gardens© Glow Images
    Insider-Tipp
    Frisbee im Garten

    Genug vom Stadtbummel? Ab in die Iveagh Gardens. Weil dieser Oase mitten in der Innenstadt viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, hast du Platz für ausladenden Sport wie z. B. Frisbee. Ja, gut, es fehlt die Blütenpracht des benachbarten St Stephen’s Green, aber was soll man gegen Bäume, zwei schöne, von Engelsfiguren getragene Brunnen, weite Rasenflächen und Ruhe schon einwenden?


  • National Museum - Decorative Arts and History

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tipps aus erster Hand

    Kunst in der Kaserne: Fast 300 Jahre lang waren Soldaten in den Collins Barracks aus dem 18.und 19.Jh. untergebracht. Heute beherbergen die liebevoll restaurierten Gebäude eine Sammlung, die alle Bereiche der angewandten Kunst umfasst: Waffen, Möbel, Keramik, Mode, Silber und Glas aus vielen Jahrhunderten sind zu sehen. Sonderausstellungen beleuchten verschiedene Themen der irischen Geschichte. Wer mehr wissen will, geht in den Curator’s Room. Hier zeigen und erklären die Museumskuratoren jedem, der Interesse hat, ihre Lieblingsstücke.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tipps aus erster Hand

    Kunst in der Kaserne: Fast 300 Jahre lang waren Soldaten in den Collins Barracks aus dem 18.und 19.Jh. untergebracht. Heute beherbergen die liebevoll restaurierten Gebäude eine Sammlung, die alle Bereiche der angewandten Kunst umfasst: Waffen, Möbel, Keramik, Mode, Silber und Glas aus vielen Jahrhunderten sind zu sehen. Sonderausstellungen beleuchten verschiedene Themen der irischen Geschichte. Wer mehr wissen will, geht in den Curator’s Room. Hier zeigen und erklären die Museumskuratoren jedem, der Interesse hat, ihre Lieblingsstücke.


  • Dublinia

    Museen
    • © Ambient Ideas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Doppelt hält besser

    Es war ein Kulturverbrechen internationalen Ausmaßes. Als die Dubliner Stadtverwaltung ab 1974 das Gelände an der Liffey für neue Büroblocks freilegen ließ, stieß sie auf Strukturen der ursprünglichen Wikingersiedlung: Straßen, Wohnhäuser, Werkstätten mit Arbeitsgeräten von teilweise organischer Substanz. Es war die bedeutendste Ausgrabung überhaupt zur Erforschung der Wikingerzeit. Archäologen aus aller Welt durchwühlten fieberhaft die abgeräumte Erde nach Artefakten um zu retten, was nicht mehr zu retten war, denn trotz Massendemonstrationen, höchstrichterlicher Entscheidungen und Appellen von Wissenschaftlern aus aller Welt wurden die Büroblocks gebaut und begruben das wichtigste Zeugnis für Dublins Frühgeschichte unter sich. Tja, so muss man heute leider mit einer Kopie vorliebnehmen. Dublinia besteht aus nachgebauten Szenen und audiovisuellen Displays. Einen Besuch solltest du dir trotzdem nicht entgehen lassen. Das Leben der Wikinger mit Schiff, Werkzeugen und Waffen ist wunderbar anschaulich dargestellt. An der Kasse vor Ort gibt es günstigere Kombitickets für Dublinia und Christ Church Cathedral.

    • © Ambient Ideas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Doppelt hält besser

    Es war ein Kulturverbrechen internationalen Ausmaßes. Als die Dubliner Stadtverwaltung ab 1974 das Gelände an der Liffey für neue Büroblocks freilegen ließ, stieß sie auf Strukturen der ursprünglichen Wikingersiedlung: Straßen, Wohnhäuser, Werkstätten mit Arbeitsgeräten von teilweise organischer Substanz. Es war die bedeutendste Ausgrabung überhaupt zur Erforschung der Wikingerzeit. Archäologen aus aller Welt durchwühlten fieberhaft die abgeräumte Erde nach Artefakten um zu retten, was nicht mehr zu retten war, denn trotz Massendemonstrationen, höchstrichterlicher Entscheidungen und Appellen von Wissenschaftlern aus aller Welt wurden die Büroblocks gebaut und begruben das wichtigste Zeugnis für Dublins Frühgeschichte unter sich. Tja, so muss man heute leider mit einer Kopie vorliebnehmen. Dublinia besteht aus nachgebauten Szenen und audiovisuellen Displays. Einen Besuch solltest du dir trotzdem nicht entgehen lassen. Das Leben der Wikinger mit Schiff, Werkzeugen und Waffen ist wunderbar anschaulich dargestellt. An der Kasse vor Ort gibt es günstigere Kombitickets für Dublinia und Christ Church Cathedral.


  • Liffey Board Walk

    Touristenattraktionen
    • © Misa Maric, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Little Italy in Dublin

    Ein hölzerner Steg führt am nördlichen Ufer der Liffey von der O’Connell Bridge zur Ha‘penny Bridge, tagsüber ideal zum Flanieren, Leutebeobachten, um sich auf den bequemen Bänken zu sonnen, und und und. In der kleinen Bloom Lane findest du den perfekten Ort, um dich mit Macchiato oder Lungo oder Antipasti und einem sardischen Vermentino verwöhnen zu lassen: das Italian Quarter mit seinen zahlreichen netten Café-Restaurants – fast wie in Italien ...

    • O'Connell Bridge, Dublin
    • © Misa Maric, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Little Italy in Dublin

    Ein hölzerner Steg führt am nördlichen Ufer der Liffey von der O’Connell Bridge zur Ha‘penny Bridge, tagsüber ideal zum Flanieren, Leutebeobachten, um sich auf den bequemen Bänken zu sonnen, und und und. In der kleinen Bloom Lane findest du den perfekten Ort, um dich mit Macchiato oder Lungo oder Antipasti und einem sardischen Vermentino verwöhnen zu lassen: das Italian Quarter mit seinen zahlreichen netten Café-Restaurants – fast wie in Italien ...

    • O'Connell Bridge, Dublin

  • Catholic University Church

    Architektonische Highlights

    Die University Church ist ein kleines Juwel im neubyzantinischen Stil des 19.Jhs.

    Die University Church ist ein kleines Juwel im neubyzantinischen Stil des 19.Jhs.


  • St Augustine & John

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Augustinerkirche an der Thomas Street ist ein 1862 bis 1895 erbautes Prachtstück neugotischer Architektur. Die Inneneinrichtung ist üppig und farbenfroh, ein Ausdruck des irischen Katholizismus.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Augustinerkirche an der Thomas Street ist ein 1862 bis 1895 erbautes Prachtstück neugotischer Architektur. Die Inneneinrichtung ist üppig und farbenfroh, ein Ausdruck des irischen Katholizismus.


  • Royal Hospital

    Architektonische Highlights

    Mitte des 17.Jhs. als Altersheim für Militärangehörige erbaut, heute top restauriert. Sehenswert ist die Kapelle in der Great Hall. Das Gebäude dient als National Centre for Culture and the Arts. Es enthält auch das Irish Museum of Modern Art.

    Mitte des 17.Jhs. als Altersheim für Militärangehörige erbaut, heute top restauriert. Sehenswert ist die Kapelle in der Great Hall. Das Gebäude dient als National Centre for Culture and the Arts. Es enthält auch das Irish Museum of Modern Art.


  • O'Connell Street

    Touristenattraktionen
    • O'Connell Street© MAIRDUMONT

    Dublins repräsentative Straße ehrt einen begabten Politiker, der in der ersten Hälfte des 19.Jhs. die Gleichstellung der Katholiken erkämpfte. Daniel O'Connell (1775-1847) thront am südlichen Ende der Straße auf einem imposanten Denkmal. Nach aufwendigen Sanierungen verdient der Boulevard endlich wieder die Bezeichnung Prachtstraße.

    • O'Connell Street, 1 Dublin
    • O'Connell Street© MAIRDUMONT

    Dublins repräsentative Straße ehrt einen begabten Politiker, der in der ersten Hälfte des 19.Jhs. die Gleichstellung der Katholiken erkämpfte. Daniel O'Connell (1775-1847) thront am südlichen Ende der Straße auf einem imposanten Denkmal. Nach aufwendigen Sanierungen verdient der Boulevard endlich wieder die Bezeichnung Prachtstraße.

    • O'Connell Street, 1 Dublin

  • Jeanie Johnston

    Museen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der Dreimaster Jeanie Johnston, Nachbau eines "Hungerschiffs" von 1847, ankert an der Sean O'Casey Bridge.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der Dreimaster Jeanie Johnston, Nachbau eines "Hungerschiffs" von 1847, ankert an der Sean O'Casey Bridge.


  • Famine Statues

    Touristenattraktionen
    • © Iain McGillivray, Shutterstock

    Die modernen Plastiken bewegen sich östlich des Custom House und sollen an die schweren Hungersnöte der 1840er Jahre erinnern. Über eine Million Iren starben, noch mehr wanderten aus.

    • © Iain McGillivray, Shutterstock

    Die modernen Plastiken bewegen sich östlich des Custom House und sollen an die schweren Hungersnöte der 1840er Jahre erinnern. Über eine Million Iren starben, noch mehr wanderten aus.


  • Garden of Remembrance

    Botanische Gärten & Parks
    • Garden of Remembrance© Glow Images

    Der Garten ist eine Gedenkstätte für alle, die für die Unabhängigkeit Irlands ihr Leben gelassen haben.

    • Garden of Remembrance© Glow Images

    Der Garten ist eine Gedenkstätte für alle, die für die Unabhängigkeit Irlands ihr Leben gelassen haben.


  • Newman House

    Architektonische Highlights

    In der katholischen Universität Newman House an der Südseite des St. Stephen Greens studierte der Schriftsteller James Joyce.

    In der katholischen Universität Newman House an der Südseite des St. Stephen Greens studierte der Schriftsteller James Joyce.


  • Royal College of Surgeons

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Das imposante Royal College of Surgeons an der Westseite des St Stephen's Greens, trägt heute noch Spuren der Kämpfe der Rebellion von 1916.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Das imposante Royal College of Surgeons an der Westseite des St Stephen's Greens, trägt heute noch Spuren der Kämpfe der Rebellion von 1916.


  • St Patrick's Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Michael Hoffman, Shutterstock

    Der St Patrick's Park neben der Kathedrale, der Überlieferung nach der Ort, an dem Patrick um 450 Menschen zum Christentum bekehrt und getauft haben soll, ist ein angenehmer Platz für eine kleine Pause.

    • © Michael Hoffman, Shutterstock

    Der St Patrick's Park neben der Kathedrale, der Überlieferung nach der Ort, an dem Patrick um 450 Menschen zum Christentum bekehrt und getauft haben soll, ist ein angenehmer Platz für eine kleine Pause.


  • Temple Bar Square

    Touristenattraktionen
    • © Alex Staniloff, Shutterstock

    Rund um diesen kleinen Platz schlägt das Herz von Temple Bar. Auf allen Seiten locken Kneipen und Restaurants. Abends gibt es Livemusik in vielen Lokalen, und Nachwuchstalente versuchen ihr Glück auf der Straße. Am Wochenende suchen die meisten Dubliner ihre Unterhaltung lieber anderswo, aber tagsüber und unter der Woche geben sich Temple Bar Square und die angrenzenden Gassen kultiviert: Das Irish Film Institute mit Programmkino liegt in der Eustace Street, das Project Arts Centre liegt westlich in der East Essex Street und die Button Factory residiert um die Ecke in der Curved Street. Am Wochenende wird ein kleiner Büchermarkt auf dem Platz abgehalten.

    • Temple Bar Square, Dublin
    • © Alex Staniloff, Shutterstock

    Rund um diesen kleinen Platz schlägt das Herz von Temple Bar. Auf allen Seiten locken Kneipen und Restaurants. Abends gibt es Livemusik in vielen Lokalen, und Nachwuchstalente versuchen ihr Glück auf der Straße. Am Wochenende suchen die meisten Dubliner ihre Unterhaltung lieber anderswo, aber tagsüber und unter der Woche geben sich Temple Bar Square und die angrenzenden Gassen kultiviert: Das Irish Film Institute mit Programmkino liegt in der Eustace Street, das Project Arts Centre liegt westlich in der East Essex Street und die Button Factory residiert um die Ecke in der Curved Street. Am Wochenende wird ein kleiner Büchermarkt auf dem Platz abgehalten.

    • Temple Bar Square, Dublin

  • Ha'penny Bridge

    Touristenattraktionen
    • Ha'penny Bridge© MAIRDUMONT

    Das beliebteste Dubliner Fotomotiv ist die kleine Fußgängerbrücke: Jahrhundertelang brachten Boote und Fähren die Menschen über die Liffey. Im 19.Jh. wurde es bequemer: Eine Metallbrücke über den Fluss wurde mit 1/2 Penny Wegegebühr per Übergang finanziert. Heute ist der Spaß kostenlos. Zentrum westlich der O'Connell Bridge Die Brücke wurde 1816 zwar als Wellington Bridge errichtet, doch die bis 1919 erhobene Nutzungsgebühr gab ihr den bis heute üblichen Namen Halfpenny Bridge, den ganz Dublin nur "Ha'penny Bridge" ausspricht. Die schöne gusseiserne Brücke verbindet Kneipen und Clubs nördlich der Liffey mit dem steinernen Torbogen Merchants Arch, der ins Viertel Temple Bar führt.

    • Ha'penny Bridge© MAIRDUMONT

    Das beliebteste Dubliner Fotomotiv ist die kleine Fußgängerbrücke: Jahrhundertelang brachten Boote und Fähren die Menschen über die Liffey. Im 19.Jh. wurde es bequemer: Eine Metallbrücke über den Fluss wurde mit 1/2 Penny Wegegebühr per Übergang finanziert. Heute ist der Spaß kostenlos. Zentrum westlich der O'Connell Bridge Die Brücke wurde 1816 zwar als Wellington Bridge errichtet, doch die bis 1919 erhobene Nutzungsgebühr gab ihr den bis heute üblichen Namen Halfpenny Bridge, den ganz Dublin nur "Ha'penny Bridge" ausspricht. Die schöne gusseiserne Brücke verbindet Kneipen und Clubs nördlich der Liffey mit dem steinernen Torbogen Merchants Arch, der ins Viertel Temple Bar führt.