Dresden - Sächsische Schweiz Top Sehenswürdigkeiten

Zoo
Zoologische Gärten
Dresden
Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign
Semperoper
Architektonische Highlights
Dresden
Semperoper
Frauenkirche
Architektonische Highlights
Dresden
Frauenkirche
Residenzschloss
Architektonische Highlights
Dresden
Residenzschloss
Brühlsche Terrasse
Touristenattraktionen
Dresden
Brühlsche Terrasse
Zwinger
Architektonische Highlights
Dresden
Zwinger
Schloss Pillnitz
Architektonische Highlights
Dresden
Schloss Pillnitz
Schlosspark Pillnitz
Botanische Gärten & Parks
Dresden
Großer Garten
Botanische Gärten & Parks
Dresden
Großer Garten
Gemäldegalerie Alte Meister
Museen
Dresden
Gemäldegalerie Alte Meister
Grünes Gewölbe
Museen
Dresden
Grünes Gewölbe
Festung Xperience (Festung Dresden)
Architektonische Highlights
Dresden
Festung Dresden
Alter Jüdischer Friedhof
Touristenattraktionen
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Alter Jüdischer Friedhof
Japanisches Palais
Architektonische Highlights
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Japanisches Palais
Kreuzkirche
Architektonische Highlights
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Mathematisch-Physikalischer Salon
Museen
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Lipsius-Bau
Museen
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Lipsius-Bau
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Museen
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Rüstkammer
Museen
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Elbschlösser
Architektonische Highlights
Dresden
Schloss Albrechtsberg
Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung
Museen
Dresden
Museum für Sächsische Volkskunst
Schifferkirche Maria am Wasser
Architektonische Highlights
Dresden
Alter Katholischer Friedhof
Touristenattraktionen
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Alter Katholischer Friedhof
Rhododendrongarten
Botanische Gärten & Parks
Dresden
Rhododendrongarten
Körnerplatz
Touristenattraktionen
Dresden
Körnerplatz
Elbwiesen
Botanische Gärten & Parks
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Königstraße
Touristenattraktionen
Dresden
Königstraße
Stallhof
Architektonische Highlights
Dresden
Berg- und Wasserpalais
Architektonische Highlights
Dresden
Berg- und Wasserpalais
Abenteuerspielplatz Panama
Touristenattraktionen
Dresden
Abenteuerspielplatz Panama

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Zoo

    Zoologische Gärten
    • Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign©illuminationdesign
    • Eva-Maria Nollau©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • Koala_Zoo Dresden
    • ©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets:
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:           
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    • Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign©illuminationdesign
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    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets:
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:           
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro


  • Semperoper

    Architektonische Highlights
    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.

    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.


  • Frauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Frauenkirche© Ernst Wrba
    • Frauenkirche© Ernst Wrba

    Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.

    • Frauenkirche© Ernst Wrba
    • Frauenkirche© Ernst Wrba

    Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.


  • Residenzschloss

    Architektonische Highlights
    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.

    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.


  • Brühlsche Terrasse

    Touristenattraktionen
    • Brühlsche Terrasse© MAIRDUMONT

    Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.

    • Brühlsche Terrasse© MAIRDUMONT

    Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.


  • Zwinger

    Architektonische Highlights
    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.

    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.


  • Schloss Pillnitz

    Architektonische Highlights
    • Schloss Pillnitz© Glow Images

    1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten.

    • Schloss Pillnitz© Glow Images

    1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten.


  • Schlosspark Pillnitz

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dziajda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lady in Red

    Ab Ende des 18.Jhs. wurde der Schlosspark nördlich davon umgestaltet und ein Englischer, ein Holländischer und ein Chinesischer Garten angelegt. Die Orangerie entwarf Pöppelmann als Ringrenngebäude, im Palmenhaus stehen heute botanische Kostbarkeiten. Das berühmteste Gewächs des Schlossparks ist die Pillnitzer Kamelie, die Ende des 18.Jhs. aus Japan nach Europa kam, 1801 an ihrem jetzigen Standort gepflanzt wurde und im Winter von einem Glashaus geschützt wird. Mitte Februar bis April trägt die prächtige, fast 9 m hohe Pflanze Tausende roter Blüten. Am reizvollsten ist die Parkanlage in den Morgenstunden oder im letzten Sonnenlicht. Nimm an einer Parkführung teil oder besuch ein Open-Air-Konzert.

    • © Dziajda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lady in Red

    Ab Ende des 18.Jhs. wurde der Schlosspark nördlich davon umgestaltet und ein Englischer, ein Holländischer und ein Chinesischer Garten angelegt. Die Orangerie entwarf Pöppelmann als Ringrenngebäude, im Palmenhaus stehen heute botanische Kostbarkeiten. Das berühmteste Gewächs des Schlossparks ist die Pillnitzer Kamelie, die Ende des 18.Jhs. aus Japan nach Europa kam, 1801 an ihrem jetzigen Standort gepflanzt wurde und im Winter von einem Glashaus geschützt wird. Mitte Februar bis April trägt die prächtige, fast 9 m hohe Pflanze Tausende roter Blüten. Am reizvollsten ist die Parkanlage in den Morgenstunden oder im letzten Sonnenlicht. Nimm an einer Parkführung teil oder besuch ein Open-Air-Konzert.


  • Großer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • Großer Garten© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum liegt der mit knapp 2 km Länge und 1 km Breite größte Park der Stadt. Seine Geschichte begann 1676 als kurfürstlicher Jagdgarten. Der Dresdner Bevölkerung ist die barocke Anlage seit 1814 zugänglich - auf Befehl des russischen Generals Repnin-Wolkonski, nach dem Sieg über Napoleon Generalgouverneur für das besetzte Sachsen. Ab 1873 erfolgte eine Umgestaltung zum englischen Landschaftsgarten. Heute ist der Große Garten das beliebteste Naherholungsgebiet der Dresdner. Es gibt mehrere Bühnen und das 1678-83 gebaute und 1945 ausgebrannte Palais im Großen Garten, Sachsens erster Barockbau, ist trotz andauernder Restaurierung für Führungen und Veranstaltungen geöffnet.

    • Großer Garten© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum liegt der mit knapp 2 km Länge und 1 km Breite größte Park der Stadt. Seine Geschichte begann 1676 als kurfürstlicher Jagdgarten. Der Dresdner Bevölkerung ist die barocke Anlage seit 1814 zugänglich - auf Befehl des russischen Generals Repnin-Wolkonski, nach dem Sieg über Napoleon Generalgouverneur für das besetzte Sachsen. Ab 1873 erfolgte eine Umgestaltung zum englischen Landschaftsgarten. Heute ist der Große Garten das beliebteste Naherholungsgebiet der Dresdner. Es gibt mehrere Bühnen und das 1678-83 gebaute und 1945 ausgebrannte Palais im Großen Garten, Sachsens erster Barockbau, ist trotz andauernder Restaurierung für Führungen und Veranstaltungen geöffnet.


  • Gemäldegalerie Alte Meister

    Museen
    • Gemäldegalerie Alte Meister© Glow Images

    Eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18.Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17.Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna". Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19.Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem Galeriebau von Gottfried Semper.

    • Gemäldegalerie Alte Meister© Glow Images

    Eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18.Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17.Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna". Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19.Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem Galeriebau von Gottfried Semper.


  • Grünes Gewölbe

    Museen
    • Grünes Gewölbe© MAIRDUMONT

    Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In modern gestalteten Räumen präsentieren das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe Highlights aus Kunstgeschichte und der einzigartigen Schatzsammlung.

    • Grünes Gewölbe© MAIRDUMONT

    Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In modern gestalteten Räumen präsentieren das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe Highlights aus Kunstgeschichte und der einzigartigen Schatzsammlung.


  • Festung Xperience (Festung Dresden)

    Architektonische Highlights
    • Festung Dresden© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ab in die Unterwelt!

    Die Brühlsche Terrasse gehörte einst zu den Befestigungsanlagen der Stadt. Namensgeber Graf Brühl ließ die darunterliegenden Kasematten im 18.Jh. zuschütten. Kanonenhöfe, Wachstuben und das Ziegeltor, das einzige erhaltene Stadttor, wurden erst in den 1990er-Jahren wieder freigelegt. Heute kannst du hier kopfhörerbestückt in die multimediale „Festung Xperience“ abtauchen und mit Herzog Moritz von Sachsen in den Kasematten auf abenteuerliche Zeitreise durch 450 Jahre Geschichte gehen. Zugang mit dem Lift von der Brühlschen Terrasse.

    • Festung Dresden© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ab in die Unterwelt!

    Die Brühlsche Terrasse gehörte einst zu den Befestigungsanlagen der Stadt. Namensgeber Graf Brühl ließ die darunterliegenden Kasematten im 18.Jh. zuschütten. Kanonenhöfe, Wachstuben und das Ziegeltor, das einzige erhaltene Stadttor, wurden erst in den 1990er-Jahren wieder freigelegt. Heute kannst du hier kopfhörerbestückt in die multimediale „Festung Xperience“ abtauchen und mit Herzog Moritz von Sachsen in den Kasematten auf abenteuerliche Zeitreise durch 450 Jahre Geschichte gehen. Zugang mit dem Lift von der Brühlschen Terrasse.


  • Alter Jüdischer Friedhof

    Touristenattraktionen
    • Alter Jüdischer Friedhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Spur der Steine

    Von 1751 bis 1869 bestattete die Jüdische Gemeinde hier ihre Toten. Der benachbarte Verein HATiKVA organisiert in unregelmäßigen Abständen öffentliche Führungen. Alternativ kann man sich von den Hatikva-Mitarbeitern das Tor aufschließen lassen und den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof Sachsens mit seinen verwitterten, teils umgestürzten Grabsteinen auf eigene Faust erkunden.

    • Alter Jüdischer Friedhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Spur der Steine

    Von 1751 bis 1869 bestattete die Jüdische Gemeinde hier ihre Toten. Der benachbarte Verein HATiKVA organisiert in unregelmäßigen Abständen öffentliche Führungen. Alternativ kann man sich von den Hatikva-Mitarbeitern das Tor aufschließen lassen und den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof Sachsens mit seinen verwitterten, teils umgestürzten Grabsteinen auf eigene Faust erkunden.


  • Japanisches Palais

    Architektonische Highlights
    • Japanisches Palais© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Damaszener Gastfreundschaft

    Aus einem 1717 erworbenen Palais an der Elbe wollte August der Starke ein „Porzellanschloss“ für seine Sammlung machen. Der Tod des Kurfürsten verhinderte die Vollendung, der Name und die geschweiften Dächer weisen noch auf die angedachte Bestimmung des Bauwerks hin. 2010 wurde das 1875 gegründete und seit 1957 hier beheimatete Museum für Völkerkunde Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Sammlung zählt rund 100 000 ethnografische Objekte aus aller Welt. Das Museum befindet sich angesichts von Fragestellungen kolonialer Vergangenheit und Provenienz in einem Prozess der Neuorientierung. Eindrucksvollstes Stück der Sammlung ist das Dresdner Damaskus-Zimmer mit seiner prächtigen Wand- und Deckenvertäfelung – eins von nur wenigen erhaltenen authentisch-syrischen Interieurs vom Anfang der 19.Jhs. Als zweites Museum sind die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden mit Wechselausstellungen vertreten. Im Juli und August findet im Palaisgarten die Karierte Katze statt, ein mehrwöchiges Kulturevent mit Musik, Show und Tanz, Mitmachaktionen und Picknick. Ein paar hundert Meter elbaufwärts kannst du am Elbufer den berühmten „Canalettoblick“ auf die Dresdner Altstadt genießen, benannt nach einem Gemälde Bernardo Bellottos, genannt Canaletto.

    • Japanisches Palais© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Damaszener Gastfreundschaft

    Aus einem 1717 erworbenen Palais an der Elbe wollte August der Starke ein „Porzellanschloss“ für seine Sammlung machen. Der Tod des Kurfürsten verhinderte die Vollendung, der Name und die geschweiften Dächer weisen noch auf die angedachte Bestimmung des Bauwerks hin. 2010 wurde das 1875 gegründete und seit 1957 hier beheimatete Museum für Völkerkunde Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Sammlung zählt rund 100 000 ethnografische Objekte aus aller Welt. Das Museum befindet sich angesichts von Fragestellungen kolonialer Vergangenheit und Provenienz in einem Prozess der Neuorientierung. Eindrucksvollstes Stück der Sammlung ist das Dresdner Damaskus-Zimmer mit seiner prächtigen Wand- und Deckenvertäfelung – eins von nur wenigen erhaltenen authentisch-syrischen Interieurs vom Anfang der 19.Jhs. Als zweites Museum sind die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden mit Wechselausstellungen vertreten. Im Juli und August findet im Palaisgarten die Karierte Katze statt, ein mehrwöchiges Kulturevent mit Musik, Show und Tanz, Mitmachaktionen und Picknick. Ein paar hundert Meter elbaufwärts kannst du am Elbufer den berühmten „Canalettoblick“ auf die Dresdner Altstadt genießen, benannt nach einem Gemälde Bernardo Bellottos, genannt Canaletto.


  • Kreuzkirche

    Architektonische Highlights
    • © Exkalibur, iStock
    Insider-Tipp
    Jauchzet, frohlocket!

    Mit ihrer 800-jährigen Geschichte ist sie das älteste Gotteshaus und seit der Reformation die Hauptkirche der Stadt. Die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Kirche wurde 1955 wieder geweiht, die schlichte, eigentlich provisorische Gestaltung des Innenraums von den Dresdnern als dauerhafte Lösung angenommen. Seit Jahrhunderten in der Kreuzkirche zu Hause ist der aus rund 130 jungen Sängern – den Kruzianern – bestehende Kreuzchor. Wenn er sich nicht auf Tournee befindet, kannst du ihn samstags zur Vesper, bei Gottesdiensten und bei Aufführungen erleben. Ein Höhepunkt im Konzertkalender des Chores ist Bachs Weihnachtsoratorium in der Kreuzkirche. Bei dem von Tausenden Menschen besuchten Adventskonzert im Rudolf-Harbig-Stadion wirst du Teil von etwas ganz Besonderem. Im Turm führen 259 Stufen vorbei am zweitgrößten Geläut Deutschlands zur Aussichtsplattform in 54 m Höhe. Draußen: Eine Gedenktafel für die von den Nazis ermordeten Dresdner Juden, Denkmäler für die Friedensbewegung „Schwerter zu Pflugscharen“ und für den einstigen Kreuzkantor Julius Otto.

    • © Exkalibur, iStock
    Insider-Tipp
    Jauchzet, frohlocket!

    Mit ihrer 800-jährigen Geschichte ist sie das älteste Gotteshaus und seit der Reformation die Hauptkirche der Stadt. Die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Kirche wurde 1955 wieder geweiht, die schlichte, eigentlich provisorische Gestaltung des Innenraums von den Dresdnern als dauerhafte Lösung angenommen. Seit Jahrhunderten in der Kreuzkirche zu Hause ist der aus rund 130 jungen Sängern – den Kruzianern – bestehende Kreuzchor. Wenn er sich nicht auf Tournee befindet, kannst du ihn samstags zur Vesper, bei Gottesdiensten und bei Aufführungen erleben. Ein Höhepunkt im Konzertkalender des Chores ist Bachs Weihnachtsoratorium in der Kreuzkirche. Bei dem von Tausenden Menschen besuchten Adventskonzert im Rudolf-Harbig-Stadion wirst du Teil von etwas ganz Besonderem. Im Turm führen 259 Stufen vorbei am zweitgrößten Geläut Deutschlands zur Aussichtsplattform in 54 m Höhe. Draußen: Eine Gedenktafel für die von den Nazis ermordeten Dresdner Juden, Denkmäler für die Friedensbewegung „Schwerter zu Pflugscharen“ und für den einstigen Kreuzkantor Julius Otto.


  • Mathematisch-Physikalischer Salon

    Museen
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steampunk-Paradies

    Wie bitte? Mathematik? Physik? Doch keine Angst: Hier kriegen nicht nur Nerds das große Staunen! Das 1728 gegründete Museum mit der heute ältesten wissenschaftshistorischen Sammlung der Welt zeigt einzigartige Uhren und Globen, feinmechanische Instrumente, astronomische Geräte und ballistische Apparate. Toll: eine kunstvolle Planetenlaufuhr aus dem 16.Jh. und eine Rechenmaschine (um 1650) von Blaise Pascal. Der Festsaal im Obergeschoss, der ab Ende des 18.Jhs. u. a. als Observatorium diente, wirkt mit seinen antiken Brennspiegeln, Pumpen und Teleskopen wie ein Laboratorium aus vorindustrieller Zeit.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steampunk-Paradies

    Wie bitte? Mathematik? Physik? Doch keine Angst: Hier kriegen nicht nur Nerds das große Staunen! Das 1728 gegründete Museum mit der heute ältesten wissenschaftshistorischen Sammlung der Welt zeigt einzigartige Uhren und Globen, feinmechanische Instrumente, astronomische Geräte und ballistische Apparate. Toll: eine kunstvolle Planetenlaufuhr aus dem 16.Jh. und eine Rechenmaschine (um 1650) von Blaise Pascal. Der Festsaal im Obergeschoss, der ab Ende des 18.Jhs. u. a. als Observatorium diente, wirkt mit seinen antiken Brennspiegeln, Pumpen und Teleskopen wie ein Laboratorium aus vorindustrieller Zeit.


  • Lipsius-Bau

    Museen
    • Lipsius-Bau© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art

    In den Kunstmuseen der Stadt hängen nur alte Schinken? Von wegen! Im Lipsiusbau gibt es wechselnde und immer spannende Präsentationen mit zeitgenössischer bis avantgardistischer Kunst. Die Kunsthalle ist Teil der nach Plänen von Architekturprofessor Constantin Lipsius entworfenen und 1887–94 erbauten Kunstakademie. Das 1945 beschädigte Gebäude musste 60 Jahre auf die Erweckung aus dem Dornröschenschlaf warten. Bei der Restaurierung wurden Spuren der Zerstörung sichtbar gelassen und in die Gestaltung integriert.

    • Lipsius-Bau© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art

    In den Kunstmuseen der Stadt hängen nur alte Schinken? Von wegen! Im Lipsiusbau gibt es wechselnde und immer spannende Präsentationen mit zeitgenössischer bis avantgardistischer Kunst. Die Kunsthalle ist Teil der nach Plänen von Architekturprofessor Constantin Lipsius entworfenen und 1887–94 erbauten Kunstakademie. Das 1945 beschädigte Gebäude musste 60 Jahre auf die Erweckung aus dem Dornröschenschlaf warten. Bei der Restaurierung wurden Spuren der Zerstörung sichtbar gelassen und in die Gestaltung integriert.


  • Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

    Museen
    Insider-Tipp
    Anti-Kriegs-Kunst

    Hier geht es nicht nur um Militärgeschichte, sondern auch um die Kulturgeschichte der Gewalt, modern und kritisch aufbereitet. Das ehemalige Arsenal der sächsischen Armee dient seit 100 Jahren als Armeemuseum. 1994 umbenannt, wurde es bis 2011 nach Entwürfen des Stararchitekten Daniel Libeskind umgebaut. Ein keilförmiger Neubau mit einer Fassade aus Metall und Glas durchstößt spektakulär das historische Gebäude. Neben einer chronologischen Ausstellung überrascht der Themenparcours im Libeskind-Keil mit aufrüttelnden Installationen, u. a. zu „Politik und Gewalt“, „Tiere und Militär“ oder „Leiden am Krieg“. Teils kontroverse Sonderausstellungen sorgen immer mal wieder für Diskussionen. Spektakulär ist auch die Aussichtsplattform in der Spitze des Libeskind-Keils.

    Insider-Tipp
    Anti-Kriegs-Kunst

    Hier geht es nicht nur um Militärgeschichte, sondern auch um die Kulturgeschichte der Gewalt, modern und kritisch aufbereitet. Das ehemalige Arsenal der sächsischen Armee dient seit 100 Jahren als Armeemuseum. 1994 umbenannt, wurde es bis 2011 nach Entwürfen des Stararchitekten Daniel Libeskind umgebaut. Ein keilförmiger Neubau mit einer Fassade aus Metall und Glas durchstößt spektakulär das historische Gebäude. Neben einer chronologischen Ausstellung überrascht der Themenparcours im Libeskind-Keil mit aufrüttelnden Installationen, u. a. zu „Politik und Gewalt“, „Tiere und Militär“ oder „Leiden am Krieg“. Teils kontroverse Sonderausstellungen sorgen immer mal wieder für Diskussionen. Spektakulär ist auch die Aussichtsplattform in der Spitze des Libeskind-Keils.


  • Rüstkammer

    Museen
    Insider-Tipp
    Haute Couture bei Hofe

    Prächtige Rüstungen und Reitzeuge, verzierte Säbel, Schwerter, Feuerwaffen, kostbare Gewänder: Das aus der herzoglichen Harnischkammer hervorgegangene Museum besitzt eine der erlesensten Prunkwaffen- und Kostümsammlungen der Welt. Sieben Dauerausstellungen geben Einblicke ins höfische Leben der sächsischen Herrscher. In der Türckischen Cammer sind Exponate aus einer der umfangreichsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei zu sehen. Glanzstück ist ein 20 x 8 m großes, 6 m hohes Dreimastzelt aus Seide und vergoldetem Leder. Im 740 m2 großen Riesensaal macht eine Inszenierung aus lebensgroßen Figuren und 350 Objekten das Turnierwesen des 16.Jhs. lebendig. Seit 2016 eröffneten im Renaissanceflügel und in den angrenzenden Sälen fünf weitere Präsentationen. Die Ausstellungen „Weltsicht und Wissen um 1600“, „Auf dem Weg zur Kurfüstenmacht“ und der Silberwaffensaal vereinen Exponate aus Alltags- und Repräsentationskultur, Kunst und Politik. Die Kurfürstliche Garderobe präsentiert 27 opulente Herrschergewänder des 16.und 17.Jh. Zuletzt eröffnete 2021 die „Gewehrgalerie“ im Langen Gang.

    Insider-Tipp
    Haute Couture bei Hofe

    Prächtige Rüstungen und Reitzeuge, verzierte Säbel, Schwerter, Feuerwaffen, kostbare Gewänder: Das aus der herzoglichen Harnischkammer hervorgegangene Museum besitzt eine der erlesensten Prunkwaffen- und Kostümsammlungen der Welt. Sieben Dauerausstellungen geben Einblicke ins höfische Leben der sächsischen Herrscher. In der Türckischen Cammer sind Exponate aus einer der umfangreichsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei zu sehen. Glanzstück ist ein 20 x 8 m großes, 6 m hohes Dreimastzelt aus Seide und vergoldetem Leder. Im 740 m2 großen Riesensaal macht eine Inszenierung aus lebensgroßen Figuren und 350 Objekten das Turnierwesen des 16.Jhs. lebendig. Seit 2016 eröffneten im Renaissanceflügel und in den angrenzenden Sälen fünf weitere Präsentationen. Die Ausstellungen „Weltsicht und Wissen um 1600“, „Auf dem Weg zur Kurfüstenmacht“ und der Silberwaffensaal vereinen Exponate aus Alltags- und Repräsentationskultur, Kunst und Politik. Die Kurfürstliche Garderobe präsentiert 27 opulente Herrschergewänder des 16.und 17.Jh. Zuletzt eröffnete 2021 die „Gewehrgalerie“ im Langen Gang.


  • Elbschlösser

    Architektonische Highlights
    • Schloss Albrechtsberg© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Elbschlösser© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Schloss Eckberg© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Schlösserpanorama

    Zwischen Zentrum und Blauem Wunder schmiegen sich, umrahmt von reizvollen Parks, drei Perlen der Schlossarchitektur an den Elbhang. Das für Prinz Albrecht von Preußen 1850–54 von Schinkel-Schüler Adolph Lohse erbaute Schloss Albrechtsberg orientiert sich am Vorbild römischer Renaissancevillen. Zu DDR-Zeiten Pionierpalast, befindet sich hier jetzt die Jugendkunstschule Dresden. Im prunkvollen Kronensaal finden Klassikkonzerte statt, der Gartensaal wird für Trauungen genutzt. Das benachbarte, von Adolph Lohse bescheidener konzipierte Lingnerschloss entstand als Villa Stockhausen für den Kammerherrn des Prinzen. 1906 erwarb Odol-König und Hygiene-Museums-Begründer Karl August Lingner den spätklassizistischen Bau. Ein Förderverein kümmert sich seit 2002 um die Sanierung und organisiert Veranstaltungen. Ausstellungsräume und Dachplattform sind zugänglich. Im Restaurant Lingnerterrassen genießt du im Café leckeren Kuchen oder im Biergarten die tolle Aussicht. Gleich nebenan steht auf einem Hangsporn über der Elbe Schloss Eckberg, heute ein Hotel in unschlagbarer Lage. Es wurde 1859–61 von Gottfried Sempers Schüler Christian Friedrich Arnold für den Großkaufmann John Daniel Souchay im neogotischen Tudorstil errichtet. Die Parks sind öffentlich zugänglich. Viel Interessantes über die Schlösser und ihre Bewohner erfährst du bei einer Weinbergwanderung mit Verkostung sächsischer Tropfen. Den besten Blick auf die Schlösser hast du vom gegenüberliegenden Käthe-Kollwitz-Ufer.

    • Schloss Albrechtsberg© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Elbschlösser© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Schloss Eckberg© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Schlösserpanorama

    Zwischen Zentrum und Blauem Wunder schmiegen sich, umrahmt von reizvollen Parks, drei Perlen der Schlossarchitektur an den Elbhang. Das für Prinz Albrecht von Preußen 1850–54 von Schinkel-Schüler Adolph Lohse erbaute Schloss Albrechtsberg orientiert sich am Vorbild römischer Renaissancevillen. Zu DDR-Zeiten Pionierpalast, befindet sich hier jetzt die Jugendkunstschule Dresden. Im prunkvollen Kronensaal finden Klassikkonzerte statt, der Gartensaal wird für Trauungen genutzt. Das benachbarte, von Adolph Lohse bescheidener konzipierte Lingnerschloss entstand als Villa Stockhausen für den Kammerherrn des Prinzen. 1906 erwarb Odol-König und Hygiene-Museums-Begründer Karl August Lingner den spätklassizistischen Bau. Ein Förderverein kümmert sich seit 2002 um die Sanierung und organisiert Veranstaltungen. Ausstellungsräume und Dachplattform sind zugänglich. Im Restaurant Lingnerterrassen genießt du im Café leckeren Kuchen oder im Biergarten die tolle Aussicht. Gleich nebenan steht auf einem Hangsporn über der Elbe Schloss Eckberg, heute ein Hotel in unschlagbarer Lage. Es wurde 1859–61 von Gottfried Sempers Schüler Christian Friedrich Arnold für den Großkaufmann John Daniel Souchay im neogotischen Tudorstil errichtet. Die Parks sind öffentlich zugänglich. Viel Interessantes über die Schlösser und ihre Bewohner erfährst du bei einer Weinbergwanderung mit Verkostung sächsischer Tropfen. Den besten Blick auf die Schlösser hast du vom gegenüberliegenden Käthe-Kollwitz-Ufer.


  • Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung

    Museen
    • Museum für Sächsische Volkskunst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kultige Festdeko

    Der Jägerhof aus dem 16.Jh. verfiel im 19.Jh., nur der Westflügel mit seinem Renaissancegiebel und den drei Treppentürmen blieb erhalten. Der Volkskundler Oskar Seyffert fand hier 1913 Platz für sein Museum für Sächsische Volkskunst, das heute u. a. Blaudruck und Webereien aus der Lausitz, Klöppelarbeiten aus dem Vogtland, sorbische Ostereier und Trachten sowie Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge zeigt. Highlights im jährlichen Veranstaltungskalender sind die Oster- und Weihnachtsausstellungen mit Verkauf von handgefertigtem Festschmuck aller Art.

    • Museum für Sächsische Volkskunst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kultige Festdeko

    Der Jägerhof aus dem 16.Jh. verfiel im 19.Jh., nur der Westflügel mit seinem Renaissancegiebel und den drei Treppentürmen blieb erhalten. Der Volkskundler Oskar Seyffert fand hier 1913 Platz für sein Museum für Sächsische Volkskunst, das heute u. a. Blaudruck und Webereien aus der Lausitz, Klöppelarbeiten aus dem Vogtland, sorbische Ostereier und Trachten sowie Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge zeigt. Highlights im jährlichen Veranstaltungskalender sind die Oster- und Weihnachtsausstellungen mit Verkauf von handgefertigtem Festschmuck aller Art.


  • Schifferkirche Maria am Wasser

    Architektonische Highlights

    Sie steht direkt am Elbufer und wurde von Schiffsbesatzungen besucht. Das ursprünglich spätgotische Kirchlein wurde 1774 barock umgebaut. Wer romantisch heiraten möchte, sollte es hier tun!

    Sie steht direkt am Elbufer und wurde von Schiffsbesatzungen besucht. Das ursprünglich spätgotische Kirchlein wurde 1774 barock umgebaut. Wer romantisch heiraten möchte, sollte es hier tun!


  • Alter Katholischer Friedhof

    Touristenattraktionen
    • Alter Katholischer Friedhof© MAIRDUMONT

    Der Friedhof wurde 1720 angelegt. Hier liegen die Grabstätten und Grabmäler von Persönlichkeiten, deren Namen man überall in der Stadt begegnet, z. B. Permoser, Coudray, von Kügelgen, Schlegel, Chevalier de Saxe, Carl Maria von Weber.

    • Alter Katholischer Friedhof© MAIRDUMONT

    Der Friedhof wurde 1720 angelegt. Hier liegen die Grabstätten und Grabmäler von Persönlichkeiten, deren Namen man überall in der Stadt begegnet, z. B. Permoser, Coudray, von Kügelgen, Schlegel, Chevalier de Saxe, Carl Maria von Weber.


  • Rhododendrongarten

    Botanische Gärten & Parks
    • Rhododendrongarten© MAIRDUMONT

    Der 1970/71 angelegte Garten im Wachwitzer Höhenpark ist während der Blütezeit der mehr als 1000 Rhododendronstauden im Mai/Juni ein kleines Paradies.

    • Rhododendrongarten© MAIRDUMONT

    Der 1970/71 angelegte Garten im Wachwitzer Höhenpark ist während der Blütezeit der mehr als 1000 Rhododendronstauden im Mai/Juni ein kleines Paradies.


  • Körnerplatz

    Touristenattraktionen
    • Körnerplatz© MAIRDUMONT

    Die ländliche Bebauung am alten Loschwitzer Dorfplatz wurde in der Gründerzeit durch mehrstöckige Stadthäuser ersetzt. Kulturhistorisch interessant sind heute eher die abgehenden Straßen.

    • Körnerplatz, 01067 Dresden
    • Körnerplatz© MAIRDUMONT

    Die ländliche Bebauung am alten Loschwitzer Dorfplatz wurde in der Gründerzeit durch mehrstöckige Stadthäuser ersetzt. Kulturhistorisch interessant sind heute eher die abgehenden Straßen.

    • Körnerplatz, 01067 Dresden

  • Elbwiesen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Daniel Albach, Shutterstock

    Über 30 km und an manchen Stellen 400 m breit säumen die zum Landschaftsschutzgebiet erklärten Wiesen die Elbe. Keine andere europäische Großstadt kann noch derart unverbaute Flussufer aufweisen. Geliebt von Einheimischen und Gästen, sind sie ideal für Spaziergänge und Touren auf dem Elberadweg, Picknicks, Drachensteigenlassen, Relaxen und Sonnenbaden.

    • 01067 Dresden
    • © Daniel Albach, Shutterstock

    Über 30 km und an manchen Stellen 400 m breit säumen die zum Landschaftsschutzgebiet erklärten Wiesen die Elbe. Keine andere europäische Großstadt kann noch derart unverbaute Flussufer aufweisen. Geliebt von Einheimischen und Gästen, sind sie ideal für Spaziergänge und Touren auf dem Elberadweg, Picknicks, Drachensteigenlassen, Relaxen und Sonnenbaden.

    • 01067 Dresden

  • Königstraße

    Touristenattraktionen
    • Königstraße© MAIRDUMONT

    August der Starke befahl zu Beginn des 18.Jh.s den Bau einer prächtigen Allee von seinem Porzellanschloss, bis zum Schwarzen Tor am heutigen Albertplatz. Nach der Wende mauserte sich die vernachlässigte Straße zu einer kleinen Nobelmeile.

    • Königstraße, 01067 Dresden
    • Königstraße© MAIRDUMONT

    August der Starke befahl zu Beginn des 18.Jh.s den Bau einer prächtigen Allee von seinem Porzellanschloss, bis zum Schwarzen Tor am heutigen Albertplatz. Nach der Wende mauserte sich die vernachlässigte Straße zu einer kleinen Nobelmeile.

    • Königstraße, 01067 Dresden

  • Stallhof

    Architektonische Highlights
    • © VLADJ55, Shutterstock

    Der an den Georgenbau des Residenzschlosses angrenzende Lange Gang (16.Jh.) gehört zu den wenigen in Dresden noch erhaltenen Renaissancebauten. Über einer zum Stallhof geöffneten Bogenhalle erstreckt sich eine Galerie, die vom Verkehrsmuseum genutzt wird. An der nördlichen Außenwand befindet sich der Fürstenzug, die Hoffassade schmücken Ornamente. Der Stallhof diente einst dem Dresdner Hof als Turnierplatz.

    • © VLADJ55, Shutterstock

    Der an den Georgenbau des Residenzschlosses angrenzende Lange Gang (16.Jh.) gehört zu den wenigen in Dresden noch erhaltenen Renaissancebauten. Über einer zum Stallhof geöffneten Bogenhalle erstreckt sich eine Galerie, die vom Verkehrsmuseum genutzt wird. An der nördlichen Außenwand befindet sich der Fürstenzug, die Hoffassade schmücken Ornamente. Der Stallhof diente einst dem Dresdner Hof als Turnierplatz.


  • Berg- und Wasserpalais

    Architektonische Highlights
    • Berg- und Wasserpalais© MAIRDUMONT

    1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, verbunden durch einen Lustgarten.

    • Berg- und Wasserpalais© MAIRDUMONT

    1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, verbunden durch einen Lustgarten.


  • Abenteuerspielplatz Panama

    Touristenattraktionen
    • Abenteuerspielplatz Panama© MAIRDUMONT

    In der Äußeren Neustadt liegt diese Oase mit Teich und Biogarten, Holzschiff und Pferden, Schafen, Ziegen, Hasen und Meerschweinchen. Der von Sozialpädagogen betreute Spielplatz wird v.a. von Kindern der Nachbarschaft genutzt, Gäste sind aber willkommen.

    • Abenteuerspielplatz Panama© MAIRDUMONT

    In der Äußeren Neustadt liegt diese Oase mit Teich und Biogarten, Holzschiff und Pferden, Schafen, Ziegen, Hasen und Meerschweinchen. Der von Sozialpädagogen betreute Spielplatz wird v.a. von Kindern der Nachbarschaft genutzt, Gäste sind aber willkommen.