Dresden - Sächsische Schweiz Must Sees

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Semperoper
Architektonische Highlights
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Frauenkirche
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Residenzschloss
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Brühlsche Terrasse
Touristenattraktionen
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Zwinger
Architektonische Highlights
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Schloss Pillnitz
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Schlosspark Pillnitz
Botanische Gärten & Parks
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Großer Garten
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Gemäldegalerie Alte Meister
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Theater
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Die Herkuleskeule
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Kunsthandwerk an der Kreuzkirche
Sonstige Läden
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Kastenmeiers
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Schauburg
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Grünes Gewölbe
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Scheunecafé
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Ball- und Brauhaus Watzke
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Internationales Dixieland Festival
Events
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    Kaufhäuser

    Architektonische Highlights

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    Events


  • Kunsthofpassage

    Kaufhäuser
    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Hier findet man Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen in einem Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren kann man beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.

    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Hier findet man Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen in einem Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren kann man beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.


  • Semperoper

    Architektonische Highlights
    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.

    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.


  • Frauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Frauenkirche© Ernst Wrba
    • Frauenkirche© Ernst Wrba

    Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.

    • Frauenkirche© Ernst Wrba
    • Frauenkirche© Ernst Wrba

    Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.


  • Residenzschloss

    Architektonische Highlights
    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.

    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.


  • Brühlsche Terrasse

    Touristenattraktionen
    • Brühlsche Terrasse© MAIRDUMONT

    Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.

    • Brühlsche Terrasse© MAIRDUMONT

    Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.


  • Zwinger

    Architektonische Highlights
    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.

    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.


  • Schloss Pillnitz

    Architektonische Highlights
    • Schloss Pillnitz© Glow Images

    1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten.

    • Schloss Pillnitz© Glow Images

    1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten.


  • Schlosspark Pillnitz

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dziajda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lady in Red

    Ab Ende des 18.Jhs. wurde der Schlosspark nördlich davon umgestaltet und ein Englischer, ein Holländischer und ein Chinesischer Garten angelegt. Die Orangerie entwarf Pöppelmann als Ringrenngebäude, im Palmenhaus stehen heute botanische Kostbarkeiten. Das berühmteste Gewächs des Schlossparks ist die Pillnitzer Kamelie, die Ende des 18.Jhs. aus Japan nach Europa kam, 1801 an ihrem jetzigen Standort gepflanzt wurde und im Winter von einem Glashaus geschützt wird. Mitte Februar bis April trägt die prächtige, fast 9 m hohe Pflanze Tausende roter Blüten. Am reizvollsten ist die Parkanlage in den Morgenstunden oder im letzten Sonnenlicht. Nimm an einer Parkführung teil oder besuch ein Open-Air-Konzert.

    • © Dziajda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lady in Red

    Ab Ende des 18.Jhs. wurde der Schlosspark nördlich davon umgestaltet und ein Englischer, ein Holländischer und ein Chinesischer Garten angelegt. Die Orangerie entwarf Pöppelmann als Ringrenngebäude, im Palmenhaus stehen heute botanische Kostbarkeiten. Das berühmteste Gewächs des Schlossparks ist die Pillnitzer Kamelie, die Ende des 18.Jhs. aus Japan nach Europa kam, 1801 an ihrem jetzigen Standort gepflanzt wurde und im Winter von einem Glashaus geschützt wird. Mitte Februar bis April trägt die prächtige, fast 9 m hohe Pflanze Tausende roter Blüten. Am reizvollsten ist die Parkanlage in den Morgenstunden oder im letzten Sonnenlicht. Nimm an einer Parkführung teil oder besuch ein Open-Air-Konzert.


  • Großer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • Großer Garten© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum liegt der mit knapp 2 km Länge und 1 km Breite größte Park der Stadt. Seine Geschichte begann 1676 als kurfürstlicher Jagdgarten. Der Dresdner Bevölkerung ist die barocke Anlage seit 1814 zugänglich - auf Befehl des russischen Generals Repnin-Wolkonski, nach dem Sieg über Napoleon Generalgouverneur für das besetzte Sachsen. Ab 1873 erfolgte eine Umgestaltung zum englischen Landschaftsgarten. Heute ist der Große Garten das beliebteste Naherholungsgebiet der Dresdner. Es gibt mehrere Bühnen und das 1678-83 gebaute und 1945 ausgebrannte Palais im Großen Garten, Sachsens erster Barockbau, ist trotz andauernder Restaurierung für Führungen und Veranstaltungen geöffnet.

    • Großer Garten© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum liegt der mit knapp 2 km Länge und 1 km Breite größte Park der Stadt. Seine Geschichte begann 1676 als kurfürstlicher Jagdgarten. Der Dresdner Bevölkerung ist die barocke Anlage seit 1814 zugänglich - auf Befehl des russischen Generals Repnin-Wolkonski, nach dem Sieg über Napoleon Generalgouverneur für das besetzte Sachsen. Ab 1873 erfolgte eine Umgestaltung zum englischen Landschaftsgarten. Heute ist der Große Garten das beliebteste Naherholungsgebiet der Dresdner. Es gibt mehrere Bühnen und das 1678-83 gebaute und 1945 ausgebrannte Palais im Großen Garten, Sachsens erster Barockbau, ist trotz andauernder Restaurierung für Führungen und Veranstaltungen geöffnet.


  • Blue Note

    Bars
    • Blue Note© MAIRDUMONT

    Home of Jazz & Blues & Rock'n'Roll. Fast täglich Bands auf der kleinen Bühne der kultisch verehrten Bar.

    • Blue Note© MAIRDUMONT

    Home of Jazz & Blues & Rock'n'Roll. Fast täglich Bands auf der kleinen Bühne der kultisch verehrten Bar.


  • Schillergarten

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    Dresdner Institution am "Blauen Wunder", in der schon Schiller einkehrte. Gutbürgerliches Restaurant, Café und Biergarten mit rund 1000 Plätzen.

    Dresdner Institution am "Blauen Wunder", in der schon Schiller einkehrte. Gutbürgerliches Restaurant, Café und Biergarten mit rund 1000 Plätzen.


  • Pulverturm

    Restaurants
    • regional
    • Pulverturm© MAIRDUMONT

    "Marschration" und "Kanonenkugeln aus Blätterteig": In diesem Restaurant servieren Mägde und Grenadiere während Gaukler die Gäste unterhalten. Bisweilen schaut August der Starke vorbei.

    • Pulverturm© MAIRDUMONT

    "Marschration" und "Kanonenkugeln aus Blätterteig": In diesem Restaurant servieren Mägde und Grenadiere während Gaukler die Gäste unterhalten. Bisweilen schaut August der Starke vorbei.


  • Villa Marie

    Restaurants
    • regional
    • Villa Marie© MAIRDUMONT

    Toskanische Villa vor der herrlichen Kulisse aus Elbhang und "Blauem Wunder". Besonders gut schmecken die mediterranen Köstlichkeiten an einem Sommerabend im Garten. Sonntags ist es möglich, hier zu brunchen.

    • Villa Marie© MAIRDUMONT

    Toskanische Villa vor der herrlichen Kulisse aus Elbhang und "Blauem Wunder". Besonders gut schmecken die mediterranen Köstlichkeiten an einem Sommerabend im Garten. Sonntags ist es möglich, hier zu brunchen.


  • Luisenhof

    Restaurants
    • regional
    • Luisenhof© MAIRDUMONT

    Die Aussicht vom "Balkon Dresdens" ist atemberaubend, die Plätze an den Fenstern und im Lindengarten sind entsprechend begehrt. Küche von sächsisch bis international, eigene Patisserie.

    • Luisenhof© MAIRDUMONT

    Die Aussicht vom "Balkon Dresdens" ist atemberaubend, die Plätze an den Fenstern und im Lindengarten sind entsprechend begehrt. Küche von sächsisch bis international, eigene Patisserie.


  • Caroussel

    Restaurants
    • regional
    • Caroussel© MAIRDUMONT

    Das Restaurant strahlt in eleganten Gold- und Grüntönen und bietet Küche auf hohem Niveau.

    • Caroussel© MAIRDUMONT

    Das Restaurant strahlt in eleganten Gold- und Grüntönen und bietet Küche auf hohem Niveau.


  • Gemäldegalerie Alte Meister

    Museen
    • Gemäldegalerie Alte Meister© Glow Images

    Eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18.Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17.Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna". Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19.Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem Galeriebau von Gottfried Semper.

    • Gemäldegalerie Alte Meister© Glow Images

    Eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18.Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17.Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna". Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19.Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem Galeriebau von Gottfried Semper.


  • Schauspielhaus

    Theater

    Das Schauspielhaus, die Hauptspielstätte des Staatsschauspiels, wurde 1911-13 im Dresdner Neobarock mit Jugendstilelementen erbaut, 1945 zerstört, 1948 wieder eröffnet. Das Repertoire besteht aus klassischen wie modernen Stücken.

    Das Schauspielhaus, die Hauptspielstätte des Staatsschauspiels, wurde 1911-13 im Dresdner Neobarock mit Jugendstilelementen erbaut, 1945 zerstört, 1948 wieder eröffnet. Das Repertoire besteht aus klassischen wie modernen Stücken.


  • Die Herkuleskeule

    Theater
    • Die Herkuleskeule© MAIRDUMONT

    Die 1961 gegründete "Keule" war schon zu DDR-Zeiten ein Markenzeichen für freches politisches Kabarett. Bis heute begeistert das Ensemble mit provokanten Texten zur Lage der Nation aus der Feder von Autoren wie Wolfgang Schaller und Peter Ensikat.

    • Die Herkuleskeule© MAIRDUMONT

    Die 1961 gegründete "Keule" war schon zu DDR-Zeiten ein Markenzeichen für freches politisches Kabarett. Bis heute begeistert das Ensemble mit provokanten Texten zur Lage der Nation aus der Feder von Autoren wie Wolfgang Schaller und Peter Ensikat.


  • Kunsthandwerk an der Kreuzkirche

    Sonstige Läden
    • Kunsthandwerk an der Kreuzkirche© MAIRDUMONT

    Große Auswahl an original Erzgebirgsvolkskunst: handgeschliffenes Glas und Kristall, Keramik und Korbwaren, Puppen und Porzellan.

    • Kunsthandwerk an der Kreuzkirche© MAIRDUMONT

    Große Auswahl an original Erzgebirgsvolkskunst: handgeschliffenes Glas und Kristall, Keramik und Korbwaren, Puppen und Porzellan.


  • Kastenmeiers

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Fischrestaurant im wieder auferstandenen Kurländer Palais. Durch die offene Küche geht's in die Gasträume, unverputzte Wände lassen die Geschichte des Hauses erahnen.

    Fischrestaurant im wieder auferstandenen Kurländer Palais. Durch die offene Küche geht's in die Gasträume, unverputzte Wände lassen die Geschichte des Hauses erahnen.


  • Schauburg

    Kinos
    • Schauburg© MAIRDUMONT

    Kino für Cineasten, mit drei Sälen und einer Bar. Premieren mit Matineen. Im Sommer gibt es Hofkino.

    • Schauburg© MAIRDUMONT

    Kino für Cineasten, mit drei Sälen und einer Bar. Premieren mit Matineen. Im Sommer gibt es Hofkino.


  • Grünes Gewölbe

    Museen
    • Grünes Gewölbe© MAIRDUMONT

    Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In modern gestalteten Räumen präsentieren das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe Highlights aus Kunstgeschichte und der einzigartigen Schatzsammlung.

    • Grünes Gewölbe© MAIRDUMONT

    Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In modern gestalteten Räumen präsentieren das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe Highlights aus Kunstgeschichte und der einzigartigen Schatzsammlung.


  • Scheune

    Kulturzentren

    Kulturzentrum mit langjähriger Tradition. Hier gibt es Elektro, Rock, Hip-Hop, Jazz, Poetry und Comedy.

    Kulturzentrum mit langjähriger Tradition. Hier gibt es Elektro, Rock, Hip-Hop, Jazz, Poetry und Comedy.


  • Scheunecafé

    Restaurants
    • international
    • Scheunecafé© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Breakfast international

    Die Kultkneipe hat für die Zeit des Scheune-Club-Umbaus bis 2026 ein Interimsquartier bezogen. Dort gibt’s den bewährten vegetarischen Mix mit viel Indischem und Gerichten aus aller Welt. Am Wochenende ab 9 Uhr Frühstück: u. a. französisch, orientalisch, vital, vegan, dazu Shakshuka, Tortilla und Omelette.

    • Scheunecafé© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Breakfast international

    Die Kultkneipe hat für die Zeit des Scheune-Club-Umbaus bis 2026 ein Interimsquartier bezogen. Dort gibt’s den bewährten vegetarischen Mix mit viel Indischem und Gerichten aus aller Welt. Am Wochenende ab 9 Uhr Frühstück: u. a. französisch, orientalisch, vital, vegan, dazu Shakshuka, Tortilla und Omelette.


  • Via Re

    Restaurants
    • italienisch

    Das Restaurant ist mit den beiden Terrassen und dem romantischen Innenhof hervorragend für ein Rendezevouz geeigent. Zum Essen gibt es die Hausspezialität Tagliatelle Parma oder die unvergleichlich guten Fischgerichte. Täglich wechselnder Mittagstisch.

    Das Restaurant ist mit den beiden Terrassen und dem romantischen Innenhof hervorragend für ein Rendezevouz geeigent. Zum Essen gibt es die Hausspezialität Tagliatelle Parma oder die unvergleichlich guten Fischgerichte. Täglich wechselnder Mittagstisch.


  • Café-Bar Pöppelmann

    Bars
    • international

    Eine Hotelbar, in die es nicht nur Hotelgäste zieht. Hier treffen sich Einheimische und Gäste, um sich in schönem Ambiente von hervorragenden Cocktails verwöhnen zu lassen. Bei Piano-Musik und nettem Service kann man hier den Abend genießen.

    Eine Hotelbar, in die es nicht nur Hotelgäste zieht. Hier treffen sich Einheimische und Gäste, um sich in schönem Ambiente von hervorragenden Cocktails verwöhnen zu lassen. Bei Piano-Musik und nettem Service kann man hier den Abend genießen.


  • Meissen Signature Store

    Outletstores

    Hier ist das berühmte "Meissener" erhältlich.

    Hier ist das berühmte "Meissener" erhältlich.


  • Elbhangfest

    Events

    Das Elbhangfest findet auf einer Strecke von ca. 7 km zwischen Loschwitz und Pillnitz statt. Mit Theateraufführungen und Lesungen, Konzerten und Ausstellungen, Weindörfern und Trödelmärkten und nicht zuletzt einem großen Festumzug feiern die Dresdner jedes letzte Juniwochenende gemeinsam mit den Besuchern.

    Das Elbhangfest findet auf einer Strecke von ca. 7 km zwischen Loschwitz und Pillnitz statt. Mit Theateraufführungen und Lesungen, Konzerten und Ausstellungen, Weindörfern und Trödelmärkten und nicht zuletzt einem großen Festumzug feiern die Dresdner jedes letzte Juniwochenende gemeinsam mit den Besuchern.


  • Ball- und Brauhaus Watzke

    Restaurants
    • regional
    • Ballhaus Watzke© 3D-Landmarks , Braingame

    Das historische Ballhaus vereint ein Restaurant, einen Biergarten mit Elbblick, eine eigene Brauerei und einen schönen Ballsaal unter einem Dach. Von April bis Oktober werden außerdem Powerboot-Touren auf der Elbe angeboten.

    • Ballhaus Watzke© 3D-Landmarks , Braingame

    Das historische Ballhaus vereint ein Restaurant, einen Biergarten mit Elbblick, eine eigene Brauerei und einen schönen Ballsaal unter einem Dach. Von April bis Oktober werden außerdem Powerboot-Touren auf der Elbe angeboten.


  • Internationales Dixieland Festival

    Events

    Seit 1971 wird Dresden im Mai zur Hauptstadt des Dixielandes.

    Seit 1971 wird Dresden im Mai zur Hauptstadt des Dixielandes.