Die Südliche Altstadt Weimars Top Sehenswürdigkeiten

Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek
Architektonische Highlights
Weimar
Goethe-Nationalmuseum
Museen
Weimar
Goethe-Nationalmuseum
Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie
Museen
Weimar
Markt
Touristenattraktionen
Weimar
Goethes Wohnhaus
Architektonische Highlights
Weimar
Goethehaus
Wittumspalais
Architektonische Highlights
Weimar
Schillers Wohnhaus
Architektonische Highlights
Weimar
Schillers Wohnhaus
Fürstenhaus
Architektonische Highlights
Weimar
Theaterplatz
Touristenattraktionen
Weimar
Frauenplan
Touristenattraktionen
Weimar
Carl-August-Denkmal
Touristenattraktionen
Weimar
Bach Denkmal
Touristenattraktionen
Weimar
Ildefonsobrunnen
Touristenattraktionen
Weimar
Donndorfbrunnen
Touristenattraktionen
Weimar
Stadthaus
Architektonische Highlights
Weimar
Rathaus
Architektonische Highlights
Weimar
Rathaus
Haus der Frau von Stein
Architektonische Highlights
Weimar
Altenburg
Architektonische Highlights
Weimar
Goethe-Schiller-Denkmal
Touristenattraktionen
Weimar
Goethe-Schiller-Denkmal
Weimar-Haus
Museen
Weimar
Studiolo
Museen
Weimar
Schillerstraße
Touristenattraktionen
Weimar
Rotes Schloss
Architektonische Highlights
Weimar
Louis-Fürnberg-Denkmal
Touristenattraktionen
Weimar
Puschkin-Denkmal
Touristenattraktionen
Weimar
Neptunbrunnen
Touristenattraktionen
Weimar
Cranachhaus
Architektonische Highlights
Weimar
Gänsemännchenbrunnen
Touristenattraktionen
Weimar
Reithaus
Architektonische Highlights
Weimar
Sternbrücke
Touristenattraktionen
Weimar

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek

    Architektonische Highlights
    • © Christian Seeling, Thinkstock

    Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.

    • © Christian Seeling, Thinkstock

    Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.


  • Goethe-Nationalmuseum

    Museen
    • Goethe-Nationalmuseum© Glow Images

    Zu Weimars bekanntestem Museum, dem Goethe-Nationalmuseum, gehören das Wohnhaus des Dichters, der so genannte Sammlungsbau von 1915 und der 1935 als Goethe-Museum errichtete Anbau. Im Goethe-Nationalmuseum wird der gesamte Nachlass des Dichters, mit Ausnahme der Handschriften, verwahrt. Die Sammlungen zur bildenden Kunst umfassen 26.500 Objekte, die zu den Naturwissenschaften 23.000.Nach dem Betreten des Museums geht es entweder nach links in die ständige Ausstellung des Nationalmuseums oder nach rechts in Goethes Wohnhaus. Goethes Wohnhaus: In dem 1709 errichteten Haus wohnte Deutschlands bedeutendster Dichter fast 50 Jahre lang. Bereits 1885 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die so genannten Christianezimmer bewohnte Goethes Lebensgefährtin und spätere Ehefrau, das Junozimmer diente als Empfangssalon und Musikzimmer. Im Hinterhaus liegen Goethes Arbeitsräume, zu denen nur die Familienmitglieder und wenige Freunde Zutritt hatten. Goethe richtete die niedrigen, engen Kammern bescheiden ein. In einem Gespräch mit seinem Sekretär Johann Peter Eckermann sagte er: "... prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät (sind) etwas für Leute, die keine Gedanken haben und haben mögen ..." Vom Vorzimmer aus blickt man in die (Besuchern nicht zugängliche) Bibliothek mit etwa 6000 Bänden und in das Arbeitszimmer, in dem so bedeutende Werke wie "Wilhelm Meisters Wanderjahre", die "Wahlverwandtschaften" und der "Faust" entstanden. Beide Räume sind im Originalzustand erhalten. In dem bescheidenen Schlafzimmer ist Goethe in den Mittagsstunden des 22.März 1832 im Sessel sitzend gestorben. Der Garten an Goethes Wohnhaus ist seit 1886 für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptsächlich Christiane hat ihn genutzt, um den Haushalt mit Obst und Gemüse zu versorgen.

    • Goethe-Nationalmuseum© Glow Images

    Zu Weimars bekanntestem Museum, dem Goethe-Nationalmuseum, gehören das Wohnhaus des Dichters, der so genannte Sammlungsbau von 1915 und der 1935 als Goethe-Museum errichtete Anbau. Im Goethe-Nationalmuseum wird der gesamte Nachlass des Dichters, mit Ausnahme der Handschriften, verwahrt. Die Sammlungen zur bildenden Kunst umfassen 26.500 Objekte, die zu den Naturwissenschaften 23.000.Nach dem Betreten des Museums geht es entweder nach links in die ständige Ausstellung des Nationalmuseums oder nach rechts in Goethes Wohnhaus. Goethes Wohnhaus: In dem 1709 errichteten Haus wohnte Deutschlands bedeutendster Dichter fast 50 Jahre lang. Bereits 1885 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die so genannten Christianezimmer bewohnte Goethes Lebensgefährtin und spätere Ehefrau, das Junozimmer diente als Empfangssalon und Musikzimmer. Im Hinterhaus liegen Goethes Arbeitsräume, zu denen nur die Familienmitglieder und wenige Freunde Zutritt hatten. Goethe richtete die niedrigen, engen Kammern bescheiden ein. In einem Gespräch mit seinem Sekretär Johann Peter Eckermann sagte er: "... prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät (sind) etwas für Leute, die keine Gedanken haben und haben mögen ..." Vom Vorzimmer aus blickt man in die (Besuchern nicht zugängliche) Bibliothek mit etwa 6000 Bänden und in das Arbeitszimmer, in dem so bedeutende Werke wie "Wilhelm Meisters Wanderjahre", die "Wahlverwandtschaften" und der "Faust" entstanden. Beide Räume sind im Originalzustand erhalten. In dem bescheidenen Schlafzimmer ist Goethe in den Mittagsstunden des 22.März 1832 im Sessel sitzend gestorben. Der Garten an Goethes Wohnhaus ist seit 1886 für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptsächlich Christiane hat ihn genutzt, um den Haushalt mit Obst und Gemüse zu versorgen.


  • Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie

    Museen

    Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.

    Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.


  • Markt

    Touristenattraktionen
    • © benkrut, Thinkstock

    Die „gute Stube der Stadt“ ist Treffpunkt der Einheimischen und Touristen. An der Westseite steht das Rathaus, gegenüber liegen das Stadthaus und das Mitte des 16.Jhs. entstandene Cranachhaus, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei charakteristische Giebeln. Zu seinem Namen kam der Renaissancebau, weil der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte sein letztes Lebensjahr in dem Haus Markt 11/ 12, seine Malstube befand sich im dritten Stock. An der Südseite des Markts steht das traditionsreiche Hotel Elephant, in dem seit jeher alle berühmten Gäste der Stadt wohnen und dessen Restaurants Elephantenkeller und Anna Amalia überregionalen Ruf besitzen. Im Blickpunkt des Markts steht seit jeher der Neptunbrunnen, der bekannteste der zahlreichen Weimarer Brunnen. Tausende von berühmten und unbekannten Gästen der Stadt sind an ihm schon vorbeigelaufen oder haben sich vor ihm fotografieren lassen. Der Löwe, der den 1570 fertiggestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen. Das Haus Nummer 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, heute mit grauem Putz versehen. Das Renaissancegebäude mit einem schönen Portal entstand, wie auch das sich anschließende Gelbe Schloss (Zugang vom Platz der Demokratie), als Herzoginnenwitwensitz. Das Rote Schloss wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen. Montags bis samstags findet ein ausgedehnter Obst- und Blumenmarkt statt, der dem Stadtbild einen bunten Tupfer verleiht. An diesen Tagen zieht von mindestens drei Bratwurstständen der Duft der Thüringer Rostbratwürste über den Platz. Ausländische Gäste versammeln sich vor allem am Stand von Lutz Teufel – nicht etwa, weil auf dem Dach eine Riesenbratwurst lockt, sondern weil werbewirksam die Worte „Thüringer Bratwurst“ auf chinesisch, koreanisch, japanisch, englisch und russisch zu lesen sind.

    • © benkrut, Thinkstock

    Die „gute Stube der Stadt“ ist Treffpunkt der Einheimischen und Touristen. An der Westseite steht das Rathaus, gegenüber liegen das Stadthaus und das Mitte des 16.Jhs. entstandene Cranachhaus, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei charakteristische Giebeln. Zu seinem Namen kam der Renaissancebau, weil der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte sein letztes Lebensjahr in dem Haus Markt 11/ 12, seine Malstube befand sich im dritten Stock. An der Südseite des Markts steht das traditionsreiche Hotel Elephant, in dem seit jeher alle berühmten Gäste der Stadt wohnen und dessen Restaurants Elephantenkeller und Anna Amalia überregionalen Ruf besitzen. Im Blickpunkt des Markts steht seit jeher der Neptunbrunnen, der bekannteste der zahlreichen Weimarer Brunnen. Tausende von berühmten und unbekannten Gästen der Stadt sind an ihm schon vorbeigelaufen oder haben sich vor ihm fotografieren lassen. Der Löwe, der den 1570 fertiggestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen. Das Haus Nummer 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, heute mit grauem Putz versehen. Das Renaissancegebäude mit einem schönen Portal entstand, wie auch das sich anschließende Gelbe Schloss (Zugang vom Platz der Demokratie), als Herzoginnenwitwensitz. Das Rote Schloss wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen. Montags bis samstags findet ein ausgedehnter Obst- und Blumenmarkt statt, der dem Stadtbild einen bunten Tupfer verleiht. An diesen Tagen zieht von mindestens drei Bratwurstständen der Duft der Thüringer Rostbratwürste über den Platz. Ausländische Gäste versammeln sich vor allem am Stand von Lutz Teufel – nicht etwa, weil auf dem Dach eine Riesenbratwurst lockt, sondern weil werbewirksam die Worte „Thüringer Bratwurst“ auf chinesisch, koreanisch, japanisch, englisch und russisch zu lesen sind.


  • Goethes Wohnhaus

    Architektonische Highlights
    • Goethehaus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Wohnhaus des Dichters bildete ein halbes Jh. lang den geistigen Mittelpunkt Weimars. Zu besichtigen sind u.a. die Wohnräume Goethes und seiner Frau Christiane sowie der Hausgarten. In den Arbeitsräumen Goethes ist die Ausstattung unverändert erhalten geblieben.

    • Goethehaus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Wohnhaus des Dichters bildete ein halbes Jh. lang den geistigen Mittelpunkt Weimars. Zu besichtigen sind u.a. die Wohnräume Goethes und seiner Frau Christiane sowie der Hausgarten. In den Arbeitsräumen Goethes ist die Ausstattung unverändert erhalten geblieben.


  • Wittumspalais

    Architektonische Highlights
    • © Sinuswelle, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Klang und Gloria

    Ein schönes Haus für eine starke Frau. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach (1739–1807) war beim frühen Tod ihres Mannes gerade mal 19 Jahre alt, ihr Sohn Carl August erst eins. Deshalb übernahm sie für den Erbprinzen bis zu seiner Volljährigkeit die Regierungsgeschäfte. Sie war es, die in Kultur statt in Rüstung investierte. Sie war es, die Weimar zu einem Ort der Dichter und Denker machte. Das Wittumspalais war ihr Witwensitz, herrschaftlich, dezent protzig, aber gemütlich. Sie zog nach dem verheerenden Schlossbrand 1774 hier ein. Pompöse Polstermöbel, elegante Statuen, filigrane Kronleuchter – es gibt viel zu entdecken, wenn du auf knarzenden Dielen durch die Räume läufst. Könnte auch die Kulisse für eine Märchenverfilmung sein. Ab und zu gibt es zudem musikalisch begleitete Führungen, bei denen dir Stücke auf historischen Tasteninstrumenten vorgespielt werden.

    • © Sinuswelle, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Klang und Gloria

    Ein schönes Haus für eine starke Frau. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach (1739–1807) war beim frühen Tod ihres Mannes gerade mal 19 Jahre alt, ihr Sohn Carl August erst eins. Deshalb übernahm sie für den Erbprinzen bis zu seiner Volljährigkeit die Regierungsgeschäfte. Sie war es, die in Kultur statt in Rüstung investierte. Sie war es, die Weimar zu einem Ort der Dichter und Denker machte. Das Wittumspalais war ihr Witwensitz, herrschaftlich, dezent protzig, aber gemütlich. Sie zog nach dem verheerenden Schlossbrand 1774 hier ein. Pompöse Polstermöbel, elegante Statuen, filigrane Kronleuchter – es gibt viel zu entdecken, wenn du auf knarzenden Dielen durch die Räume läufst. Könnte auch die Kulisse für eine Märchenverfilmung sein. Ab und zu gibt es zudem musikalisch begleitete Führungen, bei denen dir Stücke auf historischen Tasteninstrumenten vorgespielt werden.


  • Schillers Wohnhaus

    Architektonische Highlights
    • Schillers Wohnhaus© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schreiben wie Schiller

    Wenn du dir Schillers Wohnhaus anschaust, stell dich auf schnatternde Schulklassen ein, die von den geduldigen Museumsführerinnen durch die mal mehr, mal weniger engen Räume geschleust werden. Das kann ganz schön laut werden. Macht aber nichts. Einfach den Audioguide ganz fest ans Ohr drücken und in eine andere Etage flüchten. Das Haus, in dem Friedrich Schiller (1759–1805) mit seiner Familie von 1802 bis zu seinem frühen Tod 1805 wohnte, musst du dir nicht auf einem festgelegten Rundgang ansehen. Du kannst recht frei wählen, in welcher Reihenfolge du die Räume abläufst. Auf jeden Fall bist du ganz nah dran am Leben im Schillerschen Haushalt. Die meisten Möbel- und Ausstellungsstücke stammen noch von der Familie selbst – handgeschriebene Kochrezepte von Schillers Mama und selbst gebasteltes Spielzeug der Kinder inklusive. Was du auch nicht verpassen solltest: die MachMit-Werkstatt Studiolo. Hier können sich Kinder und Erwachsene kreativ austoben, zum Beispiel beim Silhouettenbasteln oder Kalligrafieren.

    • Schillers Wohnhaus© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schreiben wie Schiller

    Wenn du dir Schillers Wohnhaus anschaust, stell dich auf schnatternde Schulklassen ein, die von den geduldigen Museumsführerinnen durch die mal mehr, mal weniger engen Räume geschleust werden. Das kann ganz schön laut werden. Macht aber nichts. Einfach den Audioguide ganz fest ans Ohr drücken und in eine andere Etage flüchten. Das Haus, in dem Friedrich Schiller (1759–1805) mit seiner Familie von 1802 bis zu seinem frühen Tod 1805 wohnte, musst du dir nicht auf einem festgelegten Rundgang ansehen. Du kannst recht frei wählen, in welcher Reihenfolge du die Räume abläufst. Auf jeden Fall bist du ganz nah dran am Leben im Schillerschen Haushalt. Die meisten Möbel- und Ausstellungsstücke stammen noch von der Familie selbst – handgeschriebene Kochrezepte von Schillers Mama und selbst gebasteltes Spielzeug der Kinder inklusive. Was du auch nicht verpassen solltest: die MachMit-Werkstatt Studiolo. Hier können sich Kinder und Erwachsene kreativ austoben, zum Beispiel beim Silhouettenbasteln oder Kalligrafieren.


  • Fürstenhaus

    Architektonische Highlights

    Das klassizistische Gebäude, von 1771 bis 1774 als Sitz der Ständevertretung des Landes erbaut, hat eine bewegte Vergangenheit. Nach dem Schlossbrand 1774 diente es der Herzogsfamilie als Wohnsitz, Carl August lebte mit seiner Familie fast 30 Jahre hier. 1808 zog die Freie Zeichenschule ein, später residierte der Thüringer Landtag im Fürstenhaus, seit 1951 gehört es zur Hochschule für Musik

    • Platz der Demokratie 2/3, 99423 Weimar

    Das klassizistische Gebäude, von 1771 bis 1774 als Sitz der Ständevertretung des Landes erbaut, hat eine bewegte Vergangenheit. Nach dem Schlossbrand 1774 diente es der Herzogsfamilie als Wohnsitz, Carl August lebte mit seiner Familie fast 30 Jahre hier. 1808 zog die Freie Zeichenschule ein, später residierte der Thüringer Landtag im Fürstenhaus, seit 1951 gehört es zur Hochschule für Musik

    • Platz der Demokratie 2/3, 99423 Weimar

  • Theaterplatz

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Wohl jeder Weimar-Besucher steht einmal auf diesem Platz, denn das Deutsche Nationaltheater und das Goethe-Schiller-Denkmal gehören zum festen Besichtigungsprogramm in der Klassikerstadt. Gegenüber, an der Ostseite des Platzes, errichtete der Architekt Clemens Wenzeslaus Coudray 1823 eine Remise mit klassizistischer Fassade, die später dem Theater als Kulissenhaus diente. Von 1955 an wurden darin Sonderausstellungen der Kunstsammlungen gezeigt, 995 zog dort das Bauhaus-Museum ein. Rechts daneben, in Richtung Schillerstraße, liegt das Wittumspalais.

    • © canadastock, Shutterstock

    Wohl jeder Weimar-Besucher steht einmal auf diesem Platz, denn das Deutsche Nationaltheater und das Goethe-Schiller-Denkmal gehören zum festen Besichtigungsprogramm in der Klassikerstadt. Gegenüber, an der Ostseite des Platzes, errichtete der Architekt Clemens Wenzeslaus Coudray 1823 eine Remise mit klassizistischer Fassade, die später dem Theater als Kulissenhaus diente. Von 1955 an wurden darin Sonderausstellungen der Kunstsammlungen gezeigt, 995 zog dort das Bauhaus-Museum ein. Rechts daneben, in Richtung Schillerstraße, liegt das Wittumspalais.


  • Frauenplan

    Touristenattraktionen

    Die Luft riecht nach Kutschpferden, und um dich herum hörst du Kinder lachen. Wenn du die Augen schließt, ist es fast, als würdest zu Goethes Zeit vor dem Wohnhaus des Dichters sitzen, in dem heute das Goethe-Nationalmuseum untergebracht ist. Auch Friedrich Schiller lebte zwei Jahre lang in einem Haus am Frauenplan.

    • Frauenplan, 99423 Weimar

    Die Luft riecht nach Kutschpferden, und um dich herum hörst du Kinder lachen. Wenn du die Augen schließt, ist es fast, als würdest zu Goethes Zeit vor dem Wohnhaus des Dichters sitzen, in dem heute das Goethe-Nationalmuseum untergebracht ist. Auch Friedrich Schiller lebte zwei Jahre lang in einem Haus am Frauenplan.

    • Frauenplan, 99423 Weimar

  • Carl-August-Denkmal

    Touristenattraktionen
    • © gibleho, Shutterstock

    Carl August, der kunstliebende Herzog und spätere Großherzog und enge Freund Goethes, reitet seit 1875 auf dem Platz der Demokratie, dem früheren Fürstenplatz. Vorbild für das Denkmal waren antike Statuen. Der Fürst wird zu Pferd gezeigt, in Uniform und bekrönt mit einem Lorbeerkranz, der an seine Rückkehr aus den Freiheitskriegen 1814 erinnert. Das Miniherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach hatte keine Armee, Carl August war Generalmajor in preußischen Diensten.

    • Platz der Demokratie, 99423 Weimar
    • © gibleho, Shutterstock

    Carl August, der kunstliebende Herzog und spätere Großherzog und enge Freund Goethes, reitet seit 1875 auf dem Platz der Demokratie, dem früheren Fürstenplatz. Vorbild für das Denkmal waren antike Statuen. Der Fürst wird zu Pferd gezeigt, in Uniform und bekrönt mit einem Lorbeerkranz, der an seine Rückkehr aus den Freiheitskriegen 1814 erinnert. Das Miniherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach hatte keine Armee, Carl August war Generalmajor in preußischen Diensten.

    • Platz der Demokratie, 99423 Weimar

  • Bach Denkmal

    Touristenattraktionen
    • © UbjsP, Shutterstock

    In Weimar entstanden die großen Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, der in der Stadt als Hoforganist, Violinist und ab 1714 als Konzertmeister tätig war. Sein Wohnhaus am Markt ist nicht mehr vorhanden. An den Komponisten erinnert das Denkmal am Südgiebel des Roten Schlosses, Bachs erster Wirkungsstätte. Die Bronzebüste (1950) hat Bruno Eyermann geschaffen.

    • © UbjsP, Shutterstock

    In Weimar entstanden die großen Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, der in der Stadt als Hoforganist, Violinist und ab 1714 als Konzertmeister tätig war. Sein Wohnhaus am Markt ist nicht mehr vorhanden. An den Komponisten erinnert das Denkmal am Südgiebel des Roten Schlosses, Bachs erster Wirkungsstätte. Die Bronzebüste (1950) hat Bruno Eyermann geschaffen.


  • Ildefonsobrunnen

    Touristenattraktionen

    Das Becken des Brunnens an der klassizistischen Hofwand des Roten Schlosses hat die Form eines römischen Sarkophags. Die Ildefonsogruppe auf einem Sockel ist ein Abguss des Originals in Madrid. Die Aufstellung der Brunnenfigur hat vermutlich Goethe veranlasst.

    • Platz der Demokratie, 99423 Weimar

    Das Becken des Brunnens an der klassizistischen Hofwand des Roten Schlosses hat die Form eines römischen Sarkophags. Die Ildefonsogruppe auf einem Sockel ist ein Abguss des Originals in Madrid. Die Aufstellung der Brunnenfigur hat vermutlich Goethe veranlasst.

    • Platz der Demokratie, 99423 Weimar

  • Donndorfbrunnen

    Touristenattraktionen

    Wer New York gut kennt, dem dürfte dieser Brunnen bekannt vorkommen. Am New Yorker Union Square steht nämlich das von Adolf von Donndorf 1881 geschaffene Original. Eine Kopie der überlebensgroßen Bronzegruppe einer Wasser holenden Mutter mit ihren beiden Kindern hatte von Donndorf 1895 seiner Geburtsstadt geschenkt. Benannt wurde der Brunnen nach dem edlen Spender, der auf einer Bronzetafel eingravieren ließ: „Meiner Vaterstadt in Liebe und Dankbarkeit gewidmet“.

    Wer New York gut kennt, dem dürfte dieser Brunnen bekannt vorkommen. Am New Yorker Union Square steht nämlich das von Adolf von Donndorf 1881 geschaffene Original. Eine Kopie der überlebensgroßen Bronzegruppe einer Wasser holenden Mutter mit ihren beiden Kindern hatte von Donndorf 1895 seiner Geburtsstadt geschenkt. Benannt wurde der Brunnen nach dem edlen Spender, der auf einer Bronzetafel eingravieren ließ: „Meiner Vaterstadt in Liebe und Dankbarkeit gewidmet“.


  • Stadthaus

    Architektonische Highlights
    • © Canetti, Shutterstock

    Das stattliche Gebäude im Stil der Frührenaissance befindet sich an der Ostseite des Markts. Es entstand von 1526 bis 1547 und wurde später mehrere Male umgebaut. In dem Haus wurden Brot und Fleisch verkauft, Krämer unterhielten kleine Läden. Sein heutiges Aussehen bekam das Gebäude 1803/ 04.Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es um 1970 nach historischem Vorbild originalgetreu wiederaufgebaut. Im Stadthaus befinden sich u. a. das Restaurant Ratskeller und die Tourist-Information.

    • Markt 10, 99423 Weimar
    • © Canetti, Shutterstock

    Das stattliche Gebäude im Stil der Frührenaissance befindet sich an der Ostseite des Markts. Es entstand von 1526 bis 1547 und wurde später mehrere Male umgebaut. In dem Haus wurden Brot und Fleisch verkauft, Krämer unterhielten kleine Läden. Sein heutiges Aussehen bekam das Gebäude 1803/ 04.Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es um 1970 nach historischem Vorbild originalgetreu wiederaufgebaut. Im Stadthaus befinden sich u. a. das Restaurant Ratskeller und die Tourist-Information.

    • Markt 10, 99423 Weimar

  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Rathaus© MAIRDUMONT

    Die Westseite des Marktplatzes wird von dem stattlichen Rathaus im neo- gotischen Stil bestimmt. Das Gebäude wurde im Jahr 1841 eingeweiht. Im Rathausturm ist seit 1987 ein Glockenspiel aus Meissener Porzellan installiert, das weltweit zu den herausragendsten seiner Art gehört. Darauf könne 43 Melodien gespielt werden. Fast alle davon gehören zu Stücken, die einen Bezug zu Weimar haben.

    • Rathaus© MAIRDUMONT

    Die Westseite des Marktplatzes wird von dem stattlichen Rathaus im neo- gotischen Stil bestimmt. Das Gebäude wurde im Jahr 1841 eingeweiht. Im Rathausturm ist seit 1987 ein Glockenspiel aus Meissener Porzellan installiert, das weltweit zu den herausragendsten seiner Art gehört. Darauf könne 43 Melodien gespielt werden. Fast alle davon gehören zu Stücken, die einen Bezug zu Weimar haben.


  • Haus der Frau von Stein

    Architektonische Highlights

    Charlotte von Stein (1742–1827) war eine enge Freundin Goethes. Als er sie kennenlernte, hatte die Ehefrau des herzoglichen Oberstallmeisters von Stein bereits sieben Kinder. Die Familie wohnte von 1777 bis 1827 in dem Haus an der damaligen südlichen Bebauungsgrenze Weimars. Kaum jemand würde es heute beachten, wenn Frau von Stein nicht durch ihre enge Beziehung zu Goethe in die Literaturgeschichte eingegangen wäre. Bis heute wird gerätselt, wie weit das „Vertrautsein“ der beiden ging. Literaturwissenschaftler kennen etwa 1700 Briefe, die der Dichter der sieben Jahre älteren Frau schrieb, doch daraus ist nichts zu entnehmen. Die Stadt Weimar hat das nicht für eine Besichtigung geöffnete Haus vor einiger Zeit aneinen spanischen Investor verkauft. Zu dessen Plänen gehört die Einrichtung eines sehr umstrittenen Museums mit Werken des exzentrischen Künstlers Salvador Dalí.

    Charlotte von Stein (1742–1827) war eine enge Freundin Goethes. Als er sie kennenlernte, hatte die Ehefrau des herzoglichen Oberstallmeisters von Stein bereits sieben Kinder. Die Familie wohnte von 1777 bis 1827 in dem Haus an der damaligen südlichen Bebauungsgrenze Weimars. Kaum jemand würde es heute beachten, wenn Frau von Stein nicht durch ihre enge Beziehung zu Goethe in die Literaturgeschichte eingegangen wäre. Bis heute wird gerätselt, wie weit das „Vertrautsein“ der beiden ging. Literaturwissenschaftler kennen etwa 1700 Briefe, die der Dichter der sieben Jahre älteren Frau schrieb, doch daraus ist nichts zu entnehmen. Die Stadt Weimar hat das nicht für eine Besichtigung geöffnete Haus vor einiger Zeit aneinen spanischen Investor verkauft. Zu dessen Plänen gehört die Einrichtung eines sehr umstrittenen Museums mit Werken des exzentrischen Künstlers Salvador Dalí.


  • Altenburg

    Architektonische Highlights

    In diesem klassizistischen Bau wohnte der Komponist Franz Liszt von 1848 bis 1861.Auch heute ist die Altenburg eine Stätte der Musik. Das Haus, in dem sich auch die Hochschule für Musik befindet, ist Sitz des Franz-Liszt-Zentrums.

    In diesem klassizistischen Bau wohnte der Komponist Franz Liszt von 1848 bis 1861.Auch heute ist die Altenburg eine Stätte der Musik. Das Haus, in dem sich auch die Hochschule für Musik befindet, ist Sitz des Franz-Liszt-Zentrums.


  • Goethe-Schiller-Denkmal

    Touristenattraktionen
    • Goethe-Schiller-Denkmal© MAIRDUMONT

    Vor dem Deutschen Nationaltheater thronen die zwei bekanntesten Dichter der Weimarer Klassik. 1857 wurde das berühmte Monument errichtet, Kopien stehen zum Beispiel in San Francisco und nahe Shanghai.

    • Goethe-Schiller-Denkmal© MAIRDUMONT

    Vor dem Deutschen Nationaltheater thronen die zwei bekanntesten Dichter der Weimarer Klassik. 1857 wurde das berühmte Monument errichtet, Kopien stehen zum Beispiel in San Francisco und nahe Shanghai.


  • Weimar-Haus

    Museen

    Auf 1000 m² wird der Museumsbesuch zu einem unterhaltsamen Spaziergang. In sieben Erlebnisräumen werden die Besucher auf eine Zeitreise durch fünf Jahrtausende geschickt.

    Auf 1000 m² wird der Museumsbesuch zu einem unterhaltsamen Spaziergang. In sieben Erlebnisräumen werden die Besucher auf eine Zeitreise durch fünf Jahrtausende geschickt.


  • Studiolo

    Museen

    Im Schillerhaus lädt die Werkstatt Studiolo der Klassik-Stiftung Kinder von 6 bis 12 Jahren zum Entdecken und Ausprobieren ein. Auf spielerische Art tauchen sie in das Leben im klassischen Weimar ein, schreiben z. B. mit Gänsekiel und Tinte, gestalten ein Schattenbild oder basteln einen Fächer. Viel Interessantes zum Thema hält auch die Internetseite www.weimarpedia-kids.de bereit. Kinderführungen werden im Goethe-Nationalmuseum, in Schillers Wohnhaus und im Schlossmuseum angeboten, im Goethe-Nationalmuseum und in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek begleiten Audioguides die Kleinen auf ihrem Rundgang.

    Im Schillerhaus lädt die Werkstatt Studiolo der Klassik-Stiftung Kinder von 6 bis 12 Jahren zum Entdecken und Ausprobieren ein. Auf spielerische Art tauchen sie in das Leben im klassischen Weimar ein, schreiben z. B. mit Gänsekiel und Tinte, gestalten ein Schattenbild oder basteln einen Fächer. Viel Interessantes zum Thema hält auch die Internetseite www.weimarpedia-kids.de bereit. Kinderführungen werden im Goethe-Nationalmuseum, in Schillers Wohnhaus und im Schlossmuseum angeboten, im Goethe-Nationalmuseum und in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek begleiten Audioguides die Kleinen auf ihrem Rundgang.


  • Schillerstraße

    Touristenattraktionen

    Wie hat es hier wohl ausgesehen, als Schiller noch in dieser Straße gelebt hat? Wo sich heute Buchläden, Drogeriemärkte und Bäckereien aneinanderreihen, findest du auch das ehemalige Wohnhaus des Dichters und das angeschlossene Schiller-Museum. Direkt gegenüber steht der Gänsemännchenbrunnen von 1864.

    • Schillerstraße, 99423 Weimar

    Wie hat es hier wohl ausgesehen, als Schiller noch in dieser Straße gelebt hat? Wo sich heute Buchläden, Drogeriemärkte und Bäckereien aneinanderreihen, findest du auch das ehemalige Wohnhaus des Dichters und das angeschlossene Schiller-Museum. Direkt gegenüber steht der Gänsemännchenbrunnen von 1864.

    • Schillerstraße, 99423 Weimar

  • Rotes Schloss

    Architektonische Highlights

    Haus Nr. 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, das aber heute einen grauen Anstrich hat. Das Renaissancegebäude entstand als Herzoginnenwitwensitz und wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen.

    Haus Nr. 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, das aber heute einen grauen Anstrich hat. Das Renaissancegebäude entstand als Herzoginnenwitwensitz und wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen.


  • Louis-Fürnberg-Denkmal

    Touristenattraktionen

    Beim Schloss steht dieses Denkmal (1961), eine Bronzebüste des jüdischen Schriftstellers, Dichters und Komponisten, die der Prager Bildhauer Martin Reiner geschaffen hat. Fürnberg war der erste Botschaftsrat der Tschechoslowakei in der DDR.

    Beim Schloss steht dieses Denkmal (1961), eine Bronzebüste des jüdischen Schriftstellers, Dichters und Komponisten, die der Prager Bildhauer Martin Reiner geschaffen hat. Fürnberg war der erste Botschaftsrat der Tschechoslowakei in der DDR.


  • Puschkin-Denkmal

    Touristenattraktionen

    Das Puschkin-Denkmal wurde im Goethe-Jahr 1949 aufgestellt. Der russische Nationaldichter war ein glühender Verehrer Goethes, besonders den Faust mochte er, den er eine "Ilias des modernen Lebens" nannte.

    Das Puschkin-Denkmal wurde im Goethe-Jahr 1949 aufgestellt. Der russische Nationaldichter war ein glühender Verehrer Goethes, besonders den Faust mochte er, den er eine "Ilias des modernen Lebens" nannte.


  • Neptunbrunnen

    Touristenattraktionen
    • © marako85, Shutterstock

    Von den zahlreichen Brunnen Weimars ist der Neptunbrunnen der bekannteste, denn er plätschert auf dem Marktplatz. Der Löwe, der den 1570 fertig gestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen.

    • © marako85, Shutterstock

    Von den zahlreichen Brunnen Weimars ist der Neptunbrunnen der bekannteste, denn er plätschert auf dem Marktplatz. Der Löwe, der den 1570 fertig gestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen.


  • Cranachhaus

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Renaissancebau, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei markanten Giebeln kam zu seinem Namen, da der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte das letzte Jahr vor seinem Tod in dem Haus Markt 11/12.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Der Renaissancebau, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei markanten Giebeln kam zu seinem Namen, da der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte das letzte Jahr vor seinem Tod in dem Haus Markt 11/12.


  • Gänsemännchenbrunnen

    Touristenattraktionen

    Goethe gefiel der Gänsemännchenbrunnen mit der Bronzefigur eines Bauern, der zwei Gänse unter dem Arm hält, in Nürnberg. Er wünschte sich eine Kopie in Weimar, allerdings leistete sich die Stadt diese aber erst 1963 nach dem Tod des Dichters.

    Goethe gefiel der Gänsemännchenbrunnen mit der Bronzefigur eines Bauern, der zwei Gänse unter dem Arm hält, in Nürnberg. Er wünschte sich eine Kopie in Weimar, allerdings leistete sich die Stadt diese aber erst 1963 nach dem Tod des Dichters.


  • Reithaus

    Architektonische Highlights
    • © Circumnavigation, Shutterstock

    Das ehemalige herzogliche Reithaus (18.Jh.) wurde in Vorbereitung des Kulturstadtjahres restauriert und gehört zur Europäischen Jugendbildungs- und -begegnungsstätte.

    • © Circumnavigation, Shutterstock

    Das ehemalige herzogliche Reithaus (18.Jh.) wurde in Vorbereitung des Kulturstadtjahres restauriert und gehört zur Europäischen Jugendbildungs- und -begegnungsstätte.


  • Sternbrücke

    Touristenattraktionen

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt. Über die Ilm verläuft die Sternbrücke (1651-53).

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt. Über die Ilm verläuft die Sternbrücke (1651-53).