Der Nordosten des Piemont Top Sehenswürdigkeiten

Giardini Villa Taranto
Botanische Gärten & Parks
Verbania Pallanza
Giardini Villa Taranto
Isole Borromee
Landschaftliche Highlights
Isole Borromee
Lago d’Orta
Landschaftliche Highlights
Lago d’Orta
Sacro Monte
Landschaftliche Highlights
Varallo
Rocca di Angera
Architektonische Highlights
Angera
Santa Caterina del Sasso
Architektonische Highlights
Leggiuno
Monte Mottarone
Landschaftliche Highlights
Stresa
La Vigezzina
Touristenattraktionen
Valle Vigezzo
Lago Maggiore
Landschaftliche Highlights
Laveno
Ossolatal
Landschaftliche Highlights
Piedilago
Alessi Shop Crusinallo
Touristenattraktionen
Omegna
Museo dello Spazzacamino
Museen
Santa Maria Maggiore
Valle Vigezzo
Landschaftliche Highlights
Re
Bagni di Craveggia
Touristenattraktionen
Comologno
Museo del Paesaggio
Museen
Verbania
Chiesa Di Madonna Di Campagna
Architektonische Highlights
Verbania
Sacro Monte di Orta
Landschaftliche Highlights
Orta San Giulio
Isola San Giulio
Landschaftliche Highlights
Orta San Giulio
Valsesia
Landschaftliche Highlights
Varallo
Cannobinatal (Valle Cannobina)
Landschaftliche Highlights
Valle Cannobina
Villa Pallavicino
Botanische Gärten & Parks
Stresa
Associazione Casa della Resistenza
Touristenattraktionen
Fondotoce
Val Grande National Park Authority
Botanische Gärten & Parks
Vogogna
Parco dei Lagoni di Mercurago
Zoologische Gärten
Arona
Monte Rosa
Landschaftliche Highlights
Alagna Valsesia
Orrido of Saint Anna
Landschaftliche Highlights
Cannobio
Lago di Mergozzo
Landschaftliche Highlights
Mergozzo
Orridi di Uriezzo
Landschaftliche Highlights
Premia
Castelli di Cannero
Architektonische Highlights
Cannobio
Isola Madre
Landschaftliche Highlights
Stresa

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Giardini Villa Taranto

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Villa Taranto© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Der 16 ha große Park gehört zu den schönsten botanischen Gärten der Welt. Zu verdanken ist er einem schottischen Hauptmann, der das Gelände 1931 erworben und die typisch italienischen Terrassen mit dem englischen Gartenbau zu perfekter Harmonie vereint hatte. Heute ist die Anlage direkt am See mit dem eigens geschaffenen kleinen Tal, den Wasserkaskaden und den rund 20 000 exotischen Pflanzen aus allen Erdteilen im Besitz des italienischen Staats. Im April blühen bei der Festa del Tulipano 80 000 Tulpen.

    • Giardini Villa Taranto© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Der 16 ha große Park gehört zu den schönsten botanischen Gärten der Welt. Zu verdanken ist er einem schottischen Hauptmann, der das Gelände 1931 erworben und die typisch italienischen Terrassen mit dem englischen Gartenbau zu perfekter Harmonie vereint hatte. Heute ist die Anlage direkt am See mit dem eigens geschaffenen kleinen Tal, den Wasserkaskaden und den rund 20 000 exotischen Pflanzen aus allen Erdteilen im Besitz des italienischen Staats. Im April blühen bei der Festa del Tulipano 80 000 Tulpen.


  • Isole Borromee

    Landschaftliche Highlights
    • © N Semprevivo, Shutterstock

    Es müssen große Gefühle gewesen sein, die Graf Vitaliano Borromeo seiner Frau Isabella d’Adda gegenüber hegte. Denn nur um ihr eine Freude zu machen, verwandelte er die belanglose, 300 m lange Felseninsel gegenüber von Stresa in die Isola Bella. 20 Jahre dauerten die Arbeiten zu einem der prachtvollsten Barockensembles Oberitaliens. Der reich ausgestattete Palast mit großzügigen Freitreppen und eigener Pinakothek, mit Spiegelgalerie und muschelgeschmückten Tuffsteingrotten lohnt allein schon den Besuch, doch die eigentliche Sensation sind die Gärten. In zehn großen Stufen steigen sie pyramidenförmig nach oben auf, durchsetzt mit Laubengängen und Muschelgrotten, steinernen Nymphen und geometrisch zugeschnittenen Beeten.

    • Isole Borromee
    • © N Semprevivo, Shutterstock

    Es müssen große Gefühle gewesen sein, die Graf Vitaliano Borromeo seiner Frau Isabella d’Adda gegenüber hegte. Denn nur um ihr eine Freude zu machen, verwandelte er die belanglose, 300 m lange Felseninsel gegenüber von Stresa in die Isola Bella. 20 Jahre dauerten die Arbeiten zu einem der prachtvollsten Barockensembles Oberitaliens. Der reich ausgestattete Palast mit großzügigen Freitreppen und eigener Pinakothek, mit Spiegelgalerie und muschelgeschmückten Tuffsteingrotten lohnt allein schon den Besuch, doch die eigentliche Sensation sind die Gärten. In zehn großen Stufen steigen sie pyramidenförmig nach oben auf, durchsetzt mit Laubengängen und Muschelgrotten, steinernen Nymphen und geometrisch zugeschnittenen Beeten.

    • Isole Borromee

  • Lago d’Orta

    Landschaftliche Highlights
    • © Anilah, Shutterstock

    Cenerentola, Aschenputtel, wird der 30 Autominuten von Stresa entfernte, nur gut 12 km lange Lago d’Orta mitunter genannt, weil der westlichste der Seen viel weniger bekannt ist als seine drei großen Nachbarn. Doch „Aschenputtel“geizt nicht mit Reizen! Wetten, dass Sieder malerische Ortskern von Orta San Giulio (1200 Ew.) mit seinen engen Gassen und Arkaden begeistern wird? In den Cafés und Boutiquen rund um die Piazza Motta, wo seit 1228 immer am Mittwoch ein Markt statt findet, vergeht die Wartezeit auf das Taxiboot wie im Flug. Ein Ausflug auf die nur 400 m entfernte Isola di San Giulio mit der gleichnamigen romanischen Basilika ist ein Muss. Auf dem Inselrundweg Via del Silenzio können Sie über den Wahrheitsgehalt des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ sinnieren. Wieder zurück, können Sie von der Piazza Motta auf dem alten Pilgerweg zum Sacro Monte di Orta hinaufmarschieren. Sie lernen dabei das Who’s who der katholischen Heiligen kennen, säumen doch exakt 376 lebensgroße Statuen den Weg hoch zur Kapelle mit der schönen Aussichtsterrasse. Wenn Sie sich am Abend ein sündhaft teures Vergnügen leisten wollen, reservieren Sie einen Tisch bei Starkoch Antonino Cannavacciuolo, der im Hotel Villa Crespi aufkocht. Als Alternative bietet sich die Taverna Antico Agnello ein stilvolles B & B finden. Dass die meisten Einheimischen nicht vom Gastgewerbe, sondern von der Metallverarbeitung leben, werden Sie in Omegna feststellen. Am Nordende des Sees sind Firmen wie Bialetti, Lagostina oder Alessi zu Hause. Zum Shoppen lädt das Alessi-Outlet ein: Vom Wasserkocher über Salzstreuer bis hin zum Chromtoaster finden Sie hier durchgestylte Haushaltsgeräte. Eine mähnlichen Handwerk wird in Quarna Sotto gefrönt, wo Saxofone noch von Handhergestellt werden. An den Besuch im dortigen Museum für Blasinstrumente werden Sie sich nicht nur dann gern erinnern, wenn Sie die Gelegenheit haben, den Klängen des Orta Jazz Festivals zu lauschen, das im Juli auf der Piazza Motta stattfindet.

    • Lago d’Orta
    • © Anilah, Shutterstock

    Cenerentola, Aschenputtel, wird der 30 Autominuten von Stresa entfernte, nur gut 12 km lange Lago d’Orta mitunter genannt, weil der westlichste der Seen viel weniger bekannt ist als seine drei großen Nachbarn. Doch „Aschenputtel“geizt nicht mit Reizen! Wetten, dass Sieder malerische Ortskern von Orta San Giulio (1200 Ew.) mit seinen engen Gassen und Arkaden begeistern wird? In den Cafés und Boutiquen rund um die Piazza Motta, wo seit 1228 immer am Mittwoch ein Markt statt findet, vergeht die Wartezeit auf das Taxiboot wie im Flug. Ein Ausflug auf die nur 400 m entfernte Isola di San Giulio mit der gleichnamigen romanischen Basilika ist ein Muss. Auf dem Inselrundweg Via del Silenzio können Sie über den Wahrheitsgehalt des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ sinnieren. Wieder zurück, können Sie von der Piazza Motta auf dem alten Pilgerweg zum Sacro Monte di Orta hinaufmarschieren. Sie lernen dabei das Who’s who der katholischen Heiligen kennen, säumen doch exakt 376 lebensgroße Statuen den Weg hoch zur Kapelle mit der schönen Aussichtsterrasse. Wenn Sie sich am Abend ein sündhaft teures Vergnügen leisten wollen, reservieren Sie einen Tisch bei Starkoch Antonino Cannavacciuolo, der im Hotel Villa Crespi aufkocht. Als Alternative bietet sich die Taverna Antico Agnello ein stilvolles B & B finden. Dass die meisten Einheimischen nicht vom Gastgewerbe, sondern von der Metallverarbeitung leben, werden Sie in Omegna feststellen. Am Nordende des Sees sind Firmen wie Bialetti, Lagostina oder Alessi zu Hause. Zum Shoppen lädt das Alessi-Outlet ein: Vom Wasserkocher über Salzstreuer bis hin zum Chromtoaster finden Sie hier durchgestylte Haushaltsgeräte. Eine mähnlichen Handwerk wird in Quarna Sotto gefrönt, wo Saxofone noch von Handhergestellt werden. An den Besuch im dortigen Museum für Blasinstrumente werden Sie sich nicht nur dann gern erinnern, wenn Sie die Gelegenheit haben, den Klängen des Orta Jazz Festivals zu lauschen, das im Juli auf der Piazza Motta stattfindet.

    • Lago d’Orta

  • Sacro Monte

    Landschaftliche Highlights
    • © elitravo, Shutterstock

    Das „neue Jerusalem“ wird die 200 m über Varallo gelegene Pilgerstätte (1497–1650) genannt: In 44 Kapellen und einer Basilika stellen 800 lebensgroße Figuren aus Holz und Terrakotta vor freskiertem Hintergrund den Leidensweg Christi bis hin zur Auferstehung dar. Einige Szenen schuf Gaudenzio Ferrari. Der Sacro Monte von Varallo ist ein besonders gelungener Schachzug der Gegenreformatoren: Der Theatralik und Eindringlichkeit der Szenen können sich Besucher schwer entziehen.

    • Corso Roma 8, 13019 Varallo
    • © elitravo, Shutterstock

    Das „neue Jerusalem“ wird die 200 m über Varallo gelegene Pilgerstätte (1497–1650) genannt: In 44 Kapellen und einer Basilika stellen 800 lebensgroße Figuren aus Holz und Terrakotta vor freskiertem Hintergrund den Leidensweg Christi bis hin zur Auferstehung dar. Einige Szenen schuf Gaudenzio Ferrari. Der Sacro Monte von Varallo ist ein besonders gelungener Schachzug der Gegenreformatoren: Der Theatralik und Eindringlichkeit der Szenen können sich Besucher schwer entziehen.

    • Corso Roma 8, 13019 Varallo

  • Rocca di Angera

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die mächtige Burg, die seit dem 12.Jh. auf einer Anhöhe thront, beeindruckt schon vom gegenüberliegenden Ufer in Arona. Auf unzählige Räume verteilt, beherbergt die Festung heute ein Museum für Puppen, Spielzeug und Spielautomaten aus aller Welt. Räume ohne Exponate beeindrucken mit der puren Pracht ihrer mittelalterlichen Fresken und alten Möbel. Wer die schmale Holztreppe in den Turm hoch steigt, wird mit einer überwältigenden Aussicht belohnt.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die mächtige Burg, die seit dem 12.Jh. auf einer Anhöhe thront, beeindruckt schon vom gegenüberliegenden Ufer in Arona. Auf unzählige Räume verteilt, beherbergt die Festung heute ein Museum für Puppen, Spielzeug und Spielautomaten aus aller Welt. Räume ohne Exponate beeindrucken mit der puren Pracht ihrer mittelalterlichen Fresken und alten Möbel. Wer die schmale Holztreppe in den Turm hoch steigt, wird mit einer überwältigenden Aussicht belohnt.


  • Santa Caterina del Sasso

    Architektonische Highlights
    • © crazycolors, Shutterstock

    Im Jahr 1170 geriet der Kaufmann Albertus Besozzi bei einem Sturm in Seenot. Erschwor der hl. Caterina von Alexandrien, im Fall seiner Rettung fortan zu ihren Ehren als Ere mit zu leben. Tatsächlich zog er sich danach in eine Felshöhle zurück. Bald wurde er von der Bevölkerung als Heiliger verehrt. Seine sterblichen Überreste– ein aus Holz nach gebildetes Skelett sowie die restlichen echten Knochen– können besichtigt werden. Rund um die Grotte entstand ein Kloster, das wie ein Schwalbennest am Felsen klebt. Selbst jenen, die mit Religion nichts am Huthaben, verschlägt der atemraubende Blick über den See die Sprache. Imposant ist auch die alte Traubenpresse, mit der die Mönche einst die Erträge ihrer Güter verarbeiteten.

    • © crazycolors, Shutterstock

    Im Jahr 1170 geriet der Kaufmann Albertus Besozzi bei einem Sturm in Seenot. Erschwor der hl. Caterina von Alexandrien, im Fall seiner Rettung fortan zu ihren Ehren als Ere mit zu leben. Tatsächlich zog er sich danach in eine Felshöhle zurück. Bald wurde er von der Bevölkerung als Heiliger verehrt. Seine sterblichen Überreste– ein aus Holz nach gebildetes Skelett sowie die restlichen echten Knochen– können besichtigt werden. Rund um die Grotte entstand ein Kloster, das wie ein Schwalbennest am Felsen klebt. Selbst jenen, die mit Religion nichts am Huthaben, verschlägt der atemraubende Blick über den See die Sprache. Imposant ist auch die alte Traubenpresse, mit der die Mönche einst die Erträge ihrer Güter verarbeiteten.


  • Monte Mottarone

    Landschaftliche Highlights
    • © Davesayit, Shutterstock

    Der Aussichtsberg (1491 m) verlockt zum Wandern, Klettern, Mountainbiken und im Winter zum Skifahren. Seit 2010 gibt es auch eine 800 m lange, ganzjährig geöffnete Rodelbahn. Bicicò mit Büro in der Seilbahnstation organisiert Bikeausflüge und Klettertouren im Felsenpark. Informativ ist ein Streifzug durch den botanischen Garten Alpinia auf halber Höhe mit über 700 Arten von Alpen- und Heilpflanzen. Die private Panoramastraße Strada Borromea ist mautpflichtig.

    • 28838 Stresa
    • © Davesayit, Shutterstock

    Der Aussichtsberg (1491 m) verlockt zum Wandern, Klettern, Mountainbiken und im Winter zum Skifahren. Seit 2010 gibt es auch eine 800 m lange, ganzjährig geöffnete Rodelbahn. Bicicò mit Büro in der Seilbahnstation organisiert Bikeausflüge und Klettertouren im Felsenpark. Informativ ist ein Streifzug durch den botanischen Garten Alpinia auf halber Höhe mit über 700 Arten von Alpen- und Heilpflanzen. Die private Panoramastraße Strada Borromea ist mautpflichtig.

    • 28838 Stresa

  • La Vigezzina

    Touristenattraktionen

    Hinter Domodossola geht es in die grüne Valle Vigezzo, die man sehr romantisch mit dem Bähnchen La Vigezzina bis ins schweizerische Locarno befahren kann.

    Hinter Domodossola geht es in die grüne Valle Vigezzo, die man sehr romantisch mit dem Bähnchen La Vigezzina bis ins schweizerische Locarno befahren kann.


  • Lago Maggiore

    Landschaftliche Highlights
    • © Eva Bocek, Shutterstock
    • © Eva Bocek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blaue Kringel und echte Originale

    Schöne Blicke auf den See hat man von den Bergen Sasso del Ferro (1062 m, Kabinenbahn von Laveno) am Ost- und vom 1491 m hohen Mottarone bei Stresa am Westufer. Der nördlichste Zipfel des Sees gehört noch zur Schweiz – erster Ort auf italienischer Seite ist Cannobio mit hübscher Altstadt und Uferpromenade, an der sonntagvormittags ein beliebter Wochenmarkt seine Stände aufbaut. Stresa ist der Hauptort am See, mit luxuriösen Hotels, Villen und Blick auf die drei bezaubernden h Borromäischen Inseln: die barocke Isola Bella mit Palazzo, raffiniertem Terrassengarten und Hafen, die Isola Madre mit üppigem botanischem Garten, in dem sich ein Barockpalast verbirgt, und die schmale Isola dei Pescatori, heute noch Insel der Fischer. Eine besonders schöne der zahlreichen Villen am See ist die Villa Taranto zwischen Intra und Pallanza mit ihrer berühmten Parkanlage. Alles steht hier im Zeichen der mächtigen Familie Borromeo, die einst die Geschicke dieser Ecke Italiens bestimmte. Das versinnbildlicht deutlich die 35 m hohe Statue von Carlo Borromeo, dem großen Bischof und Heiligen der Gegenreformation, im Uferstädtchen Arona. Zur Einkehr empfiehlt sich das Weinlokal Il Grappolo mit guten Snacks und Gerichten. Bei Angera schiebt sich die gewaltige Rocca Borromeo di Angera (11.Jh.) in den See, mit Fresken aus dem 14.Jh. und einem Puppenmuseum mit einer riesigen Sammlung an herzerwärmenden und kuriosen Puppen, Spieluhren und Spielautomaten aus verschiedenen Epochen. Nahebei, in Gavirate am Lago di Varese findest du das einzige Pfeifenmuseum Italiens, das Museo della Pipa. Zu sehen sind u. a. eine riesige Meerschaumpfeife des Schahs von Persien und eine Opiumpfeife von Mao Zedong. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten ist das Kloster Eremo di Santa Caterina del Sasso bei Leggiuno am lombardischen Ostufer in spektakulärer Lage am Fels überm See.

    • © Eva Bocek, Shutterstock
    • © Eva Bocek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blaue Kringel und echte Originale

    Schöne Blicke auf den See hat man von den Bergen Sasso del Ferro (1062 m, Kabinenbahn von Laveno) am Ost- und vom 1491 m hohen Mottarone bei Stresa am Westufer. Der nördlichste Zipfel des Sees gehört noch zur Schweiz – erster Ort auf italienischer Seite ist Cannobio mit hübscher Altstadt und Uferpromenade, an der sonntagvormittags ein beliebter Wochenmarkt seine Stände aufbaut. Stresa ist der Hauptort am See, mit luxuriösen Hotels, Villen und Blick auf die drei bezaubernden h Borromäischen Inseln: die barocke Isola Bella mit Palazzo, raffiniertem Terrassengarten und Hafen, die Isola Madre mit üppigem botanischem Garten, in dem sich ein Barockpalast verbirgt, und die schmale Isola dei Pescatori, heute noch Insel der Fischer. Eine besonders schöne der zahlreichen Villen am See ist die Villa Taranto zwischen Intra und Pallanza mit ihrer berühmten Parkanlage. Alles steht hier im Zeichen der mächtigen Familie Borromeo, die einst die Geschicke dieser Ecke Italiens bestimmte. Das versinnbildlicht deutlich die 35 m hohe Statue von Carlo Borromeo, dem großen Bischof und Heiligen der Gegenreformation, im Uferstädtchen Arona. Zur Einkehr empfiehlt sich das Weinlokal Il Grappolo mit guten Snacks und Gerichten. Bei Angera schiebt sich die gewaltige Rocca Borromeo di Angera (11.Jh.) in den See, mit Fresken aus dem 14.Jh. und einem Puppenmuseum mit einer riesigen Sammlung an herzerwärmenden und kuriosen Puppen, Spieluhren und Spielautomaten aus verschiedenen Epochen. Nahebei, in Gavirate am Lago di Varese findest du das einzige Pfeifenmuseum Italiens, das Museo della Pipa. Zu sehen sind u. a. eine riesige Meerschaumpfeife des Schahs von Persien und eine Opiumpfeife von Mao Zedong. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten ist das Kloster Eremo di Santa Caterina del Sasso bei Leggiuno am lombardischen Ostufer in spektakulärer Lage am Fels überm See.


  • Ossolatal

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Auftritt der Superlative

    Ganz im Norden des Piemonts erstreckt sich die Alpenlandschaft Ossola mit sieben Seitentälern voll landschaftlicher Höhepunkte wie die tief zerfurchten Schluchten Orridi di Uriezzo oder der schnellste aktive Gletscher unter der höchsten Wand der Alpen am Monte Rosa. Im Talschluss der Valle Anzasca liegt hier vor der mächtigen Monte-Rosa-Ostwand der Walserort Macugnaga (600 Ew.), von dessen Belvedere, erreichbar per Seilbahn oder in anderthalb Stunden zu Fuß, du einen Logenblick auf die Viertausender hast. Die Walser stiegen vor gut 700 Jahren aus dem schweizerischen Wallis über die höchsten Alpenpässe. Sie brachten ihre eigene Sprache mit – Titsch, ein alemannischer Dialekt – und ihre eigenen Vorstellungen von Architektur: Häuser mit dunkel verwitterten Lärchenholzwänden unter schwerem Granitdach und Balkongestänge, auf dem das Heu trocknet – Bilder aus einer uralten Welt. Der Hauptort Domodossola (19 000 Ew.) ist ein wichtiger Verkehrs- und Eisenbahnknotenpunkt, seit zu Napoleons Zeiten der Simplonpass ausgebaut wurde. Östlich der nach Domodossola führenden großen Passstraße breitet sich im Parco Nazionale della Val Grande eine wilde Bergwelt aus. Im nördlichsten Zipfel des Piemonts, dem Hochtal Formazza, isst man in der Walser Schtuba wunderbar deftig. Hinter Domodossola geht es in die grüne Valle Vigezzo, die man sehr romantisch mit dem Bähnchen La Vigezzina bis ins schweizerische Locarno befahren kann. Wer die Fahrt in Santa Maria Maggiore unterbricht, erfährt dort im originellen Kaminkehrermuseum viel über das Leben und die Traditionen dieser reisenden Handwerker: Museo dello Spazzacamino.

    • 28866 Piedilago
    Insider-Tipp
    Auftritt der Superlative

    Ganz im Norden des Piemonts erstreckt sich die Alpenlandschaft Ossola mit sieben Seitentälern voll landschaftlicher Höhepunkte wie die tief zerfurchten Schluchten Orridi di Uriezzo oder der schnellste aktive Gletscher unter der höchsten Wand der Alpen am Monte Rosa. Im Talschluss der Valle Anzasca liegt hier vor der mächtigen Monte-Rosa-Ostwand der Walserort Macugnaga (600 Ew.), von dessen Belvedere, erreichbar per Seilbahn oder in anderthalb Stunden zu Fuß, du einen Logenblick auf die Viertausender hast. Die Walser stiegen vor gut 700 Jahren aus dem schweizerischen Wallis über die höchsten Alpenpässe. Sie brachten ihre eigene Sprache mit – Titsch, ein alemannischer Dialekt – und ihre eigenen Vorstellungen von Architektur: Häuser mit dunkel verwitterten Lärchenholzwänden unter schwerem Granitdach und Balkongestänge, auf dem das Heu trocknet – Bilder aus einer uralten Welt. Der Hauptort Domodossola (19 000 Ew.) ist ein wichtiger Verkehrs- und Eisenbahnknotenpunkt, seit zu Napoleons Zeiten der Simplonpass ausgebaut wurde. Östlich der nach Domodossola führenden großen Passstraße breitet sich im Parco Nazionale della Val Grande eine wilde Bergwelt aus. Im nördlichsten Zipfel des Piemonts, dem Hochtal Formazza, isst man in der Walser Schtuba wunderbar deftig. Hinter Domodossola geht es in die grüne Valle Vigezzo, die man sehr romantisch mit dem Bähnchen La Vigezzina bis ins schweizerische Locarno befahren kann. Wer die Fahrt in Santa Maria Maggiore unterbricht, erfährt dort im originellen Kaminkehrermuseum viel über das Leben und die Traditionen dieser reisenden Handwerker: Museo dello Spazzacamino.

    • 28866 Piedilago

  • Alessi Shop Crusinallo

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Designschick zu Outletpreisen

    Der Ortsteil Crusinallo von Omegna am Nordende des Sees ist Sitz des Lieblingsküchendesigners aller Deutschen, Alessi. Die sattsam bekannten Teekessel, Keksdosen und Zitronenpressen gibt es hier im Direktverkauf mit mindestens 30 Prozent Rabatt.

    Insider-Tipp
    Designschick zu Outletpreisen

    Der Ortsteil Crusinallo von Omegna am Nordende des Sees ist Sitz des Lieblingsküchendesigners aller Deutschen, Alessi. Die sattsam bekannten Teekessel, Keksdosen und Zitronenpressen gibt es hier im Direktverkauf mit mindestens 30 Prozent Rabatt.


  • Museo dello Spazzacamino

    Museen

    Das Museum zeigt Arbeitsgeräte, Kleidungsstücke und Werkzeuge (Bürsten, Raspeln, Feger), aber auch Fotografien über den Beruf des Schornsteinfegers, der auch unter Kindern weit verbreitet war.

    Das Museum zeigt Arbeitsgeräte, Kleidungsstücke und Werkzeuge (Bürsten, Raspeln, Feger), aber auch Fotografien über den Beruf des Schornsteinfegers, der auch unter Kindern weit verbreitet war.


  • Valle Vigezzo

    Landschaftliche Highlights
    • © gab90, Shutterstock

    Eine Fahrt mit der Centovallibahn in den italienischen Teil des Tals bietet ein Naturspektakel sondergleichen. Lohnende Ziele jenseits der Grenze sind Re mit der eindrucksvollen Wallfahrtskirche der blutenden Madonna sowie Santa Maria Maggiore mit einem Schornsteinfegermuseum. Ansonsten sind dichte Wälder und wilde Natur die typischen Merkmale des Tals.

    • 28030 Re
    • © gab90, Shutterstock

    Eine Fahrt mit der Centovallibahn in den italienischen Teil des Tals bietet ein Naturspektakel sondergleichen. Lohnende Ziele jenseits der Grenze sind Re mit der eindrucksvollen Wallfahrtskirche der blutenden Madonna sowie Santa Maria Maggiore mit einem Schornsteinfegermuseum. Ansonsten sind dichte Wälder und wilde Natur die typischen Merkmale des Tals.

    • 28030 Re

  • Bagni di Craveggia

    Touristenattraktionen

    Diese Bäderanlage wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine Lawine zerstört. Die Marmorbadewannen im Kellergewölbe blieben erhalten. Wanderer kühlen gerne ihre Füße in dem Wasser, dem eine heilende Wirkung nachgesagt wird.

    • Comologno

    Diese Bäderanlage wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine Lawine zerstört. Die Marmorbadewannen im Kellergewölbe blieben erhalten. Wanderer kühlen gerne ihre Füße in dem Wasser, dem eine heilende Wirkung nachgesagt wird.

    • Comologno

  • Museo del Paesaggio

    Museen

    Ob die Wäscherinnen am lungolago oder die Feldarbeiter im monumentalen Gemälde „Alla Vanga“: Arnaldo Ferragutis farbenfrohe Malerei macht vergangene Zeiten lebendig. Ansonsten zeigt das Museum neben archäologischen Funden eine Werkschau des in Verbania geborenen Bildhauers Paolo Troubetzkoy.

    Ob die Wäscherinnen am lungolago oder die Feldarbeiter im monumentalen Gemälde „Alla Vanga“: Arnaldo Ferragutis farbenfrohe Malerei macht vergangene Zeiten lebendig. Ansonsten zeigt das Museum neben archäologischen Funden eine Werkschau des in Verbania geborenen Bildhauers Paolo Troubetzkoy.


  • Chiesa Di Madonna Di Campagna

    Architektonische Highlights
    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Im Stadtteil Suna liegt diese zum Nationaldenkmal erklärte Renaissancekirche. Sie wurde Anfang des 16.Jhs. aus den Resten eines romanischen Gotteshauses errichtet, von dem noch der Kampanile mit Schwibbogen zu sehen ist. Im Innern verdienen vor allem die Fresken aus dem16.Jh. sowie das Taufbecken und das hölzerne Chorgestühl Ihre Beachtung.

    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Im Stadtteil Suna liegt diese zum Nationaldenkmal erklärte Renaissancekirche. Sie wurde Anfang des 16.Jhs. aus den Resten eines romanischen Gotteshauses errichtet, von dem noch der Kampanile mit Schwibbogen zu sehen ist. Im Innern verdienen vor allem die Fresken aus dem16.Jh. sowie das Taufbecken und das hölzerne Chorgestühl Ihre Beachtung.


  • Sacro Monte di Orta

    Landschaftliche Highlights
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Das Bergheiligtum von Orta erhebt sich auf einem bewaldeten Hügel oberhalb von Orta San Giulio und stellt in 20 Kapellen mittels Fresken und Figurengruppen das Leben des hl. Franz von Assisi dar. Die Kapellen folgen unterschiedlichen Stilformen von Renaissance bis Rokoko. Der prächtige mediterrane Mischwald steht unter Naturschutz und vom Gipfel des Sacro Monte hat man einen schönen Blick über den See auf die Berge.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Das Bergheiligtum von Orta erhebt sich auf einem bewaldeten Hügel oberhalb von Orta San Giulio und stellt in 20 Kapellen mittels Fresken und Figurengruppen das Leben des hl. Franz von Assisi dar. Die Kapellen folgen unterschiedlichen Stilformen von Renaissance bis Rokoko. Der prächtige mediterrane Mischwald steht unter Naturschutz und vom Gipfel des Sacro Monte hat man einen schönen Blick über den See auf die Berge.


  • Isola San Giulio

    Landschaftliche Highlights
    • © Mario Savoia, Shutterstock

    Die Legende besagt, dass der hl. Giulio im Jahr 390 auf seinem Mantel zur Insel übersetzte, die dort ansässigen Feuer speienden Drachen vertrieb und ein erstes Gotteshaus errichtete. Von diesem ist heute nichts mehr zu sehen, doch die im 12.Jh. an seiner Stelle errichtete Basilica di San Giulio gehört zu den wichtigsten romanischen Bauwerken der Region. Der Innenraum ist großteils barockisiert, doch die dominierende Kanzel aus schwarzem Marmor mit phantastischen Tier- und Heiligenplastiken ist ein Meisterstück der Romanik. Im gemieteten Ruderboot ist man in einer Viertelstunde auf der Insel; es verkehrt aber auch ein Shuttleservice.

    • 28016 Orta San Giulio
    • © Mario Savoia, Shutterstock

    Die Legende besagt, dass der hl. Giulio im Jahr 390 auf seinem Mantel zur Insel übersetzte, die dort ansässigen Feuer speienden Drachen vertrieb und ein erstes Gotteshaus errichtete. Von diesem ist heute nichts mehr zu sehen, doch die im 12.Jh. an seiner Stelle errichtete Basilica di San Giulio gehört zu den wichtigsten romanischen Bauwerken der Region. Der Innenraum ist großteils barockisiert, doch die dominierende Kanzel aus schwarzem Marmor mit phantastischen Tier- und Heiligenplastiken ist ein Meisterstück der Romanik. Im gemieteten Ruderboot ist man in einer Viertelstunde auf der Insel; es verkehrt aber auch ein Shuttleservice.

    • 28016 Orta San Giulio

  • Valsesia

    Landschaftliche Highlights
    • © gab90, Shutterstock

    Das grünste Tal Italiens führt am Ufer des Sesia entlang bis an den Fuß des Monte Rosa (4634 m). Zusammen mit seinen Seitentälern bildet es eine Alpenregion von dramatischer Schönheit, zu der die wilden Gebirgsflüsse ebenso beitragen wie die dichten Wälder, die zackigen Felsgrate und die schindelgedeckten Holzhäuser der Walser. Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Valsesia ist Varallo 35 km westlich von Orta San Giulio, das eine hübsche Altstadt mit der spätgotischen Saalkirche Santa Maria delle Grazie besitzt (grandioser Freskenzyklus von Gaudenzio Ferrari, der aus dem Sesiatal stammt und zu den großen Meistern des 16.Jhs. gezählt wird). Bekannt ist es aber vor allem durch seinen Sacro Monte.

    • 13019 Varallo
    • © gab90, Shutterstock

    Das grünste Tal Italiens führt am Ufer des Sesia entlang bis an den Fuß des Monte Rosa (4634 m). Zusammen mit seinen Seitentälern bildet es eine Alpenregion von dramatischer Schönheit, zu der die wilden Gebirgsflüsse ebenso beitragen wie die dichten Wälder, die zackigen Felsgrate und die schindelgedeckten Holzhäuser der Walser. Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Valsesia ist Varallo 35 km westlich von Orta San Giulio, das eine hübsche Altstadt mit der spätgotischen Saalkirche Santa Maria delle Grazie besitzt (grandioser Freskenzyklus von Gaudenzio Ferrari, der aus dem Sesiatal stammt und zu den großen Meistern des 16.Jhs. gezählt wird). Bekannt ist es aber vor allem durch seinen Sacro Monte.

    • 13019 Varallo

  • Cannobinatal (Valle Cannobina)

    Landschaftliche Highlights
    • © Born to be happy, Shutterstock

    Tal, in dem die Dörfer wie Vogelnester an den felsigen Flanken kleben, per Rad erkunden.Die Rundfahrt von Ascona über Cannobio, Cannobinatal und Centovalli zurück nach Ascona misst rund 70 km. Faszinierend ist der Orrido di Sant’Anna, die tiefe Klamm am Taleingang mit rauschenden Sturzbächen. Einen schönen Blick auf die abends beleuchtete Schlucht bietet das Grotto Sant’Anna. Dass das kleine Lokal fast immer voll ist, sagt alles über die Qualität der Küche – Reservierung empfohlen!

    • Valle Cannobina
    • © Born to be happy, Shutterstock

    Tal, in dem die Dörfer wie Vogelnester an den felsigen Flanken kleben, per Rad erkunden.Die Rundfahrt von Ascona über Cannobio, Cannobinatal und Centovalli zurück nach Ascona misst rund 70 km. Faszinierend ist der Orrido di Sant’Anna, die tiefe Klamm am Taleingang mit rauschenden Sturzbächen. Einen schönen Blick auf die abends beleuchtete Schlucht bietet das Grotto Sant’Anna. Dass das kleine Lokal fast immer voll ist, sagt alles über die Qualität der Küche – Reservierung empfohlen!

    • Valle Cannobina

  • Villa Pallavicino

    Botanische Gärten & Parks
    • © saiko3p, Shutterstock

    Im Frühjahr, wenn die Kamelien ihre Pracht entfalten, spazieren Besucher des botanischen Gartens durch ein Blütenmeer. Den englischen Landschaftsgarten legte im 19.Jh. der Marchese Pallavicino an. Im kleinen Zoo können Kinder Hirsche oder Lamas streicheln.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Im Frühjahr, wenn die Kamelien ihre Pracht entfalten, spazieren Besucher des botanischen Gartens durch ein Blütenmeer. Den englischen Landschaftsgarten legte im 19.Jh. der Marchese Pallavicino an. Im kleinen Zoo können Kinder Hirsche oder Lamas streicheln.


  • Associazione Casa della Resistenza

    Touristenattraktionen
    • © Angelo Demelas, Shutterstock

    Als die deutschen Besatzer während des Zweiten Weltkriegs in Italien die Macht übernahmen, kämpften Partisanen im Hinterland von Verbania gegen sie und riefen 1944 sogar die Repubblica del l’Ossolaaus; zuvor hatten die Nazis 43 Partisanen erschossen und zahlreiche weitere Menschen ermordet. Der Ort der Hinrichtungsstätte ist heute ein eindrucksvolles Mahnmal. Zum Parco della Memoriae della Pace gehört die Casa della Resistenza, die in einer ständigen Ausstellung den Naziterror dokumentiert.

    • © Angelo Demelas, Shutterstock

    Als die deutschen Besatzer während des Zweiten Weltkriegs in Italien die Macht übernahmen, kämpften Partisanen im Hinterland von Verbania gegen sie und riefen 1944 sogar die Repubblica del l’Ossolaaus; zuvor hatten die Nazis 43 Partisanen erschossen und zahlreiche weitere Menschen ermordet. Der Ort der Hinrichtungsstätte ist heute ein eindrucksvolles Mahnmal. Zum Parco della Memoriae della Pace gehört die Casa della Resistenza, die in einer ständigen Ausstellung den Naziterror dokumentiert.


  • Val Grande National Park Authority

    Botanische Gärten & Parks
    • © Paul_Christener, Shutterstock

    Schroffe, felsige Berge schotten die Val Grande im Hinterland von Verbania von lärmender Zivilisation ab. In dem 120 km2 großen Naturpark treffen Wanderer auf Reste alpiner Alm- und Waldwirtschaft. Nur mit Bergführern solltest du ins Innere des Tals vordringen, da viele Wege verwildert sind. Der Wasser-Naturlehrpfad Una Storia d’Acqua, der von Cicogna nach Pogallo führt, ist dagegen auch für ungeübte Wanderer geeignet.

    • © Paul_Christener, Shutterstock

    Schroffe, felsige Berge schotten die Val Grande im Hinterland von Verbania von lärmender Zivilisation ab. In dem 120 km2 großen Naturpark treffen Wanderer auf Reste alpiner Alm- und Waldwirtschaft. Nur mit Bergführern solltest du ins Innere des Tals vordringen, da viele Wege verwildert sind. Der Wasser-Naturlehrpfad Una Storia d’Acqua, der von Cicogna nach Pogallo führt, ist dagegen auch für ungeübte Wanderer geeignet.


  • Parco dei Lagoni di Mercurago

    Zoologische Gärten
    • © Valenti Renzo, Shutterstock

    Dieser Naturpark am Lago Maggiore ist sehr abwechslungsreich. Kein Wunder, dass Familien mit Kindern zu seinen häufigsten Besuchern zählen. Sümpfe undT eiche bilden den Mittelpunkt des Parks.Voralpine Tierarten und eine Vielzahl von Vögeln sind hier zu beobachten. Am Wasserhalten sich Stockenten, Eisvögel und Teichhühner auf. Ein landwirtschaftlicher Lehrpfad bezeugt die lange Tradition der Pferdezucht in diesem Gebiet. Rund 20 Seitenwege führen zu einzelnen Höfen. Die Lagoni sind bequem erreichbar.

    • © Valenti Renzo, Shutterstock

    Dieser Naturpark am Lago Maggiore ist sehr abwechslungsreich. Kein Wunder, dass Familien mit Kindern zu seinen häufigsten Besuchern zählen. Sümpfe undT eiche bilden den Mittelpunkt des Parks.Voralpine Tierarten und eine Vielzahl von Vögeln sind hier zu beobachten. Am Wasserhalten sich Stockenten, Eisvögel und Teichhühner auf. Ein landwirtschaftlicher Lehrpfad bezeugt die lange Tradition der Pferdezucht in diesem Gebiet. Rund 20 Seitenwege führen zu einzelnen Höfen. Die Lagoni sind bequem erreichbar.


  • Monte Rosa

    Landschaftliche Highlights
    • © Stefano Politi, Shutterstock

    Bergbach mit drei Buchstaben – na?! Richtig: Lys. Hier unter der Brücke am Eingang der Gressoneytals 55 km südöst­lich bei Pont Saint­ Martin präsentiert sich der Gegner vieler Kreuzworträtsler mit Wasserstrudeln. Die runde Steinbrü­cke darüber queren Menschen schon seit zwei Jahrtausenden: Sie wurde von den Römern gebaut und hält seither bestens. Weiter gehts geradewegs auf das gran­diose Monte­-Rosa-­Massiv (4634 m) zu, durch Dörfer wie Saint­-Jean oder La Trini­té aus alten, verschachtelten Bergbau­ ernhäusern. Deutschsprachige Walser aus dem schweizerischen Wallis haben sie einst gebaut. An Zeitvertreib mangelt es nicht, denn schon lange haben die Mailänder und Turiner das Tal für ihre Wander­ und Ski­ wochenenden entdeckt. Eine Aufstiegs­anlage bringt die Freerider auf 3275 m Höhe an den Gletscher Punta Indren, ein Skizirkus verbindet mit den Nachbartälern. Auf der Punta Gnifetti, der Gipfelspitze des Mon­te­-Rosa-­Massivs, steht auf 4554 m der Rifugio Regina Margherita, Europas höchstgelegene Berghütte.

    • Alagna Valsesia
    • © Stefano Politi, Shutterstock

    Bergbach mit drei Buchstaben – na?! Richtig: Lys. Hier unter der Brücke am Eingang der Gressoneytals 55 km südöst­lich bei Pont Saint­ Martin präsentiert sich der Gegner vieler Kreuzworträtsler mit Wasserstrudeln. Die runde Steinbrü­cke darüber queren Menschen schon seit zwei Jahrtausenden: Sie wurde von den Römern gebaut und hält seither bestens. Weiter gehts geradewegs auf das gran­diose Monte­-Rosa-­Massiv (4634 m) zu, durch Dörfer wie Saint­-Jean oder La Trini­té aus alten, verschachtelten Bergbau­ ernhäusern. Deutschsprachige Walser aus dem schweizerischen Wallis haben sie einst gebaut. An Zeitvertreib mangelt es nicht, denn schon lange haben die Mailänder und Turiner das Tal für ihre Wander­ und Ski­ wochenenden entdeckt. Eine Aufstiegs­anlage bringt die Freerider auf 3275 m Höhe an den Gletscher Punta Indren, ein Skizirkus verbindet mit den Nachbartälern. Auf der Punta Gnifetti, der Gipfelspitze des Mon­te­-Rosa-­Massivs, steht auf 4554 m der Rifugio Regina Margherita, Europas höchstgelegene Berghütte.

    • Alagna Valsesia

  • Orrido of Saint Anna

    Landschaftliche Highlights

    Die faszinierende Klamm am Taleingang mit rauschenden Sturzbächen ist beliebt bei Tauchern und Forellen.

    Die faszinierende Klamm am Taleingang mit rauschenden Sturzbächen ist beliebt bei Tauchern und Forellen.


  • Lago di Mergozzo

    Landschaftliche Highlights
    • © ElisabettaCavagnino, Shutterstock

    Vom Fluss Toce mitgeführtes Geröll sorgte vor über 1000 Jahren für die Abtrennung des 2,5 km langen, 1 km breiten Sees vom Lago Maggiore. Beide verbindet heute ein natürlicher Kanal.

    • 28802 Mergozzo
    • © ElisabettaCavagnino, Shutterstock

    Vom Fluss Toce mitgeführtes Geröll sorgte vor über 1000 Jahren für die Abtrennung des 2,5 km langen, 1 km breiten Sees vom Lago Maggiore. Beide verbindet heute ein natürlicher Kanal.

    • 28802 Mergozzo

  • Orridi di Uriezzo

    Landschaftliche Highlights
    • © Buffy1982, Shutterstock

    Ganz im Norden des Piemonts erstreckt sich die Alpenlandschaft Ossola mit sieben Seitentälern voll landschaftlicher Höhepunkte wie die tief zerfurchten Schluchten Orridi di Uriezzo oder der schnellste aktive Gletscher unter der höchsten Wand der Alpen am Monte Rosa.

    • 28866 Premia
    • © Buffy1982, Shutterstock

    Ganz im Norden des Piemonts erstreckt sich die Alpenlandschaft Ossola mit sieben Seitentälern voll landschaftlicher Höhepunkte wie die tief zerfurchten Schluchten Orridi di Uriezzo oder der schnellste aktive Gletscher unter der höchsten Wand der Alpen am Monte Rosa.

    • 28866 Premia

  • Castelli di Cannero

    Architektonische Highlights

    Nahe der Stadt Cannero Riviera liegen zwei kleine Inseln im Lago Maggiore. Über diese beiden Inseln erstreckt sich die Ruine einer alten Burg, der Castelli di Cannero. Die größere der Inseln war einst komplett von der Burg umgeben. Auch Reste der alten Inselkirche wurden am höchsten Punkt der Inseln gefunden.

    Nahe der Stadt Cannero Riviera liegen zwei kleine Inseln im Lago Maggiore. Über diese beiden Inseln erstreckt sich die Ruine einer alten Burg, der Castelli di Cannero. Die größere der Inseln war einst komplett von der Burg umgeben. Auch Reste der alten Inselkirche wurden am höchsten Punkt der Inseln gefunden.


  • Isola Madre

    Landschaftliche Highlights

    Die Isola Madre ist mit knapp 200 x 300 Metern die größte Insel des Lago Maggiore und zählt zu den sogenannten Borromäischen Inseln. Das Aussehen und die Nutzung der Insel waren stets von den jeweiligen Besitzern geprägt. Zu Beginn des 16.Jahrhunderts wurde begonnen, die Insel landwirtschaftlich zu nutzen. Später wandelten sich die Zitrus-Plantagen zu prächtigen Parkanlagen im englischen Stil und der Palazzo Madre, ein Herrschaftshaus, wurde errichtet. Heute ist die Insel ein Publikumsmagnet. Die schönen Gärten gleichen einem botanischen Garten. Auch der prächtige Palazzo, eine Familienkirche und ein Museum warten darauf erkundet zu werden. Für Kinder sind die freilaufenden Pfauen und Fasane, Papageien und exotische Pflanzen besonders faszinierend. Die Isola Madre ist von Stresa aus gut mit dem Schiff erreichbar.

    • 28838 Stresa

    Die Isola Madre ist mit knapp 200 x 300 Metern die größte Insel des Lago Maggiore und zählt zu den sogenannten Borromäischen Inseln. Das Aussehen und die Nutzung der Insel waren stets von den jeweiligen Besitzern geprägt. Zu Beginn des 16.Jahrhunderts wurde begonnen, die Insel landwirtschaftlich zu nutzen. Später wandelten sich die Zitrus-Plantagen zu prächtigen Parkanlagen im englischen Stil und der Palazzo Madre, ein Herrschaftshaus, wurde errichtet. Heute ist die Insel ein Publikumsmagnet. Die schönen Gärten gleichen einem botanischen Garten. Auch der prächtige Palazzo, eine Familienkirche und ein Museum warten darauf erkundet zu werden. Für Kinder sind die freilaufenden Pfauen und Fasane, Papageien und exotische Pflanzen besonders faszinierend. Die Isola Madre ist von Stresa aus gut mit dem Schiff erreichbar.

    • 28838 Stresa