Der Nordosten des Piemont Must Sees

Macugnaga
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Orta San Giulio
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Orta San Giulio
Giardini Villa Taranto
Botanische Gärten & Parks
Verbania Pallanza
Giardini Villa Taranto
Isole Borromee
Landschaftliche Highlights
Isole Borromee
Lago d’Orta
Landschaftliche Highlights
Lago d’Orta
Alagna
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Valle Vigezzo

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    Botanische Gärten & Parks

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    Botanische Gärten & Parks

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Macugnaga

    Geographical
    • © AlePana, Shutterstock

    Im Talschluss der Valle Anzasca liegt hier vor der mächtigen Monte-Rosa-Ostwand der Walserort Macugnaga (600 Ew.), von dessen Belvedere, erreichbar per Seilbahn oder in anderthalb Stunden zu Fuß, du einen Logenblick auf die Viertausender hast.

    • © AlePana, Shutterstock

    Im Talschluss der Valle Anzasca liegt hier vor der mächtigen Monte-Rosa-Ostwand der Walserort Macugnaga (600 Ew.), von dessen Belvedere, erreichbar per Seilbahn oder in anderthalb Stunden zu Fuß, du einen Logenblick auf die Viertausender hast.


  • Orta San Giulio

    Geographical
    • © Lamax, Shutterstock

    Der in waldreiche Hügel eingebettete, gerade mal 13 km lange Ortasee wirkt recht unaufdringlich im Vergleich zum nahen Lago Maggiore. Der Lago d’Orta strahlt ruhige Heiterkeit und viel Harmonie aus und das auf einer Landzunge erbaute Städtchen Orta San Giulio besitzt ein besonders malerisches Stadtbild. Sanft senkt sich die kopfsteingepflasterte Via Albertoletti zum alten Marktplatz hin ab. Die Piazza Motta, auf der seit 1228 jeden Mittwoch der Markt abgehalten wird, ist der Inbegriff eines italienischen Platzes: Sie ist von romantisch bröckelnden Aristokratenpalazzi aus Renaissance und Barock gesäumt, die Fassaden in verblassenden Bonbonfarben, die Fensterläden geschlossen, um die Sommerhitze draußen zu halten. Ins Auge sticht der Broletto an der Bordseite des Platzes mit seiner Freskenmalerei, der Außentreppe, dem Arkadengang und dem Glockenturm. Seinen eigentlichen Charme aber erhält der Platz durch seine Westseite, die sich zum See hin öffnet und den Blick freigibt auf die Insel San Giulio mit dem großen Bischofspalast.

    • © Lamax, Shutterstock

    Der in waldreiche Hügel eingebettete, gerade mal 13 km lange Ortasee wirkt recht unaufdringlich im Vergleich zum nahen Lago Maggiore. Der Lago d’Orta strahlt ruhige Heiterkeit und viel Harmonie aus und das auf einer Landzunge erbaute Städtchen Orta San Giulio besitzt ein besonders malerisches Stadtbild. Sanft senkt sich die kopfsteingepflasterte Via Albertoletti zum alten Marktplatz hin ab. Die Piazza Motta, auf der seit 1228 jeden Mittwoch der Markt abgehalten wird, ist der Inbegriff eines italienischen Platzes: Sie ist von romantisch bröckelnden Aristokratenpalazzi aus Renaissance und Barock gesäumt, die Fassaden in verblassenden Bonbonfarben, die Fensterläden geschlossen, um die Sommerhitze draußen zu halten. Ins Auge sticht der Broletto an der Bordseite des Platzes mit seiner Freskenmalerei, der Außentreppe, dem Arkadengang und dem Glockenturm. Seinen eigentlichen Charme aber erhält der Platz durch seine Westseite, die sich zum See hin öffnet und den Blick freigibt auf die Insel San Giulio mit dem großen Bischofspalast.


  • Giardini Villa Taranto

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Villa Taranto© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Der 16 ha große Park gehört zu den schönsten botanischen Gärten der Welt. Zu verdanken ist er einem schottischen Hauptmann, der das Gelände 1931 erworben und die typisch italienischen Terrassen mit dem englischen Gartenbau zu perfekter Harmonie vereint hatte. Heute ist die Anlage direkt am See mit dem eigens geschaffenen kleinen Tal, den Wasserkaskaden und den rund 20 000 exotischen Pflanzen aus allen Erdteilen im Besitz des italienischen Staats. Im April blühen bei der Festa del Tulipano 80 000 Tulpen.

    • Giardini Villa Taranto© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Der 16 ha große Park gehört zu den schönsten botanischen Gärten der Welt. Zu verdanken ist er einem schottischen Hauptmann, der das Gelände 1931 erworben und die typisch italienischen Terrassen mit dem englischen Gartenbau zu perfekter Harmonie vereint hatte. Heute ist die Anlage direkt am See mit dem eigens geschaffenen kleinen Tal, den Wasserkaskaden und den rund 20 000 exotischen Pflanzen aus allen Erdteilen im Besitz des italienischen Staats. Im April blühen bei der Festa del Tulipano 80 000 Tulpen.


  • Isole Borromee

    Landschaftliche Highlights
    • © N Semprevivo, Shutterstock

    Es müssen große Gefühle gewesen sein, die Graf Vitaliano Borromeo seiner Frau Isabella d’Adda gegenüber hegte. Denn nur um ihr eine Freude zu machen, verwandelte er die belanglose, 300 m lange Felseninsel gegenüber von Stresa in die Isola Bella. 20 Jahre dauerten die Arbeiten zu einem der prachtvollsten Barockensembles Oberitaliens. Der reich ausgestattete Palast mit großzügigen Freitreppen und eigener Pinakothek, mit Spiegelgalerie und muschelgeschmückten Tuffsteingrotten lohnt allein schon den Besuch, doch die eigentliche Sensation sind die Gärten. In zehn großen Stufen steigen sie pyramidenförmig nach oben auf, durchsetzt mit Laubengängen und Muschelgrotten, steinernen Nymphen und geometrisch zugeschnittenen Beeten.

    • Isole Borromee
    • © N Semprevivo, Shutterstock

    Es müssen große Gefühle gewesen sein, die Graf Vitaliano Borromeo seiner Frau Isabella d’Adda gegenüber hegte. Denn nur um ihr eine Freude zu machen, verwandelte er die belanglose, 300 m lange Felseninsel gegenüber von Stresa in die Isola Bella. 20 Jahre dauerten die Arbeiten zu einem der prachtvollsten Barockensembles Oberitaliens. Der reich ausgestattete Palast mit großzügigen Freitreppen und eigener Pinakothek, mit Spiegelgalerie und muschelgeschmückten Tuffsteingrotten lohnt allein schon den Besuch, doch die eigentliche Sensation sind die Gärten. In zehn großen Stufen steigen sie pyramidenförmig nach oben auf, durchsetzt mit Laubengängen und Muschelgrotten, steinernen Nymphen und geometrisch zugeschnittenen Beeten.

    • Isole Borromee

  • Lago d’Orta

    Landschaftliche Highlights
    • © Anilah, Shutterstock

    Cenerentola, Aschenputtel, wird der 30 Autominuten von Stresa entfernte, nur gut 12 km lange Lago d’Orta mitunter genannt, weil der westlichste der Seen viel weniger bekannt ist als seine drei großen Nachbarn. Doch „Aschenputtel“geizt nicht mit Reizen! Wetten, dass Sieder malerische Ortskern von Orta San Giulio (1200 Ew.) mit seinen engen Gassen und Arkaden begeistern wird? In den Cafés und Boutiquen rund um die Piazza Motta, wo seit 1228 immer am Mittwoch ein Markt statt findet, vergeht die Wartezeit auf das Taxiboot wie im Flug. Ein Ausflug auf die nur 400 m entfernte Isola di San Giulio mit der gleichnamigen romanischen Basilika ist ein Muss. Auf dem Inselrundweg Via del Silenzio können Sie über den Wahrheitsgehalt des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ sinnieren. Wieder zurück, können Sie von der Piazza Motta auf dem alten Pilgerweg zum Sacro Monte di Orta hinaufmarschieren. Sie lernen dabei das Who’s who der katholischen Heiligen kennen, säumen doch exakt 376 lebensgroße Statuen den Weg hoch zur Kapelle mit der schönen Aussichtsterrasse. Wenn Sie sich am Abend ein sündhaft teures Vergnügen leisten wollen, reservieren Sie einen Tisch bei Starkoch Antonino Cannavacciuolo, der im Hotel Villa Crespi aufkocht. Als Alternative bietet sich die Taverna Antico Agnello ein stilvolles B & B finden. Dass die meisten Einheimischen nicht vom Gastgewerbe, sondern von der Metallverarbeitung leben, werden Sie in Omegna feststellen. Am Nordende des Sees sind Firmen wie Bialetti, Lagostina oder Alessi zu Hause. Zum Shoppen lädt das Alessi-Outlet ein: Vom Wasserkocher über Salzstreuer bis hin zum Chromtoaster finden Sie hier durchgestylte Haushaltsgeräte. Eine mähnlichen Handwerk wird in Quarna Sotto gefrönt, wo Saxofone noch von Handhergestellt werden. An den Besuch im dortigen Museum für Blasinstrumente werden Sie sich nicht nur dann gern erinnern, wenn Sie die Gelegenheit haben, den Klängen des Orta Jazz Festivals zu lauschen, das im Juli auf der Piazza Motta stattfindet.

    • Lago d’Orta
    • © Anilah, Shutterstock

    Cenerentola, Aschenputtel, wird der 30 Autominuten von Stresa entfernte, nur gut 12 km lange Lago d’Orta mitunter genannt, weil der westlichste der Seen viel weniger bekannt ist als seine drei großen Nachbarn. Doch „Aschenputtel“geizt nicht mit Reizen! Wetten, dass Sieder malerische Ortskern von Orta San Giulio (1200 Ew.) mit seinen engen Gassen und Arkaden begeistern wird? In den Cafés und Boutiquen rund um die Piazza Motta, wo seit 1228 immer am Mittwoch ein Markt statt findet, vergeht die Wartezeit auf das Taxiboot wie im Flug. Ein Ausflug auf die nur 400 m entfernte Isola di San Giulio mit der gleichnamigen romanischen Basilika ist ein Muss. Auf dem Inselrundweg Via del Silenzio können Sie über den Wahrheitsgehalt des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ sinnieren. Wieder zurück, können Sie von der Piazza Motta auf dem alten Pilgerweg zum Sacro Monte di Orta hinaufmarschieren. Sie lernen dabei das Who’s who der katholischen Heiligen kennen, säumen doch exakt 376 lebensgroße Statuen den Weg hoch zur Kapelle mit der schönen Aussichtsterrasse. Wenn Sie sich am Abend ein sündhaft teures Vergnügen leisten wollen, reservieren Sie einen Tisch bei Starkoch Antonino Cannavacciuolo, der im Hotel Villa Crespi aufkocht. Als Alternative bietet sich die Taverna Antico Agnello ein stilvolles B & B finden. Dass die meisten Einheimischen nicht vom Gastgewerbe, sondern von der Metallverarbeitung leben, werden Sie in Omegna feststellen. Am Nordende des Sees sind Firmen wie Bialetti, Lagostina oder Alessi zu Hause. Zum Shoppen lädt das Alessi-Outlet ein: Vom Wasserkocher über Salzstreuer bis hin zum Chromtoaster finden Sie hier durchgestylte Haushaltsgeräte. Eine mähnlichen Handwerk wird in Quarna Sotto gefrönt, wo Saxofone noch von Handhergestellt werden. An den Besuch im dortigen Museum für Blasinstrumente werden Sie sich nicht nur dann gern erinnern, wenn Sie die Gelegenheit haben, den Klängen des Orta Jazz Festivals zu lauschen, das im Juli auf der Piazza Motta stattfindet.

    • Lago d’Orta

  • Alagna

    Geographical
    • © gab90, Shutterstock

    Am Schluss des Haupttals liegt der Ferienort Alagna (430 Ew.), eine Walsergründung. Hier wird noch der altdeutsche Dialekt gesprochen.

    • © gab90, Shutterstock

    Am Schluss des Haupttals liegt der Ferienort Alagna (430 Ew.), eine Walsergründung. Hier wird noch der altdeutsche Dialekt gesprochen.


  • Sacro Monte

    Landschaftliche Highlights
    • © elitravo, Shutterstock

    Das „neue Jerusalem“ wird die 200 m über Varallo gelegene Pilgerstätte (1497–1650) genannt: In 44 Kapellen und einer Basilika stellen 800 lebensgroße Figuren aus Holz und Terrakotta vor freskiertem Hintergrund den Leidensweg Christi bis hin zur Auferstehung dar. Einige Szenen schuf Gaudenzio Ferrari. Der Sacro Monte von Varallo ist ein besonders gelungener Schachzug der Gegenreformatoren: Der Theatralik und Eindringlichkeit der Szenen können sich Besucher schwer entziehen.

    • Corso Roma 8, 13019 Varallo
    • © elitravo, Shutterstock

    Das „neue Jerusalem“ wird die 200 m über Varallo gelegene Pilgerstätte (1497–1650) genannt: In 44 Kapellen und einer Basilika stellen 800 lebensgroße Figuren aus Holz und Terrakotta vor freskiertem Hintergrund den Leidensweg Christi bis hin zur Auferstehung dar. Einige Szenen schuf Gaudenzio Ferrari. Der Sacro Monte von Varallo ist ein besonders gelungener Schachzug der Gegenreformatoren: Der Theatralik und Eindringlichkeit der Szenen können sich Besucher schwer entziehen.

    • Corso Roma 8, 13019 Varallo

  • Rocca di Angera

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die mächtige Burg, die seit dem 12.Jh. auf einer Anhöhe thront, beeindruckt schon vom gegenüberliegenden Ufer in Arona. Auf unzählige Räume verteilt, beherbergt die Festung heute ein Museum für Puppen, Spielzeug und Spielautomaten aus aller Welt. Räume ohne Exponate beeindrucken mit der puren Pracht ihrer mittelalterlichen Fresken und alten Möbel. Wer die schmale Holztreppe in den Turm hoch steigt, wird mit einer überwältigenden Aussicht belohnt.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die mächtige Burg, die seit dem 12.Jh. auf einer Anhöhe thront, beeindruckt schon vom gegenüberliegenden Ufer in Arona. Auf unzählige Räume verteilt, beherbergt die Festung heute ein Museum für Puppen, Spielzeug und Spielautomaten aus aller Welt. Räume ohne Exponate beeindrucken mit der puren Pracht ihrer mittelalterlichen Fresken und alten Möbel. Wer die schmale Holztreppe in den Turm hoch steigt, wird mit einer überwältigenden Aussicht belohnt.


  • Cannobio

    Geographical
    • © gp.riccardi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Konstant gute Winde

    Wer über die Schweiz anreist, kann sich 5 km hinter der Grenze an der wunderschönen Uferpromenade von Cannobio den ersten Cappuccino gönnen und den Süden genießen. Cannobio (5000 Ew.) schmiegt sich malerisch zwischen den See und die grünen Hügel des Hinterlands. Am Sonntagvormittag schlägt ein Markt seine Stände auf, für den Besucher auch von weit her kommen. Im uralten Ortskern steht das frühgotische Rathaus aus dem 13.Jh. mit der romanischen Torre del Comune; enge Gassen führen hinunter zum See und treffen auf eine arkadengesäumte Häuserfront mit Geschäften und Cafés. Ideal für Windsurfer: In Cannobio bläst der Wind von morgens (Tramontana) bis spätnachmittags (Inverna). Brettverleih (auch Segelboote) bei Tomaso Sail & Surf. Köstliche, kreative Fischküche aus See und Meer gibts im Lo Scalo.

    • 28822 Cannobio
    • © gp.riccardi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Konstant gute Winde

    Wer über die Schweiz anreist, kann sich 5 km hinter der Grenze an der wunderschönen Uferpromenade von Cannobio den ersten Cappuccino gönnen und den Süden genießen. Cannobio (5000 Ew.) schmiegt sich malerisch zwischen den See und die grünen Hügel des Hinterlands. Am Sonntagvormittag schlägt ein Markt seine Stände auf, für den Besucher auch von weit her kommen. Im uralten Ortskern steht das frühgotische Rathaus aus dem 13.Jh. mit der romanischen Torre del Comune; enge Gassen führen hinunter zum See und treffen auf eine arkadengesäumte Häuserfront mit Geschäften und Cafés. Ideal für Windsurfer: In Cannobio bläst der Wind von morgens (Tramontana) bis spätnachmittags (Inverna). Brettverleih (auch Segelboote) bei Tomaso Sail & Surf. Köstliche, kreative Fischküche aus See und Meer gibts im Lo Scalo.

    • 28822 Cannobio

  • Santa Caterina del Sasso

    Architektonische Highlights
    • © crazycolors, Shutterstock

    Im Jahr 1170 geriet der Kaufmann Albertus Besozzi bei einem Sturm in Seenot. Erschwor der hl. Caterina von Alexandrien, im Fall seiner Rettung fortan zu ihren Ehren als Ere mit zu leben. Tatsächlich zog er sich danach in eine Felshöhle zurück. Bald wurde er von der Bevölkerung als Heiliger verehrt. Seine sterblichen Überreste– ein aus Holz nach gebildetes Skelett sowie die restlichen echten Knochen– können besichtigt werden. Rund um die Grotte entstand ein Kloster, das wie ein Schwalbennest am Felsen klebt. Selbst jenen, die mit Religion nichts am Huthaben, verschlägt der atemraubende Blick über den See die Sprache. Imposant ist auch die alte Traubenpresse, mit der die Mönche einst die Erträge ihrer Güter verarbeiteten.

    • © crazycolors, Shutterstock

    Im Jahr 1170 geriet der Kaufmann Albertus Besozzi bei einem Sturm in Seenot. Erschwor der hl. Caterina von Alexandrien, im Fall seiner Rettung fortan zu ihren Ehren als Ere mit zu leben. Tatsächlich zog er sich danach in eine Felshöhle zurück. Bald wurde er von der Bevölkerung als Heiliger verehrt. Seine sterblichen Überreste– ein aus Holz nach gebildetes Skelett sowie die restlichen echten Knochen– können besichtigt werden. Rund um die Grotte entstand ein Kloster, das wie ein Schwalbennest am Felsen klebt. Selbst jenen, die mit Religion nichts am Huthaben, verschlägt der atemraubende Blick über den See die Sprache. Imposant ist auch die alte Traubenpresse, mit der die Mönche einst die Erträge ihrer Güter verarbeiteten.


  • Monte Mottarone

    Landschaftliche Highlights
    • © Davesayit, Shutterstock

    Der Aussichtsberg (1491 m) verlockt zum Wandern, Klettern, Mountainbiken und im Winter zum Skifahren. Seit 2010 gibt es auch eine 800 m lange, ganzjährig geöffnete Rodelbahn. Bicicò mit Büro in der Seilbahnstation organisiert Bikeausflüge und Klettertouren im Felsenpark. Informativ ist ein Streifzug durch den botanischen Garten Alpinia auf halber Höhe mit über 700 Arten von Alpen- und Heilpflanzen. Die private Panoramastraße Strada Borromea ist mautpflichtig.

    • 28838 Stresa
    • © Davesayit, Shutterstock

    Der Aussichtsberg (1491 m) verlockt zum Wandern, Klettern, Mountainbiken und im Winter zum Skifahren. Seit 2010 gibt es auch eine 800 m lange, ganzjährig geöffnete Rodelbahn. Bicicò mit Büro in der Seilbahnstation organisiert Bikeausflüge und Klettertouren im Felsenpark. Informativ ist ein Streifzug durch den botanischen Garten Alpinia auf halber Höhe mit über 700 Arten von Alpen- und Heilpflanzen. Die private Panoramastraße Strada Borromea ist mautpflichtig.

    • 28838 Stresa

  • La Vigezzina

    Touristenattraktionen

    Hinter Domodossola geht es in die grüne Valle Vigezzo, die man sehr romantisch mit dem Bähnchen La Vigezzina bis ins schweizerische Locarno befahren kann.

    Hinter Domodossola geht es in die grüne Valle Vigezzo, die man sehr romantisch mit dem Bähnchen La Vigezzina bis ins schweizerische Locarno befahren kann.