Der Norden Usedoms Top Sehenswürdigkeiten

Historisch-Technisches Museum
Museen
Peenemünde
Schmetterlingsfarm
Zoologische Gärten
Trassenheide
Gnitz
Landschaftliche Highlights
Lütow
Weißer Berg
Landschaftliche Highlights
Lütow
Südspitze Gnitz
Landschaftliche Highlights
Lütow
Südspitze Gnitz
Maritim Museum
Museen
Peenemünde
Phänomenta
Museen
Peenemünde
Tauchgondel
Touristenattraktionen
Zinnowitz
Naturschutzzentrum Insel Usedom
Touristenattraktionen
Karlshagen
Hafen Peenemünde
Touristenattraktionen
Peenemünde
Die Welt steht Kopf
Touristenattraktionen
Peenemünde
Kinderland Usedom
Touristenattraktionen
Trassenheide
Promenadenhalle Zinnowitz
Touristenattraktionen
Zinnowitz
Feng-Shui-Garten
Botanische Gärten & Parks
Neeberg
Usedomer Gesteinsgarten
Botanische Gärten & Parks
Ückeritz
Kirche
Architektonische Highlights
Koserow
Salzhütten
Architektonische Highlights
Koserow
Wolgaster Ort
Landschaftliche Highlights
Sauzin
Heimatstube
Museen
Loddin
Spielzeug Erlebniswelt
Museen
Peenemünde
Uns olle Schaul
Museen
Zempin
Sankt Marien Kirche
Architektonische Highlights
Lütow
Loddiner Höft
Landschaftliche Highlights
Loddin
Teufelsberg
Landschaftliche Highlights
Loddin
Möwenort
Landschaftliche Highlights
Lütow
Strandpromenade
Touristenattraktionen
Zinnowitz
Neue Strandstraße
Touristenattraktionen
Zinnowitz
Großsteingrab
Touristenattraktionen
Lütow
Heimatmuseum
Museen
Zinnowitz, Ostseebad
Denkmal-Landschaft
Museen
Peenemünde

    Museen

    Museen

    Zoologische Gärten

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Historisch-Technisches Museum

    Museen

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.


  • Schmetterlingsfarm

    Zoologische Gärten

    Tropische Schmetterlinge tummeln sich inmitten exotischer Pflanzen. Im Insektenmuseum ist auch der Attacus atlas atlas zu sehen, mit einer Spannweite von 28 cm einer der größten Schmetterlinge der Erde.

    Tropische Schmetterlinge tummeln sich inmitten exotischer Pflanzen. Im Insektenmuseum ist auch der Attacus atlas atlas zu sehen, mit einer Spannweite von 28 cm einer der größten Schmetterlinge der Erde.


  • Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow

  • Weißer Berg

    Landschaftliche Highlights
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow

  • Südspitze Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow

  • Maritim Museum

    Museen

    Den Hafen beherrscht das einstmals größte dieselbetriebene U-Boot der Welt, die Juliett U-461, heute das Maritim Museum. Den 1965 erbauten stählernen Riesen von 86 m Länge musterte die russische Kriegsmarine 1994 aus. Daneben wurde das 1959 von der Volksmarine der DDR in Dienst gestellte Taucherhilfsschiff Taucher II vertäut. Zu sehen ist noch der 1877 gebaute Dreimastschoner Vidar, der als Gaststättenschiff dient.

    Den Hafen beherrscht das einstmals größte dieselbetriebene U-Boot der Welt, die Juliett U-461, heute das Maritim Museum. Den 1965 erbauten stählernen Riesen von 86 m Länge musterte die russische Kriegsmarine 1994 aus. Daneben wurde das 1959 von der Volksmarine der DDR in Dienst gestellte Taucherhilfsschiff Taucher II vertäut. Zu sehen ist noch der 1877 gebaute Dreimastschoner Vidar, der als Gaststättenschiff dient.


  • Phänomenta

    Museen
    • © derRenner, Pixabay

    Kann man einen Trabi mit einem Arm hochheben, in einer Seifenblase stehen oder mit einem Paukenschlag eine Kerze auspusten? Über 200 naturwissenschaftliche und physikalische Phänomene werden hier präsentiert.

    • © derRenner, Pixabay

    Kann man einen Trabi mit einem Arm hochheben, in einer Seifenblase stehen oder mit einem Paukenschlag eine Kerze auspusten? Über 200 naturwissenschaftliche und physikalische Phänomene werden hier präsentiert.


  • Tauchgondel

    Touristenattraktionen
    • © ivabalk, Pixabay

    Trockenen Fußes in die Ostsee: 3,50 m tief senkt sich die Gondel, ein Ufo-ähnliches Ungetüm mit Panoramascheiben, ins Wasser, bis ca. 1 m über dem Meeresgrund. Tauchausflug beinhaltet neben Erklärungen zum Lebensraum Ostsee 3-D-Filme über die Unterwasserwelt.

    • © ivabalk, Pixabay

    Trockenen Fußes in die Ostsee: 3,50 m tief senkt sich die Gondel, ein Ufo-ähnliches Ungetüm mit Panoramascheiben, ins Wasser, bis ca. 1 m über dem Meeresgrund. Tauchausflug beinhaltet neben Erklärungen zum Lebensraum Ostsee 3-D-Filme über die Unterwasserwelt.


  • Naturschutzzentrum Insel Usedom

    Touristenattraktionen
    • © Taken, Pixabay

    Die Ausstellung befasst sich u.a. mit dem Naturpark Usedom. Beachtlich sind die große Seevögelsammlung und das interessante Diorama "Peenemünder Haken". Regelmäßig werden Vorträge über Naturthemen angeboten.

    • © Taken, Pixabay

    Die Ausstellung befasst sich u.a. mit dem Naturpark Usedom. Beachtlich sind die große Seevögelsammlung und das interessante Diorama "Peenemünder Haken". Regelmäßig werden Vorträge über Naturthemen angeboten.


  • Hafen Peenemünde

    Touristenattraktionen
    • © neufal54

    Den Hafen beherrscht das einstmals größte dieselbetriebene U-Boot der Welt. Den 1965 erbauten stählernen Riesen von 86 m Länge musterte die russische Kriegsmarine 1994 aus. Daneben wurde "Taucher II." vertäut, ein 1959 von der Volksmarine der DDR in Dienst gestelltes Taucherhilfsschiff. Aus der Räuchertonne auf Deck wird in der warmen Jahreszeit frisch geräucherter Fisch verkauft. Zu sehen ist noch der 1877 gebaute Dreimastschoner "Vidar", der als Gaststättenschiff dient.

    • © neufal54

    Den Hafen beherrscht das einstmals größte dieselbetriebene U-Boot der Welt. Den 1965 erbauten stählernen Riesen von 86 m Länge musterte die russische Kriegsmarine 1994 aus. Daneben wurde "Taucher II." vertäut, ein 1959 von der Volksmarine der DDR in Dienst gestelltes Taucherhilfsschiff. Aus der Räuchertonne auf Deck wird in der warmen Jahreszeit frisch geräucherter Fisch verkauft. Zu sehen ist noch der 1877 gebaute Dreimastschoner "Vidar", der als Gaststättenschiff dient.


  • Die Welt steht Kopf

    Touristenattraktionen

    Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, da alles umgekehrt ist. Das Dach steht auf der Erde, Tisch, Couch und Sessel, die Badezimmereinrichtung, der Küchenherd - alles hängt an der Decke.

    Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, da alles umgekehrt ist. Das Dach steht auf der Erde, Tisch, Couch und Sessel, die Badezimmereinrichtung, der Küchenherd - alles hängt an der Decke.


  • Kinderland Usedom

    Touristenattraktionen
    • © Skitterphoto

    Outdoor-Freizeitspaß für die ganze Familie ist garantiert: Kinderkarussell, Hüpfburg, Trampoline, "verrückte Fahrräder" oder Gokarts. In diesem Paradies für Kinder ist Herumtoben ausdrücklich erwünscht. Zukünftige Golf-Freaks probieren sich an der Minigolfanlage aus. Während die Kids die Attraktionen erobern, entspannen die Eltern oder Großeltern im Kaffeegarten. Ungewöhnlich, aber logisch ist der Eintrittspreis, Kinder zahlen mehr als Erwachsene.

    • © Skitterphoto

    Outdoor-Freizeitspaß für die ganze Familie ist garantiert: Kinderkarussell, Hüpfburg, Trampoline, "verrückte Fahrräder" oder Gokarts. In diesem Paradies für Kinder ist Herumtoben ausdrücklich erwünscht. Zukünftige Golf-Freaks probieren sich an der Minigolfanlage aus. Während die Kids die Attraktionen erobern, entspannen die Eltern oder Großeltern im Kaffeegarten. Ungewöhnlich, aber logisch ist der Eintrittspreis, Kinder zahlen mehr als Erwachsene.


  • Promenadenhalle Zinnowitz

    Touristenattraktionen
    • © Asatira, Pixabay
    • © Asatira, Pixabay

    Abenteuer und Erlebnis für die ganze Familie, wenn das Wetter mal nicht mitspielt: Indoorspielplatz mit Kindereisenbahn zum Mitfahren, Kletterburgen und Hängebrücken, Fische und Schildkröten zum Anfassen. In einer virtuellen 4D-Simulation (mit Bewegung der Sitze) wird die Schlacht um Zinnowitz geschlagen. Das 5D-Kino (zusätzlich mit Wind- und Wassereffekten) lädt zu einer Reise durch die Unterwasserwelt ein. Die besondere Attraktion ist aber der ausfahrbare Aussichtsturm in Form eines Planetariums. Die Aussicht bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen genießen und dabei den Erklärungen zur Geschichte des Seebads Zinnowitz zu lauschen, das ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant.

    • © Asatira, Pixabay
    • © Asatira, Pixabay

    Abenteuer und Erlebnis für die ganze Familie, wenn das Wetter mal nicht mitspielt: Indoorspielplatz mit Kindereisenbahn zum Mitfahren, Kletterburgen und Hängebrücken, Fische und Schildkröten zum Anfassen. In einer virtuellen 4D-Simulation (mit Bewegung der Sitze) wird die Schlacht um Zinnowitz geschlagen. Das 5D-Kino (zusätzlich mit Wind- und Wassereffekten) lädt zu einer Reise durch die Unterwasserwelt ein. Die besondere Attraktion ist aber der ausfahrbare Aussichtsturm in Form eines Planetariums. Die Aussicht bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen genießen und dabei den Erklärungen zur Geschichte des Seebads Zinnowitz zu lauschen, das ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant.


  • Feng-Shui-Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © manfredrichter, Pixabay

    Ein Kleinod ist der üppig blühende Feng-Shui-Garten.

    • © manfredrichter, Pixabay

    Ein Kleinod ist der üppig blühende Feng-Shui-Garten.


  • Usedomer Gesteinsgarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kapa65, Pixabay

    Ca. 150 Findlinge sind hier auf einem Rundweg aufgereiht. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben sie vor über 12.000 Jahren aus Skandinavien mitgebracht, der größte wiegt 8,4 t.

    • © Kapa65, Pixabay

    Ca. 150 Findlinge sind hier auf einem Rundweg aufgereiht. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben sie vor über 12.000 Jahren aus Skandinavien mitgebracht, der größte wiegt 8,4 t.


  • Kirche

    Architektonische Highlights

    Im Sommer wird die von Kastanien umgebene Kirche auch für Lesungen und Konzerte genutzt, und sie ist Spielstätte für die Theateraufführungen "Klassik am Meer". Das Gotteshaus wurde um 1300 aus Feldsteinen errichtet. Langschiff und Turm sind Zugaben des 15.Jhs.

    Im Sommer wird die von Kastanien umgebene Kirche auch für Lesungen und Konzerte genutzt, und sie ist Spielstätte für die Theateraufführungen "Klassik am Meer". Das Gotteshaus wurde um 1300 aus Feldsteinen errichtet. Langschiff und Turm sind Zugaben des 15.Jhs.


  • Salzhütten

    Architektonische Highlights
    • © deean, Pixabay

    Um 1820 entstanden die ersten rohrgedeckten Lagerhütten für das kostbare Konservierungsmittel Salz am westlichen Strand von Koserow. Um 1900 gab es 15 solcher Salzhütten, heute sind sechs rekonstruierte zu sehen, die den Fischern als Lager-, Arbeits- und Verkaufsräume dienen.

    • © deean, Pixabay

    Um 1820 entstanden die ersten rohrgedeckten Lagerhütten für das kostbare Konservierungsmittel Salz am westlichen Strand von Koserow. Um 1900 gab es 15 solcher Salzhütten, heute sind sechs rekonstruierte zu sehen, die den Fischern als Lager-, Arbeits- und Verkaufsräume dienen.


  • Wolgaster Ort

    Landschaftliche Highlights
    • © rihaij, Pixabay

    Die flache Halbinsel Wolgaster Ort gehört zu den ruhigen Ecken Usedoms. Interessant ist die Kirche in Sauzin, das einzig erhaltene klösterliche Gebäude auf Usedom. Nach Krummin führt eine prachtvolle Lindenallee.

    • 17440 Sauzin
    • © rihaij, Pixabay

    Die flache Halbinsel Wolgaster Ort gehört zu den ruhigen Ecken Usedoms. Interessant ist die Kirche in Sauzin, das einzig erhaltene klösterliche Gebäude auf Usedom. Nach Krummin führt eine prachtvolle Lindenallee.

    • 17440 Sauzin

  • Heimatstube

    Museen

    In liebevoller Kleinarbeit hat der Heimatverein über die Jahre viele Exponate gesammelt, die ein Bild vom traditionellen Leben in Loddin und auf der Insel Usedom vermitteln.

    • Am Bahnhof 2, 17459 Loddin

    In liebevoller Kleinarbeit hat der Heimatverein über die Jahre viele Exponate gesammelt, die ein Bild vom traditionellen Leben in Loddin und auf der Insel Usedom vermitteln.

    • Am Bahnhof 2, 17459 Loddin

  • Spielzeug Erlebniswelt

    Museen

    Hier gibt es Spielsachen aus drei Jahrhunderten zu sehen. Der größte Teil der rund 25.000 Ausstellungsstücke stammt aus der traditionsreichen Spielzeugmachergegend Sonneberg in Thüringen. Teddybären, Stofftiere und Puppen, Puppenstuben und Kaufmannsladen, Dampfmaschinen und Autos, Militärspielzeug und Spielzeug aus 40 Jahren DDR.

    Hier gibt es Spielsachen aus drei Jahrhunderten zu sehen. Der größte Teil der rund 25.000 Ausstellungsstücke stammt aus der traditionsreichen Spielzeugmachergegend Sonneberg in Thüringen. Teddybären, Stofftiere und Puppen, Puppenstuben und Kaufmannsladen, Dampfmaschinen und Autos, Militärspielzeug und Spielzeug aus 40 Jahren DDR.


  • Uns olle Schaul

    Museen

    Im Blickpunkt des kleinen Museums im Gebäude der einstigen Grundschule des Orts stehen die Fischereiausstellung sowie die Einrichtung des Zempiner Kolonialwarenladens von 1928 in dem bis 1996 noch verkauft wurde.

    Im Blickpunkt des kleinen Museums im Gebäude der einstigen Grundschule des Orts stehen die Fischereiausstellung sowie die Einrichtung des Zempiner Kolonialwarenladens von 1928 in dem bis 1996 noch verkauft wurde.


  • Sankt Marien Kirche

    Architektonische Highlights

    Man sollte sich im Kircheninneren den farbigen Sarkophag des 1747 verstorbenen Barons Christian Carl von Lepel anschauen. Der Verstorbene wird liegend mit Harnisch und Trophäenbündel dargestellt, er soll an 21 Kriegen teilgenommen haben.

    Man sollte sich im Kircheninneren den farbigen Sarkophag des 1747 verstorbenen Barons Christian Carl von Lepel anschauen. Der Verstorbene wird liegend mit Harnisch und Trophäenbündel dargestellt, er soll an 21 Kriegen teilgenommen haben.


  • Loddiner Höft

    Landschaftliche Highlights

    Eine Wanderung über die Steilküste am Bodden bis zum Loddiner Höft, einem 16 m hohen Hügel an der Spitze der Landzungen, beschert wundervolle Aussichten über das Achterwasser bis hin zu den Halbinseln Gnitz und Lieper Winkel.

    • 17459 Loddin

    Eine Wanderung über die Steilküste am Bodden bis zum Loddiner Höft, einem 16 m hohen Hügel an der Spitze der Landzungen, beschert wundervolle Aussichten über das Achterwasser bis hin zu den Halbinseln Gnitz und Lieper Winkel.

    • 17459 Loddin

  • Teufelsberg

    Landschaftliche Highlights

    Vom Teufelsberg, einem Aussichtspunkt auf dem 40 m hohen Steilufer am Ostseestrand, genießt man einen weiten Blick auf das Meer.

    • Teufelsberg, 17459 Loddin

    Vom Teufelsberg, einem Aussichtspunkt auf dem 40 m hohen Steilufer am Ostseestrand, genießt man einen weiten Blick auf das Meer.

    • Teufelsberg, 17459 Loddin

  • Möwenort

    Landschaftliche Highlights

    Scharenweise leben auf dem Gnitz Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Wenn man etwas Glück hat, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch der Seeadler lässt sich regelmäßig blicken. Das ist der rechte Ort, um sich zu einem Picknick niederzulassen und die Natur zu genießen.

    • 17440 Lütow

    Scharenweise leben auf dem Gnitz Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Wenn man etwas Glück hat, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch der Seeadler lässt sich regelmäßig blicken. Das ist der rechte Ort, um sich zu einem Picknick niederzulassen und die Natur zu genießen.

    • 17440 Lütow

  • Strandpromenade

    Touristenattraktionen
    • © stylefoto24, Shutterstock

    Die Strandpromenade mit viel Grün, weißem Musikpavillon und Rosenrondell gehört zu den besonders schönen auf Usedom.

    • 17454 Zinnowitz
    • © stylefoto24, Shutterstock

    Die Strandpromenade mit viel Grün, weißem Musikpavillon und Rosenrondell gehört zu den besonders schönen auf Usedom.

    • 17454 Zinnowitz

  • Neue Strandstraße

    Touristenattraktionen

    Hauptgeschäftsstraße ist die Neue Strandstraße in der Ortsmitte. V.a. Künstler des Nordens zeigen ihre Arbeiten im Usedomer Kunsthaus von Brigitte und Reinhard Meyer.

    • Neue Strandstraße, 17454 Zinnowitz

    Hauptgeschäftsstraße ist die Neue Strandstraße in der Ortsmitte. V.a. Künstler des Nordens zeigen ihre Arbeiten im Usedomer Kunsthaus von Brigitte und Reinhard Meyer.

    • Neue Strandstraße, 17454 Zinnowitz

  • Großsteingrab

    Touristenattraktionen

    Am Wegesrand verbirgt sich rechts unter knorrigen Eichen das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend steht man davor und rätselt, wie die Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt haben.

    Am Wegesrand verbirgt sich rechts unter knorrigen Eichen das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend steht man davor und rätselt, wie die Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt haben.


  • Heimatmuseum

    Museen

    Am Zinnowitzer Bahnhof werden nicht nur Bahn-, sondern auch Zeitreisen angetreten. Das Heimatmuseum erläutert Ihnen Zinnowitz’ Entwicklung zum Seebad, auch mit Filmen und Vorträgen.

    Am Zinnowitzer Bahnhof werden nicht nur Bahn-, sondern auch Zeitreisen angetreten. Das Heimatmuseum erläutert Ihnen Zinnowitz’ Entwicklung zum Seebad, auch mit Filmen und Vorträgen.


  • Denkmal-Landschaft

    Museen

    Ein zugewucherter Bahnsteig, Fundamentreste des ehemaligen KZs, die Reste einer Wohnsiedlung der Arbeiter - auf dem Wanderweg „Denkmal-Landschaft“ kann man sich auf eine Zeitreise in die dunklen 1930er- und 1940er-Jahre begeben.

    Ein zugewucherter Bahnsteig, Fundamentreste des ehemaligen KZs, die Reste einer Wohnsiedlung der Arbeiter - auf dem Wanderweg „Denkmal-Landschaft“ kann man sich auf eine Zeitreise in die dunklen 1930er- und 1940er-Jahre begeben.