Der Norden Usedoms Must Sees

Historisch-Technisches Museum
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Atelier Otto Niemeyer-Holstein
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Weißer Berg
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Südspitze Gnitz
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  • Historisch-Technisches Museum

    Museen

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.


  • Atelier Otto Niemeyer-Holstein

    Kunstgalerien

    Wo sich Ostsee und Achterwasser fast berühren, ließ sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein nieder und baute ab 1933 sein skurriles Zuhause um einen ausrangierten S-Bahn-Wagen herum. Nach dem Tod des Altmeisters der norddeutschen Landschaftsmalerei 1984 blieb "Lüttenort", so taufte es der Künstler, seinem Wunsch entsprechend unverändert erhalten.

    Wo sich Ostsee und Achterwasser fast berühren, ließ sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein nieder und baute ab 1933 sein skurriles Zuhause um einen ausrangierten S-Bahn-Wagen herum. Nach dem Tod des Altmeisters der norddeutschen Landschaftsmalerei 1984 blieb "Lüttenort", so taufte es der Künstler, seinem Wunsch entsprechend unverändert erhalten.


  • Schmetterlingsfarm

    Zoologische Gärten

    Tropische Schmetterlinge tummeln sich inmitten exotischer Pflanzen. Im Insektenmuseum ist auch der Attacus atlas atlas zu sehen, mit einer Spannweite von 28 cm einer der größten Schmetterlinge der Erde.

    Tropische Schmetterlinge tummeln sich inmitten exotischer Pflanzen. Im Insektenmuseum ist auch der Attacus atlas atlas zu sehen, mit einer Spannweite von 28 cm einer der größten Schmetterlinge der Erde.


  • Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow

  • Weißer Berg

    Landschaftliche Highlights
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow

  • Südspitze Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow

  • Peenemünde

    Geographical
    • © neufal54, Pixabay

    In Peenemünde ließ Hitler seine Heeresversuchsanstalt errichten, das seinerzeit modernste und größte Hightechzentrum Europas. Von Hitlers Raketenschmiede ist nicht mehr viel zu sehen. Die Sowjetarmee hat nach 1945 den größten Teil der Anlagen gesprengt. Dem Dynamit trotzten lediglich die Mauern des Sauerstoffwerks, das heute noch als Ruine in den Himmel ragt. Von Peenemünde aus kann zu Ausflügen auf oder an der Peene aufbrechen und mit etwas Glück Eisvogel oder Adler beobachten.

    • © neufal54, Pixabay

    In Peenemünde ließ Hitler seine Heeresversuchsanstalt errichten, das seinerzeit modernste und größte Hightechzentrum Europas. Von Hitlers Raketenschmiede ist nicht mehr viel zu sehen. Die Sowjetarmee hat nach 1945 den größten Teil der Anlagen gesprengt. Dem Dynamit trotzten lediglich die Mauern des Sauerstoffwerks, das heute noch als Ruine in den Himmel ragt. Von Peenemünde aus kann zu Ausflügen auf oder an der Peene aufbrechen und mit etwas Glück Eisvogel oder Adler beobachten.


  • Zinnowitz

    Geographical
    • © stylefoto24, Shutterstock

    Zinnowitz, das größte Seebad im nordwestlichen Teil der Insel, ist von Laub- und Kiefernwald umgeben. Die Strandpromenade mit viel Grün, weißem Musikpavillon und Rosenrondell gehört zu den besonders schönen auf Usedom. Auf ihr und der 315 m langen Seebrücke wird mit Vorliebe promeniert. Der Badetourismus begann in Zinnowitz Ende des 19.Jhs. Das Warmbad wurde 1892 erbaut. Der Glienberg schützt Zinnowitz vor den rauen Nord- und Ostwinden. Der bis zu 40 m breite Sandstrand verläuft flach ins Meer und ist ideal für Kinder. Jenseits der B 111 liegt der alte Ortsteil mit dem ältesten Haus (Mitte 18.Jh.). Dort, am Achterwasser, befindet sich auch der modern ausgebaute Wasserwanderrastplatz.

    • © stylefoto24, Shutterstock

    Zinnowitz, das größte Seebad im nordwestlichen Teil der Insel, ist von Laub- und Kiefernwald umgeben. Die Strandpromenade mit viel Grün, weißem Musikpavillon und Rosenrondell gehört zu den besonders schönen auf Usedom. Auf ihr und der 315 m langen Seebrücke wird mit Vorliebe promeniert. Der Badetourismus begann in Zinnowitz Ende des 19.Jhs. Das Warmbad wurde 1892 erbaut. Der Glienberg schützt Zinnowitz vor den rauen Nord- und Ostwinden. Der bis zu 40 m breite Sandstrand verläuft flach ins Meer und ist ideal für Kinder. Jenseits der B 111 liegt der alte Ortsteil mit dem ältesten Haus (Mitte 18.Jh.). Dort, am Achterwasser, befindet sich auch der modern ausgebaute Wasserwanderrastplatz.


  • Usedomer Musikfestival

    Events

    Jedes Jahr steht die Musik eines anderen Ostsee-Anrainerlands im Fokus. Veranstaltet werden Kammerkonzerte, Jazz, Liederabende und große Sinfoniekonzerte.

    Jedes Jahr steht die Musik eines anderen Ostsee-Anrainerlands im Fokus. Veranstaltet werden Kammerkonzerte, Jazz, Liederabende und große Sinfoniekonzerte.