Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Die Lautstärke missverstehenBrüllen sich zwei Locals neben dir wild gestikulierend an, musst du dir meist keinen Kopf machen: Sie verabreden vermutlich nur eine Uhrzeit zum Kaffeetrinken. Der Umgangston der Einheimischen ist längst nicht so rau, wie er in deutschen Ohren klingt. Temperamentvoll nennt man das.
Blindlings ins WasserDalmatiens Traumstrände haben einen Haken: Das saubere, glasklare Wasser zieht nicht nur Urlauber, sondern auch Seeigel an, deren Stacheln höllisch weh tun. Wo sie besonders zahlreich sind, retten Badeschuhe das Planschvergnügen.
Den Fusel vom Nachbarn trinkenFalls dir dein Gastgeber einmal lachend auf den Rücken klopft und ein Gläschen Domaća Rakija anbietet, lass dir eine glaubwürdige Ausrede einfallen. Selbstgebrannter Schnaps kann nämlich unschöne Folgen haben – von Katerkopf bis Vergiftung. Nur nicht direkt ablehnen, das kommt nicht gut an!
Das Verkehrte anziehenEin falsches Outfit ist mehr als eine Modesünde. Zu viel Haut in der Kirche geht im konservativen Dalmatien gar nicht, genauso wenig ein Stadtspaziergang im Bikini: Dieser Fauxpas kann dich in Hvar 600 Euro kosten! Am besten ist man von Kopf bis Fuß passend gekleidet – kein Scherz: Die Bergrettung musste schon offiziell davor warnen, beim Wandern Flip-Flops zu tragen.
Small-Talk verpatzenBei manchen Themen haben die Dalmatiner eine dünne Haut. Patriotismus und Katholizismus sind heilig. Setz Kroatien niemals mit Jugoslawien oder – Gott bewahre – dem Balkan gleich. Lass dich nicht über Ähnlichkeiten mit den Nachbarländern aus. Faustregel: Die Einheimischen wissen es immer besser.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Kaffee2-3 Euro in Cafés an der Riva für eine Tasse Espresso
Eis4-5 Euro für zwei Kugeln
Imbiss2 Euro für ein Stück Burek (gefülllte Teigtasche)
Pizza12–15 Euro im Restaurant
Benzin1,80–2 Euro für 1 l Super
Liegestuhlab 15 Euro Miete pro Tag für eine Liege plus Schirm

Feiertage

1. Januar

  • Neujahr

6. Januar

  • Heilige Drei Könige

März/April

  • Ostern

1. Mai

  • Tag der Arbeit

30. Mai

  • Nationalfeiertag

Mai/Juni

  • Fronleichnam

22. Juni

  • Tag des antifaschistischen Widerstandskampfs

5. August

  • Tag des Sieges

15. August

  • Mariä Himmelfahrt

1. November

  • Allerheiligen

18. November

  • Gedenktag für die Opfer des Heimatkrieges

25. Dezember

  • Weihnachten

26. Dezember

  • Stephanstag/2. Weihnachtstag

Vorbereitung

Auskunft vor der Reise

Kroatische Zentrale für Tourismus

– Stephanstr. 13 | 60313 Frankfurt | Tel. 069 2 38 53 50 | info@visitkroatien.de

– Regerstr. 86 | 81541 München, Tel. 089 22 33 44 | office@visitkroatien.de

– Mariahilfer Straße 31/16 | 1060 Wien | Tel. 01 5 85 38 84 | office@kroatien.at

Links: croatia.hr, lust-auf-kroatien.de, kroati.de

Ankommen

Einreise

Bürger der EU und der Schweiz benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Nach Dubrovnik ohne Grenzkontrolle

Seit Juli 2022 verbindet die von der EU finanzierte und von der China Road and Bridge Corporation gebaute Pelješac-Brücke den Süden Kroatiens mit dem Rest des Landes. Bis auf die Umfahrung von Ston sind auch alle Zufahrtsstraßen fertiggestellt. Zuvor mussten Reisende den zu Bosnien-Herzegowina gehörenden Neum-Korridor durchqueren und dabei lange Grenzstaus in Kauf nehmen – das ist nun Vergangenheit!

Reisezeit

In den Hauptreisemonaten Juli und August sind die Unterkünfte am teuersten und am schnellsten ausgebucht – besonders in den ersten beiden Augustwochen. Um beliebte Highlights wie die Plitvicer Seen und Dubrovnik solltest du in dieser Zeit einen riesengroßen Bogen machen.

Die Sommer sind tagsüber meist sehr sonnig und warm, die Nächte bringen Abkühlung. Hin und wieder gibt es kurze Gewitterschauer. Das Meer erwärmt sich im Frühsommer schnell auf 20, im August stellenweise sogar auf 26 Grad. Die schönsten Reisezeiten sind Mitte Mai bis Ende Juni, wenn der Ginster blüht, und der September, wenn die Sommerhitze abklingt, die Adria aber noch angenehme Temperaturen hat. Im Spätsommer und Herbst kann der kalte Fallwind Bora für schnelle Wetteränderung und aufgewühltes Meer sorgen.

Zoll

In der EU dürfen Waren für den persönlichen Bedarf frei aus- und eingeführt werden. Es gelten u. a. folgende Richtwerte: 800 Zigaretten und 10 l Spirituosen. Wein kann für den privaten Zweck in unbegrenzter Menge steuerfrei in EU-Länder gebracht werden. Für Schweizer gelten geringere Freimengen (bazg.admin.ch). Wertvolle Gegenstände (z. B. Sportgeräte, Fotoausrüstung, Computer, Schmuck) solltest du an der Grenze deklarieren.

Wichtige Hinweise

Lass am Strand Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt liegen – versteck sie raffiniert in einer leeren Sonnencreme-Tube! An allen stark frequentierten Plätzen solltest du deine Tasche im Auge behalten.

Bei einem Lagerfeuer können die Funken nur so sprühen, aber leider nicht nur die romantischen: mit dem Risiko Waldbrand ist besonders in den trockenen Sommermonaten nicht zu spaßen. Schon ein glühender Zigarettenstummel kann furchtbare Folgen haben. Daher lieber Romantik bei Handylicht!

Als wichtigste Grundregel unter Seefahrern gilt: Bei Bora ist man nicht auf See und am besten auch sonst nirgendwo, denn der Wind kann Orkanstärke erreichen. Im Sommer zur Haupturlaubszeit ist zum Glück meistens sturmfreie Bude — die Bora wütet vor allem im Spätherbst.

Anreise

Zug

Nachtzüge bringen dich von Zürich, Feldkirch, Stuttgart und München bequem nach Zagreb. Von dort aus fahren Züge u. a. nach Zadar, Šibenik und Split. Direkt nach Split verkehren Euro-Night-Züge von Wien und Graz. Vom komfortablen Liegeabteil über Sitzwagen bis zu kleinen Mini-Cabins, privaten Schlafkapseln, ist das Angebot breit gefächert – und erspart dir die Kosten einer Hotelnacht. Im Liegewagen sind Damenabteile buchbar, im Schlafwagen erfolgt generell Geschlechtertrennung. Bis zu 3 Personen können ein Sitzwagenabteil zum Pauschalpreis auch als Privatabteil buchen und die Sitze zu Liegen zusammenschieben. Im Liege- und Schlafwagen ist ein Frühstück inklusive. bahn.de, nightjet.com

Bus

Aus größeren Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz fahren Fernbusse nach Zagreb, Rijeka, Zadar und Split. Weiterfahrt mit lokalen Bussen, die auch kleinere Orte ansteuern. croatiabus.hr, flixbus.de

Auto

Seit der Süden Kroatiens dank Pelješac-Brücke mit dem Rest des Landes verbunden ist, führt der Weg nach Dubrovnik nicht mehr durch bosnischherzegowinisches Gebiet – Grenzstaus ade! Die Küstenautobahn A1 endet zurzeit in Süddalmatien in Metković, ein Weiterbau in Richtung Dubrovnik unter Einbeziehung der Pelješac-Brücke ist in Planung. Für Sloweniens Autobahnen benötigst du eine Vignette (PKW 7 Tage 16 Euro), kroatische Autobahnen sind mautpflichtig. Infos: hac.hr. Slowenische und kroatische Bezahlstraßen zu umfahren ist den Zeitverlust nicht wert. Die Ausnahme: Bei Staus im Hochsommer (besonders samstags) kann das Ausweichen die Zeit wettmachen. Wer Fahrtkosten und CO2 sparen will, findet über blablacar.com einfach und sicher Mitreisende.

Fähre

Verbindungen zwischen Italien und Kroatien ersparen Reisenden, die ins südliche Dalmatien wollen, die beschwerliche Fahrt auf dem noch nicht zur Autobahn ausgebauten Abschnitt der Küstenstraße: Bari–Dubrovnik (bis zu 4 x/Woche), Ancona–Split (bis zu 4 x/ Woche), Ancona–Zadar (2 x/Woche) und Bari-Split (1 x/Woche) sind die Hauptrouten. Vergleich verschiedene Anbieter auf dem Portal directferries.com, wo du auch buchen kannst.

Flugzeug

Linienflüge von Croatia Airlines (croatiaairlines.hr), Lufthansa (lufthansa.com), Austrian Airlines (austrian.com) und Swiss (swiss.com) verbinden Großstädte in Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt u. a. mit Zagreb, Zadar, Split und Dubrovnik. Low- Budget-Carrier sind Ryanair (ryanair.com), Wizz Air (wizzair.com) und Easyjet (easyjet.com).

Weiterkommen

Auto

Geschwindigkeitsbeschränkungen: innerorts 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h, auf Autobahnen 130 km/h, Gespanne außerhalb von Ortschaften 80 km/h, für Fahrer unter 25 Jahren jeweils 10 km/h darunter (außer innerorts). Die Promillegrenze liegt bei 0,5, für Fahrer unter 25 bei 0.Im Winter (letzter Sonntag im Oktober bis letzter Sonntag im März) ist das Abblendlicht auch tagsüber einzuschalten. In Altstädten sind Parkplätze rar und oft kostenpflichtig. Kroatien hat ein gut ausgebautes Netz von Servicestationen und Tankstellen. Die Infrastruktur für E-Autos wird jedes Jahr umfangreicher, es ist aber sinnvoll, die Ladestationen auf deiner Route im Voraus herauszusuchen. ADAC-Auslandsnotruf Tel. 0049 89 22 22 22; kroatischer Pannenhilfsdienst HAK Tel. 19 87.Nützlich ist dessen App Verkehrsinfo in Kroatien – auf Deutsch!

Bus

Kroatische Busgesellschaften verbinden mit gut ausgebautem Streckennetz selbst kleine Orte miteinander. Private Unternehmen sind etwas teurer als staatliche, dafür auch komfortabler und teils mit WLAN ausgestattet. Fahrpläne lokaler sowie internationaler Linien unter busliniensuche.de. Die Strecke von Split nach Dubrovnik kostet je nach Anbieter 17–30 Euro.

Mietwagen

Internationale wie auch lokale Autovermietungen findest du in allen größeren Ferienorten. Die Voraussetzungen für die Anmietung sind nicht einheitlich geregelt. Meist muss der Fahrer mindestens 21 Jahre alt sein und zwei Jahre Fahrpraxis haben. Für einen Kleinwagen zahlt man etwa 35 Euro pro Tag. Einen Preisvergleich bietet billiger-mietwagen.de.

Schiffsverbindungen

Den regionalen Fährverkehr zwischen Festland und Inseln organisiert fast ausschließlich die staatliche Gesellschaft Jadrolinija (Fahrpläne und Preise auf jadrolinija.hr). Im Sommer werden mehr Fahrten angeboten, meist mehrmals täglich. Jadrolinija fährt sowohl mit schnellen Katamaranen (nur Passagiere) als auch mit Autofähren. Je nach Größe der Fähre kann sie mit Snackbar, Restaurant und Kinderecke und Kapelle ausgestattet sein. Die Fähren haben WLAN, die Qualität der Verbindung hängt allerdings von der Entfernung von der Küste ab. Eine Platzreservierung auf den Schiffen ist nur auf bestimmten Linien möglich, ohne Festbuchung sollten Autofahrer vor allem in der Hochsaison rechtzeitig, ca. zwei bis drei Stunden vor Abfahrt, am Hafen sein. Bei Tickets mit Reservierung genügen 60 bis 90 Minuten.

Obwohl es immer beliebter wird, lass das Inselhüpfen besser sein: Oft gibt es zwischen den Inseln nur wenige Verbindungen und man muss zwischendurch zurück zum Festland, um eine Fähre zur gewünschten Insel zu erwischen – das frisst viel Zeit.

Marinas & Seefahrt

Alle Häfen bieten im Preis des Anlegeplatzes Strom- und Wasseranschluss sowie Sanitäranlagen, je nach Hafengröße auch weitere Dienstleistungen. Bei der größten Hafenbetreiberkette, ACI-Marinas, kann man online oder per App Liegeplätze buchen: aci-mari nas.com. Eine 24h-Seenotrettung (MRCC RIJEKA) ist erreichbar unter der Kurzwahl 195.

Vor Ort

Auskunft vor Ort

In staatlichen Infobüros (Touristinfo oder Turistička zajednica) bekommst du Tipps, Bus- und Schiffsfahrpläne, Stadtpläne etc. In der Hochsaison sind sie täglich geöffnet, in der Nebensaison oft nur vormittags oder mit einer längeren Mittagspause. Die Adressen aller Büros findest du auf croatia.hr unter den jeweiligen Reisezielen.

Camping

Wild zelten ist ein No-Go: Campen und Wohnmobilabstellen ist nur auf den dafür ausgewiesenen Plätzen erlaubt. Campingplätze sind nach internationalem Standard modernisiert. Auf einigen kannst du Bungalows mieten. FKK-Jünger schätzen den hohen Standard der Naturisten-Camps. Liste und Beschreibungen der einzelnen Campingplätze auf camping.hr.

Geld & Preise

Seit 2023 wird nicht mehr symbolisch mit „Marderfellen“ gezahlt, sondern mit Euro. Auf der 1€-Münze ist das pelzige Tierchen, das der ehemaligen Nationalwährung Kuna ihren Namen gab, aber noch zu sehen.

Gemessen am Durchschnittseinkommen ist das Preisniveau in Kroatien relativ hoch. In touristischen Hochburgen wie Dubrovnik oder Hvar muss man für Unterkunft und Essen tief in die Tasche greifen. Kreditkartenzahlungen sind in Ferienorten oft möglich, für alle Fälle solltest du jedoch genügend Bares einstecken: Karten sind nicht selbstverständlich, vor allem nicht auf Inseln. In Restaurants zahlt man üblicherweise bar und zusammen — wer die Rechnung aufteilen will, erntet befremdete Blicke.

Die meisten Banken sind Mo–Fr 7–19, Sa 7–13 Uhr geöffnet. In jedem größeren Ort gibt es Geldautomaten, an denen man mit Bank- oder Kreditkarte und PIN Bargeld abheben kann (Gebühren beachten).

Handy & WLAN

„Roam like at home“ gilt auch für Kroatien. Du kannst also zu den gleichen Konditionen wie daheim im Netz surfen und telefonieren. Es gibt jedoch Einschränkungen, daher ist es besser, sich vor der Reise beim Anbieter zu informieren. Auf zentralen Plätzen ist kostenloses WLAN verfügbar und es gibt ein dichtes Netz an Hotspots.

Ländervorwahl für Kroatien: 00385; Vorwahl nach Deutschland: 0049, nach Österreich: 0043, in die Schweiz: 0041.

Öffnungszeiten

Die meisten Restaurants haben in der Hauptsaison von mittags bis abends durchgehend geöffnet. Nur vereinzelte Edelrestaurants leisten sich eingeschränkte Öffnungszeiten oder gar einen Ruhetag. In der Nebensaison schließt ein Teil der Hotels, Restaurants und Geschäfte in den Ferienorten. An 16 Sonntagen im Jahr darf geöffnet werden – die meisten Supermärkte wählen dafür die Sommersaison. Auch wenn diese mediterrane Praxis inzwischen seltener geworden ist, machen manche Geschäfte und Lokale immer noch Mittagspause. Die Öffnungszeiten der Museen wechseln häufig. Informier dich bei der jeweiligen Touristinfo.

Post

Die Öffnungszeiten der Ämter (Pošta) sind nicht einheitlich, meist Mo–Fr 7–19, Sa 8–13 Uhr. In Kroatien abgeschickte Postkarten und Briefe sind 4–7 Werktage unterwegs.

Strände

Dalmatien hat vorwiegend Kies-, seltener Sandstrände zu bieten. Die öffentlichen Strände sind mit jeglichem Komfort ausgestattet, Duschen können einige wenige Münzen kosten. Der Zugang zum Strand ist gratis, Parkplätze sind aber meist kostenpflichtig. Der Badebereich ist gewöhnlich im Wasser abgegrenzt — außerhalb könnten Schiffe den Schwimmern zu nahe kommen.

Trinkgeld

Im Restaurant ist das Trinkgeld nicht im Rechnungsbetrag enthalten, üblich sind 10 bis 15 %. Auch das Personal im Hotel erwartet ein Trinkgeld.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

Ul. grada Vukovara 64 | Zagreb | Tel. 01 6 30 01 00 | zagreb.diplo.de

Österreichische Botschaft

Radnička cesta 80 | Zagreb-Tower | 9.Stock | Zagreb | Tel. 01 4 88 10 50 | bmeia.gv.at/oeb-agram

Schweizer Botschaft

Ul. Augusta Cesarca 10 | Zagreb | Tel. 01 4 87 88 00 | eda.admin.ch/zagreb

Gesundheit

Besondere gesundheitliche Risiken bestehen in Dalmatien nicht; wichtig sind Sonnenschutz, ein kühlendes Gel bei Sonnenbrand und Mückenstichen sowie Badeschuhe zum Schutz vor scharfkantigen Steinen oder Seeigeln. Wanderer sollten vor allem auf den Inseln festes und knöchelhohes Schuhwerk tragen; dort kommen viele, teils auch giftige Schlangen vor. Auf dem Festland und den größeren Inseln gibt es Apotheken und mancherorts Deutsch bzw. Englisch sprechende Ärzte. Die Europäische Krankenversicherungskarte EHIC wird akzeptiert.

Notruf

Unter der kostenlosen Rufnummer 112 erreichst du auch deutschsprachige Helfer.

Sonstige Hinweise

Rauchen

Das Rauchen ist allen öffentlichen Räumen, Restaurants und Hotels verboten. Bei Missachtung drohen hohe Geldbußen.

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