Dalmatien Top Sehenswürdigkeiten

Katedrala Sv. Jakova
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Šibenik
Katedrala Sv. Jakova
Nacionalni Park Kornati
Botanische Gärten & Parks
Sali
Nacionalni Park Kornati
Nacionalni Park Krka
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Lovozac
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Dioklecijanova palača
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Split
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Gradske Zidine
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Dubrovnik
Gradske Zidine
Modra špilja
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Biševo
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Bucavac
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Katedrala Sv. Dujma
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Split
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Sv. Donat
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Zadar
Sv. Donat
Sv. Stošija
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Zadar
Sv. Stošija
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Arboretum Trsteno
Botanische Gärten & Parks
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Park prirode Telašćica
Botanische Gärten & Parks
Sali
Park prirode Telašćica
Nacionalni Park Paklenica
Botanische Gärten & Parks
Starigrad-Paklenica
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Palača Sponza
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Dubrovnik
Palača Sponza
Morske orgulje
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Zadar
Morske orgulje
Pag
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Pag
Delta Neretve
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Mljet
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Šolta
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Šolta
Vransko Jezero
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Vrana
Lazareti
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Dubrovnik
Marjan brdo
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Split
Farma magaraca Ranč Dar-Mar
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Dunave
Tvrdjava Spanjola
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Herceg Novi
Pašman
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Pašman
Vrgada
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Vrgada
Babac
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Sv. Filip i Jakov
Sakarun
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Božava
Uvala Sakarun

    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

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    Museen


  • Katedrala Sv. Jakova

    Architektonische Highlights
    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej
    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej

    In Venedig war der Baumeister als Giorgio di Sebenico, Georg aus Šibenik, bekannt, denn die Kathedrale, an der er ab 1441 arbeitete, gilt als das Meisterwerk des gebürtig aus Zadar stammenden Baumeisters Juraj Dalmatinac. Den gotischen Grundbau, den er vorfand, erweiterte er mit Querschiff und Vierungskuppel zu einem ausschließlich aus Stein erbauten, lichten Werk der Renaissance und bewies damit eine technische Meisterleistung. Beispielhaft ist dies im Baptisterium unter der südlichen Apsis zu bewundern - die Kuppel besteht aus neun ineinandergefügten, mit Reliefs geschmückten Steinplatten. Dass Dalmatinac Sinn für originelle Details hatte, bezeugen die 74 Portraitköpfe, die einen an den Apsiden entlanglaufenden Fries schmücken. Der Baumeister verewigte damit prominente Bürger der Stadt. Dalmatinac übergab das Projekt 1473 an seinen Schüler Nikola Fiorentinac, der es 1536 beendete.

    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej
    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej

    In Venedig war der Baumeister als Giorgio di Sebenico, Georg aus Šibenik, bekannt, denn die Kathedrale, an der er ab 1441 arbeitete, gilt als das Meisterwerk des gebürtig aus Zadar stammenden Baumeisters Juraj Dalmatinac. Den gotischen Grundbau, den er vorfand, erweiterte er mit Querschiff und Vierungskuppel zu einem ausschließlich aus Stein erbauten, lichten Werk der Renaissance und bewies damit eine technische Meisterleistung. Beispielhaft ist dies im Baptisterium unter der südlichen Apsis zu bewundern - die Kuppel besteht aus neun ineinandergefügten, mit Reliefs geschmückten Steinplatten. Dass Dalmatinac Sinn für originelle Details hatte, bezeugen die 74 Portraitköpfe, die einen an den Apsiden entlanglaufenden Fries schmücken. Der Baumeister verewigte damit prominente Bürger der Stadt. Dalmatinac übergab das Projekt 1473 an seinen Schüler Nikola Fiorentinac, der es 1536 beendete.


  • Nacionalni Park Kornati

    Botanische Gärten & Parks
    • Nacionalni Park Kornati© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zu Gast beim Fischer

    An der Küste zwischen Biograd na Moru und der Insel Murter hat die Natur ein faszinierendes, 148-teiliges Inselpuzzle im Meer verstreut. Die wahre Schönheit erschließt sich nur Nautikern, die mit ihren Booten die Inseln umrunden. Die Kornaten gelten als Paradies für Taucher – Alleingänge sind allerdings nicht erlaubt. Auf der Insel Ravni Žakan z. B. bewirtet die Edelkonoba Žakan ihre Gäste mit frisch gefangenem Fisch. Nach einer Mittagspause in der Konoba Levrnaka auf der gleichnamigen Insel kannst du anschließend am einzigen Sandstrand der Kornaten ins glasklare Meer hüpfen. Die Inseln lassen sich auch mit Kajak und Mountainbike erkunden. Bei der mehrtägigen Seekajaksafari von Malik Adventures übernachtest du bei einem einheimischen Fischer, der auch für die Gruppe kocht. Schiffe für Ganztagesausflüge in den Nationalpark liegen in fast allen Küstenorten vor Anker. Tipp: Mit der Fähre durch die Inselwelt zu tuckern ist zwar günstiger, viel gemütlicher ist aber eine Tour mit einem kleineren Schiff. Getränke und Mittagessen sind meist inklusive – jetzt gilt es nur noch, es dir nicht von Möwen klauen zu lassen.

    • Nacionalni Park Kornati© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zu Gast beim Fischer

    An der Küste zwischen Biograd na Moru und der Insel Murter hat die Natur ein faszinierendes, 148-teiliges Inselpuzzle im Meer verstreut. Die wahre Schönheit erschließt sich nur Nautikern, die mit ihren Booten die Inseln umrunden. Die Kornaten gelten als Paradies für Taucher – Alleingänge sind allerdings nicht erlaubt. Auf der Insel Ravni Žakan z. B. bewirtet die Edelkonoba Žakan ihre Gäste mit frisch gefangenem Fisch. Nach einer Mittagspause in der Konoba Levrnaka auf der gleichnamigen Insel kannst du anschließend am einzigen Sandstrand der Kornaten ins glasklare Meer hüpfen. Die Inseln lassen sich auch mit Kajak und Mountainbike erkunden. Bei der mehrtägigen Seekajaksafari von Malik Adventures übernachtest du bei einem einheimischen Fischer, der auch für die Gruppe kocht. Schiffe für Ganztagesausflüge in den Nationalpark liegen in fast allen Küstenorten vor Anker. Tipp: Mit der Fähre durch die Inselwelt zu tuckern ist zwar günstiger, viel gemütlicher ist aber eine Tour mit einem kleineren Schiff. Getränke und Mittagessen sind meist inklusive – jetzt gilt es nur noch, es dir nicht von Möwen klauen zu lassen.


  • Nacionalni Park Krka

    Botanische Gärten & Parks
    • Nacionalni Park Krka© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Der 111 km2 große Nationalpark Krka ist ein beliebtes Ausflugsziel für Reisende in Dalmatien. Die wasserreiche Krka ist ein typischer Karstfluss. Von ihrer Quelle bei Knin bis zur Mündung in die Adria bildet sie zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle sowie mehrere aufgestaute, von Binsen und Schilf gesäumte Seen.

    • Nacionalni Park Krka© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Der 111 km2 große Nationalpark Krka ist ein beliebtes Ausflugsziel für Reisende in Dalmatien. Die wasserreiche Krka ist ein typischer Karstfluss. Von ihrer Quelle bei Knin bis zur Mündung in die Adria bildet sie zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle sowie mehrere aufgestaute, von Binsen und Schilf gesäumte Seen.


  • Dioklecijanova palača

    Touristenattraktionen
    • Dioklecijanova palača© Glow Images

    Besucher betreten den Palast durch sein Untergeschoss, die podrumi. Aus Ziegeln aufgemauerte Bögen und Wände tragen die hohe Decke und unterteilen das Souterrain nach exakt dem gleichen Grundriss wie das kaiserliche Apartment darüber in 50 Räume. Eine Treppe führt hinauf ins Tageslicht, wo von korinthischen Säulen gestützte Arkaden das Peristyl einrahmen. Eine weitere Treppe nach oben endet im Vestibül, dem einzigen erhaltenen Raum des Palastes. Von hier hat man einen guten Überblick über das antike Bauwerk: Rechts erhebt sich im Peristyl die Kathedrale Sv. Duje, die aus dem Kaisermausoleum entstand, schräg gegenüber das Baptisterium, das aus dem früheren Jupitertempel hervorging.

    • Dioklecijanova 5, 21000 Split
    • touristinfo@visitsplit.com
    • Dioklecijanova palača© Glow Images

    Besucher betreten den Palast durch sein Untergeschoss, die podrumi. Aus Ziegeln aufgemauerte Bögen und Wände tragen die hohe Decke und unterteilen das Souterrain nach exakt dem gleichen Grundriss wie das kaiserliche Apartment darüber in 50 Räume. Eine Treppe führt hinauf ins Tageslicht, wo von korinthischen Säulen gestützte Arkaden das Peristyl einrahmen. Eine weitere Treppe nach oben endet im Vestibül, dem einzigen erhaltenen Raum des Palastes. Von hier hat man einen guten Überblick über das antike Bauwerk: Rechts erhebt sich im Peristyl die Kathedrale Sv. Duje, die aus dem Kaisermausoleum entstand, schräg gegenüber das Baptisterium, das aus dem früheren Jupitertempel hervorging.

    • Dioklecijanova 5, 21000 Split
    • touristinfo@visitsplit.com

  • Gradske Zidine

    Touristenattraktionen
    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.

    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.


  • Modra špilja

    Landschaftliche Highlights
    • Modra špilja© Glow Images

    Im richtigen Licht betrachtet leuchtet die Blaue Grotte auf der kleinen Insel Biševo wie ein funkelnder Saphir.

    • Modra špilja© Glow Images

    Im richtigen Licht betrachtet leuchtet die Blaue Grotte auf der kleinen Insel Biševo wie ein funkelnder Saphir.


  • Bucavac

    Landschaftliche Highlights
    • © Cico, Shutterstock

    Eine einzigartige Anbautechnik zeigen die Weingärten von Primošten. Die Hänge sind von Stein bedeckt, nur kleine, rechteckige Felder für die Reben wurden frei gelassen. So ist die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wasser geschützt und die tagsüber im Gestein gespeicherte Wärme wirkt nachts wie eine Art Zusatzheizung für die Trauben. Ergebnis ist der vollmundige Rotwein Babić, den beispielsweise der Agrotourismusbetrieb Baćulov Dvor ausschenkt. Außerdem gibt es auch Kräuter, Öl und Honig aus dem Biolandbau zu kaufen.

    • Primošten
    • © Cico, Shutterstock

    Eine einzigartige Anbautechnik zeigen die Weingärten von Primošten. Die Hänge sind von Stein bedeckt, nur kleine, rechteckige Felder für die Reben wurden frei gelassen. So ist die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wasser geschützt und die tagsüber im Gestein gespeicherte Wärme wirkt nachts wie eine Art Zusatzheizung für die Trauben. Ergebnis ist der vollmundige Rotwein Babić, den beispielsweise der Agrotourismusbetrieb Baćulov Dvor ausschenkt. Außerdem gibt es auch Kräuter, Öl und Honig aus dem Biolandbau zu kaufen.

    • Primošten

  • Katedrala Sv. Dujma

    Architektonische Highlights
    • Katedrala Sv. Dujma© MAIRDUMONT

    Den Kern dieser Kirche bildet das achteckige Mausoleum des römischen Kaisers Diokletian, dessen korinthischer Säulenschmuck heute einen der schönsten Altäre Dalmatiens einrahmt: Juraj Dalmatinac, der begnadete Renaissance-Künstler aus Zadar, schuf 1422 hierfür das Relief der Geißelung Christi. Beachtenswert sind auch das reich dekorierte romanische Portal und die Schatzkammer mit Reliquien des heiligen Domnius. Wer schwindelfrei ist, sollte den 60 m hohen Glockenturm erklettern - der Blick ist herrlich.

    • Katedrala Sv. Dujma© MAIRDUMONT

    Den Kern dieser Kirche bildet das achteckige Mausoleum des römischen Kaisers Diokletian, dessen korinthischer Säulenschmuck heute einen der schönsten Altäre Dalmatiens einrahmt: Juraj Dalmatinac, der begnadete Renaissance-Künstler aus Zadar, schuf 1422 hierfür das Relief der Geißelung Christi. Beachtenswert sind auch das reich dekorierte romanische Portal und die Schatzkammer mit Reliquien des heiligen Domnius. Wer schwindelfrei ist, sollte den 60 m hohen Glockenturm erklettern - der Blick ist herrlich.


  • Sv. Donat

    Architektonische Highlights
    • Sv. Donat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Im 9.Jh. wurde die eigenwillige Rotunde der Kirche Sv. Donat errichtet, die Stilmittel karolingischer und byzantinischer Gotteshäuser vereint. Der vorromanische Bau ist mit 26 m ungewöhnlich hoch, und seine hervorragende Akustik kommt im Sommer bei den Musikabenden besonders gut zur Geltung. Im Inneren sind römische Säulenreste und Kapitelle sowie altkroatische Reliefs erhalten.

    • Sv. Donat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Im 9.Jh. wurde die eigenwillige Rotunde der Kirche Sv. Donat errichtet, die Stilmittel karolingischer und byzantinischer Gotteshäuser vereint. Der vorromanische Bau ist mit 26 m ungewöhnlich hoch, und seine hervorragende Akustik kommt im Sommer bei den Musikabenden besonders gut zur Geltung. Im Inneren sind römische Säulenreste und Kapitelle sowie altkroatische Reliefs erhalten.


  • Sv. Stošija

    Architektonische Highlights
    • Sv. Stošija© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Kathedrale erweiterte im 12./ 13.Jh. das sakrale Zentrum der Stadt. Ihre romanisch-gotische Architektur mit den eleganten Fensterrosen erinnert an toskanische Gotteshäuser. Das dreischiffige Innere schmücken reich dekorierte Altäre, darunter ist v.a. der Altar mit dem Reliquiensarkophag der Kirchenpatronin, der heiligen Anastasia, sehenswert. Er stammt aus dem 9.Jh. und trägt Flechtbandornamente und ein Relief der Heiligen. Vom 56 m hohen Glockenturm genießt man einen herrlichen Blick über die Altstadt.

    • Sv. Stošija© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Kathedrale erweiterte im 12./ 13.Jh. das sakrale Zentrum der Stadt. Ihre romanisch-gotische Architektur mit den eleganten Fensterrosen erinnert an toskanische Gotteshäuser. Das dreischiffige Innere schmücken reich dekorierte Altäre, darunter ist v.a. der Altar mit dem Reliquiensarkophag der Kirchenpatronin, der heiligen Anastasia, sehenswert. Er stammt aus dem 9.Jh. und trägt Flechtbandornamente und ein Relief der Heiligen. Vom 56 m hohen Glockenturm genießt man einen herrlichen Blick über die Altstadt.


  • Arheološki muzej

    Museen
    Insider-Tipp
    Antik gestylt mit Münzarmband

    Vom obersten Stockwerk zurück nach unten reist du chronologisch durch Zadars Geschichte, angefangen bei den Illyrern über die Römer bis zu den Slawen und dem altkroatischen Mittelalter. Spannend für Kenner: Es werden Exponate wie Sarkophage, Taufbecken und Altarschranken aus der Zeit vom 9.bis 11.Jh. gezeigt. Handgefertigten Modeschmuck mit archäologischen Motiven gibt es im Shop des Museums.

    Insider-Tipp
    Antik gestylt mit Münzarmband

    Vom obersten Stockwerk zurück nach unten reist du chronologisch durch Zadars Geschichte, angefangen bei den Illyrern über die Römer bis zu den Slawen und dem altkroatischen Mittelalter. Spannend für Kenner: Es werden Exponate wie Sarkophage, Taufbecken und Altarschranken aus der Zeit vom 9.bis 11.Jh. gezeigt. Handgefertigten Modeschmuck mit archäologischen Motiven gibt es im Shop des Museums.


  • Arboretum Trsteno

    Botanische Gärten & Parks
    • © OPIS, Thinkstock

    Nördlich von Dubrovnik breitet sich an der steil abfallenden Küste dieser bezaubernde Park aus. Die Ragusaner Adelsfamilie Gučetić-Gozze ließ ihn und den ebenfalls erhaltenen Sommerpalast im 15.Jh. anlegen und mit Zier- und Nutzbäumen bepflanzen. Palmen, Eukalyptus, Lorbeer, Bougainvillea, Eichen und Aleppokiefern umrahmen Villa, Statuen und Wasserspiele. Am Hafenkai legten Schiffe aus Ragusa und anderen europäischen Städten an und brachten prominente Philosophen und Dichter auf den Landsitz. Heute gehen hier Ausflugsboote vor Anker. Wenn man die Badesachen dabei hat, lohnt sich ein Sprung ins erfrischende Nass vor dieser üppigen Kulisse.

    • © OPIS, Thinkstock

    Nördlich von Dubrovnik breitet sich an der steil abfallenden Küste dieser bezaubernde Park aus. Die Ragusaner Adelsfamilie Gučetić-Gozze ließ ihn und den ebenfalls erhaltenen Sommerpalast im 15.Jh. anlegen und mit Zier- und Nutzbäumen bepflanzen. Palmen, Eukalyptus, Lorbeer, Bougainvillea, Eichen und Aleppokiefern umrahmen Villa, Statuen und Wasserspiele. Am Hafenkai legten Schiffe aus Ragusa und anderen europäischen Städten an und brachten prominente Philosophen und Dichter auf den Landsitz. Heute gehen hier Ausflugsboote vor Anker. Wenn man die Badesachen dabei hat, lohnt sich ein Sprung ins erfrischende Nass vor dieser üppigen Kulisse.


  • Park prirode Telašćica

    Botanische Gärten & Parks
    • Park prirode Telašćica© Glow Images

    Südlich von Sali beginnt der Telašćica-Naturpark, der die tiefe, nach Süden gewandte Telaščica-Bucht, ihre vorgelagerten Felseilande und den faszinierenden Klippenwall umfasst, mit dem sich Dugi otok hier an der Südwestküste über der Adria erhebt. Zahllose Boote ankern in dem windgeschützten Gewässer und tragen bei zum einmaligen Bild dieser Landschaft. Zu Fuß (oder per Boot) geht es zum Salzsee Mir, der mit deutlich wärmeren Temperaturen als das Meer zum Bad einlädt. Ein spektakulärer Blick steht am Ende des Aufstiegs vom Naturparkhaus auf den Klippenrand der Westküste: Die Felsen am Kliff Grpašćak fallen über 160 m nahezu senkrecht ins Meer, Falken ziehen vor dieser Wand ihre Kreise. Unter dem Meeresspiegel setzt sich der Fels über 90 m ebenso senkrecht fort.

    • Park prirode Telašćica© Glow Images

    Südlich von Sali beginnt der Telašćica-Naturpark, der die tiefe, nach Süden gewandte Telaščica-Bucht, ihre vorgelagerten Felseilande und den faszinierenden Klippenwall umfasst, mit dem sich Dugi otok hier an der Südwestküste über der Adria erhebt. Zahllose Boote ankern in dem windgeschützten Gewässer und tragen bei zum einmaligen Bild dieser Landschaft. Zu Fuß (oder per Boot) geht es zum Salzsee Mir, der mit deutlich wärmeren Temperaturen als das Meer zum Bad einlädt. Ein spektakulärer Blick steht am Ende des Aufstiegs vom Naturparkhaus auf den Klippenrand der Westküste: Die Felsen am Kliff Grpašćak fallen über 160 m nahezu senkrecht ins Meer, Falken ziehen vor dieser Wand ihre Kreise. Unter dem Meeresspiegel setzt sich der Fels über 90 m ebenso senkrecht fort.


  • Nacionalni Park Paklenica

    Botanische Gärten & Parks
    • Nacionalni Park Paklenica© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Durch den Wilden Westen

    Der Nationalpark am Velebit-Gebirge ist ein wahrer Pilgerort für Kletterer und Wanderer. Herzstück sind die beiden Schluchten Mala (kleine) und Velika (große) Paklenica, die Wildbäche in das Karstgestein des Velebit-Gebirges gegraben haben. Profikletterer reizt die Challenge der 400 m hohen Felswand Anića kuk. Die Routen variieren von Grad 3 bis 8b+. Anfänger und Eltern mit kleinen Kindern finden im Abschnitt klanci einfache Kletterrouten – ein Helm sollte Pflicht sein! Außer sportlich und schnaufend gibt es auch die Möglichkeit, den Nationalpark im Rahmen einer Fotosafari zu durchstreifen. Dabei düst du mit dem Jeep durch die Gebirgslandschaft, legst Fotostopps an Winnetou-Drehorten wie dem Zrmanja-Canyon und dem Tulove-Grede-Massiv ein und entdeckst mit etwas Glück sogar wilde Pferde. Tagesausflüge organisiert u. a die Hotel & Travel Agency Rajna.

    • Nacionalni Park Paklenica© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Durch den Wilden Westen

    Der Nationalpark am Velebit-Gebirge ist ein wahrer Pilgerort für Kletterer und Wanderer. Herzstück sind die beiden Schluchten Mala (kleine) und Velika (große) Paklenica, die Wildbäche in das Karstgestein des Velebit-Gebirges gegraben haben. Profikletterer reizt die Challenge der 400 m hohen Felswand Anića kuk. Die Routen variieren von Grad 3 bis 8b+. Anfänger und Eltern mit kleinen Kindern finden im Abschnitt klanci einfache Kletterrouten – ein Helm sollte Pflicht sein! Außer sportlich und schnaufend gibt es auch die Möglichkeit, den Nationalpark im Rahmen einer Fotosafari zu durchstreifen. Dabei düst du mit dem Jeep durch die Gebirgslandschaft, legst Fotostopps an Winnetou-Drehorten wie dem Zrmanja-Canyon und dem Tulove-Grede-Massiv ein und entdeckst mit etwas Glück sogar wilde Pferde. Tagesausflüge organisiert u. a die Hotel & Travel Agency Rajna.


  • Palača Sponza

    Architektonische Highlights
    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.

    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.


  • Morske orgulje

    Touristenattraktionen
    • Morske orgulje© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Lieblingstreff von Einheimischen wie Touristen ist das Ergebnis der Umgestaltung des Hafens an der westlichen Spitze der Halbinsel. Architekt Nikola Basić entwarf nicht nur einen modernen Terminal sondern auch die schicke Uferpromenade, von der Stufen zum Meer hinunterführen. Unter diesen Stufen verbergen sich unterschiedlich lange Plastikröhren, an deren Ende Pfeifen angebracht sind. Je nach Wellengang werden mal unheimlich, mal besinnlich klingende Töne erzeugt, und gelegentlich erinnern sie an Walgesang. Der Gruß an die Sonne (Pozdrav suncu) komplettiert die Installation. Die aus 300 Glasplättchen bestehende Scheibe unweit der Orgel, speichert in ihren Solarzellen tagsüber Sonnenenergie und gibt einen Teil nachts in Form bunter Lichtsignale wieder ab, die man durch das Betreten der Scheibe auslöst. Ein Großteil des Stroms wird in die Uferbeleuchtung eingespeist.

    • Morske orgulje© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Lieblingstreff von Einheimischen wie Touristen ist das Ergebnis der Umgestaltung des Hafens an der westlichen Spitze der Halbinsel. Architekt Nikola Basić entwarf nicht nur einen modernen Terminal sondern auch die schicke Uferpromenade, von der Stufen zum Meer hinunterführen. Unter diesen Stufen verbergen sich unterschiedlich lange Plastikröhren, an deren Ende Pfeifen angebracht sind. Je nach Wellengang werden mal unheimlich, mal besinnlich klingende Töne erzeugt, und gelegentlich erinnern sie an Walgesang. Der Gruß an die Sonne (Pozdrav suncu) komplettiert die Installation. Die aus 300 Glasplättchen bestehende Scheibe unweit der Orgel, speichert in ihren Solarzellen tagsüber Sonnenenergie und gibt einen Teil nachts in Form bunter Lichtsignale wieder ab, die man durch das Betreten der Scheibe auslöst. Ein Großteil des Stroms wird in die Uferbeleuchtung eingespeist.


  • Pag

    Landschaftliche Highlights
    • © Tienuskin, Shutterstock

    Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.

    • © Tienuskin, Shutterstock

    Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.


  • Delta Neretve

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vitamin C ganz frisch

    Zwischen Neum und Ploče öffnet sich die Küstengebirgskette und lässt Raum für die 280 km lange Neretva, deren Wasser sich an der Mündung in die Adria in ein weites Delta verzweigt. Flaches Wasser und ein stetig wehender Wind – Kitesurfer finden hier ideale Bedingungen vor. Anfängerkurse veranstaltet Neretva Kiteboarding. Im „kroatischen Kalifornien“ sprießen die Mandarinen an den Bäumen wie in einem gold-grünen Garten Eden. Wenn du selbst mit anpacken willst, kannst du bei der Mandarinenernte mitpflücken. Verschiedene Unternehmen bieten Tagesausflüge für fleißige Erntehelfer an. Kulinarische Abenteurer bestellen hier im ehemaligen Sumpfgebiet einen Neretva-Eintopf (Brudet) mit Fröschen und Aalen, etwa im Restaurant Đuda i Mate.

    • © LianeM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vitamin C ganz frisch

    Zwischen Neum und Ploče öffnet sich die Küstengebirgskette und lässt Raum für die 280 km lange Neretva, deren Wasser sich an der Mündung in die Adria in ein weites Delta verzweigt. Flaches Wasser und ein stetig wehender Wind – Kitesurfer finden hier ideale Bedingungen vor. Anfängerkurse veranstaltet Neretva Kiteboarding. Im „kroatischen Kalifornien“ sprießen die Mandarinen an den Bäumen wie in einem gold-grünen Garten Eden. Wenn du selbst mit anpacken willst, kannst du bei der Mandarinenernte mitpflücken. Verschiedene Unternehmen bieten Tagesausflüge für fleißige Erntehelfer an. Kulinarische Abenteurer bestellen hier im ehemaligen Sumpfgebiet einen Neretva-Eintopf (Brudet) mit Fröschen und Aalen, etwa im Restaurant Đuda i Mate.


  • Mljet

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf Odysseus’ Irrwegen

    Mljets Geschichte beginnt mit Odysseus, der hier angeblich der Nymphe Kalypso verfiel; Römer und Illyrer folgten und obwohl die Insel weit von der Küste entfernt liegt, ließen sich im 12.Jh. Benediktinermönche aus Apulien nieder. Der westliche Teil Mljets (1100 Ew.) steht als Nationalpark unter Naturschutz. Mit der schroffen Süd- und der buchtenreichen Nordküste bietet das grüne Mljet ein abwechslungsreiches Landschaftsbild. Auch unter Wasser gibt es einiges zu sehen – erst 2017 wurden 150 Amphoren aus dem 1.Jh. entdeckt. Unter einem Netz als Schutz vor Dieben dürfen Taucher die Funde vor Ort bestaunen. In den Hafenstädtchen Sobra, Polače und Pomena wie in den anderen Inselorten scheint die Zeit stehen geblieben. Noch ist Mljet ein Ziel für Individualisten. Hauptattraktion des Nationalparks im dicht bewaldeten Westen sind die beiden Salzseen Malo und Veliko jezero, letzterer mit der Klosterinsel der Benediktiner, Sv. Marija, zu der Boote übersetzen. Die im 12.Jh. errichtete kleine Anlage zeigt sich heute im Stil der Renaissance, innerhalb der Klostermauern liegt romantisch das Restaurant Melita. Ein kurzer Spaziergang führt um die Insel und zum malerischen Friedhof. Räder und Boote für eine Rad- oder Kajaktour um bzw. auf den beiden Seen werden an der Brücke Mali most bei Radulj Tours verliehen, geführte Touren sind auch im Programm. Die Dörfer des Nationalparks sind auch mit einer öffentlichen Buslinie verbunden. Wer gerne wandert, kann von Polače aus den Berg Montokuc (253 m) besteigen, von dem aus sich ein wunderschöner Blick auf Korčula, Lastovo und Pelješac eröffnet. Dann geht’s am Veliko jezero vorbei und über Pristanište zurück nach Polače (ca. 3 Std., gut markiert). Ein Highlight hält sich noch südlich des Nationalparks versteckt: die mythische Odysseus-Höhle. Nach einer Bootsfahrt springst du über deinen Schatten ins Wasser, um die Grotte schwimmend zu entdecken. Alternativ erreichst du sie auf einer ca. halbstündigen Wanderung von Babino Polje aus (keine Flip-Flops!). Am Vormittag ist die Lichtstimmung einzigartig.

    • © LianeM, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf Odysseus’ Irrwegen

    Mljets Geschichte beginnt mit Odysseus, der hier angeblich der Nymphe Kalypso verfiel; Römer und Illyrer folgten und obwohl die Insel weit von der Küste entfernt liegt, ließen sich im 12.Jh. Benediktinermönche aus Apulien nieder. Der westliche Teil Mljets (1100 Ew.) steht als Nationalpark unter Naturschutz. Mit der schroffen Süd- und der buchtenreichen Nordküste bietet das grüne Mljet ein abwechslungsreiches Landschaftsbild. Auch unter Wasser gibt es einiges zu sehen – erst 2017 wurden 150 Amphoren aus dem 1.Jh. entdeckt. Unter einem Netz als Schutz vor Dieben dürfen Taucher die Funde vor Ort bestaunen. In den Hafenstädtchen Sobra, Polače und Pomena wie in den anderen Inselorten scheint die Zeit stehen geblieben. Noch ist Mljet ein Ziel für Individualisten. Hauptattraktion des Nationalparks im dicht bewaldeten Westen sind die beiden Salzseen Malo und Veliko jezero, letzterer mit der Klosterinsel der Benediktiner, Sv. Marija, zu der Boote übersetzen. Die im 12.Jh. errichtete kleine Anlage zeigt sich heute im Stil der Renaissance, innerhalb der Klostermauern liegt romantisch das Restaurant Melita. Ein kurzer Spaziergang führt um die Insel und zum malerischen Friedhof. Räder und Boote für eine Rad- oder Kajaktour um bzw. auf den beiden Seen werden an der Brücke Mali most bei Radulj Tours verliehen, geführte Touren sind auch im Programm. Die Dörfer des Nationalparks sind auch mit einer öffentlichen Buslinie verbunden. Wer gerne wandert, kann von Polače aus den Berg Montokuc (253 m) besteigen, von dem aus sich ein wunderschöner Blick auf Korčula, Lastovo und Pelješac eröffnet. Dann geht’s am Veliko jezero vorbei und über Pristanište zurück nach Polače (ca. 3 Std., gut markiert). Ein Highlight hält sich noch südlich des Nationalparks versteckt: die mythische Odysseus-Höhle. Nach einer Bootsfahrt springst du über deinen Schatten ins Wasser, um die Grotte schwimmend zu entdecken. Alternativ erreichst du sie auf einer ca. halbstündigen Wanderung von Babino Polje aus (keine Flip-Flops!). Am Vormittag ist die Lichtstimmung einzigartig.


  • Šolta

    Landschaftliche Highlights
    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Schlückchen Insel-Rotwein

    Die vor Split gelegene Insel (58 km², 1700 Ew.) wirkt trotz der Nähe zur Großstadt wunderbar ländlich; hier wachsen Oliven für eines der besten Öle Kroatiens.Die intensiv schmeckende einheimische Rotweinsorte Dobričić probierst du am besten im Weingut Marinac, seit Generationen mit viel Herzblut von der Familie Purtić geführt. Touristische Zentren sind Nečujam und Stomorska im Osten; Badebuchten liegen entlang der Nordküste, die felsige Südküste ist nur vom Meer her zugänglich.

    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Schlückchen Insel-Rotwein

    Die vor Split gelegene Insel (58 km², 1700 Ew.) wirkt trotz der Nähe zur Großstadt wunderbar ländlich; hier wachsen Oliven für eines der besten Öle Kroatiens.Die intensiv schmeckende einheimische Rotweinsorte Dobričić probierst du am besten im Weingut Marinac, seit Generationen mit viel Herzblut von der Familie Purtić geführt. Touristische Zentren sind Nečujam und Stomorska im Osten; Badebuchten liegen entlang der Nordküste, die felsige Südküste ist nur vom Meer her zugänglich.


  • Vransko Jezero

    Landschaftliche Highlights
    • © Ilija Ascic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie aus 1001 Nacht

    Am Vransko jezero fühlen sich im Reservat am Nordende des Naturparks nicht nur die namengebenden Krähen (vrana = kroat. Krähe) wohl, sondern auch Silber- und Purpurreiher, Zwergscharben, Merline und Rohrweihen. Vogelfans können sich mit Kajak, Fernglas und Tablet mit Birdwatching-App ausstatten lassen. Ein 40 km langer Radweg umrundet den See und passiert auch den Ort Vrana, wo die Ruine einer Festung aus dem 11.Jh. und die osmanische Karawanserei Maškovica Han von 1645 an kriegerische Zeiten erinnern. Eines Sultans würdig ist das Viersternehotel, das um die gut erhaltenen Steinmauern herum erbaut wurde; im Restaurant sind noch Teile der ehemaligen Moschee erhalten. Es gibt eine Vinothek und ein kleines Museum. Vom Aussichtspunkt Kamenjak hast du einen herrlichen Blick über See, Küstenlinie und die Inseln. Eine urige Konoba serviert traditionellen Rohschinken.

    • © Ilija Ascic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie aus 1001 Nacht

    Am Vransko jezero fühlen sich im Reservat am Nordende des Naturparks nicht nur die namengebenden Krähen (vrana = kroat. Krähe) wohl, sondern auch Silber- und Purpurreiher, Zwergscharben, Merline und Rohrweihen. Vogelfans können sich mit Kajak, Fernglas und Tablet mit Birdwatching-App ausstatten lassen. Ein 40 km langer Radweg umrundet den See und passiert auch den Ort Vrana, wo die Ruine einer Festung aus dem 11.Jh. und die osmanische Karawanserei Maškovica Han von 1645 an kriegerische Zeiten erinnern. Eines Sultans würdig ist das Viersternehotel, das um die gut erhaltenen Steinmauern herum erbaut wurde; im Restaurant sind noch Teile der ehemaligen Moschee erhalten. Es gibt eine Vinothek und ein kleines Museum. Vom Aussichtspunkt Kamenjak hast du einen herrlichen Blick über See, Küstenlinie und die Inseln. Eine urige Konoba serviert traditionellen Rohschinken.


  • Lazareti

    Touristenattraktionen
    • © Anamaria Mejia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abheben mit Beats

    Früher wurden hier Pestkranke in Quarantäne genommen. Heute beherbergt der Bau ein Kulturzentrum mit Kunstgalerien und einem Nachtclub. Im historischen Ambiente finden Partys und Livekonzerte unterschiedlicher Musikrichtungen statt. Der Summer Music Summit im Club Lazareti hat den Anspruch, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von House, Techno und Dancefloor zusammenzubringen. Internationale Live-Acts und Lichtinstallationen entführen auf eine audiovisuelle Reise.

    • © Anamaria Mejia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abheben mit Beats

    Früher wurden hier Pestkranke in Quarantäne genommen. Heute beherbergt der Bau ein Kulturzentrum mit Kunstgalerien und einem Nachtclub. Im historischen Ambiente finden Partys und Livekonzerte unterschiedlicher Musikrichtungen statt. Der Summer Music Summit im Club Lazareti hat den Anspruch, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von House, Techno und Dancefloor zusammenzubringen. Internationale Live-Acts und Lichtinstallationen entführen auf eine audiovisuelle Reise.


  • Marjan brdo

    Botanische Gärten & Parks
    • © pixuberant, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alte Gräber im Naturschutzgebiet

    Splits grüne Lunge beginnt westlich des Hafens: Die ca. 3,5 km² große Halbinsel Marjan ist mit dichtem, schattigem Grün bestanden, in das sich die Einheimischen gerne zum Joggen, Radfahren oder auch Baden zurückziehen. Zwischen den Bäumen ducken sich Kapellen und Kirchen aus dem 16.und 17.Jh. Ein sehenswerter jüdischer Friedhof (16.Jh.) erinnert an die Judenverfolgung in Spanien. Zum höchsten Punkt (178 m) führt eine 1924 erbaute Treppe mit 378 Stufen. Ein idealer Ort, um den Sonnenuntergang zu genießen. Nach einem Spaziergang solltest du eine aussichtsreiche Pause im Café Vidilica einlegen. Rund um die Halbinsel locken Kiesstrände wie Bene, Ježinac und Kašjuni zu einem Sprung ins Meer. Kroatiens berühmtester Bildhauer Ivan Meštrović (1883–1962) ist vor allem für monumentale Skulpturen bekannt. In seiner früheren Sommerresidenz zeigt die Galerija Meštrović, wie vielschichtig und zuweilen auch filigran sein Werk ist.

    • © pixuberant, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alte Gräber im Naturschutzgebiet

    Splits grüne Lunge beginnt westlich des Hafens: Die ca. 3,5 km² große Halbinsel Marjan ist mit dichtem, schattigem Grün bestanden, in das sich die Einheimischen gerne zum Joggen, Radfahren oder auch Baden zurückziehen. Zwischen den Bäumen ducken sich Kapellen und Kirchen aus dem 16.und 17.Jh. Ein sehenswerter jüdischer Friedhof (16.Jh.) erinnert an die Judenverfolgung in Spanien. Zum höchsten Punkt (178 m) führt eine 1924 erbaute Treppe mit 378 Stufen. Ein idealer Ort, um den Sonnenuntergang zu genießen. Nach einem Spaziergang solltest du eine aussichtsreiche Pause im Café Vidilica einlegen. Rund um die Halbinsel locken Kiesstrände wie Bene, Ježinac und Kašjuni zu einem Sprung ins Meer. Kroatiens berühmtester Bildhauer Ivan Meštrović (1883–1962) ist vor allem für monumentale Skulpturen bekannt. In seiner früheren Sommerresidenz zeigt die Galerija Meštrović, wie vielschichtig und zuweilen auch filigran sein Werk ist.


  • Farma magaraca Ranč Dar-Mar

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei Dalmatiens Symboltier

    Traktoren haben sie inzwischen vom Arbeitsmarkt verdrängt, Esel sind heute nicht mehr die wichtigsten Helfer in Weinbergen und Olivenhainen, doch auf jeden Fall sind sie niedlich. Auf dieser Farm kannst du die Esel streicheln und ihre gesunde Milch kaufen. Bei der Anfahrt auf das Gerüst mit einem Eselskopf an der Straße achten, lässt sich nicht verfehlen.

    • 23232 Nin
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei Dalmatiens Symboltier

    Traktoren haben sie inzwischen vom Arbeitsmarkt verdrängt, Esel sind heute nicht mehr die wichtigsten Helfer in Weinbergen und Olivenhainen, doch auf jeden Fall sind sie niedlich. Auf dieser Farm kannst du die Esel streicheln und ihre gesunde Milch kaufen. Bei der Anfahrt auf das Gerüst mit einem Eselskopf an der Straße achten, lässt sich nicht verfehlen.

    • 23232 Nin

  • Sokol Tower

    Architektonische Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mysteriöse Steinblöcke

    Südostlich von Čilipi scheint die „Falkenstadt“-Festung Sokol grad aus dem 14.Jh. regelrecht aus einem Felsen zu wachsen – die Bruchsteine verschmelzen mit der Umgebung. Gebaut auf illyrischen und römischen Überresten, war sie zur Zeit der Dubrovniker Republik die größte Festung und wegen ihrer Lage am Gebirgspass von strategischer Bedeutung. Von hier siehst du über das gesamte Konavle-Tal. Hals- und Beinbruch auf den steilen Stufen! Fünf Minuten Autofahrt entfernt liegen rund um die Kirche Sv. Barbara in Dubravka mittelalterliche Stećci verteilt. Die aus Kalkstein geschlagenen Grabsteine gehören zum Unesco-Welterbe. Sie sind mit Gravuren verziert, manche ähneln Häusern. Wer sie schuf, ist bis heute ein Rätsel.

    • © Tupungato, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mysteriöse Steinblöcke

    Südostlich von Čilipi scheint die „Falkenstadt“-Festung Sokol grad aus dem 14.Jh. regelrecht aus einem Felsen zu wachsen – die Bruchsteine verschmelzen mit der Umgebung. Gebaut auf illyrischen und römischen Überresten, war sie zur Zeit der Dubrovniker Republik die größte Festung und wegen ihrer Lage am Gebirgspass von strategischer Bedeutung. Von hier siehst du über das gesamte Konavle-Tal. Hals- und Beinbruch auf den steilen Stufen! Fünf Minuten Autofahrt entfernt liegen rund um die Kirche Sv. Barbara in Dubravka mittelalterliche Stećci verteilt. Die aus Kalkstein geschlagenen Grabsteine gehören zum Unesco-Welterbe. Sie sind mit Gravuren verziert, manche ähneln Häusern. Wer sie schuf, ist bis heute ein Rätsel.


  • Tvrdjava Spanjola

    Architektonische Highlights
    • © Danil Voronin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Panorama für Nachteulen

    Wenn die Festung Kanli Kula dir zu nah ist und du deine Wanderschuhe etwas stärker herausfordern willst: Hoch über der Altstadt erhebt sich die 1538 von den Spaniern begonnene, später von den Türken fertiggestellte Festung. Genieß den unfassbaren Ausblick auf die Bucht und die Halbinsel Prevlaka! Das Beste: Die Festung ist rund um die Uhr geöffnet, sodass du auch bei Dämmerung den Traumblick aufs Wasser bewundern kannst.

    • Herceg Novi
    • © Danil Voronin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Panorama für Nachteulen

    Wenn die Festung Kanli Kula dir zu nah ist und du deine Wanderschuhe etwas stärker herausfordern willst: Hoch über der Altstadt erhebt sich die 1538 von den Spaniern begonnene, später von den Türken fertiggestellte Festung. Genieß den unfassbaren Ausblick auf die Bucht und die Halbinsel Prevlaka! Das Beste: Die Festung ist rund um die Uhr geöffnet, sodass du auch bei Dämmerung den Traumblick aufs Wasser bewundern kannst.

    • Herceg Novi

  • Pašman

    Landschaftliche Highlights
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Insel Pašman zeigt dem Festland ein liebliches, mit üppigem Grün bestandenes Gesicht, während die Westküste schroff aus dem Meer emporsteigt. Wer gerne wandert oder Rad fährt, der findet hier reizvolle Ausflugsmöglichkeiten. Auf den Inselstraßen herrscht grundsätzlich wenig Verkehr, und immer wieder zweigen unbefestigte Wege zu Strandbuchten ab. Olivenhaine und Weingärten prägen auch Pašman, das hauptsächlich vom Tourismus und der Landwirtschaft lebt. Der gleichnamige Hauptort der Insel liegt auf der dem Festland zugewandten Seite und hat nur 300 Ew.

    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Insel Pašman zeigt dem Festland ein liebliches, mit üppigem Grün bestandenes Gesicht, während die Westküste schroff aus dem Meer emporsteigt. Wer gerne wandert oder Rad fährt, der findet hier reizvolle Ausflugsmöglichkeiten. Auf den Inselstraßen herrscht grundsätzlich wenig Verkehr, und immer wieder zweigen unbefestigte Wege zu Strandbuchten ab. Olivenhaine und Weingärten prägen auch Pašman, das hauptsächlich vom Tourismus und der Landwirtschaft lebt. Der gleichnamige Hauptort der Insel liegt auf der dem Festland zugewandten Seite und hat nur 300 Ew.


  • Vrgada

    Landschaftliche Highlights
    • © Josip Krslovic, Shutterstock

    Von Pakoštane aus wird man zur kleinen, noch sehr ursprünglichen Insel Vrgada übergesetzt.

    • © Josip Krslovic, Shutterstock

    Von Pakoštane aus wird man zur kleinen, noch sehr ursprünglichen Insel Vrgada übergesetzt.


  • Babac

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamisclao, Shutterstock

    Zur unbewohnten, wenig besuchten Badeinsel Babac kann man sich mit dem Taxiboot übersetzen lassen.

    • Sv. Filip i Jakov
    • © Tamisclao, Shutterstock

    Zur unbewohnten, wenig besuchten Badeinsel Babac kann man sich mit dem Taxiboot übersetzen lassen.

    • Sv. Filip i Jakov

  • Sakarun

    Landschaftliche Highlights
    • Uvala Sakarun© Glow Images

    Die naturbelassene, seichte Bucht Sakarun mit ihrem Sandstrand ist der ideale Bade- und Spielplatz, besonders für kleinere Kinder. Sonnenschirme, Liegen und Proviant muss man allerdings selbst mitbringen.

    • 23286 Božava
    • Uvala Sakarun© Glow Images

    Die naturbelassene, seichte Bucht Sakarun mit ihrem Sandstrand ist der ideale Bade- und Spielplatz, besonders für kleinere Kinder. Sonnenschirme, Liegen und Proviant muss man allerdings selbst mitbringen.

    • 23286 Božava