Dalmatien Must Sees

Trogir
Geographical
Trogir
Trogir
Katedrala Sv. Jakova
Architektonische Highlights
Šibenik
Katedrala Sv. Jakova
Nacionalni Park Kornati
Botanische Gärten & Parks
Sali
Nacionalni Park Kornati
Nacionalni Park Krka
Botanische Gärten & Parks
Lovozac
Nacionalni Park Krka
Dioklecijanova palača
Touristenattraktionen
Split
Dioklecijanova palača
Gradske Zidine
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Gradske Zidine
Zlatni rat
Strände
Bol
Zlatni rat
Modra špilja
Landschaftliche Highlights
Biševo
Modra špilja
Hvar
Geographical
Hvar
Herceg Novi
Geographical
Herceg Novi
Bucavac
Landschaftliche Highlights
Primošten
Stari Grad
Geographical
Dubrovnik
Stari Grad
Korčula
Geographical
Korčula
Korčula
Katedrala Sv. Dujma
Architektonische Highlights
Split
Katedrala Sv. Dujma
Sv. Donat
Architektonische Highlights
Zadar
Sv. Donat
Sv. Stošija
Architektonische Highlights
Zadar
Sv. Stošija
Arheološki muzej
Museen
Zadar
Arboretum Trsteno
Botanische Gärten & Parks
Trsteno
Park prirode Telašćica
Botanische Gärten & Parks
Sali
Park prirode Telašćica
Nacionalni Park Paklenica
Botanische Gärten & Parks
Starigrad-Paklenica
Nacionalni Park Paklenica
Palača Sponza
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Palača Sponza
Morske orgulje
Touristenattraktionen
Zadar
Morske orgulje
Primošten
Geographical
Primošten
Primošten
Stari grad Zadar
Geographical
Zadar
Pag
Landschaftliche Highlights
Pag
Musikabende in Sv. Donat
Events
Zadar
Ramowa Beach
Strände
Makarska

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Events


  • Trogir

    Geographical
    • Trogir© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Romanik und Gotik haben in keiner anderen dalmatinischen Stadt die Jahrhunderte so gut überdauert wie in Trogir. Bereits im 3.Jh. v.Chr. gründeten griechische Kolonisten die Siedlung Tragurion auf einer länglichen Insel, die sich zwischen das Festland und das weitaus größere Eiland Ciovo schmiegt. Heute drängen sich darauf Kirchen, Paläste und Bürgerhäuser entlang schmaler Gassen. An Fassaden und in Innenhöfen sind architektonische Details wie Biforienfenster, Arkadenbögen und Brunnen von der Formensprache des 13.bis 15.Jhs. geprägt. Dabei ist Trogir keine museale Stadt, denn Einheimische wie Feriengäste bringen Leben in die von der UNESCO geadelten historischen Mauern. Zwei Brücken verbinden den Altstadtkern mit den modernen Vierteln im Süden und Norden.

    • Trogir© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Romanik und Gotik haben in keiner anderen dalmatinischen Stadt die Jahrhunderte so gut überdauert wie in Trogir. Bereits im 3.Jh. v.Chr. gründeten griechische Kolonisten die Siedlung Tragurion auf einer länglichen Insel, die sich zwischen das Festland und das weitaus größere Eiland Ciovo schmiegt. Heute drängen sich darauf Kirchen, Paläste und Bürgerhäuser entlang schmaler Gassen. An Fassaden und in Innenhöfen sind architektonische Details wie Biforienfenster, Arkadenbögen und Brunnen von der Formensprache des 13.bis 15.Jhs. geprägt. Dabei ist Trogir keine museale Stadt, denn Einheimische wie Feriengäste bringen Leben in die von der UNESCO geadelten historischen Mauern. Zwei Brücken verbinden den Altstadtkern mit den modernen Vierteln im Süden und Norden.


  • Katedrala Sv. Jakova

    Architektonische Highlights
    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej
    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej

    In Venedig war der Baumeister als Giorgio di Sebenico, Georg aus Šibenik, bekannt, denn die Kathedrale, an der er ab 1441 arbeitete, gilt als das Meisterwerk des gebürtig aus Zadar stammenden Baumeisters Juraj Dalmatinac. Den gotischen Grundbau, den er vorfand, erweiterte er mit Querschiff und Vierungskuppel zu einem ausschließlich aus Stein erbauten, lichten Werk der Renaissance und bewies damit eine technische Meisterleistung. Beispielhaft ist dies im Baptisterium unter der südlichen Apsis zu bewundern - die Kuppel besteht aus neun ineinandergefügten, mit Reliefs geschmückten Steinplatten. Dass Dalmatinac Sinn für originelle Details hatte, bezeugen die 74 Portraitköpfe, die einen an den Apsiden entlanglaufenden Fries schmücken. Der Baumeister verewigte damit prominente Bürger der Stadt. Dalmatinac übergab das Projekt 1473 an seinen Schüler Nikola Fiorentinac, der es 1536 beendete.

    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej
    • Katedrala Sv. Jakova© Hans Madej

    In Venedig war der Baumeister als Giorgio di Sebenico, Georg aus Šibenik, bekannt, denn die Kathedrale, an der er ab 1441 arbeitete, gilt als das Meisterwerk des gebürtig aus Zadar stammenden Baumeisters Juraj Dalmatinac. Den gotischen Grundbau, den er vorfand, erweiterte er mit Querschiff und Vierungskuppel zu einem ausschließlich aus Stein erbauten, lichten Werk der Renaissance und bewies damit eine technische Meisterleistung. Beispielhaft ist dies im Baptisterium unter der südlichen Apsis zu bewundern - die Kuppel besteht aus neun ineinandergefügten, mit Reliefs geschmückten Steinplatten. Dass Dalmatinac Sinn für originelle Details hatte, bezeugen die 74 Portraitköpfe, die einen an den Apsiden entlanglaufenden Fries schmücken. Der Baumeister verewigte damit prominente Bürger der Stadt. Dalmatinac übergab das Projekt 1473 an seinen Schüler Nikola Fiorentinac, der es 1536 beendete.


  • Nacionalni Park Kornati

    Botanische Gärten & Parks
    • Nacionalni Park Kornati© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zu Gast beim Fischer

    An der Küste zwischen Biograd na Moru und der Insel Murter hat die Natur ein faszinierendes, 148-teiliges Inselpuzzle im Meer verstreut. Die wahre Schönheit erschließt sich nur Nautikern, die mit ihren Booten die Inseln umrunden. Die Kornaten gelten als Paradies für Taucher – Alleingänge sind allerdings nicht erlaubt. Auf der Insel Ravni Žakan z. B. bewirtet die Edelkonoba Žakan ihre Gäste mit frisch gefangenem Fisch. Nach einer Mittagspause in der Konoba Levrnaka auf der gleichnamigen Insel kannst du anschließend am einzigen Sandstrand der Kornaten ins glasklare Meer hüpfen. Die Inseln lassen sich auch mit Kajak und Mountainbike erkunden. Bei der mehrtägigen Seekajaksafari von Malik Adventures übernachtest du bei einem einheimischen Fischer, der auch für die Gruppe kocht. Schiffe für Ganztagesausflüge in den Nationalpark liegen in fast allen Küstenorten vor Anker. Tipp: Mit der Fähre durch die Inselwelt zu tuckern ist zwar günstiger, viel gemütlicher ist aber eine Tour mit einem kleineren Schiff. Getränke und Mittagessen sind meist inklusive – jetzt gilt es nur noch, es dir nicht von Möwen klauen zu lassen.

    • Nacionalni Park Kornati© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zu Gast beim Fischer

    An der Küste zwischen Biograd na Moru und der Insel Murter hat die Natur ein faszinierendes, 148-teiliges Inselpuzzle im Meer verstreut. Die wahre Schönheit erschließt sich nur Nautikern, die mit ihren Booten die Inseln umrunden. Die Kornaten gelten als Paradies für Taucher – Alleingänge sind allerdings nicht erlaubt. Auf der Insel Ravni Žakan z. B. bewirtet die Edelkonoba Žakan ihre Gäste mit frisch gefangenem Fisch. Nach einer Mittagspause in der Konoba Levrnaka auf der gleichnamigen Insel kannst du anschließend am einzigen Sandstrand der Kornaten ins glasklare Meer hüpfen. Die Inseln lassen sich auch mit Kajak und Mountainbike erkunden. Bei der mehrtägigen Seekajaksafari von Malik Adventures übernachtest du bei einem einheimischen Fischer, der auch für die Gruppe kocht. Schiffe für Ganztagesausflüge in den Nationalpark liegen in fast allen Küstenorten vor Anker. Tipp: Mit der Fähre durch die Inselwelt zu tuckern ist zwar günstiger, viel gemütlicher ist aber eine Tour mit einem kleineren Schiff. Getränke und Mittagessen sind meist inklusive – jetzt gilt es nur noch, es dir nicht von Möwen klauen zu lassen.


  • Nacionalni Park Krka

    Botanische Gärten & Parks
    • Nacionalni Park Krka© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Der 111 km2 große Nationalpark Krka ist ein beliebtes Ausflugsziel für Reisende in Dalmatien. Die wasserreiche Krka ist ein typischer Karstfluss. Von ihrer Quelle bei Knin bis zur Mündung in die Adria bildet sie zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle sowie mehrere aufgestaute, von Binsen und Schilf gesäumte Seen.

    • Nacionalni Park Krka© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Der 111 km2 große Nationalpark Krka ist ein beliebtes Ausflugsziel für Reisende in Dalmatien. Die wasserreiche Krka ist ein typischer Karstfluss. Von ihrer Quelle bei Knin bis zur Mündung in die Adria bildet sie zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle sowie mehrere aufgestaute, von Binsen und Schilf gesäumte Seen.


  • Dioklecijanova palača

    Touristenattraktionen
    • Dioklecijanova palača© Glow Images

    Besucher betreten den Palast durch sein Untergeschoss, die podrumi. Aus Ziegeln aufgemauerte Bögen und Wände tragen die hohe Decke und unterteilen das Souterrain nach exakt dem gleichen Grundriss wie das kaiserliche Apartment darüber in 50 Räume. Eine Treppe führt hinauf ins Tageslicht, wo von korinthischen Säulen gestützte Arkaden das Peristyl einrahmen. Eine weitere Treppe nach oben endet im Vestibül, dem einzigen erhaltenen Raum des Palastes. Von hier hat man einen guten Überblick über das antike Bauwerk: Rechts erhebt sich im Peristyl die Kathedrale Sv. Duje, die aus dem Kaisermausoleum entstand, schräg gegenüber das Baptisterium, das aus dem früheren Jupitertempel hervorging.

    • Dioklecijanova 5, 21000 Split
    • touristinfo@visitsplit.com
    • Dioklecijanova palača© Glow Images

    Besucher betreten den Palast durch sein Untergeschoss, die podrumi. Aus Ziegeln aufgemauerte Bögen und Wände tragen die hohe Decke und unterteilen das Souterrain nach exakt dem gleichen Grundriss wie das kaiserliche Apartment darüber in 50 Räume. Eine Treppe führt hinauf ins Tageslicht, wo von korinthischen Säulen gestützte Arkaden das Peristyl einrahmen. Eine weitere Treppe nach oben endet im Vestibül, dem einzigen erhaltenen Raum des Palastes. Von hier hat man einen guten Überblick über das antike Bauwerk: Rechts erhebt sich im Peristyl die Kathedrale Sv. Duje, die aus dem Kaisermausoleum entstand, schräg gegenüber das Baptisterium, das aus dem früheren Jupitertempel hervorging.

    • Dioklecijanova 5, 21000 Split
    • touristinfo@visitsplit.com

  • Gradske Zidine

    Touristenattraktionen
    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.

    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.


  • Zlatni rat

    Strände
    • Zlatni rat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Wie eine aus feinem Kies geformte Sichel geformt, schwingt Bračs berühmtester Strand Zlatni rat, das "Goldene Horn", mit den Meeresströmungen mal nach Ost, dann wieder nach West.

    • Zlatni rat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Wie eine aus feinem Kies geformte Sichel geformt, schwingt Bračs berühmtester Strand Zlatni rat, das "Goldene Horn", mit den Meeresströmungen mal nach Ost, dann wieder nach West.


  • Modra špilja

    Landschaftliche Highlights
    • Modra špilja© Glow Images

    Im richtigen Licht betrachtet leuchtet die Blaue Grotte auf der kleinen Insel Biševo wie ein funkelnder Saphir.

    • Modra špilja© Glow Images

    Im richtigen Licht betrachtet leuchtet die Blaue Grotte auf der kleinen Insel Biševo wie ein funkelnder Saphir.


  • Hvar

    Geographical
    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Kugel lila Eis

    Eine Armada von Luxusyachten schaukelt in den Sommermonaten sanft in den Wellen vor der Uferpromenade, während deren Besitzer in den Restaurants und Clubs des Städtchens (4200 Ew.) feiern. Hvar kämpft gegen die Auswüchse seines Partyimages an und so wird etwa für Sightseeing im Strandoutfit mit drakonischen Strafen gedroht. Die meisten VIPs schenken den wahren Attraktionen Hvars wenig Beachtung, und so lässt sich’s entspannt durch die Altstadt bummeln. Eine schöne Kulisse bietet der belebte Hauptplatz Trg Sv. Stjepana. In der Konditorei Slastičarna Hvar kannst du Eis mit Lavendelgeschmack kosten – man liebt es oder man hasst es! Vom Hafenbecken (mandrač) führt der Platz auf die Kathedrale Sv. Stjepan zu. Ihre Renaissancefassade mit dem elegant gegliederten Turm schließt die Pjaca, wie die Einheimischen den Platz nennen, ab. Zweiter markanter Bau ist das im 16.Jh. errichtete Arsenal, in dem venezianische Kriegsschiffe versteckt und Getreide gelagert wurde. Eine Kunstgalerie nutzt heute das einstige Speichergebäude; im Obergeschoss wird seit 400 Jahren Theatergeschichte geschrieben. Im früheren Aristokratenviertel Groda, das von der Pjaca fast bis zur Festung den Hang emporklettert, verbirgt sich das barocke Benediktinerinnenkloster, dessen Nonnen filigrane Spitzendeckchen aus Agavenfasern anfertigen. Im kleinen Museum sind die schönsten Beispiele dieser Handwerkskunst zu sehen, die zum immateriellen Kulturerbe der Unesco zählt. Von der auch Fortica genannten Festung Španjola hast du die großartigste Aussicht über die Altstadt und das vorgelagerte Archipel der Pakleni otoci; eine Ausstellung zeigt archäologische Funde und Schiffswracks. Gehst du die Stufen zum gruseligen Keller hinunter, kannst du in den engen Zellen das Gefangenenleben nachempfinden. Besinnung und Ruhe findest du im südlich des Zentrums gelegenen Franziskanerkloster (Franjevački samostan). Der im 15.Jh. gegründete Konvent birgt ein Museum mit Unterwasserfunden und einen wunderschönen Kreuzgang. Den angrenzenden Garten mit einer über 300 Jahre alten Zypresse möchte man am liebsten nie mehr verlassen. Anspruchsvoll kocht Hrvoje Tomičić im Kod Kapetana: Von Hummer bis zum Lamm wird hier alles frisch zubereitet und mit Blick auf die Altstadt serviert. Snacks zu fairen Preisen am Wasser bekommst du bei Eywa Bar & Street Food. Der Abend in Hvar beginnt mit dem korzo, dem abendlichen Flanieren auf dem Hauptplatz. Einen Drink nehmen viele im schicken Carpe Diem an der Promenade ein. Ein weiterer Hotspot ist die Ka' Lavanda Music Bar in der Altstadt. Köstliche Cocktails und Burger zu klasse Musik serviert die Lola Bar – teste den „RunLolaRun“-Cocktail!

    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Kugel lila Eis

    Eine Armada von Luxusyachten schaukelt in den Sommermonaten sanft in den Wellen vor der Uferpromenade, während deren Besitzer in den Restaurants und Clubs des Städtchens (4200 Ew.) feiern. Hvar kämpft gegen die Auswüchse seines Partyimages an und so wird etwa für Sightseeing im Strandoutfit mit drakonischen Strafen gedroht. Die meisten VIPs schenken den wahren Attraktionen Hvars wenig Beachtung, und so lässt sich’s entspannt durch die Altstadt bummeln. Eine schöne Kulisse bietet der belebte Hauptplatz Trg Sv. Stjepana. In der Konditorei Slastičarna Hvar kannst du Eis mit Lavendelgeschmack kosten – man liebt es oder man hasst es! Vom Hafenbecken (mandrač) führt der Platz auf die Kathedrale Sv. Stjepan zu. Ihre Renaissancefassade mit dem elegant gegliederten Turm schließt die Pjaca, wie die Einheimischen den Platz nennen, ab. Zweiter markanter Bau ist das im 16.Jh. errichtete Arsenal, in dem venezianische Kriegsschiffe versteckt und Getreide gelagert wurde. Eine Kunstgalerie nutzt heute das einstige Speichergebäude; im Obergeschoss wird seit 400 Jahren Theatergeschichte geschrieben. Im früheren Aristokratenviertel Groda, das von der Pjaca fast bis zur Festung den Hang emporklettert, verbirgt sich das barocke Benediktinerinnenkloster, dessen Nonnen filigrane Spitzendeckchen aus Agavenfasern anfertigen. Im kleinen Museum sind die schönsten Beispiele dieser Handwerkskunst zu sehen, die zum immateriellen Kulturerbe der Unesco zählt. Von der auch Fortica genannten Festung Španjola hast du die großartigste Aussicht über die Altstadt und das vorgelagerte Archipel der Pakleni otoci; eine Ausstellung zeigt archäologische Funde und Schiffswracks. Gehst du die Stufen zum gruseligen Keller hinunter, kannst du in den engen Zellen das Gefangenenleben nachempfinden. Besinnung und Ruhe findest du im südlich des Zentrums gelegenen Franziskanerkloster (Franjevački samostan). Der im 15.Jh. gegründete Konvent birgt ein Museum mit Unterwasserfunden und einen wunderschönen Kreuzgang. Den angrenzenden Garten mit einer über 300 Jahre alten Zypresse möchte man am liebsten nie mehr verlassen. Anspruchsvoll kocht Hrvoje Tomičić im Kod Kapetana: Von Hummer bis zum Lamm wird hier alles frisch zubereitet und mit Blick auf die Altstadt serviert. Snacks zu fairen Preisen am Wasser bekommst du bei Eywa Bar & Street Food. Der Abend in Hvar beginnt mit dem korzo, dem abendlichen Flanieren auf dem Hauptplatz. Einen Drink nehmen viele im schicken Carpe Diem an der Promenade ein. Ein weiterer Hotspot ist die Ka' Lavanda Music Bar in der Altstadt. Köstliche Cocktails und Burger zu klasse Musik serviert die Lola Bar – teste den „RunLolaRun“-Cocktail!


  • Herceg Novi

    Geographical
    • © rospoint, Shutterstock

    Die Stadt des ewigen Grüns, der Sonne und der Promenaden– so nannte einst der jugoslawische Literaturnobelpreisträger Ivo Andrićh Herceg Novi (14 000 E w.).

    • Herceg Novi
    • © rospoint, Shutterstock

    Die Stadt des ewigen Grüns, der Sonne und der Promenaden– so nannte einst der jugoslawische Literaturnobelpreisträger Ivo Andrićh Herceg Novi (14 000 E w.).

    • Herceg Novi

  • Bucavac

    Landschaftliche Highlights
    • © Cico, Shutterstock

    Eine einzigartige Anbautechnik zeigen die Weingärten von Primošten. Die Hänge sind von Stein bedeckt, nur kleine, rechteckige Felder für die Reben wurden frei gelassen. So ist die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wasser geschützt und die tagsüber im Gestein gespeicherte Wärme wirkt nachts wie eine Art Zusatzheizung für die Trauben. Ergebnis ist der vollmundige Rotwein Babić, den beispielsweise der Agrotourismusbetrieb Baćulov Dvor ausschenkt. Außerdem gibt es auch Kräuter, Öl und Honig aus dem Biolandbau zu kaufen.

    • Primošten
    • © Cico, Shutterstock

    Eine einzigartige Anbautechnik zeigen die Weingärten von Primošten. Die Hänge sind von Stein bedeckt, nur kleine, rechteckige Felder für die Reben wurden frei gelassen. So ist die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wasser geschützt und die tagsüber im Gestein gespeicherte Wärme wirkt nachts wie eine Art Zusatzheizung für die Trauben. Ergebnis ist der vollmundige Rotwein Babić, den beispielsweise der Agrotourismusbetrieb Baćulov Dvor ausschenkt. Außerdem gibt es auch Kräuter, Öl und Honig aus dem Biolandbau zu kaufen.

    • Primošten

  • Stari Grad

    Geographical
    • Stari Grad© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das harmonische Gefüge des alten Stadtkerns, heute übrigens komplett mit WLAN ausgestattet, und seine zahlreichen einzelnen Bau- und Kunstdenkmäler erheben Dubrovnik zu einer historischen Metropole mediterranen Weltkulturguts. Durch das Pile-Tor mit der Statue des Stadtpatrons, des Sveti Vlaho (hl. Blasius), führt der Weg zunächst links zur Erlöserkapelle Sveti Spas (16.Jh.) und zur Franziskanerkirche. Dazwischen liegt ein schmaler Durchgang zum Franziskanerkloster. Der mit einer flachen Kuppel bedeckte Großen Onofriobrunnen (1438), verziert mit 16 Wasserspielen, ist ein beliebter Treffpunkt der Jugend und der Touristen. Hier beginnt die Placa, auch Stradun genannt, die Flaniermeile der Stadt. Sie führt über den zugeschütteten Meereskanal, der die beiden Siedlungen Ragusa und Dubrava früher trennte. Die schlichten, balkonlosen Häuserzeilen aus Naturstein wurden nach dem Erdbeben von 1667 auf die zerstörten Paläste beiderseits der Placa gebaut. Diese endet auf dem von repräsentativen Gebäuden umgebenen Lužaplatz mit dem Kleinen Onofriobrunnen und der Rolandsäule (1418), der mittelalterlichen Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien. Die barocke Fassade gehört zur Kirche Sveti Vlaho (18.Jh.), ihr gegenüber liegt der Sponzapalast (16.Jh.). An die Stirnseite des Lužaplatzes reihen sich von links nach rechts der städtische Glockenturm (15.Jh.), das neogotische Gebäude (19.Jh.) mit dem Theater und dem Stadtcafé sowie der Rektorenpalast. Wenige Schritte weiter steht die eindrucksvolle Kathedrale Velika Gospa.

    • Stari Grad© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das harmonische Gefüge des alten Stadtkerns, heute übrigens komplett mit WLAN ausgestattet, und seine zahlreichen einzelnen Bau- und Kunstdenkmäler erheben Dubrovnik zu einer historischen Metropole mediterranen Weltkulturguts. Durch das Pile-Tor mit der Statue des Stadtpatrons, des Sveti Vlaho (hl. Blasius), führt der Weg zunächst links zur Erlöserkapelle Sveti Spas (16.Jh.) und zur Franziskanerkirche. Dazwischen liegt ein schmaler Durchgang zum Franziskanerkloster. Der mit einer flachen Kuppel bedeckte Großen Onofriobrunnen (1438), verziert mit 16 Wasserspielen, ist ein beliebter Treffpunkt der Jugend und der Touristen. Hier beginnt die Placa, auch Stradun genannt, die Flaniermeile der Stadt. Sie führt über den zugeschütteten Meereskanal, der die beiden Siedlungen Ragusa und Dubrava früher trennte. Die schlichten, balkonlosen Häuserzeilen aus Naturstein wurden nach dem Erdbeben von 1667 auf die zerstörten Paläste beiderseits der Placa gebaut. Diese endet auf dem von repräsentativen Gebäuden umgebenen Lužaplatz mit dem Kleinen Onofriobrunnen und der Rolandsäule (1418), der mittelalterlichen Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien. Die barocke Fassade gehört zur Kirche Sveti Vlaho (18.Jh.), ihr gegenüber liegt der Sponzapalast (16.Jh.). An die Stirnseite des Lužaplatzes reihen sich von links nach rechts der städtische Glockenturm (15.Jh.), das neogotische Gebäude (19.Jh.) mit dem Theater und dem Stadtcafé sowie der Rektorenpalast. Wenige Schritte weiter steht die eindrucksvolle Kathedrale Velika Gospa.


  • Korčula

    Geographical
    • Korčula© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Triff deinen (Bienen-) Schwarm!

    Aus der Vogelperspektive sieht die Stadt auf ihrer ins Meer ragenden Halbinsel aus wie das Vorderdeck eines Schiffes, von Süd nach Nord durchschnitten von der Hauptstraße Korčulanskog statua. Von ihr führen Quergassen links und rechts zum Meer, die für eine frische Brise in der Stadt sorgen. Korčulas (5600 Ew.) bewegte Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Heute ist kaum zu glauben, wie gut die von Spätmittelalter und Renaissance geprägte Altstadt erhalten ist. Gleich neben dem Stadttor kannst du dich im Freilichttheater Ljetno Kino von der Moreška mitreißen lassen, einem wilden Schwerttanz. Vorbei am Rathaus und der Kapelle Sv. Mihovil (beide 1525) führt die Hauptstraße sanft bergan zum höchsten Punkt, dem Trg Sv. Marko. Beherrscht wird der Platz von der Katedrala Sv. Marka (15.Jh.), deren Portal zwei gotische Löwen bewachen. Im Inneren fügt sich ein frühes Gemälde von Tintoretto mit spätgotischen Steinmetzarbeiten und einem modernen Bronze-Sv. Vlaho von Ivan Meštrović zu einem harmonischen Ganzen. Neben der Kathedrale bewahrt der im 19.Jh. errichtete Bischofspalast eine reiche Sammlung von Kirchenschätzen und Gemälden. Vis-àvis zeigt das Stadtmuseum im imposanten Renaissancepalais Gabrieli archäologische Funde, nautische Instrumente, den Hausstand einer Familie aus jener Zeit und vieles mehr. Ein Stückchen weiter die Ismaelli ulica entlang haust in einem Stadttor die sympathische kleine Kunstgalerie Vapor unter mittelalterlichen Gewölben. Beim Bummel durch Haupt- und Seitenstraßen wirst du viele weitere Adelspaläste entdecken und früher oder später auf eine spätgotische Ruine stoßen, das Marco-Polo-Haus (Kuća Marka Pola). Der berühmte Chinareisende wurde angeblich 1254 hier geboren, doch nur wenig spricht dafür, etwa die Häufigkeit des Familiennamens Dapolo auf Korčula. Gezeigt werden nur historische Dokumente. Im Aterina stellt der sympathische Küchenchef seine Begabung mit modern interpretierten dalmatinischen Gerichten unter Beweis. Das Filippi stellt Tische am Ende einer Klippe über dem Meer auf, mit wunderschönem Panoramablick zur Halbinsel Pelješac. 100-prozentig regionale Mitbringsel wie Feigenmarmelade, Honig und Gin mit Zitrusnoten kaufst du bei Komparak, wo der Eigentümer dir begeistert von seinen Bienen erzählen wird. Besuche in Imkerei, Olivenhain und bei den Tieren sind möglich sowie Degustationen (Führungen auch auf Englisch). Nur 200 m entfernt finden Süßmäuler bei Škatula traditionelle Kekssorten – die man in einem Workshop auch selbst backen kann. Abends lassen sich in der Cocktailbar Massimo die schönsten Sonnenuntergänge beobachten.

    • Korčula© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Triff deinen (Bienen-) Schwarm!

    Aus der Vogelperspektive sieht die Stadt auf ihrer ins Meer ragenden Halbinsel aus wie das Vorderdeck eines Schiffes, von Süd nach Nord durchschnitten von der Hauptstraße Korčulanskog statua. Von ihr führen Quergassen links und rechts zum Meer, die für eine frische Brise in der Stadt sorgen. Korčulas (5600 Ew.) bewegte Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Heute ist kaum zu glauben, wie gut die von Spätmittelalter und Renaissance geprägte Altstadt erhalten ist. Gleich neben dem Stadttor kannst du dich im Freilichttheater Ljetno Kino von der Moreška mitreißen lassen, einem wilden Schwerttanz. Vorbei am Rathaus und der Kapelle Sv. Mihovil (beide 1525) führt die Hauptstraße sanft bergan zum höchsten Punkt, dem Trg Sv. Marko. Beherrscht wird der Platz von der Katedrala Sv. Marka (15.Jh.), deren Portal zwei gotische Löwen bewachen. Im Inneren fügt sich ein frühes Gemälde von Tintoretto mit spätgotischen Steinmetzarbeiten und einem modernen Bronze-Sv. Vlaho von Ivan Meštrović zu einem harmonischen Ganzen. Neben der Kathedrale bewahrt der im 19.Jh. errichtete Bischofspalast eine reiche Sammlung von Kirchenschätzen und Gemälden. Vis-àvis zeigt das Stadtmuseum im imposanten Renaissancepalais Gabrieli archäologische Funde, nautische Instrumente, den Hausstand einer Familie aus jener Zeit und vieles mehr. Ein Stückchen weiter die Ismaelli ulica entlang haust in einem Stadttor die sympathische kleine Kunstgalerie Vapor unter mittelalterlichen Gewölben. Beim Bummel durch Haupt- und Seitenstraßen wirst du viele weitere Adelspaläste entdecken und früher oder später auf eine spätgotische Ruine stoßen, das Marco-Polo-Haus (Kuća Marka Pola). Der berühmte Chinareisende wurde angeblich 1254 hier geboren, doch nur wenig spricht dafür, etwa die Häufigkeit des Familiennamens Dapolo auf Korčula. Gezeigt werden nur historische Dokumente. Im Aterina stellt der sympathische Küchenchef seine Begabung mit modern interpretierten dalmatinischen Gerichten unter Beweis. Das Filippi stellt Tische am Ende einer Klippe über dem Meer auf, mit wunderschönem Panoramablick zur Halbinsel Pelješac. 100-prozentig regionale Mitbringsel wie Feigenmarmelade, Honig und Gin mit Zitrusnoten kaufst du bei Komparak, wo der Eigentümer dir begeistert von seinen Bienen erzählen wird. Besuche in Imkerei, Olivenhain und bei den Tieren sind möglich sowie Degustationen (Führungen auch auf Englisch). Nur 200 m entfernt finden Süßmäuler bei Škatula traditionelle Kekssorten – die man in einem Workshop auch selbst backen kann. Abends lassen sich in der Cocktailbar Massimo die schönsten Sonnenuntergänge beobachten.


  • Katedrala Sv. Dujma

    Architektonische Highlights
    • Katedrala Sv. Dujma© MAIRDUMONT

    Den Kern dieser Kirche bildet das achteckige Mausoleum des römischen Kaisers Diokletian, dessen korinthischer Säulenschmuck heute einen der schönsten Altäre Dalmatiens einrahmt: Juraj Dalmatinac, der begnadete Renaissance-Künstler aus Zadar, schuf 1422 hierfür das Relief der Geißelung Christi. Beachtenswert sind auch das reich dekorierte romanische Portal und die Schatzkammer mit Reliquien des heiligen Domnius. Wer schwindelfrei ist, sollte den 60 m hohen Glockenturm erklettern - der Blick ist herrlich.

    • Katedrala Sv. Dujma© MAIRDUMONT

    Den Kern dieser Kirche bildet das achteckige Mausoleum des römischen Kaisers Diokletian, dessen korinthischer Säulenschmuck heute einen der schönsten Altäre Dalmatiens einrahmt: Juraj Dalmatinac, der begnadete Renaissance-Künstler aus Zadar, schuf 1422 hierfür das Relief der Geißelung Christi. Beachtenswert sind auch das reich dekorierte romanische Portal und die Schatzkammer mit Reliquien des heiligen Domnius. Wer schwindelfrei ist, sollte den 60 m hohen Glockenturm erklettern - der Blick ist herrlich.


  • Sv. Donat

    Architektonische Highlights
    • Sv. Donat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Im 9.Jh. wurde die eigenwillige Rotunde der Kirche Sv. Donat errichtet, die Stilmittel karolingischer und byzantinischer Gotteshäuser vereint. Der vorromanische Bau ist mit 26 m ungewöhnlich hoch, und seine hervorragende Akustik kommt im Sommer bei den Musikabenden besonders gut zur Geltung. Im Inneren sind römische Säulenreste und Kapitelle sowie altkroatische Reliefs erhalten.

    • Sv. Donat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Im 9.Jh. wurde die eigenwillige Rotunde der Kirche Sv. Donat errichtet, die Stilmittel karolingischer und byzantinischer Gotteshäuser vereint. Der vorromanische Bau ist mit 26 m ungewöhnlich hoch, und seine hervorragende Akustik kommt im Sommer bei den Musikabenden besonders gut zur Geltung. Im Inneren sind römische Säulenreste und Kapitelle sowie altkroatische Reliefs erhalten.


  • Sv. Stošija

    Architektonische Highlights
    • Sv. Stošija© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Kathedrale erweiterte im 12./ 13.Jh. das sakrale Zentrum der Stadt. Ihre romanisch-gotische Architektur mit den eleganten Fensterrosen erinnert an toskanische Gotteshäuser. Das dreischiffige Innere schmücken reich dekorierte Altäre, darunter ist v.a. der Altar mit dem Reliquiensarkophag der Kirchenpatronin, der heiligen Anastasia, sehenswert. Er stammt aus dem 9.Jh. und trägt Flechtbandornamente und ein Relief der Heiligen. Vom 56 m hohen Glockenturm genießt man einen herrlichen Blick über die Altstadt.

    • Sv. Stošija© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Kathedrale erweiterte im 12./ 13.Jh. das sakrale Zentrum der Stadt. Ihre romanisch-gotische Architektur mit den eleganten Fensterrosen erinnert an toskanische Gotteshäuser. Das dreischiffige Innere schmücken reich dekorierte Altäre, darunter ist v.a. der Altar mit dem Reliquiensarkophag der Kirchenpatronin, der heiligen Anastasia, sehenswert. Er stammt aus dem 9.Jh. und trägt Flechtbandornamente und ein Relief der Heiligen. Vom 56 m hohen Glockenturm genießt man einen herrlichen Blick über die Altstadt.


  • Arheološki muzej

    Museen
    Insider-Tipp
    Antik gestylt mit Münzarmband

    Vom obersten Stockwerk zurück nach unten reist du chronologisch durch Zadars Geschichte, angefangen bei den Illyrern über die Römer bis zu den Slawen und dem altkroatischen Mittelalter. Spannend für Kenner: Es werden Exponate wie Sarkophage, Taufbecken und Altarschranken aus der Zeit vom 9.bis 11.Jh. gezeigt. Handgefertigten Modeschmuck mit archäologischen Motiven gibt es im Shop des Museums.

    Insider-Tipp
    Antik gestylt mit Münzarmband

    Vom obersten Stockwerk zurück nach unten reist du chronologisch durch Zadars Geschichte, angefangen bei den Illyrern über die Römer bis zu den Slawen und dem altkroatischen Mittelalter. Spannend für Kenner: Es werden Exponate wie Sarkophage, Taufbecken und Altarschranken aus der Zeit vom 9.bis 11.Jh. gezeigt. Handgefertigten Modeschmuck mit archäologischen Motiven gibt es im Shop des Museums.


  • Arboretum Trsteno

    Botanische Gärten & Parks
    • © OPIS, Thinkstock

    Nördlich von Dubrovnik breitet sich an der steil abfallenden Küste dieser bezaubernde Park aus. Die Ragusaner Adelsfamilie Gučetić-Gozze ließ ihn und den ebenfalls erhaltenen Sommerpalast im 15.Jh. anlegen und mit Zier- und Nutzbäumen bepflanzen. Palmen, Eukalyptus, Lorbeer, Bougainvillea, Eichen und Aleppokiefern umrahmen Villa, Statuen und Wasserspiele. Am Hafenkai legten Schiffe aus Ragusa und anderen europäischen Städten an und brachten prominente Philosophen und Dichter auf den Landsitz. Heute gehen hier Ausflugsboote vor Anker. Wenn man die Badesachen dabei hat, lohnt sich ein Sprung ins erfrischende Nass vor dieser üppigen Kulisse.

    • © OPIS, Thinkstock

    Nördlich von Dubrovnik breitet sich an der steil abfallenden Küste dieser bezaubernde Park aus. Die Ragusaner Adelsfamilie Gučetić-Gozze ließ ihn und den ebenfalls erhaltenen Sommerpalast im 15.Jh. anlegen und mit Zier- und Nutzbäumen bepflanzen. Palmen, Eukalyptus, Lorbeer, Bougainvillea, Eichen und Aleppokiefern umrahmen Villa, Statuen und Wasserspiele. Am Hafenkai legten Schiffe aus Ragusa und anderen europäischen Städten an und brachten prominente Philosophen und Dichter auf den Landsitz. Heute gehen hier Ausflugsboote vor Anker. Wenn man die Badesachen dabei hat, lohnt sich ein Sprung ins erfrischende Nass vor dieser üppigen Kulisse.


  • Park prirode Telašćica

    Botanische Gärten & Parks
    • Park prirode Telašćica© Glow Images

    Südlich von Sali beginnt der Telašćica-Naturpark, der die tiefe, nach Süden gewandte Telaščica-Bucht, ihre vorgelagerten Felseilande und den faszinierenden Klippenwall umfasst, mit dem sich Dugi otok hier an der Südwestküste über der Adria erhebt. Zahllose Boote ankern in dem windgeschützten Gewässer und tragen bei zum einmaligen Bild dieser Landschaft. Zu Fuß (oder per Boot) geht es zum Salzsee Mir, der mit deutlich wärmeren Temperaturen als das Meer zum Bad einlädt. Ein spektakulärer Blick steht am Ende des Aufstiegs vom Naturparkhaus auf den Klippenrand der Westküste: Die Felsen am Kliff Grpašćak fallen über 160 m nahezu senkrecht ins Meer, Falken ziehen vor dieser Wand ihre Kreise. Unter dem Meeresspiegel setzt sich der Fels über 90 m ebenso senkrecht fort.

    • Park prirode Telašćica© Glow Images

    Südlich von Sali beginnt der Telašćica-Naturpark, der die tiefe, nach Süden gewandte Telaščica-Bucht, ihre vorgelagerten Felseilande und den faszinierenden Klippenwall umfasst, mit dem sich Dugi otok hier an der Südwestküste über der Adria erhebt. Zahllose Boote ankern in dem windgeschützten Gewässer und tragen bei zum einmaligen Bild dieser Landschaft. Zu Fuß (oder per Boot) geht es zum Salzsee Mir, der mit deutlich wärmeren Temperaturen als das Meer zum Bad einlädt. Ein spektakulärer Blick steht am Ende des Aufstiegs vom Naturparkhaus auf den Klippenrand der Westküste: Die Felsen am Kliff Grpašćak fallen über 160 m nahezu senkrecht ins Meer, Falken ziehen vor dieser Wand ihre Kreise. Unter dem Meeresspiegel setzt sich der Fels über 90 m ebenso senkrecht fort.


  • Nacionalni Park Paklenica

    Botanische Gärten & Parks
    • Nacionalni Park Paklenica© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Durch den Wilden Westen

    Der Nationalpark am Velebit-Gebirge ist ein wahrer Pilgerort für Kletterer und Wanderer. Herzstück sind die beiden Schluchten Mala (kleine) und Velika (große) Paklenica, die Wildbäche in das Karstgestein des Velebit-Gebirges gegraben haben. Profikletterer reizt die Challenge der 400 m hohen Felswand Anića kuk. Die Routen variieren von Grad 3 bis 8b+. Anfänger und Eltern mit kleinen Kindern finden im Abschnitt klanci einfache Kletterrouten – ein Helm sollte Pflicht sein! Außer sportlich und schnaufend gibt es auch die Möglichkeit, den Nationalpark im Rahmen einer Fotosafari zu durchstreifen. Dabei düst du mit dem Jeep durch die Gebirgslandschaft, legst Fotostopps an Winnetou-Drehorten wie dem Zrmanja-Canyon und dem Tulove-Grede-Massiv ein und entdeckst mit etwas Glück sogar wilde Pferde. Tagesausflüge organisiert u. a die Hotel & Travel Agency Rajna.

    • Nacionalni Park Paklenica© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Durch den Wilden Westen

    Der Nationalpark am Velebit-Gebirge ist ein wahrer Pilgerort für Kletterer und Wanderer. Herzstück sind die beiden Schluchten Mala (kleine) und Velika (große) Paklenica, die Wildbäche in das Karstgestein des Velebit-Gebirges gegraben haben. Profikletterer reizt die Challenge der 400 m hohen Felswand Anića kuk. Die Routen variieren von Grad 3 bis 8b+. Anfänger und Eltern mit kleinen Kindern finden im Abschnitt klanci einfache Kletterrouten – ein Helm sollte Pflicht sein! Außer sportlich und schnaufend gibt es auch die Möglichkeit, den Nationalpark im Rahmen einer Fotosafari zu durchstreifen. Dabei düst du mit dem Jeep durch die Gebirgslandschaft, legst Fotostopps an Winnetou-Drehorten wie dem Zrmanja-Canyon und dem Tulove-Grede-Massiv ein und entdeckst mit etwas Glück sogar wilde Pferde. Tagesausflüge organisiert u. a die Hotel & Travel Agency Rajna.


  • Palača Sponza

    Architektonische Highlights
    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.

    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.


  • Morske orgulje

    Touristenattraktionen
    • Morske orgulje© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Lieblingstreff von Einheimischen wie Touristen ist das Ergebnis der Umgestaltung des Hafens an der westlichen Spitze der Halbinsel. Architekt Nikola Basić entwarf nicht nur einen modernen Terminal sondern auch die schicke Uferpromenade, von der Stufen zum Meer hinunterführen. Unter diesen Stufen verbergen sich unterschiedlich lange Plastikröhren, an deren Ende Pfeifen angebracht sind. Je nach Wellengang werden mal unheimlich, mal besinnlich klingende Töne erzeugt, und gelegentlich erinnern sie an Walgesang. Der Gruß an die Sonne (Pozdrav suncu) komplettiert die Installation. Die aus 300 Glasplättchen bestehende Scheibe unweit der Orgel, speichert in ihren Solarzellen tagsüber Sonnenenergie und gibt einen Teil nachts in Form bunter Lichtsignale wieder ab, die man durch das Betreten der Scheibe auslöst. Ein Großteil des Stroms wird in die Uferbeleuchtung eingespeist.

    • Morske orgulje© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zadars Lieblingstreff von Einheimischen wie Touristen ist das Ergebnis der Umgestaltung des Hafens an der westlichen Spitze der Halbinsel. Architekt Nikola Basić entwarf nicht nur einen modernen Terminal sondern auch die schicke Uferpromenade, von der Stufen zum Meer hinunterführen. Unter diesen Stufen verbergen sich unterschiedlich lange Plastikröhren, an deren Ende Pfeifen angebracht sind. Je nach Wellengang werden mal unheimlich, mal besinnlich klingende Töne erzeugt, und gelegentlich erinnern sie an Walgesang. Der Gruß an die Sonne (Pozdrav suncu) komplettiert die Installation. Die aus 300 Glasplättchen bestehende Scheibe unweit der Orgel, speichert in ihren Solarzellen tagsüber Sonnenenergie und gibt einen Teil nachts in Form bunter Lichtsignale wieder ab, die man durch das Betreten der Scheibe auslöst. Ein Großteil des Stroms wird in die Uferbeleuchtung eingespeist.


  • Primošten

    Geographical
    • Primošten© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rustikalromantischer Biohof

    Auf einer tropfenförmigen Insel drängen sich Altstadthäuser rund um die auf ihrem Hügel thronende Kirche Sv. Juraj (15.Jh.). Ein Damm verbindet Primošten (1500 Ew.) mit den modernen Vierteln und Hotelanlagen auf dem Festland, gegenüber kannst du am Kiesstrand der Halbinsel Raduča eine Badepause einlegen. Spazier anschließend den Gaj-Hügel hinauf zur 17,5 Meter hohen Statue der Madonna von Loreto – oben gibt es ein Café und die Aussicht ist vor allem bei Sonnenuntergang umwerfend. Eine einzigartige Anbautechnik zeigen die h Weingärten von Primošten ca. 3 km südlich. Die Hänge sind von Stein bedeckt, nur kleine, rechteckige Felder für die Reben wurden frei gelassen. So ist die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wasser geschützt und die tagsüber im Gestein gespeicherte Wärme wirkt nachts wie eine Art Zusatzheizung für die Trauben. Ergebnis ist der vollmundige Rotwein Babić, kultiviert z.B. vom Agrotourismusbetrieb Baćulov Dvor 7 km nordöstlich. Außerdem gibt es auch Kräuter, Öl und Honig aus dem Biolandbau zu kaufen.

    • Primošten© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rustikalromantischer Biohof

    Auf einer tropfenförmigen Insel drängen sich Altstadthäuser rund um die auf ihrem Hügel thronende Kirche Sv. Juraj (15.Jh.). Ein Damm verbindet Primošten (1500 Ew.) mit den modernen Vierteln und Hotelanlagen auf dem Festland, gegenüber kannst du am Kiesstrand der Halbinsel Raduča eine Badepause einlegen. Spazier anschließend den Gaj-Hügel hinauf zur 17,5 Meter hohen Statue der Madonna von Loreto – oben gibt es ein Café und die Aussicht ist vor allem bei Sonnenuntergang umwerfend. Eine einzigartige Anbautechnik zeigen die h Weingärten von Primošten ca. 3 km südlich. Die Hänge sind von Stein bedeckt, nur kleine, rechteckige Felder für die Reben wurden frei gelassen. So ist die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wasser geschützt und die tagsüber im Gestein gespeicherte Wärme wirkt nachts wie eine Art Zusatzheizung für die Trauben. Ergebnis ist der vollmundige Rotwein Babić, kultiviert z.B. vom Agrotourismusbetrieb Baćulov Dvor 7 km nordöstlich. Außerdem gibt es auch Kräuter, Öl und Honig aus dem Biolandbau zu kaufen.


  • Stari grad Zadar

    Geographical
    • © christopher babcock, Shutterstock

    Am Hafen und am Übergang zum Festland verläuft noch die Stadtmauer aus dem späten Mittelalter. Das Landtor (Porta Terraferma, 16.Jh.), ein Werk des Venezianers Michele Sanmicheli, gilt als das bedeutendste Renaissancebauwerk in Zadar. Durch das Tor geradeaus führt die Straße zum Zeleni trg, der zum Römischen Forum gehört. Die hier sichtbaren Reste des Forums, darunter eine 14 m hohe Säule mit Flechtornamenten, die vom Mittelalter bis 1840 als Schandpfahl diente, sind erst 1946 beim Abtragen zerbombter Wohnhäuser entdeckt worden.Spätestens in der Haupteinkaufsstraße Široka Ulica, die vom Trg Sv. Stošije auf den Narodni trg führt, wird klar, dass die Altstadt von Zadar ein lebendiges Freilichtmuseum ist. Zuvor lohnt sich ein kleiner Abstecher in Richtung Seetor an der Hafenseite, zur schönen romanischen Kirche Sv. Krševan (12.Jh.). In ihr wurde jener Ladislaus von Neapel 1403 zum ungarisch-kroatischen König gekrönt, der sechs Jahre später Dalmatien für 100 000 Dukaten an Venedig verkaufte.

    • © christopher babcock, Shutterstock

    Am Hafen und am Übergang zum Festland verläuft noch die Stadtmauer aus dem späten Mittelalter. Das Landtor (Porta Terraferma, 16.Jh.), ein Werk des Venezianers Michele Sanmicheli, gilt als das bedeutendste Renaissancebauwerk in Zadar. Durch das Tor geradeaus führt die Straße zum Zeleni trg, der zum Römischen Forum gehört. Die hier sichtbaren Reste des Forums, darunter eine 14 m hohe Säule mit Flechtornamenten, die vom Mittelalter bis 1840 als Schandpfahl diente, sind erst 1946 beim Abtragen zerbombter Wohnhäuser entdeckt worden.Spätestens in der Haupteinkaufsstraße Široka Ulica, die vom Trg Sv. Stošije auf den Narodni trg führt, wird klar, dass die Altstadt von Zadar ein lebendiges Freilichtmuseum ist. Zuvor lohnt sich ein kleiner Abstecher in Richtung Seetor an der Hafenseite, zur schönen romanischen Kirche Sv. Krševan (12.Jh.). In ihr wurde jener Ladislaus von Neapel 1403 zum ungarisch-kroatischen König gekrönt, der sechs Jahre später Dalmatien für 100 000 Dukaten an Venedig verkaufte.


  • Pag

    Landschaftliche Highlights
    • © Tienuskin, Shutterstock

    Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.

    • © Tienuskin, Shutterstock

    Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.


  • Musikabende in Sv. Donat

    Events
    • © Karel Kralovec, Shutterstock

    Zadars vorromanische Kirche bietet einen würdigen Rahmen für romantische Abende bei klassischer Musik.

    • © Karel Kralovec, Shutterstock

    Zadars vorromanische Kirche bietet einen würdigen Rahmen für romantische Abende bei klassischer Musik.


  • Ramowa Beach

    Strände
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    Ein zwei Kilometer langer Sand-Kies-Strand säumt die Bucht nördlich des Zentrums von Makarska.

    • Makarska
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    Ein zwei Kilometer langer Sand-Kies-Strand säumt die Bucht nördlich des Zentrums von Makarska.

    • Makarska