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Architektonische Highlights
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  • Machu Picchu

    Touristenattraktionen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Calientes, dem Ausgangspunkt für Machu-Picchu-Besuche, dauert von Ollantaytambo im Heiligen Tal ca. 90 Minuten, die Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis. Aus dem Hochtal der Anden geht es in den mit Pflanzen überwucherten Hochdschungel. Der Urubamba-Fluss begleitet Sie die ganze Zeit auf der linken Seite. In Aguas Calientes kaufen Sie sich am besten gleich die Eintrittstickets zur Ruinenstätte im Büro des Kulturinstituts (Dirección Regional de Cultura), wenn Sie dies nicht schon vorab in Cuzco oder im Internet (www.machupicchu.gob.pe) gemacht haben. Beim Kauf im Internet benötigen Sie entweder eine Visa-Kreditkarte oder später genügend Zeit, um bei der Banco de la Nación Schlange zu stehen und am Schalter in bar zu zahlen (mit Reservierungscode). Einfacher Eintritt 128 S./ pro Person, mit Besteigungsrecht Huayna Picchu (um 8 oder 10 Uhr) 152 S./, mit Besteigungsrecht des Montaña Machu Picchu 142 S./, mit Museum 150 S./. Beachten Sie bitte, dass diese Zusatzoptionen mit dem Kauf des Tickets erworben werden müssen und nicht im Nachhinein dazu gekauft werden können. Ebenfalls am Vortag des Besuchs sollten Sie zum Tickethäuschen von Consettur gehen und Ihr Ticket für den Shuttlebus erwerben. Die Hin- und Rückfahrt kostet 24 US$. Am Tag der Besichtigung heißt es zeitig aufstehen, denn für den ersten Bus (ab 5.30 Uhr, es gibt genügend Busse für alle!) müssen Sie wieder anstehen. Die Tore zu Machu Picchu öffnen um 6 Uhr; denken Sie an den Reisepass und das Eintrittsticket, beides wird beim Einlass kontrolliert. Das Ticket aufbewahren, denn am Besuchstag darf man zur Toilette nach draußen (in der Anlage gibt’s keine) und erneut hineingehen. Das Mitführen von Essen und Trinken sowie von Wanderstöcken mit Spitzen ist offiziell verboten. Steigen Sie nun zum Wächterhaus hinauf, um einen ersten Blick auf die Anlage zu erhalten. Von hier sind die Sektoren, Plätze und Tempel gut zu erkennen. 1911 war es für Hiram Bingham, den US-Amerikaner und Wissenschaftler an der Universität Yale, nicht so einfach, die Ruinen auszumachen. Er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Inka-Stätte, als Bauern ihn hier hinaufführten. In der Schlucht des Río Urubamba lagen auf ca. 100 ha einer Bergkuppe, überwuchert von Pflanzen die wichtigsten Ruinen von Peru. Hiram Bingham nannte sie Machu Picchu („Alter Gipfel“). Der Rundgang beginnt am Eingangsportal Huaca Punku unterhalb des Wächterhauses. Folgen Sie der Beschilderung, und lassen Sie den Steinbruch (oft grasen hier Lamas) hinter sich. Sie erreichen den Heiligen Platz Inticancha mit dem Tempel der drei Fenster. Der Aufstieg zum Sonnenheiligtum Intihuatana folgt als nächstes. Hier ist der „Ort, an dem die Sonne angebunden wird“. Der Sonnenstein soll den Priestern zum Erkennen der besten Pflanz- und Erntezeiten oder bei anderen religiösen Zeremonien gedient haben. Der Abstieg zum Sonnenfeld Intipampa geht an einer Stelle sehr knapp am Felsen und mit Blick in die Schlucht entlang. Überqueren Sie nun das Sonnenfeld. Am Tempel des Heiligen Felsens ist der Eingang zum Huayna Picchu. Rechterhand folgt das Viertel der drei Türen, das Handwerkerviertel. Der Tempel des Kondors liegt direkt auf dem Weg und markiert die Separation zwischen „einfachem“ Volk und den Herrschenden. Oberhalb des Kondortempels befinden sich der Königliche Palast Incahuasi, der Palast der Prinzessin Palacio de la Ñusta sowie der Rundturm El Torreón. Hier gab es nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Wasserleitungen und Brunnen. Insgesamt waren es rund 200 Gebäude, die etwa 2000 Menschen Obdach lieferten. Doch welche Bedeutung Machu Picchu einst hatte, ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, warum hier überwiegend weibliche Mumien gefunden wurden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Calientes, dem Ausgangspunkt für Machu-Picchu-Besuche, dauert von Ollantaytambo im Heiligen Tal ca. 90 Minuten, die Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis. Aus dem Hochtal der Anden geht es in den mit Pflanzen überwucherten Hochdschungel. Der Urubamba-Fluss begleitet Sie die ganze Zeit auf der linken Seite. In Aguas Calientes kaufen Sie sich am besten gleich die Eintrittstickets zur Ruinenstätte im Büro des Kulturinstituts (Dirección Regional de Cultura), wenn Sie dies nicht schon vorab in Cuzco oder im Internet (www.machupicchu.gob.pe) gemacht haben. Beim Kauf im Internet benötigen Sie entweder eine Visa-Kreditkarte oder später genügend Zeit, um bei der Banco de la Nación Schlange zu stehen und am Schalter in bar zu zahlen (mit Reservierungscode). Einfacher Eintritt 128 S./ pro Person, mit Besteigungsrecht Huayna Picchu (um 8 oder 10 Uhr) 152 S./, mit Besteigungsrecht des Montaña Machu Picchu 142 S./, mit Museum 150 S./. Beachten Sie bitte, dass diese Zusatzoptionen mit dem Kauf des Tickets erworben werden müssen und nicht im Nachhinein dazu gekauft werden können. Ebenfalls am Vortag des Besuchs sollten Sie zum Tickethäuschen von Consettur gehen und Ihr Ticket für den Shuttlebus erwerben. Die Hin- und Rückfahrt kostet 24 US$. Am Tag der Besichtigung heißt es zeitig aufstehen, denn für den ersten Bus (ab 5.30 Uhr, es gibt genügend Busse für alle!) müssen Sie wieder anstehen. Die Tore zu Machu Picchu öffnen um 6 Uhr; denken Sie an den Reisepass und das Eintrittsticket, beides wird beim Einlass kontrolliert. Das Ticket aufbewahren, denn am Besuchstag darf man zur Toilette nach draußen (in der Anlage gibt’s keine) und erneut hineingehen. Das Mitführen von Essen und Trinken sowie von Wanderstöcken mit Spitzen ist offiziell verboten. Steigen Sie nun zum Wächterhaus hinauf, um einen ersten Blick auf die Anlage zu erhalten. Von hier sind die Sektoren, Plätze und Tempel gut zu erkennen. 1911 war es für Hiram Bingham, den US-Amerikaner und Wissenschaftler an der Universität Yale, nicht so einfach, die Ruinen auszumachen. Er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Inka-Stätte, als Bauern ihn hier hinaufführten. In der Schlucht des Río Urubamba lagen auf ca. 100 ha einer Bergkuppe, überwuchert von Pflanzen die wichtigsten Ruinen von Peru. Hiram Bingham nannte sie Machu Picchu („Alter Gipfel“). Der Rundgang beginnt am Eingangsportal Huaca Punku unterhalb des Wächterhauses. Folgen Sie der Beschilderung, und lassen Sie den Steinbruch (oft grasen hier Lamas) hinter sich. Sie erreichen den Heiligen Platz Inticancha mit dem Tempel der drei Fenster. Der Aufstieg zum Sonnenheiligtum Intihuatana folgt als nächstes. Hier ist der „Ort, an dem die Sonne angebunden wird“. Der Sonnenstein soll den Priestern zum Erkennen der besten Pflanz- und Erntezeiten oder bei anderen religiösen Zeremonien gedient haben. Der Abstieg zum Sonnenfeld Intipampa geht an einer Stelle sehr knapp am Felsen und mit Blick in die Schlucht entlang. Überqueren Sie nun das Sonnenfeld. Am Tempel des Heiligen Felsens ist der Eingang zum Huayna Picchu. Rechterhand folgt das Viertel der drei Türen, das Handwerkerviertel. Der Tempel des Kondors liegt direkt auf dem Weg und markiert die Separation zwischen „einfachem“ Volk und den Herrschenden. Oberhalb des Kondortempels befinden sich der Königliche Palast Incahuasi, der Palast der Prinzessin Palacio de la Ñusta sowie der Rundturm El Torreón. Hier gab es nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Wasserleitungen und Brunnen. Insgesamt waren es rund 200 Gebäude, die etwa 2000 Menschen Obdach lieferten. Doch welche Bedeutung Machu Picchu einst hatte, ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, warum hier überwiegend weibliche Mumien gefunden wurden.


  • Cusco

    Geographical
    • © sharptoyou, Shutterstock

    Als die Spanier 1533 in Cuzco einritten, waren sie vom Glanz der Stadt überwältigt: Den zentralen „Platz der Freude” (Huacaypata), heute Plaza de Armas, umspannte eine 250 m lange Goldkette. Dahinter erhoben sich Paläste mit goldenen Türrahmen und Gold- und Silberblechverzierungen, die nur so in der Sonne funkelten. Inzwischen ist alles, was einschmelzbar war, verschwunden. Geblieben sind koloniale Kirchen, die die Eroberer auf den Steinen der Inkatempel errichteten. So entstand im Zentrum eine in Lateinamerika einzigartige, präkolumbisch-koloniale Mischarchitektur, die 1983 Unesco-Weltkulturerbe wurde. Cuzco (ca. 500 000 Ew.) liegt auf 3430 m Höhe im Huantanaytal. Von seiner früheren Bedeutung als Inkametropole zeugen viele Bauwerke in der Umgebung bis ins Tal des Río Urubamba, das „Heilige Tal der Inka“, wo sich auch Machu Picchu versteckt. Cuzco ist Ausgangspunkt für Wanderungen um die Schneeberge Salkantay und Ausangate sowie zu den Inkaruinen von Choquequirao.

    • 08001 Cusco
    • © sharptoyou, Shutterstock

    Als die Spanier 1533 in Cuzco einritten, waren sie vom Glanz der Stadt überwältigt: Den zentralen „Platz der Freude” (Huacaypata), heute Plaza de Armas, umspannte eine 250 m lange Goldkette. Dahinter erhoben sich Paläste mit goldenen Türrahmen und Gold- und Silberblechverzierungen, die nur so in der Sonne funkelten. Inzwischen ist alles, was einschmelzbar war, verschwunden. Geblieben sind koloniale Kirchen, die die Eroberer auf den Steinen der Inkatempel errichteten. So entstand im Zentrum eine in Lateinamerika einzigartige, präkolumbisch-koloniale Mischarchitektur, die 1983 Unesco-Weltkulturerbe wurde. Cuzco (ca. 500 000 Ew.) liegt auf 3430 m Höhe im Huantanaytal. Von seiner früheren Bedeutung als Inkametropole zeugen viele Bauwerke in der Umgebung bis ins Tal des Río Urubamba, das „Heilige Tal der Inka“, wo sich auch Machu Picchu versteckt. Cuzco ist Ausgangspunkt für Wanderungen um die Schneeberge Salkantay und Ausangate sowie zu den Inkaruinen von Choquequirao.

    • 08001 Cusco

  • Qorikancha

    Touristenattraktionen
    • © Arne Beruldsen, Shutterstock

    Das größte Heiligtum der Inka, der Sonnentempel Coricancha, die Kolonialkirche und das Dominikanerkloster bilden gemeinsam einen Komplex. Im Hof sind vier Tempelkammern erhalten. Davor soll ein goldener Garten gelegen haben, in dem goldene Hirten 20 goldene Lamas hüteten, die goldenes Gras fraßen . . .

    • © Arne Beruldsen, Shutterstock

    Das größte Heiligtum der Inka, der Sonnentempel Coricancha, die Kolonialkirche und das Dominikanerkloster bilden gemeinsam einen Komplex. Im Hof sind vier Tempelkammern erhalten. Davor soll ein goldener Garten gelegen haben, in dem goldene Hirten 20 goldene Lamas hüteten, die goldenes Gras fraßen . . .


  • ChocoMuseo

    Museen

    Sympathisches Museum, das alle Fragen zu Kakao und Schokolade beantwortet. Zu sehen sind eine kleine Fabrik, die Fairtrade-Biokakao zu Schokolade verarbeitet, ein Laden und ein Café, in dem man u. a. Schokoladenfondue bekommt.

    Sympathisches Museum, das alle Fragen zu Kakao und Schokolade beantwortet. Zu sehen sind eine kleine Fabrik, die Fairtrade-Biokakao zu Schokolade verarbeitet, ein Laden und ein Café, in dem man u. a. Schokoladenfondue bekommt.


  • Cicciolina

    Restaurants
    • international

    Wohlfühl-Ambiente im geschmackvoll eingerichteten Restaurant und seiner gemütlichen Tapasbar. Internationale Küche, gute Weinauswahl und selbstgebackenes Brot zum Frühstück.

    Wohlfühl-Ambiente im geschmackvoll eingerichteten Restaurant und seiner gemütlichen Tapasbar. Internationale Küche, gute Weinauswahl und selbstgebackenes Brot zum Frühstück.


  • ACUPARI Language School

    Kulturzentren

    Gute Lehrer und Lernbedingungen bietet die Sprachschule der Deutsch-Peruanischen Kulturgesellschaft ACUPARI.

    Gute Lehrer und Lernbedingungen bietet die Sprachschule der Deutsch-Peruanischen Kulturgesellschaft ACUPARI.


  • Centro Qosqo de Arte Nativo

    Kulturzentren

    Aufführungen von typischen Tänzen Cuzcos und der Region.

    Aufführungen von typischen Tänzen Cuzcos und der Region.


  • Museo Casa Concha

    Museen

    In dem Kolonialgebäude in der Nähe der Plaza sind Fundstücke aus der Inkafestung Machu Picchu ausgestellt, die dem Staat Peru nach fast 100 Jahren von der Yale-Universität (USA) zurückgeben wurden.

    In dem Kolonialgebäude in der Nähe der Plaza sind Fundstücke aus der Inkafestung Machu Picchu ausgestellt, die dem Staat Peru nach fast 100 Jahren von der Yale-Universität (USA) zurückgeben wurden.


  • Cusco Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    La Catedral Die Kathedrale mit ihrem Mischstil aus Renaissance und Barock wurde zum Vorbild vieler Kirchen im peruanischbolivianischen Hochland. Pizarro ließ sie 1556 auf dem Wiraqocha-Tempel errichten. Ein Erdbeben verzögerte den Bau bis 1650.Dem Señor de los Temblores (dem „Herrn der Erdbeben“) ist eine Kapelle mit dunkler Christusfigur gewidmet. 372 Gemälde schmücken die Kirche; für die Glocke María Angola wurden angeblich 6 t einer Bronze-Gold-Legierung verwendet, für den Altar 1 t Silber.

    • Plaza de Armas, 08000 Cuzco
    • © saiko3p, Shutterstock

    La Catedral Die Kathedrale mit ihrem Mischstil aus Renaissance und Barock wurde zum Vorbild vieler Kirchen im peruanischbolivianischen Hochland. Pizarro ließ sie 1556 auf dem Wiraqocha-Tempel errichten. Ein Erdbeben verzögerte den Bau bis 1650.Dem Señor de los Temblores (dem „Herrn der Erdbeben“) ist eine Kapelle mit dunkler Christusfigur gewidmet. 372 Gemälde schmücken die Kirche; für die Glocke María Angola wurden angeblich 6 t einer Bronze-Gold-Legierung verwendet, für den Altar 1 t Silber.

    • Plaza de Armas, 08000 Cuzco

  • Iglesia De La Compañia De Jesús

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die Jesuitenkirche (1571–1668) mit der prächtigen Fassade erhebt sich auf den Ruinen des Amaru-Kancha-Palasts („Hort der Riesenschlangen”). Blickfang sind innen die goldenen Altäre. Auf einem Fresko (16.Jh.) hinterm Eingang ist die Vermählung des Gouverneurs von Chile mit einer Inkaprinzessin festgehalten.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die Jesuitenkirche (1571–1668) mit der prächtigen Fassade erhebt sich auf den Ruinen des Amaru-Kancha-Palasts („Hort der Riesenschlangen”). Blickfang sind innen die goldenen Altäre. Auf einem Fresko (16.Jh.) hinterm Eingang ist die Vermählung des Gouverneurs von Chile mit einer Inkaprinzessin festgehalten.


  • San Blas Temple

    Architektonische Highlights
    • © Simon Owen, Shutterstock

    Die aus einem Stück geschnitzte Kanzel aus Zedernholz im Innern der Kirche ist ein Meisterwerk des indigenen Künstlers Juan Tomás Tuirutupa. Er soll sie als Dank für seine Heilung von der Lepra geschaffen haben.

    • © Simon Owen, Shutterstock

    Die aus einem Stück geschnitzte Kanzel aus Zedernholz im Innern der Kirche ist ein Meisterwerk des indigenen Künstlers Juan Tomás Tuirutupa. Er soll sie als Dank für seine Heilung von der Lepra geschaffen haben.


  • Minor Basilica de la Merced

    Architektonische Highlights
    • © Yasemin Olgunoz Berber, Shutterstock

    Im ehemaligen südamerikanischen Mutterhaus des Mercedarierordens sind Vater, Halbbruder und Sohn Francisco Pizarros begraben. Berühmt ist die juwelenbesetzte Monstranz.

    • © Yasemin Olgunoz Berber, Shutterstock

    Im ehemaligen südamerikanischen Mutterhaus des Mercedarierordens sind Vater, Halbbruder und Sohn Francisco Pizarros begraben. Berühmt ist die juwelenbesetzte Monstranz.


  • Museo de Arte Precolombino

    Museen

    Präkolumbischer Gold- und Silberschmuck, Keramik, Knochen-, Muschelund Holzarbeiten.

    Präkolumbischer Gold- und Silberschmuck, Keramik, Knochen-, Muschelund Holzarbeiten.


  • Museo Inka

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Museum führt Besucher durch die verschiedenen Epochen Cuzcos. An die Casa del Almirante (das Haus des Admirals) erinnert nur noch der Eingang mit dem verzierten Portal.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Museum führt Besucher durch die verschiedenen Epochen Cuzcos. An die Casa del Almirante (das Haus des Admirals) erinnert nur noch der Eingang mit dem verzierten Portal.


  • Palacio Arzobispal del Cuzco

    Architektonische Highlights

    Mit dem maurischen Balkon, dem spanischen Portal und dem mit azulejos (Sevillaner Kacheln) geschmückten Arkadenhof ist der Erzbischöfliche Palast einer der schönsten Kolonialbauten Cuzcos. Im Museo Arte Religioso sind Werke der Schule von Cuzco zu sehen.

    • Hatunrumiyoc, 08000 Cuzco

    Mit dem maurischen Balkon, dem spanischen Portal und dem mit azulejos (Sevillaner Kacheln) geschmückten Arkadenhof ist der Erzbischöfliche Palast einer der schönsten Kolonialbauten Cuzcos. Im Museo Arte Religioso sind Werke der Schule von Cuzco zu sehen.

    • Hatunrumiyoc, 08000 Cuzco

  • Saqsaywaman

    Touristenattraktionen
    • © 2checkingout, Shutterstock

    Die Festung, von den Inka auch „Haus der Sonne” genannt, liegt wie eine Bühne etwa 200 m höher als der rund 3 km entfernte Stadtkern. Die mächtige Zickzackmauer entspricht etwa dem Gebiss des Pumas, dessen Umrisse das alte Qosqo trug. Der Platz wird heute zur Sonnenwende für das Kostümfest Inti Raymi genutzt.

    • 08001 Cuzco
    • © 2checkingout, Shutterstock

    Die Festung, von den Inka auch „Haus der Sonne” genannt, liegt wie eine Bühne etwa 200 m höher als der rund 3 km entfernte Stadtkern. Die mächtige Zickzackmauer entspricht etwa dem Gebiss des Pumas, dessen Umrisse das alte Qosqo trug. Der Platz wird heute zur Sonnenwende für das Kostümfest Inti Raymi genutzt.

    • 08001 Cuzco

  • Monasterio de Santa Catalina de Nuestra Señora de Los Remedios

    Architektonische Highlights

    Das Erdbeben von 1650 legte in dieser Kirche die Mauern des Hauses der Sonnenjungfrauen frei.

    Das Erdbeben von 1650 legte in dieser Kirche die Mauern des Hauses der Sonnenjungfrauen frei.


  • Restaurant Divina Comedia

    Restaurants
    • international

    Fein speisen mit allen Sinnen: Die Dekoration ist inspiriert von Dantes Göttlicher Komödie, für den Gaumen gibt’s Gourmetküche und für die Ohren Pianomusik und Lyrik.

    Fein speisen mit allen Sinnen: Die Dekoration ist inspiriert von Dantes Göttlicher Komödie, für den Gaumen gibt’s Gourmetküche und für die Ohren Pianomusik und Lyrik.


  • Greens

    Restaurants
    • international

    Das einzige Biorestaurant Cuzcos bietet seinen Gästen ein breitgefächertes Speisenangebot, eine gute vegetarische Auswahl und Salate aus dem eigenen Biogarten.

    Das einzige Biorestaurant Cuzcos bietet seinen Gästen ein breitgefächertes Speisenangebot, eine gute vegetarische Auswahl und Salate aus dem eigenen Biogarten.


  • LIMO Nikkei Kitchen

    Restaurants
    • international

    Beim Wirt Coque Ossio wird Ausgehen zum Event mit Traumblick auf die Plaza (Tisch am Fenster reservieren!). Hervorragende Drinks, Sushi, Ceviche u. a. Meeresfrüchte.

    Beim Wirt Coque Ossio wird Ausgehen zum Event mit Traumblick auf die Plaza (Tisch am Fenster reservieren!). Hervorragende Drinks, Sushi, Ceviche u. a. Meeresfrüchte.


  • Pachapapa

    Restaurants
    • international

    Forelle in Kapernsoße, Alpakagulasch oder Pizza auf Holz – in kolonialem Patio und zu Harfenmusik – ein Genuss, und nicht mal teuer.

    Forelle in Kapernsoße, Alpakagulasch oder Pizza auf Holz – in kolonialem Patio und zu Harfenmusik – ein Genuss, und nicht mal teuer.


  • Centro Artesanal Cusco

    Sonstige Läden

    Im Zentrum für Kunsthandwerk findest du 350 Verkaufsstände mit reichhaltigem Artesania-Angebot zu günstigen Preisen.

    Im Zentrum für Kunsthandwerk findest du 350 Verkaufsstände mit reichhaltigem Artesania-Angebot zu günstigen Preisen.


  • Kuna Plaza Regocijo

    Modegeschäfte

    Verkauf hochwertiger Bekleidung und Accessoires aus Alpaka- und Vicuñawolle.

    Verkauf hochwertiger Bekleidung und Accessoires aus Alpaka- und Vicuñawolle.


  • Museo Del Pisco - Cusco

    Bars

    Was wäre Peru ohne seinen Nationalschnaps Pisco? Hier findest du fast alle im Land vertretenen Sorten, pur oder in leckeren Cocktails verpackt.

    Was wäre Peru ohne seinen Nationalschnaps Pisco? Hier findest du fast alle im Land vertretenen Sorten, pur oder in leckeren Cocktails verpackt.


  • Ukukus Bar

    Bars

    Eine feste Institution in der schnelllebigen Kneipen- und Diskoszene Cuzcos. Meist spielt eine einheimische Band, danach tritt ein DJ in Aktion.

    Eine feste Institution in der schnelllebigen Kneipen- und Diskoszene Cuzcos. Meist spielt eine einheimische Band, danach tritt ein DJ in Aktion.


  • Chinchero District

    Geographical
    • © mehdi33300, Shutterstock

    Lohnend ist der Ausflug hierher (30 km von Cuzco, gute Straße) vor allem zum ebenso gut besuchten wie gut bestückten Markt (Lebensmittel, Kunsthandwerk) am Sonntag. Dann ist auch die schöne, innen von dem indigenen Maler Chiwantito ausgemalte Kolonialkirche geöffnet. Das winzige Örtchen (3762 m) war schon unter den Inka ein bedeutender Marktflecken.

    • 08651 Chinchero
    • © mehdi33300, Shutterstock

    Lohnend ist der Ausflug hierher (30 km von Cuzco, gute Straße) vor allem zum ebenso gut besuchten wie gut bestückten Markt (Lebensmittel, Kunsthandwerk) am Sonntag. Dann ist auch die schöne, innen von dem indigenen Maler Chiwantito ausgemalte Kolonialkirche geöffnet. Das winzige Örtchen (3762 m) war schon unter den Inka ein bedeutender Marktflecken.

    • 08651 Chinchero

  • Aguas Calientes

    Geographical
    • © tose, Shutterstock

    Der auch Machu Picchu Pueblo genannte Ort am Fuß von Machu Picchu ist die zentrale Anlaufstelle für alle Machu-Picchu- Besucher, die hier mit der Bahn ankommen und mit dem Shuttlebus zur Ruinenanlage hochfahren. Der Ort ist nicht per Auto zu erreichen und bietet meist überteuerte Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants. Wie der Name verrät, gibt es hier heiße Quellen, in denen du z.B. nach einem anstrengenden Trekking entspannen kannst. Wer nach dem Besuch von Machu Picchu noch eine Nacht bleibt, kann im Indio Feliz Cocktails trinken und sehr gut französisch-peruanisch essen.

    • 06335 Aguas Calientes
    • © tose, Shutterstock

    Der auch Machu Picchu Pueblo genannte Ort am Fuß von Machu Picchu ist die zentrale Anlaufstelle für alle Machu-Picchu- Besucher, die hier mit der Bahn ankommen und mit dem Shuttlebus zur Ruinenanlage hochfahren. Der Ort ist nicht per Auto zu erreichen und bietet meist überteuerte Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants. Wie der Name verrät, gibt es hier heiße Quellen, in denen du z.B. nach einem anstrengenden Trekking entspannen kannst. Wer nach dem Besuch von Machu Picchu noch eine Nacht bleibt, kann im Indio Feliz Cocktails trinken und sehr gut französisch-peruanisch essen.

    • 06335 Aguas Calientes

  • Ollantaytambo

    Geographical
    • © Javier Gogna, Shutterstock

    Das im ursprünglichen, inkaischen Stil erhaltene Dorf wird überragt von einer beeindruckenden Festungsanlage. Über terrassenartig angelegte Felder geht es zum Haupttempel. Dieser besteht aus sechs rötlichen Monolithen, bei deren Größe es bis heute unklar ist, wie sie transportiert wurden. Ollantaytambo bietet mit dem Bahnhof eine preiswertere Anfahrt nach Aguas Calientes als von Cuzco aus. Die Fahrzeit dorthin beträgt ca. 1,5 Stunden. Für einen Snack solltest du hier ins Hearts Café gehen; die Erlöse kommen gemeinnützigen Projekten in der Region zugute.

    • 08676 Ollantaytambo
    • © Javier Gogna, Shutterstock

    Das im ursprünglichen, inkaischen Stil erhaltene Dorf wird überragt von einer beeindruckenden Festungsanlage. Über terrassenartig angelegte Felder geht es zum Haupttempel. Dieser besteht aus sechs rötlichen Monolithen, bei deren Größe es bis heute unklar ist, wie sie transportiert wurden. Ollantaytambo bietet mit dem Bahnhof eine preiswertere Anfahrt nach Aguas Calientes als von Cuzco aus. Die Fahrzeit dorthin beträgt ca. 1,5 Stunden. Für einen Snack solltest du hier ins Hearts Café gehen; die Erlöse kommen gemeinnützigen Projekten in der Region zugute.

    • 08676 Ollantaytambo

  • Pisac

    Geographical
    • © Olga Kot Photo, Shutterstock

    Auch der 32 km von Cuzco entfernte Ort wird von einer Ruinenanlage dominiert, die über Serpentinen aus einem Nebental angefahren wird. Vom oberen Eingang kannst du die Hauptanlage mit dem Heiligtum Intiwatana erkunden. Wenn du Zeit hast, solltest du zu Fuß zurück nach Pisac laufen (ca. 2 Std.), wo du direkt am farbenfrohen Markt (Di und So) herauskommst. Es handelt sich um den größten dieser Märkte in der Region, der von vielen Touristen frequentiert wird. In Hinterhöfen gibt es kleine Bäckereien, die kleine Brote mit Zwiebel und Oliven anbieten.

    • 08106 Pisac
    • © Olga Kot Photo, Shutterstock

    Auch der 32 km von Cuzco entfernte Ort wird von einer Ruinenanlage dominiert, die über Serpentinen aus einem Nebental angefahren wird. Vom oberen Eingang kannst du die Hauptanlage mit dem Heiligtum Intiwatana erkunden. Wenn du Zeit hast, solltest du zu Fuß zurück nach Pisac laufen (ca. 2 Std.), wo du direkt am farbenfrohen Markt (Di und So) herauskommst. Es handelt sich um den größten dieser Märkte in der Region, der von vielen Touristen frequentiert wird. In Hinterhöfen gibt es kleine Bäckereien, die kleine Brote mit Zwiebel und Oliven anbieten.

    • 08106 Pisac

  • Crepería & Backpacker La Bo'M

    Cafés

    Diese Crêperie ist sowas von urig und bunt und der Service so sagenhaft freundlich, dass du den ganzen Tag bleiben möchtest. Auf der Karte stehen süße und salzige Crêpes, Säfte und leckerer Kaffee in allen Schattierungen. Auf dem schmalen Balkon hast du den schönsten Platz mit Aussicht.

    Diese Crêperie ist sowas von urig und bunt und der Service so sagenhaft freundlich, dass du den ganzen Tag bleiben möchtest. Auf der Karte stehen süße und salzige Crêpes, Säfte und leckerer Kaffee in allen Schattierungen. Auf dem schmalen Balkon hast du den schönsten Platz mit Aussicht.