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Côtes d'Armor Top Sehenswürdigkeiten













Landschaftliche Highlights
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Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Museen
Cap Fréhel
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.
- 22240 Plévenon
© MAIRDUMONT
Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.
- 22240 Plévenon
Île de Bréhat
Landschaftliche Highlights © Achim Prill, Thinkstock
Dieses kleine Paradies liegt vor der Côte d'Armor. Fähren auf die Insel starten in Poubazlanec. Wegen ihrer geringen Größe von nur 3,5 km Länge und 1,5 km Breite ist die einstige Pirateninsel für den Autoverkehr gesperrt. Sie profitiert vom milden Golfstromklima und ist besonders schön, wenn im Frühling alles blüht.
- 22870 Île de Bréhat
- http://www.brehat-infos.fr/
- +33 2 96 20 04 15
- syndicatinitiative.brehat@wanadoo.fr
© Achim Prill, Thinkstock
Dieses kleine Paradies liegt vor der Côte d'Armor. Fähren auf die Insel starten in Poubazlanec. Wegen ihrer geringen Größe von nur 3,5 km Länge und 1,5 km Breite ist die einstige Pirateninsel für den Autoverkehr gesperrt. Sie profitiert vom milden Golfstromklima und ist besonders schön, wenn im Frühling alles blüht.
- 22870 Île de Bréhat
- http://www.brehat-infos.fr/
- +33 2 96 20 04 15
- syndicatinitiative.brehat@wanadoo.fr
Les Sept Îles
Landschaftliche Highlights © Remi Deleplanque, Shutterstock
Insider-Tipp Robben- Alarm!
Über 45 000 Vögel lärmen auf dem Archipel Sept Îles, darunter die einzige Basstölpel-Brutkolonie in Frankreich an der Île Rouzic und der gefährdete Papageitaucher. Sie sind nicht die einzigen Attraktionen einer Bootstour zu den Inseln: Bei Ebbe siehst du Kegelrobben beim Sonnenbad auf dem Felsen. Faustregel: Morgens sieht man mehr Vögel.
- Bretagne
© Remi Deleplanque, Shutterstock
Insider-Tipp Robben- Alarm!
Über 45 000 Vögel lärmen auf dem Archipel Sept Îles, darunter die einzige Basstölpel-Brutkolonie in Frankreich an der Île Rouzic und der gefährdete Papageitaucher. Sie sind nicht die einzigen Attraktionen einer Bootstour zu den Inseln: Bei Ebbe siehst du Kegelrobben beim Sonnenbad auf dem Felsen. Faustregel: Morgens sieht man mehr Vögel.
- Bretagne
Tour de l’Horloge
Touristenattraktionen © JJFarq, Shutterstock
Von der Galerie des Uhrenturms (Ende des 15.Jhs.) hielten Nachtwächter einst Ausschau nach Feuer, Dieben und Feinden. Die Glocke (1507), ein Geschenk der Herzogin Anne, gibt noch immer das Zeitsignal. Der Bedienmechanismus ist von 1498.
- Rue de l'Horloge, 22100 Dinan
- http://www.dinan.fr/
- +33 2 96 87 02 26
© JJFarq, Shutterstock
Von der Galerie des Uhrenturms (Ende des 15.Jhs.) hielten Nachtwächter einst Ausschau nach Feuer, Dieben und Feinden. Die Glocke (1507), ein Geschenk der Herzogin Anne, gibt noch immer das Zeitsignal. Der Bedienmechanismus ist von 1498.
- Rue de l'Horloge, 22100 Dinan
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- +33 2 96 87 02 26
Église Saint-Jacques de Perros-Guirec
Architektonische Highlights © Christian Musat, Shutterstock
Die Kirche aus rosa Granit hat zwei massive Schiffe, eines romanisch (11. Jh.), eines gotisch (14. Jh.). Jakobsmuscheln im Portalrelief erinnern daran, dass sie einst am Pilgerweg nach Santiago de Compostela lag.
- Place de l'Église 142, 22700 Perros-Guirec
- http://perros-guirec.catholique.fr/
- +33 2 96 23 21 64
© Christian Musat, Shutterstock
Die Kirche aus rosa Granit hat zwei massive Schiffe, eines romanisch (11. Jh.), eines gotisch (14. Jh.). Jakobsmuscheln im Portalrelief erinnern daran, dass sie einst am Pilgerweg nach Santiago de Compostela lag.
- Place de l'Église 142, 22700 Perros-Guirec
- http://perros-guirec.catholique.fr/
- +33 2 96 23 21 64
Cathédrale Saint-Étienne
Architektonische HighlightsBei Feindesattacken diente die Kathedrale (ab 12.Jh.) als Burg. Innen betören das Gotikfenster (15.Jh.) des Südquerschiffs und die Renaissanceorgel (19.Jh.).
- Place du Général de Gaulle, 22000 Saint-Brieuc
- http://www.cathedrale-saintbrieuc.fr/
- +33 2 96 33 24 54
Bei Feindesattacken diente die Kathedrale (ab 12.Jh.) als Burg. Innen betören das Gotikfenster (15.Jh.) des Südquerschiffs und die Renaissanceorgel (19.Jh.).
- Place du Général de Gaulle, 22000 Saint-Brieuc
- http://www.cathedrale-saintbrieuc.fr/
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Château de la Hunaudaye
Architektonische Highlights © Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
Von der im 14.Jh. zerstörten Burg 35 km östlich von Dinan, die den Grenzfluss der Grafschaften Lamballe und Dinan sicherte, ist nur noch ein Turm erhalten. 1793 brannten Revolutionäre auch die neue Burg nieder. Heute spiegelt sich die massige Ruine romantisch im Wassergraben.
- Château fort de la Hunaudaye, 22270 Plédéliac
- http://www.la-hunaudaye.com/
- +33 2 96 34 82 10
- chateau@la-hunaudaye.com
© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
Von der im 14.Jh. zerstörten Burg 35 km östlich von Dinan, die den Grenzfluss der Grafschaften Lamballe und Dinan sicherte, ist nur noch ein Turm erhalten. 1793 brannten Revolutionäre auch die neue Burg nieder. Heute spiegelt sich die massige Ruine romantisch im Wassergraben.
- Château fort de la Hunaudaye, 22270 Plédéliac
- http://www.la-hunaudaye.com/
- +33 2 96 34 82 10
- chateau@la-hunaudaye.com
Basilique Saint-Sauveur
Architektonische Highlights © Andy_H, Shutterstock
Unvollendete Sinfonie: Je nach Haushaltslage wurde die Kirche vom 12.Jh. an ergänzt, aber nie fertiggestellt. So ist die asymmetrische Fassade teils romanischbyzantinisch, romanisch und gotisch.
- Place Saint-Sauveur 14, 22100 Dinan
© Andy_H, Shutterstock
Unvollendete Sinfonie: Je nach Haushaltslage wurde die Kirche vom 12.Jh. an ergänzt, aber nie fertiggestellt. So ist die asymmetrische Fassade teils romanischbyzantinisch, romanisch und gotisch.
- Place Saint-Sauveur 14, 22100 Dinan
Chapelle Notre-Dame de la Clarté
Architektonische Highlights © Pack-Shot, Shutterstock
Hübsche Kapelle aus rosa Granit (15. Jh.). Der Legende nach baute sie der Marquis de Barac’h, der zuvor mit einer Barke in Nebel geriet. Wind und Strömung drohten, das Boot an die Küste zu schmettern. Er schwor zur hl. Maria, ihr, so er heimkäme, eine Kapelle zu stiften. Schon öffnete sich der Himmel, und ein Lichtstrahl wies den Weg.
- Place de la Chapelle 51, 22700 Perros-Guirec
- http://perros-guirec.catholique.fr/
© Pack-Shot, Shutterstock
Hübsche Kapelle aus rosa Granit (15. Jh.). Der Legende nach baute sie der Marquis de Barac’h, der zuvor mit einer Barke in Nebel geriet. Wind und Strömung drohten, das Boot an die Küste zu schmettern. Er schwor zur hl. Maria, ihr, so er heimkäme, eine Kapelle zu stiften. Schon öffnete sich der Himmel, und ein Lichtstrahl wies den Weg.
- Place de la Chapelle 51, 22700 Perros-Guirec
- http://perros-guirec.catholique.fr/
Chapelle des Sept-Saints
Architektonische HighlightsDie Kapelle der Sieben Heiligen (18.Jh.) in Le Vieux Marché, 26 km südlich von Perros, wurde über einem Dolmen erbaut, den du durch ein Gitter siehst. Die Heiligenfiguren werden als Siebenschläfer auf dem christlich-islamischen Pardon am letzten Juliwochenende gefeiert. Die im 3.Jh. in Ephesus (Türkei) lebendig eingemauerten Männer wachten, so heißt es, bei ihrer Entdeckung 200 Jahre später wieder auf.
- 22420 Le Vieux-Marché
Die Kapelle der Sieben Heiligen (18.Jh.) in Le Vieux Marché, 26 km südlich von Perros, wurde über einem Dolmen erbaut, den du durch ein Gitter siehst. Die Heiligenfiguren werden als Siebenschläfer auf dem christlich-islamischen Pardon am letzten Juliwochenende gefeiert. Die im 3.Jh. in Ephesus (Türkei) lebendig eingemauerten Männer wachten, so heißt es, bei ihrer Entdeckung 200 Jahre später wieder auf.
- 22420 Le Vieux-Marché
Château de Tonquédec
Architektonische Highlights © midgardson, Shutterstock
Die verträumte Ruine 23 km südlich von Perros ragt mitten im Wald auf einem Felssporn über das Tal des Lachsflusses Léguer. Mauerreste der ersten Burg (12 Jh., im 14.Jh. zerstört) sind am Eingang zu sehen.
- Route du Château, 22140 Tonquédec
- http://www.tonquedec.com/
- +33 2 96 37 05 69
© midgardson, Shutterstock
Die verträumte Ruine 23 km südlich von Perros ragt mitten im Wald auf einem Felssporn über das Tal des Lachsflusses Léguer. Mauerreste der ersten Burg (12 Jh., im 14.Jh. zerstört) sind am Eingang zu sehen.
- Route du Château, 22140 Tonquédec
- http://www.tonquedec.com/
- +33 2 96 37 05 69
Pointe de l'Arcouest
Landschaftliche Highlights © Ferenc Cegledi, Shutterstock
Am Kap mit Blick auf die zerklüftete Küste steht das bewegende Witwenkreuz, Croix des Veuves (18. Jh.). Im August, zum Ende der Islandkampagne, warteten Frauen hier ungeduldig auf überfällige Väter, Männer und Söhne. Gedenktafeln an der Friedhofsmauer Ploubazlanecs erinnern an verschollene Besatzungen.
- Ploubazlanec
© Ferenc Cegledi, Shutterstock
Am Kap mit Blick auf die zerklüftete Küste steht das bewegende Witwenkreuz, Croix des Veuves (18. Jh.). Im August, zum Ende der Islandkampagne, warteten Frauen hier ungeduldig auf überfällige Väter, Männer und Söhne. Gedenktafeln an der Friedhofsmauer Ploubazlanecs erinnern an verschollene Besatzungen.
- Ploubazlanec
Centre de Découverte du Son
Botanische Gärten & ParksMit Klanggarten, Lautpfad und einem Glockenrundgang bietet das Zentrum zur Entdeckung von Klängen, Tönen und Geräuschen in Cavan im Norden der Bretagne den Ohren Abwechslung vom Meeresrauschen. Das macht Kindern Spaß und schärft das Bewusstsein für einen sonst als selbstverständlich hingenommenen Sinn. Der Rundgang durch den in Form eines Ohrs angelegten Garten dauert gut zwei Stunden, wer auch den Glockenrundgang macht, ist den Nachmittag über beschäftigt.
- 22140 Cavan
- http://decouvertesonore.info/
- +33 2 96 54 61 99
Mit Klanggarten, Lautpfad und einem Glockenrundgang bietet das Zentrum zur Entdeckung von Klängen, Tönen und Geräuschen in Cavan im Norden der Bretagne den Ohren Abwechslung vom Meeresrauschen. Das macht Kindern Spaß und schärft das Bewusstsein für einen sonst als selbstverständlich hingenommenen Sinn. Der Rundgang durch den in Form eines Ohrs angelegten Garten dauert gut zwei Stunden, wer auch den Glockenrundgang macht, ist den Nachmittag über beschäftigt.
- 22140 Cavan
- http://decouvertesonore.info/
- +33 2 96 54 61 99
Côte des Ajoncs
Landschaftliche HighlightsDas sanft zum Meer geneigte Heideland und die zerklüftete sogenannte Stechginsterküste bilden schöne Kontraste. An der Pointe de Castel Meur bei Plougrescant steht das von zwei Granitblöcken bedrohlich eingerahmte Steinhaus (1861), das Postkarten weltberühmt machten – so sehr, dass Touristen der Besitzerin förmlich die Tür einrannten. Diese untersagt nun die kommerzielle Nutzung von Fotos ihres Hauses.
- Pointe de Castel Meur, Plougrescant
Das sanft zum Meer geneigte Heideland und die zerklüftete sogenannte Stechginsterküste bilden schöne Kontraste. An der Pointe de Castel Meur bei Plougrescant steht das von zwei Granitblöcken bedrohlich eingerahmte Steinhaus (1861), das Postkarten weltberühmt machten – so sehr, dass Touristen der Besitzerin förmlich die Tür einrannten. Diese untersagt nun die kommerzielle Nutzung von Fotos ihres Hauses.
- Pointe de Castel Meur, Plougrescant
Chapelle de Kermaria an Isquit
Architektonische HighlightsDie Kapelle wurde 1240 nach einem Kreuzzug gestiftet und mehrfach erweitert. Hölzerne Apostel schmücken nach bretonischer Sitte die südliche Vorhalle. Berühmtester Anziehungspunkt ist jedoch das Totentanz-Fresko aus dem 15.Jh., das 47 Personen darstellt, die in den Tod gezogen werden.
- Kermaria
- +33 2 96 70 12 47
Die Kapelle wurde 1240 nach einem Kreuzzug gestiftet und mehrfach erweitert. Hölzerne Apostel schmücken nach bretonischer Sitte die südliche Vorhalle. Berühmtester Anziehungspunkt ist jedoch das Totentanz-Fresko aus dem 15.Jh., das 47 Personen darstellt, die in den Tod gezogen werden.
- Kermaria
- +33 2 96 70 12 47
Cité des Télécoms
Museen © Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
Schon von weitem weisen die riesige Kugel des Radom und die Hohlspiegelantennen den Weg: Pleumeur-Bodou ist Sitz des Raumfahrt-Telekommunikationszentrums CNET, das sieben Sende- und Empfangsstationen hat. Neben der Radarkuppel lädt ein High-Tech-Museum dazu ein, die Fernmeldegeschichte zu erleben.
- Parc du Radôme, 22560 Pleumeur-Bodou
- http://www.cite-telecoms.com/
- +33 2 96 46 63 80
- contacts@cite-telecoms.com
© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
Schon von weitem weisen die riesige Kugel des Radom und die Hohlspiegelantennen den Weg: Pleumeur-Bodou ist Sitz des Raumfahrt-Telekommunikationszentrums CNET, das sieben Sende- und Empfangsstationen hat. Neben der Radarkuppel lädt ein High-Tech-Museum dazu ein, die Fernmeldegeschichte zu erleben.
- Parc du Radôme, 22560 Pleumeur-Bodou
- http://www.cite-telecoms.com/
- +33 2 96 46 63 80
- contacts@cite-telecoms.com
Fort la Latte
Architektonische Highlights © Marius Ruhnau, Shutterstock
Das Bauwerk liegt direkt am Meer und bietet eine fantastische Aussicht.
- Rue de la Latte 28, 22240 Plévenon
- http://www.lefortlalatte.com/
- +33 2 96 41 57 11
- flalatte@aol.com
© Marius Ruhnau, Shutterstock
Das Bauwerk liegt direkt am Meer und bietet eine fantastische Aussicht.
- Rue de la Latte 28, 22240 Plévenon
- http://www.lefortlalatte.com/
- +33 2 96 41 57 11
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Musée de la Mer
MuseenDas Museum liegt mitten in der Altstadt.
Preise: Erwachsene EUR 4.10.
- Rue de Labenne 11, 22500 Paimpol
- http://www.museemerpaimpol.fr/
- +33 2 96 22 02 19
- musee-mer@ville-paimpol.fr
Das Museum liegt mitten in der Altstadt.
Preise: Erwachsene EUR 4.10.
- Rue de Labenne 11, 22500 Paimpol
- http://www.museemerpaimpol.fr/
- +33 2 96 22 02 19
- musee-mer@ville-paimpol.fr
Phare de Mean Ruz
Architektonische Highlights © Stefan Rotter, Shutterstock
Wenn man unterwegs rund um Ploumanac’h ist, lohnt sich ein Ausflug zum Leuchtturm Phare de Ploumanac’h. Dieser befindet sich 3 km nordwestlich von Ploumanac’h und wird auf bretonisch Mean Ruz genannt. Ein Parkplatz ist ausgeschildert. Der Weg führt an der Seenotrettungsstation entlang bis fast zum Leuchtturm. Der ursprüngliche Turm wurde bereits 1860 erbaut. Im August 1944 wurde er durch deutsche Truppen zerstört. Ein neuer Turm wurde 1948 aus rosa Granit erbaut und weist seitdem den Weg in den Hafen. Einen Rundumblick hat man auf der Plattform, die sich am Fuß des Leuchtturms befindet. In den Sommermonaten muss man damit rechnen, dass viele Touristen unterwegs sind. Sehr imposant und beeindruckend ist die Küste rund um die Granitfelsen auch im Frühjahr oder im Herbst, wenn das Meer tobt und raue Winde die Gischt über die Felsen peitscht.
- Chemin du Phare, 22700 Perros-Guirec
- http://www.cotesdarmor.com/
© Stefan Rotter, Shutterstock
Wenn man unterwegs rund um Ploumanac’h ist, lohnt sich ein Ausflug zum Leuchtturm Phare de Ploumanac’h. Dieser befindet sich 3 km nordwestlich von Ploumanac’h und wird auf bretonisch Mean Ruz genannt. Ein Parkplatz ist ausgeschildert. Der Weg führt an der Seenotrettungsstation entlang bis fast zum Leuchtturm. Der ursprüngliche Turm wurde bereits 1860 erbaut. Im August 1944 wurde er durch deutsche Truppen zerstört. Ein neuer Turm wurde 1948 aus rosa Granit erbaut und weist seitdem den Weg in den Hafen. Einen Rundumblick hat man auf der Plattform, die sich am Fuß des Leuchtturms befindet. In den Sommermonaten muss man damit rechnen, dass viele Touristen unterwegs sind. Sehr imposant und beeindruckend ist die Küste rund um die Granitfelsen auch im Frühjahr oder im Herbst, wenn das Meer tobt und raue Winde die Gischt über die Felsen peitscht.
- Chemin du Phare, 22700 Perros-Guirec
- http://www.cotesdarmor.com/
Maison du tisserand
MuseenDas kleine Örtchen Quintin an der Côtes-d'Armor blickt auf eine lange Tradition in der Webereikunst zurück. Im Museum führt ein Weber die Arbeit an den Webstühlen vor und erklärt lebhaft, wie Leinen hergestellt wird und welche exquisiten bretonischen Stoffe nach England, Spanien und an die amerikanischen Kolonien verkauft wurde. An einigen Flachsspinnrädern und Webstühlen kann man selbst Hand anlegen und sich in der Kunst probieren. Anfang August feiert Quintin das Weberfest. Ein schönes Mitbringsel sind Geschirrtücher und Schürzen, die vor Ort bestickt werden und von wirklich hervorragender Qualität sind.
- Rue des Degrés 1, 22800 Quintin
- http://www.baiedesaintbrieuc.com/
- lafabrique@quintin.fr
Das kleine Örtchen Quintin an der Côtes-d'Armor blickt auf eine lange Tradition in der Webereikunst zurück. Im Museum führt ein Weber die Arbeit an den Webstühlen vor und erklärt lebhaft, wie Leinen hergestellt wird und welche exquisiten bretonischen Stoffe nach England, Spanien und an die amerikanischen Kolonien verkauft wurde. An einigen Flachsspinnrädern und Webstühlen kann man selbst Hand anlegen und sich in der Kunst probieren. Anfang August feiert Quintin das Weberfest. Ein schönes Mitbringsel sind Geschirrtücher und Schürzen, die vor Ort bestickt werden und von wirklich hervorragender Qualität sind.
- Rue des Degrés 1, 22800 Quintin
- http://www.baiedesaintbrieuc.com/
- lafabrique@quintin.fr
La Vallée des Saints
TouristenattraktionenDas Vallée des Saints ist eine Art Freiluftmuseum, das sich im wahrsten Sinn des Wortes permanent verändert. Auf einem Hügel im Ort Carnoët befinden sich zahlreiche 4 m hohe Granitstatuen, die die Heiligen der Bretonen darstellen. Jedes Jahr kommen neue dazu. Zwischen Juni und September kann man dabei sein und die Bildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Täglich finden Führungen statt, bei denen man auch die Namen der Heiligen erfährt. 2018 besteht das Vallée des Saints bereits 10 Jahre und das wird groß gefeiert. Die 100.Statue des „Tals der Heiligen“ wird Saint Piran: Ende Mai wird er aus Großbritannien in die Bretagne verschifft und anschließend auf Festwagen und mit der Traditionsdampflok „Vapeur du Trieux“ bis ins Tal der Heiligen in Carnoët gebracht, wo er anschließend während der Festlichkeiten zum 10.Geburtstag vom 26.-29.Juli auf seinem Granitsockel aus einem bretonischen Steinbruch errichtet wird. Die Bretonen verehren 7.777 Heilige, für jede Gelegenheit gibt es einen. Genug, um die Bildhauer wohl noch ein paar Jahre zu beschäftigten.
- Quénéquillec, 22160 Carnoët
- http://www.lavalleedessaints.com/
- +33 2 96 91 62 26
- lavalleedessaints@gmail.com
Das Vallée des Saints ist eine Art Freiluftmuseum, das sich im wahrsten Sinn des Wortes permanent verändert. Auf einem Hügel im Ort Carnoët befinden sich zahlreiche 4 m hohe Granitstatuen, die die Heiligen der Bretonen darstellen. Jedes Jahr kommen neue dazu. Zwischen Juni und September kann man dabei sein und die Bildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Täglich finden Führungen statt, bei denen man auch die Namen der Heiligen erfährt. 2018 besteht das Vallée des Saints bereits 10 Jahre und das wird groß gefeiert. Die 100.Statue des „Tals der Heiligen“ wird Saint Piran: Ende Mai wird er aus Großbritannien in die Bretagne verschifft und anschließend auf Festwagen und mit der Traditionsdampflok „Vapeur du Trieux“ bis ins Tal der Heiligen in Carnoët gebracht, wo er anschließend während der Festlichkeiten zum 10.Geburtstag vom 26.-29.Juli auf seinem Granitsockel aus einem bretonischen Steinbruch errichtet wird. Die Bretonen verehren 7.777 Heilige, für jede Gelegenheit gibt es einen. Genug, um die Bildhauer wohl noch ein paar Jahre zu beschäftigten.
- Quénéquillec, 22160 Carnoët
- http://www.lavalleedessaints.com/
- +33 2 96 91 62 26
- lavalleedessaints@gmail.com
Musée d’Art et d’Histoire de Saint-Brieuc
MuseenDas Musée d’Art et d’Histoire in Saint-Brieuc vereint Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst unter einem Dach. Besucher bekommen die Gelegenheit, die Geschichte des Départements Côtes-d'Armor bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts intensiv zu erleben und kennen zu lernen. Abwechslungsreich in Bild und Ton werden wichtige Stationen der traditionellen Volkskunst gezeigt. Gemälde zeugen vom Fischfang und der Seefahrt, den Siedlungsbemühungen der Bretonen und dem gesellschaftlichen und religiösen Leben. Im Pavillon wird zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen geboten. Der Eintritt ist kostenlos.
- Cour Francis Renaud, 22000 Saint-Brieuc
- http://www.saint-brieuc.bzh/
- +33 2 96 62 55 20
- musee@mairie-saint-brieuc.fr
Das Musée d’Art et d’Histoire in Saint-Brieuc vereint Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst unter einem Dach. Besucher bekommen die Gelegenheit, die Geschichte des Départements Côtes-d'Armor bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts intensiv zu erleben und kennen zu lernen. Abwechslungsreich in Bild und Ton werden wichtige Stationen der traditionellen Volkskunst gezeigt. Gemälde zeugen vom Fischfang und der Seefahrt, den Siedlungsbemühungen der Bretonen und dem gesellschaftlichen und religiösen Leben. Im Pavillon wird zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen geboten. Der Eintritt ist kostenlos.
- Cour Francis Renaud, 22000 Saint-Brieuc
- http://www.saint-brieuc.bzh/
- +33 2 96 62 55 20
- musee@mairie-saint-brieuc.fr