Côtes d'Armor Top Sehenswürdigkeiten

Cap Fréhel
Landschaftliche Highlights
Plévenon
Cap Fréhel
Île de Bréhat
Landschaftliche Highlights
Île de Bréhat
Les Sept Îles
Landschaftliche Highlights
Bretagne
Tour de l’Horloge
Touristenattraktionen
Dinan
Église Saint-Jacques de Perros-Guirec
Architektonische Highlights
Perros-Guirec
Cathédrale Saint-Étienne
Architektonische Highlights
Saint-Brieuc
Château de la Hunaudaye
Architektonische Highlights
Plédéliac
Château de la Hunaudaye
Basilique Saint-Sauveur
Architektonische Highlights
Dinan
Chapelle Notre-Dame de la Clarté
Architektonische Highlights
Perros-Guirec
Chapelle des Sept-Saints
Architektonische Highlights
Le Vieux-Marché
Château de Tonquédec
Architektonische Highlights
Tonquédec
Pointe de l'Arcouest
Landschaftliche Highlights
Ploubazlanec
Centre de Découverte du Son
Botanische Gärten & Parks
Cavan
Côte des Ajoncs
Landschaftliche Highlights
Plougrescant
Chapelle de Kermaria an Isquit
Architektonische Highlights
Kermaria
Cité des Télécoms
Museen
Pleumeur-Bodou
Cité des Télécoms
Fort la Latte
Architektonische Highlights
Plévenon
Musée de la Mer
Museen
Paimpol
Phare de Mean Ruz
Architektonische Highlights
Perros-Guirec
Maison du tisserand
Museen
Quintin
La Vallée des Saints
Touristenattraktionen
Carnoët
Musée d’Art et d’Histoire de Saint-Brieuc
Museen
Saint-Brieuc

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Cap Fréhel

    Landschaftliche Highlights
    • Cap Fréhel© MAIRDUMONT

    Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.

    • 22240 Plévenon
    • Cap Fréhel© MAIRDUMONT

    Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.

    • 22240 Plévenon

  • Île de Bréhat

    Landschaftliche Highlights
    • © Achim Prill, Thinkstock

    Dieses kleine Paradies liegt vor der Côte d'Armor. Fähren auf die Insel starten in Poubazlanec. Wegen ihrer geringen Größe von nur 3,5 km Länge und 1,5 km Breite ist die einstige Pirateninsel für den Autoverkehr gesperrt. Sie profitiert vom milden Golfstromklima und ist besonders schön, wenn im Frühling alles blüht.

    • © Achim Prill, Thinkstock

    Dieses kleine Paradies liegt vor der Côte d'Armor. Fähren auf die Insel starten in Poubazlanec. Wegen ihrer geringen Größe von nur 3,5 km Länge und 1,5 km Breite ist die einstige Pirateninsel für den Autoverkehr gesperrt. Sie profitiert vom milden Golfstromklima und ist besonders schön, wenn im Frühling alles blüht.


  • Les Sept Îles

    Landschaftliche Highlights
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Robben- Alarm!

    Über 45 000 Vögel lärmen auf dem Archipel Sept Îles, darunter die einzige Basstölpel-Brutkolonie in Frankreich an der Île Rouzic und der gefährdete Papageitaucher. Sie sind nicht die einzigen Attraktionen einer Bootstour zu den Inseln: Bei Ebbe siehst du Kegelrobben beim Sonnenbad auf dem Felsen. Faustregel: Morgens sieht man mehr Vögel.

    • Bretagne
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Robben- Alarm!

    Über 45 000 Vögel lärmen auf dem Archipel Sept Îles, darunter die einzige Basstölpel-Brutkolonie in Frankreich an der Île Rouzic und der gefährdete Papageitaucher. Sie sind nicht die einzigen Attraktionen einer Bootstour zu den Inseln: Bei Ebbe siehst du Kegelrobben beim Sonnenbad auf dem Felsen. Faustregel: Morgens sieht man mehr Vögel.

    • Bretagne

  • Tour de l’Horloge

    Touristenattraktionen
    • © JJFarq, Shutterstock

    Von der Galerie des Uhrenturms (Ende des 15.Jhs.) hielten Nachtwächter einst Ausschau nach Feuer, Dieben und Feinden. Die Glocke (1507), ein Geschenk der Herzogin Anne, gibt noch immer das Zeitsignal. Der Bedienmechanismus ist von 1498.

    • © JJFarq, Shutterstock

    Von der Galerie des Uhrenturms (Ende des 15.Jhs.) hielten Nachtwächter einst Ausschau nach Feuer, Dieben und Feinden. Die Glocke (1507), ein Geschenk der Herzogin Anne, gibt noch immer das Zeitsignal. Der Bedienmechanismus ist von 1498.


  • Église Saint-Jacques de Perros-Guirec

    Architektonische Highlights
    • © Christian Musat, Shutterstock

    Die Kirche aus rosa Granit hat zwei massive Schiffe, eines romanisch (11. Jh.), eines gotisch (14. Jh.). Jakobsmuscheln im Portalrelief erinnern daran, dass sie einst am Pilgerweg nach Santiago de Compostela lag.

    • © Christian Musat, Shutterstock

    Die Kirche aus rosa Granit hat zwei massive Schiffe, eines romanisch (11. Jh.), eines gotisch (14. Jh.). Jakobsmuscheln im Portalrelief erinnern daran, dass sie einst am Pilgerweg nach Santiago de Compostela lag.


  • Cathédrale Saint-Étienne

    Architektonische Highlights

    Bei Feindesattacken diente die Kathedrale (ab 12.Jh.) als Burg. Innen betören das Gotikfenster (15.Jh.) des Südquerschiffs und die Renaissanceorgel (19.Jh.).

    Bei Feindesattacken diente die Kathedrale (ab 12.Jh.) als Burg. Innen betören das Gotikfenster (15.Jh.) des Südquerschiffs und die Renaissanceorgel (19.Jh.).


  • Château de la Hunaudaye

    Architektonische Highlights
    • Château de la Hunaudaye© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Von der im 14.Jh. zerstörten Burg 35 km östlich von Dinan, die den Grenzfluss der Grafschaften Lamballe und Dinan sicherte, ist nur noch ein Turm erhalten. 1793 brannten Revolutionäre auch die neue Burg nieder. Heute spiegelt sich die massige Ruine romantisch im Wassergraben.

    • Château de la Hunaudaye© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Von der im 14.Jh. zerstörten Burg 35 km östlich von Dinan, die den Grenzfluss der Grafschaften Lamballe und Dinan sicherte, ist nur noch ein Turm erhalten. 1793 brannten Revolutionäre auch die neue Burg nieder. Heute spiegelt sich die massige Ruine romantisch im Wassergraben.


  • Basilique Saint-Sauveur

    Architektonische Highlights
    • © Andy_H, Shutterstock

    Unvollendete Sinfonie: Je nach Haushaltslage wurde die Kirche vom 12.Jh. an ergänzt, aber nie fertiggestellt. So ist die asymmetrische Fassade teils romanischbyzantinisch, romanisch und gotisch.

    • Place Saint-Sauveur 14, 22100 Dinan
    • © Andy_H, Shutterstock

    Unvollendete Sinfonie: Je nach Haushaltslage wurde die Kirche vom 12.Jh. an ergänzt, aber nie fertiggestellt. So ist die asymmetrische Fassade teils romanischbyzantinisch, romanisch und gotisch.

    • Place Saint-Sauveur 14, 22100 Dinan

  • Chapelle Notre-Dame de la Clarté

    Architektonische Highlights
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Hübsche Kapelle aus rosa Granit (15. Jh.). Der Legende nach baute sie der Marquis de Barac’h, der zuvor mit einer Barke in Nebel geriet. Wind und Strömung drohten, das Boot an die Küste zu schmettern. Er schwor zur hl. Maria, ihr, so er heimkäme, eine Kapelle zu stiften. Schon öffnete sich der Himmel, und ein Lichtstrahl wies den Weg.

    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Hübsche Kapelle aus rosa Granit (15. Jh.). Der Legende nach baute sie der Marquis de Barac’h, der zuvor mit einer Barke in Nebel geriet. Wind und Strömung drohten, das Boot an die Küste zu schmettern. Er schwor zur hl. Maria, ihr, so er heimkäme, eine Kapelle zu stiften. Schon öffnete sich der Himmel, und ein Lichtstrahl wies den Weg.


  • Chapelle des Sept-Saints

    Architektonische Highlights

    Die Kapelle der Sieben Heiligen (18.Jh.) in Le Vieux Marché, 26 km südlich von Perros, wurde über einem Dolmen erbaut, den du durch ein Gitter siehst. Die Heiligenfiguren werden als Siebenschläfer auf dem christlich-islamischen Pardon am letzten Juliwochenende gefeiert. Die im 3.Jh. in Ephesus (Türkei) lebendig eingemauerten Männer wachten, so heißt es, bei ihrer Entdeckung 200 Jahre später wieder auf.

    • 22420 Le Vieux-Marché

    Die Kapelle der Sieben Heiligen (18.Jh.) in Le Vieux Marché, 26 km südlich von Perros, wurde über einem Dolmen erbaut, den du durch ein Gitter siehst. Die Heiligenfiguren werden als Siebenschläfer auf dem christlich-islamischen Pardon am letzten Juliwochenende gefeiert. Die im 3.Jh. in Ephesus (Türkei) lebendig eingemauerten Männer wachten, so heißt es, bei ihrer Entdeckung 200 Jahre später wieder auf.

    • 22420 Le Vieux-Marché

  • Château de Tonquédec

    Architektonische Highlights
    • © midgardson, Shutterstock

    Die verträumte Ruine 23 km südlich von Perros ragt mitten im Wald auf einem Felssporn über das Tal des Lachsflusses Léguer. Mauerreste der ersten Burg (12 Jh., im 14.Jh. zerstört) sind am Eingang zu sehen.

    • © midgardson, Shutterstock

    Die verträumte Ruine 23 km südlich von Perros ragt mitten im Wald auf einem Felssporn über das Tal des Lachsflusses Léguer. Mauerreste der ersten Burg (12 Jh., im 14.Jh. zerstört) sind am Eingang zu sehen.


  • Pointe de l'Arcouest

    Landschaftliche Highlights
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Am Kap mit Blick auf die zerklüftete Küste steht das bewegende Witwenkreuz, Croix des Veuves (18. Jh.). Im August, zum Ende der Islandkampagne, warteten Frauen hier ungeduldig auf überfällige Väter, Männer und Söhne. Gedenktafeln an der Friedhofsmauer Ploubazlanecs erinnern an verschollene Besatzungen.

    • Ploubazlanec
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Am Kap mit Blick auf die zerklüftete Küste steht das bewegende Witwenkreuz, Croix des Veuves (18. Jh.). Im August, zum Ende der Islandkampagne, warteten Frauen hier ungeduldig auf überfällige Väter, Männer und Söhne. Gedenktafeln an der Friedhofsmauer Ploubazlanecs erinnern an verschollene Besatzungen.

    • Ploubazlanec

  • Centre de Découverte du Son

    Botanische Gärten & Parks

    Mit Klanggarten, Lautpfad und einem Glockenrundgang bietet das Zentrum zur Entdeckung von Klängen, Tönen und Geräuschen in Cavan im Norden der Bretagne den Ohren Abwechslung vom Meeresrauschen. Das macht Kindern Spaß und schärft das Bewusstsein für einen sonst als selbstverständlich hingenommenen Sinn. Der Rundgang durch den in Form eines Ohrs angelegten Garten dauert gut zwei Stunden, wer auch den Glockenrundgang macht, ist den Nachmittag über beschäftigt.

    Mit Klanggarten, Lautpfad und einem Glockenrundgang bietet das Zentrum zur Entdeckung von Klängen, Tönen und Geräuschen in Cavan im Norden der Bretagne den Ohren Abwechslung vom Meeresrauschen. Das macht Kindern Spaß und schärft das Bewusstsein für einen sonst als selbstverständlich hingenommenen Sinn. Der Rundgang durch den in Form eines Ohrs angelegten Garten dauert gut zwei Stunden, wer auch den Glockenrundgang macht, ist den Nachmittag über beschäftigt.


  • Côte des Ajoncs

    Landschaftliche Highlights

    Das sanft zum Meer geneigte Heideland und die zerklüftete sogenannte Stechginsterküste bilden schöne Kontraste. An der Pointe de Castel Meur bei Plougrescant steht das von zwei Granitblöcken bedrohlich eingerahmte Steinhaus (1861), das Postkarten weltberühmt machten – so sehr, dass Touristen der Besitzerin förmlich die Tür einrannten. Diese untersagt nun die kommerzielle Nutzung von Fotos ihres Hauses.

    • Pointe de Castel Meur, Plougrescant

    Das sanft zum Meer geneigte Heideland und die zerklüftete sogenannte Stechginsterküste bilden schöne Kontraste. An der Pointe de Castel Meur bei Plougrescant steht das von zwei Granitblöcken bedrohlich eingerahmte Steinhaus (1861), das Postkarten weltberühmt machten – so sehr, dass Touristen der Besitzerin förmlich die Tür einrannten. Diese untersagt nun die kommerzielle Nutzung von Fotos ihres Hauses.

    • Pointe de Castel Meur, Plougrescant

  • Chapelle de Kermaria an Isquit

    Architektonische Highlights

    Die Kapelle wurde 1240 nach einem Kreuzzug gestiftet und mehrfach erweitert. Hölzerne Apostel schmücken nach bretonischer Sitte die südliche Vorhalle. Berühmtester Anziehungspunkt ist jedoch das Totentanz-Fresko aus dem 15.Jh., das 47 Personen darstellt, die in den Tod gezogen werden.

    Die Kapelle wurde 1240 nach einem Kreuzzug gestiftet und mehrfach erweitert. Hölzerne Apostel schmücken nach bretonischer Sitte die südliche Vorhalle. Berühmtester Anziehungspunkt ist jedoch das Totentanz-Fresko aus dem 15.Jh., das 47 Personen darstellt, die in den Tod gezogen werden.


  • Cité des Télécoms

    Museen
    • Cité des Télécoms© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Schon von weitem weisen die riesige Kugel des Radom und die Hohlspiegelantennen den Weg: Pleumeur-Bodou ist Sitz des Raumfahrt-Telekommunikationszentrums CNET, das sieben Sende- und Empfangsstationen hat. Neben der Radarkuppel lädt ein High-Tech-Museum dazu ein, die Fernmeldegeschichte zu erleben.

    • Cité des Télécoms© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Schon von weitem weisen die riesige Kugel des Radom und die Hohlspiegelantennen den Weg: Pleumeur-Bodou ist Sitz des Raumfahrt-Telekommunikationszentrums CNET, das sieben Sende- und Empfangsstationen hat. Neben der Radarkuppel lädt ein High-Tech-Museum dazu ein, die Fernmeldegeschichte zu erleben.


  • Fort la Latte

    Architektonische Highlights
    • © Marius Ruhnau, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt direkt am Meer und bietet eine fantastische Aussicht.

    • © Marius Ruhnau, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt direkt am Meer und bietet eine fantastische Aussicht.


  • Musée de la Mer

    Museen

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt.

    Preise: Erwachsene EUR 4.10.

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt.

    Preise: Erwachsene EUR 4.10.


  • Phare de Mean Ruz

    Architektonische Highlights
    • © Stefan Rotter, Shutterstock

    Wenn man unterwegs rund um Ploumanac’h ist, lohnt sich ein Ausflug zum Leuchtturm Phare de Ploumanac’h. Dieser befindet sich 3 km nordwestlich von Ploumanac’h und wird auf bretonisch Mean Ruz genannt. Ein Parkplatz ist ausgeschildert. Der Weg führt an der Seenotrettungsstation entlang bis fast zum Leuchtturm. Der ursprüngliche Turm wurde bereits 1860 erbaut. Im August 1944 wurde er durch deutsche Truppen zerstört. Ein neuer Turm wurde 1948 aus rosa Granit erbaut und weist seitdem den Weg in den Hafen. Einen Rundumblick hat man auf der Plattform, die sich am Fuß des Leuchtturms befindet. In den Sommermonaten muss man damit rechnen, dass viele Touristen unterwegs sind. Sehr imposant und beeindruckend ist die Küste rund um die Granitfelsen auch im Frühjahr oder im Herbst, wenn das Meer tobt und raue Winde die Gischt über die Felsen peitscht.

    • © Stefan Rotter, Shutterstock

    Wenn man unterwegs rund um Ploumanac’h ist, lohnt sich ein Ausflug zum Leuchtturm Phare de Ploumanac’h. Dieser befindet sich 3 km nordwestlich von Ploumanac’h und wird auf bretonisch Mean Ruz genannt. Ein Parkplatz ist ausgeschildert. Der Weg führt an der Seenotrettungsstation entlang bis fast zum Leuchtturm. Der ursprüngliche Turm wurde bereits 1860 erbaut. Im August 1944 wurde er durch deutsche Truppen zerstört. Ein neuer Turm wurde 1948 aus rosa Granit erbaut und weist seitdem den Weg in den Hafen. Einen Rundumblick hat man auf der Plattform, die sich am Fuß des Leuchtturms befindet. In den Sommermonaten muss man damit rechnen, dass viele Touristen unterwegs sind. Sehr imposant und beeindruckend ist die Küste rund um die Granitfelsen auch im Frühjahr oder im Herbst, wenn das Meer tobt und raue Winde die Gischt über die Felsen peitscht.


  • Maison du tisserand

    Museen

    Das kleine Örtchen Quintin an der Côtes-d'Armor blickt auf eine lange Tradition in der Webereikunst zurück. Im Museum führt ein Weber die Arbeit an den Webstühlen vor und erklärt lebhaft, wie Leinen hergestellt wird und welche exquisiten bretonischen Stoffe nach England, Spanien und an die amerikanischen Kolonien verkauft wurde. An einigen Flachsspinnrädern und Webstühlen kann man selbst Hand anlegen und sich in der Kunst probieren. Anfang August feiert Quintin das Weberfest. Ein schönes Mitbringsel sind Geschirrtücher und Schürzen, die vor Ort bestickt werden und von wirklich hervorragender Qualität sind.

    Das kleine Örtchen Quintin an der Côtes-d'Armor blickt auf eine lange Tradition in der Webereikunst zurück. Im Museum führt ein Weber die Arbeit an den Webstühlen vor und erklärt lebhaft, wie Leinen hergestellt wird und welche exquisiten bretonischen Stoffe nach England, Spanien und an die amerikanischen Kolonien verkauft wurde. An einigen Flachsspinnrädern und Webstühlen kann man selbst Hand anlegen und sich in der Kunst probieren. Anfang August feiert Quintin das Weberfest. Ein schönes Mitbringsel sind Geschirrtücher und Schürzen, die vor Ort bestickt werden und von wirklich hervorragender Qualität sind.


  • La Vallée des Saints

    Touristenattraktionen

    Das Vallée des Saints ist eine Art Freiluftmuseum, das sich im wahrsten Sinn des Wortes permanent verändert. Auf einem Hügel im Ort Carnoët befinden sich zahlreiche 4 m hohe Granitstatuen, die die Heiligen der Bretonen darstellen. Jedes Jahr kommen neue dazu. Zwischen Juni und September kann man dabei sein und die Bildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Täglich finden Führungen statt, bei denen man auch die Namen der Heiligen erfährt. 2018 besteht das Vallée des Saints bereits 10 Jahre und das wird groß gefeiert. Die 100.Statue des „Tals der Heiligen“ wird Saint Piran: Ende Mai wird er aus Großbritannien in die Bretagne verschifft und anschließend auf Festwagen und mit der Traditionsdampflok „Vapeur du Trieux“ bis ins Tal der Heiligen in Carnoët gebracht, wo er anschließend während der Festlichkeiten zum 10.Geburtstag vom 26.-29.Juli auf seinem Granitsockel aus einem bretonischen Steinbruch errichtet wird. Die Bretonen verehren 7.777 Heilige, für jede Gelegenheit gibt es einen. Genug, um die Bildhauer wohl noch ein paar Jahre zu beschäftigten.

    Das Vallée des Saints ist eine Art Freiluftmuseum, das sich im wahrsten Sinn des Wortes permanent verändert. Auf einem Hügel im Ort Carnoët befinden sich zahlreiche 4 m hohe Granitstatuen, die die Heiligen der Bretonen darstellen. Jedes Jahr kommen neue dazu. Zwischen Juni und September kann man dabei sein und die Bildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Täglich finden Führungen statt, bei denen man auch die Namen der Heiligen erfährt. 2018 besteht das Vallée des Saints bereits 10 Jahre und das wird groß gefeiert. Die 100.Statue des „Tals der Heiligen“ wird Saint Piran: Ende Mai wird er aus Großbritannien in die Bretagne verschifft und anschließend auf Festwagen und mit der Traditionsdampflok „Vapeur du Trieux“ bis ins Tal der Heiligen in Carnoët gebracht, wo er anschließend während der Festlichkeiten zum 10.Geburtstag vom 26.-29.Juli auf seinem Granitsockel aus einem bretonischen Steinbruch errichtet wird. Die Bretonen verehren 7.777 Heilige, für jede Gelegenheit gibt es einen. Genug, um die Bildhauer wohl noch ein paar Jahre zu beschäftigten.


  • Musée d’Art et d’Histoire de Saint-Brieuc

    Museen

    Das Musée d’Art et d’Histoire in Saint-Brieuc vereint Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst unter einem Dach. Besucher bekommen die Gelegenheit, die Geschichte des Départements Côtes-d'Armor bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts intensiv zu erleben und kennen zu lernen. Abwechslungsreich in Bild und Ton werden wichtige Stationen der traditionellen Volkskunst gezeigt. Gemälde zeugen vom Fischfang und der Seefahrt, den Siedlungsbemühungen der Bretonen und dem gesellschaftlichen und religiösen Leben. Im Pavillon wird zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen geboten. Der Eintritt ist kostenlos.

    Das Musée d’Art et d’Histoire in Saint-Brieuc vereint Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst unter einem Dach. Besucher bekommen die Gelegenheit, die Geschichte des Départements Côtes-d'Armor bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts intensiv zu erleben und kennen zu lernen. Abwechslungsreich in Bild und Ton werden wichtige Stationen der traditionellen Volkskunst gezeigt. Gemälde zeugen vom Fischfang und der Seefahrt, den Siedlungsbemühungen der Bretonen und dem gesellschaftlichen und religiösen Leben. Im Pavillon wird zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen geboten. Der Eintritt ist kostenlos.