Côte de Lumière Top Sehenswürdigkeiten

Île d'Oléron
Landschaftliche Highlights
Île d'Oléron
Île de Noirmoutier
Landschaftliche Highlights
Île de Noirmoutier
Île de Ré
Landschaftliche Highlights
Île de Ré
Île de Ré
Parc interrégional de Marais Poitevin
Landschaftliche Highlights
Maillezais
Planet Exotica
Botanische Gärten & Parks
Royan
Zoo de la Palmyre
Zoologische Gärten
La Palmyre
Phare de Chassiron
Architektonische Highlights
Saint-Dénis-d'Oléron
Hôtel de Ville
Architektonische Highlights
La Rochelle
Musée des Traditions de l'Île
Museen
La Guérinière
Musée du Château
Museen
Noirmoutier-en-l'Île
Centre International de la Mer
Museen
Rochefort
Église Saint-Sauveur
Architektonische Highlights
La Rochelle
Musée du Nouveau Monde
Museen
La Rochelle
Tour Saint-Nicolas
Museen
La Rochelle
Prieuré Saint-Nicolas
Architektonische Highlights
Les Sables-d'Olonne
La Grosse Horloge
Architektonische Highlights
La Rochelle
Vieux Port
Touristenattraktionen
La Rochelle
La Boirie
Botanische Gärten & Parks
Saint-Pierre-d'Oléron
Île d'Aix
Landschaftliche Highlights
Île d'Aix
Île d'Yeu
Landschaftliche Highlights
Île d'Yeu
Musée Afrique
Museen
Île d'Aix
Musée de l'Île d'Oléron
Museen
Saint-Pierre-d'Oléron
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-d'Oléron
Architektonische Highlights
Saint-Pierre-d'Oléron
L'Île aux Papillons
Botanische Gärten & Parks
La Guérinière
Jardin du Vent
Museen
Notre-Dame-de-Monts
La Maison des Aïeules
Museen
Saint-Pierre-d'Oléron
La citadelle du Château-d'Oléron
Architektonische Highlights
Le Château-d'Oléron
La Maison de la Dune et de la Fôret
Museen
Notre-Dame-de-Monts
Lanterne des Morts
Architektonische Highlights
Saint-Pierre-d'Oléron
Fort Boyard
Architektonische Highlights
Boyardville

    Landschaftliche Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Île d'Oléron

    Landschaftliche Highlights
    • © Olivier Malard, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Weinberg ins Glas

    Auch Frankreichs zweitgrößte Insel (22 000 Ew.) ist heute dank einer Brücke nach Marennes mit dem Festland verbunden. Trotz des sommerlichen Urlaubstrubels ist sie landwirtschaftlich geprägt. Ihre Austern sind weltberühmt, ihr Wein ist groß im Kommen – entdeck Rebgärten und Tropfen des Vignoble Vincent. Im Sommer radelt man abseits vom Verkehr zu weißen Stränden wie der s Plage de Gatseau im Inselsüden.

    • 17310 Île d'Oléron
    • ot-st-trojan-les-bains@wanadoo.fr
    • © Olivier Malard, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Weinberg ins Glas

    Auch Frankreichs zweitgrößte Insel (22 000 Ew.) ist heute dank einer Brücke nach Marennes mit dem Festland verbunden. Trotz des sommerlichen Urlaubstrubels ist sie landwirtschaftlich geprägt. Ihre Austern sind weltberühmt, ihr Wein ist groß im Kommen – entdeck Rebgärten und Tropfen des Vignoble Vincent. Im Sommer radelt man abseits vom Verkehr zu weißen Stränden wie der s Plage de Gatseau im Inselsüden.

    • 17310 Île d'Oléron
    • ot-st-trojan-les-bains@wanadoo.fr

  • Île de Noirmoutier

    Landschaftliche Highlights
    • © sylv1rob1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sterneküche zu Bistropreisen

    Salzgärten, Austernbänke, Fischerhäfen, Segelboote und weiße Häuser hinter blühenden Malven prägen das Bild der gut 20 km langen Insel (9600 Ew.). Außer über die 1971 errichtete, mautfreie Brücke ist Noirmoutier über eine 4 km lange Straße zu erreichen, die bei Ebbe über den Meeresgrund führt und bei Flut nur an den Spitzen der Verkehrsschilder zu erkennen ist, die aus dem Wasser ragen. Urlauber benutzen diese Passage du Gois kaum, auf der bei auflaufender Flut schon einige Autos verlorengingen. Noirmoutier liegt teilweise unter dem Meeresspiegel und ist ein ideales Terrain zum Radfahren (Verleih in jedem Ort). Die langen Sandstrände öffnen sich hinter dichten Pinienwäldern. An der Plage de Luzéronde an der Westküste wird auch FKK toleriert. Segelschulen und Wassersportzentren säumen die ganze Insel. Der Hauptort Noirmoutier-en-l’Île ist mit Geschäften, Restaurants, der romanisch-gotischen Kirche Saint-Philbert und der gut erhaltenen Burg aus dem 12.Jh. reizvoller Mittelpunkt des Insellebens. Im Schloss erklärt das Musée du Château die Inselgeschichte. Noirmoutier-en-l’Île liegt 2 km vom Meer entfernt. Südlich davon erstreckt sich ein Naturschutzgebiet mit Salzmarschen und Vogelbrutstätten. In einem schönen, hellen Ambiente werden im L‘Assiette au Jardin kreative, frische Gerichte serviert. Im Café Noir trifft sich hippes Publikum. Alles über Fischerei und Salzgewinnung ist im Musée des Traditions de l’Île 5 km südlich in La Guérinière zu erfahren. Hier befindet sich auch der Schmetterlingsgarten L‘Île aux Papillons, in dem exotische Schmetterlinge aus Guyana, Kenia, Madagaskar und von den Philippinen durch eine exotische Dschungellandschaft flattern. Politiker und Prominenz haben ihre Villen an der schicken Plage des Dames, die sich hinter dem Wald Bois de la Chaize erstreckt. Der Strand fällt sacht ab, liegt geschützt und ist für Kinder ideal. Vom Steg aus hat man einen schönen Blick auf die Bucht. Das Parken kann problematisch sein – am besten mit dem Fahrrad kommen! Ganz im Nordwesten liegt der schöne Fischer- und Ferienort L’Herbaudière. Kreative Fischgerichte zaubert dort Alexandre Couillon im dreifach besternten La Marine. Gleich nebenan hat Couillon das La Table d’Élise eröffnet, ein Bistro, wo er preiswertere Proben seiner Kunst gibt. Hafenblick, Fisch- und Fleischgerichte erwarten dich im Le Jusant. Sehr gut ist z. B. der Meeresburger mit Jakobsmuscheln, Thunfisch und Chorizo. Wunderhübsch sind auch die Dörfer La Bosse, L’Épine und Barbâtre mit ihren Gassen, die flache, weiße Häuser mit blühenden Malven davor säumen.

    • © sylv1rob1, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sterneküche zu Bistropreisen

    Salzgärten, Austernbänke, Fischerhäfen, Segelboote und weiße Häuser hinter blühenden Malven prägen das Bild der gut 20 km langen Insel (9600 Ew.). Außer über die 1971 errichtete, mautfreie Brücke ist Noirmoutier über eine 4 km lange Straße zu erreichen, die bei Ebbe über den Meeresgrund führt und bei Flut nur an den Spitzen der Verkehrsschilder zu erkennen ist, die aus dem Wasser ragen. Urlauber benutzen diese Passage du Gois kaum, auf der bei auflaufender Flut schon einige Autos verlorengingen. Noirmoutier liegt teilweise unter dem Meeresspiegel und ist ein ideales Terrain zum Radfahren (Verleih in jedem Ort). Die langen Sandstrände öffnen sich hinter dichten Pinienwäldern. An der Plage de Luzéronde an der Westküste wird auch FKK toleriert. Segelschulen und Wassersportzentren säumen die ganze Insel. Der Hauptort Noirmoutier-en-l’Île ist mit Geschäften, Restaurants, der romanisch-gotischen Kirche Saint-Philbert und der gut erhaltenen Burg aus dem 12.Jh. reizvoller Mittelpunkt des Insellebens. Im Schloss erklärt das Musée du Château die Inselgeschichte. Noirmoutier-en-l’Île liegt 2 km vom Meer entfernt. Südlich davon erstreckt sich ein Naturschutzgebiet mit Salzmarschen und Vogelbrutstätten. In einem schönen, hellen Ambiente werden im L‘Assiette au Jardin kreative, frische Gerichte serviert. Im Café Noir trifft sich hippes Publikum. Alles über Fischerei und Salzgewinnung ist im Musée des Traditions de l’Île 5 km südlich in La Guérinière zu erfahren. Hier befindet sich auch der Schmetterlingsgarten L‘Île aux Papillons, in dem exotische Schmetterlinge aus Guyana, Kenia, Madagaskar und von den Philippinen durch eine exotische Dschungellandschaft flattern. Politiker und Prominenz haben ihre Villen an der schicken Plage des Dames, die sich hinter dem Wald Bois de la Chaize erstreckt. Der Strand fällt sacht ab, liegt geschützt und ist für Kinder ideal. Vom Steg aus hat man einen schönen Blick auf die Bucht. Das Parken kann problematisch sein – am besten mit dem Fahrrad kommen! Ganz im Nordwesten liegt der schöne Fischer- und Ferienort L’Herbaudière. Kreative Fischgerichte zaubert dort Alexandre Couillon im dreifach besternten La Marine. Gleich nebenan hat Couillon das La Table d’Élise eröffnet, ein Bistro, wo er preiswertere Proben seiner Kunst gibt. Hafenblick, Fisch- und Fleischgerichte erwarten dich im Le Jusant. Sehr gut ist z. B. der Meeresburger mit Jakobsmuscheln, Thunfisch und Chorizo. Wunderhübsch sind auch die Dörfer La Bosse, L’Épine und Barbâtre mit ihren Gassen, die flache, weiße Häuser mit blühenden Malven davor säumen.


  • Île de Ré

    Landschaftliche Highlights
    • Île de Ré© MAIRDUMONT

    Die mondäne Insel (11 000 Ew.), die 10 km westlich von La Rochelle liegt, ist über einen Viadukt zu erreichen (Maut für PKW, kostenlos für Fußgänger und Radfahrer). Wie ihre große Schwester Oléron ist das Naturschutzgebiet ein Ferienparadies mit langen Stränden, Dünen und kleinen Dörfern. Die Hauptstadt der Insel ist Saint-Martin-de-Ré.

    • Île de Ré© MAIRDUMONT

    Die mondäne Insel (11 000 Ew.), die 10 km westlich von La Rochelle liegt, ist über einen Viadukt zu erreichen (Maut für PKW, kostenlos für Fußgänger und Radfahrer). Wie ihre große Schwester Oléron ist das Naturschutzgebiet ein Ferienparadies mit langen Stränden, Dünen und kleinen Dörfern. Die Hauptstadt der Insel ist Saint-Martin-de-Ré.


  • Parc interrégional de Marais Poitevin

    Landschaftliche Highlights
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Nordöstlich von La Rochelle erstreckt sich diese weite Sumpflandschaft, durch die sich Tausende von Kanälen ziehen. Seit jeher bewegen sich die Menschen hier mit flachen, schwarzen Booten vorwärts - ob sie zur Kirche wollen oder zum Bäcker. Touristen können es ihnen heute gleichtun - mit einem Führer, denn das Netz aus Wasserwegen ist für Uneingeweihte ein zwar schon, jedoch riesiger Irrgarten. Pappeln, Weiden, Eschen und hohes Schilf säumen die Ufer, Reiher bewachen sie. Gelegentlich sieht man sogar Biber.

    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Nordöstlich von La Rochelle erstreckt sich diese weite Sumpflandschaft, durch die sich Tausende von Kanälen ziehen. Seit jeher bewegen sich die Menschen hier mit flachen, schwarzen Booten vorwärts - ob sie zur Kirche wollen oder zum Bäcker. Touristen können es ihnen heute gleichtun - mit einem Führer, denn das Netz aus Wasserwegen ist für Uneingeweihte ein zwar schon, jedoch riesiger Irrgarten. Pappeln, Weiden, Eschen und hohes Schilf säumen die Ufer, Reiher bewachen sie. Gelegentlich sieht man sogar Biber.


  • Planet Exotica

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Vorsicht, Archaeopteryx!

    Der botanische Garten ist über sich hinausgewachsen. Eine Bonsaisammlung im japanischen Garten, exotische Pflanzen und Reptilien im Orchideen- und Tropenhaus und ein Jurassic-Garten mit 50 in Originalgröße nachgebildeten Dinosauriern sind nur einige der Highlights.

    Insider-Tipp
    Vorsicht, Archaeopteryx!

    Der botanische Garten ist über sich hinausgewachsen. Eine Bonsaisammlung im japanischen Garten, exotische Pflanzen und Reptilien im Orchideen- und Tropenhaus und ein Jurassic-Garten mit 50 in Originalgröße nachgebildeten Dinosauriern sind nur einige der Highlights.


  • Zoo de la Palmyre

    Zoologische Gärten
    • © Brianceau Cyril, Shutterstock

    Tiere aus fünf Erdteilen sind in großen und möglichst artgerechten Gehegen untergebracht, darunter Tiger, Leoparden, Giraffen, Kängurus und Eisbären.

    • © Brianceau Cyril, Shutterstock

    Tiere aus fünf Erdteilen sind in großen und möglichst artgerechten Gehegen untergebracht, darunter Tiger, Leoparden, Giraffen, Kängurus und Eisbären.


  • Phare de Chassiron

    Architektonische Highlights
    • © Massimo Santi, Shutterstock

    Das Bauwerk bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: 09:30 Uhr - 20:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • © Massimo Santi, Shutterstock

    Das Bauwerk bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: 09:30 Uhr - 20:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Hôtel de Ville

    Architektonische Highlights
    • © bumihills, Shutterstock

    Das Rathaus ist seit 700 Jahren Amtssitz des ersten Bürgers der Stadt. Mit Türmen und Zinnen bewehrt, sieht es aus wie eine kleine Ritterburg und blickt über die Place de l’Hôtel de Ville auf die Cafés La Poste und La Renaissance. Der Innenhof kann besichtigt werden.

    • © bumihills, Shutterstock

    Das Rathaus ist seit 700 Jahren Amtssitz des ersten Bürgers der Stadt. Mit Türmen und Zinnen bewehrt, sieht es aus wie eine kleine Ritterburg und blickt über die Place de l’Hôtel de Ville auf die Cafés La Poste und La Renaissance. Der Innenhof kann besichtigt werden.


  • Musée des Traditions de l'Île

    Museen

    Di - Sa: 14:00 Uhr - 17:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Di - Sa: 14:00 Uhr - 17:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Musée du Château

    Museen
    • © sylv1rob1, Shutterstock

    Im Schloss erklärt das Musée du Château die Inselgeschichte.

    • © sylv1rob1, Shutterstock

    Im Schloss erklärt das Musée du Château die Inselgeschichte.


  • Centre International de la Mer

    Museen

    Mo - So: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Mo - So: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Église Saint-Sauveur

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    An dieser Kirche beim Hafen lässt sich das Hin und Her der Religionskriege ablesen. Der Turm stammt aus dem 15.Jh., das Kirchenschiff wurde im 17.Jh. wiederaufgebaut, nachdem im 16.Jh. die Katholiken vertrieben und alle katholischen Kirchen La Rochelles abgerissen worden waren. Die Steine nutzte man, um die Stadt zu befestigen. Nur die Kirchtürme blieben - als Wachtürme und Plattformen für Kanonen. Nach der Gegenreformation wurde wieder alles anders, heute gibt es hier nur wenige protestantische Kirchen.

    • © trabantos, Shutterstock

    An dieser Kirche beim Hafen lässt sich das Hin und Her der Religionskriege ablesen. Der Turm stammt aus dem 15.Jh., das Kirchenschiff wurde im 17.Jh. wiederaufgebaut, nachdem im 16.Jh. die Katholiken vertrieben und alle katholischen Kirchen La Rochelles abgerissen worden waren. Die Steine nutzte man, um die Stadt zu befestigen. Nur die Kirchtürme blieben - als Wachtürme und Plattformen für Kanonen. Nach der Gegenreformation wurde wieder alles anders, heute gibt es hier nur wenige protestantische Kirchen.


  • Musée du Nouveau Monde

    Museen

    Die Neue Welt bedeutet in La Rochelle vor allem Kanada. Die Ausstellung in einem prächtigen Patrizierhaus dokumentiert die Verbindungen Frankreichs nach Amerika anhand von Kolonialmöbeln, Gemälden, Dokumenten etc.

    Die Neue Welt bedeutet in La Rochelle vor allem Kanada. Die Ausstellung in einem prächtigen Patrizierhaus dokumentiert die Verbindungen Frankreichs nach Amerika anhand von Kolonialmöbeln, Gemälden, Dokumenten etc.


  • Tour Saint-Nicolas

    Museen
    • © Oleg Bakhirev, Shutterstock

    Das Museum bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:15 Uhr - 17:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • © Oleg Bakhirev, Shutterstock

    Das Museum bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:15 Uhr - 17:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Prieuré Saint-Nicolas

    Architektonische Highlights
    • © Thomas Pajot, Shutterstock

    80 km nordwestlich von La Rochelle liegt der lebhafte Badeort mit der 3 km langen Strandpromenade Le Remblai. Sehenswert ist die Kapelle Prieuré Saint-Nicolas.

    • © Thomas Pajot, Shutterstock

    80 km nordwestlich von La Rochelle liegt der lebhafte Badeort mit der 3 km langen Strandpromenade Le Remblai. Sehenswert ist die Kapelle Prieuré Saint-Nicolas.


  • La Grosse Horloge

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Der Uhrturm La Grosse Horloge markiert neben den fünf Stadttoren die Grenzpunkte des alten Stadtkerns.

    • Place de l'Hôtel de Ville, 17000 La Rochelle
    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Der Uhrturm La Grosse Horloge markiert neben den fünf Stadttoren die Grenzpunkte des alten Stadtkerns.

    • Place de l'Hôtel de Ville, 17000 La Rochelle

  • Vieux Port

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Drei Türme begrenzen den alten Hafen: Die Tour de la Chaine verdankt ihren Namen einer Eisenkette, die bis zur Tour Saint-Nicolas gespannt wurde, um abends den Hafen zu schließen. Saint-Nicolas diente lange als Gefängnis und beherbergt heute ein kleines Museum über den Hafen. Vom dritten Turm, der Tour de la Lanterne, hat man einen schönen Panoramablick.

    • © trabantos, Shutterstock

    Drei Türme begrenzen den alten Hafen: Die Tour de la Chaine verdankt ihren Namen einer Eisenkette, die bis zur Tour Saint-Nicolas gespannt wurde, um abends den Hafen zu schließen. Saint-Nicolas diente lange als Gefängnis und beherbergt heute ein kleines Museum über den Hafen. Vom dritten Turm, der Tour de la Lanterne, hat man einen schönen Panoramablick.


  • La Boirie

    Botanische Gärten & Parks

    Dieser botanische Garten wartet mit Pflanzen aus der ganzen Welt auf.

    Dieser botanische Garten wartet mit Pflanzen aus der ganzen Welt auf.


  • Île d'Aix

    Landschaftliche Highlights
    • © Zzzz17, Shutterstock

    Auf dieser autofreien Insel erwartet Besucher außer einem von den Mauern einer Festung umgebenen Dorf eine ländliche Idylle: die perfekte Kulisse für einen ruhigen Tag am Meer oder einen ausgedehnten Inselstreifzug per Rad.

    • © Zzzz17, Shutterstock

    Auf dieser autofreien Insel erwartet Besucher außer einem von den Mauern einer Festung umgebenen Dorf eine ländliche Idylle: die perfekte Kulisse für einen ruhigen Tag am Meer oder einen ausgedehnten Inselstreifzug per Rad.


  • Île d'Yeu

    Landschaftliche Highlights
    • © Christoph Walter, Shutterstock

    Sandstrände im Osten, die wilde Côte Sauvage im Südwesten sowie Pinien- und Eichenwald vereint die 20 km vor der Küste gelegene Île d'Yeu auf 23 km2 Fläche. Zu erreichen ist sie per Fähre. Hauptort ist das hübsche Port-Joinville an der geschützten Ostküste, beim Nachbarort Ker-Chalon erstreckt sich der Hauptstrand. Yeu lässt sich am besten per Rad erkunden, zumal viele der geschützten Badebuchten nur zu Fuß oder per Rad zu erreichen sind. Dolmen und Menhire zeugen von der frühen Besiedlung der Insel.

    • © Christoph Walter, Shutterstock

    Sandstrände im Osten, die wilde Côte Sauvage im Südwesten sowie Pinien- und Eichenwald vereint die 20 km vor der Küste gelegene Île d'Yeu auf 23 km2 Fläche. Zu erreichen ist sie per Fähre. Hauptort ist das hübsche Port-Joinville an der geschützten Ostküste, beim Nachbarort Ker-Chalon erstreckt sich der Hauptstrand. Yeu lässt sich am besten per Rad erkunden, zumal viele der geschützten Badebuchten nur zu Fuß oder per Rad zu erreichen sind. Dolmen und Menhire zeugen von der frühen Besiedlung der Insel.


  • Musée Afrique

    Museen

    In diesem Museum ist ein ausgestopftes Dromedar, das Napoleon während seines Feldzugs in Ägypten als Reittier gedient haben soll, diverses Großwild sowie afrikanische Kunst ausgestellt.

    In diesem Museum ist ein ausgestopftes Dromedar, das Napoleon während seines Feldzugs in Ägypten als Reittier gedient haben soll, diverses Großwild sowie afrikanische Kunst ausgestellt.


  • Musée de l'Île d'Oléron

    Museen

    Das interaktive Museum informiert über die Inselgeschichte.

    Das interaktive Museum informiert über die Inselgeschichte.


  • Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-d'Oléron

    Architektonische Highlights

    Der 43 m hohe, helle Turm dieser Kirche aus dem 17.Jh. dient der Schifffahrt als Signal.

    Der 43 m hohe, helle Turm dieser Kirche aus dem 17.Jh. dient der Schifffahrt als Signal.


  • L'Île aux Papillons

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mikisa studio, Shutterstock

    Exotische Schmetterlinge aus Guyana, Kenia, Madagaskar und von den Philippinen flattern hier durch eine exotische Dschungellandschaft. Ein Spaziergang zum Staunen.

    • © Mikisa studio, Shutterstock

    Exotische Schmetterlinge aus Guyana, Kenia, Madagaskar und von den Philippinen flattern hier durch eine exotische Dschungellandschaft. Ein Spaziergang zum Staunen.


  • Jardin du Vent

    Museen
    • © Chantal de Bruijne, Shutterstock

    Dieses wunderbare Freilichtmuseum macht den im Departement Vendée allgegenwärtigen Wind anhand von allerlei (Spiel-)Geräten sicht-, hör- und fühlbar. Der Wind erzeugt Musik, bläst Besuchern Seifenblasen entgegen und hüllt sie in Duftwolken.

    • © Chantal de Bruijne, Shutterstock

    Dieses wunderbare Freilichtmuseum macht den im Departement Vendée allgegenwärtigen Wind anhand von allerlei (Spiel-)Geräten sicht-, hör- und fühlbar. Der Wind erzeugt Musik, bläst Besuchern Seifenblasen entgegen und hüllt sie in Duftwolken.


  • La Maison des Aïeules

    Museen

    La Maison des Aïeules war das Haus des Schriftstellers Pierre Loti (1850-1923). Schon als Kind verbrachte er hier mit seinen Eltern die Ferien, später war ihm das Haus eine Quelle der Inspiration. Im Garten fand er seine letzte Ruhestätte.

    • Rue Pierre Loti 13, 17310 Saint-Pierre-d'Oléron

    La Maison des Aïeules war das Haus des Schriftstellers Pierre Loti (1850-1923). Schon als Kind verbrachte er hier mit seinen Eltern die Ferien, später war ihm das Haus eine Quelle der Inspiration. Im Garten fand er seine letzte Ruhestätte.

    • Rue Pierre Loti 13, 17310 Saint-Pierre-d'Oléron

  • La citadelle du Château-d'Oléron

    Architektonische Highlights

    Die Zitadelle bietet einen schönen Blick aufs Festland.

    Die Zitadelle bietet einen schönen Blick aufs Festland.


  • La Maison de la Dune et de la Fôret

    Museen

    Dieses interessante Freiluftmuseum informiert über die landwirtschaftliche Tradition im Departement Vendée.

    Dieses interessante Freiluftmuseum informiert über die landwirtschaftliche Tradition im Departement Vendée.


  • Lanterne des Morts

    Architektonische Highlights

    Die Lanterne des Morts, eine sogenannte Totenleuchte, ist ein 23,5 m hoher Turm aus dem 12.Jh.

    Die Lanterne des Morts, eine sogenannte Totenleuchte, ist ein 23,5 m hoher Turm aus dem 12.Jh.


  • Fort Boyard

    Architektonische Highlights
    • © Valery Rokhin, Shutterstock

    Im 19.Jh. ließ Napoleon nach Plänen von Sébastien Vauban dieses vorgelagerte Fort Boyard auf Felsen und Sand erbauen, um die Mündung der Charente verteidigen zu können. Wie ein kreisrunder Kessel liegt es im Wasser, besichtigt werden kann es nur von außen.

    • © Valery Rokhin, Shutterstock

    Im 19.Jh. ließ Napoleon nach Plänen von Sébastien Vauban dieses vorgelagerte Fort Boyard auf Felsen und Sand erbauen, um die Mündung der Charente verteidigen zu können. Wie ein kreisrunder Kessel liegt es im Wasser, besichtigt werden kann es nur von außen.