Costa Teguise und der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Cueva de los Verdes
Touristenattraktionen
Punta de las Mujeres
Cueva de los Verdes
Jameos del Agua
Touristenattraktionen
Punta de las Mujeres
Jameos del Agua
Jardín de Cactus
Botanische Gärten & Parks
Guatiza
Jardín de Cactus
Fundación César Manrique
Museen
Tahiche
Mirador del Río
Touristenattraktionen
Haría
Mirador del Río
Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen
Teguise
Plaza de la Constitución
La Graciosa
Landschaftliche Highlights
La Graciosa
La Graciosa
Ermita de las Nieves
Architektonische Highlights
Los Valles
Montaña del Mojón
Landschaftliche Highlights
Isla Graciosa
Montaña Bermeja
Landschaftliche Highlights
Isla Graciosa
Mirador de Guinate
Touristenattraktionen
Mirador de Guinate
Taller Municipal de Artesanía
Touristenattraktionen
Haría
Convento de San Francisco
Architektonische Highlights
Teguise
Palacio Marqués de Herrera y Rojas
Architektonische Highlights
Teguise
Convento de Santo Domingo
Architektonische Highlights
Teguise
Palacio de Spínola
Architektonische Highlights
Teguise
Palacio de Spínola
Museo LagOmar
Museen
Nazaret
Plaza León y Castillo
Touristenattraktionen
Haría
Castillo Santa Bárbara
Architektonische Highlights
Teguise
Castillo Santa Bárbara
Callejón de Sangre
Touristenattraktionen
Teguise
Museo de la Piratería
Museen
Teguise
Gran Mareta
Touristenattraktionen
Teguise
La Cilla
Architektonische Highlights
Teguise
Lanzarote Aquarium
Zoologische Gärten
Costa Teguise
Iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe
Architektonische Highlights
Teguise
Iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe
Risco de Famara
Landschaftliche Highlights
Risco de Famara
Museo Sacro Popular
Museen
Haría
El Aljibe
Museen
Haría
Casa Juanita
Architektonische Highlights
Arrieta
El Jable
Landschaftliche Highlights
Sóo

    Touristenattraktionen

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    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Cueva de los Verdes

    Touristenattraktionen
    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.

    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.


  • Jameos del Agua

    Touristenattraktionen
    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.

    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.


  • Jardín de Cactus

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín de Cactus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der Jardín de Cactus am Ortsende widmet sich ganz der stacheligen Welt der Kakteen. Etwa 1420 verschiedene Arten hat César Manrique hier im weiten Kessel eines ehemaligen Steinbruchs am Fuß einer restaurierten Gofiomühle versammelt. Der Kaktusgarten war seine letzte Arbeit. Schwarze Lavasteinchen und hohe Steinsäulen verstärken noch das seltsame Ambiente - so ist es nicht verwunderlich, dass man sich vorkommt wie in einer fremden Welt.

    • Jardín de Cactus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der Jardín de Cactus am Ortsende widmet sich ganz der stacheligen Welt der Kakteen. Etwa 1420 verschiedene Arten hat César Manrique hier im weiten Kessel eines ehemaligen Steinbruchs am Fuß einer restaurierten Gofiomühle versammelt. Der Kaktusgarten war seine letzte Arbeit. Schwarze Lavasteinchen und hohe Steinsäulen verstärken noch das seltsame Ambiente - so ist es nicht verwunderlich, dass man sich vorkommt wie in einer fremden Welt.


  • Fundación César Manrique

    Museen
    • © travelview, Shutterstock

    Wer mehr über Lanzarotes größten Künstler erfahren möchte, kommt an der Fundación César Manrique in Tahiche nicht vorbei. Gleich neben dem Kreisverkehr, den ein großes Manrique-Mobile aus Edelstahl ziert, befindet sich die Stiftung im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers. Ein großer Teil der Werke Manriques und auch seiner Künstlerfreunde ist hier ausgestellt. Schon allein das ungewöhnliche Haus ist sehenswert: Ein Teil der unterirdischen Salons wurde in futuristisch wirkende Lavablasen hineingebaut. Gleiches gilt für das nahe, von Manrique entworfene und in einen Wasserspeicher gebaute Restaurant.

    • © travelview, Shutterstock

    Wer mehr über Lanzarotes größten Künstler erfahren möchte, kommt an der Fundación César Manrique in Tahiche nicht vorbei. Gleich neben dem Kreisverkehr, den ein großes Manrique-Mobile aus Edelstahl ziert, befindet sich die Stiftung im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers. Ein großer Teil der Werke Manriques und auch seiner Künstlerfreunde ist hier ausgestellt. Schon allein das ungewöhnliche Haus ist sehenswert: Ein Teil der unterirdischen Salons wurde in futuristisch wirkende Lavablasen hineingebaut. Gleiches gilt für das nahe, von Manrique entworfene und in einen Wasserspeicher gebaute Restaurant.


  • Mirador del Río

    Touristenattraktionen
    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.

    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.


  • Plaza de la Constitución

    Touristenattraktionen
    • Plaza de la Constitución© Glow Images

    Der zentrale Platz Teguises mit Palmen und Lorbeerbäumen, zwischen dem ehemaligen Kornspeicher La Cilla und der Kirche, von deren Vorplatz aus zwei steinerne Löwen zum Palacio de Spínola hinüberstarren, versammelt die schönsten Beispiele kolonialer Architektur.

    • Teguise
    • Plaza de la Constitución© Glow Images

    Der zentrale Platz Teguises mit Palmen und Lorbeerbäumen, zwischen dem ehemaligen Kornspeicher La Cilla und der Kirche, von deren Vorplatz aus zwei steinerne Löwen zum Palacio de Spínola hinüberstarren, versammelt die schönsten Beispiele kolonialer Architektur.

    • Teguise

  • La Graciosa

    Landschaftliche Highlights
    • La Graciosa© Glow Images

    Wer von Órzola zur kleinen Insel La Graciosa übersetzt, sollte nicht leicht seekrank werden: Während der ersten 10 Min. geht es in den hohen Wellen des offenen Atlantiks meist recht wild zu. Die Meerenge El Río beschert dem Fährboot dann jedoch ruhigeres Gewässer. Die tiefe Stille setzt sich an Land fort. Die Insel ist ein sympathisches Relikt aus der Vergangenheit. So oder ähnlich sah es überall auf den Kanaren aus, ehe der Tourismus einsetzte. Der Hauptort Caleta del Sebo besteht aus einigen schmucklosen Häusern und wenigen, rechtwinklig angelegten Straßen, die alle ungeteert sind. Es gibt auf La Graciosa ohnehin nur wenige Geländewagen. Doch die Zeit ist auch an der "Anmutigen" nicht spurlos vorübergegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Restaurants, die sich auf die vielen Tagesausflügler eingestellt haben, in fast jedem Haus werden Apartments vermietet, es gibt einen Supermarkt und sogar eine Disko. Freilich hat das alles mit (Massen-)Tourismus à la Lanzarote noch immer wenig zu tun, so dass man an allen Ecken und Enden hohen Erholungswert verspürt. Die Playa de Francesa, die Playa de la Cocina und v.a. die im Norden liegende Playa de las Conchas zählen zu den schönsten und einsamsten Stränden der Kanaren. So bleibt La Graciosa vorerst zumindest weiter den wenigen Strandläufern, Wanderern, Vogelbeobachtern und Ruhe Suchenden vorbehalten.

    • La Graciosa© Glow Images

    Wer von Órzola zur kleinen Insel La Graciosa übersetzt, sollte nicht leicht seekrank werden: Während der ersten 10 Min. geht es in den hohen Wellen des offenen Atlantiks meist recht wild zu. Die Meerenge El Río beschert dem Fährboot dann jedoch ruhigeres Gewässer. Die tiefe Stille setzt sich an Land fort. Die Insel ist ein sympathisches Relikt aus der Vergangenheit. So oder ähnlich sah es überall auf den Kanaren aus, ehe der Tourismus einsetzte. Der Hauptort Caleta del Sebo besteht aus einigen schmucklosen Häusern und wenigen, rechtwinklig angelegten Straßen, die alle ungeteert sind. Es gibt auf La Graciosa ohnehin nur wenige Geländewagen. Doch die Zeit ist auch an der "Anmutigen" nicht spurlos vorübergegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Restaurants, die sich auf die vielen Tagesausflügler eingestellt haben, in fast jedem Haus werden Apartments vermietet, es gibt einen Supermarkt und sogar eine Disko. Freilich hat das alles mit (Massen-)Tourismus à la Lanzarote noch immer wenig zu tun, so dass man an allen Ecken und Enden hohen Erholungswert verspürt. Die Playa de Francesa, die Playa de la Cocina und v.a. die im Norden liegende Playa de las Conchas zählen zu den schönsten und einsamsten Stränden der Kanaren. So bleibt La Graciosa vorerst zumindest weiter den wenigen Strandläufern, Wanderern, Vogelbeobachtern und Ruhe Suchenden vorbehalten.


  • Ermita de las Nieves

    Architektonische Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Schneeweiß thront die Wallfahrtskapelle "des Schnees" hoch oben auf dem Risco de Famara. Die Kapelle ist der Virgen de las Nieves gewidmet. Die Jungfrau wird seit alters um den auf Lanzarote so seltenen Regen angefleht. Nur wenige Meter entfernt hat man einen der herrlichsten Panoramablicke der Insel. Fast senkrecht fallen die Klippen rund 600 m ins Meer.

    • Los Valles
    • © alexilena, Shutterstock

    Schneeweiß thront die Wallfahrtskapelle "des Schnees" hoch oben auf dem Risco de Famara. Die Kapelle ist der Virgen de las Nieves gewidmet. Die Jungfrau wird seit alters um den auf Lanzarote so seltenen Regen angefleht. Nur wenige Meter entfernt hat man einen der herrlichsten Panoramablicke der Insel. Fast senkrecht fallen die Klippen rund 600 m ins Meer.

    • Los Valles

  • Montaña del Mojón

    Landschaftliche Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Auf den Vulkankegel Montaña del Mojón in der Inselmitte kann über die flachere Seite hoch wandern.

    • Isla Graciosa
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Auf den Vulkankegel Montaña del Mojón in der Inselmitte kann über die flachere Seite hoch wandern.

    • Isla Graciosa

  • Montaña Bermeja

    Landschaftliche Highlights
    • © MaraZe, Shutterstock

    Der Vulkankegel kann über die flachere Seite erklommen werden.

    • Isla Graciosa
    • © MaraZe, Shutterstock

    Der Vulkankegel kann über die flachere Seite erklommen werden.

    • Isla Graciosa

  • Mirador de Guinate

    Touristenattraktionen
    • © Uta Scholl, Shutterstock

    Kaum weniger spektakulär als am Mirador del Río - aber gratis! - ist der Blick vom Mirador de Guinate in der Nähe des gleichnamigen Dorfs. Auf dem Weg passierst du den Parque Tropical, der nicht nur Kindern Spaß macht.

    • Mirador de Guinate
    • © Uta Scholl, Shutterstock

    Kaum weniger spektakulär als am Mirador del Río - aber gratis! - ist der Blick vom Mirador de Guinate in der Nähe des gleichnamigen Dorfs. Auf dem Weg passierst du den Parque Tropical, der nicht nur Kindern Spaß macht.

    • Mirador de Guinate

  • Taller Municipal de Artesanía

    Touristenattraktionen

    Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución stellen Frauen nach alter Tradition Stickereien und Umhänge her.

    • Haría
    • tallerartesania@ayuntamientodeharia.com

    Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución stellen Frauen nach alter Tradition Stickereien und Umhänge her.

    • Haría
    • tallerartesania@ayuntamientodeharia.com

  • Convento de San Francisco

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die ehemalige Klosterkirche, die - typisch für die Kanaren - unterschiedlich lange Kirchenschiffe aufweist, birgt eine interessante Ausstellung mit sakraler Holzschnitzerei. Ebenfalls sehenswert ist die kunstvoll geschnitzte Holzdecke im Mudéjarstil.

    • Plaza San Francisco, Teguise
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die ehemalige Klosterkirche, die - typisch für die Kanaren - unterschiedlich lange Kirchenschiffe aufweist, birgt eine interessante Ausstellung mit sakraler Holzschnitzerei. Ebenfalls sehenswert ist die kunstvoll geschnitzte Holzdecke im Mudéjarstil.

    • Plaza San Francisco, Teguise

  • Palacio Marqués de Herrera y Rojas

    Architektonische Highlights

    Der äußerlich unscheinbare Palast (1455) hat einen schönen, überdachten Innenhof. Im Vorraum befindet sich eine Ausstellung der örtlichen Handwerksschule.

    • Calle José Betancort, Teguise

    Der äußerlich unscheinbare Palast (1455) hat einen schönen, überdachten Innenhof. Im Vorraum befindet sich eine Ausstellung der örtlichen Handwerksschule.

    • Calle José Betancort, Teguise

  • Convento de Santo Domingo

    Architektonische Highlights

    In der Kirche des ehemaligen Dominikanerklosters (gegründet 1726) finden heute wechselnde Ausstellungen moderner kanarischer Kunst statt - ein interessanter Kontrast zu dem alten Kirchenschiff.

    • Teguise

    In der Kirche des ehemaligen Dominikanerklosters (gegründet 1726) finden heute wechselnde Ausstellungen moderner kanarischer Kunst statt - ein interessanter Kontrast zu dem alten Kirchenschiff.

    • Teguise

  • Palacio de Spínola

    Architektonische Highlights
    • Palacio de Spínola© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Das wertvollste Schmuckstück des alten Teguise ist der Palast der Spínolas, erbaut zwischen 1730 und 1780 von dem Adligen und Politiker José Feo Peraza. Die gesamte Einrichtung blieb hervorragend erhalten. Beeindruckend ist v.a. der verschwenderische Einsatz edler Hölzer an den wuchtigen Portalen und den massiven, versiegelten Holzböden. Hübsch sind auch der Patio mit dem Brunnen und der überhängenden Bougainvillea sowie das Esszimmer, das stets so gastlich eingedeckt ist, als erwarte man wichtigen Besuch. Im hinteren Teil des Palacio befindet sich die Küche mit einem offenen Kamin und der gut 2 m breiten Esse, daran angrenzend gibt es einen weiteren Innenhof mit Palmen und einem alten Feigenbaum.

    • Palacio de Spínola© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Das wertvollste Schmuckstück des alten Teguise ist der Palast der Spínolas, erbaut zwischen 1730 und 1780 von dem Adligen und Politiker José Feo Peraza. Die gesamte Einrichtung blieb hervorragend erhalten. Beeindruckend ist v.a. der verschwenderische Einsatz edler Hölzer an den wuchtigen Portalen und den massiven, versiegelten Holzböden. Hübsch sind auch der Patio mit dem Brunnen und der überhängenden Bougainvillea sowie das Esszimmer, das stets so gastlich eingedeckt ist, als erwarte man wichtigen Besuch. Im hinteren Teil des Palacio befindet sich die Küche mit einem offenen Kamin und der gut 2 m breiten Esse, daran angrenzend gibt es einen weiteren Innenhof mit Palmen und einem alten Feigenbaum.


  • Museo LagOmar

    Museen

    In einem ehemaligen Steinbruch verbirgt sich ein exzentrisches, festungsartiges Anwesen. Erbaut wurde der Komplex, der heute den Namen Lagomar trägt, in den 1970er-Jahren, als Lanzarote noch in kaum einem Reiseveranstalterkatalog auftauchte. Sein erster Besitzer war der Schauspieler Omar Sharif - bekannt geworden als "Dr. Schiwago" -, der es allerdings bei einem Bridge-Spiel verloren haben soll. Heute ist das Haus ein "Museum": Man kann durch Höhlen und Tunnel laufen, die auf unterschiedlichen Ebenen rings um einen künstlichen Teich angeordnet sind, und passiert dabei den "Sharif-Raum". Filmplakate zeigen den Schauspieler, auch ein Foto jener verhängnisvollen Bridge-Partie ist ausgestellt.

    In einem ehemaligen Steinbruch verbirgt sich ein exzentrisches, festungsartiges Anwesen. Erbaut wurde der Komplex, der heute den Namen Lagomar trägt, in den 1970er-Jahren, als Lanzarote noch in kaum einem Reiseveranstalterkatalog auftauchte. Sein erster Besitzer war der Schauspieler Omar Sharif - bekannt geworden als "Dr. Schiwago" -, der es allerdings bei einem Bridge-Spiel verloren haben soll. Heute ist das Haus ein "Museum": Man kann durch Höhlen und Tunnel laufen, die auf unterschiedlichen Ebenen rings um einen künstlichen Teich angeordnet sind, und passiert dabei den "Sharif-Raum". Filmplakate zeigen den Schauspieler, auch ein Foto jener verhängnisvollen Bridge-Partie ist ausgestellt.


  • Plaza León y Castillo

    Touristenattraktionen

    Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche Harías mit ihren schattigen Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen.

    • Haría

    Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche Harías mit ihren schattigen Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen.

    • Haría

  • Castillo Santa Bárbara

    Architektonische Highlights
    • Castillo Santa Bárbara© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Schon aus der Ferne ist die kleine, aber wuchtige Festungsanlage auf dem Vulkan Guanapay außerhalb von Teguise zu erkennen. Die Festung wurde im 16.Jh. zum Schutz vor Piratenüberfällen erbaut, bis zu 1000 Menschen fanden in ihren Mauern Zuflucht. Der Weg ins Innere führt über eine frei stehende Steintreppe mit Zugbrücke. Santa Bárbara wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren aufwendig restauriert. Vom Dach aus bietet sich ein herrlicher Blick über die Nordhälfte der Insel.

    • Castillo Santa Bárbara© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Schon aus der Ferne ist die kleine, aber wuchtige Festungsanlage auf dem Vulkan Guanapay außerhalb von Teguise zu erkennen. Die Festung wurde im 16.Jh. zum Schutz vor Piratenüberfällen erbaut, bis zu 1000 Menschen fanden in ihren Mauern Zuflucht. Der Weg ins Innere führt über eine frei stehende Steintreppe mit Zugbrücke. Santa Bárbara wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren aufwendig restauriert. Vom Dach aus bietet sich ein herrlicher Blick über die Nordhälfte der Insel.


  • Callejón de Sangre

    Touristenattraktionen

    Immer wieder wurde Teguise von der See her angegriffen. Eine Tafel in der Blutgasse, der Callejón de Sangre hinter der Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe, erinnert an ein Massaker, das algerische Freibeuter im Jahr 1586 verübten.

    • Teguise

    Immer wieder wurde Teguise von der See her angegriffen. Eine Tafel in der Blutgasse, der Callejón de Sangre hinter der Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe, erinnert an ein Massaker, das algerische Freibeuter im Jahr 1586 verübten.

    • Teguise

  • Museo de la Piratería

    Museen
    • © Laura Pl, Shutterstock

    Mit dem jüngsten Aufkommen der Piraterie auf allen Weltmeeren will man sich diesem Thema widmen und in dem Piratenmuseum zeigen, wie exponiert die Insel im Lauf der letzten 500 Jahre war.

    • © Laura Pl, Shutterstock

    Mit dem jüngsten Aufkommen der Piraterie auf allen Weltmeeren will man sich diesem Thema widmen und in dem Piratenmuseum zeigen, wie exponiert die Insel im Lauf der letzten 500 Jahre war.


  • Gran Mareta

    Touristenattraktionen

    Diese einst größte Zisterne Lanzarotes speicherte in früheren Zeiten Regenwasser. Später versandete sie, wurde mit Inbetriebnahme der Meerwasserentsalzungsanlagen überflüssig und schließlich zubetoniert. Heute dient der weite Platz hinter der Pfarrkirche für Veranstaltungen und bietet den Ständen des großen Sonntagsmarkts Raum.

    • Teguise

    Diese einst größte Zisterne Lanzarotes speicherte in früheren Zeiten Regenwasser. Später versandete sie, wurde mit Inbetriebnahme der Meerwasserentsalzungsanlagen überflüssig und schließlich zubetoniert. Heute dient der weite Platz hinter der Pfarrkirche für Veranstaltungen und bietet den Ständen des großen Sonntagsmarkts Raum.

    • Teguise

  • La Cilla

    Architektonische Highlights

    Dieses einstige Zehnthaus, erbaut im 17.Jh., nahm früher das Steuergetreide auf, das Lanzarote dem Bischof auf Gran Canaria abzuliefern hatte. Heute befindet sich darin ein großer Kunsthandwerksladen.

    • Teguise

    Dieses einstige Zehnthaus, erbaut im 17.Jh., nahm früher das Steuergetreide auf, das Lanzarote dem Bischof auf Gran Canaria abzuliefern hatte. Heute befindet sich darin ein großer Kunsthandwerksladen.

    • Teguise

  • Lanzarote Aquarium

    Zoologische Gärten
    • © Mariela_Ibarra, Thinkstock

    In 33 gut beleuchteten Becken wurden die Lebensräume der Meeresbewohner nachgebaut. Der große Fischreichtum aller Größen und Farben schließt exotische Seegurken, Seespinnen, Clownfische, Muränen und Rochen ein. In Lavabecken leben Muscheln. Die Attraktion sind die Haie. In einem Glastunnel schwimmen sie direkt über die Besucher hinweg. Man kann sogar Jungtiere bei der Entwicklung im Ei beobachten.

    • © Mariela_Ibarra, Thinkstock

    In 33 gut beleuchteten Becken wurden die Lebensräume der Meeresbewohner nachgebaut. Der große Fischreichtum aller Größen und Farben schließt exotische Seegurken, Seespinnen, Clownfische, Muränen und Rochen ein. In Lavabecken leben Muscheln. Die Attraktion sind die Haie. In einem Glastunnel schwimmen sie direkt über die Besucher hinweg. Man kann sogar Jungtiere bei der Entwicklung im Ei beobachten.


  • Iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe

    Architektonische Highlights
    • Iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Die ursprünglich im 15.Jh. erbaute und 1680 nach der Zerstörung durch Piraten neu errichtete Pfarrkirche an der Plaza de la Constitución ist der sowohl in Spanien als auch in Südamerika verehrten Jungfrau von Guadalupe geweiht. Die imposante Fassade mit dem mächtigen Turm aus Naturstein trägt wesentlich zur schönen Stimmung auf der Plaza bei. Zurzeit wird die Kirche aufwendig restauriert und bleibt vorerst geschlossen.

    • Iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Die ursprünglich im 15.Jh. erbaute und 1680 nach der Zerstörung durch Piraten neu errichtete Pfarrkirche an der Plaza de la Constitución ist der sowohl in Spanien als auch in Südamerika verehrten Jungfrau von Guadalupe geweiht. Die imposante Fassade mit dem mächtigen Turm aus Naturstein trägt wesentlich zur schönen Stimmung auf der Plaza bei. Zurzeit wird die Kirche aufwendig restauriert und bleibt vorerst geschlossen.


  • Risco de Famara

    Landschaftliche Highlights
    • © Stefano_G, Shutterstock

    Über den windgepeitschten Risco de Famara flüchteten während der Vulkanausbrüche im 18.Jh. die Bewohner der Timanfaya-Region nach Haría. Noch heute ist das Becken mit den weit gestreuten, breitkronigen Kanarenpalmen und den Terrassenfeldern das grüne Herz der Insel.

    • Risco de Famara
    • © Stefano_G, Shutterstock

    Über den windgepeitschten Risco de Famara flüchteten während der Vulkanausbrüche im 18.Jh. die Bewohner der Timanfaya-Region nach Haría. Noch heute ist das Becken mit den weit gestreuten, breitkronigen Kanarenpalmen und den Terrassenfeldern das grüne Herz der Insel.

    • Risco de Famara

  • Museo Sacro Popular

    Museen

    Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt in einem schönen alten Haus Heiligenskulpturen und -gemälde.

    Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt in einem schönen alten Haus Heiligenskulpturen und -gemälde.


  • El Aljibe

    Museen

    In der Stadtgalerie, dem ehemaligen Wasserspeicher unter der Plaza, werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.

    In der Stadtgalerie, dem ehemaligen Wasserspeicher unter der Plaza, werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.


  • Casa Juanita

    Architektonische Highlights
    • © Serjunco, Shutterstock

    Die Casa Juanita, wird von allen nur Blaues Haus genannt. Sie wurde von einem Lanzaroteño, der in Venezuela zu Reichtum gekommen war, auf einer Klippe erbaut. Schon von Weitem sieht man die tiefblauen Kassetten der Fassade leuchten.

    • C. los Morros 74, 35542 Arrieta
    • © Serjunco, Shutterstock

    Die Casa Juanita, wird von allen nur Blaues Haus genannt. Sie wurde von einem Lanzaroteño, der in Venezuela zu Reichtum gekommen war, auf einer Klippe erbaut. Schon von Weitem sieht man die tiefblauen Kassetten der Fassade leuchten.

    • C. los Morros 74, 35542 Arrieta

  • El Jable

    Landschaftliche Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Diese große Wüste besteht aus Korallenschalen, Muscheln und Schneckenhäusern. Vom Passat landeinwärts geweht, stapelt sich der weiß glitzernde "Sand" auf einer weiten Ebene am Fuß des Famara-Massivs.

    • 35558 Sóo
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Diese große Wüste besteht aus Korallenschalen, Muscheln und Schneckenhäusern. Vom Passat landeinwärts geweht, stapelt sich der weiß glitzernde "Sand" auf einer weiten Ebene am Fuß des Famara-Massivs.

    • 35558 Sóo